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	<title>African Paper &#187; Will Gresson</title>
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		<title>THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Drift EP</title>
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		<pubDate>Sat, 06 May 2023 03:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ambient- und Drone-Duo The Old Dream Of Symmetry wurde 2010 von dem Neuseeländer Will Gresson, der sich seit einiger Zeit in Europa aufhielt und noch in Bandprojekte wie Fausto Majistral involviert war, als Soloprojekt konzipiert. TODOS, so die gängige &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/06/the-old-dream-of-symmetry-drift-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/cover.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34384" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/cover-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Ambient- und Drone-Duo The Old Dream Of Symmetry wurde 2010 von dem Neuseeländer Will Gresson, der sich seit einiger Zeit in Europa aufhielt und noch in Bandprojekte wie Fausto Majistral involviert war, als Soloprojekt konzipiert. TODOS, so die gängige Abkürzung, die sich gut für ein Wortspiel eignet, war aber ebenfalls offen für Kollaborationen, wobei sich v.a. die Zusammenarbeit mit <span id="more-34382"></span>dem Berliner Felix-Florian Tödtloff (u.a. Sferics) als so fruchtbar erwies, das er fest in das Projekt einstieg und die EP <a title="THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Mission Creep" href="http://africanpaper.com/2020/11/21/the-old-dream-of-symmetry-mission-creep/">&#8220;Mission Creep&#8221;</a> und das Album <a title="THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Interdigitate" href="http://africanpaper.com/2021/04/10/the-old-dream-of-symmetry-interdigitate/">&#8220;Interdigitate&#8221;</a> mitprägte.</p>
<p>In der frühen Pandemiezeit entschied sich Gresson, wieder nach Neuseeland zurückzukehren, doch statt das Projekt wieder im Alleingang zu betreiben, existieren TODOS nun als Fernbeziehung mit dem Plan, künftig im Mail Art-Verfahren zu produzieren. Das erste Resultat ist die neue EP &#8220;Drift&#8221;.</p>
<p>Das eröffnende Titelstück startet mit einer ungesunden, verhallten Dröhnung, aus der sich bald Melodisches herausschält, ganz gemach allerdings, und es braucht eine Weile, bis eine Richtung erkennbar wird. Man könnte hier an eine Orgel denken, doch es sind wohl Gitarrenakkorde, digital transformiert in Sinuswellen. All dies gerät nie zu ambienter Schöngeisterei, auch dann nicht, wenn die Musik voluminöser wird und die Illusion eines Abhebens entstehen lässt. Vielmehr wird das Material mit der Zeit merklich verkratzter, knarrender, kaputter, und gewichtige E-Gitarren und gelegentliches Beckenzischeln bringen neue Details ein, von denen keines ein Leitmotiv sein will, denn alles zieht nur an der geduldigen Dröhnschicht vorbei.</p>
<p>Das zweite Stück &#8220;Cavalcadă&#8221; beginnt etwas detailverliebter. Auch hier hat man dieses undefinierbare Dröhnen, von dem man so schwer sagen kann, ob man es schwebend oder geerdet empfindet, doch neben dem hier noch stärkeren Kaputte Boxen-Effekt lassen allerhand Reiben und Rasseln und Bimmeln und Tremolieren das Stück bewegter und repetitiver wirken. Wenn es sich kurz vor dem verrauschten Ende fast noch einmal aufbäumt und einige der Sounds noch mal zu exponieren scheint, gewähren die beiden für einen Moment einen Einblick in ihren Ideenreichtum, der sich meist unter den oberen Schichten ihrer introvertierten Musik versteckt.</p>
<p>So erfreulich das Lebenszeichen ist, so bedauerlich ist seine Kürze. Doch zum Glück gibt es die Gerüchteküche, und in der brodeln schon einige Neuigkeiten. Es sollen wohl einige weitere Songideen existieren und in den nächsten Monaten sind wohl ein paar gemeinsame Studiosessions auf der südlichen Erdhalbkugel geplant (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Weak Industries</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230308_180201_141.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=126967053/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Interdigitate</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 04:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Econore Records]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon auf ihrer jüngsten EP &#8220;Mission Creep&#8221; demonstrierten Felix-Florian Tödtloff und Will Gresson alias The Old Dream Of Symmetry ihre stilistische Ungreifbarkeit und brachten eine Mixtur aus ambienten Klangflächen, verzerrten Noisegitarren, verbummelter Americana und einigem mehr unter einen Hut. Das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/10/the-old-dream-of-symmetry-interdigitate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/interdigitatetodos.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23723" title="interdigitatetodos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/interdigitatetodos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon auf ihrer jüngsten EP &#8220;Mission Creep&#8221; demonstrierten Felix-Florian Tödtloff und Will Gresson alias The Old Dream Of Symmetry ihre stilistische Ungreifbarkeit und brachten eine Mixtur aus ambienten Klangflächen, verzerrten Noisegitarren, verbummelter Americana und einigem mehr unter einen Hut. Das vor kurzem erschienene Album &#8220;Interdigitate&#8221; ist aus ähnlichen Materialien gebaut und demonstriert vielleicht noch etwas deutlicher, dass ein solcher Zickzackkurs nicht richtungslos sein muss.<span id="more-23722"></span></p>
<p>Wie eine bohrende, dröhnende Loop-Migräne stößt der Opener &#8220;Citicens of Nowhere&#8221; in ein verqueres Niemandsland vor, das auch und v.a. deshalb ein Nichtort ist, weil alls Strukturen und Klangfarben im steten Wechsel begriffen sind. Nur über kurze Strecken, so dass sich Hypnotik einstellt, hält sich die Illusion eines greifbaren Settings. Ohne diesen Auftakt würde man die sonnengeblendeten Gitarrenakkorde in &#8220;Terminal Commutor&#8221; wohl ganz anders wahrnehmen und selbst die &#8220;kosmische&#8221; Orgel, die sich bald hinzugesellt, für Realität halten und vom plötztlich lospreschenden Feedback mit seinem Jaulen und Kratzen eiskalt erwischt werden.</p>
<p>Lässt man sich erst auf das Angebot ein, diese Unreliability und die Unsicherheit, die vielleicht stoisch, aber nie kühl abgeklärt in Sound gegossen wird, als die eigentliche Richtung des Albums zu betrachten, erscheinen einem die lauten und leisen, die gefälligen und ungefälligen Passagen beinahe perfekt verwoben: Das mit exotischen Projektionen ebenso wie mit subtilen Spannungsmomenten spielende Hörspielszenario in &#8220;Titus&#8221;, dessen versönliches Pendant im abschließenden &#8220;Am Ende&#8221;; der aufs Wesentliche heruntergebrochene (Noise-)Rock in &#8220;Hello Brother&#8221; und die auf ganz unterschiedliche Art lodernde und prasselnde Dröhnung in &#8220;Iris&#8221; und &#8220;Sometimes he was up&#8221;; der gelöste Fingerstyle in &#8220;Cliffhaven&#8221;, der wie ein skizzenhafter Entwurf zu etwas Größerem wirkt, das die Platte vielleicht aus der Balance gebracht hätte?</p>
<p>Es durchweht dieses Album ein Gefühl der Intimität, das wie eine Reminiszenz an persönlich erlebtes amutet, und das man leicht übergehen kann und das so umso deutlicher aufscheint, wenn es das denn tut. Laut Linernotes spielte der Verlust von Freunden und Familienangehörigen der Musiker eine Rolle bei der Entstehung des Albums, ebenso einige der verstörenden Zeitereignisse der letzten Jahre &#8211; Terror, Katastrophen, politische Irrwege&#8230; Dies in einer keineswegs brachialen Musik spürbar zu machen, ist eine der großen Stärken des Albums. (U.S.)</p>
<p>Label: Econore</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=189608138/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Mission Creep</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 01:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
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		<description><![CDATA[The Old Dream Of Symmetry sind das Gegenteil einer plakativen Band, vielmehr haftet dem deutsch-neuseeländischen Duo und auch seinem neuen Tape &#8220;Mission Creep&#8221; eine Aura des Doppelbödigen an. Angefangen beim Projektnamen, der auf einen Text der feminsitischen Theoretikerin Luce Irigaray &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/11/21/the-old-dream-of-symmetry-mission-creep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/missioncreep.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23100" title="missioncreep" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/missioncreep-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>The Old Dream Of Symmetry sind das Gegenteil einer plakativen Band, vielmehr haftet dem deutsch-neuseeländischen Duo und auch seinem neuen Tape &#8220;Mission Creep&#8221; eine Aura des Doppelbödigen an. Angefangen beim Projektnamen, der auf einen Text der feminsitischen Theoretikerin Luce Irigaray und indirekt auf Freud anspielt, über den der militärischen Symbolik entlehnten Titel bis hin zur Musik, die unter ihrem angenehmen Wabern und Fließen zahlreiche Brüche<span id="more-23098"></span> und Wendungen versteckt und alle bequemen Klassifizierungen verweigert. All diese Dinge können etwas besonderes bedeuten, doch sie können auch falsche Fährten sein, geschuldet der unbekümmerten Lust am Spiel mit Details.</p>
<p>Was immer Will Gresson und Felix-Florian Tödtloff hier für eine Geschichte erzählen, das geschriebene Wort scheint das Medium der Stunde zu sein, denn alles beginnt mit dem Sound raschelnden Papiers und dem Tippen auf einer alten Schreibmaschine. Ob der damit angedeutete Vorgang seine Spuren hinterlässt und so weiter die Richtung weist, kann man allenfalls ahnen, denn auf der Ebene des Hörbaren wird dieses Hantieren von einem poppigen Gitarrensound geschluckt. Matruschkaartig schält sich eine nette Melodie aus dessen Repetition, später eine raue Reibefläche, und doch bleibt die Richtung, in die die Reise geht, vage, man wartet vielleicht auf Brüche, auf ein klares musikalisches Thema oder zumindest auf weitere Wandlungen.</p>
<p>Die folgen dann im zweiten, der Insel Kos gewidmeten Track, wo eine sonnengebadete Ambientfläche die Basis für überwiegend entspannte Sounds bildet &#8211; ein genügsames Tableau mit folkigen, irgendwie leicht asiatisch anmutenden Klängen, dem auch ein hintergründiges metallenes Rattern nichts anhaben kann. Etwas derartiges schafft erst das noisige Gitarrenbrett, das im romantischen Setting von &#8220;Three Moments of Inertia&#8221; mit Vögeln und einer anheimelnden Pianospur Alarm schlägt. Viele hätten aus dieser verzerrten Feedbacklawine (inklusive Saxophon von Gastmusikerin Lena Kilkka) etwas weitaus Eindimensionaleres gemacht, doch hier zollt man dem Reiz des Primitiven nur im angemessenen Rahmen Tribut. Im kompakten &#8220;Cure Your Eastern Blues&#8221; wird selbigem mit verbummeltem Americana-Fingerstyle begegnet, die (vielleicht zufällige?) Nähe zu John Fahey fiel schon anderen auf.</p>
<p>Der verträumt-bedrogte Gitarrenambient in &#8220;Pacifica&#8221; sorgt für einen entspannten Ausklang, der das Ganze vielleicht nicht ins Kosmische, aber dem Titel gemäß immerhin ins Ozeanische entrückt. Dass all die Fragen &#8211; was hat man da gerade gehört? Welche Deja-Vus hatte ich da gerade? &#8211; unbeantwortet bleiben, ist nur ein Grund, das Tape gleich nochmal zu hören. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://withoutappeal.org">Without Appeal</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=412159847/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Fausto Majistral stellen neues Album vor</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 05:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;The First Five Years Plan&#8221;, der einen gewissen TG-Appeal hat, hat das italienisch-neuseeländische Drone-Duo Fausto Majistral jüngst ein Tape herausgenracht, das aus Exzerpten älteren Vierspur-Tape-Materials komponiert wurde. Am 23. Oktober präsentieren sie das Material in der Berliner &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/10/15/fausto-majistral-stellen-neues-album-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;The First Five Years Plan&#8221;, der einen gewissen TG-Appeal hat, hat das italienisch-neuseeländische Drone-Duo Fausto Majistral jüngst ein Tape herausgenracht, das aus Exzerpten älteren Vierspur-Tape-Materials komponiert wurde. Am 23. Oktober präsentieren sie das Material in der Berliner Konzertbar Keith, eröffnet wird der Abend von dem israelischen Projekt Wizard Ashdod aus dem Dunstkreis des Full Body Massage-Labels.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/faustomajistral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19085" title="faustomajistral" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/faustomajistral.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><span id="more-19084"></span></p>
<p>Mittwoch, 23.20.2019<br />
Neginn: 20 Uhr<br />
Keith<br />
Schillerpromenade 2<br />
12049 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2454094314671522/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>FAUSTO MAIJSTRAL: s/t</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 06:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fausto Maijstral wurde vor vier Jahren in Berlin gegründet, doch die Wurzeln des Drone-Duos sind quasi weltumspannend. Da wäre Will Gresson aus dem neuseeländischen Auckland, der heute in London lebt und schon seit einigen Jahren solo und in Bands wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/faustomaijstral.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9492" title="faustomaijstral" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/faustomaijstral-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fausto Maijstral wurde vor vier Jahren in Berlin gegründet, doch die Wurzeln des Drone-Duos sind quasi weltumspannend. Da wäre Will Gresson aus dem neuseeländischen Auckland, der heute in London lebt und schon seit einigen Jahren solo und in Bands wie Palatial spielt. Unseren Lesern vielleicht bekannter ist die Mailänderin DuChamp, deren Debüt &#8220;Nar&#8221; bei Boring Machines auf Platte erschien und auf unseren Seiten bereits Erwähnung fand. Ihr gemeinsames Projekt, benannt nach einer Figur aus Thomas Pyncheons Roman „V“, kann schon auf eine solide Zahl an Auftritten zurückblicken, jüngst erschien dann auch ihr Debüt auf 250 Vinylscheiben.<span id="more-9491"></span></p>
<p>Das eröffnende Stück zeigt schnell die Gemeisamkeiten zu &#8220;Nar&#8221;, das ebenfalls mit einem monumentalen Droneplateau eröffnete: Ein repetitiv aufgebautes, zunächst statisch wirkendes Dröhnen breitet sich aus wie eine weite, planierte Ebene. Doch während DuChamps Soloplatte ohne Umschweife mit der Tür ins Haus fällt und laut wie eine Fanfare Gehör einfordert, ist die Hypnotik hier von einer langsameren und gleichsam feinsinnigeren Natur, die ihre eigentliche Konzeption erst mit der Zeit und bei genauerem Hinhören offenbart: &#8220;Lucky 13&#8243; ist eine dieser Kompositionen, deren Musik immer wieder mit den Hintergrundgeräuschen im Raum verschmelzen kann, da sie unter der Oberfläche viele Unregelmäßigkeiten verbirgt, von subtilen Rhythmusansätzen über minimalste Riffs bis zu einem Murmeln, aus dem gegen Ende sogar eine Art Gesang entsteht. Auch der Sound selbst erweist sich mit der Zeit als mehrschichtig, erinnert an das Zirpen von Zikaden auf der Basis eines erdigen Mahlgeräusches. Als unterschwellig kreisendes Rumoren kommt dieser Ton im letzten Stück &#8220;Epitaphium&#8221; in aufgerauter Form wieder, was dem Album eine zyklische Tendenz verleiht. Gerahmt sind zwei für Fausto Majistral-Verhältnisse fast songorientierte Stücke, in denen mal wohlklingendes Gitarrenpicking, mal kleine Metalzitate wie Feedbacklärm und angedeutete Trommelwirbel die Oberhand haben. An der meditativen Langsamkeit ändert das freilich nichts.</p>
<p>Mit dem finalen Feinschliff von Brian Pyle (Ensemble Economique, Straving Weirdos) ist ein rundes, verwachsenes Album daraus geworden. Das letzte Wort in wahrsten Sinne hat übrigens &#8211; die Religion? ein Zitat aus einer als fremdartig verstandenen Kultur? das Kolorit vom Bosporos? Jedenfalls hört man gegen Ende einen in Istanbul aufgenommenen Muezzin, der das Album &#8211; vermutlich mehr als Frage denn als konzeptuelle Aussage &#8211; mit seinem eindringlichen Gotteslob ausklingen lässt.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.lastationradar.com/">LA Station Radar</a></strong></p>
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