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	<title>African Paper &#187; Valentina Magaletti</title>
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		<title>Valentina Magaletti, Theresa Baumgartner, Noémi Büchi und Kateryna Zavoloka in der Berliner Volksbühne</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 04:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heroines of Sound]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. Oktober, lädt die Berliner Volksbühne in Kooperation mit Heroines of Sound Edition #3 zu einen Abend mit audiovisuellen Live-Performances des Duos Valentina Magaletti (Drums) &#38; Theresa Baumgartner (Lichtkunst), ferner von Noémi Büchi und Zavoloka. Die Veranstaltung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/22/valentina-magaletti-theresa-baumgartner-noemi-buchi-und-kateryna-zavoloka-in-der-berliner-volksbuhne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 25. Oktober, lädt die Berliner Volksbühne in Kooperation mit Heroines of Sound Edition #3 zu einen Abend mit audiovisuellen Live-Performances des Duos Valentina Magaletti (Drums) &amp; Theresa Baumgartner (Lichtkunst), ferner von Noémi Büchi und Zavoloka. Die Veranstaltung deckt ein vielseitiges Spektrum ab, dessen musikalische Seite von Dröhnung über <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/mbbzvbhos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43213" title="mbbzvbhos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/mbbzvbhos.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-43212"></span></p>
<p>Noise-Avantgarde und Field Recordings bis zu experimentellem Pop reicht, begleitet von beeindruckenden visuellen Installationen. Die Künstlerinnen verbinden klassische und elektronische Klänge mit Bild- und Film-Elementen zu ganz unterschiedlichen, intensiven Aufführungen. Mehr zu den einzelnen Künstlerinnen und den aufgeführten Arbeiten findet sich im Programmtext auf Facebook.</p>
<p>Freitag, 25.10.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz<br />
Linienstr. 227<br />
10178 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1225763125425222/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>VALENTINA MAGALETTI / MARLENE RIBEIRO: Due Matte</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 04:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Commando Vanessa]]></category>
		<category><![CDATA[Marlene Ribeiro]]></category>
		<category><![CDATA[Valentina Magaletti]]></category>

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		<description><![CDATA[Valentina Magaletti und Marlene Ribeiro lernten sich vor einiger Zeit bei einer gemeinsamen Residenz am Sonoscopia-Institut in Porto kennen, wo sie an einem Projekt namens Hysteria teilnehmen. Hier sollte ein besonders Augenmerk auf die Idee des Weiblichen in der zeitgenössischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/13/valentina-magaletti-marlene-ribero-due-matte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21431" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Valentina Magaletti und Marlene Ribeiro lernten sich vor einiger Zeit bei einer gemeinsamen Residenz am Sonoscopia-Institut in Porto kennen, wo sie an einem Projekt namens Hysteria teilnehmen. Hier sollte ein besonders Augenmerk auf die Idee des Weiblichen in der zeitgenössischen Musik gelegt werden. Der Begriff der Hysterie, eine psychiatrische Diagnose aus dem 19. Jahrhundert und im Gegensatz zur männlich konnotierten Neurasthenie als<span id="more-21430"></span> Frauenkrankheit verstanden, sollte dabei als Chiffre für einen bestimmten kreativen Furor gelten, ein weibliches Element, das jedem künstlerischen Prozess innewohnen muss. Aus der in diesem Rahmen angefertigten Arbeit entstand das Album Due Matte.</p>
<p>Da es bei derart offenen Konzepten leicht ist, sie im fertigen ästhetischen Material wiederzuerkennen, wenn man nur will, sollte dieser Überbau weniger als Erklärung, sondern als thematische Einstimmung für das vorliegende Tape gelten &#8211; eine Arbeit, die über weite Strecken viele Fragezeichen in die Luft malt hinsichtlich der Richtung, in die die Reise gehen soll.</p>
<p>Wenn im eröffnenden Apples from Peru metallene Schaben und Rattern subtile Takte andeutet und doch verweigert, wenn später rituelles Pochen und spannungsgeladenenes Beckenrauschen abwechselnd hypnotisch und entgrenzt daherkommen, wenn Bläserparts mit über den Boden gezogenen Blechteilen klingen, als hätte eine Darkjazzkapelle alte Tapes von Xenakis interpretiert, wenn trunkenes Spiel mit dem Tempo wie ein von Nurse With Wound produzierten Industrie-Hörspiel anmutet &#8211; bei all diesen Stationen von Due Matte ist gar nicht so sehr der sinn- und kohärenzstiftende Hörer gefragt sondern eher ein Publikum, das seine Rezeption auf Autopilot stellt und die Musik ohne krampfhafte Suche nach einem linearen Narrativ wirken lässt.</p>
<p>Wenn Due Matte eines nicht ist, dann vorhersehbar und ereignislos. Spieluhren und raues Geschabe, spanischer Gesang über Leierwellen, die nach Duduk oder Schalmei klingen, unbeteiligte vocals zu einem rituellen Tanz stählerner Marionetten, ein lieblicher Gesang, der in diabolisches Lachen kippt wie Wein in Essig: Immer wieder neue Ereignisse folgen recht unerwartet aufeinander oder kontrastieren auf eine Weise, dass jedes Mal überraschend neue Klangfarben entstehen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Commando Vanessa</strong></p>
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		<title>UUUU: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Edvard G. Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Simms]]></category>
		<category><![CDATA[Thighpaulsandra]]></category>
		<category><![CDATA[Valentina Magaletti]]></category>
		<category><![CDATA[Vanishing Twin]]></category>
		<category><![CDATA[Wire]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Thighpaulsandra vor zwei Jahren ein Album herausbrachte, das in seiner Reichhaltigkeit das Zeug zu einem Opus magnum hatte, hätten wahrscheinlich wenige daran geglaubt, dass in den folgenden Jahren weitere Erzeugnisse dieser Größenordnung aus der Richtung kommen würden, doch weit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/12/09/uuuu-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14616" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Thighpaulsandra vor zwei Jahren ein Album herausbrachte, das in seiner Reichhaltigkeit das Zeug zu einem Opus magnum hatte, hätten wahrscheinlich wenige daran geglaubt, dass in den folgenden Jahren weitere Erzeugnisse dieser Größenordnung aus der Richtung kommen würden, doch weit gefehlt: Unter dem mysteriösen Namen UUUU wurde dieses Jahr im gleichen Dunstkreis ein Allstar-Projekt aus der Taufe gehoben, dass sich mit Edvard G. Lewis, Matthew Simms (beide Wire) und eben Thighpaulsandra stark mit dem Line-up der „Golden Communion“ überschneidet und – nicht zuletzt wegen der<span id="more-14615"></span> vierten im Bunde, der Drummerin Valentina Magaletti (u.a. Vanishing Twin) – wie dessen wilder und urwüchsiger Wechselbalg anmutet.</p>
<p>Stimmungsvoll mit Glöckchen und Beckenrauschen beginnt das Debüt des Quartetts, ein Sound, der sich schnell verdichtet und immer mehr dissonantes Schaben und Kratzen durchdringen lässt: Fast glaubt man, für ein oder zwei Minuten in einer von Xenakis&#8217; proto-rituellen Tape-Arbeiten gelandet zu sein, doch bald windet sich ein holprig-angejazzter Rhythmus aus dem pantomimischen Szenario heraus und verleiht dem Track, der garantiert von Thighpaulsandra „The Latent Black Path of Summons Served“ betitelt wurde, einen Touch von zerfleddertem Krautrock. Dies ist einer der Momente, in denen Magaletti die Führung übernimmt und – unterfüttert von rumorenden Synthies und röhrenden Saiten – den Song über Brüche und Tempowechsel von Episode zu Episode bis hin zum finalen Freakout leitet.</p>
<p>Zwei Dinge gelingen UUUU besonders gut: Sie gestalten ihre Songs wie im Handumdrehen derart wechselvoll, dass manch anderer aus jedem Track zumindest ein Minialbum gemacht hätte, gestalten diese Wechsel aber stets so geschmeidig, dass nie der Eindruck eines heillosen Durcheinanders entsteht, und auch bei der Unruhe, die immer wieder zwischen spannungsgeladenen Pausen und plötzlichen Ausbrüchen entsteht, hat man immer das Gefühl, dass alles so sein soll. „Partial Response Takes Another Form“ ist ein solcher Mikrokosmos. Hier lassen die Rhythmen etwas länger auf sich warten, in der ersten halben Minute ist sogar Stille angesagt, langsam braut sich aber mittels Bass- und Gitarrendröhnen ein undurchsichtiger Sud zusammen, eine leicht orientalisch anmutende Saxophonpassage wiegt einen für Momente in Illusionen der Besinnlichkeit, bis dass ein Ruck durch das Stück geht, treibende Blechperkussion eine Prozession auf Stelzen anheizt und gegen Ende ein weiteres Freakout ansteht. Nicht jeder hätte aus diesen Zutaten eine runde Sache hinbekommen.</p>
<p>Für das geruhsamere „The Princess Anne Love Cassette“ und das über fünfzehnminütige „Five Gates“ mit seinen Urwaldgeräuschen und der Mixtur aus rockigen und rituellen Entgrenzungen gilt das gleiche, aber mit seiner Synthiespur nach Art der 80er ist der Song auch ein Beispiel dafür, dass UUUU neben dem Gebräu aus Krautrock, ekstatischen Rhythmen und spaciger Elektronik auch eine versteckt poppige Seite hat, die an manchen Stellen Wire noch am nächsten kommt. Das kurze, basslastige „Boots With Wings“ mit E.G. Lewis&#8217; nach hinten gemischten Vocals kann seine Postpunk-Spuren kaum verleugnen, vielleicht kam mir aufgrund des dennoch eigenwilligen Taktes als erstes This Heat in den Sinn. „It&#8217;s Going All Over the Floor“ mit seinen funkensprühenden Stakkato-Takten dagegen ist äußerst tanzbar, und „Verlagerung, Verlagerung, Verlagerung“, bei dem schlussendlich Thighpausandra seine Stimme mit großer Geste über ein Feld aus kosmischem Dröhnen und roboterhaften Rhythmen ausbreitet, hat vor dem lupenreinen Noiserock-Ausklang von „Il Ventra del Nulla“ die größten Songmomente des Albums parat.</p>
<p>UUUU haben ein Album auf die Beine gebracht, dass von unerwarteten Wechseln und Soundideen fast überquillt, und trotz seiner vielen spannungsvollen Momente ist daraus kein erschöpfendes Werk, sondern ein kraftstrotzender Energiebrunnen geworden. Nun heißt es, den bald anstehenden Konzerten des Quartetts, das u.a. auf dem nächsten Berliner Noise Testament zu sehen sein wird, entgegenzufiebern. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Editions Mego</strong></p>
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