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	<title>African Paper &#187; Trans Upper Egypt</title>
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		<title>TRANS UPPER EGYPT: Tue</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 07:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den nicht gerade wenigen italienischen Bands mit dem Prädikat &#8220;psychedelisch&#8221; beanspruchen die Römer von Trans Upper Egypt mit ihren punkig nach vorn preschenden Songbrettern ihr eigenes Terrain, und unter den Fans so unterschiedlicher Kapellen wie Moon Duo, In Zaire &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/11/24/trans-upper-egypt-tue/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/TUE-Cover-jpg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16415" title="TUE Cover jpg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/TUE-Cover-jpg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter den nicht gerade wenigen italienischen Bands mit dem Prädikat &#8220;psychedelisch&#8221; beanspruchen die Römer von Trans Upper Egypt mit ihren punkig nach vorn preschenden Songbrettern ihr eigenes Terrain, und unter den Fans so unterschiedlicher Kapellen wie Moon Duo, In Zaire und A Place to Bury Strangers gelten sie auch international längst als Geheimtipp. Nach vierjähriger Pause und mit einem neuen Schlagzeuger im Gespann haben sie vor kurzem ein Album eingespielt, das ihren Sound heterogener als je zuvor präsentiert. <span id="more-16414"></span></p>
<p>Die alte Handschrift scheint konsequent durch: treibende Drums, oft in kantigen Stakkatos, derbe Riffs und Bassläufe, die an vielen Stellen an eine Gitarre erinnern, nach hinten gemischte Vocals, retrofuturistische Synthies &#8211; so kennt man den Stil, der gerne an der Schnittstelle zwischen krautiger Psychedelia und Postpunk anknüpft, wie es sonst nur Bo Ningen vermögen. Wenn beim eröffnenden &#8220;Atonement&#8221; kernige Bassläufe das elektrifizierten Windrauschen aufmischen, ist das der Auftakt zu einem schmissigen Psych Rock-Song, bei dem die Synthies so grobkörnig wie ein Gitarrenriff tönen und weit nach hinten gemischte, dumpfe Shouts dennoch voller Leidenschaft stecken. &#8220;Fists&#8221; verknüpft diesen Stil mit NDW-Gefrickel und einer Gesangsspur, die entfernt an afrikanische Sänger erinnert, und stets kämpfen rumorende Bässe und bedrogte Synthieparts um die Vorherrschaft. In den furiosesten Momenten kommt sogar die eine oder andere Pogonummer dabei heraus.</p>
<p>Neu dazugekommen sind etliche Anleihen an Dub und Rootsmusik in den Rhythmen, aber auch in der Produktion einiger Tracks. Was bei &#8220;Heart of Gold&#8221; (kein Neil Young-Cover) noch trotz hektisch auf der Stelle tretender Drumarbeit eher zaghaft wirkt, entpuppt sich in &#8220;Double Reggae&#8221; als infektuöser Groove, der mit der Zeit immer mehr an Fahrt gewinnt. In &#8220;Turk&#8221; wird diese Richtung am konsequentesten verfolgt, denn neben den entspannten Rhythmen eröffnet der Song immer wieder luftige Räume, in denen die dreckigen Bass- und Gesangsklumpen noch stärker hervortreten.</p>
<p>Trotz der Bandbreite an Stilreferenzen wirkt das Album ausgesprochen stimmig, und gerade die Kombination aus mitreißender Energie und derbem Sound macht das mit &#8220;Tue&#8221; aufgeschlagene neue Kapitel der Band interessant. Live sollte eigentlich eine Lofi-Version von Jonathan Richmans &#8220;Egyptian Reggae&#8221; drin sein &#8211; wenn Trans Upper Egypt das nicht covern sollen, wer dann? (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: NO=FI Recordings / My Own Private Records</strong></p>
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		<title>TRANS UPPER EGYPT: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 06:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vier Römer von Trans Upper Egypt zählen zu den straightesten Exponenten zeigenössischer Psychedelia. Sie selbst verorten ihre knarrigen Spacerocknummern im Niemandsland zwischen Suicide und den Silver Apples, ein Vergleich, der keineswegs hinkt. Mood Duo- und Black Angels-Freunde sollten also &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/12/13/trans-upper-egypt-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/12/transupperegyptst.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9665" title="transupperegyptst" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/12/transupperegyptst-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die vier Römer von Trans Upper Egypt zählen zu den straightesten Exponenten zeigenössischer Psychedelia. Sie selbst verorten ihre knarrigen Spacerocknummern im Niemandsland zwischen Suicide und den Silver Apples, ein Vergleich, der keineswegs hinkt. Mood Duo- und Black Angels-Freunde sollten also die Ohren spitzen, und sollte die Band einmal ein deutsches Label suchen, dann wäre 8mm eine gute Adresse.<span id="more-9664"></span></p>
<p>Trans Upper Egypt haben kein Interesse an Umschweifen, kommen gleich auf den Punkt und preschen umstanslos nach vorn, meist im Grenzbereich zwischen Mid- und Uptempo, manchmal galloppiert der Drummer geradewegs die Spuren der Cramps und Raymen entlang, wie um einmal mehr zu demonstrieren, dass Psychedelic auch Rock&#8217;n'Roll sein kann. Uriges Bassgrummeln, mahlende Punkriffs, flimmernde Synthies und drogenschwangeres Tremolieren bilden die Kulisse für eine dumpfe und mit viel Hall unterlegte Stimme, die eher vom Cold Turkey als vom hippiesken Idyll erzählt und immer etwas gelangweilt wirkt. Cool eben.</p>
<p>Soweit wie gehabt. Dass die Musik dabei nicht an zuviel Wiedererkennungswert erstickt, liegt nicht nur daran, dass Innovation und Eigenständigkeit in dieser Sparte ohnehin zu den eher „bedingt relevanten“ Faktoren zählen und Retro nicht als Schimpfwort gilt. Tiefer in die Wagschale fällt hier die Kunst, kleine skurrile Überraschungen – nächtliche Urwaldgeräusche, martialische Snaredrums, rotziges Genöhle und abrüpte Brüche meist an überraschenden und doch nicht vollends unpassenden Stellen – einzubauen. Dankenswerterweise haben sie dabei auch ein gutes Händchen für das richtige Maß, denn wer bei skurrilen Beigaben den Bogen überspannt, nervt.</p>
<p>Da „Moon Doom“ mit der Zeit ganz schön aus den Fugen gerät, für Momente das Atonale feiert und die für das Album so typische Geradlinigkeit transzendiert, ist es mein persönlicher Anspieltipp – v.a. weil es am Ende die Kurve wieder kriegt und kein Fremdkörper bleibt. Denn letztlich überzeugt die Band vor allem durch das Fehlen jeglicher Verquastheiten.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: Monofonus Press</strong></p>
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