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	<title>African Paper &#187; News</title>
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		<title>Sound Cream Festival präsentiert Highlights der Berliner Experimental- und Avant-Pop-Szenen in Bremen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für spontan Entschlossene empfehlen wir noch das heute startende Sound Cream Festival, das einmal mehr in der Schaulust Bremen sattfindet und an zwei Abenden verschiedene Acts zwischen Experimentalmusik, Klangkunst, Avantgarde und elektronischer Musik präsentiert. Das vom Musikfonds geförderte Festival versammelt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/05/sound-cream-festival-prasentiert-highlights-der-berliner-experimental-und-avant-pop-szenen-in-bremen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für spontan Entschlossene empfehlen wir noch das heute startende Sound Cream Festival, das einmal mehr in der Schaulust Bremen sattfindet und an zwei Abenden verschiedene Acts zwischen Experimentalmusik, Klangkunst, Avantgarde und elektronischer Musik präsentiert. Das vom Musikfonds geförderte Festival versammelt acht Projekte, die auf sehr unterschiedliche Weise ausloten, wie Musik, die im weitesten Sinne sogar als Pop gelesen werden kann. heute erweitert, dekonstruiert und neu gedacht werden kann.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-05-065931.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-51386" title="Screenshot 2026-06-05 065931" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-05-065931.png" alt="" width="805" height="804" /></a><span id="more-51385"></span></p>
<p>Mit dabei sind unter anderem die Berliner Musikerin Teresa Riemann, die mit Stimme, Schlagzeug und Klavier sowohl solo als auch in verschiedenen Kollaborationen eine ganz eigenen und stets intensive Klangwelten entstehen lässt &#8211; ihre Musik ist immer wieder auc h Thema auf unseren Seiten. Ferner Golden Diskó Ship, das Soloprojekt von Theresa Stroetges, deren Musik verschiedene Einflüsse songbasierter Musik, Clubkultur und elektronische Experimente zu einer ganz eigenen Mixtur verbindet. Das preisgekrönte Duo PΞB steht für kompromisslosen Sound in den Grenzregionen von Noise(-Rock) und anderen extremen ansätzen, während 13 Year Cicada für experiemntellen Power Pop steht und von einigen bereits als der vielleicht melodischste Act des Festivals angekündigt wurden. Am zweiten Festivalabend trifft die mehrfach ausgezeichnete österreichische Drummerinrin Katharina Ernst mit ihren präzise konstruierten perkussiven Klanglandschaften auf die australischstämmige Soundkünstlerin Jasmine Guffond, deren atmosphärische Arbeiten von Visuals des Künstlers Louis Cameron begleitet werden. Guido Möbius präsentiert eine Mixtur aus Electronica, Improvisation und schrägerfolkloristisch eingefärbten Ansätzen, bevor das Trio Painting, an dem wieder Theresa Strötges beteiligt ist,mit seiner Verbindung aus Rock, Jazz und elektronischen Elementen das Festival anschließt. Das Sound Cream Festival versteht sich als Plattform für experimentelle und avantgardistische Popmusik in all ihren Ausprägungen – von Klangforschung und improvisierter Musik bis hin zu innovativen Formen von Songwriting und elektronischer Produktion.</p>
<p>Fr. 05.06.2026<br />
Teresa Riemann · Golden Diskó Ship · PΞB · 13 Year Cicada</p>
<p>Sa. 06.06.2026<br />
Jasmine Guffond · Guido Möbius · Katharina Ernst · Painting</p>
<p>Sound Cream Festival 2026<br />
Einlass: jeweils 18:00 Uhr<br />
Beginn: jeweils 19:00 Uhr<br />
Schaulust Bremen<br />
Beim Handelsmuseum 9<br />
28195 Bremen</p>
<p><a href="http://www.culture-life.com/sound-cream"><strong>Infos &amp; Tickets @ Culture Life </strong></a></p>
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		<title>Konstellationen: Camilla Pisani mit neuem Longplayer</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aesthetical]]></category>
		<category><![CDATA[Camilla Pisani]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Konstellationen&#8221; veröffentlicht die italienische Klangkünstlerin und Komponistin Camilla Pisani Anfang Juli ein neues Album auf dem Cyclic Law-Imprint Aesthetical. Die auf CD und digital erscheinende Arbeit versteht laut Label Sprache nicht nur als sprechbares Wort, sondern als vielschichtiges Geflecht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/05/konstellationen-camilla-pisani-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Konstellationen&#8221; veröffentlicht die italienische Klangkünstlerin und Komponistin Camilla Pisani Anfang Juli ein neues Album auf dem Cyclic Law-Imprint Aesthetical. Die auf CD und digital erscheinende Arbeit versteht laut Label Sprache nicht nur als sprechbares Wort, sondern als vielschichtiges Geflecht aus Klang, Symbolen, Gesten und kosmischen Bewegungen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/konstellationen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51381" title="konstellationen" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/konstellationen.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51380"></span></p>
<p>Aus hypnotischen Rhythmen, fein geschichteten elektronischen Texturen und atmosphärischen Sounds entwickelt Pisani eine Reihe an Kompositionen, in denen sich, wie es ferner heißt, persönliche Reflexion und Universelles begegnen. Ergänzt wird das Album durch abgedruckte Texte, die über mehrere Jahre hinweg entstanden sind und die einzelnen Kompositionen poetisch begleiten. So entsteht ein multidisziplinäres Werk, das Klang, Sprache und Imagination miteinander verknüpft. &#8220;Konstellationen&#8221; erscheint als Digipak-CD mit 16-seitigem Booklet in einer auf 200 Exemplare limitierten Auflage.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2875532168/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Metamorphoses: Neue Zusammenarbeit von OdNu und Ümlaut</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Audiobulb]]></category>
		<category><![CDATA[Audiobulb Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Düngfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Mazza]]></category>
		<category><![CDATA[OdNu]]></category>
		<category><![CDATA[Ümlaut]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zweieinhalb Jahre nach ihrem gemeinsamen Album &#8220;Abandoned Spaces&#8221; setzen OdNu und Ümlaut ihre Zusammenarbeit fort: Am morgigen 6. Juni erscheint mit &#8220;Metamorphoses&#8221; eine neue digitale Veröffentlichung auf Audiobulb. Während die früheren Arbeiten des Duos noch aus einzelnen Stücken bestanden, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/05/metamorphoses-neue-zusammenarbeit-von-odnu-und-umlaut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zweieinhalb Jahre nach ihrem gemeinsamen Album &#8220;Abandoned Spaces&#8221; setzen OdNu und Ümlaut ihre Zusammenarbeit fort: Am morgigen 6. Juni erscheint mit &#8220;Metamorphoses&#8221; eine neue digitale Veröffentlichung auf Audiobulb. Während die früheren Arbeiten des Duos noch aus einzelnen Stücken bestanden, entfaltet sich Metamorphoses als durchgehende, einstündige Komposition. Ausgangspunkt waren von Jeff Düngfelder gestaltete Soundscapes aus Tape-Loops und Elektronik, die Michel Mazza mit E-Gitarre, Klarinette und zusätzlichen elektronischen Bearbeitungen weiterentwickelte. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/metamorphoses.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51375" title="metamorphoses" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/metamorphoses.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51374"></span></p>
<p>Das Ergebnis ist, wie es sinngemäß im Begleittext heißt, ein fließender, organisch wirkender Strom aus Ambient, Drone und elektroakustischen Texturen, in dem sich die Beiträge beider Musiker kaum noch voneinander trennen lassen. Im Wortlaut heißt es zu den Hintergründen des Albums: &#8220;Die Entstehung des Werks spiegelt dessen Wesen wider. Jeff Düngfelder begann damit, eine fundamentale Umgebung zu formen: eine weitläufige Klanglandschaft aus Bandschleifen, Elektronik und sich wandelnden Schichten bearbeiteter Klänge. Dieser anfängliche Gestus war weniger eine Komposition als vielmehr ein Terrain – eine Atmosphäre, die in Bewegung verharrte, reich an Raum und Möglichkeiten. In dieses lebendige Feld trat Michel Mazza ein und reagierte intuitiv – mit E-Gitarre, Elektronik und einem tief verfeinerten Formgefühl. Seine Improvisationen lagern sich nicht bloß auf dem Fundament ab, sondern durchdringen es – indem sie dessen Konturen biegen, brechen und neu gestalten –, bis die Unterscheidung zwischen Ursprung und Reaktion gänzlich verschwindet. Was dabei entsteht, ist eine wahre Synthese: kein Dialog, sondern eine Transformation. Die Identitäten beider Künstler lösen sich in einem gemeinsamen Strom auf, in dem der Klang fortwährend neu geformt, wieder aufgenommen und neu geboren wird. Klangtexturen blühen auf und verebben wie ein Atemzug; Töne flackern am Rande der Wahrnehmung; melodische Fragmente tauchen kurz auf, nur um sogleich wieder unter die Oberfläche zu gleiten. Der Musik wohnt eine stille, beinahe schwerkraftartige Anziehungskraft inne – sie zieht den Hörer nach innen und fördert einen Zustand der Aufmerksamkeit, der zugleich meditativ und fließend ist. Ähnlich wie das Artwork des Albums – auf dem sich transluzente Formen überlappen, verschmelzen und in sanften Abstufungen von Licht und Schatten weiterentwickeln – existiert *Metamorphoses* in einem Zustand des ständigen Wandels. Nichts ist fixiert. Grenzen verschwimmen. Formen werden zu Gesten; Gesten werden zu Raum. Wärme und Dichte weichen der Luftigkeit und dem Schwebezustand, nur um sich daraufhin erneut in neuen, unerwarteten Konfigurationen zusammenzufinden. Die Musik bewegt sich, wie Wasser sich bewegt – wie der Wind die Oberfläche einer Landschaft neu formt: subtil, beharrlich, ohne Eile, und doch niemals stillstehend. In diesem Sinne ist *Metamorphoses* nicht bloß eine Komposition, sondern ein Prozess, der sich in Echtzeit entfaltet. Sie lädt den Hörer nicht dazu ein, ihr bloß zu folgen, sondern sie zu bewohnen – in ihren Strömen zu treiben, die Orientierungspunkte von Anfang und Ende hinter sich zu lassen und den Klang als eine lebendige, sich wandelnde Präsenz zu erfahren. Es ist der Klang der Transformation selbst: allmählich, unvermeidlich und von stiller Tiefe.&#8221; (Audiobulb). Das Album erscheint digital mit Artwork von Jeff Düngfelder.</p>
<p><a href="https://ab-odnumlaut.bandcamp.com/album/metamorphoses"><strong>@ Bandcamp </strong></a></p>
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		<title>Samuel Hall, Mat Pogo, C.B., Sarmen Almond, Munsha und Murder Murder in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[C.B.]]></category>
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		<category><![CDATA[Munsha Murder Murder]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Sarmen Almond]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Munsha kuratierte Reihe Glasss lädt erneut zu einem Abend mit experimenteller Musik, Klangkunst und spontanen Kollaborationen nach Berlin-Kreuzbergein. Auf dem Programm stehen vier sehr unterschiedliche Projekte, die sich zwischen elektronischer Improvisation, Noise, Stimme, Percussion und audiovisuellen Ansätzen bewegen. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/03/samuel-hall-mat-pogo-c-b-sarmen-almond-munsha-und-murder-murder-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von Munsha kuratierte Reihe Glasss lädt erneut zu einem Abend mit experimenteller Musik, Klangkunst und spontanen Kollaborationen nach Berlin-Kreuzbergein. Auf dem Programm stehen vier sehr unterschiedliche Projekte, die sich zwischen elektronischer Improvisation, Noise, Stimme, Percussion und audiovisuellen Ansätzen bewegen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/glass.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51361" title="glass" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/glass.jpg" alt="" width="1398" height="1052" /></a><span id="more-51359"></span></p>
<p>Den Auftakt gestalten Samuel Hall und Mat Pogo, die mit Stimme, Samples, Elektronik, Schlagzeug und Percussion zu Werke gehen. C.B. präsentiert anschließend eine audiovisuelle Performance rund um Handpan-Synthies und elektronische Texturen. Mit Sarmen Almond und Munsha selbst folgt ein Duo, das Stimmen und verschiedenste Klangquellen verbindet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/glasss.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-51360" title="glasss" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/glasss.png" alt="" width="667" height="920" /></a><br />
Den Abschluss bildet Murder Murder, deren Besetzung aus Blechbläsern, Schlagzeug, Synthesizer und Gesang für eine intensive Mischung sorgen wird. Wie bei allen Veranstaltungen der Reihe versteht sich auch dieser Abend als offener und diskriminierungsfreier Raum.</p>
<p>Samstag, 6. Juni 2026, 20:00 Uhr<br />
Ort auf Anfrage per DM an @glassnight.berlin oder @iammunsha<br />
Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/829684543210709"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Dowser: Comeback auf All Horned Animals</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/02/dowser-comeback-auf-all-horned-animals/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[All Horned Animals]]></category>
		<category><![CDATA[Dowser]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroyuki Nagashima]]></category>
		<category><![CDATA[Masateru Terai]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Miyagawa]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Schema 1 + 2“ veröffentlicht das japanische Projekt Dowser am 1. Juni über das Label All Horned Animals erstmals seit vielen Jahren wieder ein neues Album auf einem externen Label – und knüpft damit an eine lange, eigenwillige Geschichte &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/02/dowser-comeback-auf-all-horned-animals/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Schema 1 + 2“ veröffentlicht das japanische Projekt Dowser am 1. Juni über das Label All Horned Animals erstmals seit vielen Jahren wieder ein neues Album auf einem externen Label – und knüpft damit an eine lange, eigenwillige Geschichte zwischen elektronischer Avantgarde, Noise, Ambient und experimenteller Filmmusik an. Gegründet wurde Dowser Ende der 80er von Hiroyuki Nagashima, der, so erfährt man vom Label, auch als Komponist für Regisseure wie Sogo Ishii, Katsuhiro Otomo oder Shinji Aoyama tätig war und bereits den Soundtrack zu Shozin Fukuīs Cyberpunk-Kultfilm <em>964 Pinocchio</em> unter dem Namen Dowser veröffentlichte.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/s12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51299" title="s12" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/s12.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51298"></span></p>
<p>Heute arbeitet die Formation als &#8220;Unconscious Electronic Sound Collective&#8221; bestehend aus Nagashima sowie Masateru Terai und Takashi Miyagawa und entwickelt aus Vintage-Synthesizern wie Buchla- und EMS-Systemen, virtuellen Instrumenten, verrauschten Strukturen und filmisch anmutenden Klangräumen eine Musik, die, wie es ferner heißt, gleichermaßen abstrakt wie körperlich wirkt. Zwischen elektronischer Dröhnung, fragilem Ambient, rhythmischen Fragmenten und unbewussten Geräuschbewegungen entstehe dabei ein Sog, der stets etwas Traumartiges und unterschwellig Emotionales bewahrt. Das Album erscheint als CD, das Artwork basiert auf automatic drawings von Miyagawa.</p>
<p><a href="https://allhornedanimals.bandcamp.com/album/schema-1-2"><strong>@ Bandcamp </strong></a></p>
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		<title>O.R.G.II: Neues Orgelwerk von Puce Moment</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Rizzos]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Puce Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Devos]]></category>
		<category><![CDATA[Odd Doo]]></category>
		<category><![CDATA[Pénélope Michel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Juni veröffentlicht das französische Duo Puce Moment sein neues Album „O.R.G.II“ als CD auf Odd Doo. Nicolas Devos und Pénélope Michel setzen darin ihre Auseinandersetzung mit der Pfeifenorgel fort und bringen das traditionsreiche Instrument erneut mit elektronischen Klangflächen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/02/o-r-g-ii-neues-orgelwerk-von-puce-moment/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni veröffentlicht das französische Duo Puce Moment sein neues Album „O.R.G.II“ als CD auf Odd Doo. Nicolas Devos und Pénélope Michel setzen darin ihre Auseinandersetzung mit der Pfeifenorgel fort und bringen das traditionsreiche Instrument erneut mit elektronischen Klangflächen, Drone-Kompositionen und elektroakustischen Texturen in einen spannungsreichen Dialog.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/org2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51349" title="org2" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/org2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51348"></span></p>
<p>Ausgangspunkt für die Stücke war die Musik zu Christian Rizzos Tanzproduktion <em>à l’ombre d’un vaste détail, hors tempête</em>, die 2025 bei der Biennale von Lyon uraufgeführt wurde. Die daraus hervorgegangenen Kompositionen bewegen sich, wie es vom Label heißt, zwischen Kontemplation und unterschwelliger Unruhe, zwischen sakral anmutender Erhabenheit und langsam anschwellenden klanglichen Verwerfungen. Organische Entwicklungen, schwebende Drones und geisterhafte Resonanzen prägen ein Album, das, wie es ferner heißt, weniger auf klassische Dramaturgie als auf das Eintauchen in einen eigenen Klangraum setzt. Das Album ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1250281916/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Christof Migone: Neues Album auf Squint Press</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/01/christof-migone-neues-album-auf-squint-press/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Migone]]></category>
		<category><![CDATA[Squint Press]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;OO&#8221; veröffentlicht Christof Migone ein neues Album zwischen experimenteller Vokalkunst, Sound Poetry und elektroakustischer Minimal Music. Die fünf Stücke kreisen obsessiv um den titelgebenden Doppelvokal und entwickeln daraus rhythmisch zerhackte Sprachfragmente, Stottern, Wiederholungen und stereophone Verschiebungen.  Im Zentrum steht, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/01/christof-migone-neues-album-auf-squint-press/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;OO&#8221; veröffentlicht Christof Migone ein neues Album zwischen experimenteller Vokalkunst, Sound Poetry und elektroakustischer Minimal Music. Die fünf Stücke kreisen obsessiv um den titelgebenden Doppelvokal und entwickeln daraus rhythmisch zerhackte Sprachfragmente, Stottern, Wiederholungen und stereophone Verschiebungen. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/oo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51143" title="oo" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/oo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51142"></span></p>
<p>Im Zentrum steht, wie es sinngemäß im Begleittext heißt, weniger ein klassischer Songaufbau als eine körperlich anmutende, räumliche Erfahrung von Stimme, Atem und einer Klangbewegung zwischen linkem und rechtem Kanal. Dabei verbindet der Klangkünstler konzeptuelle Ansätze mit spielerischer Sprachverformung und einer reduzierten, weitgehend unmittelbaren Klangästhetik. &#8220;OO&#8221; erscheint als CD und zum Download auf Squint Press.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4198713247/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Seasons: Ai Yamamoto mit neuer EP</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ai Yamamoto]]></category>
		<category><![CDATA[Ayako Fujii]]></category>
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		<category><![CDATA[Someone Good]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Australien lebende japanische Klangkünstlerin Ai Yamamoto widmet sich auf ihrer neuen EP &#8220;Seasons&#8221; dem zyklischen Wandel der Jahreszeiten und deren Verbindung zu Erinnerung, Vergänglichkeit und menschlicher Erfahrung. Die vier Tracks umfassende Veröffentlichung erscheint am 19. Juni über Someone &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/01/seasons-ai-yamamoto-mit-neuer-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Australien lebende japanische Klangkünstlerin Ai Yamamoto widmet sich auf ihrer neuen EP &#8220;Seasons&#8221; dem zyklischen Wandel der Jahreszeiten und deren Verbindung zu Erinnerung, Vergänglichkeit und menschlicher Erfahrung. Die vier Tracks umfassende Veröffentlichung erscheint am 19. Juni über Someone Good. Im Zentrum stehen Field Recordings, Alltagsgeräusche und fragile musikalische Eingriffe, die Ai Yamamoto zu einer sehr unmittelbaren, atmosphärischen Form elektroakustischer Miniaturen verdichtet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/seasons.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51245" title="seasons" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/seasons.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51244"></span></p>
<p>Vogelstimmen, Regen, Wind, Grillen, Feuerwerk u.a. werden mit Shinobue-Flöte und dezenten Takten kombiniert. In den Liner Notes beschreibt die Künstlerin selbst die Jahreszeiten als etwas, das wie menschliche Emotionen sei und das Leben definiere. Besonders die japanische Wahrnehmung von Vergänglichkeit bildet dabei einen zentralen Bezugspunkt: &#8220;From cherry blossom petals falling, we see fragility and transience, which is life. I found this moment so precious and beautiful. Seasons give me a strong sense of the presence of life. I can visualise this with my music and I would love to capture and make this sound diary in all my life and work&#8221;. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51247" title="Unbenannt" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt.jpg" alt="" width="369" height="552" /></a><br />
Gleichzeitig versteht Yamamoto die Veröffentlichung auch als Hommage an das Buch The <em>One-Straw Revolution</em> von Masanobu Fukuoka, dessen Denken ihren Blick auf Natur und Welt nachhaltig geprägt habe. Mitwirkende sind unter anderem Ayako Fujii an der Shinobue-Flöte sowie Dan West mit zusätzlichen Beats.</p>
<p>Foto: Toshiki Tanaka</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2992289321/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Norðlandínus: Neues poetisches Werk von Mógil</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mógil]]></category>
		<category><![CDATA[Sölvi Helgason]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Norðlandínus&#8221; veröffentlicht die isländische Formation Mógil am 2. Juni ihr inzwischen fünftes Album auf dem hauseigenen Label – ein Werk inspiriert vom Leben und Oeuvre des ebenfalls isländischen Malers, Philosophen und Wanderers Sölvi Helgason (1820–1895). Dessen Zeichnungen, Texte und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/01/nordlandinus-neues-poetisches-werk-von-mogil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Norðlandínus&#8221; veröffentlicht die isländische Formation Mógil am 2. Juni ihr inzwischen fünftes Album auf dem hauseigenen Label – ein Werk inspiriert vom Leben und Oeuvre des ebenfalls isländischen Malers, Philosophen und Wanderers Sölvi Helgason (1820–1895). Dessen Zeichnungen, Texte und Gedankenwelten bilden den Ausgangspunkt für eine Musik, die sich zwischen Folk, Kammermusik, Jazz, Minimalismus und Post-Rock bewegt und dabei eine stille, fast traumartige Intensität entfaltet.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/nordlandinus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51295" title="nordlandinus" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/nordlandinus.jpg" alt="" width="1200" height="1082" /></a><span id="more-51294"></span></p>
<p>Wie es im Begleittext heißt, entwickelte die Band um Heiða Árnadóttir (Gesang), Hilmar Jensson (Gitarre), Joachim Badenhorst (Klarinette, Bassklarinette, Keyboard), Kristín Þóra Haraldsdóttir (Viola) und Eiríkur Orri Ólafsson (Trompete, Keyboard) die Stücke kollektiv aus Farben, Stimmungen und Motiven von Helgasons Kunst heraus. Einige Texte stammen direkt aus dessen Schriften und verbinden sich mit den fragilen Arrangements zu einem intimen Dialog zwischen Musik, Kulturgeschichte und visueller Kunst. Aufgenommen wurde &#8220;Norðlandínus&#8221; im legendären Sundlaugin-Studio. Parallel zur Veröffentlichung eröffnet im Nationalmuseum Islands eine Ausstellung mit Arbeiten Sölvi Helgasons, wodurch sich Musik und Bildwelt auch außerhalb des Albums unmittelbar begegnen. Das Album erscheint als CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2820740064/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Lagoon: Neues Album und Konzert von Flocks</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2026 04:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flocks]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Hohmann]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Durand]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Album des Berliner Duos Flocks, bestehend aus Werner Durand und Uli Hohmann, erscheint unter dem Titel &#8220;Lagoon&#8221; auf Karlrecords. Das Duo operiert an den den Überlappungsbereichen von Drone, ritueller Perkussion und elektroakustischer Textur. Selbstgebaute Blas- und Saiteninstrumente, persische &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/30/lagoon-neues-album-und-konzert-von-flocks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album des Berliner Duos Flocks, bestehend aus Werner Durand und Uli Hohmann, erscheint unter dem Titel &#8220;Lagoon&#8221; auf Karlrecords. Das Duo operiert an den den Überlappungsbereichen von Drone, ritueller Perkussion und elektroakustischer Textur. Selbstgebaute Blas- und Saiteninstrumente, persische Trommeln sowie dezente Elektronik verdichten sich zu weitläufigen Soundscapes, die zugleich erdig und entrückt wirken. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/lagoon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50908" title="lagoon" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/lagoon.jpg" alt="" width="369" height="369" /></a><span id="more-50907"></span><br />
Dabei lassen sich, wie es vom Label heißt, Einflüsse aus dem Krautrock ebenso ausmachen wie Anklänge an eine Fourth World-Ästhetik, ohne dass sich das Material je eindeutig verorten ließe. Durands langjährige Arbeit mit erweiterten Blasinstrumenten und mikrotonalen Strukturen trifft hier auf Hohmanns tiefgehende Auseinandersetzung mit außereuropäischen Perkussionstraditionen und Instrumentenbau. Gemeinsam entsteht ein kontinuierlich fließender Klang, in dem rhythmische Muster sich allmählich verschieben und tonale Schwerpunkte eher angedeutet als festgelegt werden.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Uli-Hohmann-Werner-Durand-C-by-Moritz-Dittmer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50909" title="Uli Hohmann &amp; Werner Durand (C) by Moritz Dittmer" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Uli-Hohmann-Werner-Durand-C-by-Moritz-Dittmer.jpg" alt="" width="553" height="369" /></a><br />
Lagoon erscheint als LP und Download und wird am 3. Juni auf live im Berliner KM28 (Karl-Marx-Straße 28) präsentiert.</p>
<p>Foto: Moritz Dittmer</p>
<p><a href="https://karlrecords.bandcamp.com/"><strong>@ Karlrecords </strong></a></p>
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