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	<title>African Paper &#187; Zehra</title>
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		<title>Flocks: Gemeinsames Projekt von Werner Durand und Uli Hohmann</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 05:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Zehra erscheint in den nächsten Tagen eine gemeinsame LP der beiden Experimentalmusiker und Instrumentenbauer Werner Durand und Uli Hohmann, die sich zu dem Duo Flocks zusammengetan haben. Auf den z.T. ausladenden, hypnotisch dröhnenden Soundscapes ihres selbstbetitelten Debüts, die laut &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/19/flocks-gemeinsames-projekt-von-werner-durand-und-uli-hohmann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Zehra erscheint in den nächsten Tagen eine gemeinsame LP der beiden Experimentalmusiker und Instrumentenbauer Werner Durand und Uli Hohmann, die sich zu dem Duo Flocks zusammengetan haben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/a0802578307_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37061" title="a0802578307_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/a0802578307_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-37060"></span></p>
<p>Auf den z.T. ausladenden, hypnotisch dröhnenden Soundscapes ihres selbstbetitelten Debüts, die laut Label von Krautrock wie von einer ebenso traditionellen wie experimentierfreudigen &#8220;Fourth World&#8221;-Idee inspiriert sind, kommen zahlreiche eigens konstruierte Klangerzeuger zum Einsatz. Bei Durand sind dies Hörner und Doppelblattflöten (Neys) aus PVC und auf ungewohnte Sounds hin konstruierte Saxofone und Klarinetten, Hohmann wiederum, der neben seinen musikalischen Studien eine Tischlerlehre absolviert hat, bringt selbstgebaute Saiteninstrumente mit, die er streicht, zupft und perkussiv bearbeitet. Aus der persischen Musik stammende Perkussionsinstrumente, Mundorgel und Elektronik ergänzen u.a. das Instrumentarium.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/FB_IMG_1692280795127.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37062" title="FB_IMG_1692280795127" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/FB_IMG_1692280795127.jpg" alt="" width="720" height="480" /></a></p>
<p>Das Album erscheint am 25. August und ist auch als CD und zum Download erhältlich. Am 24. findet zudem ein <strong><a href="https://facebook.com/events/s/flocks-release-party/842023793966517/">Release-Konzert</a></strong> in der Berliner Loretta Bar statt. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230817_161022_618.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2866674830/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>AYA METWALLI / CALAMITA: Al Saher</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 06:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aya Metwalli]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon in den ersten Minuten von &#8220;Al Saher&#8221; kann man spüren, dass hier Musiker am Werk sind, die es meisterhaft verstehen, recht unterschiedliche Elemente zu einem runden, wenn auch ungewöhnlichen Ganzen zu verknüpfen. Zwischen prägnanten Donnerschlägen, die sich in regelmäßigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/10/aya-metwalli-calamita-al-saher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/alsaher.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35837" title="alsaher" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/alsaher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon in den ersten Minuten von &#8220;Al Saher&#8221; kann man spüren, dass hier Musiker am Werk sind, die es meisterhaft verstehen, recht unterschiedliche Elemente zu einem runden, wenn auch ungewöhnlichen Ganzen zu verknüpfen. Zwischen prägnanten Donnerschlägen, die sich in regelmäßigen Intervallen wiederholen, schlängelt sich ein trancehafter Mezzo-Sppran in Arabisch in den Vordergrund, und wenn irgendwann <span id="more-35832"></span>recht plötzlich funky Gitarren und ein wildes Schlagwerk mit zischelnden Becken und kraftvollem Gerumpel losbrechen, wenn kernige Bässe den Raum füllen, Soli auf den hohen Saiten jaulen, verquere Melodien den Lärm konterkarieren und sich die Sängerin immer wieder davon scheinbar unbekümmert zu Wort meldet, entsteht der Eindruck, dass all dies in den richtigen Momenten passiert und wie für einander gemacht scheint.</p>
<p>&#8220;Al Saher&#8221; ist der erste gemeinsame Tonträger der aus Ägypten stammenden Sängerin Aya Metwalli und der Combo Calamita. Letztere wurde vor einigen Jahren in Beirut von dem Jazz- und Improv-Gitarristen Sharif Sehnaoui und dem in Post Punk, Rock und den dröhnenden Künsten geschulten Tony Elieh gegründet, die bereits in verschiedenen libanesischen Free Form-Gruppen wie Karkhana oder dem <a title="‘A’ TRIO: Folk" href="http://africanpaper.com/2022/10/15/a-trio-folk/">&#8216;A&#8217;-Trio</a> zusammen spielten &#8211; zu Anfang noch mit dem Drummer Davide Zolli, dessen Platz nun von Malek Rozkallah eingenommen wurde, der bereits mit Elieh in The Scrambled Eggs gespielt hat. In Calamita erkunden und entwickeln sie eine ganz eigene Idee von dem, was Rock sein kann.</p>
<p>Mit der vor einigen Jahren zunächst im Live-Kontext begonnenen Kollaboration mit Aya Metwalli begann ein neues Kapitel, in welchem das Songformat noch stärker Einzug in den Calamita-Kosmos hielt. Metwalli, die vor sieben Jahren ihre erste EP herausbrachte und schnell den Stempel Avant Pop und begeistertes mediales Feedback bekam, stammt aus einer musikbegeisterten Kairoer Familie, und bereits vor ihrer formellen Gesangsausbildung tauchte sie immer tiefer in die Welt ägyptischer Populärmusik ein. Ein wichtiger Bezugspunkt dabei war, wie fast zu erwarten, die berühmte Oum Kalthoum, die auch für den vorliegenden Longplayer eine wichtige Inspiration darstellte. Die vier Stücke des Albums stammen in den mir bekannten Fällen aus dem Fundus der großen Sängerin und sind (auch) deshalb heute Klassiker der ägyptischen und generell arabischen Populärmusik. Man ahnt schon aus dem bisher gesagten, dass sie hier eine deutliche Umformung erfahren.</p>
<p>Man kann die Musik auf &#8220;Al Saher&#8221; sehr intensiv erleben, auch dann, wenn einem aus Mangel an Arabischkenntnissen garaniert einiges entgeht. Das von einem pochenden Trommelrhythmus vorangetriebene &#8220;El Khala Wel Dala&#8221;, entfaltet eine ungemein hypnotische Wirkung, und die Ornamente des leidenschaftlichen Gesanges tragen ebenso ihren Teil dazu bei wie die funkensprühenden Becken und die &#8211; für klischeehaft geprägte westliche Ohren &#8220;orientalisch&#8221; klingende &#8211; Melodie, die vermutlich einem elektronischen Instrument entstammt.</p>
<p>Gekonnt setzen die vier Musiker Spannungsmomente und überraschende Effekte ein. Das Titelstück beginnt vorsichtig tastend und entfaltet eine erwartungsvolle Statik, in der alle Klangquellen kurz anklingen und vorsichtig Richtungen andeuten, ohne sie letztlich schon einzuschlagen. Auch über diesen zunächst dünnen Teppich lässt Metwalli ihren Klagegesang wie über ein weites Tal schallen. Doch auch im Hintergrund bleibt die Musik nicht untätig und ein vielfältiges Schleifen und Rasseln und Brummen macht sich bemerkbar, irgendetwas scheint sich anzubahnen, zumindest stimmt die mit der Zeit immer verfremdetere Stimme und das groovige Knarren tiefer Basssaiten darauf ein. Irgendwann setzt tatsächlich eine stärkere Dynamik ein, und nach ein paar entgrenzten Minuten bleibt nur noch Raum für die diffuse Entrücktheit des in ein mysteriöses Halbdunkel getauchten &#8220;Kadni El Hewa&#8221;.</p>
<p>Das intensive Hörerlebnis sollte &#8211; trotz eventueller Sprachbarrieren und Unkenntnis der lklassischen Versionen der Songs &#8211; Grund genug sein, sich dem Zauber des Albums gegenüber zu öffnen. Ein gelungenes Projekt, das hoffentlich weiter verfolgt werden wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Zehra</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=7961696/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Istehlal: Debütalbum des Mohamad Zatari Trio auf Zehra</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 05:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende des Monates erscheint das Debütalbum des Mohamad Zatari Trio, zu dessen internationalen Besetzung neben dem Bandleader, dem aus dem syrischen Aleppo stammenden Oudspieler Zatari die iranische Tar-Virtuosin Sara Eslami und der mit der Tabla vertretene Perkussionist Avadhut Kasinadhuni (Indien/Rumänien) &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/17/istehlal-debutalbum-des-mohamad-zatari-trio-auf-zehra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des Monates erscheint das Debütalbum des Mohamad Zatari Trio, zu dessen internationalen Besetzung neben dem Bandleader, dem aus dem syrischen Aleppo stammenden Oudspieler Zatari die iranische Tar-Virtuosin Sara Eslami und der mit der Tabla vertretene Perkussionist Avadhut Kasinadhuni (Indien/Rumänien) gehören. Auf &#8220;Istehlal&#8221; verknüpfen die Musiker traditionelle vorderasiatische Musik mit dezenten Einflüssen Neuer Musik, u.a. gibt es Interpretationen von Hossein Alizadeh und Riad Al-Sunbati zu hören. Das Album erscheint am 27. Januar als LP, CD und zum Download bei Zehra, am 4. Februar präsentiert das Trio seine Musik in Berlin (<a href="https://www.facebook.com/events/8637783382961308/">siehe Event auf Facebook</a>).<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/zehra007_front_2x2-pv6fxnzbt0zw9seo6xte89elc1hbb50bc1fnpst0nc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33258" title="zehra007_front_2x2-pv6fxnzbt0zw9seo6xte89elc1hbb50bc1fnpst0nc" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/zehra007_front_2x2-pv6fxnzbt0zw9seo6xte89elc1hbb50bc1fnpst0nc.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><span id="more-33257"></span></p>
<p>&#8220;In a contemporary globalised world where music has lost its borders and is fighting a constant – yet particular – stream of Western commodification, the Mohamad Zatari Trio stands out as an original cultural artefact, aiming at transcending the boundaries between different music worlds. Founded in 2019 the ensemble had its first public appearance in 2020 at the Outernational Virtual Festival. [...] Their debut Istehlal plunges into its own aesthetics, politics and sound intricacies and represents the combined efforts of three musicians hailing from different, yet deeply rooted cultures. Over the course of eleven songs, the album transcends stylistic, ideologic and geographic boundaries and reflects on the human condition in an interconnected and interrelated technological world.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/MZT-@-Outernational-Festival-C-Sander-Kalverda.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33259" title="MZT @ Outernational Festival (C) Sander Kalverda" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/MZT-@-Outernational-Festival-C-Sander-Kalverda.jpg" alt="" width="416" height="312" /></a></p>
<p>The repertoire includes not only original compositions in different stylistics but also rearranged traditional pieces by influential composers Riad Al Sunbati (Egypt) and Hossein Alizadeh (Iran). The Mohamad Zatari Trio introduces itself as a strong new voice within a new generation of young musicians that carry the musical heritage of great masters like Ravi Shankar, Nusrat Fateh Ali Khan or Zakir Hussain with a fresh and contemporary approach&#8221;. (Zehra)</p>
<p>Foto © Sander Kalverda</p>
<p><strong>@ <a href="https://www.mohamadzatari.com/">Mohamad Zatari</a> | <a href="http://zehra-music.net/istehlal">Zehra </a></strong></p>
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		<title>The Music Of Mohamed Abdel Wahab: Wiederveröffentlichung der Interpretation von Simon Shaheen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 05:26:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Abdel Wahab]]></category>
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		<description><![CDATA[Zehra bringen in den nächsten Tagen eine remasterte Wiederveröffentlichung von Simon Shaheens Interpretation einer Auswahl an Stücken des bekannten ägyptischen Musikers und Komponisten Mohamed Abdel Wahab (1902-1991) heraus. Die Aufnahmen unter der Direktion des Oudspielers und Bratschisten wurden 1980 von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/18/the-music-of-mohamed-abdel-wahab-wiederveroffentlichung-der-interpretation-von-simon-shaheen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehra bringen in den nächsten Tagen eine remasterte Wiederveröffentlichung von Simon Shaheens Interpretation einer Auswahl an Stücken des bekannten ägyptischen Musikers und Komponisten Mohamed Abdel Wahab (1902-1991) heraus. Die Aufnahmen unter der Direktion des Oudspielers und Bratschisten wurden 1980 von Bill Laswell produziert und erschienen auf dessen Label Axiom, an den auf einem umfangreichen Instrumentarium basierenden Umsetzungen wirkten eine Reihe an renommierten internationalen Virtuosen nordafrikanischer, westlicher und international verbreiteter Instrumente mit, zudem ein<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1665536731018.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31632" title="fotor_1665536731018" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1665536731018.jpg" alt="" width="711" height="718" /></a> <span id="more-31614"></span>Chor an Background-Sängerinnen und -Sängern, zu denen auch Shaheen selbst gehört. Abdel Wahab, der für seine Kompositionen und für seinen frühen Ruhm als Entertainer verehrt wird, gilt vielen als Vater des ägyptischen Songs. Er schrieb allein weit über tausend Songs für die bekannte Sängerin Umm Kalthoum und komponierte und überarbeitete mehrere Nationalhymnen im arabischen Raum. Tief verwurzelt in den Traditionen seiner Kultur, war er zugleich immer ambitioniert, verschiedene Einflüsse zusammen zu bringen: In jungen Jahren begründete er, beeinflusst durch französische Werke, die Tradition des ägyptischen Musicalfilms. Später verknüpfe er ägyptische Musik mit Walzertakten und Rock&#8217;n'Roll-Elementen. Das Album erscheint als LP und zum Download. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_221010_175403_244.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2157557651/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Night Spirit Masters: Reissue des Klassikers der Gnawa Music of Marrakesh</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2022 00:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnawa Music of Marrakesh]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Horowitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. August bringt das Berliner Label Zehra den von Bill Laswell und Richard Horowitz aufgenommenen Gnawa-Klassiker &#8220;Night Spirit Masters&#8221; aus dem Jahr 1990 neu auf Vinyl heraus. Das Material wurde in der Medina von Marrakesch aufgenommen und avancierte schnell &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/08/13/night-spirit-masters-reissue-des-klassikers-der-gnawa-music-of-marrakesh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. August bringt das Berliner Label Zehra den von Bill Laswell und Richard Horowitz aufgenommenen Gnawa-Klassiker &#8220;Night Spirit Masters&#8221; aus dem Jahr 1990 neu auf Vinyl heraus. Das Material wurde in der Medina von Marrakesch aufgenommen und avancierte schnell zu einem essenziellen Tondokument der Musik der Gnawa-Minderheit, Songlines kürten die Aufnahme als eine der zehn wichtigsten Gnawa-Alben, auf Allmusic wird es als &#8220;a must for fans of both African and Middle Eastern music&#8221; bezeichnet. Die Musik wurde für die Vinyl-Edition neu gemastert und ist auch als Download erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/nightspiritmasters.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30791" title="nightspiritmasters" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/nightspiritmasters.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30790"></span></p>
<p>&#8220;The Gnawa are an ethnic minorityin today’s Morocco, descendents of slaves from West Africa who were brought to Morocco in the 16th century and who (although they quickly converted to Islam) nevertheless brought with them remnants of their animistic practices. The Gnawa perform a complex ceremony (called lila or derdeba) that over the duration of several hours recreates the genesis of the universe by the evocation of the seven main manifestations of the divine, represented by seven colours. Those ceremonies, led by a master or „maleem“, are still taking place today privately while Gnawa music in general has clearly been modernizing and thus become more profane, but witnessing a performance is still an astonishing experience. With the exception of a handful of recordings by PAUL BOWLES and PHILIP SCHUYLER (more ethnographic documents in a field recordings style), Gnawa music was barely heard outside of Morocco before 1990 – one of the first westerners to come and record the music was BILL LASWELL, back then running his AXIOM label that portrayed a wide range of ethnic music and musicians like THE MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA or MALEEM MAHMOUD GHANIA, to name just two. „Night Spirit Masters“, recorded in the Medina of Marrakech, delivers soulful tracks of lead and group singers in call/ response mode, fired by sentirs, drums, hand clapping, and qrakechs, while others are drum features or sentir/ vocal pieces. Over 30 years after its initial release, this essential Gnawa album is finally available again – remastered and on 180gr audiophile vinyl!&#8221; (Zehra)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3331311659/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MALEEM MAHMOUD GHANIA WITH PHAROAH SANDERS: The Trance of Seven Colors</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 04:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Maleem Mahmoud Ghania]]></category>
		<category><![CDATA[Pharoah Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Zehra]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 1994 reisten Bill Laswell und der Saxophonist Pharoah Sanders ins marokkanische Essaouira, um einen der berühmtesten Musiker des Landes bei einer rituellen Performance aufzunehmen. Es handelte sich um Maleem Mahmoud Ghania, ein Virtuose an der Guimbri, einer dreisaitigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/ZEHRA001_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18826" title="Sleeve Doppel-LP 6mm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/ZEHRA001_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Frühjahr 1994 reisten Bill Laswell und der Saxophonist Pharoah Sanders ins marokkanische Essaouira, um einen der berühmtesten Musiker des Landes bei einer rituellen Performance aufzunehmen. Es handelte sich um Maleem Mahmoud Ghania, ein Virtuose an der Guimbri, einer dreisaitigen Kastenhalslaute, und Meister der Gnawa-Musik. Diese wurde in der Neuzeit von Sklaven aus Westafrika in den Maghreb gebracht und wird bis heute von deren Nachfahren, die meist<span id="more-18825"></span> sufistischen Ströhmungen nahestehen, praktiziert – ursprünglich nur bei Heilungszeremonien, in neuerer Zeit aber auch im Rahmen von Konzerten. Die Aufführung, der die beiden Amerikaner beiwohnten, fand mit üppigem Ensemble in einem privaten Haus statt, und Sanders begleitete einige Passagen auf seinem Tenorsaxophon.</p>
<p>Sanders ist es auch, der die Musik mit hellen Strichen und Tupfern seines Instruments eröffnet, umschwirrt von Wortfetzen und anderen Geräuschen der Anwesenden, erst nach und nach kommen die klassischen Gnawa-Elemente hinzu: Der blecherne, ungemein tanzbare Takt einer Fasstrommel, Ghanias durchdringender Sologesang und ein Frauenchor im westafrikanischen Stil, der mit ihm einen Gesangsdialog in Call and Response-Manier anstimmt, wie man ihn auch vom Blues kennt, worauf Sanders mit wehklagender Einringlichkeit reagiert. Das tiefe Wummern der Guimbri-Saiten, das Laien an eine Oud erinnern könnten, kommt erst beim zweiten Stück zum Einsatz, begleitet vom rostigen Rasseln metallener Klappern. Wie gut sich das Saxophonspiel in die traditionelle Musik einfügt, ist beachtlich. Beim Sonny Sherrock gewidmeten „Peace in Essaouira“ stimmt es eine berührende Melodie zum sanften Regen der Rasseln an, im geradezu rasenden Furor von „Hamdouchi“ erinnert es fast an eine Schalmei, und immer wieder setzt die Guimbri ein und sorgt wie eine Bassgitarre für den entsprechenden Groove.</p>
<p>Dass solche Musik aus dem Kontext von Ritualen heilender und exorzierender Art stammt, ist kaum zu überhören, doch die eingängige Tanzbarkeit und die vitale Stimmung mussten irgendwann zu einer gewissen Popularisierung führen, und so trat auch Ghania, in dessen Familie die Gnawa-Musik generationenlang für Heilungszwecke praktiziert wurde, später auf internationalen Bühnen auf, teils im Zusammenarbeit mit Musikern wie Carlos Santana und Peter Brötzmann. Die Aufnahme mit Pharoah Sanders, die noch im selben Jahr unter dem Titel „The Trance of Seven Colours“ auf Laswells Axiom-Label herauskam, war für viele in den westlichen Ländern der Eintritt in den Gnawa-Kosmos und galt schnell als Klassiker. Nach fünfundzwanzig Jahren ist das Album nun in remasterter Form auf Vinyl erschienen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Zehra</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=119013414/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="http://zehra.bandcamp.com/album/the-trance-of-seven-colors">The Trance Of Seven Colors by Maleem Mahmoud Ghania w/ Pharoah Sanders</a></iframe></p>
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