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	<title>African Paper &#187; News</title>
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		<title>Ypnos: Fractalyst mit neuem Longplayer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 03:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitris Valasopoulos]]></category>
		<category><![CDATA[Fractalyst]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Ypnos&#8221; legt Fractalyst eine neue, zutiefst introspektive Arbeit vor, die am 15. Mai als CD und Download bei Cyclic Law erscheint. Der Titel, abgeleitet vom griechischen Wort für Schlaf, wird hier nicht als Zustand der Ruhe verstanden, sondern als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/15/ypnos-fractalyst-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Ypnos&#8221; legt Fractalyst eine neue, zutiefst introspektive Arbeit vor, die am 15. Mai als CD und Download bei Cyclic Law erscheint. Der Titel, abgeleitet vom griechischen Wort für Schlaf, wird hier nicht als Zustand der Ruhe verstanden, sondern als Rückzug in innere Räume, geprägt von emotionaler Isolation, Fragilität und den Nachwirkungen von Traumata und anderen tiefgreifenden Erfahrungen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ypnos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51082" title="ypnos" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ypnos.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51081"></span></p>
<p>Anstelle einer erzählerischen oder direkten Darstellung entwickelt sich das Album, wie es auch vom Label betont wird, als eine Form klanglicher Poesie, abstrakt, vielschichtig und von subtiler Intensität. Die Stücke entfalten sich langsam, oft in bewusst zähen Passagen, und führen durch dichte, dunkle Hallräume, in denen fein gearbeitete Ambient-Strukturen aufscheinen. Unter der Oberfläche verbergen sich rauere, mitunter bedrohlich wirkende Details, die wie Hindernisse auf einem Weg erscheinen, während zugleich ein leises Glühen und Schimmern die nächtliche Atmosphäre durchzieht. Trotz der Schwere bleibt die Musik in steter Bewegung. Die Kompositionen steigern sich behutsam und folgen einer inneren Dramaturgie, die, wie es weiter heißt, von Spannung und Zerfall hin zu Momenten von Öffnung, Erneuerung und möglicher Transformation führt. Fractalyst, gegründet 2019 in Athen von Dimitris Valasopoulos, verfolgt einen stark von analogen Klangquellen geprägten Ambient-Ansatz, der sich gleichermaßen auf Traditionen wie auf zeitgenössische Ausdrucksformen stützt. Die CD erscheint in einer auf 200 Exemplare limitierten Edition im sechsteiligen Digisleeve.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3958415579/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mick Harris und Martyn Bates: Dritter Teil der Murder Ballads-Reihe</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 04:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Rosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Murder Ballads [Incest Songs]&#8221; veröffentlichen Mick Harris und Martyn Bates den abschließenden Teil ihrer &#8220;Murder Ballads&#8221;-Trilogie auf Doppel-LP bei Sub Rosa. Während die beiden Vorgänger stärker auf Stimme und Einzelinstrumente konzentriert waren, entfaltet sich dieser dritte Teil als weitläufige, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/12/mick-harris-und-martyn-bates-dritter-teil-der-murder-ballads-reihe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Murder Ballads [Incest Songs]&#8221; veröffentlichen Mick Harris und Martyn Bates den abschließenden Teil ihrer &#8220;Murder Ballads&#8221;-Trilogie auf Doppel-LP bei Sub Rosa. Während die beiden Vorgänger stärker auf Stimme und Einzelinstrumente konzentriert waren, entfaltet sich dieser dritte Teil als weitläufige, vielschichtige Klangarchitektur aus überlagerten Stimmen, schwebenden Texturen und hypnotischen Soundflächen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/mbis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51167" title="mbis" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/mbis.jpg" alt="" width="1181" height="1200" /></a><span id="more-51166"></span></p>
<p>Im Zentrum steht erneut der unverwechselbare Gesang von Martyn Bates, dessen entrückt-verzückte, geisterhaft wirkende Stimme sich in flüsternden Echos, mehrstimmigen Überlagerungen und traumartigen Melodien vervielfacht. Die Stücke bewegen sich zwischen folkigen Fragmenten, dunklem, atmosphärischem Ambient und langsam kreisender Dröhnung, wodurch ein gleichsam meditativer wie latent verstörender Sog entsteht. Der flächige Charakter der Aufnahmen verleiht dem Album eine beinahe körperlose Präsenz: Stimmen tauchen auf, verschwimmen, lösen sich wieder im Raum auf und erzeugen eine fragile, melancholische Schönheit.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/MB-+-MH.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51168" title="MB + MH" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/MB-+-MH.jpg" alt="" width="479" height="369" /></a></p>
<p>Die &#8220;Incest Songs&#8221;, einmal mehr durchweg Traditionals, wirken dabei wie die konsequente Zuspitzung der gemeinsamen Arbeit von Harris und Bates. Das Album ist auch digital erhältlich. Harris und Bates sind beide seit Jahrzehnten in den verschiedensten Musiksparten und in deren Grenzgebieten aktiv, Harris bekannteste Projekte waren und sind Napalm Death, Painkiller und Scorn, Bates bekanntestes Projekt waren die seit den 80ern bestehenden Eyeless in Gaza, derzeit ist er umtriebig als Kodax Strophes und mit dem Duo Twelve Thousand Days, deren neues Album gerade eschienen ist.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=883943764/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>L’oreille Voleuse: Neue Arbeit von Brunhild Ferrari</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 03:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brunhild Ferrari]]></category>
		<category><![CDATA[Eiko Ishibashi]]></category>
		<category><![CDATA[Jim O'Rourke]]></category>
		<category><![CDATA[Persistence of Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;L’oreille Voleuse&#8221; legt Brunhild Ferrari eine Arbeit vor, die Erinnerung, das Prinzip des Zufalls und verschiedene Seiten akustischer Wahrnehmung und deren Verknüpfung ins Zentrum stellt. Das Album enthält die Originalfassung der Arbeit sowie eine zweite Version, interpretiert von Eiko &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/12/l%e2%80%99oreille-voleuse-neue-arbeit-von-brunhild-ferrari/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;L’oreille Voleuse&#8221; legt Brunhild Ferrari eine Arbeit vor, die Erinnerung, das Prinzip des Zufalls und verschiedene Seiten akustischer Wahrnehmung und deren Verknüpfung ins Zentrum stellt. Das Album enthält die Originalfassung der Arbeit sowie eine zweite Version, interpretiert von Eiko Ishibashi und Jim O&#8217;Rourke, und entfaltet sich als offenes Gefüge aus aufgezeichneten Klangfragmenten und nachträglicher musikalischer Intervention.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/lov.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50962" title="lov" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/lov.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50961"></span></p>
<p>Ausgangspunkt ist laut Begleittext ein über Jahre gewachsenes Archiv flüchtiger Höreindrücke. Ferrari beschreibt diesen Ansatz in den Liner Notes als ein Hören, bei dem &#8220;the ear captures noises here and there and unexpected sounds without choice, but remains attentive to the messages of each one picked up over the years&#8221;. Die so gesammelten Eindrücke werden nicht systematisch geordnet, sondern laut Ferrari in einem simplen Mix zusammengebracht, wodurch eine lose und gleichsam dichte Struktur entsteht. Die Zusammenarbeit mit Ishibashi und O’Rourke setzt genau an diesem Material an und führt es weiter, ohne dessen Offenheit zu schließen. Ferrari betont den Fortsetzungscharakter der zweiten Version und betrachtet diese mehr in Kontinuität des Ausgangsmaterials statt als dessen Interpretation. &#8220;L’oreille Voleuse&#8221; erscheint am 22. Mai bei Persistence of Sound.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=65993184/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tapestries: Debütalbum der Komponistin Justina Repečkaitė</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2026 01:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Justina Repečkaitė]]></category>
		<category><![CDATA[Music Information Center Lithuania]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tapestries&#8221;, das Albumdebüt der litauischen Komponistin Justina Repečkaitė, die sich in den vergangenen Jahren als markante Stimme der zeitgenössischen Musik etabliert hat, erscheint in Kürze. Die Veröffentlichung versammelt Werke aus einem Zeitraum von über einem Jahrzehnt und gibt einen konzentrierten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/11/tapestries-debutalbum-der-komponistin-justina-repeckaite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tapestries&#8221;, das Albumdebüt der litauischen Komponistin Justina Repečkaitė, die sich in den vergangenen Jahren als markante Stimme der zeitgenössischen Musik etabliert hat, erscheint in Kürze. Die Veröffentlichung versammelt Werke aus einem Zeitraum von über einem Jahrzehnt und gibt einen konzentrierten Einblick in ein Œuvre, das durch konzeptuelle Stringenz, klangliche Präzision und eine ausgeprägte Sensibilität für das klangliche Material geprägt ist.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/tapestries.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50933" title="tapestries" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/tapestries.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50931"></span></p>
<p>Repečkaitės Kompositionen entfalten sich, wie es im Begleittext heißt, häufig entlang architektonischer und textiler Strukturen, wobei sich dichte Klangschichten zu strukturellen Gefügen verdichten, die ebenso analytisch durchdrungen wie sinnlich erfahrbar sind. Das Album, so heißt es ferner, folgt dieser Ästhetik, indem es solistische Arbeiten, elektroakustische Konstellationen und Ensemble- sowie Orchesterstücke miteinander verschränkt und so eine vielschichtige Dramaturgie entstehen lässt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Justina-Repečkaitė-photo-by-Kristijonas-Našlėnas.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50932" title="Justina Repečkaitė photo by Kristijonas Našlėnas" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Justina-Repečkaitė-photo-by-Kristijonas-Našlėnas.jpg" alt="" width="552" height="369" /></a><br />
Die Aufnahmen dokumentieren zugleich ein weit verzweigtes Netzwerk künstlerischer Kooperationen zwischen dem Baltikum, Deutschland und Frankreich. In der Gegenüberstellung von streng konstruierten und offener gestalteten Stücken wird ein kompositorischer Ansatz sichtbar, der Gegensätze nicht auflöst, sondern produktiv ineinander überführt. Tapestries erscheint am 18. Mai als CD und DL beim Music Information Centre Lithuania.</p>
<p>Foto: Kristijonas Našlėnas</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4093066892/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Antoine Ferris: Albumdebüt auf Carton Records</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2026 01:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antoine Ferris]]></category>
		<category><![CDATA[Carton Records]]></category>
		<category><![CDATA[Louie Z.]]></category>

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		<description><![CDATA[Antoine Ferris legt dieser Tage sein Debütalbum beim Carton Records vor, der ungewöhnliche Titel der CD ist &#8220;[KAAARST]&#8220;. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von experimenteller Klangarbeit, Noise, Improvisation sowie Einflüssen aus Pop, Hip-Hop und diverser elektronischer Musik. Im Zentrum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/11/antoine-ferris-albumdebut-auf-carton-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antoine Ferris legt dieser Tage sein Debütalbum beim Carton Records vor, der ungewöhnliche Titel der CD ist &#8220;[KAAARST]&#8220;. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von experimenteller Klangarbeit, Noise, Improvisation sowie Einflüssen aus Pop, Hip-Hop und diverser elektronischer Musik. Im Zentrum steht der E-Bass, der hier nicht nur als Instrument, sondern in den Worten des Labels auch als Klangquelle und Signalgeber fungiert: Durch<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/kaaarst.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50955" title="kaaarst" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/kaaarst.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50953"></span></p>
<p>Feedback, perkussive Spielweisen und den Einsatz von Effektgeräten entstehen vielschichtige, teils rohe und industrielle Klangbilder. Ergänzt wird dies, wie es ferner heißt, durch Sampling und eine bewusst eingesetzte Offenheit gegenüber dem Zufall und klanglicher Unschärfe. Neben Solostücken enthält das Album auch Kollaborationen, darunter Beiträge mit Natacha Kanga und Louie Z. Das Album ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=561807317/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Magda Mayas mit neuem Album bei Unsounds</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/05/11/magda-mayas-mit-neuem-album-bei-unsounds/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2026 01:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Magda Mayas]]></category>
		<category><![CDATA[Unsounds]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Chant&#8221; legt die in Berlin lebende Pianistin und Komponistin Magda Mayas ihr neues Album bei Unsounds vor und erweitert ihre über Jahre entwickelte Praxis des präparierten Klaviers um eine weiter gefasste klangliche Perspektive. Die drei Stücke der Veröffentlichung verbinden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/11/magda-mayas-mit-neuem-album-bei-unsounds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Chant&#8221; legt die in Berlin lebende Pianistin und Komponistin Magda Mayas ihr neues Album bei Unsounds vor und erweitert ihre über Jahre entwickelte Praxis des präparierten Klaviers um eine weiter gefasste klangliche Perspektive. Die drei Stücke der Veröffentlichung verbinden die fein austarierte Arbeit im Inneren des Instruments mit einer verstärkten Hinwendung zu Harmonie, Wiederholung und Resonanz.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/92U-front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50948" title="92U front" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/92U-front.jpg" alt="" width="369" height="369" /></a><span id="more-50946"></span></p>
<p>Ausgangspunkt ist laut Label eine künstlerische Haltung, die auf Kohärenz und klangliche Kontinuität zielt, ohne den materiellen Klangreichtum zu glätten. So beschreibt Peter Margasak in den Liner Notes Mayas’ Ansatz als einen, der &#8220;stets Wert auf Kohärenz und Fluss legt und niemals zulässt, dass ihre dynamische Sprache ihre angeborene Musikalität überschattet&#8221;. Diese Balance wird auf &#8220;Chant&#8221; neu justiert, indem die unterschiedlichsten Motive in verschiedene Konstellationen gebracht werden. Die Stücke erkunden dabei je eigene Settings zwischen akustischem und elektronischem Sound und anderen vermeintlichen Gegensätzen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Magda-Mayas-by-Lee-Daniel-Tran.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50947" title="Magda Mayas by Lee Daniel Tran" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Magda-Mayas-by-Lee-Daniel-Tran.jpg" alt="" width="553" height="369" /></a><br />
Wiederholung erscheint nicht als statisches Prinzip, sondern als offener Prozess, in dem subtiler Wandel möglich ist. Die Veröffentlichung erscheint am 15. Mai bei Unsounds.</p>
<p>Foto: Lee Daniel Tran</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds </strong></a></p>
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		<title>People in Sorrow: Neuauflage eines Klassikers des Art Ensemble of Chicago</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/05/09/people-in-sorrow-neuauflage-eines-klassikers-des-art-ensemble-of-chicago/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2026 04:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Morris]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Jarman]]></category>
		<category><![CDATA[Lester Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Malachi Favors]]></category>
		<category><![CDATA[play loud!]]></category>
		<category><![CDATA[Roscoe Mitchell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;People in Sorrow&#8221; erscheint gerade bei play loud! productions eine Neuauflage eines zentralen Werks des Art Ensemble of Chicago. Die ursprünglich 1969 in Frankreich veröffentlichte, rund vierzigminütige Aufnahme des Quartetts um Roscoe Mitchell, Joseph Jarman, Lester Bowie und Malachi &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/09/people-in-sorrow-neuauflage-eines-klassikers-des-art-ensemble-of-chicago/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;People in Sorrow&#8221; erscheint gerade bei play loud! productions eine Neuauflage eines zentralen Werks des Art Ensemble of Chicago. Die ursprünglich 1969 in Frankreich veröffentlichte, rund vierzigminütige Aufnahme des Quartetts um Roscoe Mitchell, Joseph Jarman, Lester Bowie und Malachi Favors gilt als eine der ambitioniertesten Arbeiten der Gruppe. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/pis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50833" title="pis" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/pis.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50832"></span></p>
<p>Sie verbindet intensive Phasen freier Improvisation mit leisen, detailreichen Passagen und nutzt ein breites Spektrum an Instrumenten wie Bass, Zither, Percussion, diverse Saxofone, Klarinette, Flöte, Trompete, Fagott und Flügelhorn. Die neue Edition ist vollständig von den Originalbändern remastert, rekonstruiert das ursprüngliche Artwork der ersten Pressung und erscheint als LP, CD und Download mit ergänzenden Linernotes von Chris Morris. Damit ist das lange Zeit nur schwer erhältliche Album erstmals wieder umfassend zugänglich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2078615273/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Terra Inkognita: Akusmi erforscht neues Terrain</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2026 04:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Terra Incognita“ veröffentlicht Akusmi am 3. Juli ein neues Album zwischen Spiritual Jazz, Minimal Music, Afrobeat und elektronischer Soundart. Die Stücke verbinden, wie es im Begleittext heißt, polyrhythmische Grooves, tranceartige Repetition und improvisatorische Elemente zu einer offenen, atmosphärischen Reise &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/09/terra-inkognita-akusmi-erforscht-neues-terrain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Terra Incognita“ veröffentlicht Akusmi am 3. Juli ein neues Album zwischen Spiritual Jazz, Minimal Music, Afrobeat und elektronischer Soundart. Die Stücke verbinden, wie es im Begleittext heißt, polyrhythmische Grooves, tranceartige Repetition und improvisatorische Elemente zu einer offenen, atmosphärischen Reise ins Unbekannte. Ausgangspunkt des Albums ist das französische Konzept des dépaysement – das Gefühl, sich an einem völlig unvertrauten Ort ohne bekannte Bezugspunkte zu befinden. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ti.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51139" title="ti" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ti.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51138"></span></p>
<p>Entsprechend bewegt sich die Musik frei zwischen akustischen Instrumenten, Einflüssen aus den unterschielichsten Traditionen und elektronischen Texturen, ohne sich auf feste stilistische Kategorien festzulegen. So entwickelt das Album, wie es ferner heißt, eine dynamische, oft euphorisch anmutende Klangsprache zwischen Meditation, Bewegung und Ekstase. Neben Projektgründer Pascal Bideau sind unter anderem Sarathy Korwar (Tabla, Perkussion), Dudù Kouate (Perkussion, Flöten, Ngoni, Gesang), Marysia Osu (Harfe), Daniel Brandt (Elektronik), Lluís Domènech Plana (Flöten, Field Recordings) und Mattias Mimoun (Klavier, Synthesizer) beteiligt. Das Album erscheint mit Artwork von Jacob van Loonals LP, CD und DL auf Tonal Union.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1628778249/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Experimentik 94: Romain C. Bertheau, Petra Dubach und Mario van Horrik im Berliner Theater im Kino</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 20. Mai findet im Friedrichshainer TiK &#8211; Theater im Kino die nunmehr vierundneunzigste Folge der Konzertreihe Experimentik statt, die zudem live von Oolongradio übertragen wird. Der Abend eröffnet mit einem Solo von Romain C. Bertheau, der mit einem No-Input-Mixing-Board &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/08/experimentik-94-romain-c-bertheau-petra-dubach-und-mario-van-horrik-im-berliner-theater-im-kino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai findet im Friedrichshainer TiK &#8211; Theater im Kino die nunmehr vierundneunzigste Folge der Konzertreihe Experimentik statt, die zudem live von Oolongradio übertragen wird. Der Abend eröffnet mit einem Solo von Romain C. Bertheau, der mit einem No-Input-Mixing-Board arbeitet und dabei recht sicher die Rückkopplungen und Eigenklänge des Geräts als eigenständiges musikalisches Material erfahrbar macht. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/e94.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50918" title="e94" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/e94.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-50917"></span></p>
<p>Im Anschluss folgt ein gemeinsames Set von Petra Dubach und Mario van Horrik, die Gitarre, Stimme und Objekte miteinander verschränken. Der Einlass beginnt um 20 Uhr, Konzertbeginn ist um 20:30 Uhr. Während der Sets ist kein Einlass möglich, pünktliches Erscheinen wird daher empfohlen. Seit 2017 von Seiji Morimoto kuratiert, versteht sich die Reihe als kontinuierliches Forum für aktuelle Positionen experimenteller Musik und klangbasierter Performance.</p>
<p>Mittwoch, 20.05.2026<br />
Beginn 20 Uhr<br />
TiK – Theater im Kino e.V.<br />
Rigaer Straße 77<br />
10247 Berlin</p>
<p><strong>@ <a href="https://www.facebook.com/events/1601436451110004/">Facebook</a> | <a href="https://oolongradio.com/program/at-Experimentik/info">Oolongradio</a></strong></p>
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		<title>Insomnia: Schlaflose Soloarbeit von Kevin Tomkins</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kevin Tomkins]]></category>
		<category><![CDATA[Sutcliffe No More]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Doppel-CD „Insomnia“ von Kevin Tomkins erscheint am 18. Mai auf Zoharum. Der britische Musiker, bekannt als Mitglied von Sutcliffe No More (ehemals Sutcliffe Jugend), widmet sich hier in einer umfangreichen Soloarbeit erstmals durchgehend einem von Drone- und Ambient-Ansatz. Auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/08/insomnia-schlaflose-soloarbeit-von-kevin-tomkins/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doppel-CD „Insomnia“ von Kevin Tomkins erscheint am 18. Mai auf Zoharum. Der britische Musiker, bekannt als Mitglied von Sutcliffe No More (ehemals Sutcliffe Jugend), widmet sich hier in einer umfangreichen Soloarbeit erstmals durchgehend einem von Drone- und Ambient-Ansatz. Auf zwei CDs entfaltet sich ein zusammenhängender Zyklus aus elf fortlaufend nummerierten Stücken, die laut Label durchgehend während nächtlicher Aufnahmesessions entstanden sind. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/insomnia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51073" title="insomnia" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/insomnia.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51072"></span></p>
<p>Die Kompositionen sind dabei in ihrem Wechselspiel aus dichten, sich überlagernden Frequenzen, subtilen Klangfarben und sich langsam entwickelnden Strukturen, die bisweilen eine fast shoegazeartige Verrauschtheit erreichen, als klangliche Annäherung an den Zustand der Schlaflosigkeit konzipiert. Das Material kann als musikalische Dokumentation von innerer Unruhe, von Suche nach Ausgleich und &#8211; z.B. bei den dezent einmontierten feldaufnahmen morgendlicher Vogelstimmen . Momenten fragiler Ruhe verstanden werden. Über die Dauer von nahezu zwei Stunden entsteht so ein intensiver Kosmos der die Vielschichtigkeit nächtlicher Wachzustände erfahrbar macht. Das Album ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1802169100/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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