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	<title>African Paper &#187; Vincent von Flieger</title>
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		<title>Vincent von Flieger und Freunde in der Nürnberger St.-Egidien-Kirche</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 06:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vincent von Flieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag den 15. Dezember spielt der Sänger und Musiker Vincent von Flieger ein Konzert in der Nürnberger St.-Egidien-Kirche. Der als Homecoming-Konzert konzipierte Auftritt schließt die zahlreichen Aktivitäten des Künstlers in diesem Jahr, zu denen auch das Release seines aktuellen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/14/vincent-von-flieger-und-freunde-in-der-nurnberger-st-egidien-kirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag den 15. Dezember spielt der Sänger und Musiker Vincent von Flieger ein Konzert in der Nürnberger St.-Egidien-Kirche. Der als Homecoming-Konzert konzipierte Auftritt schließt die zahlreichen Aktivitäten des Künstlers in diesem Jahr, zu denen auch das Release seines aktuellen<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/FB_IMG_1702371285154.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38853" title="FB_IMG_1702371285154" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/FB_IMG_1702371285154.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a><span id="more-38852"></span></p>
<p>Longplayers &#8220;Mechanisms of Maximalism&#8221; (Ghost Palace 2023) zählt, ab. Mit auf der Bühne steht neben der üblichen Bandbesetzung ein Chor und weitere Musikerinnen an Harfe und Cello mit auf der Bühne. Eröffnet wird der Abend von der experimentellen Popmusikerin und Sängerin LiÆN, die von Marius Denzler an der Gitarre begleitet wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/mechanismsofmaximalism.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38860" title="mechanismsofmaximalism" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/mechanismsofmaximalism.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Freitag, 15.11.2023<br />
Beginn 20 Uhr<br />
St.-Egidien-Kirche<br />
Egidienpl. 12<br />
90403 Nürnberg</p>
<p><strong><a href="https://facebook.com/events/s/vincent-von-flieger-friends/326248806769309/">@ Facebook</a></strong> <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231213_092811_975.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1743182339/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://vincentvonflieger.bandcamp.com/track/stop">Stop von Vincent von Flieger</a></iframe></p>
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		<title>The Great Park, Borealis, Vincent Von Flieger, Elspeth Anne, Kristina Jung: Aktuelles auf Woodland Recordings</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2016 ist das mittlerweile von Nürnberg aus arbeitende Label Woodland Recordings seiner Mission treu geblieben und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen in liebevoller Handarbeit gestaltete Tonträger zum Teil hervorragender Acts. Künstler wie Kristina Jung, Vivian Void, Vincent Von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/12/12/the-great-park-borealis-vincent-von-flieger-elspeth-anne-kristina-jung-aktuelles-auf-woodland-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2016 ist das mittlerweile von Nürnberg aus arbeitende Label Woodland Recordings seiner Mission treu geblieben und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen in liebevoller Handarbeit gestaltete Tonträger zum Teil hervorragender Acts. Künstler wie Kristina Jung, Vivian Void, Vincent Von Flieger oder die Band des Labelchefs The Great Park lassen sich zwar nicht unter einem Genrebegriff wie dem oft etwas leichtfertig in den Raum geworfenen Terminus Folk subsumieren, doch neben dem kreativen Anspruch <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/borealis.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13110" title="borealis" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/borealis-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><span id="more-13109"></span>zählen eine gewisse DIY-Attitüde und in vielen Fällen ein akustischer, auf technische Finessen dankbar verzichtender Sound zu den verbindenden Elementen. Neben dem hier schon etwas ausführlicher besprochenen „Loma Area“ von Borealis, einem asturischen Projekt zwischen meditativer Continuous Music, herbstlichem Ambient und verspieltem Folk im weitesten Sinne, sind in der zweiten Jahreshälfte weitere interessante Releases erschienen. Die Engländerin Elspeth <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/elspethannethievesagain.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13111" title="elspethannethievesagain" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/elspethannethievesagain-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anne, die ihre Musik augenzwinkernd als „bastard folk-punk gone feral“ bezeichnet, könnte man als symptomatisch für den ästhetischen Ort des Labels betrachten, ihr auf Woodland erschienenes Album „Thieves Again“ enthält elf schräge, leicht elektrifizierte, eindringliche Songgebilde in unterschiedlichem Tempo mit fordernden, persönlichen Texten und tollen Melodien. Wie bei jemandem mit Faible für Rasputina und die Filme Jan Svankmajers nicht anders zu erwarten, entpuppt sich das Werk als eine wahre Rumpelkammer an verstörenden Ideen und ist dabei doch <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparkcrown.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13112" title="greatparkcrown" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparkcrown-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>ausnehmend schön. Stephen J. Burch alias The Great Part hat vor kurzem sein drittes Album der „Kitchen“-Reihe und damit gleichzeitig sein vielleicht persönlichstes Werk herausgebracht &#8211; „Turn Your Back On The Crown“ enthält acht Songs, die einen Abschnitt in der Jugend des Sängers reflektieren, die dieser in Wales verbrachte. Neben dem Vocal- und Gitarrenpicking-Sound steuern Bläser, Streicher und Stefanie von Vivian Void als <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparknorth.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13113" title="greatparknorth" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparknorth-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Backing-Sängerin einen nicht unwesentlichen Teil bei. Recht spontan erschien im Anschluss die an zwei Tagen im Homerecording entstandene Vier-Track-EP „North“, die The Great Park als Soloprojekt und somit in seiner fragilsten Form präsentiert. Vincent von Flieger, der schon zu den alten Woodland-Hasen gehört, hat mit „Curtains“ gerade ein neues Album herausgebracht, schon vor über einem Jahr gab es den ersten Song davon zu hören. Immer wieder <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/fliegercurtains.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13114" title="fliegercurtains" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/fliegercurtains-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>zwischen Brust und Kopfstimme wechselnd, begleitet von einer Musik, die gekonnt auf dem Grad zwischen erdigem Akustiksound und dezent rhythmischer Elektronik wandert, ist der Nürnberger Künstler nach wie vor zwischen verschiedenen musikalischen Orten zuhause. Neben diesen Neuheiten wurde kürzlich auch Kristina Jungs EP „Into the Light that I have known“ aus dem Jahr 2014 neu aufgelegt, die hier ausführlich besprochen wurde.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/jungEP.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13115" title="jungEP" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/jungEP-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
<a href="http://www.woodlandrecordings.com/"><strong>Woodland Recordings</strong></a></p>
<p><a href="https://woodlandrecordings.bandcamp.com/music"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>VINCENT VON FLIEGER: Day 1</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Musik Vincent von Fliegers ist so eigenwillig wie sein einprägsamer Künstlername. Man sollte ihn allerdings nicht mit Bombast und großen Worten ankündigen, nicht nur, weil er das nicht nötig hätte, sondern weil die Songs, die der junge Nürnberger jüngst &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/01/19/vincent-von-flieger-day-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/01/vincentvonfliegerday1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6067" title="vincentvonfliegerday1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/01/vincentvonfliegerday1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Musik Vincent von Fliegers ist so eigenwillig wie sein einprägsamer Künstlername. Man sollte ihn allerdings nicht mit Bombast und großen Worten ankündigen, nicht nur, weil er das nicht nötig hätte, sondern weil die Songs, die der junge Nürnberger jüngst auf sein Debüt gepackt hat, weit entfernt sind von großen Gesten aller Art. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb ist Markanz und Eindringlichkeit durchaus vorhanden.<span id="more-6066"></span></p>
<p>Als Solokünstler erschien Vincent erst im letzten Jahr auf der Bildfläche. Aus Liebe zu Worten, wie es irgendwo hieß, formte er sein Projekt, und dafür ist die Attitüde des souveränen, nachdenklichen Einzelgängers, der im Alleingang schreibt, singt und sich auf der Gitarre begleitet, wohl nach wie vor eines der besten musikalischen Ausdrucksmittel. Eine Vorgeschichte gibt es aber dennoch, denn der Künstler ist bereits seit einigen Jahren Teil der Band Mio Myo, deren elektronischer „Ghost Rock“ bereits auf Album zu hören ist und im Vorprogramm von bekannten Bands wie The Whitest Boy Alive zu sehen war. Solo tourte er zuletzt mit Acts wie Vivian Void und The Great Park, was dann auch die Brücke zu seiner Labelheimat Woodland Recordings schlägt. Die Musik auf „Day 1“ lässt sich nur grob in Kategorien pressen. Freilich kann man allgemeine Begriffe wie Singer Songwriter oder Acoustic Folk in den Raum stellen und jedem, der durch die Musik von Will Oldham oder Bon Iver die Welt schon mal mit ganz anderen Augen gesehen hat, raten, sich das Werk nicht entgehen zu lassen. Was an den Songs fesselt hat allerdings mit einer ganz eigenen Stimmung zu tun – einer oftmals dunklen Stimmung, die flüchtig und ungreifbar sein kann, da in den Songs schon mal ruhige, relaxte Passagen spontan in intensive, spannungsgeladene Momente übergehen. Im Titelsong, dessen schlichtes Saitenspiel so hypnotisch ist, dass man fast wünscht, es würde sich soundscapeartig verselbständigen, kommt eine abgeklärte Note hinzu, die mir jedoch nie resigniert oder betont cool erscheint, sondern von einer Akzeptanz und Genügsamkeit zeugt, die den Musiker von der eitlen Selbstdarstellung so mancher Kollegen unterscheidet. Vielleicht ist dies auch der Grund, weshalb sein Gesang, der sich in einigen Stücken zu einem androgynen Falsett emporschwingt, kaum an den Stil typischer Indie-Kids erinnert. In &#8220;22:22&#8243;, bei dem Vincent mehrmals die Stimmlage wechselt, kommt die Ernsthaftigkeit des souveränen Loners besonders zur Geltung, ebenso in der Desolatheit des rauen &#8220;Skin &amp; Bones&#8221;. Andere Songs wie das fragile &#8220;Yolk&#8221; oder das gospelartige &#8220;Final&#8221; geben sich viel offener emotional. Andere geraten fast zu hymnischen Klageliedern, &#8220;Mission&#8221; mit seiner verhaltenen Euphorie, oder das DNA-Cover &#8220;New York Mugshots&#8221;, das den Abspann eines Abel Ferrara-Streifens untermalen könnte und sich hier ebenso ins Ganze einfügt wie eine akustische Interpretation von Björks &#8220;Happiness&#8221;, die wohl als Hommage und Bonus gedacht ist.</p>
<p>&#8220;Day 1&#8243; ist eine der Platten, denen man heimlich wünscht, sie hätte schon viel früher das Licht der Welt erblickt &#8211; in einer Zeit, in der folkige Akustikalben noch seltener waren, man mit Eigenständigkeit noch deutlicher herausragen konnte und die entsprechende Wahrnehmung und Würdigung fast sicher war. Will man heute aus der schieren Masse an Singer Songwriter-Releases herausragen, ist um so mehr Originalität und Durchhaltevermögen gefordert. In gewisser Hinsicht mag dies sein Gutes haben, und im Falle Vincent von Fliegers bin ich recht zuverlässig, dass sich seine kreativen Stärken auszahlen werden.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.woodlandrecordings.com/news.html">Woodland Recordings</a></strong></p>
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		<title>2012 Field Recordings: Free Dowload Sampler von Woodland Recordings mit The Great Park, Vivian Void, Mute Swimmer, Fee Reega u.v.m.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Fans von Woodland Recordings sollte 2012 ein gutes Jahr gewesen sein. The Great Park, Vivian Void, Fee Reega und andere haben tolle Alben herausgebracht, mit Pablo und Destruktion sowie Vincent von Flieger (zu ihm demnächst mehr&#8230;) erschienen ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/12/31/2012-field-recordings-free-dowload-sampler-von-woodland-recordings-mit-the-great-park-vivian-void-mute-swimmer-fee-reega-u-v-m/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Fans von Woodland Recordings sollte 2012 ein gutes Jahr gewesen sein. The Great Park, Vivian Void, Fee Reega und andere haben tolle Alben herausgebracht, mit Pablo und Destruktion sowie Vincent von Flieger (zu ihm demnächst mehr&#8230;) erschienen ein paar neue Namen im Dunstkreis von Stephen Burch und seiner Mitstreiter. Andere wiederum wie Mute Swimmer sind unermüdlich getourt und machen mit neuen Songs im Repertoire gespannt auf zukünftige Releases. Zum Jahresende gibt es vom mittlerweile in Nürnberg heimischen DIY-Label ein kleines Geschenk in Form einer kostenlosen Download-Compilation.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6061" title="Cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Cover.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a>&#8220;Field Recordings&#8221; heißt sie deswegen, weil jedes der elf Stücke von Stephen selbst mit minimalem Equipment bei den jeweiligen Konzerten mitgeschnitten wurde. Wie immer liegt der Schwerpunkt bei hintergründigen, mitunter dunklen Akustiksongs, doch wer Vivian Void oder die neueren Elektronica-Vorlieben von Woodpecker Wooliams kennst, weiß, dass man sich darauf nicht grundsätzlich verlassen sollte. Musik und Hintergrundinformationen gibt es <a href="http://www.woodlandrecordings.com/news.html"><span style="text-decoration: underline;">hier</span></a>.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01. Fee Reega &#8216;Es gibt andre Länder&#8217;<br />
02. Vivian Void &#8216;No Choice Boys&#8217;<br />
03. Vincent von Flieger &#8216;Yolk&#8217;<br />
04. Own Road &#8216;Mmhh&#8230;&#8217;<br />
05. Allysen Callery &#8216;The Hunstman&#8217;<br />
06. Pablo Und Destruktion &#8216;Me quieres como a un perrín&#8217;<br />
07. Fiona Sally Miller &#8216;Paco&#8217;<br />
08. Dead Rat Orchestra &#8216; The Captain&#8217;s Apprentice&#8217;<br />
09. Woodpecker Wooliams &#8216;Red Kite&#8217;<br />
10.The Great Park &#8216;Limmat&#8217;<br />
11. Mute Swimmer &#8216;Ocean Home&#8217;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8nW0Rcfqp5A" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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