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	<title>African Paper &#187; Trouble Vs. Glue</title>
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		<title>MAI MAI MAI: Petra</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2015 06:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/Andreco_petra1_B_WEB.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10306" title="Andreco_petra1_B_WEB" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/Andreco_petra1_B_WEB.jpg" alt="" width="150" height="202" /></a>Als Toni Cutrone alias Mai Mai Mai vor ein paar Jahren im Umfeld des römischen Experimental-Underground auftauchte und zu seiner musikalischen Reise durch ein mediterranes Altertum aufbrach, konnte man das ganze noch als liebenswürdiges Fake betrachten, war die verspielte und zugleich kühl-analoge Musik doch recht nah an damals gerade gehypter Retro-Electronik Marke Chill Wave angesiedelt, und die Oddysse durch das östliche Mittelmeer als Hintergrundgeschichte klang verdächtig nach einem Nerd, der gerade in seinen verblassten Erinnerungen an den Griechisch- und Lateinunterricht herumkramt.<span id="more-10305"></span></p>
<p>Nachdem nun nach „Theta“ (Boring Machines, 2013) und „Delta“ (Yerevan Tapes, 2014) das (abgesehen von einer Split mit Lunar Lodge) dritte Werk des Römers draußen ist, hat sich das Puzzle schon merklich vervollständigt. In der Zwischenzeit beteiligten sich verschiedene Gäste an dem Projekt und variierten das Klangbild in eine organischere Richtung, der Inhalt bekommt mehr und mehr Konturen und irgendwann fragte man sich, ob all dies nicht doch von echten Obsessionen kündet. Immer wieder bildet das Meer mit seiner Weite und Tiefe und all seinen Gefahren den symbolträchtigen Hintergrund von Cutrones musikalischen Irrfahrten, und stets ist es ein vage gefasster Ort, der das Zentrum des Geschehens bestimmt.</p>
<p>Für den Rahmen ist bei Cutrone natürlich ein Blick in die jeweiligen Booklets mit Bildern und Texten notwendig. Aus den Andeutungen erfährt man, dass an es sich bei den imaginären Plätzen um Durchgangsorte handelt, an denen eine schemenhafte Rite de Passage stattfindet und die Geschichte ihre zentrale Wendung nimmt. Das Setting in neuen Album „Petra“ (gr. „Stein) ist ganz von derjenigen Materie geprägt, die dem maritimen Element am gegensätzlichsten ist, doch gibt es kaum einen maritimen Mythos ohne zerklüftete Meerengen und mit Schotter übersähte Strände, ohne rettendes Festland und Felsen, die die Gefahr noch verstärken und Monster wie Skylla und Charybdis beheimaten.</p>
<p>Die visuelle Seite des zwölfseitigen Booklets zeigt Cutrone erneut in der Rolle als Reisender, der stets maskiert oder mit verstecktem Gesicht auftritt, wie um sich als altertümlicher Everyman zu inszenieren, aber wer weiß das schon. Wie bei früheren Fotoillustrationen verschwindet der Held hinter den Gegenständen, und da es diesmal Steine sind, verschmilzt er noch deutlicher als zuvor mit dem kargen, zerklüfteten Raum, der der eigentliche Protagonist der Bilderserie ist. Man könnte hier theoretisch die Brücke zur Musik schlagen, freilich mit dem Einwand, das die Auflösung des Menschen und seiner Stimme im Mosaik aus entsubjektovoerten Klängen in noisiger Electronica keine Ausnahme darstellt.</p>
<p>Eine deutlichere Brücke vom Visuellen zum Auditiven bildet die Tatsache, dass „Petra“ das klanglich bislang härteste und trockenste Album des Zyklus ist. Es kommt ohne die geschmeidigen Klarinetten und Orgeln des Vorgängers aus und knüpft mít kühlen Sounds und abgehackten Rhythmen wieder mehr ans Debüt an, nur die flächige Grundstruktur der Kompositionen verhindert, dass sich hier ein simpler Kreis schließt. „Bassae“ ist purer Lärm und entwickelt sich über einen Zeitraum von zehn Minuten zu einem gespenstischen Rhythm Noise, das zentrale Titelstück verknüpft unaufgeräumt klappernde Perkussion mit psychopathischen Samples und taucht die Szenerie in eine rituelle Atmosphäre, die Vermählung flüssiger und knochentrockener Materie gelingt dann im von Field Recordings beherrschten „Pelagos“ mittels eines harmlos wirkenden Rinnsals, dass sich einem kleinteiligen Split- und Steinchaos mehr und mehr bemächtigt.</p>
<p>„Petra“ ist ein weiteres Kapitel dieser geheimnisvollen Formation, bei der man nie weiß, ob es sich doch nur ein gekonnter Spaß mit vermeintlich Bedeutsamem handelt, und liegt 400 einseitig bespielten Picture-LPs vor.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.corpoc.com/">CORPOC</a></strong></p>
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		<title>MAI MAI MAI: Δέλτα (Delta)</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2014 05:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mai Mai Mai ist eine moderne Abenteuergeschichte, eine Art Odyssee durch eine analoge mediterrane Welt, in der der mythische Held, sein Name ist Toni, allerhand Dinge zu meistern hat, die für den Rezipienten vage und abstrakt bleiben müssen. Dies ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/05/24/mai-mai-mai-%ce%b4%ce%ad%ce%bb%cf%84%ce%b1-delta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/mmmdelta.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10310" title="mmmdelta" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/mmmdelta-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mai Mai Mai ist eine moderne Abenteuergeschichte, eine Art Odyssee durch eine analoge mediterrane Welt, in der der mythische Held, sein Name ist Toni, allerhand Dinge zu meistern hat, die für den Rezipienten vage und abstrakt bleiben müssen. Dies ist v.a. dem Medium der Geschichte geschuldet, denn Mai Mai Mai ist weder Epos, noch Film, noch Balladensammlung, sondern ein weitgehend instrumental gehaltenes, elektronisches Musikprojekt – diesmal unterstützt durch eine handvoll Gäste, die das Album “Delta” ein gutes Stück vom Vorgänger “Theta” abheben.<span id="more-8757"></span></p>
<p>Die Homer-Assoziationen sollen hier keinen Bildungsbombast einbringen, der dem an Witch House erinnernden, im Ganzen aber durchaus facettenreichen Stil inadäquat wäre. Sie drängen sich aber dennoch anhand von Titeln, Samples und Soundzitaten auf, die nach dem Debüt nun auch den Nachfolger in ein mediterranes Setting zwischen Rom, Athen und Byzanz versetzen. Die Route dieses zweiten Reiseabschnittes ist nur vage bekannt, da einer der vier Songs den Titel “Βυζάντιον (Byzàntion)” trägt. Sie beginnt im Trubel einer gewittrigen Nacht, während Eispickelhandclaps versuchen, so etwas wie Struktur einzubringen. Ob die akuraten Rhythmen dem Unwetter und v.a. dem nur noch latent anthropomorphen Grummeln im Hintergrund Einhalt gebieten können? Eher nicht, denn Donato Epiros Kannibalenorgel verleiht der Szene schnell eine derart schicksalsschwere Färbung, das jeder Kontrollversuch illusorisch bleiben muss.</p>
<p>In jedem der rund zehnminütigen Stücke bilden die nichtelektronischen Beigaben ein strukturelles oder atmosphärisches Gegengewicht zum technoiden Rahmen. Mal vermittelt (orthodoxer?) Chorgesang ein Gefühl von Spiritualität und bildet zugleich einen roten (Ariadne-)Faden durch eine ansonsten noisig zerfetzte Klanggestalt. Ethnolastige Handdrums und die Klarinette Gianni Giublena Rosacroces (La Piramide di Sangue) dringen durch den Reibeisenambient von “τετρακτύς (tetraktys)” und sorgen für fast schon folkige Entspannung. Im letzten, subtilsten Stück mischen Computerkitschfragmente das Düstere, aber auch jeden Eindruck von Ursprünglichkeit auf.</p>
<p>Am Ende der knappen Dreiviertelstunde ist man um einige Erlebnisse reicher und doch so klug als wie zuvor, auch was den Veröffentlichungstermin angeht. In den Liner notes wird betont, dass die LP am 24. Mai, dem Tag des griechischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thargelia">Thargelia-Festes</a>, erscheint. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://yerevantapes.blogspot.de/">Yerevan Tapes</a></strong></p>
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		<title>MAI MAI MAI: Theta</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 09:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toni Cutrone, der sein Soloprojekt Mai Mai Mai nennt, ist eine umtriebige Person und hat der Undergroundszene Roms schon in jungen Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Gerüchte künden von einer Kindheit in der griechischen Ägäis und Reisen quer durch Europa und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/01/04/mai-mai-mai-theta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/LPfront.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8072" title="LPfront" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/LPfront.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Toni Cutrone, der sein Soloprojekt Mai Mai Mai nennt, ist eine umtriebige Person und hat der Undergroundszene Roms schon in jungen Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Gerüchte künden von einer Kindheit in der griechischen Ägäis und Reisen quer durch Europa und den mittleren Osten. Italiener rollen allerdings mit den Augen, wenn das zur Sprache kommt. Ein moderner Münchhausen? Das wäre bei jemandem, der meist mit Maske auftritt, nicht so verwunderlich, doch einige seiner Taten sind offiziell verbrieft: Sein rühriger <a href="http://dalverme8.tumblr.com/">Club</a>, sein <a href="http://nofirecordings.blogspot.de/">Label</a> und die Bands Hiroshima Rocks Around und Trouble Vs. Glue, mit denen er Noiserock und ein <span id="more-8071"></span>Stilungetüm namens Spastic Pop spielt.</p>
<p>Ein vielbeschäftigter Mann also, bei dem die Grenze zwischen Dichtung und Wahrheit fließend ist – was würde da besser passen als eines der vielen Chill-, Witch-, Ghost- oder Drag-Genres, die ich nie wirklich zu unterscheiden gelernt habe, weil es auch ohne Belang ist. Toni sah das ähnlich und hat mit „Theta“ ein Album aufgenommen, mit dem er vor zwei oder drei Jahren mit all den Salems und Ritualz in einem Satz genannt worden wäre. Was rechtfertigt nun heute noch ein Album dieser Art, was sind die Alleinstellungsmerkmale des maskierten Mannes?</p>
<p>Es wäre mühsam, an der Stelle die asiatisch anmutende Perkussion in einem der rhythmischeren Stücke anzuführen, die schon bald mit Lärmsalven verschmilzt, bevor sie von einem hauchigen Frauenchor begleitet (vermutlich Toni selbst) hinter der beschlagenen Glasscheibe eines geschmeidigen Drones verschwindet. Ähnliches gilt für die kräftigen, testosteronhaltigen Vocals, die dem atonalen Chaos des „Muo“ betitelten Stücks die Krone aufsetzen. Auch die unpolierte Metallperkussion, bei der man unentschlossen bleibt, ob man an die Neubauten oder Offizine Schwartz, oder doch eher an ein Pop-Quartett aus dem englischen Basildon denken soll, bilden da kein Kriterium – zu sehr zählt das Anverwandeln von so ziemlich allem, was die Regale des popgeschichtlichen Warenhauses füllt, zu den Standards solcher Musik, auch das Passendmachen von (vermeindlich) Unpassendem. Vielmehr demonstriert „Theta“ mit diesen und anderen Zutaten, dass es auch bei einer gestern gehypeten Musik nicht immer um die Frage der immer noch möglichen Innovation gehen muss. Mit allzu Typischem – glatte, verhallte Synthies, Eispickel-Rhythmen und monotone Handclaps – hält er sich ohnehin nur wenig auf, und so sind es auch eher die urigeren Momente, die überzeugen. In „Noeo“ weiß er, wie man mit Reduktion Spannung erzeugt, nervt zwischendrin ein wenig mit trashigen Plastiksounds und belohnt mit einer Fabriksymphonie, bei der man unweigerlich an einschlägige französische Industrial-Pioniere denken muss. Und wer weiß, vielleicht sind die mythologisch/astronomischen Anspielungen ja viel ernster gemeint, als man denkt.</p>
<p>Das Album wurde mit kompetenter Unterstützung von Jamie Stewart (Xiu Xiu) fertiggestellt und ist in einer Auflage von 300 schwarzen Scheiben erschienen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.it">Boring Machines</a></strong></p>
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