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	<title>African Paper &#187; Vice de Forme</title>
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		<title>Le vide se forme: Umfangreiche Anthologie mit Geräuschmusik von Vice de Forme u.a. mit Joke Lanz, Risaripa, Daniel Menche</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 03:08:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vice de Forme]]></category>

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		<description><![CDATA[Das französische Label Vice de Form &#8211; in eigenen Worten eine proteanische Organisation zahlreicher konsonanter Ereignisse &#8211; hat jüngst eine Compilation mit insgesamt zwanzig Beiträgen aus verschiedenen, z.T. lärmaffinen Bereichen experimenteller Musik herausgebracht. Unter den Beitragenden, zum Großteil Musikerinnen und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/25/le-vide-se-forme-umfangreiche-anthologie-mit-gerauschmusik-von-vice-de-forme-u-a-mit-joke-lanz-risaripa-daniel-menche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Label Vice de Form &#8211; in eigenen Worten eine proteanische Organisation zahlreicher konsonanter Ereignisse &#8211; hat jüngst eine Compilation mit insgesamt zwanzig Beiträgen aus verschiedenen, z.T. lärmaffinen Bereichen experimenteller Musik herausgebracht. Unter den Beitragenden, zum Großteil Musikerinnen und Musiker aus dem Umfeld des Labels, sind einige interessante Namen, die auch auf unseren Seiten imemr wieder eine Rolle gespielt haben. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/levideseforme.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41726" title="levideseforme" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/levideseforme.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41725"></span></p>
<p>Die stilistische Bandbreite reicht von Kompositionen partiell auf der Basis der Stimmorgane (Dolores, Lorenzo Abattoir) und brummendem Verstärkereinsatz und allerhand schrillem Lärm (Méryll Ampe, Anna-Maria Rammou, Ogrob, Spore Spawn), treibender, über aufwühlenden Krach der rhythmischen Art (Oïmiakon, Xomo, Satanox) und dessen schleppenderes Pendant (Risaripa, Forceps) über hypnotisierende Hochfrequenzen (Mauvais Sang, Leandro Barzabal) und spannungsvolle hörspielartige Szenarien auf der Basis unterschiedlicher Klangquellen (Joke Lanz, Mark Vernon, Feromil, Dave Phillips) bis hin zu rauer Dröhnung (Daniel Menche, Deeat Palace) und nicht zuletzt der guten alten raufasertapezierte Noisewand (Vomir). Die über <a href="https://www.instantschavires.com/">Les Instants Chavirés</a> vertriebene limitierte Tape-Edition scheint bereits ausverkauft zu sein, aber vielleicht ist die eine oder der andere auch einfach nur besser als wir im Recherchieren auf deren Seite. Ansonsten ist &#8220;Le vide se forme&#8221; digital mit Artwork von Pole Ka über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2721309974/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>RISARIPA: Mirror</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 04:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die japanische Drummerin und Synthie-Virtuosin Risaripa hat vor kurzem ein neues Album im Tapeformat herausgebracht, das den Titel &#8220;Mirror&#8221; trägt und auf eine kleine Veröffentlichungspause folgt, in welcher die Musikerin wieder verstärkt live, meist im Raum Tokio, aufgetreten ist. Ihre &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/14/risaripa-mirror/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/mirror.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37862" title="mirror" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/mirror-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die japanische Drummerin und Synthie-Virtuosin Risaripa hat vor kurzem ein neues Album im Tapeformat herausgebracht, das den Titel &#8220;Mirror&#8221; trägt und auf eine kleine Veröffentlichungspause folgt, in welcher die Musikerin wieder verstärkt live, meist im Raum Tokio, aufgetreten ist. Ihre Partizipation in der Live-Besetzung von Grim könnte ihren Namen auch bei deren hierzulande nicht lahmen Fangemeinde etwas bekannter gemacht haben. <span id="more-37861"></span></p>
<p>Das über neunminütige &#8220;Cloudy Crystal&#8221; eröffnet die erste Seite mit einem hellen, sich langsam steigernden Harsh Ambient-Sound. In diesem macht sich, neben rituellem Kettenklirren, schnell Risas sirenenhafte und gleichsam surreal-verstörende Stimme bemerkbar, die wie aus einem tiefen Keller an die Oberfläche dringt und sich mit der Zeit zu einem infernalischen Keifen steigert, das die Metal- und Crust-Roots der ehemaligen Gallhammer-Schlagzeugerin durchscheinen lässt. Ebenso abgründige Vocals vor stoffeligen und gleichsam wagemutigen Rhythm&#8217;n'Noise-Takten und surrealem Gelächter finden sich im folgenden &#8220;Bizarre&#8221;, das den Bogen zu den rhythmischeren Arbeiten der Musikerin schlägt.</p>
<p>Wenngleich zum Klingen gebrachte, dem Eindruck nach metallene Objekte, Hochfrequenztöne und verzerrte Sounds, die sie ihrem Korg MS-20 entlockt, ihren Raum auf dem Album finden, bleibt der Folkus auf perkussive Elemente über weite Strecken dominant. Dazu zählen fast tanzbare Passagen, die wie zombiefizierte Wiedergänger von Gruppen wie Der Plan, DAF oder Liaisons Dangereuses durch dystopisches Gelände marschieren und dabei Boden und Ohren malträtieren (&#8220;Asterhythm&#8221;, dessen Synthies stellenweise an Geschrei erinnern, und das diesem als Speed-Variante in gewisser Weise antwortende &#8220;Algothythm&#8221;). Dann groovige Handclaps zu launig-überzogenem Jaulen, das an Videospielsounds erinnert im ersten der beiden &#8220;Doppelgänger&#8221;-Tracks, gefolgt von einer Verschnaufpause, die einem eher leises Hämmern und dezente elektronische Takte gewähren.</p>
<p>Erst im monoton-metallen vor sich hinpaukenden &#8220;Bleak&#8221; mit seinen knurrenden Vocals und den brodelnden Synthiedrones wendet sich die Musik wieder dem eher soundscapigen Auftakt zu, und im abschließenden &#8220;Cold Coffin&#8221; schließt sich in der kriechenden Agnoie dunkler Motorensounds dann endgültig der Kreis. Durch diese Struktur verknüpft Risaripa auf gewisse Weise auch den Stil ihrer abstrakteren Arbeiten wie <a title="RISARIPA: Kuniumi" href="http://africanpaper.com/2022/01/22/risaripa-kuniumi/">&#8220;Kuniumi&#8221; </a>mit den rhythmischeren Stücken ihrer meist digitalen Releases der vergangenen Jahre. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Vice de Forme</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=897357653/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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