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	<title>African Paper &#187; Carlos Casas</title>
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		<title>CARLOS CASAS: Kamana</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 02:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carlos Casas]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gilt im Grunde für jede Art der Dokumentation: In ihr finden sich oft ebenso viele Spuren und Zeugnisse des Forschers, seiner Blickwinkel, Vorverständnisse und technischen Möglichkeiten wie solche des untersuchten Gegenstandes. Besonders ins Gewicht fallen kann das, wenn der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/11/carlos-casas-kamana/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/casaskamana.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26773" title="casaskamana" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/casaskamana-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gilt im Grunde für jede Art der Dokumentation: In ihr finden sich oft ebenso viele Spuren und Zeugnisse des Forschers, seiner Blickwinkel, Vorverständnisse und technischen Möglichkeiten wie solche des untersuchten Gegenstandes. Besonders ins Gewicht fallen kann das, wenn der dokumentierte Gegenstand die Praktiken einer Kultur sind, die sich stark von der eigenen Alltagswelt unterscheiden. Als Carlos Casas vor einiger Zeit zahlreiche Tondokumente von<span id="more-26772"></span> den philippinischen Aeta aufgezeichnet hatte, blieben diese zunächst auf Jahre liegen, denn allein die Frage, wie das ethnografische Material eigentlich präsentiert werden sollte, erwies sich bereits als solide Herausforderung.</p>
<p>Die Aeta sind eine Reihe ethnischer Gruppen, die bis in die frühen 90er in der Nähe des Pinatubo-Vulkans auf der Insel Luzon ihre tradierte Lebensweise als halbsesshafte Jäger, Sammler und Kleinbauern führte und im Unterschied zur philippinischen Mehrheitsgesellschaft eine animistische Religion praktiziert. Man vermutet in ihnen die Nachfahren einer der ältesten Bevölkerungsgruppen, die auf dem Archipel siedelten. Aeta sind seit jeher für ihre starke Resistenz gegenüber Veränderungen bekannt, wissen sich jedoch meist sehr gut mit unvorhersehbaren Situationen zu arrangieren. Als im Jahr 1991 ein Vulkanausbruch weite Teile ihres Lebensraumes verwüstete, mussten viele in benachbarte Regionen umsiedeln. Ihr angestammtes Land und der Wunsch nach Rückkehr spielte fortan eine große Rolle in der Gedanken- und Gefühlswelt dieser Menschen.</p>
<p>Als sich Casas im Rahmen eines Filmprojektes auf den Philippinen aufhielt und zufällig mit den Aeta in Kontakt kam, beeindruckte ihn auch dieser für Fremde obsessiv wirkende Fokus auf den früheren Siedlungsraum, in den mittlerweile einige wieder zurückzukehren konnten, und in der Zwischenzeit gelang es ihnen auch, einen Vertrag mit der Regierung über ein dauerhaftes Wohnrecht zu ratifizieren. Casas lebte einige Zeit in ihren halbbefestigten Ortschaften, begleitete Männer bei der Fledermaus- und Schweinejagd, leistete anderen Dorfbewohnern bei ihren Arbeiten Gesellschaft, nahm an Festenund religiösen Ritualen teil, und stets machte er Aufnahmen von charakteristischen Klängen dieser Aktivitäten.</p>
<p>Die Idee zur vorliegenden Veröffentlichung entstand im Gespräch mit Discrepant, die bereits sein in Tadschikistan aufgenommenes Material unter dem Titel <a title="CARLOS CASAS: Pyramid of Skulls" href="http://africanpaper.com/2017/08/19/carlos-casas-pyramid-of-skulls/">&#8220;Pyramid of Skulls&#8221;</a> herausgebracht hatten. Nach reiflicher Überlegung entschied sich Casas, den Stoff in unterschiedlichen Formen aufzubereiten, die sich im Resultat kaum mehr gleichen. &#8220;Kamana&#8221;, benannt nach diversen Geistwesen aus der Mythologie der Aeta, enthält also eine LP, eine CD, eine 7&#8243; und ein über den beiliegenden DL-Code erhältliches digitales Release. Letzteres präsentiert die reinen Feldaufnahmen, die in den Ortschaften und der umliegenden Natur gemacht wurden, dem recht nah kommt die Single mit einem Interview mit einem Fledermausjäger, das einige Hintergründe erhellt.</p>
<p>Casas wollte diesmal jedoch &#8211; in den Worten des Labels &#8211; vom Realen ins Imaginäre weitergehen, die Aufnahmen also in ein vielfach bearbeitetes Kollagenwerk transformieren, das dem Auge und Ohr des Dokumentators Rechnung trägt. Wer sich für diese sekundären, nach eigener Angabe an Künstlern wie Zoviet France und Muslimgauze orientierten Aufnahmen interessiert, darf die LP als Herzstück der Box betrachten. Natürlich gibt es Gemeinsames mit den ursprünglichen Aufnahmen: Vögel, das Hantieren von Menschen, brummend Motoren, später das Knacken von Zweigen und der rauschende Wind. Selbst wenn irgendwann ein hölzerner Takt &#8220;Musikalisches&#8221; einbringt, erhält sich in der Repetition eine gewisse Unregelmäßigkeit, die wie eine Hommage an Natur und Leben klingt. In manchen Tracks wird aus dem Material groovige Rhythmen technoider Art destilliert. Andere Stücke wirken hörspielartig, lassen einen an einer langsamen Pirsch durch dichtes Gestrüpp teilhaben, während Stimmen in einer fremden Sprache für unterschwellige Dramatik sorgen.</p>
<p>In manchen Stücken demonstriert Casas besonders deutlich, dass er Musiker ist und verwandelt das Material durch an Synthies erinnernde Sounds in eine Szene wie aus einem Giallo oder durch übersteuerung für Momente in puren Noise. An solche Momente knüpft auch die beiliegende CD an, deren über eine Stunde gehende Track &#8220;Katapusan&#8221; im Fire And Mud Mix eine weitere Meditation des Künstlers über die typischen Klänge im Alltag der Aeta präsentiert.</p>
<p>In seiner Gesamtheit ist &#8220;Kamana&#8221; also nicht nur ein Dokument über eine den meisten Menschen unbekannte Kultur und der Klänge ihrer Lebenswelt, sondern ein ebenso anschauliches Dokument einer Begegnungüber klangliche und kulturelle Grenzen hinweg. Gerade die Parallelität aus beidem macht die Veröffentlichung zu einer besonderen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Discrepant</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3673089773/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mahalla Soundscape: Carlos Casas mit Aufnahmen aus Usbekistan</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 06:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Casas]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinen jüngsten renommierten Arbeiten wie &#8220;Sibirian Field Recordings&#8221; (Second Sleep), bringt der katalanische Komponist und Dokumentarfilmer Carlos Casas eine neue LP mit gesampelten Sounds aus dem zentralasiatischen Usbekistan heraus &#8211; die im Eigenlabel veröffentlichte &#8220;Mahalla Soundscape&#8221; wurde als Arbeit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/07/24/mahalla-soundscape-carlos-casas-mit-aufnahmen-aus-usbekistan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinen jüngsten renommierten Arbeiten wie &#8220;Sibirian Field Recordings&#8221; (Second Sleep), bringt der katalanische Komponist und Dokumentarfilmer Carlos Casas eine neue LP mit gesampelten Sounds aus dem zentralasiatischen Usbekistan heraus &#8211; die im Eigenlabel veröffentlichte &#8220;Mahalla Soundscape&#8221; wurde als Arbeit für den usbekischen Pavillion auf der 17. Architektur-Biennale in Venedig konzipiert und enthält eine Vielzahl von Indoor- und Outdoor-Aufnahmen alltäglicher und weniger alltäglicher Klänge aus der Landeshauptstadt Taschkent. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf den Mahallas, den traditionellen Bezirken der Stadt mit ihren spezifischen Materialen und Tätigkeiten, die wiederum zu ganz charakteristischen Sounds führen. Die Absicht hinter der Arbeit, in der menschliche Stimmen, tropfendes Wasser, Musikinstrumente und vieles mehr zu Wort kommt, liegt in dem Versuch, diese Klänge zu dokumentieren und zu bewahren.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/mahallasoundscape.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26274" title="mahallasoundscape" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/mahallasoundscape.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a><span id="more-26272"></span><br />
Die Kollegen von Soundohm zitieren den Künstler: &#8220;Mahallas are ancient urban environments, rich in interconnections, full of historical intricacies, and inhabited by keepers of tradition. Their sonic and acoustic qualities are in some ways as essential to their preservation as are their brick and rammed earth structures and labyrinthine alleys, streets and paths. The courtyard houses and gardens there are a great example of how rural and urban living can fruitfully coexist. In proposing an alternative to the exponential urban models now found in any modern city, the mahalla presents a sustainable model for modern urban rural living. [...] Mahalla Soundscape is simultaneously an expanded ethnography of these neighbourhoods, and a way to preserve their acoustic environments for future generations. It is a spatial sound composition that presents the Uzbek mahallas’ rich aural ecology&#8221;. Die LP erscheint zusammen mit einem schön gestalteten Poster und Booklet.</p>
<p><a href="https://www.soundohm.com/product/mahalla-soundscape-lp"><strong>Bestellbar und in Auszügen hörbar @ Soundohm</strong></a></p>
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		<title>CARLOS CASAS: Pyramid of Skulls</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 07:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carlos Casas]]></category>
		<category><![CDATA[Discrepant]]></category>
		<category><![CDATA[Jomboz Dushanbiev]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolai Fedorov]]></category>
		<category><![CDATA[VON]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Titel wie Pyramid of Skulls denken einige vielleicht an Herrscher wie Timur Leng, die im Zentralasien des Mittelalters nach der Eroberung feindlicher Städte die Schädel der Besiegten zu enormen Pyramiden gestapelt haben sollen. Ich weiß nicht, ob Carlos &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/08/19/carlos-casas-pyramid-of-skulls/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/07/carloscasaspyramidofskulls.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14075" title="carloscasaspyramidofskulls" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/07/carloscasaspyramidofskulls-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei einem Titel wie Pyramid of Skulls denken einige vielleicht an Herrscher wie Timur Leng, die im Zentralasien des Mittelalters nach der Eroberung feindlicher Städte die Schädel der Besiegten zu enormen Pyramiden gestapelt haben sollen. Ich weiß nicht, ob Carlos Casas auch darauf anspielt, um Zentralasien jedoch, genauer um die Pamir-Region in Tadschikistan geht es in seinem semi-dokumentarischen Werk ebenfalls.<span id="more-14074"></span></p>
<p>Casas, ein aus Barcelona stammender Soundbastler, der ursprünglich vom Medium Film herkommt, begann sich für die Region zu interessieren, als er auf die Werke des russischen Philosophen Nikolai Fedorov stieß. Dieser befasste sich im 19. Jahrhundert ausgiebig mit verschiedenen asiatischen Mythen, die in dieser rauen, kargen Hochlandregion, dem &#8220;Dach der Welt&#8221;, den Ursprungsort der Menschheit sehen. Casas entwickelte durch diese Quellen ein starkes Interesse am Pamir, doch seine Herangehensweise war nur lose mit ihren Ideen verknüpft &#8211; sein Ziel war es, mittels Reihung verschiedener Feldaufnahmen und einer dezenten Bearbeitung ein Bild zu zeichnen, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenbringt.</p>
<p>Dass Kollagen oder Sequenzen aus Alltagsgeräuschen, gerade wenn sie menschliche Aktivitäten und auch Sprache beinhalten, eine gewisse Nähe zum Hörspiel haben, versteht sich, und bei einem Komponisten, der auch als Filmer arbeitet, ist damit noch mehr zu rechnen. Die erste der vier LP-Seiten offenbart ein episodisches Panorama an Ereignissen, das an ein Haus mit fehlender Wand mit Einblick in alle Zimmer erinnert. Dies allerdings in einen dichten Nebel gehüllt: In einer Szene hört man Gesprächsfetzen aus einem den Halleffekten nach großen Raum, in der nächsten rauscht Wind vielleicht durch die Öffnung einer Jurte, man weiß es nicht. Dann fällt der Fokus auf rhythmisches Klopfen, das Musik, aber auch ein Arbeitsgeräusch sein kann.</p>
<p>Als nächstes, etwas klarer auszumachen, Gesang, eine Art Kinderlied in der indogermanischen Landessprache, die an Farsi oder das afghanische Dari erinnert. Doch all dies sind nur die etwas schärfer herausragenden Details einer viel ereignisreicheren Szenerie, deren oft unklare Geräusche sich irgendwo in der Abstraktion auflösen und ein brummendes, pfeifendes und bei genauerem Hinhören durchaus melodisches Dröhnen formen.</p>
<p>Summen, Tremolieren, murmelnde Stimmen und manchmal für das eine oder andere Zeitfenster etwas deutlichere Sprach und Gesangsfetzen, sowie mechanische Geschäftigkeit und ein unvermittelt eingeblendetes Radio: Mit der Zeit erscheinen die Komponenten immer stärker elektronisch bearbeitet und von nerdig verspielten Computersounds durchdrungen. Das macht sich v.a. auf der zweiten Scheibe bemerkbar, auf der der tadschikische Sänger und Instrumentalist Jomboz Dushanbiev mitwirkt und seine Beiträge zu einem Teil der Feldaufnahmen werden lässt. Gegen Ende geraten &#8211; recht achronistisch &#8211; immer stärker konkrete Songstrukturen aus der traditionellen Musik des Landes in den Vordergrund der scheinbar willkürlich gemachten Aufnahmen.</p>
<p>Ghosts from the future, spirits of the past &#8211; als zeitliche Schnittstelle dessen betrachtet Casas den Zeitpunkt seiner in einem Zug erstellten Aufnahmen, in denen sich verschiedene Zeiteben ganz natürlich überlagern. In der Momentaufnahme wird von Verschwinden bedrohtes konserviert und gleichsam Künftiges, das sich vage abzeichnet, festgehalten. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.discrepant.net/">Discrepant</a></strong></p>
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