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	<title>African Paper &#187; Constellation Records</title>
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		<title>Afterlife Requiem: Zweiter Longplayer von Those Who Walk Away</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 03:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jóhann Jóhannsson]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Patton]]></category>
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		<description><![CDATA[Those Who Walk Away veröffentlichen am 6. März mit &#8220;Afterlife Requiem&#8221; ihr neues Album bei Constellation Records. Hinter dem Projekt steht der kanadische Komponist, Soundkünstler und Kurator Matthew Patton, der hier seine zweite Arbeit unter dem Projektnamen vorlegt. Das Album &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/17/afterlife-requiem-zweiter-longplayer-von-those-who-walk-away/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Those Who Walk Away veröffentlichen am 6. März mit &#8220;Afterlife Requiem&#8221; ihr neues Album bei Constellation Records. Hinter dem Projekt steht der kanadische Komponist, Soundkünstler und Kurator Matthew Patton, der hier seine zweite Arbeit unter dem Projektnamen vorlegt. Das Album ist als elegisches Werk angelegt und dem verstorbenen Komponisten und Weggefährten Pattons, Jóhann Jóhannsson gewidmet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/afterliferequiem.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49998" title="afterliferequiem" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/afterliferequiem.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49997"></span></p>
<p>Ausgangsmaterial, so erfährt man im Begleittext, sind unter anderem Soundfragmente, Passagen von Stille und klangliche Überreste aus nicht vollendeten Aufnahmen, die Patton mit zwei Streichquintetten und mittels elektroakustischer Bearbeitungen verbindet. Entstanden ist eine bewusst reduzierte, körperlich spürbare Musik, in der Tieffrequentes und subtile Streicherparts in ein interessantes Spannungsverhältnis treten. Begleitend erscheint eine EP mit Neubearbeitungen früherer Arbeiten, die ausgewählten Vorbestellungen beigelegt ist. Das Album erscheint als LP, CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1376226789/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Bellbird: Neue Single und neues Album auf Constellation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 04:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bellbird]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Constellation erscheint Anfang des kommenden Jahres das neue Album von Bellbird. Vorab veröffentlicht das im kanadischen Montréal ansässige internationale Quartett den mitreißenden und gekonnt im Grenzbereich wischen Eingängigkeit und Kantigkeit angesiedelten Track &#8220;The Call&#8221;.  Bellbird besteht aus Claire Devlin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/01/bellbird-neue-single-und-neues-album-auf-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Constellation erscheint Anfang des kommenden Jahres das neue Album von Bellbird. Vorab veröffentlicht das im kanadischen Montréal ansässige internationale Quartett den mitreißenden und gekonnt im Grenzbereich wischen Eingängigkeit und Kantigkeit angesiedelten Track &#8220;The Call&#8221;. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/bellbird.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49125" title="bellbird" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/bellbird.jpg" alt="" width="1100" height="733" /></a><span id="more-49124"></span></p>
<p>Bellbird besteht aus Claire Devlin am Tenorsaxofon, Allison Burik an Altsaxofon und Bassklarinette, Eli Davidovici am Bass und Mili Hong am Schlagzeug. Die Combo arbeitet, wie es auch beim Label heißt, mit einem modernen Jazzansatz, der Elemente aus Folk, Rock, Drone, Minimalismus und elektroakustischen Ansätzen einbezieht. Ihr <a href="https://bellbirdband.bandcamp.com/album/root-in-tandem">Debütalbum &#8220;Root In Tandem&#8221;</a> erschien 2023 im Eigenrelease und führte zu zahlreichen Auftritten auf beiden Seiten des Atlantiks.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/0tWbrTgHg24?si=Vdwr8A_MRrGu2HSj" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Unfolding: Neues Soloalbum und Tour von Jessica Moss</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 05:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Moss]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. Oktober erscheint das neue Soloalbum &#8220;Unfolding&#8221; von Jessica Moss bei Constellation als LP und CD. Das Werk zeigt die kanadische Violinistin und Komponistion, bekannt vom Black Ox Orkestar und den Silver Mt. Zion-Variationen, von einer besonders meditativen, fast &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/06/unfolding-neues-soloalbum-und-tour-von-jessica-moss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Oktober erscheint das neue Soloalbum &#8220;Unfolding&#8221; von Jessica Moss bei Constellation als LP und CD. Das Werk zeigt die kanadische Violinistin und Komponistion, bekannt vom Black Ox Orkestar und den Silver Mt. Zion-Variationen, von einer besonders meditativen, fast ambienten Seite, ohne dabei ihre charakteristische Verschmelzung aus Post-Classical, Drone und verschiedenen experimentellen Einflüssen aufzugeben. Unterstützt wird Moss auf einzelnen Tracks von Tony Buck (The Necks) an der Percussion und vom Produzenten Radwan Ghazi Moumneh.  <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/unfoelding.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47797" title="unfoelding" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/unfoelding.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47796"></span></p>
<p>Feldaufnahmen und sphärische Stimmen, so erfährt man vom Label, verschmelzen zu introspektiven Strukturen, Ambient und Noiseanleihen treffen auf elegische Streicherpassagen und verzerrten Harmonien bis hin zu liturgischem Orgelklang und Ritualglocken. Das abschließende &#8220;until all are free&#8221;, das bereits als Single zu hören ist, ist ein mehrstimmiger Choral, der für gemeinsame Aufführungen konzipiert ist. Moss beschreibt die Entstehung des Albums als direkten Ausdruck von kollektiver Trauer und Reflexion angesichts politischer Krisen. In ihren Konzerten arbeitet sie live mit Violine, Stimme, Glocken, Loops und Effekten, ohne vorprogrammierte Sequenzen, wodurch jede Aufführung zu einer einzigartigen Erfahrung wird. &#8220;Unfolding&#8221; dokumentiert die Verbindung von persönlicher Introspektion, politischem Bewusstsein und ritueller Musikalität. Live wird sie das Album auf folgenden Bühnen u.a. im deutschsprachigen Raum präsentieren:</p>
<p>18.10. Montréal (CA) PHI Centre<br />
21.10. Innsbruck (AT) Kult Bogen Bar<br />
23.10. Leipzig (DE) Haus Leipzig<br />
24.10. Neunkirchen (DE) Neue Gebläsehalle<br />
26.10. Munich (DE) Technikum<br />
28.10. Prague (CZ) Archa+<br />
29.10. Graz (AT) Halle Detroit<br />
31.10. Ljubljana (SI) Kino Siska<br />
01.11. Zagreb (HR) Boogaloo<br />
03.11. Ferrara (IT) Teatro Nuovo<br />
04.11. Milano (IT) Auditorium Di Milano<br />
06.11. Paris (FR) Trabendo<br />
07.11. Leeds (UK) Project House<br />
09.–11.11. London (UK) Electric Brixton<br />
14.11. Leiden (NL) Nobel<br />
15.11. Nijmegen (NL) Doornroosje<br />
17.11. Copenhagen (DK) Vega Store<br />
19.11. Oslo (NO) Vulkan Arena<br />
20.11. Stockholm (SE) Slaktkyrkan<br />
22.11. Tallinn (EE) Paavli Kultuurivabrik<br />
24.11. Vilnius (LT) Kablys<br />
25.11. Warsaw (PL) Stodola<br />
27.– 28.11. Berlin (DE) Festsaal Kreuzberg</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4195284907/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SANAM: Sametou Sawtan</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/09/27/sanam-sametou-sawtan/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Sahyoun]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Hajj]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Farah Kaddour]]></category>
		<category><![CDATA[Marwan Tohme]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Semerdjian]]></category>
		<category><![CDATA[Sanam]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlust, Entfremdung und die Suche nach Verankerung prägen die Texte wie auch den Klang auf &#8220;Sametou Sawtan&#8221;, dem zweiten Longplayer des furiosen libanesischen Sextetts SANAM. Der arabische Titel bedeutet im Deutschen &#8220;Ich hörte eine Stimme&#8221; – eine Formulierung, die offenlässt, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/27/sanam-sametou-sawtan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/sametousawtan.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47741" title="sametousawtan" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/sametousawtan-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Verlust, Entfremdung und die Suche nach Verankerung prägen die Texte wie auch den Klang auf &#8220;Sametou Sawtan&#8221;, dem zweiten Longplayer des furiosen libanesischen Sextetts SANAM. Der arabische Titel bedeutet im Deutschen &#8220;Ich hörte eine Stimme&#8221; – eine Formulierung, die offenlässt, ob sie etwas Vertrautes oder etwas Unheimliches bezeichnet, und ob die Vergangenheitsform vielleicht mit einer gewissen Wehmut auf einen zurückliegenden Endpunkt verweist. <span id="more-47739"></span>Diese Spannung zieht sich durch das ganze Album, das zugleich fest im östlichen Mittelmeerraum verwurzelt und offen für überregionale Avantgarde-Formen ist. Nach ihrem <a title="SANAM: Aykathani Malakon" href="https://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/">Debüt &#8220;Aykathani Malakon&#8221;</a> zeigen sich SANAM hier noch konsequenter in ihrer Hybridität: Psychedelic, Krautrock, Improvisation, Jazz, arabische und persische Dichtung und elektronische Texturen verbinden sich mit traditionellen Liedern zu einer Musik, die gleichermaßen historisch reflektiert und gegenwärtig klingt.</p>
<p>Sängerin Sandy Chamoun, die gemeinsam mit Antonio Hajj (Bass), Farah Kaddour (Buzuq), Anthony Sahyoun (Gitarre, Synthesizer), Pascal Semerdjian (Schlagzeug) und Marwan Tohme (Gitarre) das Album prägt, erklärt die Verankerung der Musik und der Texte besonders im Gefühl des Verlusts in einer Zeit zunehmender Migration aus dem Libanon: &#8220;Seit etwa fünf Jahren fühlt es sich an, als würde jeder den Libanon verlassen. Das Album handelt nicht buchstäblich davon, dass alle gehen – aber von der Vorstellung, dass etwas dich verlässt&#8221;. In diesm Zusammenhang verarbeitet die Band ein Lebensgefühl, das von Verwurzelung ebenso wie von Entfremdung geprägt ist.</p>
<p>Vielleicht kann man dieses ambivalente Lebensgefühl auch mit der ambitionierten Suche nach den unterschiedlichsten musikalischen Ausdrucksformen verbinden, die man hier fast wie in Echtzeit zu verfolgen meint &#8211; mehr noch allerdings in dem stets gleichzeitigen Vorhandensein von Sensibilität und Energie, von Souveränität und Verwundbarkeit. Schon das eröffnende &#8220;Harik&#8221; verdeutlicht diese doppelte Intensität: ein Stück voller eruptiver Drums und verzerrter Elektronik, in das Chamouns Stimme zwischen atemloser Dringlichkeit und kraftvoller, fast liturgischer Ruhe eingreift. Sie beschreibt den Text als ein Feuer, das ohne Treibstoff brennt. Hier treten erstmals die Kontraste hervor, die sich durch das ganze Album ziehen: Kontrollierte Wucht und offene Form, ritualhaftes Kreisen und eruptive Ausbrüche. Ganz anders beginnt &#8220;Goblin&#8221;: ruhiger, gesetzter, nocturnal, melancholisch. Chamouns hallunterlegte Stimme trägt eine hymnische Weise, während Kanun, Buzuq und zischelnde Becken nach und nach eine spannungsvolle, fast cinematische Atmosphäre entstehen lassen. Der Song ist einer der Höhepunkte des Albums.</p>
<p>&#8220;Habibon&#8221; beginnt mit glissandierenden Hochtönern, über denen Jazzbesen und tiefes Saitenspiel einen lockeren Groove entstehen lassen. Gitarreneinsätze und ornamentaler Gesang &#8211; feinsinnig und oich zu kraftvoll, um im engeren Sinne sanft zu sein - lassen das Bild einer nächtlichen Fahrt in einem wehmütig abgeklärten Roadmovie entstehen. Hochtönende Tupfer und augenzwinkernd aus der popkulturellen Traditionskiste gezogene Gitarrentwangs kommentieren den Song wie der Chor den Dialog in einem griechischen Drama, bis Chamoun den Titel plötzlich hinausschreit und dem bislang etwas schlafwandlerischen Stück eine ganz neue Dringlichkeit gibt. Der Song ist übrigens aus der Feder eines Imam Ali &#8211; ob damit der historische Träger dieses Namens und Begründer der schiitischen Glaubensrichtung gemeint ist, entzieht sich meiner Kenntnis. In &#8220;Hadikat Al Ams&#8221;, das auf einen Text des Dichters Paul Shaoul zurückgreift, steigert sich die Band, ausgehend von a capella vorgetragenem Gesang, in ein intensives, hämmerndes, kratzendes Geflecht aus psychedelisch eingefärbten Noiserock und No-Wave, das von Chamouns stets unbeirrter Stimme zusammengehalten wird.</p>
<p>&#8220;Hamam&#8221; greift ein traditionelles ägyptisches Lied auf und entfaltet es über fast zehn Minuten zu einem hypnotischen Stück, dessen lange Aufbauphase immer wieder durch eruptive Ausbrüche kontrastiert wird. Die Instrumente verschränken sich hier in einem oszillierenden Strom, über dem die Stimme noch deutlicher zwischen zartem Ornament und kraftvoller Wucht changiert. Noch deutlicher wird die Verbindung von Tradition und Gegenwart in &#8220;Sayl Damei&#8221; und dem kurzen abschließenden Titelsong &#8220;Sametou Sawtan&#8221;, die wohl beide auf Gedichte des persischen Mathematikers und Dichters Omar Khayyam zurückgreifen. &#8220;Wenn man Omar liest, fühlt man eine Verbindung zum Jetzt&#8221;, sagt Chamoun, &#8220;das Gefühl, dass es keinen klaren Weg gibt&#8221;. „Tatayoum“, ein weiteres kurzes Stück mit schnell gespielter Buzuq wirkt dagegen wie eine obsessive Schleife volelr Dröhnung und kleinen sperrigen Details, eine Verdichtung von Energie in direkter, körpernaher Form, bei der die Stimme ganz nah am Ohr zu erklingen scheint.</p>
<p>So entsteht ein Album, das die Live-Intensität von SANAM mit einer enormen klanglichen Bandbreite verbindet. &#8220;Sametou Sawtan&#8221; lässt sich nicht auf eine eindeutige Richtung festlegen: Es oszilliert zwischen sperrig und hymnisch, zwischen frei mäandernd und streng rhythmisch, zwischen historischen Quellen und einer Gegenwart, die keinen sicheren Boden bietet und gerade dadurch eine große Unmittelbarkeit entfaltet.</p>
<p><strong>Label: Constellation</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=834090066/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sametou Sawtan: Album und Tour von Sanam</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 04:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Sahyoun]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio El Hajj Moussa]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Fadi Tabbal]]></category>
		<category><![CDATA[Marwan Tohme]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Semerdjian]]></category>
		<category><![CDATA[Sanam]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy Chamoun]]></category>

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		<description><![CDATA[Die libanesische Band Sanam kündigt für den 19. September ihr zweites Album mit dem Titel &#8220;Sametou Sawtan&#8221; an, das bei Constellation erscheinen wird. Der Albumtitel bedeutet „Ich hörte eine Stimme“ – eine Formulierung, die offenlässt, ob man es mit etwas &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/02/sametou-sawtan-album-und-tour-von-sanam/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die libanesische Band Sanam kündigt für den 19. September ihr zweites Album mit dem Titel &#8220;Sametou Sawtan&#8221; an, das bei Constellation erscheinen wird. Der Albumtitel bedeutet „Ich hörte eine Stimme“ – eine Formulierung, die offenlässt, ob man es mit etwas Unheimlichem oder Erleuchtendem zu tun hat. Diese Spannung durchzieht laut abel auch das neue Werk der sechsköpfigen Combo aus Beirut, das sich mit Fragen von Distanz, Verlust und Erinnerung auseinandersetzt. In einer Zeit zunehmender Migration aus dem Libanon verarbeitet die Band ein Lebensgefühl, das zugleich von Verankerung und Entfremdung geprägt ist. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_single.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46381" title="images.disco_single" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_single.jpg" alt="" width="1100" height="1100" /></a><span id="more-46380"></span></p>
<p>Wie Sängerin Sandy Chamoun sagt: &#8220;Das Album ist nicht buchstäblich davon inspiriert, dass alle gehen – aber von der Vorstellung, dass etwas dich verlässt&#8221;. Nach ihrem vielbeachteten Debüt <a title="SANAM: Aykathani Malakon" href="http://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/">&#8220;Aykathani Malakon&#8221; (2023)</a> zeigt sich Sanam auf &#8220;Sametou Sawtan&#8221; noch konsequenter in ihrer stilistischen Hybridität. Elemente aus Psychedelic, Krautrock, freier Improvisation, Jazz, arabischer Dichtung und elektronischer Musik werden mit traditionellen Liedformen aus Ägypten und dem weiteren Nahen Osten verflochten zu einer Musik, die gleichsam geschichtsbewusst und gegenwärtig wirkt. Die Aufnahmen entstanden zwischen Paris und dem libanenischen Byblos, produziert von Radwan Ghazi Moumneh.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46382" title="images.disco" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_.jpg" alt="" width="1100" height="734" /></a></p>
<p>Mit der Vorabsingle &#8220;Harik&#8221; gibt die Band nun einen ersten Einblick. Das Stück basiert auf einem Text Chamouns und bildet den Ausgangspunkt für das Album. Der Song beginnt mit eruptiven Drums, verzerrter Elektronik und einer Stimme, die atemlos durch das Klangbild schneidet und abwechselnd dazu einen geerdeten, kraftvollen Gesang fast liturgisch anmutender Prägung beisteurt. Chamoun, die <a title="SANDY CHAMOUN: Fata17" href="http://africanpaper.com/2023/01/14/sandy-chamoun-fata17/">solo bereits ein Noisealbum </a>veröffentlicht und im vergangenen Jahr <a title="SANDY CHAMOUN / ANTHONY SAHYOUN / JAD ATOUI: Ghadr" href="http://africanpaper.com/2024/12/07/sandy-chamoun-anthony-sahyoun-jad-atoui-ghadr/">eine opulente Trio-Veröffentlichung </a>mit dem weiteren Sanam-Mitglied Anthony Sahyoun sowie Jad Atoui produziert hat, beschreibt den Text als ein Feuer, das ohne Treibstoff brennt – eine Empfindung, die sich durch viele Stücke des Albums zieht, auch wenn sie nie eindeutig negativ konnotiert ist. &#8220;Es ist eine Falle, aber sie kann auch magisch sein&#8221;, sagt Chamoun. Diese doppelbödige Intensität steht laut Constellation exemplarisch für den Gesamtcharakter von &#8220;Sametou Sawtan&#8221; <span style="font-weight: 300;">Thematisch greift das Album auf Texte aus verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten zurück: So findet sich auf dem Album ein Gedicht des libanesischen Autors Paul Shaoul, während andere Texte auf den persischen Mathematiker und Dichter Omar Khayyam zurückgehen. Chamoun betont den gegenwärtigen Bezug solcher Quellen: &#8220;Wenn man Omar liest, fühlt man eine Verbindung zum Jetzt. Das Gefühl, dass es keinen klaren Weg gibt&#8221;. Eigene Texte bilden eine weitere Säule des Albums. </span><span style="font-weight: 300;">Vorgestellt werden soll das Album bei einer ausgedehnten Konzerttour im Juni und Juli durch Kanada und insgesamt sieben europäische Länder mit Stationen u.a. beim Roskilde Festival, Musica Mondo, Rudolstadt, Everyseeker oder Suoni Per Il Popolo. Zwei besondere Konzerte finden zudem im Hotel2Tango-Studio in Montréal statt, dem Sitz ihres neuen Labels.</span></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_tour.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46385" title="images.disco_tour" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_tour.jpg" alt="" width="1100" height="1376" /></a></p>
<p>Konzertdaten:</p>
<p>14.06 Halifax (CA) Everyseeker<br />
18.06 Calgary (CA) Sled Island<br />
21.06 Montréal (CA) Suoni Per Il Popolo<br />
23.06 Montréal (CA) Hotel2Tango<br />
24.06 Montréal (CA) Hotel2Tango<br />
27.06 Amersfoort (NL) Musica Mundo Festival<br />
28.06 Roveredo (CH) Grin Festival<br />
30.06 Ljubliana (SL) Channel Zero<br />
01.07 Zagreb (HR) Mochvara<br />
02.07 Hamburg (DE) MS Stubnitz<br />
03.07 Roskilde (DK) Roskilde Festival<br />
04.07 Rudolstadt (DE) Rudolstadt Festival<br />
05.07 Rudolstadt (DE) Rudolstadt Festival<br />
07.07 Prag (CZ) Vila Štvanice (via Heartnoize)<br />
09.07 Biel (CH) Pod’Ring Festival</p>
<p>Bandportrait: Mohamad Abdouni</p>
<p><a href="https://lnk.to/cst18"><strong>Alle Links zur Single hier</strong> </a></p>
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		<title>T. Gowdy und Alexandra Gruebler im Berliner Silent Green</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Gruebel]]></category>
		<category><![CDATA[Baal & Mortimer]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Kuppelhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Green]]></category>
		<category><![CDATA[T. Gowdy]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 21. März, lädt das Silent Green zu einem Konzert von T. Gowdy und Alexandra Gruebler. Der in Montreal lebende Künstler T. Gowdy stellt mit &#8220;Trill Scan&#8221; sein drittes Album auf Constellation vor, es erweitert sein bisheriges Schaffen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/01/t-gowdy-und-alexandra-gruebler-im-berliner-silent-green/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 21. März, lädt das Silent Green zu einem Konzert von T. Gowdy und Alexandra Gruebler. Der in Montreal lebende Künstler T. Gowdy stellt mit &#8220;Trill Scan&#8221; sein drittes Album auf Constellation vor, es erweitert sein bisheriges Schaffen durch eine neue klangliche Dimension: Erstmals nutzt er die Stimme als zentrales Element, wobei Gesangspassagen auf Elektronik treffen. Dabei greift er auf historische Einflüsse aus der mittelalterlichen Polyphonie und barocken Spieltechniken zurück und integriert sie in eine Ästhetik, die sowohl technoide Strukturen als auch eine rohe, post-punkartige Textur umfasst. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/gowdygrübler.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45029" title="gowdygrübler" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/gowdygrübler.jpg" alt="" width="960" height="502" /></a><span id="more-45028"></span></p>
<p>Besonders auffällig ist die Kombination von liturgisch anmutendem Gesang mit minimalistischen, elektronischen Klangflächen, die ohne plakative Kontraste ineinandergreifen. Alexandra Gruebler, die in Berlin lebt und auch unter dem Namen Baal &amp; Mortimer arbeitet, bewegt sich an der Schnittstelle von Musik, Dichtung und Performance. Ihre Kompositionen entstehen durch eine dialogische Verbindung von Elektronik und Instrumenten wie Psalterium und Dudelsack. In ihrer Praxis untersucht sie, wie es im Programmtext heißt, klangliche Autonomie und experimentiert mit Intonation und Rhythmus. Neben ihren eigenen Arbeiten ist sie auch für ihre Neubearbeiten von Werken Conrad Schnitzlers bekannt.</p>
<p>Freitag, 21.03.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Silent Green / Kuppelhalle<br />
Gerichtstraße 35<br />
13347 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/898760852425251/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=852901501/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1717523709/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3460097053/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Every Life Is A Light: Neues von Joni Void auf Constellation</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/04/every-life-is-a-light-neues-von-joni-void-auf-constellation/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 02:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Joni Void]]></category>

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		<description><![CDATA[Joni Void meldet sich mit &#8220;Every Life Is A Light&#8221; zurück, einem Album, das sich im Vergleich zu früheren Releases durch einen wärmeren und zugänglicheren Klang auszeichnet. Die Produktion des in Montreal ansässigen Künstlers kombiniert geschickt Rhythmen mit detailreichen Sample-Collagen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/04/every-life-is-a-light-neues-von-joni-void-auf-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joni Void meldet sich mit &#8220;Every Life Is A Light&#8221; zurück, einem Album, das sich im Vergleich zu früheren Releases durch einen wärmeren und zugänglicheren Klang auszeichnet. Die Produktion des in Montreal ansässigen Künstlers kombiniert geschickt Rhythmen mit detailreichen Sample-Collagen, während die Stücke eine entspannte, streckenweise fast schwebende Atmosphäre entfalten. Das Album zeigt eine stilistische Entwicklung hin zu ruhigeren, strukturierteren Songs. Schleppende Rhythmen und zurückhaltender Gesang schaffen eine stimmungsvolle, introspektive Szenerie. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/jonivoidconstellation.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44504" title="jonivoidconstellation" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/jonivoidconstellation.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44503"></span></p>
<p>Trotz der melancholischen Themen, die von Verlusterfahrungen und Vergänglichkeit geprägt sind, vermittelt die Musik eine sanfte Leichtigkeit. Joni Void bleibt einer Arbeitsweise treu, in der Samples eine zentrale Rolle spielen und durch Kollaborationen mit internationalen Acts bereichert werden. Die japanischen Musikerinnen Haco und Ytamo tragen ebenso dazu bei wie der Internet-Rapper Pink Navel, dessen energiegeladene Beiträge einen interessanten Kontrast bilden. Das Album erscheint am 14. März auf LP, CD und zum Download.</p>
<p><a href="https://lnk.to/cst182"><strong>@ Links</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4097291389/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Trill Scan: Neues Album von T. Gowdy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 06:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[T. Gowdy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Trill Scan&#8221; präsentiert der in Montreal lebende Künstler T. Gowdy sein drittes Album auf dem Label Constellation. Die Veröffentlichung markiert einen bedeutenden Schritt in seiner kreativen Entwicklung und erweitert sein bisheriges Schaffen um neue klangliche Dimensionen. Das Album, das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/21/trill-scan-neues-album-von-t-gowdy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Trill Scan&#8221; präsentiert der in Montreal lebende Künstler T. Gowdy sein drittes Album auf dem Label Constellation. Die Veröffentlichung markiert einen bedeutenden Schritt in seiner kreativen Entwicklung und erweitert sein bisheriges Schaffen um neue klangliche Dimensionen. Das Album, das erstmals die menschliche Stimme als zentrales Element in Gowdys Werk einführt, verbindet intime und sakral anmutende Gesangspassagen mit seinen charakteristischen elektronischen Arrangements. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/trillscan.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44499" title="trillscan" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/trillscan.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44498"></span></p>
<p>Die Vocals – teils textlich, teils rein klanglich wie ein zusätzliches Instrument eingesetzt – entfalten bei zurückhaltender Ausdrucksweise eine unerwartete emotionale Tiefe. Dabei trifft ein manchmal liturgisch anmutender Gesangsstil auf raue, minimalistisch-elektronische Texturen, ohne dabei plakative Gegensätze zu schaffen. Konzeptuell inspiriert von mittelalterlicher Polyphonie und barocken Spieltechniken, greift Gowdy historische Elemente auf und verwebt sie mit zeitgenössischen psychoakustischen Ansätzen. Die Einflüsse werden in einen Klangrahmen eingebettet, der technoide Rhythmen und post-punkartige Rauheit miteinander verbindet.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/T.-Gowdy-photo-by-Vika-Temnova.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44500" title="T. Gowdy photo by Vika Temnova" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/T.-Gowdy-photo-by-Vika-Temnova.jpg" alt="" width="1110" height="1200" /></a></p>
<p>In dieser stilistischen Synthese, so heißt es im Begleittext, gelingt es Gowdy, sowohl eine introspektive als auch eine universell ansprechende musikalische Sprache zu entwickeln. &#8220;Trill Scan&#8221; erscheint am 14. März auf LP, CD und zum Download.</p>
<p>Foto: Vika Temnova</p>
<p><a href="https://lnk.to/cst181"><strong>@ Links</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1717523709/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neues Album und Tour von Godspeed You! Black Emperor</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/09/02/neues-album-und-tour-von-godspeed-you-black-emperor/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 04:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Godspeed You! Black Emperor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es sich vielleicht schon herumgesprochen hat haben die kanadischen Godspeed You! Black Emperor für Anfang Oktober eine neue Doppel-LP angekündigt, von der nun ein Track im Stream zu hören ist. Die Combo, die einst den Postrock-Begriff maßgeblich mitprägen sollte, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/02/neues-album-und-tour-von-godspeed-you-black-emperor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es sich vielleicht schon herumgesprochen hat haben die kanadischen Godspeed You! Black Emperor für Anfang Oktober eine neue Doppel-LP angekündigt, von der nun ein Track im Stream zu hören ist. Die Combo, die einst den Postrock-Begriff maßgeblich mitprägen sollte, ist hier in der achtköpfigen Besetzung Thierry Amar (E-Bass und Kontrabass), David Bryant (Gitarre und Tapeloops), Aidan Girt (Drums), Timothy<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/notitle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42354" title="notitle" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/notitle.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42352"></span></p>
<p>Herzog (Drums, Glockenspiel), Efrim Manuel Menuck (Gitarre und Tapeloops), Michael Moya (Gitarre), Mauro Pezzente (Bass) und Sophie Trudeau (Violine) zu hören, hinzu kommen Karl Lemieux und Philippe Léonard, die 16mm-Filmmaterial beisteuern. Das Album erscheint &#8211; auch als CD und zum Download &#8211; bei Constellation Records, im September und Oktober ist die Band außerdem auf einigen europäischen Bühnen zu sehen:</p>
<p>27 Sep 2024 • Dublin IE • National Stadium<br />
29 Sep 2024 • London UK • Troxy<br />
30 Sep 2024 • Glasgow, UK • Barrowlands<br />
01 Oct 2024 • Manchester UK • Ritz<br />
02 Oct 2024 • Bristol UK • Marble Factory<br />
03 Oct 2024 • Coventry UK • The Empire<br />
04 Oct 2024 • Tourcoing FR • Le Grand Mix<br />
05 Oct 2024 • Esch-Alzette LU • Kufa<br />
06 Oct 2024 • Paris FR • Le Trianon<br />
08 Oct 2024 • Nantes FR • Stereolux<br />
09 Oct 2024 • Nancy FR • L&#8217;Autre Canal (Jazz Pulsation Festival)<br />
10 Oct 2024 • Zürich CH • Volkshaus<br />
11 Oct 2024 • Lausanne CH • Les Docks<br />
12 Oct 2024 • Frankfurt DE • Zoom<br />
14 Oct 2024 • Berlin DE • Huxleys<br />
15 Oct 2024 • Amsterdam NE • Paradiso<br />
16 Oct 2024 • Brussels BE • AB<br />
18 Oct 2024 • Athens GR • Floyd</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4237016429/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>No More Apocalypse Father: Debüt von We Are Winter&#8217;s Blue And Radiant Children</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/08/26/no-more-apocalypse-father-debut-von-we-are-winters-blue-and-radiant-children/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/08/26/no-more-apocalypse-father-debut-von-we-are-winters-blue-and-radiant-children/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 02:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[We Are Winter's Blue And Radiant Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte September erscheint unter dem Titel &#8220;No More Apocalypse Father&#8221; das Debüt der kanadischen Gruppe We Are Winter&#8217;s Blue And Radiant Children, kurz WAWBARC &#8211; hinter dem Namen verbergen sich mit Mat Ball (BIG&#124;BRAVE), Efrim Manuel Menuck (Godspeed You! Black &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/26/no-more-apocalypse-father-debut-von-we-are-winters-blue-and-radiant-children/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September erscheint unter dem Titel &#8220;No More Apocalypse Father&#8221; das Debüt der kanadischen Gruppe We Are Winter&#8217;s Blue And Radiant Children, kurz WAWBARC &#8211; hinter dem Namen verbergen sich mit Mat Ball (BIG|BRAVE), Efrim Manuel Menuck (Godspeed You! Black Emperor, Thee Silver Mt. Zion), Jonathan Downs und Patch One (beide Ada) einige bekannte Größen der durchaus nicht nur lokalen alternativen Musikszenen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/wawbarc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42163" title="wawbarc" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/wawbarc.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42161"></span></p>
<p>Laut Label handelt es sich bei &#8220;No More Apocalypse Father&#8221; um ein &#8220;album about witnessing bleakness from a place of safety&#8221; und zugleich &#8220;a record bathed in light: the bewilderment of hopeful spirits witnessing despair, watching a blizzard of distress unfold outside from a place of relative shelter and comfort&#8221;. Als eine Art vorsichtiges Fazit heißt es: &#8220;You could call that emotional ambivalence, maybe numbness&#8221;. Zwei Stücke sind bereits zu hören, einmal &#8220;Uncloudy Days&#8221; mit seinem bedrohlich dröhnende Vibrieren, aus dem sich schnell eine melodische Klanglandschaft mit harmonischem Gesang über die vier Horsemen schält. Ferner der mit seinen verzerrten Detonationen und den grobkörnig verrauschten Gitarren einem Namen alle Ehre machenden &#8220;apokalyptische&#8221; Titeltrack. Das Album erscheint in den gängigen Formaten bei Constellation Records.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240816_120613_919.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3317650806/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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