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	<title>African Paper &#187; Werner Dafeldecker</title>
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		<title>The Garden: Neuer Longplayer von Margareth Kammerer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 05:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Axel Dörner]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Dafeldecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;The Garden&#8221; legt die in Südtirol geborene und seit vielen Jahren in Berlin lebende Komponistin und Sängerin Margareth Kammerer ein neues Album vor, das ab sofort auf CD über das japanische Label Ftarri erhältlich ist. Aus dem Begleittext erfährt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/24/the-garden-neuer-longplayer-von-margareth-kammerer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Garden&#8221; legt die in Südtirol geborene und seit vielen Jahren in Berlin lebende Komponistin und Sängerin Margareth Kammerer ein neues Album vor, das ab sofort auf CD über das japanische Label Ftarri erhältlich ist. Aus dem Begleittext erfährt man, dass die Musik über einen längeren Zeitraum zwischen 2007 und 2019 entstand und Aufnahmen aus unterschiedlichen Kontexten, darunter auch Arbeiten für Filmproduktionen, enthält. Trotz wechselnder Besetzungen – u.a. mit Chris Abrahams, Werner Dafeldecker oder Axel Dörner – bleibt Kammerers unverwechselbare musikalische Handschrift durchgehend präsent.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/thegarden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50549" title="thegarden" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/thegarden.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50548"></span></p>
<p>Zwischen komponierter Struktur und offener klanglicher Erkundung entfalten sich bisweilen reduzierte, oft fragile und stets eigenständige Songformen, die von ihrer charakteristischen Stimme und Texten in verschiedenen Sprachen getragen werden. Literarische Bezüge und eine enge Verzahnung von Text und Klang prägen dabei die Ästhetik ebenso wie die Zusammenarbeit mit Größen der internationalen Improvisationsmusik. &#8220;The Garden&#8221; bündelt auf vielfache Weise Kammerers langjährige künstlerische Praxis zwischen Song, Experiment und interdisziplinärer Arbeit. Das Album ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1651946760/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tropic of Capricorn: Lawrence English und Werner Dafeldecker veröffentlichen ihr zweites gemeinsames Album</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 05:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hallow Ground]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Dafeldecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. November bringen Hallow Ground die zweite Kollaboration des australischen Klangkünstlers Lawrence English mit dem deutschen Improvisationsmusikers Werner Dafeldecker heraus. Die LP enthält zwei langformatige Stücke, deren Basismaterial Feldaufnahmen sind, die English an zwei Orten des australischen Kontinents &#8211; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/21/tropic-of-capricorn-lawrence-english-und-werner-dafeldecker-veroffentlichen-ihr-zweites-gemeinsames-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. November bringen Hallow Ground die zweite Kollaboration des australischen Klangkünstlers Lawrence English mit dem deutschen Improvisationsmusikers Werner Dafeldecker heraus. Die LP enthält zwei langformatige Stücke, deren Basismaterial Feldaufnahmen sind, die English an zwei Orten des australischen Kontinents &#8211; die Pilbara-Region im Nordwesten des Landes und die zentrale Wüste in der Heimat des Arrernte-Volkes &#8211; aufgenommen hat.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/fotor_1699540992716.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38275" title="fotor_1699540992716" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/fotor_1699540992716.jpg" alt="" width="719" height="712" /></a><span id="more-38274"></span></p>
<p>Die Aufnahmen wurden anschließend von Dafeldecker mittels elektroakustischer Techniken (laut Label &#8220;auf verschiedenen Oberflächen wie Holz, gespannter Tierhaut, Glas oder Metalloberflächen angebrachte Energiewandler&#8221;) subtil bearbeitet und in die vorliegende Form gebracht. Die Stücke, in denen vertraute (Vögel, Insekten, Wind und Wetter) und weniger vertraute Sounds zu hören sind und die eine unterschiedlich starke klangliche Verdichtung aufweisen, legen &#8220;den Fokus auf unsere Beziehung als Hörer zur Natur und stellen gleichzeitig die Frage, wo die Natur aufhört und die menschliche Wahrnehmung beginnt. Sie sind zutiefst verwirrend und dies vielleicht auf die schönste Art und Weise&#8221;. Auch bei der Wahl der Aufnahmeorte ging es English um die Berührung zwischen Natur und Menschenwelt. Zur Wüstenregion im Zentrum des Landes sagt er &#8220;Das sind riesige Räume, und in mancher Hinsicht meiden sie die heutigen Vorstellungen von Zivilisation, die darauf abzielen, nicht auf das Land zu hören&#8221;. Dabei wurden auch die Sounds der Überreste gescheiterter kolonialer Bestrebungen in das klangliche Panorama integriert. &#8220;Die Gebäude und Gegenstände, die von den verödeten Viehweiden und anderen Betrieben übrig geblieben sind, erzeugen eigene unruhige Klangwelten&#8221;, sagt er über die Region, in denen auch intensiv Untertagebau betrieben wurde. &#8220;Selbst an den entlegensten Orten ist ein entferntes Industriegeräusch zu hören; ein unruhiges Gefühl von schwerem Atem auf dem Land&#8221;. Das Album ist auch digital erhältlich.</p>
<p><strong><a href="https://hallowground.bandcamp.com/">@ Hallow Ground</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231109_154024_047.sdocx--></p>
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		<title>Monte Carlo Fallacy: Neues Duett von Nicholas Bussmann und Werner Dafeldecker</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 04:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ni Vu Ni Connu]]></category>
		<category><![CDATA[Nicholas Bussmann]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Dafeldecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Monte Carlo Fellacy&#8221; erschien vor kurzem eine neue gemeinsame LP der beiden Musikerfreunde Nicholas Bussmann (Cello) und Werner Dafeldecker (Kontrabass). Auf dem Album führen die beiden ihr Konzept, den Instrumenten nicht nur untypische, sondern auch traditionellnicht alas &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/03/monte-carlo-fallacy-neues-duett-von-nicholas-bussmann-und-werner-dafeldecker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Monte Carlo Fellacy&#8221; erschien vor kurzem eine neue gemeinsame LP der beiden Musikerfreunde Nicholas Bussmann (Cello) und Werner Dafeldecker (Kontrabass). Auf dem Album führen die beiden ihr Konzept, den Instrumenten nicht nur untypische, sondern auch traditionellnicht alas Musik lesbare Töne und Klänge zu entlocken, die dröhnend, rauschend, knarrend und einiges mehr sein können. Darauf bezieht sich auch Dean M. Roberts in seinem Begleittext: &#8220;The instruments are stripped and relieved of their duty to produce “music”. They are left <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/montecarlofellacy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34707" title="montecarlofellacy" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/montecarlofellacy.jpg" alt="" width="1200" height="1188" /></a><span id="more-34706"></span></p>
<p>to wheeze, toss, twist and turn in a somnambulant, confused and apocalyptic space where each creaky resonance brings to mind the atmosphere of tragedy that pervades Fellini’s Orchestra Rehearsal (1978), where the musicians are hostages in a theatre, indefinitely trapped in isolation, with no audience to play to. The psychodrama plays out through scenarios of despair and questioning of purpose, as sonic and social lines are blurred and the medium of music becomes a metaphor for the conundrum of compositional performance.&#8221; Das Album erscheint beim Luxemburger Film- und Musiklabel Ni Vu Ni Connu.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2557406523/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Iteration: Neues Album mit Live-Tracks von Lucio Capece und Werner Dafeldecker</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Another Timbre]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio Capece]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Dafeldecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Berlin lebenden Improvationamusiker Lucio Capece und Werner Dafeldecker bringen ein neues Album heraus. Die beiden enthaltenen Tracks wurden im Mai 2019 bei einem der Münchner Offene Ohren-Konzerte aufgenommen, gespielt wurden Bassklarinette, Slide-Saxophon und Kontrabass, ebenfalls mit einbezogen wurde &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/14/iteration-neues-album-mit-live-tracks-von-lucio-capece-und-werner-dafeldecker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Berlin lebenden Improvationamusiker Lucio Capece und Werner Dafeldecker bringen ein neues Album heraus. Die beiden enthaltenen Tracks wurden im Mai 2019 bei einem der Münchner Offene Ohren-Konzerte aufgenommen, gespielt wurden Bassklarinette, Slide-Saxophon und Kontrabass, ebenfalls mit einbezogen wurde die Akustik der Umgebung. &#8220;Iteration&#8221; erscheint auf CD bei Another Timbre.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/iteration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23319" title="iteration" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/iteration.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-23317"></span></p>
<p>&#8220;The two pieces were recorded last year during our live performance at the ‘Offene Ohren’ concert series in Munich. On the disc are two unedited improvised sets. Lucio and I have known each other for many years and play together periodically. So the music was maybe ‘pre-planned’ to some extent, but only in the sense that we share similar interests and a similar history when it comes to content and methodology in improvised music. [...] When I refer to shared history I mean that both of us have been interested in improvisational concepts away from emotional expression and/or jazz-routed music.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1893189902/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>I think we also share a non-dogmatic approach when it comes to the term „reductionist“ music. In my opinion the term is an imposed category which tries to describe a social cultural shift of the values in that specific field of music at that time. Density or emotionality were often replaced by a certain degree of clarity of structure and tonal accuracy. I clearly have been involved in that relocation which, like every change, leaves its mark.&#8221; (Werner Dafeldecker im Interview mit Simon Reynell)</p>
<p><a href="http://www.anothertimbre.com/"><strong>@ Another Timbre</strong></a></p>
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