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	<title>African Paper &#187; Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy</title>
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		<title>LITTLE ANNIE: With</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 03:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betrachtet man die Karriere Little Annies, die irgendwann in den späten 70ern mit der halbobskuren Punkband Annie and the Asexuals begann, dann fallen v.a. zwei Dinge besonders ins Auge, nämlich ihre niemals chamäleonhaft wirkende Fähigkeit, sehr unterschiedliche musikalische Stile zu &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/29/little-annie-with/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/with.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45393" title="with" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/with-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Betrachtet man die Karriere Little Annies, die irgendwann in den späten 70ern mit der halbobskuren Punkband Annie and the Asexuals begann, dann fallen v.a. zwei Dinge besonders ins Auge, nämlich ihre niemals chamäleonhaft wirkende Fähigkeit, sehr unterschiedliche musikalische Stile zu absorbieren und in ihre eigene stilistische DNA zu verwandeln, sowie ihre Freude an der Zusammenarbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern, meist mit <span id="more-45391"></span>solchen, die selbst für ihre ganz eigenen musikalischen Visionen bekannt sind. Auf vielen ihrer Veröffentlichungen, die stilistisch zwischen Dub, Electronica sowie in Jazz und Chanson getauchten Torch Songs rangieren, haben Größen wie Anohni, Kid Congo Powers, Joe Budenholzer, Andrew WK oder Will Oldham ihre Auftritte, sie selbst war u.a. bei Marc Almond, Coil, Swans, Larsen, Andrian Sherwood, Current 93 und The Wolfgang Press zu hören, ihre Alben mit Baby Dee, Paul Wallfisch, Hiro Kone und anderen sind ein weiteres Kapitel. Mit der lakonisch &#8220;With&#8221; betitelten Compilation erschien nun eine Sammlung, die einige der bemerkenswertesten Kollaborationen von Little Annie aus über drei Jahrzehnten präsentiert und ihrer stilistischen Bandbreite Rechnung trägt.</p>
<p>Einige der hier vertretenen Songs gelten für Fans bereits als Klassiker, so etwa das live mit Marc Almond aufgenommene Duett „Yesterday When I Was Young“, eine wehmütige Interpretation des Stücks von Charles Aznavour, das beide bereits separat interpretiert hatten und die Annies Vorliebe für melancholische, zeitlose Torch Songs unterstreicht. Oder das komplett anders geartete, von der Stimmung her eher sarkastische &#8220;Things Happen&#8221;, ein dunkles, von House-Elementen durchzogenes Stück aus <a title="COIL: Love’s Secret Domain" href="http://africanpaper.com/2021/11/27/coil-loves-secret-domain/">Coils &#8220;Love’s Secret Domain&#8221; </a>(1991), dessen Lyrics ein fragmentiertes, fiebriges Szenario entwerfen, in welchem Erinnerungen, Alltagsbanalitäten und eine diffuse Bedrohung ineinanderfließen. Für viele war dieser dramatische Monolog die erste Begegnung mit Annies unverkennbarer, oft rauer und zugleich verletztlicher Stimme, die jedem Stil, jeder Instrumentierung ihren ganz eigenen Stempel aufdrückt.</p>
<p>Auch ihre Zusammenarbeit mit Kid Congo Powers dem 2005er Pink Monkey Birds-Album &#8220;Philosophy and Underwear&#8221; zählt zu ihren besten Duetten &#8211; &#8220;The Weather The War&#8221; zeigt, dass Annies eindringliche Melancholie auch in bluesig-verwegener Gewandung nichts an Intensität einbüßt. &#8220;Isle of Weeping Ladies“ vom Album <a title="Digitales Album von Little Annie und Paul Wallfisch" href="http://africanpaper.com/2020/08/01/digitales-album-von-little-annie-und-paul-wallfisch/">&#8220;A Bar Too Far&#8221; (2020) mit Paul Wallfisch</a> ist hingegen ein Paradebeispiel für Annies Talent als Interpretin tragischer, beinahe filmisch wirkender Songs von schummriger Beleuchtung. Die klagende, von einem Hauch Tom Waits inspirierte Stimmung verrauchter Bars zieht sich durch das gesamte Stück, dessen Stil auch auf in dieser Sammlung nicht berücksichtigen Alben wie &#8220;Songs from the Coalmine Canary&#8221;, &#8220;When Good Things Happen to Band Pianos&#8221; oder <a title="LITTLE ANNIE &amp; PAUL WALLFISCH: Genderful" href="http://africanpaper.com/2011/09/01/little-annie-paul-wallfisch-genderful/">&#8220;Genderful&#8221;</a> zu finden war. In diese Richtung geht auch <a title="LITTLE ANNIE AND BABY DEE: State of Grace" href="http://africanpaper.com/2012/11/24/little-annie-and-baby-dee-state-of-grace/">&#8220;State of Grace“, der Titelsong der gleichnamigen Zusammenarbeit mit Baby Dee (und Gastsänger Bonnie „Prince“ Billy</a>). Hier stehen Annies und Wills brüchige Stimmen im Vordergrund, begleitet von Dees klar gespieltem Klavier. Das Stück entwickelt sich von einer intimen, fast zerbrechlichen Atmosphäre zu einer eruptiven Eskalation.</p>
<p>&#8220;Lefrak City Limits&#8221; von Larsens &#8220;La Fever Lit&#8221;-Album (2008) zeigt eine andere Facette und offenbart sich als Stück mit cembaloartigen elektronischen Sounds, das sich langsam aufbaut, bis es in ein kraftvolles, fast cinematisches Arrangement mündet – einer von Annies großen Momenten, in welchem wuchtige Drums dominieren, ohne ihre Stimme aus dem vorderen Bühnenbereich zu drängen. &#8220;The Soul of August&#8221;, ein weiterer Track mit Paul Wallfisch, reiht sich in die Reihe der angejazzten Torch Songs ein, für die Annie im neuen Jahrtausend bekannt wurde. Zum Abschluss hält die Sammlung mit &#8220;Some Things&#8221; (ursprünglich &#8220;Some Things We Do&#8221;) von <a href="http://africanpaper.com/2014/05/24/swans-to-be-kind/">Swans’ &#8220;To Be Kind&#8221;-Album (2014)</a> ein paar besonders intensive Momente parat. Annie und Michael Gira listen darin menschliche Handlungen auf, vom Alltäglichen bis zum Grausamen (Annie scheint diese panoramahaften Aufzählungen zu lieben und hat sie in dem Song &#8220;Freddie and me&#8221; bereits zum Exzess gesteigert), und lassen sie in einem wachsenden Strudel von Klangflächen, hibbeligen Pizzicati und verstörenden Cellostrichen kulminieren. Der Song verdichtet die menschliche Existenz in einer kargen, fast beängstigenden Weise, und selbst dass die Liebe darin das letzte Wort hat, entbehrt nicht einer gewissen Ambiguität.</p>
<p>Damit endet eine gelungene Zusammenstellung, die einen guten Einblick in eine von stilistischen Vielfalt geprägte Seite in Annies Werk bietet &#8211; oder genau genommen in zwei Seiten, denn <a title="Meditation in Chaos: Bildband von Little Annie bei Timeless Ed." href="http://africanpaper.com/2016/12/29/meditation-in-chaos-bildband-von-little-annie-bei-timeless-ed/">die Künstlerin, die auch als Malerin aktiv</a> ist, hat einmal mehr auch das Artwork beigesteuert. Dass &#8220;With&#8221; theoretisch auch als Sammlung auf zwei Scheiben erscheinen könnte, wenn man auch die ersten Torch Song-Alben auf Durtro Jnana und einige der anderen oben genannten Kollaborationen berücksichtigt hätte, sollte nicht als Wermutstropfen gelten, und wer weiß, vielleicht gibt es ja wirklich irgendwann mal einen zweiten Teil. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cold Spring</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2976120386/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy: Deutschlandtour im Herbst</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 04:14:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Oktober kommt der amerikanische Sänger, Songwriter und Musiker Will Oldham, besser bekannt als Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy, zusammen mit einem kleinen Ensemble für eine ausgedehnte Tour nach Deutschland und spielt Konzerte in allen vier Himmelsrichtungen der Republik. Abschluss der Tour &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/14/bonnie-prince-billy-deutschlandtour-im-herbst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober kommt der amerikanische Sänger, Songwriter und Musiker Will Oldham, besser bekannt als Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy, zusammen mit einem kleinen Ensemble für eine ausgedehnte Tour nach Deutschland und spielt Konzerte in allen vier Himmelsrichtungen der Republik. Abschluss der Tour werden zwei Abende im Berliner Pierre Boulez Saal am 18. und 19. des Monats sein.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/fotor_1710264475534.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40061" title="fotor_1710264475534" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/fotor_1710264475534.jpg" alt="" width="719" height="976" /></a><span id="more-40059"></span></p>
<p>Über das berindruckende Werk des Barden aus Kentucky, dessen feinsinnige Strukturen irgendwo im weiten Feld zwischen Americana Folk, Alt Country und gelegentlichen Exkursionen in Bereiche wie Doo Whop, über seine üppigeren und klanglich reduzierteren Arbeiten, über seine zahlreichen Kollaborationen mit Trembling Bells, Matt Sweeney, Cairo Gang, Dawn McCarthy, Current 93 und anderen, berichten wir seit Beginn unserer Schreiberei. Zuletzt erschien vor knapp einem Jahr das Album &#8220;Keeping Secrets Will Destroy You&#8221; (Domino Records), von dem es hieß: &#8220;Das Album wurde ohne viel technisches Brimborium in Oldhams Heimatstadt Louisville, Kentucky, aufgenommen und enthält neben seinem eigenen Gesang und Gitarrenspiel zahlreiche Beiträge von lokalen Musikern, die dem Ganzen auch</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/jrUbEwvx1oQ?si=dZrNO4nmzcbBKAHK" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>den Charakter eines freundschaftlichen Projektes geben: Sara Louise Callaway (Violine), Kendall Carter (Piano), Elisabeth Fuchsia (Bratsche und Violine), Dave Howard (Mandoline), Drew Miller (Saxophon) und Dane Waters (Vocals)&#8221;. Eine ähnliche Besetzung bei den Konzerten wäre ein Genuss. Beim Tourveranstalter Berthold Seliger kann ein Großteil der Tickets bereits vorbestellt werden.</p>
<p><strong><a href="https://www.bseliger.de/kuenstler/bonnie-prince-billy">Tickets</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240312_184118_077.sdocx--></p>
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		<title>Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy: Albumpräsentation im Wolf Kino Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 03:52:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Veröffentlichungstermin des neuen Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy-Albums &#8220;Keeping Secrets Will Destroy You&#8221; (Drag City/Domino) präsentiert das Berliner Programmkino Wolf die Platte in einer &#8220;Public Listening Session&#8221; in absoluter Dunkelheit. Das Album, das ohne viel technisches Brimborium in Oldhams &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/07/18/bonnie-prince-billy-albumprasentation-im-wolf-kino-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Veröffentlichungstermin des neuen Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy-Albums <a title="Keeping Secrets Will Destroy You: Neues von Bonnie ‘Prince’ Billy im August" href="http://africanpaper.com/2023/06/10/keeping-secrets-will-destroy-you-neues-von-bonnie-prince-billy-im-august/">&#8220;Keeping Secrets Will Destroy You&#8221;</a> (Drag City/Domino) präsentiert das Berliner Programmkino Wolf die Platte in einer &#8220;Public Listening Session&#8221; in absoluter Dunkelheit. Das Album, das ohne viel technisches Brimborium in Oldhams Heimatstadt Louisville, Kentucky, aufgenommen wurde und neben <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/keepingsecretswolfkino.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36517" title="keepingsecretswolfkino" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/keepingsecretswolfkino.jpg" alt="" width="518" height="623" /></a><span id="more-36516"></span>seinem eigenen Gesang und Gitarrenspiel zahlreiche Beiträge von befreundeten Musikern aus der Umgebung erhält, erscheint am 11. August in verschiedenen Editionen. Zu sehen ist ebenfalls eine Filmkollage des Regisseurs und Oldham-Kollaborateuers Ryan Daly. Mit Mailand (18.07.) und London (03.08.) stehen zwei weitere europäische Termine auf dem Plan.</p>
<p>Mi, 09.08.2023<br />
Wolf Kino Berlin<br />
Weserstraße 59<br />
12045 Berlin</p>
<p><a href="https://wolfberlin.org/de"><strong>@ Wolf Kino</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3446784621/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/license_id=3286/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/yZi-rWdZJBI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Keeping Secrets Will Destroy You: Neues von Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy im August</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 06:30:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11. August erscheint mit &#8220;Keeping Secrets Will Destroy You&#8221; das neue Album von Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy. Das Album wurde ohne viel technisches Brimborium in Oldhams Heimatstadt Louisville, Kentucky, aufgenommen und enthält neben seinem eigenen Gesang und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/10/keeping-secrets-will-destroy-you-neues-von-bonnie-prince-billy-im-august/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. August erscheint mit &#8220;Keeping Secrets Will Destroy You&#8221; das neue Album von Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy. Das Album wurde ohne viel technisches Brimborium in Oldhams Heimatstadt Louisville, Kentucky, aufgenommen und enthält neben seinem eigenen Gesang und Gitarrenspiel zahlreiche Beiträge von lokalen Musikern, die dem Ganzen auch den Charakter eines freundschaftlichen Projektes geben: Sara Louise Callaway (Violine), Kendall Carter (Piano), Elisabeth Fuchsia (Bratsche und Violine), Dave Howard (Mandoline), Drew Miller (Saxophon) und Dane Waters (Vocals). Bei Donino Records, die das Album in Europa herausbringen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/Keeping_Secrets_Will_Destroy_You.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36062" title="Keeping_Secrets_Will_Destroy_You" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/Keeping_Secrets_Will_Destroy_You.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36061"></span></p>
<p>(die amerikanische Edition erscheint bei Drag City) heißt es dazu: &#8220;Die Anwesenheit so vieler einheimischer Musiker in der Band trägt nicht nur zu einem fließenden Fluss von Momenten bei, die ein breites Spektrum von Musik umfassen, von der Klassik bis zum japanischen Acid-Folk und darüber hinaus, sondern &#8211; was vielleicht noch wichtiger ist &#8211; zu dem Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt und dem Triumph des Vermächtnisses, das das Mark und das Herzblut dieser Musik ist&#8221;. Vorab ist schon die Auskopplung &#8220;Bananas&#8221; zu hören, eine melancholische Ballade mit einem starken Gesangsduett von Oldham und Waters. Das Album erscheint in den gängigen Formaten.</p>
<p><a href="https://www.dominomusic.com/releases/bonnie-prince-billy/keeping-secrets-will-destroy-you/all"><strong>@ Domino</strong> </a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/yZi-rWdZJBI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Cover Songs In Inferno: Françoiz Breut und Don Nino interpretieren ihre Favoriten</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 04:26:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ende Mai veröffentlicht das französischen Künstler- und Musiker-Duo Françoiz Breut und Nicolas Laureau – aka Don Nino – ein erstes gemeinsames Album. &#8220;Cover Songs In Inferno&#8221; enthält, wenn man den Begriff ganz stur verwendet, zehn sinnlich-groovige Coverversionen der Lieblingsstücke der beiden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/25/cover-songs-in-inferno-francoiz-breut-und-don-nino-interpretieren-ihre-favoriten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Mai veröffentlicht das französischen Künstler- und Musiker-Duo Françoiz Breut und Nicolas Laureau – aka Don Nino – ein erstes gemeinsames Album. &#8220;Cover Songs In Inferno&#8221; enthält, wenn man den Begriff ganz stur verwendet, zehn sinnlich-groovige Coverversionen der Lieblingsstücke der beiden aus einem halben Jahrhundert populärer Musik, &#8220;inspired&#8221;, wie es beim Label heißt, &#8220;by the crazy times we live in, motivated by the desire to double, double, toil, trouble, and push back the all-invading darkness&#8221;.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/coversongsininferno.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35246" title="coversongsininferno" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/coversongsininferno.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-35242"></span></p>
<p>Die von Vokalistin Breut ausgewählten und, was nicht ihrer üblichen Gewohnheit entspricht, auf englisch gesungen Stücke wurden von Don Nino mit wechselnder Instrumentierung begleitet und bewegen sich mal näher, mal weiter entfernt von den Originalen, zu denen &#8220;Planet Caravan&#8221; von Black Sabbath, &#8220;Kizmiaz&#8221; von den Cramps, &#8220;Southside Of The World&#8221; von Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy, &#8220;Daemon Lover&#8221; von Shocking Blue und das allseits bekannte &#8220;White Rabbit&#8221; von Jefferson Airplane zählen. Weitere Stücke stammen von Fel, Donovan, The Kinks und Bonnie Dobson. In diese Auswahl mischt sich auch eine von Breut gesungene Version von Don Ninos &#8220;Oh My Son&#8221;. Das Album erscheint in den gängigen Formaten bei Loreaus eigenem Label Prohibited Records. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230422_112859_430.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=862815257/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/wjwYMB695Jk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>The Blind Date Party: Bill Callahan und Bonnie Prince Billy mit großem kollaborativen Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 06:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 10. Dezember bringen Drag City ein Album heraus, auf dem Bill Callahan und Bonnie Prince Billy 19 ihrer Lieblingssongs covern und dazu eine große Zahl an befreundeten Musikern zum Mitmachen ins Boot geholt haben. Das Projekt entstand während des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/05/the-blind-date-party-bill-callahan-und-bonnie-prince-billy-mit-grosem-kollaborativen-projekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Dezember bringen Drag City ein Album heraus, auf dem Bill Callahan und Bonnie Prince Billy 19 ihrer Lieblingssongs covern und dazu eine große Zahl an befreundeten Musikern zum Mitmachen ins Boot geholt haben. Das Projekt entstand während des ersten Lockdowns 2020, als die beiden Initiatoren sich recht spontan und in zunächst schlichter Herangehensweise Neuinterpretationen verschiedener Songs zuschickten und gemeisam bearbeiteten. Da Drag City von Beginn an an dem Plan beteiligt waren, kam schnell die Idee auf, verschiedene Acts aus dem Umfeld des Labels zu involvieren und den Stücken so einen vielfarbigen Charakter zu geben. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/theblinddateparty.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27625" title="theblinddateparty" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/theblinddateparty.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27624"></span></p>
<p>Einiges davon erschien bereits nach und nach als digitale Singles. Mit AZITA, Matt Sweeney (Superwolf), Alasdair Roberts, Matt Kinsey, Sean O’Hagan, Bill MacKay, George Xylouris, Dead Rider, David Pajo (Papa M), Mick Turner (Dirty Three), Meg Baird (früher Espers), Ty Segall, Emmett Kelly, Cory Hanson, Ben Chasny (Six Organs of Admittance), David Grubbs, Cassie Berman, Cooper Crain und Sir Richard Bishop nahmen am Ende einige der wichtigsten Zugpferde des Labels teil, und nicht wenige davon sind seit Jahren mit Callahan und Oldham befreundet und haben in der einen oder anderen Art und Weise bereits mit beiden zusammengearbeitet. Zu den ausgewählten Songs zählen Stücke von Yusuf Islam, Hank Williams Jr., Dave Rich, The Other Years, Billie Eilish, Steely Dan, Lou Reed, mehrere von Jerry Jeff Walker, Robert Wyatt (&#8220;Sea Song&#8221; vom 1974er &#8220;Rock Bottom&#8221;), Lowell George, Johnnie Frierson, Air Supply, Will Oldham, Leonard Cohen (&#8220;The Night of Santiago&#8221; vom vor zwei Jahren posthum erschienenen &#8220;Thanks for the Dance&#8221;-Album&#8221;), David Berman (&#8220;The Wild Kindness&#8221;), Iggy Pop (&#8220;I Want To Go To The Beach&#8221;) and John Prine (&#8220;She&#8217;s My Everything&#8221;) und zu guter letzt auch ein paar Songs aus ihrem eigenen Repertoire.</p>
<p>Artwork © JPW3</p>
<p><strong>@ <a href="https://www.dragcity.com/artists/bill-callahan-bonnie-prince-billy">Drag City</a> | <a href="https://billcallahanbonnieprincebilly.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>Matt Sweeney und Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bonnie 'Prince' Billy]]></category>
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		<description><![CDATA[Sechzehn Jahre nach &#8220;Superwolf&#8221;, das auf dem Höhepunkt des Americana- und Folk-Revivals der Nullerjahre gefeiert wurde, bringen Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy und (der unseren Lesern sicher v.a. als ehermaliger Gitarrist von Current 93 her bekannte) Matt Sweeney ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/16/matt-sweeney-und-bonnie-prince-billy-mit-neuem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechzehn Jahre nach &#8220;Superwolf&#8221;, das auf dem Höhepunkt des Americana- und Folk-Revivals der Nullerjahre gefeiert wurde, bringen Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy und (der unseren Lesern sicher v.a. als ehermaliger Gitarrist von Current 93 her bekannte) Matt Sweeney ein neues gemeinsames Album heraus. Der Titel &#8220;Superwolves&#8221; knüpft nicht nur an den Vorgänger an, sondern referiert durch den Plural sicher auch auf das erweiterte Line-up an beteiligten Musikern. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/Superwolves_650x650.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24243" title="Superwolves_650x650" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/Superwolves_650x650.jpg" alt="" width="650" height="650" /></a><span id="more-24242"></span></p>
<p>Nachdem der Grundstein an Lyrics und Gitarrenparts bereits vor rund fünf Jahren in Mail Art-Manier gelegt wurde, setzten zunächst zwei Bassisten (David Ferguson und Mike Coltun), eine ebenfalls zweiköpfige Rhythmus-Sektion (Ryan Sawyer und Peter Townsend) und der Pianist und Keyboarder Mike Rojas weitere Akzente. Überraschende Neuzugänge im Dunstkreis der beiden sind drei Tuareg-Musiker, die weitere Gitarrenparts (Ahmoudou Madassane und Mdou Moctar) und Drums (Souleyman Ibrahim) beisteuern. Das Coveratwork stammt von niemand geringerem als Harmony Korine. &#8220;Superwolves&#8221; erscheint am 30. April digital und am 18. Juni in den gängigen Hardcover-Formaten bei Domino Records, Drag City und Palace Music.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/superwolvesbyjonahfreemanandjustinlowe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24244" title="superwolvesbyjonahfreemanandjustinlowe" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/superwolvesbyjonahfreemanandjustinlowe.jpg" alt="" width="650" height="442" /></a></p>
<p>&#8220;Superwolves ist das zweite Album des Duos und das erste seit Superwolf von 2005. In klassischer Garcia-Hunter-Manier arbeiteten Sweeney und der &#8216;Prince&#8217; zunächst getrennt und fanden dann mit ihren separaten Song-Visionen den Weg zueinander. An Matt gelieferte Bonnie-Lyrics entfachten Sweeneys Fantasie an der Gitarre; Akkorde und eine Melodie wurden geformt, schnell und locker aufgenommen und an den &#8216;Prince&#8217; zurückgeschickt, dann trafen sich beide Parteien, um sie zu singen, zu verweben, zu festigen und schließlich gemeinsam vor einem kleinen, ahnungslosen Publikum aufzuführen. Neue Blöcke von Texten und Song-Elementen wurden verschickt, verstrickt und verstanden, bis alles bereit war für die finalen Aufnahmen.&#8221; (Domino)</p>
<p>Porträt © John Freeman und Justin Lowe</p>
<p><a href="https://www.dominomusic.com/releases/matt-sweeney-and-bonnie-prince-billy/superwolves/all"><strong>@ Domino Records</strong></a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/weF8pfFnCK8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/lGPW74xYhhQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>THREE QUEENS IN MOURNING / BONNIE &#8216;PRINCE&#8217; BILLY: Hello Sorrow Hello Joy</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 06:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A-Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Als im vorigen Jahr unter dem Titel &#8220;Songs of Love and Horror&#8221; das erste Textbuch von Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy herauskam, hatten Jill O&#8217;Sullivan, Alasdair Roberts und Alex Neilson die spontane Idee, ausgewählte Stücke daraus neu zu interpretieren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/08/three-queens-in-mourning-bonnie-prince-billy-hello-sorrow-hello-joy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/threequeensinmourning.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21774" title="threequeensinmourning" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/threequeensinmourning-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als im vorigen Jahr unter dem Titel &#8220;Songs of Love and Horror&#8221; das erste Textbuch von Will Oldham alias Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy herauskam, hatten Jill O&#8217;Sullivan, Alasdair Roberts und Alex Neilson die spontane Idee, ausgewählte Stücke daraus neu zu interpretieren und gründeten dazu die wahrscheinlich einmalige Band Three Queens in Mourning, benannt nach einem berühmten Foto von der Beerdigung des englischen Königs George VI &#8211; dort wurden dessen Mutter, Frau und Tochter gezeigt, die alle<span id="more-21773"></span> Königin von England waren, sind oder einmal werden sollten. Der lockige Prinz bedankte sich und coverte je einen Song der beteiligten Musiker und steuerte als Bonus noch ein bisher unbekannten Lied bei.</p>
<p>Coverversionen von Oldhams Songs gibt es mittlerweile einige, doch die drei in Schottland lebenden Musiker sind nicht bloß Fans, sondern alte Freunde und Mitstreiter des kauzigen Barden aus Kentucky. Dieser nahm 2012 zusammen mit Neilsons Band Trembling Bells das gefeierte Album <a href="http://africanpaper.com/2012/05/26/trembling-bells-feat-bonnie-prince-billy-the-marble-downs/">&#8220;The Marble Downs&#8221;</a> auf, ein weiterer gegenseitiger Bezugspunkt ist die sich personell immer wieder neu erfindende Band Current 93. Während Oldham dort einige Gastauftritte als Sänger hinlegte, spielte Neilson über Jahre und auf mehreren ihrer Alben Schlagzeug, Roberts dagegen ist der aktuelle Gitarrist der Band. Es ist nicht auszuschließen, dass man sich dort erst näher kennelernte.</p>
<p>Obwohl so quasi ein Album des Trios und eine EP vom Meister selbst vorliegen, passt das Material, was Sound und Stil angeht, recht gut zusammen, und schon beim ersten Track &#8220;Stablemate&#8221;, das mit Frontfrau O&#8217;Sullivan (die sich Jill Lorean nennt und von der Band Sparrow and the Workshop her bekannt ist) zu einem kraftvoll hypnotischen Folkrocksong wurde. Da ihre klare Stimme den einen oder anderen sicher an Jacqui McShee (Pentangle) erinnert, entfalten die primär von ihr gesungenen Tracks &#8211; so das rührende &#8220;Tonight&#8217;s Decision&#8221; &#8211; schnell einen ganz eigenen Charakter, und nicht nur deshalb wird das bekannte &#8220;Madeline Mary&#8221; zu einem kratzigen Folkrockstück, das dem etwas filigraner anmutenden Original kaum nachsteht. Überhaupt zählen die Interpretationen der beliebtesten Stücke Oldhams zu den Höhepunkten der Sammlung, großartig ist z.B. das als Duett zwischen Roberts und Neilson interpretierte Titelstück der &#8220;I See a Darkness&#8221;, einem Album, mit dem Oldham Mitte der 90er erstmals eine größere Hörerschaft erreichte.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/bonnieprincebilly.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21775" title="bonnieprincebilly" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/bonnieprincebilly-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neilson verpasst den von ihm gesungenen Stücken eine eigene herbe Handschrift durch seine ungekünstelte Stimme, &#8220;Lost Blues&#8221;, das auch sehr sein von The Directing Hand, Trembling Bells und einigen Current 93-Alben her bekannte verspielte Drumming heraushören lässt, zählt zu seinen größten Momenten. Roberts dagegen gibt einigen der Songs eine ganz eigene Traurigkeit, &#8220;No More Warehouse Blues&#8221; und das besinnliche &#8220;Christmas in the Mountains&#8221; könnten Stücke seiner weniger üppig instrumentierten Alben sein. Den &#8220;Ohio Boat River Song&#8221;, der auf dem schottischen Traditional &#8220;Loch Tay Boat Song&#8221; basiert und von Oldham 1993 noch unter dem Namen Palace Brothers gecovert wurde, holen die drei im mehrstimmigen Gesang quasi heim.</p>
<p>Oldham selbst verleiht Roberts&#8217; &#8220;Coral and Tar&#8221;, das in anrührenden Vergleichen mit der Stabilität verschiedener Bäume die menschliche Schwäche und den Wunsch nach Liebe besingt, einen leichten Country-Touch. Der intensive Vortrag macht &#8220;Coward Song&#8221;, einen Walzer aus Neilsons Soloalbum &#8220;Andromeda&#8221;, so überzeugend, dass man es für ein Original halten könnte. Von Jills Geisterballade &#8220;Dead Man&#8221; legt er eine drängende, fast schmissige Version vor. Mit dem Bonusstück &#8220;Wild Dandelion&#8221; allerdings zaubert Oldham den größten Hasen aus seinem Hut: Die heitere Revuenummer mit Honkytonk-Flair könnte problemlos ein Hit auf einem seiner Alben sein, der schalkhaft-ironische Text über ein nacktes Gänseblümchen ist mindestens so schlüpfrig wie das verführerische Pflänzchen in Döblins <em>Die Ermordung einer Butterblume</em>. Wollen wir mal hoffen, dass ihm das niemand ankreidet, man weiß ja nie.</p>
<p>Gute Coverversionen gelingen bekanntlich nicht jedem, aber bei den vier Beteiligten dieser Back to Back-Veröffentlichung ist die Nähe der Musiker zueinander in jedem Song zu spüren. Statt einer Fortsetzung wäre ein komplett neues Album mit allen Beteiligten eine tolle Überraschung. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Textile Records / A-Musik</strong></p>
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		<title>I Have Made A Place: Neues Album von Bonnie Prince Billy erscheint im November</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 05:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den acht Jahren seit &#8220;Wolfroy Goes To Town&#8221; hat sich Bonnie &#8220;Prince&#8221; Billy&#8221; unberechenbar gegeben, mit zahlreichen Leuten kollaboriert, eine Reihe an Coveralben herausgebracht, ferner eine Best-of-Compilation mit Buch und mit einem selbstbetitelten Will Oldham-Album die Brücke in die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/18/i-made-a-place-neues-album-von-bonnie-prince-billy-erscheint-im-november/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den acht Jahren seit &#8220;Wolfroy Goes To Town&#8221; hat sich Bonnie &#8220;Prince&#8221; Billy&#8221; unberechenbar gegeben, mit zahlreichen Leuten kollaboriert, eine Reihe an Coveralben herausgebracht, ferner eine Best-of-Compilation mit Buch und mit einem selbstbetitelten Will Oldham-Album die Brücke in die ganz alten Tage geschlagen. Mit &#8220;I Have Made a Place&#8221; erscheint am 15. November nun seit langem wieder ein Longplayer mit eigenen neuen Songs. Die Platte erscheint in Europa bei Domino Records. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/BPB_ihavemadeaplace_72.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18829" title="BPB_ihavemadeaplace_72" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/BPB_ihavemadeaplace_72.jpg" alt="" width="650" height="650" /></a><span id="more-18828"></span></p>
<p>&#8220;In recent years, the whole world of recorded music, in the way that such music is conceived, perceived, recorded, released and distributed, has been atomized. I tried holding my breath, waiting for the storm to pass, but this storm is here to stay and its devastation is our new landscape. What else is a person to do except what he knows and feels, which for me is making records built out of songs intended for the intimate listening experiences of wonderful strangers who share something spiritually and musically? I started working on these songs thinking that there was no way I was going to finish them and record and release them. This was a constructive frame-of-mind that protected the songs until this frightening moment when we let go of them and give them to you.&#8221;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/LhMz9pvRNCQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>WILL OLDHAM: Songs of Love and Horror</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 07:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer früheren Rezension schrieb ich einmal, dass Will Oldham alias Bonnie Prince Billy ein solch starkes emotionales Charisma hat, dass er auch einen simplen Satz wie &#8220;I Love You&#8221; singen könnte, ohne dabei abgedroschen zu wirken, und mit &#8220;I &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/11/03/will-oldham-songs-of-love-and-horror/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/willoldhamsongsofloveofhorroralbum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16618" title="willoldhamsongsofloveofhorroralbum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/willoldhamsongsofloveofhorroralbum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In einer früheren Rezension schrieb ich einmal, dass Will Oldham alias Bonnie Prince Billy ein solch starkes emotionales Charisma hat, dass er auch einen simplen Satz wie &#8220;I Love You&#8221; singen könnte, ohne dabei abgedroschen zu wirken, und mit &#8220;I Gave You&#8221; schrieb er einen der erschütterndsten Songs über das Scheitern in der Liebe überhaupt. Schon an diesem Beispiel lässt sich aufzeigen, wie plötzlich sich in seinen Liedern bisweilen der Abgrund auftut. Dass er sein gerade erschienenes Zwischenresümee<span id="more-16617"></span> &#8211; ein Buch mit seinen gesamten Lyrics und eine CD mit neuen Versionen diverser Songs aus den letzten 25 Jahren, die auch separat erscheint &#8211; &#8220;Songs of Love and Horror&#8221; nennt, wirkt nicht nur passend, sondern führt sein Songwriting auch auf zwei wesentliche Eckpunkte seines künstlerischen Interesses zurück.</p>
<p>Man kann die Sammlung schlecht als Best-of bezeichnen, denn Oldham hat im Laufe seiner Karriere nur wenige &#8220;Hits&#8221; produziert, die aus dem Zusammenhang herausstechen und allgemein bekannt sind. Etwas spekulativ würde ich vermuten, dass er die Songs nicht nur nach persönlichen Vorlieben, sondern auch danach auswählte, wie repräsentativ sie ihm für sein Songwriting erscheinen. Dabei hat er sich einmal mehr an das ganz Einfache herangewagt und die in unterschiedlicher Opulenz gestalteten Originale auf Stimme, Gitarre und in einem Fall Pfeifen reduziert.</p>
<p>Durch das homogene Klanggewand und eine schwer greifbare stimmungsmäßige Gemeinsamkeit hat die Sammlung durchaus etwas von einem Album &#8211; mit der emotionalen Zwiespältigkeit als Klammer, wobei bei manchen Songs das Dunkle, mitunter Tragische besonders heraussticht. So z.B. bei &#8220;I See a Darkness&#8221;, und womit hätte man eine solche Compilation auch besser einleiten können als mit diesem vielleicht bekanntesten Bonnie Prince Billy-Song vom gleichnamigen Album, das seinen Klassikerstatus auch der Interpretation von Johnny Cash verdankt. Hier ringt ein hin und her gerissenes Ich mit der Kehrseite seiner Hoffnung und schwankt bekenntnishaft zwischen genügsamer Resignation und einer Auflehnung, die im Wunsch nach Erlösung besteht. Vor einigen Jahren hat Oldham eine tanzbare Version des Songs herausgebracht, die von einigen als ironisch aufgefasst wurde. Bei dem intimen Setting der Akustikversion, bei der der Sänger seine schwermütigen Verse wie direkt neben einem sitzend vorbringt, wird das wohl nicht passieren.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/willoldhamsongsofloveofhorrorbook.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16619" title="willoldhamsongsofloveofhorrorbook" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/willoldhamsongsofloveofhorrorbook-675x1024.jpg" alt="" width="584" height="885" /></a></p>
<p>In einigen seiner Songs treibt Oldham die bescheidene Abgeklärtheit, der jede Bitterkeit fern ist, so weit, dass eine fast verbummelte Atmosphäre aufkommt, eine entspanntes Driften, wie es vor aller anderen Folkmusik v.a. in der Americana funktioniert, so in den simplen Versen und Melodiefolgen von &#8220;Only Someone Running&#8221; oder im fast heiteren Fingerstyle in &#8220;Ohio River Boat Song&#8221;. Die meisten Stücke jedoch haben die Aura unverblümter Bekenntnisse, in denen kleine Aufgewühltheiten in die Tonfolgen dringen und die Tragik der Geschichten über verpasste Chancen und verspielte Freundschaften (&#8220;So Far and here we go&#8221;) oder das Zurücklassen wichtiger Menschen (&#8220;Most People&#8221;) untermauern. Wie Bonustracks wirken dagegen die A cappella-Interpretation von Richard und Linda Thompsons “Strange Affair” und das live in &#8220;authentischer&#8221; Qualität aufgenommene “Party With Marty (Abstract Blues)&#8221;.</p>
<p>Hier und da vermisst man die etwas üppigere Instrumentierung der ursprünglichen Aufnahmen, doch wer das vor drei Jahren im Eigenlabel erschienene unbetitelte Bonnie Prince Billy-Album kennt oder überhaupt Klassiker wie &#8220;Black&#8221;, der weiß, wie gut sich Oldhams Songwriting auch mit reduziertesten Mitteln verträgt, und der stellenweise sehr eigene Charakter der Aufnahmen gibt der Sammlung ihre Relevanz. Das Buch ist jüngst im Verlag W.W.Norton erschienen, die CD bei den üblichen Verdächtigen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.domino.com">Domino</a> / <a href="http://dragcity.com">Drag City</a></strong></p>
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