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	<title>African Paper &#187; Unsounds Records</title>
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		<title>Armold Dreyblatt mit neuem Werk für Orgel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 05:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Armold Dreyblatt]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucie Nezri]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Unsounds Records erscheint gerade in Zusammenarbeit mit dem Echonance Festival &#8220;Descendants: Music for Four Pipe Organs in One Space&#8221;, ein neues Werk von Arnold Dreyblatt, veröffentlicht als CD. Die Komposition wurde eigens für den großen Saal des Orgelpark Amsterdam &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/03/armold-dreyblatt-mit-neuem-werk-fur-orgel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Unsounds Records erscheint gerade in Zusammenarbeit mit dem Echonance Festival &#8220;Descendants: Music for Four Pipe Organs in One Space&#8221;, ein neues Werk von Arnold Dreyblatt, veröffentlicht als CD. Die Komposition wurde eigens für den großen Saal des Orgelpark Amsterdam geschrieben und ist für vier historische und zeitgenössische Pfeifenorgeln im selben Raum konzipiert.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-03-102429.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-49838" title="Screenshot 2026-02-03 102429" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-03-102429.png" alt="" width="683" height="675" /></a><span id="more-49837"></span></p>
<p>Das Album basiert, wie man vom Label erfährt, auf Dreyblatts Just-Intonation-Stimmungssystem, das aus den ersten elf Obertonreihen und deren Erweiterungen auf dem Grundton C (A = 415 Hz) abgeleitet ist. Ausgewählte Intervalle dieses Systems werden in fünf Abschnitten auf die vier Orgeln verteilt und füllen den Raum mit sich langsam verändernden Resonanzen, bei denen Tonhöhen, Register und räumliche Anordnung zentraler Bestandteil der Komposition sind. Die Aufnahme dokumentiert eine Aufführung im Rahmen des Echonance Festival und ist Teil einer fortlaufenden Editionsreihe, die dort realisierte Arbeiten festhält. Eingespielt wurde das Werk von Claudio F. Baroni (Verschueren-Orgel), Reiner van Houdt (Kabinettorgel), Dreyblatt selbst (Utopa-Orgel) und Lucie Nezri (Van-Straten-Orgel).</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds </strong></a></p>
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		<title>ANNE-JAMES CHATON / ANDY MOOR / YANNIS KYRIAKIDES: Tailles</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/19/anne-james-chaton-andy-moor-yannis-kyriakides-tailles/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 21:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Moor]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsounds Records]]></category>
		<category><![CDATA[Yannis Kyriakides]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sprache auf Material trifft, entsteht Reibung &#8211; so oder so ähnlich könnte ein Motto zu &#8220;Tailles&#8221;, der bereits vor einigen Monaten erschienenen Single des Trios Anne-James Chaton, Andy Moor und Yannis Kyriakides, lauten, denn in dieser Arbeit wird Reibung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/19/anne-james-chaton-andy-moor-yannis-kyriakides-tailles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/89U-art.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46865" title="89U art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/89U-art-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Sprache auf Material trifft, entsteht Reibung &#8211; so oder so ähnlich könnte ein Motto zu &#8220;Tailles&#8221;, der bereits vor einigen Monaten erschienenen Single des Trios Anne-James Chaton, Andy Moor und Yannis Kyriakides, lauten, denn in dieser Arbeit wird Reibung gewissermaßen zur Struktur: rhythmisch wie ein Schnittmuster, hart akzentuiert wie ein Taktstock, der nicht dirigiert, sondern Zeiteinheiten und Arbeitsabschnitte konturiert. Die drei widmen sich <span id="more-46864"></span>hier der Sprache der Schneiderei, und das nicht metaphorisch, sondern anhand historischer Anleitungen zum Zuschneiden und Nähen.</p>
<p>Der erste Track &#8220;Pas de Danse&#8221; beginnt mit einem klappernden, fast unentschlossenen Geräusch, das sich nach und nach zu einem klareren Rhythmus formt. Dahinter arbeiten sich elektronische Geräusche ins Bewusstsein: Störfrequenzen, Kreischen, ein dumpfes Poltern. Chatons Stimme setzt knapp und gezielt ein, seine Silben wirken wie aus dem Papier gestanzt. Es entsteht ein Bild zwischen industrieller Mechanik und kontrollierter Körperbewegung – nicht zufällig speist sich der Text aus einem historischen Handbuch zur Schnitttechnik für Damen- und Kinderkleidung. Die darin enthaltenen Bewegungsanweisungen für das Zuschneiden werden zur tänzerischen Partitur, die hier sprachlich zerschnitten und neu zusammengesetzt wird.</p>
<p>&#8220;Ecrire une phrase&#8221;, der zweite Track, scheint zunächst mit einem vertrauten Rock-Rhythmus zu starten, doch dieser bricht bald auseinander, um sich in eine Struktur zu überführen, die an getrommelte Handbewegungen erinnert. Wieder sind es die kurzen, oft geloopten Gitarrenphrasen Andy Moors, die ein Echo an Postpunk-Gesten der 80er wachrufen. Kyriakides’ Elektronik bleibt dabei in ständiger Bewegung: fiepend, flirrend, manchmal fast schrill. Im letzten Abschnitt verdichten sich die Elemente, alles scheint sich einem stillen Höhepunkt entgegenzubewegen, ohne ihn tatsächlich geschehen zu lassen.</p>
<p>&#8220;Tailles&#8221;, der dritte Teil der Handwerksberufen und deren Klängen gewidmeten &#8220;Handmade&#8221;-Reihe, präsentiert ein Trio, das sich mit klarer konzeptueller Ausrichtung und hörbarer Detailverliebtheit zwischen den Feldern Text, Musik und Bewegung entfaltet. Eine &#8211; wenn das nicht zuviel der Deutung ist &#8211; strenge, aber keineswegs trockene Miniatur über Form, Fragment und Wiederholung. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://unsounds.bandcamp.com/">Unsounds</a></strong></p>
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		<title>Degrees of Transparency: Neues Longplayer von Gabriel Paiuk</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 02:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aline Privitera]]></category>
		<category><![CDATA[Echonance Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Vernero]]></category>
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		<category><![CDATA[Georgia Privitera]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Bertolino]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice String Quartet]]></category>
		<category><![CDATA[Reinier van Houdt]]></category>
		<category><![CDATA[Unsounds Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Album &#8220;Degrees of Transparency&#8221; des argentinischen Komponisten und Klangkünstlers Gabriel Paiuk erscheint am 6. Februar bei Unsounds Records und markiert den zweiten Teil einer Sammlung, die in Zusammenarbeit mit dem Echonance Festival in Amsterdam entsteht. Ein Jahr nach &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/04/degrees-of-transparency-neues-longplayer-von-gabriel-paiuk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album &#8220;Degrees of Transparency&#8221; des argentinischen Komponisten und Klangkünstlers Gabriel Paiuk erscheint am 6. Februar bei Unsounds Records und markiert den zweiten Teil einer Sammlung, die in Zusammenarbeit mit dem Echonance Festival in Amsterdam entsteht. Ein Jahr nach dem ersten Band der Reihe (Phill Niblocks &#8220;Looking for Daniel&#8221;) wird hier ein Werk vorgestellt, das die klanglichen und räumlichen Eigenschaften des Klaviers in den Mittelpunkt rückt. Die beeindruckenden Interpretationen stammen von Pianist Reinier van Houdt, bekannt unter anderem durch seine Arbeit mit Current 93, dem Maurice String Quartet sowie Paiuk selbst.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/Screenshot-2025-01-20-105503.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-44561" title="Screenshot 2025-01-20 105503" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/Screenshot-2025-01-20-105503.png" alt="" width="775" height="777" /></a><span id="more-44559"></span></p>
<p>Das Album umfasst zwei längere Kompositionen. Der Titeltrack &#8220;Degrees of Transparency&#8221; vereint Field Recordings, Pianoimprovisationen und subtile elektroakustische Schichten zu einer, wie es in Paiuks Auführungen heißt, Reflexion über die Grenzen zwischen Klangquelle und den Techniken ihrer Aufzeichnung. Paiuk nutzt hierbei Archivmaterial seiner eigenen Feldaufnahmen und Improvisationen, die stark von den jeweiligen Entstehungskontexten geprägt sind. Das zweite Stück &#8220;Rhythm, Presence, Voice&#8221;, eine Komposition für Klavier und Streichquartett, untersucht laut Begleittext die Schnittstelle von Musik und Sprache, wobei die rhythmischen und klanglichen Qualitäten von Prosodie als Bedeutungsträger hervorgehoben werden.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/gabriel-paiuk-echonance-festival-2024-photo-aisha-pagnes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44560" title="Autosave-File vom d-lab2/3 der AgfaPhoto GmbH" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/gabriel-paiuk-echonance-festival-2024-photo-aisha-pagnes.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a><br />
Mit großer Präzision und Tiefe verleihen Reinier van Houdt und das Maurice String Quartet den Stücken eine lebendige Präsenz. Die Musikerinnen und Musiker – Georgia Privitera und Laura Bertolino an den Violinen, Francesco Vernero an der Viola und Aline Privitera am Cello – gestalten dabei einen Dialog zwischen Klangfarben, Raum und Materialität, der auf eine intensive und konzentrierte Hörerfahrung einlädt. Das Album erscheint als CD und zum Download.</p>
<p>Foto: Aisha Pagnes</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds</strong> </a></p>
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