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	<title>African Paper &#187; Cathedral Music</title>
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		<title>AKUBI OBJECT: Akubi Object</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 07:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akubi Object]]></category>
		<category><![CDATA[Cathedral Music]]></category>
		<category><![CDATA[Evad Fromme]]></category>
		<category><![CDATA[Israel Medina]]></category>
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		<category><![CDATA[Rozz Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[War Malaise Music anfangs noch das Label, das sich der Mammutaufgabe gestellt hatte, Rozz Williams&#8217; experimentelle Arbeiten mit seinem Projekt Premature Ejaculation zu veröffentlichen, so wird mit Akubi Object eine Band gewürdigt, die im weiteren Umfeld von Williams tätig war &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/01/19/akubi-object-akubi-object/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/01/Akubi-Object1.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6101" title="Akubi Object" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/01/Akubi-Object1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>War Malaise Music anfangs noch das Label, das sich der Mammutaufgabe gestellt hatte, Rozz Williams&#8217; experimentelle Arbeiten mit seinem Projekt Premature Ejaculation zu veröffentlichen, so wird mit Akubi Object eine Band gewürdigt, die im weiteren Umfeld von Williams tätig war und in der kurzen Zeit ihres Bestehens – die 1996 gegründete Band wurde 1998 nach dem Tod des Bassisten Israel Medina aufgelöst – lediglich eine EP herausbrachte. Neben den fünf Tracks finden sich auf der CD ein unveröffentlichtes Stück sowie der Beitrag der Band zur „Merry Maladies“-Compilation (auf der auch Williams und andere verwandte Acts extensiv vertreten waren).<span id="more-6093"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Das Instrumental „A Secular Drop: Part I“ eröffnet das das Album mit perkussiver Wucht: Tribale, repetetive Rhythmen, leichte Noiselemente und etwas, das nach Lasershots klingt, kreieren eine unruhige Atmosphäre, bevor der Opener mit ruhigen Tönen vom Keyboard ausklingt. „Like Knots On A Bamboo Rod“ arbeitet auch mit hektischer Perkussion, der nun einsetzende androgyne Gesang von Evad Fromme ist sinnlich, illustriert die besungene „strange kind of madness“, die den Verstand befallen kann. Das von Klaviertönen eröffnete „My Confessions“ beginnt introspektiv: „I looked inside myself today“ &#8211; doch dann kommt es zur musikalischen Eruption aus Bass, Gitarre und Elektronik, die die Erkenntnis „You said the world was mine but that was just a lie“ adäquat untermalen. „Quixotic Lovers“ wird von einer Drummaschine durchzogen, die an frühe 80er erinnert und dem Stück einen gewissen Retrocharme gibt. Fromme verkündet: „Emotions are far too dangerous“ und es wird eine Situation inszeniert, in der sich Eros und Thanatos (mal wieder) die Hand reichen. „Ticking Of A Young Man“ ist ein kontemplatives Stück, das noch am ehesten an europäische Gothicacts erinnert. „Black Day Rewind“ lässt sich vielleicht als programmatischer Titel lesen, bezeichnet das japanische Wort Akubi doch schließlich einen schlechten Tag, einen Unglückstag. Hier verschmelzen hysterischer Gesang, übersteuerrte Elektronik, Bass und Gitarre und wenn es dann heißt „It&#8217;s black day rewind/It&#8217;s feeding my thoughts and bringing me back/A special childhood time“, dann möchte man sich diese Kindheit nicht vorstellen (müssen). Das ist vielleicht der stärkste Track dieser CD. Beendet wird das Album von „A Secular Drop: Part II“, das im Gegensatz zu Teil 1 wesentlich verzerrter ist: Hier geht die Perkussion im Distortiongewitter unter. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">Hört man sich dieses Album an, merkt man, was einigen zur gleichen Zeit agierenden europäischen Kollegen abging: nämlich Vitalität (und Virilität) &#8211; versuchten diese sich doch oftmals am Bariton Andrew Eldritchs zu orientieren und diesen (vergeblich) zu imitieren, was oft zu einem trägen, anämischen Klang führte &#8211; ganz so, als habe man vergessen, dass der ursprüngliche Begriff für den Stil der Ende der 70er/Anfang der 80er in Erscheinung tretenden düsteren Bands &#8220;positive punk&#8221; war – das war oftmals mehr Bathos als Pathos. Die von Akubi Object auf diesen Aufnahmen erzeugten Emotionen sind dagegen trotz des für dieses Genre üblichen Maßes an Theatralik auf beeindruckende Weise ergreifend. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;">M.G.</span></span></p>
<p>Label: <a href="http://malaisemusic.com/">Malaise Music</a></p>
<p><a href="http://www.cathedralmusicgroup.com/">Cathedral Music</a></p>
<p><a href="http://www.akubiobject.com/">Website</a></p>
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		<title>AMBER ASYLUM: Live In Wroclaw</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/07/28/amber-asylum-live-in-wroclaw/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 05:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amber Asylum]]></category>
		<category><![CDATA[Cathedral Music]]></category>
		<category><![CDATA[Kris T. Force]]></category>
		<category><![CDATA[Leila Abdul-Rauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Rosalena Brady]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Gründung Mitte der 90er spielen Amber Asylum eine Musik, bei der Streicher ins Zentrum gerückt werden und die man vielleicht in Ermangelung eines besseren Begriffs als eine Form der Kammermusik bezeichnen könnte, was m. E. besser passt als das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/07/28/amber-asylum-live-in-wroclaw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/07/Amber.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4879" title="Amber" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/07/Amber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Gründung Mitte der 90er spielen Amber Asylum eine Musik, bei der Streicher ins Zentrum gerückt werden und die man vielleicht in Ermangelung eines besseren Begriffs als eine Form der Kammermusik bezeichnen könnte, was m. E. besser passt als das Label Postrock, das die Band selbst auf ihrer Website verwendet und das oft auch in Rezensionen fällt &#8211; was sicher auch damit zu tun haben mag, dass Kris T. Force, die seit Anbeginn die einzige Konstante im Lineup ist, in den letzten Jahren auch u.a. durch ihre Arbeit mit Steve von Till in einem Postmetal/Postrock-Kontext rezipiert und verortet wird. <span id="more-4877"></span>Dabei lassen sich in ihrer musikalischen Sozialisation auch Verbindungen zum Postindustrial finden: So spielte sie mit Monte Cazazza und Michelle Handelman kurzzeitig als The Love Force und war Ende der 80er in San Francisco an einer Zelebration von „America&#8217;s most famous boogeyman“ beteiligt, bei der die Grenzen von Subkultur und <em>lunatic</em> <em>fringe</em> verschwammen. Das vorneweg, denn der hier auf Vinyl gepresste Livemitschnitt wurde während Amber Asylums Auftritt beim 10. Breaslauer Industrial Festival am 11. November 2011 mitgeschnitten.</p>
<p>Die sechs Stücke – inklusive zwei neuer bislang unveröffentlichter und einer Coverversion &#8211; zeigen die aus Force, Leila Abdul-Rauf (u.a. noch bei den ebenfalls in San Francisco ansässigen Bands Hammers of Misfortune und Saros tätig) und Sarah Rosalena Brady bestehende Band in beeindruckendem Zusammenspiel und das in bestechender Klangqualität. „Perfect Calm“ beginnt mit dezent gezupfter Gitarre, zu der eine Geige hinzukommt, die den melancholischen Gesang begleitet. Der „perfekten Stille“ wohnt allerdings auch ein Moment der unterschwelligen Bedrohung inne. Fast nahtlos geht das Stück in „Thee Apothecary“ über: eine sehr getragene Nummer, in der Geige und Bratsche einen Klagegesang anstimmen, in der der Gesang aufgehoben zu sein scheint. „Looking Glass“ knüpft mit dem Zusammenspiel von Gitarre und Streichern an den Opener an. Die zweite Seite wird von dem Candlemass-Cover „Tot“ eröffnet. Die Langsamkeit des Originals wird beibehalten; dessen Schwere setzt die Band durch das Zusammenspiel von Klavier und Strichern um. Die Mischung aus Ruhe und eruptiven Momenten (die im Original durch heftige Gitarrenriffs zum Ausdruck kommen und die hier durch dramatische Bratschenpassagen ersetzt werden), fehlt hier, stattdessen passt diese Interpretation zur Ausrichtung der restlichen Stücke. „Your Executioner“ &#8211; zusammen mit „Perfect Calm“ einer der beiden bislang unveröffentlichten Tracks und das vielleicht experimentellste Stück – beeindruckt mit zweistimmigen Gesang, reduzierter Perkussion, dezentem Gitarreneinsatz und Drones. Das von dezenten Klavierakkorden geprägte „Bitter River“ beendet den Auftritt.</p>
<p>Die sechs Stücke wirken trotz der unterschiedlichen Entstehungszeiten („Looking Glass“ stammt vom zweiten Album) wie Teile eines Ganzen, sind im positivsten Sinne homogen ohne dass es vorhersehbar wird. Der teilweise durchaus ätherische Gesang hat etwas durchgängig Kraftvolles und keinen Moment gleitet er ins Weinerlich-Sentimentale ab – etwas, das oftmals die Kapellen prägt, die im Schatten von Dead Can Dance weiblichen Gesang inmitten von Esokitsch und Räucherstäbchen inszenieren. Zur getragenen Stimmung der sechs Stücke passt auch das im denzenten Grau gehaltene Cover, auf dem vorbeiziehende Vögel zu sehen sind: „Die Krähen schrein/Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:/Bald wird es schein, &#8211; /Weh dem, der keine Heimat hat!“</p>
<p>M.G.</p>
<p>Label: <a href="http://www.cathedralmusicgroup.com/">Cathedral Music</a></p>
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		<title>PREMATURE EJACULATION: Part 3</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/03/10/premature-ejaculation-part-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 07:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Siebert]]></category>
		<category><![CDATA[Cathedral Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Premature Ejaculation]]></category>
		<category><![CDATA[Rozz Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Rezensionen zu Rozz Williams&#8217; „Lost Recordings“ habe ich wiederholt darauf hingewiesen, dass die frühen SPK insbesondere ästhetisch-thematisch eine wichtige Rolle für ihn gespielt haben und dass Premature Ejaculation sich (durch Artwork, Tracktitel und Samples) immer wieder mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/03/10/premature-ejaculation-part-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/mal10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3970" title="mal10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/mal10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den vergangenen Rezensionen zu Rozz Williams&#8217; „Lost Recordings“ habe ich wiederholt darauf hingewiesen, dass die frühen SPK insbesondere ästhetisch-thematisch eine wichtige Rolle für ihn gespielt haben und dass Premature Ejaculation sich (durch Artwork, Tracktitel und Samples) immer wieder mit den Versehrungen des menschlichen Körpers (und Geistes) beschäftigt haben: Diesmal erinnert das das Cover zierende Bild einer Trepanation natürlich an das erste unter dem Namen System Planning Korporation veröffentlichte Album „Information Overload Unit“.<span id="more-3969"></span></p>
<p>Das auf der Doppel-CD „Part 3“ enthaltene Material stammt von einer unbeschrifteten Kassette und ist wahrscheinlich etwa Mitte der 80er entstanden. Um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass es kaum Pausen zwischen den einzelnen Tracks gab, findet sich pro CD nur ein langes Stück, das jeweils eine Seite der Kassette wiedergibt. Die erste CD beginnt mit einem Loop von Schweinegrunzen (vgl. „Pig Face Show &amp; Tell“ vom „American Gothic“-Sampler, vgl. auch, was Coil als Sickness of Snakes auf „Nightmare Culture“ gemacht haben), der fast den Rhythmus vorgibt; es folgt etwas, das nach Wolfsheulen klingt, man hört ein kaum verständliches Sprachsample, Gesangsloops, eine längere Passage, in der es um „systolic heart murmur“ geht und die hier minutenlang fast völlig unbegleitet und unbearbeitet wiedergegeben wird (auf dem zweiten Track wird dieses Sample erneut verwendet, diesmal aber von einen Noiseloop untermalt). Das kranke Herz kann natürlich hier als Symbol dienen für die Versehrungen, die Williams immer wieder (um sich herum) wahrnahm. Danach folgen Klavierfragmente, heftiges Atmen (beim Sex?), Scheppern, verfremdete Stimmen, debiles Singen. Das zweite Stück enthält ab und an atonale Schockeffekte, Scheppern, Katzen- oder Kinderjammern, eine Frauenstimme, dann Beschimpfungen. Hier wird das Heim ein Ort des Schmerze(n)s – ein Premature Ejaculation-Track auf einer anderen Veröffentlichung heißt „Every Home A Jones Town“ [sic]: Das ist die Radikalisierung der berühmten und sprichwörtlich gewordenen Eröffnungszeilen aus Larkins „This Be The Verse“ – hier fucken dich Mutter und Vater nicht mehr nur ab, sondern sie schicken dich zur Schlachtbank – und wenn du nicht willst, gibt es Kool-Aid.</p>
<p>Williams&#8217; Arbeistweise erinnert an den frühen Boyd Rice, aber dessen Stücke klingen verglichen mit Premature Ejaculation insgesamt weniger trist und trostlos (und konzentrierten sich oftmals auf nur einen Loop). Der Eindruck, der durch Artwork und Sounds entsteht, ist, als hinge man in einem „Menschenschlachthaus“ (W. Lamszus) am Fleischerhaken. Williams entfaltet ein Panoptikum der Verfehlungen – sowohl auf kollektiver als auch auf individueller Ebene. Ob Tier, ob Mensch, alles sind gequälte und quälende Kreaturen. Dabei hat man den Eindruck, dass die aneinandergereihten, sich überlagernden Loops für Williams sowohl Rohmaterial (einige der Klänge wurden auch auf anderen Veröffentlichungen verwendet) als auch (De-)Kompositionen im eigentlichen Sinne sind.</p>
<p>Man ist gewillt zu fragen, was Williams aus den Auflösungserscheinungen gemacht hätte, die durch Crystal Meth- oder Krokodil-(Ab)Usus verursacht werden. Vielleicht möchte man die Antwort nicht wissen, wobei man trotz allem nicht vergessen sollte, dass das Artwork auch immer voll schwarzen Humors und Zynismus war. Auf einem Flyer aus den 80ern, der das Motiv des aufgebohrten Schädels aufgreift, steht:„What are you doing about that hole in your head?“ Im Untertitel heißt es nur lapidar: „How society encourages it and what can be done to halt the trend!“ Und natürlich bleibt einem angesichts des Schwarzbuchs der Menschheitsgeschichte vielleicht auch tatsächlich nichts anders übrig als ein dem Würgen entrungenes Lachen.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p><a href="http://malaisemusic.com/">Malaise Music</a></p>
<p>Label: <a href="http://www.cathedralmusicgroup.com/">Cathedral Music</a></p>
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