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	<title>African Paper &#187; Alison O&#8217;Donnell</title>
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		<title>GREY MALKIN: Our Eyes Are Filled With Moss</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schottische Musiker und Mythenforscher Grey Malkin gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Künstlern des britischen Underground im weiten Feld zwischen Dark Folk und hauntologischer Klangkunst. Ursprünglich durfte sein Name den meisten wohl v.a. durch The Hare And The &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/09/05/grey-malkin-our-eyes-are-filled-with-moss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/FC10-Promo-1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51941" title="FC10 - Promo 1" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/FC10-Promo-1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Der schottische Musiker und Mythenforscher Grey Malkin gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Künstlern des britischen Underground im weiten Feld zwischen Dark Folk und hauntologischer Klangkunst. Ursprünglich durfte sein Name den meisten wohl v.a. durch The Hare And The Moon ein Begriff sein, jenes vor über zwanzig Jahren gegründete Projekt, das trotz zahlreicher Mitwirkender stets seine ganz persönliche Handschrift trug. In den <span id="more-51940"></span>vergangenen Jahren folgten gemeinsame Arbeiten mit Künstlern wie F<a title="GREY MALKIN / FOGROOM: Shoreline Ritual" href="https://africanpaper.com/2024/06/22/grey-malkin-fogroom-shoreline-ritual/">ogroom</a>, <a title="TRAPPIST AFTERLAND / GREY MALKIN: II" href="https://africanpaper.com/2020/12/19/trappist-afterland-grey-malkin-ii/">Trappist Afterland</a>, <a title="KITCHEN CYNICS / MARGERY DAW / GREY MALKIN: To The Green Round" href="https://africanpaper.com/2025/05/03/kitchen-cynics-margery-daw-grey-malkin-to-the-green-round/">Kitchen Cynics</a> oder<a title="ASHTORETH / GREY MALKIN: A Crown Of Silver Antlers" href="https://africanpaper.com/2026/02/07/ashtoreth-grey-malkin-a-crown-of-silver-antlers/"> Ashtoreth</a> sowie vom ihm und anderen gegründeten Combos wie <a title="MEADOWSILVER: II" href="https://africanpaper.com/2022/05/14/meadowsilver-ii/">Meadowsilver</a>, <a title="WIDOW’S WEEDS: The Corn Queen" href="https://africanpaper.com/2023/06/10/widows-weeds-the-corn-queen/">Widow&#8217;s Weeds</a>, <a title="EMBERTIDES: 7″" href="https://africanpaper.com/2022/01/15/embertides-7/">Embertides</a>, <a title="SEDNA CHRONICLES: Sedna Chronicles" href="https://africanpaper.com/2022/06/18/sedna-chronicles-sedna-chronicles/">Sedna Chronicles</a>, <a title="DEEP FADE: Line of Flight" href="https://africanpaper.com/2024/04/06/deep-fade-line-of-flight/">Deep Fade</a>, <a title="THE BLACK SWAN TRIAD: Metamorphosis" href="https://africanpaper.com/2023/12/23/the-black-swan-triad-metamorphosis/">The Black Swan Triad</a>, <a title="ÚATH: s/t" href="https://africanpaper.com/2023/04/22/uath-st/">Uath</a> und einigen mehr. Mit &#8220;Our Eyes Are Filled With Moss&#8221; legt Malkin nun wieder ein echtes Soloalbum vor – auch wenn erneut zahlreiche Gäste, u.a. der obskure Liminal Choir, daran beteiligt sind.</p>
<p>Schon das Cover macht deutlich, wohin die Reise führt: Wie ein folkiges Mandala entfaltet sich ein vielschichtiger Kreis um einen zentralen Baum, als kreisten Erinnerung, Natur und Vergänglichkeit um einen gemeinsamen Ursprung. Genau diese Themen prägen auch das Album selbst. Entstanden unter dem Eindruck persönlicher Verluste, kreist das Werk um Abschied, Trauer und Transformation. Malkin entwickelt hier einen Klangkosmos, der primär elektronisch geprägt ist und dennoch tief in archaischen Folktraditionen verwurzelt bleibt. Der vom Label gezogene Vergleich mit Coils Moon Musick-Kosmos erscheint dabei keineswegs aus der Luft gegriffen.</p>
<p>&#8220;Our Mouths Are Filled With Leaves&#8221; eröffnet das Album auf eindrucksvolle Weise. Alison O&#8217;Donnells hohe, ungekünstelte A-cappella-Stimme singt beinahe beschwörend „Do not weep, do not grieve“, ehe Shruti Box, rauschende Elektronik und geheimnisvolle Signale hinzutreten, die an das tastende Suchen eines Radios zwischen zwei Sendern erinnern. Immer wieder werden Körperteile mit Naturstoffen verbunden – Erde, Blätter, Holz –, ein poetisches Motiv, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht und in mehreren Songtiteln wiederkehrt. Trotz aller Melancholie wohnt diesem Auftakt etwas Trostspendendes inne, beinahe die Qualität eines uralten Wiegenliedes. &#8220;From The Threshold&#8221; schlägt anschließend deutlich unheimlichere Töne an. Tremolierende, durch einen surrealen Fleischwolf gedrehte Streicher erzeugen jene schwebende Unsicherheit, die tatsächlich an manche Arbeiten von Coil denken lässt. Burnt Paws brüchiger Gesang scheint von einer Schwelle zwischen zwei Welten zu erzählen, während erneut jene flirrenden Hochfrequenzsignale auftauchen, als suche die Musik nach einer verborgenen Übertragung aus einem anderen Dasein.</p>
<p>&#8220;Our Limbs Are Made Of Sticks&#8221; greift die lyrischen Motive des Openers wieder auf, diesmal jedoch in deutlich nokturnalerer Gestalt. Zitternde orchestrale Elektronik, gezupfte Saiten, geheimnisvolle Holzbläser aus dem Fundus von Kitchen Cynics&#8217; Alan Davidson und verfremdete weibliche Stimmen evozieren eine spukhafte Atmosphäre, die zugleich irritiert und fasziniert. Einen lichteren Moment bildet &#8220;One By One, The Stars Are Slowly Going Out&#8221;. Kammermusikalische Streicher, Pizzicati und helle Glockenklänge verleihen dem Stück zunächst beinahe etwas Verspieltes, bevor sich langsam kreisende elektronische Flächen darunterlegen. Irgendwo zwischen Coil, Bad Sector und den feineren Momenten der Berliner Schule entsteht hier einer der schönsten Momente des Albums: melancholisch, aber von einer stillen Wärme durchzogen.</p>
<p>Mit &#8220;Ripe With Blood And Barley&#8221; kehrt Alison O&#8217;Donnell zurück und singt vollständig unbegleitet. Die Zeile &#8220;fine compost are we&#8221; bringt den Grundgedanken des Albums vielleicht am prägnantesten auf den Punkt: Vergänglichkeit erscheint hier nicht als Ende, sondern als Rückkehr in natürliche Kreisläufe. Zu den bewegendsten Stücken zählt &#8220;Grant Me A Silver Ending&#8221;, dessen wehmütigen Gesang David Colohan übernimmt. Eingängige Melodien, fein gesetzte Synthies und immer wieder hereinbrechende Rauschwellen verleihen dem Stück eine eigentümliche Größe, während die Zeile, dass wir alle bald schlafen werden, gleichermaßen tröstlich wie schmerzhaft und beängstigend wirkt. &#8220;Burial Song&#8221; verzichtet vollständig auf Gesang und entwickelt stattdessen aus eiernden Tape-Anmutungen, verspielter Elektronik und flirrenden Synthies ein Instrumental, das beständig zwischen Besinnlichkeit und nervöser Bewegung schwankt.</p>
<p>Einer der Höhepunkte ist zweifellos &#8220;Our Eyes They Spill With Silver&#8221;. Monumentale Perkussion, Chorfragmente, Alan Davidsons Holzbläser und Speculum Bunnys gehauchter Gesang verschmelzen mit jener nervös vibrierenden Elektronik, die inzwischen längst zu einem Markenzeichen des Albums geworden ist. Die Wucht des Arrangements erinnert stellenweise tatsächlich an frühe Coil-Arbeiten der &#8220;Horse Rotorvator&#8221;-Phase, entwickelt aber zugleich eine ganz eigene, filmische Größe. Noch stärker verfremdet erscheint Grey Malkins eigene Stimme in &#8220;Our Homes Are Made Of Stone&#8221;, wo sie fast zombifiziert aus einer kratzigen Drone-Landschaft hervortritt und den tröstenden Worten „Do not despair“ eine irritierende Doppelbödigkeit verleiht. Das folgende, über zehnminütige &#8220;Bone Mother“ gehört schließlich zu den atmosphärisch dichtesten Kompositionen des Albums. Amanda Vottas Gesang, Alan Davidsons Holzbläser und schwebende Streicher erschaffen zunächst eine beinahe verwunschene Welt, ehe immer neue Spannungsmomente die scheinbare Harmonie aufbrechen.</p>
<p>Den Abschluss bildet &#8220;All This World Is But A Faint Ghost&#8221; – ein Titel, der aus einer Shakespeare-Tragödie stammen könnte. Streicherensemble und Elektronik verschmelzen hier zu einem wehmütigen, zugleich aber fast unmerklich hoffnungsvollen Finale, welches das Album nicht mit einem endgültigen Schlussstrich, sondern mit einem offenen Nachhall beendet.</p>
<p>Grey Malkin gelingt mit diesem Album ein Werk, das elektronische Klangkunst, britischen Folk Horror und eine rituelle Atmosphäre auf bemerkenswert organische Weise zusammenführt. Es ist ein Album über Verlust und Endlichkeit, das seine Trostkraft gerade daraus bezieht, den Menschen konsequent als Teil der Natur zu begreifen – vergänglich, verletzlich und doch eingebunden in einen größeren Kreislauf. Vielleicht ist dies tatsächlich das persönlichste und zugleich geschlossenste Werk, das Grey Malkin bislang veröffentlicht hat. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Fenny Coompton</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3428659872/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Roses In The Voltage: Doppel-Tape von United Bible Studies</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 02:37:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das britische Label Pariah Child bringt ein neues Doppel-Tape von United Bible Studies heraus. &#8220;Roses In The Voltage&#8221; versammelt vier einzelne EPs, die in den vergangenen Jahren digital erschienen sind und einen guten Überblick gibt über die Mixtur auf Folk, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/12/02/roses-in-the-voltage-doppel-tape-von-united-bible-studies/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das britische Label Pariah Child bringt ein neues Doppel-Tape von United Bible Studies heraus. &#8220;Roses In The Voltage&#8221; versammelt vier einzelne EPs, die in den vergangenen Jahren digital erschienen sind und einen guten Überblick gibt über die Mixtur auf Folk, Drone, Gospel, Psychedelisches, elektroakustisch untermalte Rezitationen und lärmende Momente, für die das in unterschiedlicher Besetzung auftretende Kollektiv bekannt ist und die von EP zu EP immer variert. Auf der vorliegenden Veröffentlichung sind Alan Davidson, Alison O&#8217;Donnell, David Colohan, Dom Cooper, Gayle Brogan, Graeme Lockett, Grey Malkin und James Rider zu hören. Weitere Informationen finden sich auf den jeweiligen Bandcamp-Seiten, auf denen die ursprünglichen Releases nach wie vor digital erhältlich sind. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/rosesinthevoltage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32592" title="rosesinthevoltage" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/rosesinthevoltage.jpg" alt="" width="535" height="537" /></a><span id="more-32590"></span></p>
<p>&#8220;Combining four EPs from the lockdown era into a double cassette double album, the students were knee deep (or deeper) in forest folk. Beautiful singing meets haunting dirge on a small boat hugging the bygone shores of Summerilse. Eerie. Eloquent. All may not be what it seems. Bang the witch drum now. Those who took delight in either “West Kennet Ascension” from their “Cave Hill” trilogy or Alison O’Donnell’s “Hark The Voice…” solo album will find welcome faces and recurring themes here. If indeed those Pagan masks are discarded before the burning finale.&#8221; (Pariah Child)</p>
<p><a href="http://www.pariahchild.co.uk/united-bible-studies-roses-in-the-voltage-double-cassette/"><strong>@ Pariah Child</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1911091539/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3097271765/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3471190834/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1926536795/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hark The Voice That Sings For All: Alison O&#8217;Donnell mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 02:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alison O'Donnell]]></category>
		<category><![CDATA[Talking Elephant]]></category>

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		<description><![CDATA[Die irische Sängerin und Musikerin Alison O&#8217;Donnell hat soeben ihr neues Album &#8220;Hark The Voice That Sings For All&#8221; veröffentlicht, es enthält elf neue Tracks aus eigener Feder, aber in der Tradition alter Folksongs ihrer Heimat. O&#8217;Donnell gründete in den &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/24/hark-the-voice-that-sings-for-all-alison-odonnell-mit-neuem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die irische Sängerin und Musikerin Alison O&#8217;Donnell hat soeben ihr neues Album &#8220;Hark The Voice That Sings For All&#8221; veröffentlicht, es enthält elf neue Tracks aus eigener Feder, aber in der Tradition alter Folksongs ihrer Heimat. O&#8217;Donnell gründete in den 60ern noch als Teenager zusammen mit ihren Schulfreundinnen Clodagh Simonds (heute Fovea Hex) und Maria White die Folkrockband Mellow Candle. Die Band bestand acht Jahre und machte international von sich reden und dies nicht nur wegen gemeinsamer Auftritte mit bekannten Namen wie Genesis, Thin Lizzy, Donovan, The Chieftains oder Steeleye Span. Nach deren Auflösung ging die Musikerin füreinige Jahre nach Südafrika und gründete dort u.a. die Band Flibbertigibbet. Nach ihrer Rückkehr nach Europa nahm sie einige Soloarbeiten auf, spielte zudem in Kollaborationen oder im Rahmen von Bands wie The Owl Service und United Bible Studies. Ihr neues Album erscheint auf CD beim britischen Laberl Talking Elephant. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/harkthevoicethatsingsforall.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30659" title="harkthevoicethatsingsforall" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/harkthevoicethatsingsforall.jpg" alt="" width="2048" height="1865" /></a><span id="more-30658"></span></p>
<p>&#8220;Born in Dublin, Alison made her first single, ‘Feeling High’ for SNP’s Simon Napier Bell and David Hemmings at the age of 15 with the cult folk-rock band, Mellow Candle. [...] They signed to Decca’s Deram label in the early 70s and gigged their album ‘Swaddling Songs’ in Ireland and Britain. In the mid 90s their highly collectable vinyl album achieved critical acclaim and is now ranked as a true folk rock classic.. [...] 2021, Alison spent her time recording Hark The Voice That Sings For All, a collection of new songs in the ancient tradition and one that many say is her finest to date. Talking Elephant are proud to be able to release this little gem for the word to hear and enjoy.&#8221; (Talking Elephant)</p>
<p><a href="https://talkingelephant.co.uk/product/alison-odonnell-hark-the-voice-that-sings-for-all/"><strong>@ Talking Elephant</strong></a></p>
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