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	<title>African Paper &#187; Timber Rattle</title>
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		<title>WATER IS THE SUN: Ritual Fever</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Ritual Fever&#8221; legen Water Is The Sun – das gemeinsame Projekt von Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison) – ein beeindruckendes Album vor, das sich am ehesten als zusammenhängendes, beinahe initiatisch fungierendes Ganzes begreifen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/water-is-the-sun-ritual-fever/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ritualfever.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50757" title="ritualfever" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ritualfever-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Ritual Fever&#8221; legen Water Is The Sun – das gemeinsame Projekt von Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison) – ein beeindruckendes Album vor, das sich am ehesten als zusammenhängendes, beinahe initiatisch fungierendes Ganzes begreifen lässt, das zwischen Soundtrack, meditativem Klangritual und imaginären Landschaftsgemälden im Dämmerlicht oszilliert. <span id="more-50756"></span>Analoge Aufnahmeverfahren, Tapeloops, Field Recordings und eine deutliche Nähe zu rituellen wie folkloristischen Ausdrucksformen verschmelzen zu einer Musik, die sich nicht in einzelne Tracks zergliedern will, sondern als fortlaufender Prozess erscheint, als ein sich ständig wandelnder Zustand zwischen Formgebung und Auflösung.</p>
<p>Schon zu Beginn formiert sich aus einem dezenten, unterschwelligen Dröhnen eine Art klanglicher Nebelraum. Es gluckert, rauscht, als läge über allem eine dünne, transparente Membran. Daraus schält sich nach und nach etwas heraus, das wie Gesang anmutet – hoch, entrückt, kaum greifbar. Ob es sich um Samples handelt oder um verfremdete Stimmen, bleibt bewusst bei der schemenhaften Songstruktur, die uns im Verlauf des Albums noch öfter begegnen wird, in der Schwebe. Gerade diese Unbestimmtheit trägt, zusammen mit einer wohl bewusst gewählten klanglichen Unschärfe, viel zur Faszination der Musik bei: Klänge scheinen sich eher im Ohr zu stabilisieren als tatsächlich im Raum. Was zunächst wie ein diffuse Dröhnung auf den Plan tritt, nimmt allmählich synthetischere Konturen an, ohne je seine Zartheit zu verlieren.</p>
<p>Im weiteren Verlauf verdichten sich die Texturen. Verrauschte Details treten stärker hervor, werden fast körperlich spürbar, während sich Assoziationen an Naturklänge – Insektensummen, Wind, ferne Bewegungen, die schwer zu charakterisieren sind – einschleichen. Übergänge geschehen dabei organisch, beinahe unmerklich. Erneut tauchen schwebende Stimmfragmente auf, die in ihrer entrückten Qualität Erinnerungen an rituelle oder sakrale Musik wachrufen. Darunter brodelt eine elektronische Grundierung, die dem Ganzen eine unterschwellige Unruhe verleiht. Wenn sich dann erste melodische Fragmente abzeichnen, ist man längst in einen hypnotischen Zustand hineingezogen worden, der streckenweise auch abruptere, fast lärmende Texturen in sich birgt. Immer wieder öffnen sich innerhalb dieses Flusses Momente von folkig angehauchter, rituell eingefärbter Ruhe. Das Klangmaterial beginnt zu taumeln, zu eiern, zu flirren, als würde man durch ein verwackeltes Filmbild blicken. Entrückte Gesänge gehen in chorale Passagen über, die wie aus einer anderen Zeit oder Sphäre herüberklingen. Dann wiederum setzen monotone, archaisch wirkende Pauken ein und verschieben die Bewegung erneut. Stimmen tauchen auf, verschwinden, klingen wie rückwärts abgespielt oder aus der Ferne deklamiert, während das Dröhnen zunehmend in den Vordergrund tritt und sich nicht länger als bloße Kulisse begreift.</p>
<p>Im späteren Verlauf verdichtet sich dieser Eindruck noch einmal: Orgelartige Drones treffen auf liturgisch anmutenden Gesang, der so etwas wie einen sakralen Raum öffnet. Doch auch hier verweigert sich das Duo jeder eindeutigen Festlegung: Statt eines Höhepunkts gibt es eher ein langsames Ausatmen. Der Ausklang wirkt gelöst, fast schwerelos, reduziert die Mittel und entlässt den Hörer in einen Zustand der Ruhe, in welchem dieses Album, das weniger verstanden als durchlebt werden will, seinen Abschluss findet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Trome Records / Tocco Magico</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3469282694/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Water Is The Sun, Duchamp, Munsha, Jo und Frank in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. März, laden die Berlin Friends zu einem Konzertabend in Kreuzberg u.a. mit Water is the Sun, die im Rahmen ihrer Ritual Fever Tour in Europa unterwegs sind. Hinter Water is the Sun stehen Adam Parks (bekannt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/10/water-is-the-sun-duchamp-munsha-u-a-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 12. März, laden die Berlin Friends zu einem Konzertabend in Kreuzberg u.a. mit Water is the Sun, die im Rahmen ihrer Ritual Fever Tour in Europa unterwegs sind. Hinter Water is the Sun stehen Adam Parks (bekannt von Timber Rattle und Lightning White Bison) und Mkl Anderson, bekannt als treibende Kraft hinter dem Projekt Drekka sowie Gründer des Bluesanct-Labels. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/wateristhesun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50397" title="wateristhesun" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/wateristhesun.jpg" alt="" width="1200" height="628" /></a><span id="more-50396"></span></p>
<p>Gemeinsam erschaffen sie einen eigenwilligen Sound zwischen, wie es im Programmtext heißt, pastoralem Psychedelic Folk, funerealem Ambient und den schwebenden Harmonien der amerikanischen Westküste – beeinflusst von Appalachian Hymns ebenso wie von der dunklen New-Age-Resonanz des experimentellen Undergrounds. Die Konzerte des Duos rangieren zwischen Song, Drone und zeremonieller Atmosphäre. Ebenfalls an dem Abend zu seen sind Jo aus dem Orange&#8217;Ear-Umfeld mit einem Soloset, ein weiteres Solo der Dröhnerin Duchamp sowie ein Duo der Cellistin, Vokalistin und Klangkünstlerin Munsha mit Frank (ebenfalls Orange&#8217;Ear).</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/782804030962140/"><strong>@ FB inkl. Kontaktmöglichkeit zur Location</strong></a></p>
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		<title>Water Is The Sun auf Tour in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 03:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Water Is The Sun kommen in den nächsten Wochen für eine ausgedehnte Tour nach Europa und machen auch auf 6 Bühnen im deutschsprachigen Raum Station. Hinter dem Projekt stehen Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison). &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/17/water-is-the-sun-auf-tour-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Water Is The Sun kommen in den nächsten Wochen für eine ausgedehnte Tour nach Europa und machen auch auf 6 Bühnen im deutschsprachigen Raum Station. Hinter dem Projekt stehen Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison). Gemeinsam verbinden sie ihre musikalischen Handschriften zu cinematischen Soundscapes zwischen Ambient, experimentellen Folk-Anleihen und rituell anmutenden Gesängen. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-16-095416.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-50045" title="Screenshot 2026-02-16 095416" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-16-095416.png" alt="" width="716" height="953" /></a><span id="more-50044"></span></p>
<p>Ihre Stücke bewegen sich im Spannungsfeld von abstrakter Klangforschung und angedeuteten Songstrukturen, geprägt von analogen Instrumenten, alten Tapemaschinen und Field Recordings. &#8220;Ritual Fever&#8221; ist nach zwei EPs das erste gemeinsam geschriebene und produzierte Album des Duos. Der Titel spielt, wie man im Begleittext erfährt, auf Ekstase und Naturverbundenheit ebenso an wie auf das Gefühl moderner Entfremdung. Live präsentieren Water Is The Sun das Werk in voller Länge – als dichte, meditativ ausgerichtete Performance zwischen Improvisation und klarer Form. Es erscheint am 21. März als LP, MC und DL bei Trome Records und Tocco Magico, mehr dazu bald auch auf diesen Seiten.</p>
<p>Tourdaten:</p>
<p>10.03. – CZ, Prag – Punctum<br />
11.03. – DE, Dresden – Hanse 3<br />
12.03. – DE, Berlin – TrxXxtR<br />
13.03. – DE, Hannover – Oberdeck<br />
14.03. – DE, Düsseldorf – Subsol<br />
15.03. – NL, Tilburg – Hutcafe_Org<br />
18.03. – UK, Norwich – The Holloway<br />
19.03. – UK, Sheffield – Bishops&#8217; House<br />
21.03. – UK, Dartington Totnes – SoundArt Radio<br />
22.03. – UK, London – New River Studios<br />
23.03. – BE, Kortrijk – GRNDLGGRS<br />
24.03. – FR, Straßburg – tba<br />
25.03. – CH, Schweiz – tba<br />
26.03. – IT, Pavia – Circolo Via D&#8217;Acqua<br />
27.03. – IT, Genua – Ad Astra<br />
28.03. – IT, Mantua – Seriale Obliquo<br />
29.03. – IT, Rovereto – La Foresta<br />
30.03. – IT, Treviso – Spazio X<br />
31.03. – SI, Koper – tba<br />
01.04. – SI, Ljubljana – Sepič Studio<br />
02.04. – HR, Zagreb – Klub Močvara<br />
03.04. – AT, Graz – Kunst Klub Kräftner<br />
04.04. – CZ, Brünn – Kafara<br />
05.04. – CZ, Hronov – Studio Hronov<br />
09.04. – IS, Reykjavík – Mengi<br />
10.04. – IS, Rif – Frystiklefinn (tbc)<br />
11.04. – IS, Akureyri – Leyni<br />
13.04. – IS, Akranes – Akranesviti (tbc)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3469282694/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Kleine Europatour von Timber Rattle</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/18/kleine-europatour-von-timber-rattle/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Timber Rattle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dunklen Americana-Gitarrendröhner Timber Rattle touren in den kommenden Tagen vor ihrer Rückreise in die Appallachen noch einmal durch Mitteleuropa und machen dabei auch in Berlin Station. Bei ihrer Show im Bandido Rosso werden sie von der Akustikpunk-Combo Anarkuss als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/18/kleine-europatour-von-timber-rattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dunklen Americana-Gitarrendröhner Timber Rattle touren in den kommenden Tagen vor ihrer Rückreise in die Appallachen noch einmal durch Mitteleuropa und machen dabei auch in Berlin Station. Bei ihrer Show im Bandido Rosso werden sie von der Akustikpunk-Combo Anarkuss als Opening Act unterstützt. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-17-093755.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48626" title="Screenshot 2025-10-17 093755" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-17-093755.png" alt="" width="781" height="844" /></a><span id="more-48625"></span></p>
<p>Ihr im vergangenen Jahr erschienenes Album &#8220;The Den&#8221; mit seinen drei nokturnalen Stücken beschrieben wir als ein Werk, das &#8220;feierlicher dröhnt und ergriffener tönt als vielleicht alle seine Vorgänger&#8221;, aschrieben von einem &#8220;andächtigen, beinahe liturgisch anmutenden Dröhnen&#8221; und einer Atmosphäre &#8220;halb vergessener spiritueller Traditionen&#8221;. Für nähere Informationen zu den Shows empfiehlt sich die Kontaktaufnahme über die unten verlinkte Seite.</p>
<p>22.10. OSTRAVA &#8211; Hudební Bazar<br />
23.10. BRNO &#8211; Rello<br />
24.10. ROZTOKY u PRAHY &#8211; Vratislavka Café<br />
25.10. HRÁDEK nad NISOU (Lib) &#8211; Fara<br />
28.10. BERLIN &#8211; Bandito Rosso<br />
30.10. POZNAŃ &#8211; Kołorking Muzyczny</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/timberrattle/"><strong>@ Instagram </strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1550823426/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1362018410/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>TIMBER RATTLE: The Den</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/05/31/timber-rattle-the-den/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2025 05:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Timber Rattle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Winter vor anderthalb Jahren igelten sich die mysteriösen Timber Rattle um Adam Parks a.k.a. Lightning White Bison in Hillsville am Fuße der Blue Ridge Mountains in Virginia ein, um in einem vermutlich DIY eingerichteten Studio ein Album einzuspielen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/31/timber-rattle-the-den/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/theden.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46399" title="theden" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/theden-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits im Winter vor anderthalb Jahren igelten sich die mysteriösen Timber Rattle um Adam Parks a.k.a. Lightning White Bison in Hillsville am Fuße der Blue Ridge Mountains in Virginia ein, um in einem vermutlich DIY eingerichteten Studio ein Album einzuspielen, das feierlicher dröhnt und ergriffener tönt als vielleicht alle seine Vorgänger. Sein Titel &#8220;The Den&#8221; scheint gut gewählt, denn um es zu erkunden, taucht man tatsächlich wie in eine tief dunkle, aber keineswegs leere Höhle ein.<span id="more-42712"></span></p>
<p>Ein andächtiges, beinahe liturgisch anmutendes Dröhnen, das von einem Harmonium stammen könnte, leitet das eröffnete &#8220;Symmetry&#8221; ein. Zusammen mit gemächlich gegriffenen Gitarrensaiten entsteht eine starke Erdung, doch es ist eine Erde, die klamm wie von Tränen, Tränen der Ergriffenheit, durchfeuchtet scheint. Unvermittelt startet mehrstimmiger Gesang und stimmt das tiefe Paradox einer abgeklärten Klage an. Ich kann wenig zu dem Text sagen, der schwer zu verstehen ist, doch die Atmosphäre lässt Vorstellungen irgendeiner halb vergessenen spirituellen Tradition aus einem fernen Bergland entstehen, bevor der Track gegen Ende noch etwas schwebendes bekommt und mit bimmelnden Glöckchen ausklingt.</p>
<p>Eine Idee unruhiger scheinen die beiden anderen Stücke. Zu einem spannungsvollen, rückwärts gespielten Loop und einer ziehenden Dröhnung klappert das vibrierende Instrumentalstück &#8220;Pouson Felts&#8221; geheimnisvoll, schnell stellt es sich als lieblicher heraus, doch vielleicht ist dies auch nur der Gewöhnungseffekt, und wie dem sei, irgendwann findet man sich vollkommen hypnotisiert wieder. Quasi a capella mit einem verzerrt tremolierenden Chorgesang startet &#8220;Mystic Stole&#8221; wie ein seltsamer Choral. Darunter dröhnt es und Saiten klingeln in Zeitlupe, bis irgendwann ein umarmend warmer Gesang die Platte zu einem persönlichen Abschluss bringt.</p>
<p>Ich erinnere mich noch an einen seltsamen &#8220;Hipster&#8221;, der vor Jahren einmal in seinem Dunstkreis das Gerücht verbreitete, Wovenhand betrieben in ihrer Heimat unweit der Rocky Mountains eine eigene Sekte, was natürlich Unfug war und ist, gespeist vermutlich aus der andächtig-ergriffenen Atmosphäre ihre Musik und den zum Teil biblisch inspirierten Texten. Vielleicht hätte er zu Timber Rattle etwas ähnliches gesagt, denn das feierlich-anrührende Vibrieren ihre Musik, die ihre volle Wirkung in den abendlichen Dämmerstunden zu entfalten weiß, zieht einen in ihren Bann auf eine Weise, die für weniger vorbereitete Gemüter beeindruckend und irritierend zugleich sein muss. (U. S.)<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240923_161555_478.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1550823426/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Timber Rattle auf Tour in Europa</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/09/13/timber-rattle-auf-tour-in-europa/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/09/13/timber-rattle-auf-tour-in-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 05:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Timber Rattle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das geheimnisvolle Americanadrone-Projekt Timber Rattle um Adam Parks (Lightning White Bison) kommt für die nächsten Wochen als rein akustisch instrumentiertes Trio nach Europa um durch insgesamt sechs Länder zu touren. Im deutschsprachigen Roman steht lediglich am &#8230; Graz auf dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/13/timber-rattle-auf-tour-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geheimnisvolle Americanadrone-Projekt Timber Rattle um Adam Parks (Lightning White Bison) kommt für die nächsten Wochen als rein akustisch instrumentiertes Trio nach Europa um durch insgesamt sechs Länder zu touren. Im deutschsprachigen Roman steht lediglich am &#8230; Graz auf dem Plan, im gut erreichbaren Umland, z.B. in Tschechien oder Norditalien, gibt es weitere Auftritte. Die Tour folgt auf das jüngste z.T. vokallastige Release &#8220;The Den&#8221;, zu dem es bei Zeiten mehr zu lesen geben wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/fotor_1726110745238.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42554" title="fotor_1726110745238" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/fotor_1726110745238.jpg" alt="" width="720" height="716" /></a> <span id="more-42553"></span></p>
<p>Tourdaten:</p>
<p>17/9 &#8211; Hradec Králové, CZ &#8211; Hradecká sýpka<br />
18/9 &#8211; Kutná Hora, CZ &#8211; Evangelický kostel<br />
19/9 &#8211; Plzeň, CZ &#8211; Chromá liška<br />
20/9 &#8211; Lhotice, CZ &#8211; důl Etna<br />
21/9 &#8211; Graz, AT &#8211; Cafe Rösselmühl<br />
22/9 &#8211; Hrastovlje, SI &#8211; Plac na Višti<br />
23/9 &#8211; Trento, IT &#8211; Trigger Collective HQ<br />
24/9 &#8211; Bergamo, IT &#8211; Inascolto<br />
25/9 &#8211; Genova, IT &#8211; Ad Astra<br />
26/9 &#8211; Felonica, IT &#8211; house show<br />
27/9 &#8211; Padova, IT &#8211; Circolo Nadir<br />
28/9 &#8211; Pordenone, IT &#8211; La Radice Selvatica<br />
29/9 &#8211; Ljubljana, SI &#8211; Dungeon Sessions<br />
1/10 &#8211; Budapest, HU &#8211; Blindblindblind HQ<br />
2/10 &#8211; Nitra, SK &#8211; Urania (TBC)<br />
3/10 &#8211; Žilina, SK &#8211; Rossenfeldov palác<br />
4/10 &#8211; Olomouc, CZ &#8211; Hlubina kolektiv<br />
5/10 &#8211; Brno, CZ &#8211; Kafara<br />
6/10 &#8211; Telč, CZ &#8211; Ateliér Síň<br />
7/10 &#8211; Prague, CZ &#8211; Rybárna</p>
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		<title>TIMBER RATTLE: Ghost or White Pavillon</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Oct 2023 05:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Timber Rattle]]></category>
		<category><![CDATA[Zen Hex]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dinge, die sich auf &#8220;Ghost or White Pavillon&#8221; ereignen, sind klein und schemenhaft, und allzu leicht könnte man sie überhören und ihre Signifikanz unterschätzen. Dezente rückwärts abgespielte Sounds dringen ganz leicht durch das Fundament einer summenden Dröhnung. Irgendwas rasselt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/21/timber-rattle-ghost-or-white-pavillon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/ghostorwhitepavillion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35790" title="ghostorwhitepavillion" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/ghostorwhitepavillion-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Dinge, die sich auf &#8220;Ghost or White Pavillon&#8221; ereignen, sind klein und schemenhaft, und allzu leicht könnte man sie überhören und ihre Signifikanz unterschätzen. Dezente rückwärts abgespielte Sounds dringen ganz leicht durch das Fundament einer summenden Dröhnung. Irgendwas rasselt leise im Hintergrund, während sich eine entspannte Tonfolge auf der Gitarre entfaltet. Beim oberflächlichen Hören könnte der Eindruck entstehen, man <span id="more-35785"></span>befände sich inmitten eines langsam ausklingenden Abspanns, doch bei der richtigen Aufmerksamkeit entpuppt sich die ganze Szenerie als zu spannungs- und erwartungsvoll. Dies ist der Eintritt in eine merkwürdig geheimnisumwitterte Welt, die vielleicht nie ganz erkundet werden kann, deren okkulte Geheimnisse einen aber nicht loslassen.</p>
<p>Schon die Aura des Projektes Timber Rattle selbst, das vor rund handerthalb Jahrzehnten als Duo gegründet wurde, Gerüchten zufolge heute aber von Adam Parks (<a title="Lightning White Bison: Box mit kompletter Diskografie auf Bluesanct" href="http://africanpaper.com/2020/03/18/lightning-white-bison-box-mit-kompletter-diskografie-auf-bluesanct/">Lightning White Bison</a>) allein betrieben wird, ist in den Nebel des Mysteriösen getaucht. Man weiß nicht viel über den Musiker, der unter diesem Namen folkig angehauchte, dunkel dröhnende Musik produziert, deren Americana-Feeling sicher auch die anspricht, die Earth lieben, wenngleich es bei Timber Rattle um einiges verhuschter zugeht. Seine Klangwelten passen nicht ins pralle Licht karger Weiten, ziehen das dunkle Dickicht der Wälder vor. Was man weiß, ist dass der Künstler aus den nördlichen Appalachen des amerikanischen Bundesstaates New York stammt und irgendwann in die südlichen Abschnitte dieses Gebirges in Virginia gezogen ist. Seine Musik scheint ausgedehnten Grübeleien während langer Wanderungen in der Abenddämmerung entsprungen.</p>
<p>Das vorliegende Tape enthält zwei jeweils seitenfüllende Soundscapes, deren wesentliche Elemente orgelartige Drones, dezentes Downtempo-Picking, gelegentliche Twangs und mysteriöse Vocals sind. Recht früh auf der ersten Seite tritt die Stimme, die &#8211; wenn es denn immer die selbe ist &#8211; auf unterschiedliche Weise zu Tage tritt, erstmals als tiefes, unverständliches Grummeln auf, dann als verklärtes Hauchen, das irgendwann mit dem verhallten Ambiente der Dröhnkulisse verschmilzt. Hat man anfangs noch den Eindruck einer gewissen Gleichförmigkeit, so zeichnet sich doch irgendwann das Gefühl einer gewissen Steigerung ab – irgendetwas scheint sich hier zusammen zu ballen. Nach einer Weile tritt die Gitarre stärker in den Vordergrund, lässt eine sehnsuchtsvoll folkige Melodie anklingen, die von fast aufgewecktem Rasseln begleitet wird, bis alles wieder durch die beinahe liturgisch anmutende Tönung der Orgelsounds eingefangen wird. Auf der zweiten Seite offenbart sich die Musik etwas extrovertierter, erscheint dröhnender, voller, und auch die Melodien der Downtempo-Gitarren tragen eine markantere Handschrift, während die Stimme zwischen kauzigem Grummeln und Ansätzen einer Art Klagegesang wechselt, der fast an ein Kyrie Eleison erinnert. Doch auch hier dominiert eine geerdete, meditative Ruhe &#8211; bis es irgendwann in der Mitte des Tracks zu einem deutlichen Bruch kommt. Orgeln, das Seitenspiel, etwas, das an wehmütige Streicher erinnert und allerhand rauschig verwehte Details stellen unausgesprochene Fragen und eine deutliche Spannung in den Raum. Dann mag einem einfallen, dass man sich im Land der Trail Dwellers und Pale Crawlers befindet. Doch stammen die Gefahren, die sich hier zu verstecken scheinen, aus der äußeren oder der inneren Welt?</p>
<p>Die hier nachvollzogene Reise als eine ins Herz der Finsternis zu verstehen, wurde in <a href="https://www.impattosonoro.it/2023/04/05/recensioni/timber-rattle-ghost-or-white-pavilion/">einer anderen Rezension</a> durch einen Verweis auf Joseph Conrad bereits angedeutet. Was bleibt ist am Ende der Eindruck einer in ein gefahrvolles Halbdunkel getauchten Welt, die man erkunden will, sobald man einmal in sie hinein gezogen wurde, gleichwohl klar sein sollte, dass dies wohl nie ganz zu bewerkstelligen ist. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Zen Hex</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2002569485/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Lightning White Bison: Box mit kompletter Diskografie auf Bluesanct</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 05:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adam Parks]]></category>
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		<category><![CDATA[Timber Rattle]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Beginn des Frühjahrs verzeichnen Bluesanct eine solide Veröffentlichungs-Konjunktur und bringen eine Reihe an Neuheiten und Neuauflagen heraus. Zu letzteren zählt die insgesamt dreizehn Tapes enthaltende Box &#8220;Open Body&#8221;, die sämtliche bisherigen Alben des Drone-Projektes Lightning White Bison enthält. Unter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/03/18/lightning-white-bison-box-mit-kompletter-diskografie-auf-bluesanct/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn des Frühjahrs verzeichnen Bluesanct eine solide Veröffentlichungs-Konjunktur und bringen eine Reihe an Neuheiten und Neuauflagen heraus. Zu letzteren zählt die insgesamt dreizehn Tapes enthaltende Box &#8220;Open Body&#8221;, die sämtliche bisherigen Alben des Drone-Projektes Lightning White Bison enthält. Unter dem Namen produzierte der mit seinem Projekt Timber Rattle bekannt gewordene Adam Parks hypnotische Psychedelic Drones von meist minimalistischer Klanggestaltung. Die über neun Stunden Musik enthaltende Box erscheint fünfzigmal und enthält ein UBS mit Video-Dateien, als vollständiger Download jenseits der Auszüge auf Bandcamp soll sie erst in einem Jahr erhältlich sein.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/lightningwhitebison.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20486" title="lightningwhitebison" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/lightningwhitebison.jpg" alt="" width="1200" height="972" /></a></p>
<p><span id="more-20484"></span>&#8220;Functioning somewhat as an instrumental shadow-project to psyche-pastoral outfit Timber Rattle, Lightning White Bison is an ongoing musical endeavor that comprises conceptual sound experiment, re-worked multi-media source materials, and spontaneous environmental improvisation. Spanning over a decade of recordings, &#8220;Open Body&#8221; is a complete discography of previously released material which runs the gamut from early electronic keyboard and cassette tape drones, to melodic half-speed vinyl loops, to pump-organ mantras laced with collected field recordings.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1736306954/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>The Bluesanct production of the discography also includes the previously unreleased album &#8220;Otevřenétělo&#8221; on audio cassette, and a series of short video modules which can be arranged, shuffled and looped at the listener’s discretion to create a visual accompaniment to the music. Recorded and mixed largely in the course of travels and intermittent stays in a variety of barns, cabins, old churches and houses throughout America and Europe, this comprehensive collection of abstracted compositions serves to document the continual unfolding of a life-long celebration of sound, place, instrument and song.&#8221; (Bluesanct)</p>
<p><a href="https://bluesanct.com/mailorder.html"><strong>Bluesanct</strong> </a></p>
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