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	<title>African Paper &#187; Then Man Made A Machine</title>
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		<title>They Came For The Whales: Themencompilation mit Ümlaut, Noise Cluster u.v.a.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 02:32:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit „They Came For The Whales“ ist beim französischen Label Camembert Électrique eine ungewöhnlich umfangreiche neue Compilation erschienen, die sich in 75 Beiträgen der akustischen Welt der Ozeane und insbesondere der Kommunikation der Wale widmet. Ausgangspunkt ist dabei eine ebenso &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/08/10/they-came-for-the-whales-themencompilation-mit-umlaut-noise-cluster-u-v-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „They Came For The Whales“ ist beim französischen Label Camembert Électrique eine ungewöhnlich umfangreiche neue Compilation erschienen, die sich in 75 Beiträgen der akustischen Welt der Ozeane und insbesondere der Kommunikation der Wale widmet. Ausgangspunkt ist dabei eine ebenso spekulative wie faszinierende Idee: Vielleicht fand der erste Kontakt mit einer fremden Intelligenz nicht irgendwo im Weltraum statt, sondern längst unter der Wasseroberfläche – in Form jener tiefen, über gewaltige Distanzen durch das Meer getragenen Signale, deren Bedeutung uns bis heute weitgehend verschlossen bleibt. Die beteiligten Künstler nähern sich diesem Gedanken aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Walgesänge und marine Bioakustik werden aufgenommen, verfremdet und in neue klangliche Zusammenhänge überführt; andere Beiträge ahmen Unterwasserkommunikation nach, arbeiten mit Field Recordings, elektronischen Texturen, Sound Collage, Drone und experimentellen Formen oder entwerfen gleich völlig imaginäre akustische Ökosysteme. So entsteht weniger ein klassischer Sampler als eine weit verzweigte Sammlung von Signalen, Echos und möglichen Sprachen aus einer Welt, die uns zugleich vertraut und vollkommen fremd ist.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/tcftw.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51966" title="tcftw" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/tcftw.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51965"></span></p>
<p>Die Sammlung enthält Beiträge von Acts, die auf unseren Seiten zum Teil mehrfach eine Rolle spielten, so z.B. der für seine oft gitarrenbasierte Klangkunst renommierte OdNu, der hier einen Track beisteuert, der um Walsounds aus dem Hudson River Nahe New Yorks gebaut ist. Wer nicht fehlen darf sind Noise Cluster mit dem kernig dröhnenden Remix eines Tracks ihrer &#8220;White Stories of Black Whales&#8221;-Veröffentlichung &#8211; das audiovisuelle Duo hat seit jeher Ideen über den Weltraum wie über den Meeresgrund in seinen Arbeiten umgesetzt. Des weiteren Ümlaut mit einem exklusiven Stück basierend aus aquatischen Field Recordings, Walgesängen und verspielter Elektronik. Auch RDKPL, die wir aus dem Post Orientalism-Kontext kennen, steurn eine harsche Noisewand mit entsprechenden Motiven bei, auch Autistice, Then Man Made A Machine, Hans Castrup und Francisco López sind beteiligt, ferner Acyd Jelly, adarcah, Anam Gu Anam, Antonio Murga, Anam Gu Anam, Aurélien Laville, Bret Harold Hart, Daniel Pico, Daniel Prendiville, Dark Traveler, Drün, ELECTRIC KIND oF SOUNDS, El Zombie Espacial, el_masmore, Element, Fernando Bocadillos, Flavour Sperimentale, Göteborg, Hairy White Guys, Hari Hardman, Hnhih y Kmilo Reyna, Imaginary Beings, Iliaque, James Wiegand, k43dg3, Lezet, Luigi Morleo, magic marmalade machine, MARUDA, Mark Drifter, Martin A Parker, Mean Flow, Mea Poulpa, Michael Meara, M.Nomized, Mirai No Hagaki, MubisMusic, mилk, NDE, Ogata Tetsuo, Pangalactic, philippe neau, Power, Projekt Love, RADIALFILM, Radio Silence Canada, rauðvik, Raphaël Néron, Remora, rikardfvs, Schoeffler, Séraphitüs-Séraphîta, Serge Bardot, Sean Derrick Cooper Marquardt &amp; Kosmische Clutharachán, Simon Sanders, Sonvol, Stefan Dowsing, Substak, Terbeschikkingstelling, The Queen Of The Seas, TÔLE-ACHE, Trem 77, Wasatch Front, Wilfried Hanrath, Xenyo und Zazie Productions.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1873868053/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Archaic Tape Project: Neue MC mit Nicolussi, Then Man Made A Machine, Deniz Tafaghodi und Shane Kerr</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2026 01:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Archaic Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Deniz Tafaghodi]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul McMordie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des The Archaic Tape Project erscheint ein neues Tape, das erneut vier unterschiedliche künstlerische Positionen zusammenführt, verbunden durch den gemeinsamen Prozess des direkten Aufnehmens auf Kassette. Das Projekt versteht sich als offenes Netzwerk, in dem Beiträge nacheinander auf ein Band gespielt, weitergereicht und schließlich als kollektives Dokument verdichtet werden. Mit dabei ist Sandro Nicolussi alias Nicolussi aus Wien, dessen Arbeiten u.a. auf Plunderphonics, Field Recordings und manipulierten Alltagsgeräuschen basieren. Seine prozesshafte, stark DIY-geprägte Praxis verbindet wiederverwendende Experimente mit einer klaren, von Noise geprägten Gegenhaltung zur etablierten Musikproduktion. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/archaIctapes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51097" title="archaIctapes" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/archaIctapes.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51096"></span></p>
<p>Ebenfalls vertreten ist Paul McMordie mit seinem Projekt Then Man Made A Machine, dessen oft auf Synthies basierende Arbeit mit melancholisch aufgeladenen Ambientflächen voll fragiler Melodik überzeugt. Die in Toronto lebende Komponistin und Klangkünstlerin Deniz Tafaghodi bringt eine elektroakustisch geprägte, introspektive Perspektive ein. Ihre Arbeiten verbinden klassische Ausbildung, z.B. am Piano, mit experimenteller Praxis und meist auch einer sensiblen Auseinandersetzung mit Identität und Wahrnehmung. Komplettiert wird das Tape von Shane Kerr, dessen hypnotische, wandelbare Soundscapes oft mit mehreren Bandmaschinen erzeugt werden und mit tiefen Drones und tranceartigen Rhythmen arbeiten &#8211; das unmittelbare und prozesshafte seiner Arbeit ist ganz im Sinne des vorliegenden Projektrahmens. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges, in sich verschränktes Tape, das unterschiedliche ästhetische Ansätze zusammenführt und zugleich die Idee kollektiver, analoger Produktion in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p><strong>@ <a href="https://www.manychants.com/archaic-tapes">Archaic Tapes</a> | <a href="https://archaictapes.bandcamp.com/album/the-archaic-tape-project">Bandcamp</a></strong></p>
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