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	<title>African Paper &#187; Altar Of Flies</title>
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		<title>ORGAN OF CORTI: Fanaticus</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 04:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/a1467124548_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39254" title="a1467124548_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/a1467124548_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Organ Of Corti, benannt nach dem Ort des Gehörsinnes, ist – nachdem wir vergangene Woche hier mit <a href="http://africanpaper.com/2024/01/20/la-porta-ermetica-si-sedes-non-is/">La Porta Ermetica </a> eine Art Supergroup im Bereich ritueller Musik hatten – eine weitere aus drei auch in anderen Projekten aktiven Musikern bestehende Gruppe: Dan Johansson spielt als Sewer Election sowohl<a href="https://idealrecordings.bandcamp.com/album/horse-utopie "> ultrabrutalen, rabiaten </a>als auch<a href="https://idealrecordings.bandcamp.com/album/malign"> zurückhalterenden, wenn auch nicht weniger dement klingenden </a><a href="https://idealrecordings.bandcamp.com/album/malign">Nosie</a>.<span id="more-39252"></span> Mattias Gustafsson ist als Altar Of Flies aktiv und spielt beklemmende Elektroakustik (z.B. <a href="https://altarofflies.bandcamp.com/album/bortom-reven">hier</a>). Joachim Nordwall ist Labelchef von iDeal und spielt bei <a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/the-skull-defekts-peer-amid/">The Skull Defekts</a> einen seltsamen Rock.</p>
<p>Als &#8220;Fanaticus&#8221;  machen die drei, wie schon auf ihrem ebenfalls auf New Forces erschienen Debüt „Auris“, eine seltsame Form unheimlicher Elektroakustik. Bezüglich des Debüts wurden als Referenzpunkte „tape music from the 60s, minimal music, early industrial“ genannt und das Label <a href="https://newforces.bandcamp.com/album/fanaticus">spricht</a> bezogen auf das neue Album von einer „claustrophobic exhibition of tense and curious sound.“ Das Adjektiv „klaustrophobisch“ beschreibt diese sieben, extrem merkwürdigen und unangenehmen Stücke nicht ganz falsch.</p>
<p>Das Album beginnt mit „Halucinatio“, einer Melange aus Rauschen, Tapeknistern, Poltern und seltsamen Stimmen, die so klingen, als habe Rudolf Eber bei den Aufnahmen vorbeigeschaut. „Dependere“ besteht aus entferntem Dröhnen und schabenden Geräuschen. Diesem (wie auch den anderen Tracks) wohnt ein Moment der latenten Bedrohung inne, die scheinbare (Un-)Ruhe vor dem Sturm. Man wartet auf die Eruption. „Chorea“ ist ein unruhiges Stück aus Knarzen und Schieben, auf „Potentia“ hört man Wasserplätschern und ein immer wiederkehrendes Wort . „Ego“ ist ein Track aus Knirschen und Quietschen. Auf „Identitas“ meint man, Dosen würden getreten, Hunde bellen, Vögel singen, vielleicht queitscht eine Schaukel, „Anakastia“ beendet das Album mit weiteren aus einer schemenhaften Zwischenwelt kommenden Geräuschen.  Das ist Elektroakustik als Soundtrack für einen Horrorfilm und eine extrem starke Veröffentlichung. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://newforces.bandcamp.com/music">New Forces</a></p>
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