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	<title>African Paper &#187; Yuko Kaseki</title>
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		<title>Splitter Orchester mit Yuko Kaseki in der Berliner Zwinglikirche</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 04:30:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Splitter Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Yuko Kaseki]]></category>
		<category><![CDATA[Zwinglikirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich seines 15jährigen Bestehens lädt das Splitter Orchester zu einer Konzertreihe ein, bei der vier architektonisch und akustisch besondere Orte in Berlin gezielt ausgewählt wurden, um jeweils eigene, ortsbezogene Programme zu realisieren. Den Auftakt bildet ein gemeinsamer Abend mit der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/17/splitter-orchester-mit-yuko-kaseki-in-der-berliner-zwinglikirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seines 15jährigen Bestehens lädt das Splitter Orchester zu einer Konzertreihe ein, bei der vier architektonisch und akustisch besondere Orte in Berlin gezielt ausgewählt wurden, um jeweils eigene, ortsbezogene Programme zu realisieren. Den Auftakt bildet ein gemeinsamer Abend mit der Choreografin und Tänzerin Yuko Kaseki in der Zwinglikirche in Friedrichshain. Kaseki, bekannt für ihre kraftvolle Arbeit an der Schnittstelle von Bewegung, Raum und Ausdruck, begegnet hier dem kollektiven Spiel von des 18köpfigen Splitter Orchesters – allesamt profilierte Akteuri*nnen der Berliner Szene für experimentelle und improvisierte Musik. Die klangliche Arbeit des Ensembles lässt sich, wie es im Programmtext heißt, am ehesten als &#8220;skulptural&#8221; beschreiben: Musik wird nicht linear entwickelt, sondern als formbares Material behandelt, das sich im Raum entfaltet, auf architektonische Bedingungen reagiert und von diesen mitgeprägt wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/soykidzk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45923" title="soykidzk" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/soykidzk.jpg" alt="" width="2048" height="1072" /></a><span id="more-45922"></span></p>
<p>Die Zwinglikirche bietet laut Text mit ihrer markanten Akustik eine Struktur, in der Klangereignisse nicht nur übertragen, sondern reflektiert, verzerrt und neu zusammengesetzt werden. Yuko Kasekis Bewegungen greifen diese Prozesse auf: teils in enger Verbindung zum Geschehen, teils als eigenständige Kontrapunkte, die sowohl mit den Musiker*innen als auch mit dem Raum selbst in Beziehung treten. Ihre Präsenz wirkt dabei mal wie eine choreografische Steuerung, mal wie ein eigenständiger, körperlicher Kommentar zur Musik. Das Splitter Orchester, das sich aus Künstler*innen mit unterschiedlichen Schwerpunkten – von Neuer Musik über Improvisation bis zu elektroakustischen Verfahren – zusammensetzt, nähert sich seinem kollektiven Spiel mit großer Offenheit und Präzision zugleich. Splitter Orchester sind:<br />
Burkhard Beins, Roy Carroll, Anat Cohavi, Axel Dörner, Sabine Ercklentz, Kai Fagaschinski, Emilio Gordoa, Robin Hayward, Steve Heather, Chris Heenan, Mike Majkowski, Matthias Müller, Andrea Neumann, Andrea Parkins, Michael Thieke, Sabine Vogel, Biliana Voutchkova und Marta Zapparoli.</p>
<p>Freitag, 23.05.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
KulturRaum Zwingli-Kirche e.V.<br />
Danneckerstraße 4<br />
10245 Berlin</p>
<p>@ Facebook https://www.facebook.com/events/1186358343027142/</p>
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		<title>Wenn Maschinen von Stille träumen: Uwe Moellhusen, Alexandra Maciá, Samin Son, Eva Kadmon, Yuko Kaseki und Tot Onyx in der Berliner Galiläakirche</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 04:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag dem 17. Mai findet ein besonderer Konzertabend in der Berliner Galiläakirche unter dem transhumanistisch konnotierten Titel &#8220;Wenn Maschinen von Stille träumen&#8221; statt. Die Veranstaltung bringt drei eigenständige Positionen zusammen, die sich laut Programmtext alle mit der Auflösung gängiger &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/17/wenn-maschinen-von-stille-traumen-uwe-moellhusen-alexandra-macia-samin-son-eva-kadmon-yuko-kaseki-und-tot-onyx-in-der-berliner-galilaakirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag dem 17. Mai findet ein besonderer Konzertabend in der Berliner Galiläakirche unter dem transhumanistisch konnotierten Titel &#8220;Wenn Maschinen von Stille träumen&#8221; statt. Die Veranstaltung bringt drei eigenständige Positionen zusammen, die sich laut Programmtext alle mit der Auflösung gängiger Kategorien von Musik, Performance und Körperlichkeit auseinandersetzen. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Interesse an Übergängen: Zwischen akustischer Manipulation und körperlicher Geste, zwischen kontrollierter Struktur und offener Improvisation, zwischen materieller Klangquelle und sinnlicher Präsenz.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/maschinen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45910" title="maschinen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/maschinen.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-45909"></span></p>
<p>Im Zentrum steht die Premiere des Trios SUMASM, bestehend aus Uwe Moellhusen, Alexandra Maciá und Samin Son, deren anagrammatisch angeordnete Initialen den Bandnamen bilden. Moellhusen verwendet ausschließlich Fundstücke und Alltagsobjekte, denen er im Moment der Aufführung eine neue, oft rohe klangliche Funktion zuweist und somit einen bewussten Bruch mit musikalischen Konventionen, den er als &#8220;poor music&#8221; bezeichnet, vollzieht. Alexandra Maciá bringt ihre analoge und digitale Bild-Klang-Arbeit ein, bei der sie elektromagnetische Signale, modifizierte Geräte und modulare Synthesizer kombiniert. Der Performer und Soundpoet Samin Son ergänzt die Performance durch eine intensive Ausdrucksform, in der Dichtung, Stimme und Bewegung untrennbar miteinander verschmelzen. Ergänzt wird das Programm durch eine Solo-Performance von Eva Kadmon, deren experimentelle Arbeit sich an der Grenze zwischen ritualhafter Handlung und atmosphärischer Erzählung bewegt, sowie durch das Duo Yuko Kaseki und Tot Onyx. Ihre gemeinsame Arbeit stellt Fragen nach politischer und spiritueller Energie, insbesondere im Kontext weiblicher und nicht-westlicher Perspektiven. Dabei verbinden sie Noise, Butoh-Tanz und performative Interventionen zu einem Format, das sich auch gesellschaftlichen Themen widmet.</p>
<p>Samstag, 17.05.2025<br />
Beginn: 19:30 Uhr<br />
Galiläakirche Berlin<br />
Rigaer Straße 9<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/9738853736180932/"><strong>@ Facebook mit weiteren Infos zu den Acts</strong></a></p>
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