<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Vanity Case</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/vanity-case/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 05:22:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Trino debütieren mit Clip zu &#8220;La Langosta&#8221; von Mueran Humanos</title>
		<link>https://africanpaper.com/2013/09/11/trino-debutieren-mit-clip-zu-la-langosta-von-mueran-humanos/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2013/09/11/trino-debutieren-mit-clip-zu-la-langosta-von-mueran-humanos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 17:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Burguess]]></category>
		<category><![CDATA[Linfa Ologramma]]></category>
		<category><![CDATA[Mueran Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Natja Failde]]></category>
		<category><![CDATA[Old Europa Café]]></category>
		<category><![CDATA[Tomás Nochteff]]></category>
		<category><![CDATA[Trino]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity Case]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=7570</guid>
		<description><![CDATA[Als das zwanzigminütige &#8220;La Langosta&#8221; letzten Winter erstmals auf Vinyl veröffentlicht wurde, mochte man zuerst gar nicht glauben, dass es sich bei dem Stück um den ersten Song handelt, den Mueran Humanos je aufgenommen hatten. Es passte in seinem heruntergefahrenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/09/11/trino-debutieren-mit-clip-zu-la-langosta-von-mueran-humanos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das zwanzigminütige &#8220;La Langosta&#8221; letzten Winter erstmals auf Vinyl veröffentlicht wurde, mochte man zuerst gar nicht glauben, dass es sich bei dem Stück um den ersten Song handelt, den Mueran Humanos je aufgenommen hatten. Es passte in seinem heruntergefahrenen Tempo und seiner traumwandlerischen Versunkenheit perfekt zu &#8220;El Círculo&#8221;, dem ebenfalls eine ganze 12&#8221;-Seite füllenden zweiten Song der EP. Vielleicht liegt in dem psychedelischen Subtext ja eine Konstante, die sich durch Carmens und Tomás&#8217; bisheriges Werk zieht, auch wenn man das bei den Auftritten, die meist von vitaler Aggression geprägt sind, nicht so deutlich spürt. Jüngst haben die beiden Kurzfilmerinnen Natja Failde und Linfa Ologramma, die als Duo auch unter dem Namen Trino in Erschenung treten, einen farbenprächtigen Clip dazu gedreht:</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/hkF7OZxw0T0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>&#8220;Filmed in Berlin and Buenos Aires by Trino Productions, it marks the debut work of this duo formed by Natja Failde and Linfa Ologramma, two young girls from Buenos Aires. They aproached<span id="more-7570"></span> us with a challenge: to make a video clip of our twenty minutes song &#8220;La Langosta&#8221; in all its lenght. We trusted them and we are very happy with the results. La Langosta was our first piece of music to include vocals and also our first (digital) single, back in 2007, and it was the key that made the transition from the abstrac noise and installation music that we made in the period 2006/2007 to the music that we did ever since. It was released first as a digital single in 2007, then it was included as a bonus track on the CD version of our debut LP in 2011 by Old Europa Café, then the English label Vanity Case Records approached us to put it out in vinyl so we recorded &#8220;El Círculo&#8221; and made a 12&#8243; inch wich was published in 2013. This is our first song and it refuses to be left behind.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/trino.videomagica">Trino </a></p>
<p><a href="http://www.mueranhumanos.com">Mueran Humanos</a></p>
<p><a href="http://www.vanitycaserecords.com/">Vanity Case Records</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2013/09/11/trino-debutieren-mit-clip-zu-la-langosta-von-mueran-humanos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MUERAN HUMANOS: El Circulo/La Langosta</title>
		<link>https://africanpaper.com/2013/03/09/mueran-humanos-el-circulo/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2013/03/09/mueran-humanos-el-circulo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 00:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Wilsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Burguess]]></category>
		<category><![CDATA[Einstürzende Neubauten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft des Spektakels]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Debord]]></category>
		<category><![CDATA[Mueran Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Situationismus]]></category>
		<category><![CDATA[Situationistische Internationale]]></category>
		<category><![CDATA[Tomás Nochteff]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity Case]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=6198</guid>
		<description><![CDATA[Mueran Humanos können seit ihrem Debüt bereits auf eine kleine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Teil ihres Rezeptes, falls sie so etwas haben, ist eine Kunst, die sich viele Musiker gerne auf die Fahne schreiben – Carmen und Tomás liegen zu allen möglichen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/03/09/mueran-humanos-el-circulo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/02/VC11-front-cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6199" title="VC11 front cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/02/VC11-front-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mueran Humanos können seit ihrem Debüt bereits auf eine kleine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Teil ihres Rezeptes, falls sie so etwas haben, ist eine Kunst, die sich viele Musiker gerne auf die Fahne schreiben – Carmen und Tomás liegen zu allen möglichen Kategorien quer und haben doch vielen Orten der Subkultur das Passende zu bieten. Der kernige Bass, die Drummachine, der mehrstimmige Gesang, die markigen Texte, die sich mit Vorliebe an allzu bequemen Weltbildern abarbeiten – all dies funktioniert im Postpunk-Rahmen ebenso wie in krautigen<span id="more-6198"></span>, noisigen oder poppigen Kontexten. Wer zum Düstervolk gehört und die beiden Argentinier nicht kennt, ist hoffnungslos in den 90ern kleben geblieben. Und selbst in der Design- und Jutebeutel-Community fachsimpelt man über die erklärten Menschenfreunde, seit sie ihre Zelte vor einigen Jahren in Berlin aufgeschlagen haben. Die Frage nach dem Warum versuchen einige sicher mit einer guten PR und einer breit gefächerten Wahl an Labels zu beantworten, aber ich schätze, dass es auch damit zu tun hat, dass Mueran Humanos trotz aller Offenheit Profil und Markanz haben. Eine ebenso spannende Frage ist, wann die beiden mit einem neuen Album aufwarten.</p>
<p>Stand der Dinge ist, dass das lange ersehnte Zweitwerk seit einiger Zeit am entstehen ist, und mit der gerade bei Vanity Case (Psychic TV, Val Denham u.a.) erschienenen 12&#8221; gibt es nun den ersten kleinen Vorgeschmack in Form zweier längerer Stücke. Kenner der Band könnten jetzt Einspruch erheben und auf <a title="MUERAN HUMANOS: Culpable/Amuleto 7”" href="http://africanpaper.com/2012/09/15/mueran-humanos-give-a-party-7/">diese 7&#8221;</a> verweisen, die bereits im Sommer demonstrierte, dass die beiden sich keineswegs auf ihren Lorbeeren ausruhen. Beim Vergleich der beiden Songpaare wird allerdings deutlich, dass erst die zwei neuen Stücke, die soeben im Berliner Studio des Neubauten-Produzenten Boris Wilsdorf fertig gestellt wurden, einen gravierenden Schritt nach vorn darstellen. „Culpable“ und „Amuleto“ wirkten 2012 wie ein finales Fazit, das hinter den ersten Abschnitt der Bandkarriere gesetzt wurde, indem (mit einem poppigen Ohrwurm auf der einen und einem apokalyptischen Perkussionsgewitter auf der anderen Seite) die beiden Extrempole des bisherigen Schaffens noch einmal besonders betont wurden. Die beiden neuen Stücke überschreiten erstmals seit Bandgründung den stets dominanten Punk&#8217;n'Wave-Bezug der Band und loten relaxte, psychedelisch konnotierte Bereiche aus. Da wäre zunächst die Länge der Stücke zwischen neun und zwanzig Minuten, wobei ich dazu sagen muss, dass die minutenlange Instrumentalpassage in „La Langosta“ auch etwas kompakter hätte ausfallen können – Geschmackssache. Der Song beginnt mit einem hintergründig loungeigen Brodeln, welches bald in einen stilvollen Orgelsound mündet, der dann die Basis für einen klaren Duettgesang bildet. Auch wenn Mueran Humanos mit dem kernigen Bassspiel und dem kräftigen Gebrauch ihrer Muttersprache immer noch nach sich selbst klingen, stellen sich durch den Aufbau des Stückes und kleine spacige Soundzitate schnell Assoziationen zu einem 60er Jahre-Szenario ein, eine neorealistisch angehauchte, mediterrane Szene, gebannt auf verwackeltes Super8-Material, erscheint vor dem geistigen Auge des Hörers.</p>
<p>Es gibt Gerüchte, der Song sei uralt, und passe nur zufällig so gut zum titelgebenden Stück auf der anderen Seite. Soll ich das glauben? Falls ja, dann wird es sicher nicht grundlos gerade jetzt veröffentlicht. Das vergleichsweise kompakte „El Circulo“ ist der experimentierfreudigere Part des Minialbums, ätzende Gitarren, die wie eine Splittlawine auf der Bildfläche auftauchen und verschwinden, kontrastieren mit Tomás merkwürdig gedoppelter Stimme, und erst hier wird deutlich, was sich bereits auf der ersten Seite abzeichnet – sein Gesang klingt tiefer, wärmer und ein Stück unpunkiger als zuvor. Drumcomputer und Bluesgitarren führen Gewohntes und Ungewohntes zusammen, zitathafte Anspielungen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gesellschaft_des_Spektakels">Guy Debords &#8220;Gesellschaft des Spektakels&#8221;</a> unterstreichen den rebellischen Charakter der Musik.</p>
<p>Altbekannt auch das Artwork aus Carmens Kollagenwerkstatt, das erneut unterstreicht, dass Mueran Humanos auch visuell eine Augenweide sind. Ob man es hier wohl mit einer Hommage an Mario Bava und seinen Klassiker „La Macchera del Demonio“ zu tun hat? Zumindest sieht die Coverpuppe aus wie eine Popart-Wiedergängerin von Barbara Steele, die in ihrer Rolle als Hexe Asa gerade die Statansmaske abgenommen bekommt.</p>
<p>Musikalisch wirkt die EP erstaunlich homogen und tendiert in eine Richtung, die hoffentlich auch auf dem Album ihre Spuren hinterlassen wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.vanitycaserecords.com/">Vanity Case</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2013/03/09/mueran-humanos-el-circulo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
