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	<title>African Paper &#187; Alison Cotton</title>
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		<title>ALISON COTTON: The Gods Laugh</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alison Cotton]]></category>
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		<description><![CDATA[Alison Cotton hat in den letzten Jahren auf einer Reihe von Alben, die etwa Titel wie „Only Darkness Now“ trugen, eine dichte, schwere Musik veröffentlicht – ein Adjektiv, das sich manchmal findet, um ihre Musik zu beschreiben, ist „haunting“. Daher &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/27/alison-cotton-the-gods-laugh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/a1936422197_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51596" title="a1936422197_10" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/a1936422197_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Alison Cotton hat in den letzten Jahren auf einer Reihe von Alben, die etwa Titel wie „Only Darkness Now“ trugen, eine dichte, schwere Musik veröffentlicht – ein Adjektiv, das sich manchmal findet, um ihre Musik zu beschreiben, ist <a href="https://alison-cotton.com/about/">„haunting“</a>. Daher passt es ganz sicher, dass die BBC Cotton vor einigen Jahren beauftragte, Musik für die Geistergeschichten Muriel Sparks zu komponieren. <span id="more-51594"></span></p>
<p>Jetzt mag bei einer Frau, die neben Bratsche auch Harmonium spielt, ein Vergleich mit Christa Päffgen (vielleicht allzu) nahezuliegen, aber vielleicht weniger stimmlich als von der auf diesem Album mit dem gewählten Instrument(arium) erzeugten Stimmung. In Passagen wird man auch an einige Aufnahmen von Tara Burkes <a href="https://africanpaper.com/tag/fursaxa/">Fursaxa</a> erinnert.</p>
<p>Konzeptionell geht es auf ihrem neuen, insgesamt fünften Soloalbum  um den Tod ihres Vaters – das spiegelt sich auch in der Widmung („This album is dedicated to the memory of Edwin Cotton“ )wider.  Das knapp zweiminütige, instrumentale „I Still Know You Are Calling My Name“, mit dem das Album eröffnet wird, ist dominiert von dichten, getragenen Bratschenpassagen, die eine Trauermelodie spielen und die die Stimmung gleich zu Beginn des Albums festlegen. Dann folgt direkt sicher eines der zentralen Stücke des Albums: Cottons Vertonung des wohl berühmtesten Gedichts des „quintessential Romantic poet“ John Clare, dessen Naturlyrik ihn für eine kurze Zeit populär machte. Im Gegensatz zu Zeitgenossen wie Byron oder Shelley kam Clare aus einfach(st)en Verhältnissen und litt unter psychischen Problemen, was dazu führte, dass er die letzten 20 Jahre seines Lebens in Nervenheilanstalten verbrachte. Dort schrieb er auch „I Am“, einen beeindruckenden Text, der das Verlorensein, das Weggeworfensein, die Isolation zeigt: „I am &#8211; yet what I am who cares, or knows;/My friends forsake me like a memory lost;/I am the self-consumer of my woes &#8211; /They rise and vanish, in oblivious host,/Like shades in love and death’s oblivion lost;/And yet I am! and live with shadows tossed/Into the nothingness of scorn and noise,/Into the living sea of waking dream,/Where there is neither sense of life, nor joys,/But the huge shipwreck of my own esteem“. Cottons Interpretation dieser Krisis in extremis ist ein Klagegesang, untermalt von Harmonium, mit an der Grenze zur Dissonanz schabenden Streicherpassagen, perkussiven Elementen und Vogelschreien.  Während „I Am“ die Worte in den Fokus rückt, ist „What Were Those Words You Spoke To Me“ geprägt von Cottons wortlosem Intonieren und flirrenden, leicht metallischen Passagen, die fast schon an <a href="https://africanpaper.com/tag/david-jackman/">David Jackman </a>erinnern, Glöckchen erklingen.  Auf „The Night It Darkens All Around Me“ verkündet die im Zentrum situierte Stimme Unheimliches, während auf dem kurzen, sicher doppeldeutig zu lesenden „The Final Harvest“ getragene Bratschen, untemalt von spärlicher Perkussion, eine Folkmelodie intonieren. Das dunkle, leicht bedrohliche „A Storm In Morwenstow“ kombiniert wortloses Intonieren mit einer dröhnenden Bratsche, „Springs Of Heather“ lässt ein Klavier Worte begleiten, die davon künden, sie sei „surrounded by death, destruction and loss“. Das kurze „Round Of The Red Cape“ überzeugt mit getragenen Streichern und wuchtigen Trommelschlägen. Darauf folgt das fast schon programmatisch zu lesende „The Gods Laugh At Those Who Make Plans“, das mit Glöckchen, Harmoniumdrones, Perkussion und Klavier das Album nicht vollends finster ausklingen lässt.</p>
<p>&#8220;The Gods Laugh&#8221; übersetzt zentralste Erfahrungen menschlichen Existierens in neun beeindruckende Stücke. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://glitterbeat.com/">Glitterbeat </a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1250125669/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Gods Laugh: Neues Solowerk von Alison Cotton</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 04:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die britische Avant-Folkmusikerin und Komponistin Alison Cotton, die v.a. mit ihrer Band The Left Outsides einem größeren Publikum bekannt wurde, bringt 19. Juni ihr fünftes Soloalbum als LP und CD auf Glitterbeat heraus. Es erscheint gut zwei Jahre nach dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/29/the-gods-laugh-neues-solowerk-von-alison-cotton/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Avant-Folkmusikerin und Komponistin Alison Cotton, die v.a. mit ihrer Band <a title="THE LEFT OUTSIDES: A Place to Hide" href="https://africanpaper.com/2021/03/27/the-left-outsides-a-place-to-hide/">The Left Outsides</a> einem größeren Publikum bekannt wurde, bringt 19. Juni ihr fünftes Soloalbum als LP und CD auf Glitterbeat heraus. Es erscheint gut zwei Jahre nach dem Vorgänger <a href="https://alisoncotton-uk.bandcamp.com/album/engelchen">&#8220;Engelchen&#8221;</a>. Erneut bewegt sich die Londonerin zwischen Drone und improvisationsbasierter Klangkunst mit Folkansätzen und entwickelt daraus eine Musik von stiller, eindringlicher Intensität.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/thegodslaugh.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51238" title="thegodslaugh" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/thegodslaugh.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51237"></span></p>
<p>Im Zentrum stehen Viola, Harmonium und Cottons entrückt wirkende Stimme, die sich durch langsam driftende, oft meditativ anmutenden, bisweilen aber auch geisterhaften Klangflächen bewegt. Ergänzt werden die Stücke durch Piano, Perkussion, Synthies, Melodica und weitere akustische Instrumente, wodurch ein flächiger, zugleich aber auch körperlich naher Sound entsteht, den Glitterbeat u.a. mit Nico, John Cale und Dorothy Carter vergleicht. Viele der Aufnahmen entstanden laut Label improvisatorisch in wenigen Takes. Gerade dadurch behalten die Stücke, wie es weiter heißt, eine fragile Direktheit, als würden sich Erinnerung, Verlust und Intuition unmittelbar im Klang materialisieren. Inhaltlich ist das Album stark von persönlichen Erfahrungen geprägt, insbesondere vom Tod des Vaters der Künstlerin, dessen Präsenz viele der Kompositionen durchzieht. In diesem Zusammenhang steht auch &#8220;I Am!&#8221;, einem Gedicht des Romantikers John Clare. Neben Cotton, die Viola, Harmonium, Piano, Hackbrett, Blockflöte, Melodica, gestrichene Becken und Perkussion spielt, wirkt Produzent Mark Nicholas an Schlagzeug, Bass und Synthies mit. Das Album ista uch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1250125669/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>THE LEFT OUTSIDES: A Place to Hide</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 04:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[13th Floor Elevators]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas Geisterhaftes weht durch die Musik der Left Outsides, ein kühler Wind, der direkt aus einer untergegangenen Welt zu uns hinüberzuwehen scheint und gleich ein bisschen Trost mitbringt, um uns für die darin enthaltene Traurigkeit zu entschädigen. Der dröhnende Folksound, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/03/27/the-left-outsides-a-place-to-hide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/theleftoutsidesaplacetohide.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22927" title="theleftoutsidesaplacetohide" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/theleftoutsidesaplacetohide-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Etwas Geisterhaftes weht durch die Musik der Left Outsides, ein kühler Wind, der direkt aus einer untergegangenen Welt zu uns hinüberzuwehen scheint und gleich ein bisschen Trost mitbringt, um uns für die darin enthaltene Traurigkeit zu entschädigen. Der dröhnende Folksound, den Alison Cotton und Mark Nicholas unter dem Namen spielen, ist weniger trocken und desolat als die Lieder<span id="more-22925"></span> Nicos und weniger meditativ-entrückt als die Musik von Fovea Hex und ist in ihrem verwunschenen Charisma doch irgendwo in der Grenzregion solcher Musik zuhause.</p>
<p>&#8220;A Place to Hide&#8221; ist keine Liveaufnahme, basiert aber auf einer Songauswahl, die die beiden vor gut zwei Jahren für ein Doppelkonzert im Vorprogramm für Robyn Hitchkock in einer Konzertbar in Clerkenwell eingespielt hatten. Es enthält neben eigenen Stücken eine Reihe Traditionals und eine Coverversion.</p>
<p>Mit dem eigenen &#8220;My Reflection Once Was Me&#8221; gehen The Left Outsides gleich medias in res und eröffnen den Reigen mit einem Querschnitt ihres stilistischen und stimmungsmäßigen Programms: Ein wabernd dröhnende Harmonium, in dessen leicht verfremdeten Klang kleine Kratzer gekerbt sind, bildet den Boden für Cottons proklamatorischen Gesang, der ältere Semester vielleicht an Orchis&#8217; Tracy Jeffery oder auch an Rose MacDowall erinnern mag. Der klare Gesang und die leicht getaktete Monotonie geben dem Song eine ungemein hypnotische Sogwirkung, bei der es wundert, dass diese im folgenden &#8220;Young Girl Cut Down In Her Prime&#8221; noch gesteigert wird. Das Traditional geht ursprünglich auf die Ballade &#8220;The Unfortunate Rake&#8221; zurück, welche die tragische Geschichte eines Soldaten erzählt, der einer Verführerin zum Opfer fällt. Die hier verwendete Version kehrt die Konstellation der Geschlechter um und erzählt in ähnlichen Worten die Geschichte einer &#8220;fallen women&#8221;. Kratzende Dröhnung, lieblicher Fingerstyle und eine Gesangsmelodie, die durch wenige Punkte eine enorme Wehmut in die ansonsten eintönige Tonfolge bringt, gibt der Geschichte ein eindringliches musikalisches Gewand.</p>
<p>&#8220;Down to the Waterside&#8221;, eine von Schiffsirenen eröffnete dröhnende Elegie aus Ackroyds London, bei der Nicholas&#8217; verhuschter Gesang den Ton angibt, greift diese Intensität auf. Nicht alle der acht Tracks auf &#8220;A Place To Hide&#8221; sind derart mitreißend, stimmungsvoll jedoch sind sie allemal. Das gilt für die im Duett gesungene Erinnerungsballade &#8220;All That Remains&#8221; vom gleichnamigen Album ebenso wie für das kurze angerockte Naming Shadows was your Existence&#8221;, dessen Velvet Underground-Vibe ganz gut zur Wahl des 13th Floor Elevators-Klassikers &#8220;Splash 1&#8243; passt, den sie als versönlichen Ausklang gewählt haben.</p>
<p>Die LP-Version ist mittlerweile vergriffen, ganz zu schweigen von der streng limitierten Special Edition, die das &#8220;Hypnagogia&#8221;-Tape mit der Kollaboration zwischen den Left Outsides und Galloway enthält. Wer mit der digitalen Version zufrieden ist, findet hier einen lohnenswerten Einstieg in die Pastoral Psychedelia der Band. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Borley Rectory / Cardinal Fuzz / Feeding Tube Records</strong></p>
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		<title>The Left Outsides mit neuem Longplayer</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 06:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die englischen Left Outsides, die ihrem Namen zum Trotz mitten im Geschehen alternativer Folkmusik stehen und ihren Fans jüngst mehrere Alben und EPs beschert haben, kündigen für November einen weiteren Longplayer in den gängigen physischen und digitalen Formaten an. &#8220;Are &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/09/14/the-left-outsides-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die englischen Left Outsides, die ihrem Namen zum Trotz mitten im Geschehen alternativer Folkmusik stehen und ihren Fans jüngst mehrere Alben und EPs beschert haben, kündigen für November einen weiteren Longplayer in den gängigen physischen und digitalen Formaten an. &#8220;Are you Sure I was There?&#8221; erscheint bei Cardinal Fuzz und Feeding Tube und entstand in Zusammenarbeit mit<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/theleftoutsidesareyousure.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22407" title="theleftoutsidesareyousure" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/theleftoutsidesareyousure.jpg" alt="" width="750" height="750" /></a><span id="more-22406"></span> dem Künstler Luke Drozd, der das Album mit stimmungsvollen Aquarellen abrundete. Die für teilweise abstrakt dröhnende, folkig angehauchte Soundscapes bekannten The Left Outsides wurden vor einigen Jahren von Alison Cotton und Mark Nicholas gegründet, die zuvor in der Band The Eighteenth Day Of May hervorgegangen spielten.</p>
<p><a href="https://cardinalfuzz.bigcartel.com/"><strong>Cardinal Fuzz</strong> </a></p>
<p><strong><a href="https://feedingtuberecords.com/">Feeding Tube Records</a></strong></p>
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		<title>Alison Cotton veröffentlicht BBC-Soundtracks auf 10&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 05:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alison Cotton]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Pipe Music]]></category>
		<category><![CDATA[Muriel Spark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in London lebende Folkmusikerin und Komponistin Alison Cotton, die v.a. mit ihrer Band The Left Outsides und Kollaborationen u.a. mit Michael Tanner bekannt wurde, hat im letzten Jahr für BBC Radio 6 zwei Soundtracks zu den Ghost Stories &#8220;The &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/10/30/alison-cotton-veroffentlicht-bbc-soundtracks-auf-10/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in London lebende Folkmusikerin und Komponistin Alison Cotton, die v.a. mit ihrer Band The Left Outsides und Kollaborationen u.a. mit Michael Tanner bekannt wurde, hat im letzten Jahr für BBC Radio 6 zwei Soundtracks zu den Ghost Stories &#8220;The Girl I Left Behind&#8221; und &#8220;The House of the Famous Poet&#8221; von Muriel Spark komponiert, die primär auf Bratsche basieren. Clay pipe Music hat die beiden Tracks nun 500mal auf 10&#8243; herausgebracht.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/AlisonCottonMurielSparks.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19234" title="AlisonCottonMurielSparks" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/AlisonCottonMurielSparks.jpg" alt="" width="640" height="454" /></a></p>
<p><a href="http://www.claypipemusic.co.uk/2019/10/alison-cotton-girl-i-left-behind-me.html"><strong><span id="more-19233"></span>Clay Pipe Music</strong></a></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/693879778&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="300"></iframe></p>
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