<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; C-Dric</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/c-dric/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2026 01:55:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>CEDRIK FERMONT: Es Könnte der Anfang sein</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/13/cedrik-fermont-es-konnte-der-anfang-sein/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/06/13/cedrik-fermont-es-konnte-der-anfang-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Axiome]]></category>
		<category><![CDATA[C-Dric]]></category>
		<category><![CDATA[Cedrik Fermont]]></category>
		<category><![CDATA[Kirdec]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48092</guid>
		<description><![CDATA[Cedrik Fermonts bereits im vorigen Jahr erschienene Veröffentlichung &#8220;Es könnte der Anfang sein&#8221; enthält zwei (nicht nur, aber durchaus) dröhnende Stücke, in denen sich das Material fast unmerklich entwickelt und die folglich auf eine Form des Hörens setzen, die konzentrierte &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/13/cedrik-fermont-es-konnte-der-anfang-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/cfekdas.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-48093" title="cfekdas" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/cfekdas-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Cedrik Fermonts bereits im vorigen Jahr erschienene Veröffentlichung &#8220;Es könnte der Anfang sein&#8221; enthält zwei (nicht nur, aber durchaus) dröhnende Stücke, in denen sich das Material fast unmerklich entwickelt und die folglich auf eine Form des Hörens setzen, die konzentrierte Aufmerksamkeit und eine Bereitschaft, sich einzulassen, fordert.<span id="more-48092"></span></p>
<p>Das längere Eröffnungsstück setzt unmittelbar mit kraftvoll knarrender Dröhnung ein. Bemerkenswert ist, dass Fermont hier die E-Gitarre in den Vordergrund rückt, ein Instrument, das in seinem Werk eher selten auftaucht. Hier entsteht ein raues, an Drone Doom erinnerndes Klangbild. Über Minuten hinweg bleibt der Grundton unverrückt, Veränderungen treten nur schleichend auf wie feine Verschiebungen innerhalb einer zähen Masse. Erst allmählich dringen hellere Akzente hindurch, die für Irritation sorgen, ohne den Rahmen wirklich zu sprengen. Gegen Ende steigert sich das Stück noch einmal deutlich, bis ein scharfes Aufbäumen des Soundmaterials und ein plötzlicher Abbruch das Ende markieren.</p>
<p>Das zweite Stück trägt den Titel &#8220;Sueños salvajes&#8221; – übersetzt &#8220;wilde Träume&#8221;. Es beginnt elektronischer, mit glatter Oberfläche und tremolierenden Wellen, bevor sich ein akustischer wirkender Sound hinzugesellt, möglicherweise eine mit Effekten verfremdete Zither. Beide Ebenen scheinen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu verlaufen und erzeugen so ein spannungsvolles Geflecht. Während an der Oberfläche Wiederholung dominiert, sind es kleine, stetige Variationen, die die Aufmerksamkeit wachhalten. Auch hier tauchen in den Ritzen des Soundgeflechts kleine schrille Töne auf, die sich wie Störsignale ins Gesamtbild einfügen. Ein knarrender Untergrund verleiht dem Stück etwas Infernalisches, bevor auch dieses abrupt endet.</p>
<p>Die beiden Kompositionen zeigen, wie Fermont aus reduzierten Mitteln ein komplexes Gefüge entstehen lässt – Musik, die sich weniger auf Brüche verlässt als auf die geduldige Rezeption des langsamen Wandels.</p>
<p><strong>Label: Syrphe Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4274718304/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/06/13/cedrik-fermont-es-konnte-der-anfang-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DORA BLEU / PERIKLIS TSOUKALAS / CEDRIK FERMONT: The Dream Border</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/09/20/dora-bleu-periklis-tsoukalas-cedrik-fermont-the-dream-border/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/09/20/dora-bleu-periklis-tsoukalas-cedrik-fermont-the-dream-border/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 05:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Axiome]]></category>
		<category><![CDATA[C-Dric]]></category>
		<category><![CDATA[Cedrik Fermont]]></category>
		<category><![CDATA[Dora Bleu]]></category>
		<category><![CDATA[Kirdek]]></category>
		<category><![CDATA[Periklis Tsoukalas]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48095</guid>
		<description><![CDATA[Das Album &#8220;The Dream Border&#8221; von Dora Bleu, Periklis Tsoukalas und Cedrik Fermont entfaltet eine fragile und zugleich verstörende Schönheit. Die Stücke bewegen sich zwischen akustischem Gitarren-&#8221;Folk&#8221; avantgardistischer Prägung, experimentellen Strukturen und den eindringlichen Texten von Dora Bleu, deren helle &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/20/dora-bleu-periklis-tsoukalas-cedrik-fermont-the-dream-border/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/thedreamborder.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-48096" title="thedreamborder" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/thedreamborder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Album &#8220;The Dream Border&#8221; von Dora Bleu, Periklis Tsoukalas und Cedrik Fermont entfaltet eine fragile und zugleich verstörende Schönheit. Die Stücke bewegen sich zwischen akustischem Gitarren-&#8221;Folk&#8221; avantgardistischer Prägung, experimentellen Strukturen und den eindringlichen Texten von Dora Bleu, deren helle Stimme immer wieder die Kontraste zwischen Traum und Bedrohung verdeutlicht und wie aus einem <span id="more-48095"></span>eigenwillig außerweltichen Musical gefallen scheint.</p>
<p>Schon in &#8220;Mesmerized&#8221; treffen dunkle, erdige Saitenklänge auf gehauchte und zittrige Stimmen, bevor sich klarere Linien durchsetzen und die Gitarre mit feinen Ornamenten anrührt. Stücke wie der gleich folgende Titeltrack wirken zunächst schlaftrunken und somnambul, zugleich aber durchzogen von ernsten Themen, die in der Intonation der Stimme fast unmerklich eine erschrockene, alarmierende Note annehmen. Metallene Perkussion akzentuiert einzelne Momente, Synthesizer und Gongs (oft verfremdet, manchmal wie Kirchenglocken oder Motorengeräusche klingend) verstärken das Gefühl latenter Unruhe.</p>
<p>Kennzeichnend sind die Passagen, in denen Dora Bleus Gitarrenspiel an Continuous Music erinnert: wiederholte Tonfolgen, die gleichermaßen schön und fremd wirken. Diese Ambivalenz macht den Kern des Albums aus. Sanfte Pickings können in aggressives Strumming umschlagen, fragile Strukturen sich zu stürmischen Klangschichtungen verdichten. Besonders eindrucksvoll ist &#8220;Half Sleep&#8221;, das mit seiner Mischung aus verhuschter Dynamik, metallischen Akzenten und eindringlichem Gesang vielleicht das eingängigste Stück der Sammlung bildet.</p>
<p>Das Album bleibt insgesamt ein &#8220;entrücktes&#8221; Werk, das gerade durch die Verfremdungen seine Wirkung entfaltet. Die Kollegen von Field Notes beschrieben es treffend als Musik, die &#8220;am besten als liminal verstanden wird; als Schwelle zwischen einer Welt und einer anderen, [...] zwischen Popsongwriting und Drone Music&#8221;.</p>
<p>Ein zauberhaftes, verträumtes Album, das jedoch konsequenterweise nicht in einem versöhnlich-besinnlichen Schluss endet, sondern wie mitten im Geschehen abbricht, fast wie ein großes Fragezeichen mit ein wenig Lärm im Gepäck.</p>
<p><strong>Label: Syrphe Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=816982870/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/09/20/dora-bleu-periklis-tsoukalas-cedrik-fermont-the-dream-border/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
