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	<title>African Paper &#187; Ab uno</title>
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		<title>ACRARTEP: Instrumentalis</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eugenio Petrarca]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Instrumentalis&#8221; legt Eugenio Petrarca, vielen bereits als eine Hälfte der Duos Ab Uno und La Herida bekannt, unter seinem Soloprojekt Acrartep ein Album vor, das sich jeder vorschnellen Einordnung entzieht. Die sechs Stücke bewegen sich im Grenzbereich von Noise, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/13/acrartep-instrumentalis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/instrumentalis.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51406" title="instrumentalis" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/instrumentalis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Instrumentalis&#8221; legt Eugenio Petrarca, vielen bereits als eine Hälfte der Duos <a title="Es sind der Ort und das Material, die unsere Arbeit bestimmen und formen: Ein Interview mit Ab Uno" href="https://africanpaper.com/2023/02/04/interview-mit-ab-uno/">Ab Uno</a> und <a title="LA HERIDA: Dead in Devil’s Paradise" href="https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/">La Herida</a> bekannt, unter seinem Soloprojekt Acrartep ein Album vor, das sich jeder vorschnellen Einordnung entzieht. Die sechs Stücke bewegen sich im Grenzbereich von Noise, Elektroakustik, Drone, Musique concrète und experimenteller Elektronik, ohne sich jemals auf eines dieser Felder festzulegen. Stattdessen entsteht <span id="more-51405"></span>eine Musik, die in steter Bewegung bleibt, sich verwandelt, neue Perspektiven eröffnet und dabei eine bemerkenswerte innere Kohärenz wahrt.</p>
<p>Schon der Titel des eröffnenden und zugleich längsten Stücks, &#8220;Multum in Parvo&#8221; – auf deutsch etwas umständlich &#8220;Das Viele im Wenigen&#8221; –, beschreibt treffend dessen Charakter. Innerhalb von knapp acht Minuten entfaltet Petrarca eine erstaunliche Dichte an Ideen: Rauschen, Hallräume, Kratzen und Schaben verschmelzen zu einem fließenden Kontinuum, das von Anfang an eine gewisse Dunkelheit ausstrahlt, in der man sich einrichten möchte. Immer wieder verändern sich Perspektiven, neue Details treten hervor, dezente Drones schieben sich unter die Oberfläche, ohne je dominant zu werden. Besonders beeindruckend ist dabei die Verweigerung einfacher dramaturgischer Muster. Das Stück steigert sich nicht linear, sondern folgt einem organischen Auf und Ab, das permanent Spannung erzeugt.</p>
<p>&#8220;Library of Ruina&#8221; wirkt zunächst rauer und elektronischer. Die Texturen sind griffiger, die Oberflächen weniger diffus. Über längere Strecken scheint das Stück beinahe wie ein Interludium zu funktionieren, als würde es auf einen entscheidenden Richtungswechsel warten, der jedoch ausbliebt. Nach und nach treten allerdings neue Klänge hinzu, darunter Signale, die an langsam anschwellende Glockenschläge erinnern. Besonders faszinierend sind die kaum greifbaren vokalen Andeutungen im Hintergrund. Ob hier tatsächlich menschliche Stimmen verarbeitet wurden oder lediglich die Wahrnehmung des Hörers entsprechende Muster erzeugt, bleibt offen.</p>
<p>Der sperrig betitelte &#8220;Rapporti intervallari complessi e discontinue&#8221; (&#8220;Komplexe und diskontinuierliche Intervallbeziehungen&#8221;) bildet den wohl herausforderndsten Abschnitt des Albums. Brummen, Rattern, aquatisches Blubbern und hämmernde Takte treffen aufeinander und erzeugen im Zusammenspiel einen Sound, der an die Aufnahme eines Presslufthammers, dann wiederum an die Vorstufe eines Industrial-Techno-Stücks erinnert, der sich jedoch konsequent weigert, jemals einer erwartbaren Form zu folgen. Trotz seiner Härte bleibt auch dieses Stück bemerkenswert beweglich. Nichts verharrt, nichts wird zur bloßen Geste, und gerade in seiner ständigen Veränderung zeigt sich nicht nur hier Petrarcas Stärke als Komponist.</p>
<p>Nach dieser Verdichtung eröffnet &#8220;Finnegans Wake&#8221; die zweite Albumhälfte deutlich zurückhaltender. Der Titel verweist auf James Joyces Roman, dessen traumartige Logik und permanente sprachliche Transformationen eventuell als mögliche Parallele verstanden werden können &#8211; eventuell, da der Verfasser dieser Zeilen das Werk nie komplett gelesen hat. Das Stück beginnt mit beinahe flüsternden Geräuschen, als würde jemand vorsichtig mit fragilen Objekten hantieren. Erst allmählich verdichtet sich das Material. Der bohrende Lärm, der später hinzukommt, wirkt dabei erstaunlich organisch. Noch stärker gilt das für jene quietschenden und klagenden Klangereignisse, die sich später ins Geschehen einfügen.</p>
<p>Mit &#8220;O alter Duft&#8221; folgt eines der atmosphärisch dichtesten Stücke des Albums. Der Titel scheint hier tatsächlich programmatisch zu sein. Das Rauschen und Brummen ruft Assoziationen an alte Lautsprecher, vergessene Tonträger oder entfernte Erinnerungen hervor. Immer wieder scheinen instrumentale Fragmente durch den Nebel zu dringen – vielleicht eine Klarinette, vielleicht ein Klavier. Tatsächlich sind auf dem Album Kontrabass und Klavier von Flavio Gonnellini zu hören, doch Petrarca integriert diese Elemente so subtil, dass sie eher als Erinnerungsreste denn als klar identifizierbare Instrumente erscheinen. Gerade dieses Spiel mit Präsenz und Abwesenheit macht den Reiz des Stücks aus.</p>
<p>Der Abschluss &#8220;Hoquetus&#8221; überrascht schließlich mit einer vergleichsweise ausgeprägten Rhythmik. Der Titel verweist laut Liner Notes auf eine mittelalterliche Kompositionstechnik, bei der Stimmen oder Instrumente einander in kurzen, versetzten Fragmenten ergänzen. Zwar setzt Petrarca dieses Prinzip nicht unmittelbar um, doch das Stück besitzt tatsächlich etwas von einem ständigen Ineinandergreifen unterschiedlicher rhythmischer Ebenen. Elektronisch anmutende Tribal-Strukturen treffen auf helle Synthies und eine ungewohnt offene Atmosphäre. Ambient ist das nicht, dafür ist die Musik zu wach, zu präsent. Eher entsteht der Eindruck eines Cliffhangers, eines offenen Endes, das die zuvor entwickelten Ideen nicht abschließt, sondern weiterträgt.</p>
<p>&#8220;Instrumentalis&#8221; ist keineswegs anstrengend und doch kein Album für beiläufiges Hören, sondern eines, das Aufmerksamkeit fordert. Wer jedoch bereit ist, sich auf Petrarcas Klangarchitekturen einzulassen, entdeckt ein Werk von bemerkenswerter Detailfülle und Eindringlichkeit. Besonders beeindruckend ist dabei, wie konsequent Acrartep Klischees vermeidet. Kein Stück bleibt statisch, keine Idee wird unnötig ausgereizt, kein Moment wirkt wie eine bloße Genregeste. Stattdessen entsteht eine Form experimenteller Elektronik, die gleichermaßen intellektuell anregend und sinnlich erfahrbar bleibt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Industrial Coast</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=678898756/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Acrartep und Makoto Sakamoto im Berliner Madame Claude</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 01:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe eXperimontag treten am 25. August im Berliner Madame Claude zwei Künstler auf, die sich in sehr unterschiedlicher Weise mit Drone, Noise und experimenteller Elektronik auseinandersetzen. Eugenio Petrarca alias Acrartep, auch bekannt als Teil des Projekts Ab &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/21/acrartep-und-makoto-sakamoto-im-berliner-madame-claude/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe eXperimontag treten am 25. August im Berliner Madame Claude zwei Künstler auf, die sich in sehr unterschiedlicher Weise mit Drone, Noise und experimenteller Elektronik auseinandersetzen. Eugenio Petrarca alias Acrartep, auch bekannt als Teil des Projekts Ab Uno, entwickelt seine Stücke aus modularen Synthesizer-Patches, die er im Moment des Spiels anlegt und fortführt. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-2025-08-18-092355.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-47609" title="Screenshot 2025-08-18 092355" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-2025-08-18-092355.png" alt="" width="790" height="792" /></a><span id="more-47608"></span></p>
<p>Dabei entstehen vielschichtige Arrangements, in denen jeder Ton eine eigene Identität entfaltet – von tiefen Schichten und Obertönen bis zu dichten, teils dissonanten Strukturen. In den vergangenen Jahren hat sich sein Ansatz von minimalistischen und ambienthaften Stücken zunehmend hin zu roheren, noisigeren Ausdrucksformen verschoben. Makoto Sakamoto arbeitet mit einer Palette, die von Synthesizer über Klavier bis zu weiteren Klangquellen reicht.<br />
<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/acrartepmakotosakamoto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47610" title="acrartepmakotosakamoto" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/acrartepmakotosakamoto.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><br />
Sein Zugang beschreibt sich weniger über festgelegte Formen als über ein Verständnis von Klang als Raum und Textur als Sprache. Aus diesem Denken heraus entstehen Drone- und Dark-Ambient-Stücke, die ihre Intensität aus feinen Verschiebungen und einer sehr eigenen Vorstellung von musikalischer Tiefe beziehen.</p>
<p>Montag, 25.08.2025<br />
Beginn 21 Uhr<br />
Madame Claude<br />
Lübbener Straße 19<br />
10997 Berlin</p>
<p>Artwork: Lashamenna</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=431011266/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=399985698/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Acrartep: Stille Listening Session in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/06/12/acrartep-stille-listening-session-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 04:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eugenio Petrarca]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Klangkünstler Eugenio Petrarca – als eine Hälfte des Duos Ab Uno für modulare Synthese und ethnografische Field Recordings bekannt – zeigt mit seinem Soloprojekt Acrartep eine andere Facette seines Schaffens. Während bei Ab Uno das Dokumentarische im Zentrum steht, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/12/acrartep-stille-listening-session-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klangkünstler Eugenio Petrarca – als eine Hälfte des Duos Ab Uno für modulare Synthese und ethnografische Field Recordings bekannt – zeigt mit seinem Soloprojekt Acrartep eine andere Facette seines Schaffens. Während bei Ab Uno das Dokumentarische im Zentrum steht, arbeitet er hier stärker mit Reduktion, feinen Texturen und dem, was sich an der Schwelle des Hörbaren abspielt. In seinen Stücken treffen minimale Strukturen auf subtile Verschiebungen, die sich allmählich entfalten. Wer sich darauf einlässt, entdeckt eine Musik, die weniger erklärt als andeutet und gerade dadurch wirkt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-11-175720.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-46648" title="Screenshot 2025-06-11 175720" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-2025-06-11-175720.png" alt="" width="791" height="715" /></a><span id="more-46647"></span></p>
<p>Sein im Herbst erschienenes <a title="ACRARTEP: Lateral Journey" href="http://africanpaper.com/2024/12/21/acrartep-lateral-journey/">Tape &#8220;Lateral Journey&#8221; </a>zeigt diese Arbeitsweise exemplarisch. Im Rahmen einer stillen Listening Session in der Migas-Bar in Berlin-Wedding präsentiert Acrartep nun aktuelle Arbeiten sowie ausgewählte Stücke aus dem bestehenden Material. Gespielt wird in Stille – das heißt: ohne Gespräch, ohne Performance, ohne Ablenkung. Der Fokus liegt auf dem reinen Hören selbst. Die Sitzung beginnt pünktlich, auch wer später kommt, ist willkommen – solange die Atmosphäre respektvoll, also rumpel- und schnatterfrei, gewahrt bleibt.</p>
<p>Donnerstag, 12.06.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Migas – A Listening Bar<br />
Lindower Straße 19<br />
13347 Berlin</p>
<p><a href="https://migas.berlin/event/acrartep/"><strong>@ Migas </strong></a></p>
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		<title>Konzertankündigung: Acrartep und Soft Fantasy im Berliner Madame Claude</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/16/konzertankundigung-acrartep-und-soft-fantasy-im-berliner-madame-claude/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 03:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ab uno]]></category>
		<category><![CDATA[Acrartep]]></category>
		<category><![CDATA[Lo Moran]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Superserpent]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 20. Januar, treten Acrartep und soft fantasy im Rahmen der Konzertreihe eXperimontag im Berliner Madame Claude auf. Acrartep, das Soloprojekt des in Berlin lebenden Künstlers Eugenio Petrarca, bekannt als Mitbegründer des Ambient-Duos Ab Uno, präsentiert improvisierte Klangarrangements, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/16/konzertankundigung-acrartep-und-soft-fantasy-im-berliner-madame-claude/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 20. Januar, treten Acrartep und soft fantasy im Rahmen der Konzertreihe eXperimontag im Berliner Madame Claude auf. Acrartep, das Soloprojekt des in Berlin lebenden Künstlers Eugenio Petrarca, bekannt als Mitbegründer des Ambient-Duos Ab Uno, präsentiert improvisierte Klangarrangements, die auf modularen Synthesizern basieren. Seine Kompositionen bewegen sich im Spannungsfeld von Drone, Ambient und Noise und zeigen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/softpoweracrartep.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44468" title="softpoweracrartep" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/softpoweracrartep.jpg" alt="" width="1654" height="827" /></a><span id="more-44467"></span></p>
<p>Petrarcas Fähigkeit, Klang zu einer erzählerischen Kraft werden zu lassen. soft fantasy, das Solo-Noise-Projekt von Lo Moran, verbindet harsche, lärmende Elektronik mit melodischen Elementen, die an eine dunkle, sakrale Art von Popsongs erinnern. Moran, auch Mitglied von Superserpent, schafft Performances, die rituellen Charakter haben und eine intensive Mischung aus Lärm und Melancholie bieten.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/expm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44484" title="expm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/expm.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a></p>
<p>Montag, 20.01.2025<br />
Beginn: 21:00 Uhr<br />
Madame Claude<br />
Lübbener Straße 1<br />
10997 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/987873863155544/"><strong>@ Facebook mit weiteren Infos und Links</strong> </a></p>
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		<item>
		<title>ACRARTEP: Lateral Journey</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/12/21/acrartep-lateral-journey/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 06:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ab uno]]></category>
		<category><![CDATA[Acrartep]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Forms]]></category>
		<category><![CDATA[Eugenio Petrarca]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein knarrender, nur leicht perkussiver Sound, der mit etwas Fantasie an verfremdete Wassertropfen erinnert, eröffnet eine dichte Szenerie von fast ASMR-artiger Qualität. Subtile Geräusche – ein Knistern, Knacken und Blubbern – bauen langsam ein elektrifiziertes Fundament auf, das sich kaum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/21/acrartep-lateral-journey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/lateraljourney.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44111" title="lateraljourney" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/lateraljourney-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein knarrender, nur leicht perkussiver Sound, der mit etwas Fantasie an verfremdete Wassertropfen erinnert, eröffnet eine dichte Szenerie von fast ASMR-artiger Qualität. Subtile Geräusche – ein Knistern, Knacken und Blubbern – bauen langsam ein elektrifiziertes Fundament auf, das sich kaum merklich steigert und helfen mit, einen in die faszinierende Welt von &#8220;Lateral Journey&#8221;, dem aktuellen Tape von Acrartep zu ziehen, dessen <span id="more-44110"></span>Opener &#8220;A Walk in the Mud&#8221; gleich in die Mitte des Geschehens führt. Vordergründig minimal und repetitiv, ereignen sich im Hintergrund des Tracks kleine, kaum hörbare Entwicklungen, die Spannung erzeugen, um irgendwann in einen stilleren Schlussteil zu kippen, der jedoch in ständiger Bewegung bleibt: Winzige Details, die man erst beim genauen Hinhören entdeckt, machen schon dieses Stück zu einem durchaus komplexen Mikrokosmos.</p>
<p>Acrartep ist das Soloprojekt des Klangkünstlers Eugenio Petrarca, u.a. bekannt als Mitglied des Duos Ab Uno, einem Projekt, das sich längst einen Namen mit modularen Synthies und ethnographischen Klangdokumentationen gemacht hat. Mit Acrartep erweitert Petrarca sein künstlerisches Repertoire seit Jahren, seit Oktober liegt nun über Brutal Forms ein erster physischer Tonträger vor. &#8220;Lateral Journey&#8221; trägt die Handschrift eines Künstlers, der es versteht, Klang als narrative Kraft zu nutzen.</p>
<p>Das Motto des Albums – „Before you arrive, a monk must dream of an anchor, a tiger must die in Sumatra, nine men must die in Borneo.“ – könnte der Ausgangspunkt eines mysteriösen Thrillers sein. In ihrer reizvollen Unklarheit geben diese Andeutungen dem Werk eine zusätzliche Schicht von Rätselhaftigkeit. Musikalisch ist das Album geprägt von einer rohen und radikalen Herangehensweise, bei der dichte, dröhnende Klanglandschaften auf verzerrte Noisetexturen treffen, die eine hypnotische und bisweilen verstörende Atmosphäre schaffen. &#8220;It is Just a Memory from a Previous Life&#8221; beginnt mit zitternden, unruhigen Sounds, die in eine rauschende Hülle gepackt sind. Das &#8220;just&#8221; im Titel mag angesichts des Themas ironisch wirken, aber nicht nur aufgrund seiner relativen Kürze offenbart der Track durchaus eine gewisse lakonische Beiläufigkeit, welche die irritierenden Wirkung des leicht noisige Klang abmildert, und mit der Zeit entfaltet sich ohnehin eine eigentümliche Schönheit in den Vibrationen. Die repetitiven Muster scheinen beruhigend, doch plötzlich drängt sich der Klang stärker auf, wird fordernder und vielseitiger und intensiviert sein Spiel mit Wahrnehmung und Erwartung.</p>
<p>Mit &#8220;Placid Foam&#8221; kehrt Acrartep einer subtileren Klangästhetik zurück. Wellenförmige Summtöne und repetitives Rumoren verweben sich zu einer vielschichtigen Interaktion zwischen verschiedenen Zeitebenen: Langsame und schnellere Bewegungen laufen parallel und beeinflussen einander. In dieser dichten Struktur aus rauschenden, brummenden und knarrenden Sounds verbirgt sich eine ebenso bemerkenswerte Wärme, bevor auch dieses Stück sich zunehmend zu einem fast infernalischen Crescendo steigert. Mit &#8220;A Silence You Don’t Want to Hear&#8221; bietet Acrartep eine verstörende Perspektive auf den Begriff der Stille. Das Stück hätte, wäre es eine Minute länger, gut auf dieses John-Cage-Tribut gepasst, doch es hat auch die ernsthafte, bedrohliche Qualität, die auch einer unbehaglichen, unwillkommenen Stille zueigen ist. Die hektischen Klangdetails sind dünn, fast spitz, und rufen eine unterschwellige Spannung hervor. Schrilles und propellerartiges Rauschen mischen sich mit gebrochen rhythmischen Elementen, während verzerrte, stimmenähnliche Fragmente durch das Klangbild huschen und eine verstörende Illusion entfachen.</p>
<p>Das infernalische &#8220;Transition&#8221; hält die vielleicht heftigsten Momente des Albums bereit. Aquatische Blubbertöne verschmelzen mit brodelndem, rauchartigem Sound und stimmenähnlichen Details zu einer unentwirrbaren Einheit. Der Titel ist Programm: Übergänge sind selten einfach, und das Stück spiegelt diese Komplexität wider. Gegen Ende wird klar, dass gesampelte Stimmen aus einer medialen Aufnahme tatsächlich eine Rolle spielen. Das abschließende &#8220;No One Knocked on Your Door&#8221; beginnt warm und hypnotisch, ein Brummen legt den Grundton, während schmatzende, kratzende und rumpelnde Sounds sich dazwischen schieben. Doch auch diese Sounds entfalten, haben sie sich erst mal in der Komposition eingerichtet, einen diffuse Bedrohlichkeit, bis das Album abrupt in schrillen Grenzfrequenzen endet – eine offene Frage, die die Bewegung ohne klare Antworten beschließt. Selbstredend steckt in diesem plötzlichen Finale das potenzial für mindestens ein weiteres Album.</p>
<p>Diese Schlussgebung als Opera Aperta passt gut zum Rest, denn so sehr &#8220;Lateral Journey&#8221; durch seine Klanggestalt(und) überzeugt, begeistert es mehr noch durch seine narrativen Andeutungen, die immer wieder neu herausfordern, in die Tiefe der hier entworfenen Parallelwelt einzutauchen und sich von ihrer Mehrdeutigkeit tragen zu lassen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Brutal Forms</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=399985698/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rausch: Sleepover-Konzertnacht mit Ab Uno, Carla Boregas u.a. in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 04:53:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Am heutigen 29. November lädt das Berliner Backsteinboot auf der per Brücke erreichbaren Spandauer Insel Eiswerder zu einer besonderen Nacht ein: Rausch – ein immersives &#8220;Sleepover&#8221;-Erlebnis, das von Inga Ivanova und Chloé Binh-Cirlot kuratiert wird. Von 23:00 bis &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/29/rausch-sleepover-konzertnacht-mit-ab-uno-carla-boregas-u-a-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Am heutigen 29. November lädt das Berliner Backsteinboot auf der per Brücke erreichbaren Spandauer Insel Eiswerder zu einer besonderen Nacht ein: Rausch – ein immersives &#8220;Sleepover&#8221;-Erlebnis, das von Inga Ivanova und Chloé Binh-Cirlot kuratiert wird. Von 23:00 bis 09:00 Uhr entfaltet sich eine Klangwelt, die durch die Live-Performances zeitgenössischer Drone-, Ambient- und Field-Recording-Künstler gestaltet wird. Inspiriert von minimalistischen Pionieren wie La Monte Young und Éliane Radigue, schaffen Acts wie Margaux Gazur, Ab Uno, Avsluta, Benjamin Nelson, Lotus Eater alias Lucy &amp; Rrose, Carla Boregas und die beiden DJs Bin Cir und Refracted B2B Horizontal klangliche Szenarien, die laut Programmtext als Soundtrack zu meditativer Versenkung taugen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/RAUSCH-29.11.2014.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-43813" title="RAUSCH-29.11.2014" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/RAUSCH-29.11.2014.png" alt="" width="1200" height="1500" /></a><span id="more-43812"></span></p>
<p>Das Publikum ist eingeladen, mit Schlafmatten, Kissen und Decken zu erscheinen. Im Einklang mit der Idee, Musik und Technologie für ein bewusstes Hörerlebnis zu nutzen, bietet das Event die Möglichkeit, sich in den elektroakustischen Kompositionen zu verlieren und gleichzeitig globale Verbindungen durch orale und klangliche Traditionen zu reflektieren. Der Morgen beginnt entspannt mit dem Duft von frisch gebrühtem Tee, Kaffee und duftenden Pancakes, die einen sanften Übergang ins Wochenende bereiten. Die Veranstaltungsreihe Rausch wird gefördert von Musikfonds und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Poster, inspiriert von Herbert W. Frankes „Dance of Electrons“ (1954–1958), spiegelt die ästhetische Verbindung von Technologie und Kunst wider.</p>
<p>Freitg, 29.11.2024<br />
Beginn 23 Uhr<br />
<a href="https://backsteinboot.org/">Backsteinboot</a><br />
Eiswerderstrasse 18<br />
13585 Berlin</p>
<p><a href="https://ra.co/events/2037833"><strong>@ Tickets</strong> </a></p>
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		<title>AB UNO: Kkum 52</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 06:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eugenio Petrarca]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Di Ciaccio]]></category>
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		<description><![CDATA[Leise, dezente Klänge hallen aus den Tiefen eines abgedunkelten Raumes &#8211; ein Dröhnen erklingt, auf- und abebbend wie kurz angestrichene Saiten eines Basses, und doch wird man den Verdacht nicht los, dass hier Synthiekünste praktiziert werden. Trippelnde Schritte verschaffen sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/27/ab-uno-kkum-52/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/kkum52.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-40814" title="kkum52" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/kkum52-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Leise, dezente Klänge hallen aus den Tiefen eines abgedunkelten Raumes &#8211; ein Dröhnen erklingt, auf- und abebbend wie kurz angestrichene Saiten eines Basses, und doch wird man den Verdacht nicht los, dass hier Synthiekünste praktiziert werden. Trippelnde Schritte verschaffen sich Gehör, oder sind es eher flinke Wassertropfen, die sich mit der Zeit fast zu einem kleinen Rinnsal bündeln? Wenn da etwas <span id="more-40808"></span>näher auf uns zukommt, dann kommt es sehr leise. Flötende, piepende Hochtöner tauchen auf, als Wegweiser in Richtung Elektronik, und eine flächeige Struktur schiebt sich irgendwann zwischen die Schichten der Klänge.</p>
<p>Erstmals erinnert man sich an die Stilistik Ab Unos, des aus Eugenio Petrarca und Roberto Di Ciaccio bestehenden Duos mit seinem Sound, der meist &#8220;im weiten Feld zwischen ethnographischen Feldaufnahmen und modularen Synthies oszilliert&#8221; und immer wieder von der Suche nach &#8220;etwas Urtümlichem, Archaischem&#8221; angetrieben scheint, &#8220;das sie an verschiedenen geografischen wie imaginären Orten der Welt aufspüren&#8221; &#8211; so schrieben wir vor etwas über einem Jahr in der Einleitung <a title="Es sind der Ort und das Material, die unsere Arbeit bestimmen und formen: Ein Interview mit Ab Uno" href="http://africanpaper.com/2023/02/04/interview-mit-ab-uno/">unseres Interviews</a>.</p>
<p>Die zwei rund halbstündigen Ambienttracks, die das koreanische vurt.-Label jüngst auf einer Kassette herausbrachte, sind das Ergebnis einer Montage mehrerer Studioaufnahmen, die Ab Uno in den vergangenen Jahren an verschiedenen Orten auf der Basis von Stimme, Orgel, Field Recordings und v.a. modularen Gerätschaften aufgenommen haben. Was vom Label als &#8220;monolithische Drones mit modularen Melodiesequenzen&#8221; beschrieben wird, offenbart sich als bisweilen düsterer, rauschhaft-somnambuler Trip durch verwunschene Grenzregionen, die sich &#8211; je nach Glaubensentscheidung &#8211; ebenso in den Tiefen unseres Unbewussten als auch in den Weiten des Kosmos befinden können.</p>
<p>Im Laufe des die erste Kassettenseite ausfüllenden Stücks wird die Musik fließender, doch auch ein stetigerer Rhythmus hat sich längst aus den schon vorhandenen perkussiven Details herauskristallisiert, doch alles bleibt, bislang zumindest, dezent und verhalten, was &#8211; auch gerade im Zusammenspiel mit einer durchaus monumentalen Halllastigkeit &#8211; stark zum spannungsvollen, cinematischen Zug der Musik beiträgt. Immer wieder scheinen Reminiszenzen an die untrschiedlichten Eckdaten der Musikgeschichte anzuklingen, sogar Soli auf der Gitarre, die natürlich keine sind, und vermutlich ist all dies ohnehin primär eine Projektion des längst angefixten Rezensenten. Gangart, Fülle und Klangfarben verändern sich bis zum eher aufgewühlten Abschluss des Tracks noch das eine oder andere Mal, doch der spannungsvolle Zug</p>
<p>Singvögel und heitere Kinderstimmen leiten über in den zweiten Track, der &#8211; auf Basis von zunächst dröhnenden Synthiesounds &#8211; generell etwas mimentischer ausgerichtet scheint, raue, leicht kratzige Sounds erinnern an einen leichten Regen auf einem Blechdach, was keineswegs heißt, dass tatsächlich solche Geräusche verwendet worden sind. Dann wandelt sich die offensichtlicher elektronische Seite der Musik aber nach einigen Minuten in eine melodische Reise in vergangene Zeiten elektronischer Avantgarde, fast fühlt man sich auch an Moon Musick erinnert.</p>
<p>Im Laufe der halben Stunde entpuppt das Stück sich als episodisch, statischere Passagen und solche von einer verzückten Dynamik wechseln sich ebenso ab wie füllige Szenarien mit Momenten offener Weite. Einer der roten Fäden, die das ganze Szenario wie eine halb ausgeschilderter Weg durchziehen, ist die fast rauschhafte mollastige Entrücktheit, die einen derartigen Suchtfaktor entwickelt, dass man die hier gestaltete Welt kaum mehr verlassen will. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Vurt.</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3223983221/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sculpted Sonorities: Arbeiten von Özcan Ertek und Auftritte von Leon Eckard und Acrartep im Berliner Errant Sound</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/01/19/sculpted-sonorities-arbeiten-von-ozcan-ertek-und-auftritte-von-leon-eckard-und-acrartep-im-berliner-errant-sound/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 07:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Berliner Errant Sound-Galerie läd am heute, dem 19. Januar 2024, zu einer fünftägigen Klanginstallation des Künstlers Özcan Ertek, bei der es um die materielle Seite von Themen wie Bewegung, Migration und gesellschaftlicher Veränderung geht. Dabei stellt Ertec seine beiden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/01/19/sculpted-sonorities-arbeiten-von-ozcan-ertek-und-auftritte-von-leon-eckard-und-acrartep-im-berliner-errant-sound/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Errant Sound-Galerie läd am heute, dem 19. Januar 2024, zu einer fünftägigen Klanginstallation des Künstlers <a href="https://ozcanertek.com/">Özcan Erte</a>k, bei der es um die materielle Seite von Themen wie Bewegung, Migration und gesellschaftlicher Veränderung geht. Dabei stellt Ertec seine beiden Arbeiten &#8220;Devil&#8217;s Rope&#8221; und &#8220;Das Loop&#8221; vor. Zur heutigen Vernissage führen Leon Eckard und Acrartep (Ab Uno) zwei weitere Performances auf. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/sculptedsonorities.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39180" title="sculptedsonorities" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/sculptedsonorities.jpg" alt="" width="1200" height="675" /></a><span id="more-39179"></span></p>
<p>&#8220;Özcan Ertek, completed his master’s degree in Sound Engineering and Sonic Arts in Istanbul 2015, followed by a diploma programme in the Art and Media department at the University of the Arts Berlin. Since November 2018, Ertek has been exhibiting kinetic sound installations featuring new media and mechanics in Berlin, as well as performing as a musician&#8221;. (Errant Sound)</p>
<p><a href="https://errantsound.net/2024/01/sculpted-sonorities-ozcan-ertek/">Errant Sound </a><br />
Rungestraße 20<br />
10179 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/307701348917657/"><strong>@ Facebook mit Terminen und weiteren Infos</strong></a></p>
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		<title>Acrartep und Le Syndrome du Desert im Berliner Madame Claude</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/01/05/acrartep-und-le-syndrome-du-desert-im-berliner-madame-claude/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 06:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 6. Januar sorgen Acrartep und Le Syndrome du Desert für Dröhnung im Berliner Madame Claude. Eugenio Petrarca, der seinen Nachnamen zu Acrartep spiegelt, ist ein italienischstämmiger Wahlberliner und betreibt zusammen mit Roberto Di Ciaccio auch das auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/01/05/acrartep-und-le-syndrome-du-desert-im-berliner-madame-claude/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 6. Januar sorgen Acrartep und Le Syndrome du Desert für Dröhnung im Berliner Madame Claude. Eugenio Petrarca, der seinen Nachnamen zu Acrartep spiegelt, ist ein italienischstämmiger Wahlberliner und betreibt zusammen mit Roberto Di Ciaccio auch das auf modulare Synthies und ethnografische Feldaufnahmen spezialisierte <a title="Es sind der Ort und das Material, die unsere Arbeit bestimmen und formen: Ein Interview mit Ab Uno" href="http://africanpaper.com/2023/02/04/interview-mit-ab-uno/">Duo Ab Uno, das wir wir vor einem Jahr in einem ausführlichen Interview präsentierten</a>. Zu seiner Musik heißt es im Programmtext: &#8220;Acrartep’s artistic exploration primarily focuses on genres such as Ambient, Drone, and Minimalism, where each sound acquires its unique sonic identity through a blend of tones and overtones. His compositions are characterized by<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/acrartepbygotlandfünf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39012" title="acrartepbygotlandfünf" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/acrartepbygotlandfünf.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><span id="more-39010"></span></p>
<p>extempore arrangements of modular synthesizer patches, featuring long and sustained drones, slow progressions, rhythmic shifts, and repetitions, carrying the listener in an immersive and meditative sonic journey and crafting soundscapes with a ritualistic approach&#8221;. Die raue Dröhnung der von Betreibern von Lichtenberg Syndrome und Desert Drone begründeten Le Syndrome du Desert ist &#8220;an experimental sound exploration project inspired by the nihilist strengh of empty horizons. Blinded by liminal visions, dressed with and by mirages, LSDD is looking for naked skies, for the unreal hot wind, dreaming water utopias for the sake of cybernetic psychoacoustics&#8221;. Abgerundet wird der Abend mit einem Set von Sam Davies a.k.a. DJ Telegram Sam, der eine bunte Mischung aus Punk&#8217;n'Wave, Psychedelic, Soul und 60s RNB auflegen wird.</p>
<p>Samstag, 06.01.2024<br />
Beginn 21 Uhr<br />
Madame Claude Berlin<br />
Lübbener Straße 19<br />
10997 Berlin</p>
<p>Foto: Gotland Fünf</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/730697082306086/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3234257259/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1413122119&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
<div style="font-size: 10px; color: #cccccc; line-break: anywhere; word-break: normal; overflow: hidden; white-space: nowrap; text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif; font-weight: 100;"><a style="color: #cccccc; text-decoration: none;" title="Desert Drone" href="https://soundcloud.com/desert-drone" target="_blank">Desert Drone</a> · <a style="color: #cccccc; text-decoration: none;" title="Le Syndrome Du Désert- LIVE 10 YEARS OF MULTILVERSAL- SUBVERSIV 18.11.22" href="https://soundcloud.com/desert-drone/le-syndrome-du-desert-live-10-years-of-multilversal-subversiv-181122" target="_blank">Le Syndrome Du Désert- LIVE 10 YEARS OF MULTILVERSAL- SUBVERSIV 18.11.22</a></div>
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		<title>Ab Uno, Isolationsgemeinschaft und (Dolch) im Liestaler A_Way</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/10/16/ab-uno-isolationsgemeinschaft-und-dolch-im-liestaler-a_way/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 00:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[(Dolch)]]></category>
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		<category><![CDATA[A_Way]]></category>
		<category><![CDATA[Isolationsgemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 25. Oktober findet im A_Way im nahe Basel gelegenen Liestal eine Konzert mit drei recht unterschiedlichen Acts statt. Eröffnet wird der Abend mit einem Auftritt der mit modularen Synthies, Field Recordings und Filmaufnahmen arbeitenden Ambientdröhner Ab Uno. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/16/ab-uno-isolationsgemeinschaft-und-dolch-im-liestaler-a_way/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 25. Oktober findet im A_Way im nahe Basel gelegenen Liestal eine Konzert mit drei recht unterschiedlichen Acts statt. Eröffnet wird der Abend mit einem Auftritt der mit modularen Synthies, Field Recordings und Filmaufnahmen arbeitenden Ambientdröhner Ab Uno. Ebenfalls zu sehen ist die<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/FB_IMG_1696908463731.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37820" title="FB_IMG_1696908463731" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/FB_IMG_1696908463731.jpg" alt="" width="720" height="348" /></a><span id="more-37819"></span></p>
<p>Berliner Synthie/Punk&#8217;n'Wave-Combo Isolationsgemeinschaft. Headliner ist (Dolch), deren Stil sich in der jüngsten Zeit etwas vom schicksalsscheeren Sound früherer Veröffentlichungen entfernt hat &#8211; &#8220;moving from the more doom laden territory into etheric darkwave spaces while still retaining the sombre, mystical signature they&#8217;ve been known and appreciated for: Exploring the nightside of man and our shadow consciousness&#8221;, wie es im Programmtext heißt.</p>
<p>Mittwoch, 25.10.2023<br />
Einlass 19 Uhr<br />
A_Way<br />
Seestrasse 8<br />
4410 Liestal<br />
Basel-Landschaft<br />
Schweiz</p>
<p><strong><a href="https://facebook.com/events/s/dolch-isolationsgemeinschaft-a/988124402325406/">@ Facebook</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231010_152510_870.sdocx--></p>
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