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	<title>African Paper &#187; Will Guthrie</title>
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		<title>Regression: Neues kollaboratives Album von Razen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 03:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden belgischen Improvisationsmusiker Brecht Ameel und Kim Delcour, die vor mehr als zehn Jahren das Projekt Razen ins Leben gerufen hatten, bringen Mitte des Monats ein neues Album heraus. Den Grundstein für &#8220;Regression&#8221; legen die beiden selbst mit einem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/18/regression-neues-kollaboratives-album-von-razen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden belgischen Improvisationsmusiker Brecht Ameel und Kim Delcour, die vor mehr als zehn Jahren das Projekt Razen ins Leben gerufen hatten, bringen Mitte des Monats ein neues Album heraus. Den Grundstein für &#8220;Regression&#8221; legen die beiden selbst mit einem Fundament aus zum Teil verfremdeten Harmonium- und Celestaklängen sowie einer Reihe an Blasinstrumenten. Wie bei zurückliegenden Aufnahmen haben Razen aber auch diesmal wieder zwei Gäste ins Studio eingeladen, und so ist Paul Garriaus Hackbrett in einigen Stücken zu hören, während Will Guthrie Perkussion beisteuert. Das Resultat ist ein durchaus uriges Werk voll ungewohnter, organisch anmutender Sounds, bei denen auch der Humor nicht zu kurz kommt. Das Album erscheint als LP und digital mit Artwork von Scott Daniel Ellison bei Marionette.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/razenregression.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30038" title="razenregression" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/razenregression.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30036"></span></p>
<p>&#8220;Experimenting with repetition of tones through controlled breathing and phrasing, Razen arrive at a synesthetic playground of auditory textures and colorful imagery. The ensemble is carefully orchestrated for every occasion with the intent and desire to escape to environments unbeknownst to them, taking shelter in the fleeting ego-dissolving moments that arise, whether divine or disturbing. While the formula of instrumentation and like-minded peers may appear mundane on paper, it’s Brecht and Kim’s outlook and imagination beyond musical references that’s the immeasurable catalyst to their peculiar pursuits. Conversations about paintings, books, or films ultimately manifest themselves into live performances or album recordings &#8211; with the philosophy of embracing playfulness and exploration through the lens of a child’s eye. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Razen-by-Niels-Latomme.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30037" title="Razen by Niels Latomme" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/Razen-by-Niels-Latomme.jpg" alt="" width="1200" height="857" /></a></p>
<p>[...] The album&#8217;s earthly elements deal with survival, timelessness, and simplicity; such as the life affirming rewards of finding refuge and the wonders of observing the interstellar. The unearthly elements pitch this narrative into the realm of mythology and superstition, in the hopes of trying to understand our primeval universe and thrive in the unknown. Regression also addresses Razen’s fascination with inhospitable places and how to adapt to the sorrows that come with this sort of brutalism. The resulting destination is a mind and time bending zone &#8211; one that can be reached by riding sound waves that transcend the past, future, and present.&#8221; (Marionette)</p>
<p>Porträt © Niels Latomme</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=942997563/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>OREN AMBARCHI: Hubris</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stephen O’Malley]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem ersten Eindruck erscheint das Album „Hubris“, das Oren Ambarchi mit Hochkarätern wie Arto Lindsay, Jim O&#8217;Rourke, Joe Talia, Ricardo Villalobos und Keith Fullerton Whitman aufgenommen hat, wie ein äußerst strenges Werk, und dieser Eindruck bleibt über weite Strecken &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/12/24/oren-ambarchi-hubris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/orenambarchihubris.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13144" title="orenambarchihubris" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/orenambarchihubris-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem ersten Eindruck erscheint das Album „Hubris“, das Oren Ambarchi mit Hochkarätern wie Arto Lindsay, Jim O&#8217;Rourke, Joe Talia, Ricardo Villalobos und Keith Fullerton Whitman aufgenommen hat, wie ein äußerst strenges Werk, und dieser Eindruck bleibt über weite Strecken bestehen: Einfache rhytmische Muster dominieren den ganzen, noch eher sauber klingenden ersten Teil und verändern sich nur langsam über einen größeren Zeitraum hinweg, werden dichter, griffiger, neue Elemente kommen mit der Zeit dazu, doch an der Basis<span id="more-13143"></span> gilt de nova da capo.</p>
<p>Nach „Sagittarian Domain“ und dem abstrakteren „Quixotism“ bildet Hubris den dritten Teil einer Reihe an Kollaborationen, bei denen Ambarchi altgediente musikalische Muster aus Elektronik und Rock auf ihre basalen Strukturen herunterbricht, um ihnen in einer Verbindung aus Wiederholung und Steigerung eine andere, ungewohnte Dynamik zu geben.</p>
<p>Das wie der Vorgänger in drei Abschnitte unterteilte „Hubris&#8221; nimmt seinen Ausgangspunkt laut Label in der Zeit ab den späten 70ern, als Disco und New Wave der Popmusik auf recht unterschiedliche Art neue Rhythmen gaben, eine der Hauptinspirationsquellen war wohl Wang Chungs Musik zum William Friedkin-Film <em>To Live and Die in L.A.</em>. Man kann diese Referenzen in den knapp zwanzig Minuten des ersten Tracks noch etwas deutlicher heraushören, insgesamt aber verselbstsändigen sich die Stücke so sehr, dass von diesen Bezügen allenfalls eine vage Ahnung bleibt, und selbst der Opener mit seinen vielfach bearbeiteten Gitarren und den Sounds, die nach Bläsern und Cembalo klingen, bildet ein derart eigenes System, dass gegen Ende allenfalls die perkussive Elektronik die Referenz am Leben erhält.</p>
<p>Das zweite Stück ist mit seinen knapp zwei Minuten ein merkwürdig zweigeteiltes Interludium, bei dem sich Gitarrenpicking, mehrschichtige Bassspuren und halb verstecktes Stimmengemurmel überlappen. Dagegen ist das finale Stück wieder ähnlich dem Opener gestrickt und mit seiner organisch klingenden Drumarbeit &#8211; Elektronisches von Villalobo trifft hier auf die Schlagwerke von Joe Talia und Will Guthrie &#8211; ein Highlight an exaltiertem Groove.</p>
<p>In die hypnotischen Rhythmen zwischen Mid- und Uptempo kann man allerhand hineindeuten, aber mir erscheinn sie längst nicht so ethnolastig, wie von manchen Kollegen behauptet, schaffen mit den verzerrten Gitarren, die sich erst durch noch eher behutsames Kratzen ankündigen und schon nach kurzer Zeit eine wahre Fuzzorgie lostreten, eine immer unberechenbarere Entgrenzheit, bei der man, gibt man ihrer Sogwirkung nach, sehr leicht übersehen könnte, dass auch hier &#8211; unter chaotischen Synthieschnipseln, plötzichen Rocksoli und chaotischer Ekstase &#8211; die repetitive Struktur gewahrt bleibt. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://editionsmego.com/">Editions Mego</a></strong></p>
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