<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Ali Balighi</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/ali-balighi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 05:15:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Confronting Noises: Fünfter Teil der Berliner Konzertreihe</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 05:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[aNoise]]></category>
		<category><![CDATA[Cedrik Fermont]]></category>
		<category><![CDATA[Confronting Noises]]></category>
		<category><![CDATA[Howling Mystics]]></category>
		<category><![CDATA[Idol Worship]]></category>
		<category><![CDATA[Interim Dissonance]]></category>
		<category><![CDATA[Noise à Noise]]></category>
		<category><![CDATA[PAS]]></category>
		<category><![CDATA[Petersburg Art Space]]></category>
		<category><![CDATA[Ruido Polimnix]]></category>
		<category><![CDATA[Soheil Soheili]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48901</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als Raum des Austauschs und der klanglichen Erkundung.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48902" title="Screenshot 2025-11-06 063626" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png" alt="" width="804" height="842" /></a><span id="more-48901"></span></p>
<p>Im Zentrum des Abends steht die Präsentation von &#8220;Hlubina&#8221;, dem gemeinsamen Album von Howling Mystics und Ruido Polimnix, das gerade erscheint. Außerdem wird <a title="ALI BALIGHI: Ghazale Vay" href="https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/">Ali Balighis neues Werk &#8220;Ghazale Vay&#8221;</a> gefeiert, begleitet von einem Online-Listening-Event nach dem Konzert. Das Live-Programm reicht von rituell gefärbten Drone- und Folk-Elementen des Duos Idol Worship über die rauen, vielschichtigen Klanggebilde von Howling Mystics bis zu den audiovisuellen Interventionen von Interim Dissonance. Den Abschluss bildet ein Solo-Set von Cedrik Fermont, der elektroakustische Texturen und Noise miteinander verschränkt.</p>
<p>Montag, 10.11.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1459097758523444/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ALI BALIGHI: Ghazale Vay</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[aNoise]]></category>
		<category><![CDATA[Austin Perry]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Cawyer]]></category>
		<category><![CDATA[Hamed Shadad]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle Buentello]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Fowler]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mixtacki]]></category>
		<category><![CDATA[Noise à Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Ting Ting Goh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=47579</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal wirkt Musik und Klangkunst am stärksten dann, wenn sie sich scheinbar widersprüchlicher Elemente bedient: Geräusche, die wie Naturereignisse klingen, treffen auf klassische Instrumente, die zugleich vertraut und verfremdet wirken. In Ali Balighis neuem Album &#8220;Ghazale Vay&#8221; wird genau dieses &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/ghazalevay.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47581" title="ghazalevay" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/ghazalevay-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal wirkt Musik und Klangkunst am stärksten dann, wenn sie sich scheinbar widersprüchlicher Elemente bedient: Geräusche, die wie Naturereignisse klingen, treffen auf klassische Instrumente, die zugleich vertraut und verfremdet wirken. In Ali Balighis neuem Album &#8220;Ghazale Vay&#8221; wird genau dieses Spannungsfeld produktiv gemacht. Der aus dem Iran stammende Komponist und Klanggestalter, der derzeit in den USA ansässig ist, verbindet darin zusammen mit einem siebenköpfigen <span id="more-47579"></span>Ensemble Einflüsse persischer Musiktraditionen mit zeitgenössischen Spielweisen, unkonventionellen Klangerzeugungen und elektroakustischen Elementen.</p>
<p>Im Zentrum stehen fünf unterschiedlich große Blöcke, die je verschiedene Ideen entfalten. Besonders markant ist das eröffnende dreiteilige &#8220;A Song Below Water&#8221;. Schon im ersten &#8220;Movement&#8221; wird man mit metallisch scheppernden und aquatisch plätschernden Geräuschen konfrontiert, die wie eine stetige Kulisse durch die Komposition führen. Nach einer kurzen Explosion tritt ein Ensemble aus klassischen Instrumenten hinzu, wobei manche Klänge zweckentfremdet erscheinen und sich immer wieder Momente der Spannung aufbauen. Der zweite Teil arbeitet mit dramatischeren Akzenten, die an die Ästhetik alter Stummfilme erinnern: donnernd, scharf gezeichnet, stellenweise exaltiert. Im dritten Teil dagegen dominiert ein dunkler, bedrohlicher Grundcharakter, den helle Bläser nur kurzzeitig aufhellen, bevor schwere Einschläge und marschierende Rhythmen wieder Unsicherheit erzeugen. Allein dieses Material hätte, wenn ausgedehnter, ein ganzes Album ohne unnötige Längen füllen können.</p>
<p>Einen ganz anderen Charakter haben die zahlreichen Miniaturen, die unter dem Titel &#8220;Saz-o-Dohol&#8221; versammelt sind. Jede von ihnen dauert kaum länger als eine Minute, die meisten so um die dreißig Sekunden. Wiederkehrend ist dabei das Klarinettenmotiv, das sich in unterschiedlichen Färbungen und Verzerrungen präsentiert, mal von unruhigem Trommeln begleitet, mal in verspieltem Trillern, mal mit abruptem Paukenrhythmus. Gemeinsam ergibt sich ein fragmentarisches, fast mosaikartiges Bild, das zugleich auf die festliche Tradition von Nowruz verweist, bei der diese Motive mit den titelgebenden Instrumenten umgesetzt wurden: Die Saz ist eine auch heute noch populäre Langhalslaute, die Dohol oder Dhol ist eine ursprünglich aus Zentralasien stammenden Röhrentrommel.</p>
<p>Mit &#8220;Game&#8221; rückt Balighi das Element des Spielerischen in den Vordergrund. Metallisch federnde und brodelnde Klänge entwickeln eine Dynamik, die sich stetig steigert. Noch intensiver wirkt &#8220;Composition Untitle Two&#8221;: schnelle, kleinteilige Rhythmen und hölzerne Schläge formieren sich zu einer flächigen Struktur, bis sich daraus unvermittelt ein eruptiver Lärm herausarbeitet. Dieser Kontrast zwischen kleinteiligem Detail und plötzlicher Wucht gehört zu den eindrücklichsten Momenten der Veröffentlichung. Das titelgebende &#8220;Ghazale Vay&#8221; schließlich eröffnet mit einer Regenkulisse, über die sich schrittweise weitere Schichten legen. Ein Schwarm imitierter Vogelstimmen tritt hinzu, bevor klassische Instrumente wieder klarer hervortreten und das Stück zunehmend dichter wird. Auch hier changiert die Atmosphäre: Einerseits vermittelt der Regen etwas Beruhigendes, andererseits bringen die Bläser Passagen voller Spannung und Gefahr ein. Die mythologische Inspiration – der persische Windgott Izad-e-Vay – spiegelt sich in diesem unbestimmten Charakter deutlich wider.</p>
<p>&#8220;Ghazale Vay&#8221;, digital veröffentlicht vom Noise a Noise-Nachfolgelabel aNoise, ist ein Album, das durch seine bei entsprechender Aufmerksamkeit aum zu überhörende Vielfalt besticht: kurze Skizzen und ausladende Sätze, Naturassoziationen und präparierte Klaviere, traditionelle Anklänge und experimentelle Radikalität. Trotz dieser Gegensätze bleibt die Handschrift Balighis klar erkennbar: die Suche nach neuen musikalischen Räumen, ohne die Verbindungen zur eigenen Herkunft aufzugeben. (U.S.)</p>
<p><strong>Label aNoise</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=371136547/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mikrotonale Perspektiven: Ali Balighi und Soheil Shirangi beim Symposium Mikrotöne in Salzburg</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/07/02/mikrotonale-perspektiven-ali-balighi-und-soheil-shirangi-beim-symposium-mikrotone-in-salzburg/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/07/02/mikrotonale-perspektiven-ali-balighi-und-soheil-shirangi-beim-symposium-mikrotone-in-salzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 05:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[International Ekmelic Music Society]]></category>
		<category><![CDATA[Mozarteum]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>
		<category><![CDATA[Soheil Shirangi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46911</guid>
		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Im Rahmen des Symposiums &#8220;Mikrotöne – Small is Beautiful&#8221; an der Universität Mozarteum Salzburg stehen heute am 2. Juli zwei iranischstämmige Komponisten im Fokus, deren Arbeiten mikrotonale Komposition mit Einflüssen klassisch-persischer Musiktraditionen verbinden: Ali Balighi und Soheil Shirangi. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/02/mikrotonale-perspektiven-ali-balighi-und-soheil-shirangi-beim-symposium-mikrotone-in-salzburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Im Rahmen des Symposiums &#8220;Mikrotöne – Small is Beautiful&#8221; an der Universität Mozarteum Salzburg stehen heute am 2. Juli zwei iranischstämmige Komponisten im Fokus, deren Arbeiten mikrotonale Komposition mit Einflüssen klassisch-persischer Musiktraditionen verbinden: Ali Balighi und Soheil Shirangi. Ihre Beiträge sind Teil eines fünftägigen Programms mit Konzerten, Vorträgen, Lecture Recitals und Workshops, das noch bis 6. Juli läuft. Ali Balighi präsentiert im Kleinen Studio seine Arbeit &#8220;Dastgah: Algorithmic Explorations of Persian Microtonality and Serialism&#8221;. <a title="Dastgah: Neue Veröffentlichung von Ali Balighi" href="http://africanpaper.com/2025/01/24/dastgah-neue-veroffentlichung-von-ali-balighi/">Das gleichnamige Album</a> erschien im Frühjahr auf dem Label Post Orientalism Music. Grundlage ist eine 17-tönige Skala, die auf dem modalen Dastgah-System basiert. Balighi verwendet algorithmische Verfahren, um mit Hilfe von SuperCollider mikrotonale Prozesse wie Inversion, Retrograde und Prime in Echtzeit umzusetzen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-02-063219.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-46912" title="Screenshot 2025-07-02 063219" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-02-063219.png" alt="" width="780" height="789" /></a><span id="more-46911"></span></p>
<p>Die klangliche Textur erinnert mitunter an metallophonische Obertonfelder. Vier ergänzende Werke sind für vierkanalige Aufführung konzipiert und betonen die räumliche Organisation des Klangmaterials. Auch Soheil Shirangi greift auf persische Traditionen zurück, ohne diese direkt zu zitieren. <a title="Skepticism No​.​1: Neues Album von Soheil Shirangi im Rahmen des Radif of Iranian Music" href="http://africanpaper.com/2024/10/28/skepticism-no%e2%80%8b-%e2%80%8b1-neues-album-von-soheil-shirangi-im-rahmen-des-radif-of-iranian-music/">Seine 2024 als Album beim gleichen Label erschienene Komposition &#8220;Skepticism No.1&#8243; </a>basiert auf einem offenen Formkonzept, das sich zwischen elektronischer Bearbeitung, Kamānche-Motiven und Vokalfragmenten entfaltete. Auf dem Symposium wird ein Vortrag Shirangis zum Thema &#8220;Beyond the Octave: The Influence of Non-Western Tuning Systems on Western Contemporary Music&#8221; zu hören sein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Symposiums „Mikrotöne – Small is Beautiful“ statt, das aktuelle Zugänge zur mikrotonalen Musik aus 16 Ländern versammelt. Neben Konzerten und Diskussionen umfasst das Programm u. a. die Uraufführung der Oper Micromégas von Jonathan Dawe. Veranstalter: Internationale Gesellschaft für Ekmelische Musik, Institut für Neue Musik in Kooperation mit: KHG Salzburg, Roger Shapiro Fund for New Music.</p>
<p>Mittwoch, 02.07.2025<br />
Beginn 20:30 Uhr<br />
Raum 2045, Kleines Studio<br />
Sacellum der Universität Salzburg,<br />
Herbert-von-Karajan-Platz 8<br />
5020 Salzburg<br />
Österreich</p>
<p><a href="https://online.fliphtml5.com/hwcru/hiyx/#p=1"><strong>@ Timetable</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/07/02/mikrotonale-perspektiven-ali-balighi-und-soheil-shirangi-beim-symposium-mikrotone-in-salzburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Electropoem Series One: Neuer Longplayer von Ali Balighi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/06/03/electropoem-series-one-neuer-longplayer-von-ali-balighi/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/06/03/electropoem-series-one-neuer-longplayer-von-ali-balighi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 03:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46370</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Electropoem Series One&#8221; erscheint im September das sechzehnte Album des in Texas lebenden, iranischstämmigen Komponisten und Soundkünstlers Ali Balighi bei Post Orientalism Music. Die Veröffentlichung versammelt zehn elektroakustische Kompositionen, die ursprünglich im Mehrkanalformat konzipiert wurden und nun in sorgfältig &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/03/electropoem-series-one-neuer-longplayer-von-ali-balighi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Electropoem Series One&#8221; erscheint im September das sechzehnte Album des in Texas lebenden, iranischstämmigen Komponisten und Soundkünstlers Ali Balighi bei Post Orientalism Music. Die Veröffentlichung versammelt zehn elektroakustische Kompositionen, die ursprünglich im Mehrkanalformat konzipiert wurden und nun in sorgfältig gestalteten Stereoversionen zugänglich gemacht werden. Ausgangspunkt jedes Stücks ist ein poetischer Impuls, der in Klang übersetzt wird – Balighi versteht Poesie nicht nur als sprachlichen, sondern auch als klanglichen Ausdruck.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/electropoemseriesone.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46371" title="electropoemseriesone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/electropoemseriesone.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46370"></span></p>
<p>Die Werke entstanden in den Jahren 2024 und 2025 und tragen Titel wie &#8220;Electropoem No. 4&#8243; bis &#8220;No. 13&#8243;. Sie kreisen laut Begleittext um Themen wie räumliches Hören, Stille, mikrotonale Strukturen und atmosphärische Verdichtung. Einige Stücke basieren auf eigens entwickelten Stimmungssystemen, die harmonische Intervalle in gleiche Teile zerlegen und dadurch neue klangliche Farben ermöglichen. Besonders hervorzuheben ist &#8220;Electropoem No. 12&#8243;, das Tonaufnahmen von der Oberfläche des Mars einbezieht, festgehalten von der NASA-Rovermission Perseverance. Balighis Arbeit verbindet elektroakustische Kompositionstechniken mit seiner Herkunft aus der Lyrik. Dabei wird Raum nicht nur als technische Gegebenheit, sondern als aktives kompositorisches Element genutzt. Auch in den für das neue Album angepassten Stereo-Fassungen bleibt diese räumliche Idee spürbar durch die präzise Verteilung von Klangtexturen, durch das Wechselspiel von Dichte und Stille und durch die bewusste Platzierung akustischer Ereignisse. &#8220;Electropoem Series One&#8221; erscheint am 5. September 2025 als digitales Album.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1335079555/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/06/03/electropoem-series-one-neuer-longplayer-von-ali-balighi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zone 19: Ali Balighi erforscht das 19-ED-System auf neuem Album</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/04/29/zone-19-ali-balighi-erforscht-das-19-ed-system-auf-neuem-album/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/04/29/zone-19-ali-balighi-erforscht-das-19-ed-system-auf-neuem-album/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 04:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46041</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Zone 19: An Algorithmic Journey Through the 19-EDO Soundscape&#8221; setzt der in den USA lebende iranische Komponist Ali Balighi seine Auseinandersetzung mit alternativen Tonsystemen fort. Nach früheren Arbeiten im 12-EDO- und 24-EDO-System sowie mit persischen Modi widmet sich Balighi &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/29/zone-19-ali-balighi-erforscht-das-19-ed-system-auf-neuem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Zone 19: An Algorithmic Journey Through the 19-EDO Soundscape&#8221; setzt der in den USA lebende iranische Komponist Ali Balighi seine Auseinandersetzung mit alternativen Tonsystemen fort. Nach früheren Arbeiten im 12-EDO- und 24-EDO-System sowie mit persischen Modi widmet sich Balighi nun den 19 gleichstufig geteilten Oktavschritten, die ihm neue melodische und harmonische Möglichkeiten eröffnen. Das Album entstand in enger Zusammenarbeit mit eigens entwickelten Algorithmen: &#8220;By automating time-consuming tasks, artificial intelligence allowed me to focus on the aesthetic and structural aspects of the music,&#8221; erklärt Balighi. Dennoch bleiben die endgültigen Entscheidungen klar menschlich geprägt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/z19.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46042" title="z19" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/z19.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46041"></span></p>
<p>Alle fünf Teile von &#8220;Zone 19&#8243; sind exakt eine Stunde lang und für ein mehrkanaliges Set-up konzipiert. Vier von ihnen enthalten jeweils das Material eines einzelnen Lautsprechers, das als solches nicht nur technisch, sondern auch klanglich autonom gedacht ist. Die bereits im Stream verfügbare erste Version vereint diese vier Spuren zu einer übergreifenden Gesamtfassung – eine Art Verdichtung, die sich vom Hören der Einzelteile deutlich unterscheidet, ohne den Bezug zur ursprünglichen Struktur zu verlieren. Die Kompositionen verbinden Knistern, Rauschen und elektronische Texturen z.T. ambienter Struktur, in denen sich mitunter fast stimmhafte Anklänge zeigen. Kleine jazzige Elemente tauchen dezent auf, eingebettet in eine ruhige, aber nicht zufällige Dramaturgie. Trotz ihrer Vielfalt wirken die Stücke nie wie ein loses Nebeneinander stilistischer Versatzstücke. Der algorithmische Entstehungsprozess, so Balighi, habe es ihm ermöglicht, die ungewohnten Intervallbeziehungen des 19-EDO-Systems gezielter zu gestalten und klanglich auszuloten, ohne dabei seine ästhetische Kontrolle aufzugeben. &#8220;Zone 19&#8243; erscheint am 17. Mai digital bei Post-Orientalism Music.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3157707525/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/04/29/zone-19-ali-balighi-erforscht-das-19-ed-system-auf-neuem-album/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Odyssey in Soundscape: Ali Balighi auf Erkundung mikrotonaler Systeme</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/21/odyssey-in-soundscape-ali-balighi-auf-erkundung-mikrotonaler-systeme/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/02/21/odyssey-in-soundscape-ali-balighi-auf-erkundung-mikrotonaler-systeme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 03:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=45088</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Album &#8220;Odyssey in Soundscape: An Algorithmic Journey Through the 19-EDO Microtonal Universe&#8221; von Ali Balighi erscheint am 1. Mai digital auf Post Orientalism Music. Die fünf ausgedehnten Stücke, konzipiert für ein mehrkanaliges Audiosystem, erkunden die Möglichkeiten eines mikrotonalen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/21/odyssey-in-soundscape-ali-balighi-auf-erkundung-mikrotonaler-systeme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album &#8220;Odyssey in Soundscape: An Algorithmic Journey Through the 19-EDO Microtonal Universe&#8221; von Ali Balighi erscheint am 1. Mai digital auf Post Orientalism Music. Die fünf ausgedehnten Stücke, konzipiert für ein mehrkanaliges Audiosystem, erkunden die Möglichkeiten eines mikrotonalen Stimmungssystems, das die Oktave in 19 gleich große Intervalle unterteilt. Balighi verbindet in dieser Arbeit sein kompositorisches Gespür mit algorithmischer Unterstützung und künstlicher Intelligenz, um harmonische und klangliche Strukturen jenseits westlicher Tontraditionen zu erforschen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/odysseeinsoundscape.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45089" title="odysseeinsoundscape" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/odysseeinsoundscape.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45088"></span></p>
<p>Die Musik entfaltet sich in weiten, schwebenden Klangflächen, durchzogen von metallophonartigen Resonanzen und feinen klanglichen Details. Es entstehen fragile, teils aquatisch anmutende Texturen, die trotz ihrer Komplexität eine innere Kohärenz wahren. Laut Balighi war die Integration von AI-gestützten Prozessen wesentlich für die Erarbeitung dieser Strukturen, wobei die endgültigen kompositorischen Entscheidungen stets seiner künstlerischen Handschrift folgten. Das Album verzichtet auf konventionelle Melodiebildung und setzt stattdessen auf die direkte Wirkung mikrotonaler Interaktionen. Die klangliche Tiefe und die nicht-linearen Entwicklungen der Stücke erzeugen eine eindringliche Erfahrung, die sich vor allem im dafür vorgesehenen Raumklangsystem voll entfaltet. &#8220;Odyssey in Soundscape&#8221; ist ein Werk, das nicht nur mit technologischen Möglichkeiten experimentiert, sondern auch neue Formen des Hörens herausfordert. Es erscheint mit Artwork und Design von Leila Mirzaei.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2924248764/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/02/21/odyssey-in-soundscape-ali-balighi-auf-erkundung-mikrotonaler-systeme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dastgah: Neue Veröffentlichung von Ali Balighi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/24/dastgah-neue-veroffentlichung-von-ali-balighi/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/01/24/dastgah-neue-veroffentlichung-von-ali-balighi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 05:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44476</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Album Dastgah von Ali Balighi erscheint Ende März digital auf dem Label Post Orientalism Music und verbindet traditionelle persische Musiktheorie mit Serialismus und Mikrotonalität in einer innovativen Komposition. Kernstück des Albums ist eine einstündige Komposition, deren Sound an &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/24/dastgah-neue-veroffentlichung-von-ali-balighi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album Dastgah von Ali Balighi erscheint Ende März digital auf dem Label Post Orientalism Music und verbindet traditionelle persische Musiktheorie mit Serialismus und Mikrotonalität in einer innovativen Komposition. Kernstück des Albums ist eine einstündige Komposition, deren Sound an Metallophone und Keyboards erinnert und die als &#8220;Dastgah Stereo Edition&#8221; präsentiert wird. Ergänzt wird dieses Hauptwerk durch vier weitere Stücke, die jeweils für die Wiedergabe auf einem einzelnen der vier Lautsprecher konzipiert sind, wodurch die räumliche Dimension der Musik ins Zentrum rückt. Balighi greift auf das persische Dastgah-System zurück, das seinen Liner Notes zufolge für seine melodischen Modi und mikrotonalen Intervalle bekannt ist. Diese einzigartigen Tonhöhen, die weit über das westliche gleichstufige Tonsystem hinausgehen, bilden die Grundlage für eine erweiterte serielle Matrix. Diese Matrix umfasst 17 Töne und eröffnet neue Möglichkeiten der Tonalität und der klanglichen Beziehungen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/dastgah.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44477" title="dastgah" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/dastgah.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44476"></span></p>
<p>Mit dieser Herangehensweise erweitert Balighi den klassischen Serialismus, indem er dessen strukturelle Strenge mit mikrotonalen Nuancen bereichert. Die Realisierung der Komposition erfolgte mit der Software SuperCollider, die präzise Kontrolle über Tonhöhen, Rhythmus und Dynamik erlaubte. Dabei finden sich klassische serielle Transformationen wie Prime, Retrograde, Inversion und Retrograde Inversion, ergänzt durch mikrotonale Elemente, die vom Dastgah-System inspiriert sind. Das Ergebnis ist ein musikalisches Werk, das zugleich streng strukturiert und ausdrucksstark ist, mit einer einzigartigen Balance aus Planung und Spontaneität. &#8220;Dastgah&#8221; ist eine Reflexion über kulturelle Identität und ein Brückenschlag zwischen unterschiedlichen musikalischen Traditionen. Die Verbindung von persischer Musik, Serialismus und Mikrotonalität erschafft eine neue Ausdrucksform, die einlädt, sich auf ungewohnte Strukturen einzulassen. Visuell wird das Album durch ein Cover und ein Booklet von Leila Mirzaei ergänzt, die den ästhetischen Dialog des Werks erweitern.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3501980380/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/01/24/dastgah-neue-veroffentlichung-von-ali-balighi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Home Is Far Away: Neues Album von Ali Balighi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/18/home-is-far-away-neues-album-von-ali-balighi/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/01/18/home-is-far-away-neues-album-von-ali-balighi/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 07:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44216</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe &#8220;Radif Of Iranian Music&#8221; bringt der in Texas lebende iranischstämmige Komponist und Soundartist Ali Balighi am 7. Februar ein neues Album mit dem Titel &#8220;Home Is Far Away&#8221; heraus. Es enthält zwölf aufwühlende, bisweilen orchestral anmutende &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/18/home-is-far-away-neues-album-von-ali-balighi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe &#8220;Radif Of Iranian Music&#8221; bringt der in Texas lebende iranischstämmige Komponist und Soundartist Ali Balighi am 7. Februar ein neues Album mit dem Titel &#8220;Home Is Far Away&#8221; heraus. Es enthält zwölf aufwühlende, bisweilen orchestral anmutende und bisweilen lärmende Soundscapes, in deren z.T. schrillen und gleichsam weltentrückten Texturen zahlreiche Details aufscheinen und wieder im Meer der Klänge verschwinden. Dazu gehören &#8220;retrofuturistisch&#8221; anmutende Sounds ebenso wie die verfremdeten Klänge verschiedener Klassischer Instrumente. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/homeisfaraway.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44217" title="homeisfaraway" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/homeisfaraway.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44216"></span></p>
<p>&#8220;Home Is Far Away&#8221; ist überdies ein intermediales Werk, das zu jedem Track ein eindringliches experimentelles Video mit einer ganz eigenen grobkörnigen Filmsprache enthält, zudem in den Liner Notes ein tief melancholisches Gedicht des Musikers selbst, das &#8211; aus einer Position des Wartens und Trauerns heraus &#8211; die Themen Zeit, Exil, Verlust, Einsamkeit und Sehnsucht verwebt und die Isolation, die Entfernung von der Heimat und die unauslöschlichen Erinnerungen reflektiert, die selbst in der Ferne wie Schatten zurückbleiben. In manchen v.a. sinnlichen Beschreibungen im Text entsteht ein spannendes Referenzsystem zu den Titeln der einzelnen Stücke. Das Album erscheint bei Post Orientalism Music.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1441634034/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/01/18/home-is-far-away-neues-album-von-ali-balighi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Resistance 1: Neue Compilation von Noise à Noise</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/12/09/resistance-1-neue-compilation-von-noise-a-noise/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/12/09/resistance-1-neue-compilation-von-noise-a-noise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 05:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Aghili]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Alireza Amirhajebi]]></category>
		<category><![CDATA[Alya Al Sultani]]></category>
		<category><![CDATA[Arshan Najafi]]></category>
		<category><![CDATA[Ehsan Samareh Taheri]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Mesgari]]></category>
		<category><![CDATA[Howling Mystics]]></category>
		<category><![CDATA[Noise à Noise]]></category>
		<category><![CDATA[T-Noll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=43913</guid>
		<description><![CDATA[Am 21. Dezember veröffentlicht das iranischstämmige Berliner Label Noise à Noise die digitale Compilation &#8220;Resistance 1&#8243;. Über zwanzig Künstlerinnen und Künstler aus der experimentellen Elektronik- und Gegenwartsmusikszene tragen zu dieser vielgestaltigen Sammlung bei, die auf gewisse Weise an die &#8220;Tolerance&#8221;- &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/09/resistance-1-neue-compilation-von-noise-a-noise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Dezember veröffentlicht das iranischstämmige Berliner Label Noise à Noise die digitale Compilation &#8220;Resistance 1&#8243;. Über zwanzig Künstlerinnen und Künstler aus der experimentellen Elektronik- und Gegenwartsmusikszene tragen zu dieser vielgestaltigen Sammlung bei, die auf gewisse Weise an die <a title="V.A.: Tolerance – The Anthem of Unity" href="http://africanpaper.com/2023/12/09/v-a-tolerance-the-anthem-of-unity/">&#8220;Tolerance&#8221;</a>- und <a title="V.A.: Intolerance – The Discordant Note" href="http://africanpaper.com/2024/05/04/v-a-intolerance-the-discordant-note/">&#8220;Intolerance&#8221;</a>-Anthologien anknüpft und die sich dem Thema des Widerstands widmet. Doch Widerstand wird hier nicht nur als politische kämpferische Handlung verstanden. Vielmehr erkundet das Album Widerstand als zutiefst menschliche Reaktion auf Ungerechtigkeiten, die die Würde und Freiheit bedrohen, eine Reaktion, die ebenso in stillem Ausharren, in Empathie und in dem Streben nach Verständnis Ausdruck finden kann wie in demonstrativer Konfrontation. Die Compilation ist laut Begleittext den Menschen im Iran gewidmet und steht gleichsam in Solidarität mit Gemeinschaften weltweit, die Unterdrückung und Konflikten ausgesetzt sind. Sie reflektiert den Kampf um Identität und Freiheit, der über kulturelle und nationale Grenzen hinausgeht, und ehrt die Würde aller, die in schwierigen Stituationen ihre Menschlichkeit behaupten. Dabei geht es hier, ähnlich den politisch ausgerichteten Releases auf Post Orientalism Music, ganz entschieden nicht um bekenntnishaftes Parteigängertum und ein entschrechendes Freud-Feind-Schema, die Compilation ist primär Team Mensch. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/resistanceone.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43914" title="resistanceone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/resistanceone.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43913"></span></p>
<p>Die Musik auf &#8220;Resistance 1&#8243; umfasst eine beeindruckende stilistische Bandbreite von rauem, verrauschtem und konfrontativem Lärm bis hin zu orchestralen, dunklen Ambient-Arrangements und darüber hinaus. Spannungsgeladene Kompositionen mit unerwarteten Wendungen treffen auf schrille, hektische Details und infernalisches Dröhnen. Verfremdete Klangtexturen wie ein rauschender Blätterwald, Saitenspiel und anrührende Doppelblattflöten schaffen berührende Momente, während gebrochene Rhythmen und mehrstimmige weibliche Gesänge in klassisch hörspielähnlichen Szenarien die Vielseitigkeit der Sammlung unterstreichen. Rezitative Darbietungen vor psychoakustischen Kulissen und filmscoreartige Arrangements vervollständigen die Ästhetik der Compilation. Mit Beiträgen von Acts wie Alireza Amirhajebi, T-Noll, Arshan Najafi, gleich zweimal den Berliner Howling Mystics, Ali Balighi, Hanna Mesgari, Alya Al-Sultani, Ali Aghili und Ehsan Samareh Taheri zeigt &#8220;Resistance 1&#8243; die Kraft künstlerischen Schaffens, die als universelle Antwort auf Unterdrückung verstanden werden kann. Das Cover-Artwork, geprägt von der griechischen Buchstabe Omega (Ω), symbolisiert das Ende – und gleichzeitig den Punkt, an dem der menschliche Geist sich erhebt. Die Nummerierung der Compilation lässt auf mindestens eine Fortsetzung hoffen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=137505295/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/12/09/resistance-1-neue-compilation-von-noise-a-noise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Love in Exile: Album von Ali Balighi in der Reihe Radif of Iranian Music</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/10/14/love-in-exile-album-von-ali-balighi-in-der-reihe-radif-of-iranian-music/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/10/14/love-in-exile-album-von-ali-balighi-in-der-reihe-radif-of-iranian-music/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 02:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Balighi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=42704</guid>
		<description><![CDATA[In der Reihe Radif of Iranian Music bringt das Post Orientalism-Label Mitte Dezember ein neues Album des in Texas lebenden iranischstämmigen Komponisten und Sounddesigners Ali Balighi heraus. Das in fünf unterschiedlich lange Movements gegliederte &#8220;Love in Exile&#8221; nimmt bearbeitend Bezug &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/14/love-in-exile-album-von-ali-balighi-in-der-reihe-radif-of-iranian-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe Radif of Iranian Music bringt das Post Orientalism-Label Mitte Dezember ein neues Album des in Texas lebenden iranischstämmigen Komponisten und Sounddesigners Ali Balighi heraus. Das in fünf unterschiedlich lange Movements gegliederte &#8220;Love in Exile&#8221; nimmt bearbeitend Bezug auf eine einzelne Melodie aus Niloufar Shahbazis Spiel auf der Kamancheh, einem in Iran und der umgebenden Region verbreiteten Streichinstrument, die in dem Album &#8220;The Cultural Sound Blocks of Humanity Vol. 1&#8243; enthalten war. Durch unterschiedlich starke digitale Bearbeitung wird das Zitat mittels verändertem Tempo, Klangfarbe, Tremolieren etc. in ein vielgestaltiges und spannungsvoll-cinematisches Narrativ aufgeteilt, innerhalb dessen der manchmal eher subtil modifizierte klassische Schwerpunkt immer wieder durch <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/loveinexile.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42705" title="loveinexile" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/loveinexile.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42704"></span></p>
<p>kontrastreiche Dröhnung oder veritable Noisepassagen ausgetauscht wird. Von Balighi eißt es: &#8220;My music often incorporates microtonal counterpoint, inspired by Ligeti’s perspective, though I adapt it freely to each composition. The electronic sound manipulation in this piece was achieved using Max/MSP, SuperCollider, and Csound, with final mixing done in Logic Pro. At times, I layer up to five different sounds between for example the notes C and D, each moving at different speeds and with varying timbral qualities. I also employed granular synthesis, extracting fragments of the sound for further transformation&#8221;. Die im Titel genannte Liebe bezieht sich auf die persische Musik, die der Künstler in der Ferne niemals vollständig erforschen, der er sich aber auf Umwegen in veränderter Form annähern konnte. Das Album erscheint digital.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/hLOe_43UqpA?si=ztrNMfNlPs7rmrEt" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3671515553/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/10/14/love-in-exile-album-von-ali-balighi-in-der-reihe-radif-of-iranian-music/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
