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	<title>African Paper &#187; Constellation</title>
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		<title>Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland: Gemeinsame LP auf Constellation</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Frédéric D. Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>

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		<description><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland veröffentlichen am 3. April das gemeinsame Debütalbum &#8220;Eternal Life No End&#8221; (arabischer Titel: &#8220;ليلة ظلماء ملعونة، كحياة طالبيها&#8221;) bei Constellation Records. Moumneh, bekannt durch Jerusalem In My Heart, und Oberland von Oiseaux-Tempête führen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/28/radwan-ghazi-moumneh-und-frederic-d-oberland-gemeinsame-lp-auf-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland veröffentlichen am 3. April das gemeinsame Debütalbum &#8220;Eternal Life No End&#8221; (arabischer Titel: &#8220;ليلة ظلماء ملعونة، كحياة طالبيها&#8221;) bei Constellation Records.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/elno.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49977" title="elno" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/elno.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49976"></span></p>
<p>Moumneh, bekannt durch Jerusalem In My Heart, und Oberland von Oiseaux-Tempête führen darauf ihre langjährige Zusammenarbeit als Duo fort. Die sieben Stücke, so erfährt man vom Label, entstanden über einen Zeitraum von zwei Jahren aus zunächst improvisierten Duetten in Montréal und Paris. Das Album verknüpft elektronische Klangerzeugung mit akustischen Instrumenten wie Buzuk, Rababa, Clarinéau und Saxofon, hinzu kommen Perkussion, modulare Synthesizer und Moumnehs arabischer Gesang in einigen Tracks. Das Resultat ist eine ebenso hypnotische wie dramatische Musik. Inhaltlich steht die Veröffentlichung im Zeichen von Wut und Klage angesichts gegenwärtiger politischer Gewalt und sozialer Verdrängung. Das Werk erscheint mit Artwork von Farah Fayyad als LP, CD und zum Download, begleitend entsteht ein audiovisueller Essay zum Track &#8220;The Serpent&#8221;, realisiert von Oberland mit Super-8-Aufnahmen aus Montréal, Paris und Beirut.</p>
<p><a href="https://rgmfdo.bandcamp.com/album/eternal-life-no-end"><strong>@ Bandcamp </strong></a></p>
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		<title>Sametou Sawtan: Album und Tour von Sanam</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 04:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Sahyoun]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio El Hajj Moussa]]></category>
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		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Marwan Tohme]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Semerdjian]]></category>
		<category><![CDATA[Sanam]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy Chamoun]]></category>

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		<description><![CDATA[Die libanesische Band Sanam kündigt für den 19. September ihr zweites Album mit dem Titel &#8220;Sametou Sawtan&#8221; an, das bei Constellation erscheinen wird. Der Albumtitel bedeutet „Ich hörte eine Stimme“ – eine Formulierung, die offenlässt, ob man es mit etwas &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/02/sametou-sawtan-album-und-tour-von-sanam/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die libanesische Band Sanam kündigt für den 19. September ihr zweites Album mit dem Titel &#8220;Sametou Sawtan&#8221; an, das bei Constellation erscheinen wird. Der Albumtitel bedeutet „Ich hörte eine Stimme“ – eine Formulierung, die offenlässt, ob man es mit etwas Unheimlichem oder Erleuchtendem zu tun hat. Diese Spannung durchzieht laut abel auch das neue Werk der sechsköpfigen Combo aus Beirut, das sich mit Fragen von Distanz, Verlust und Erinnerung auseinandersetzt. In einer Zeit zunehmender Migration aus dem Libanon verarbeitet die Band ein Lebensgefühl, das zugleich von Verankerung und Entfremdung geprägt ist. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_single.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46381" title="images.disco_single" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_single.jpg" alt="" width="1100" height="1100" /></a><span id="more-46380"></span></p>
<p>Wie Sängerin Sandy Chamoun sagt: &#8220;Das Album ist nicht buchstäblich davon inspiriert, dass alle gehen – aber von der Vorstellung, dass etwas dich verlässt&#8221;. Nach ihrem vielbeachteten Debüt <a title="SANAM: Aykathani Malakon" href="http://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/">&#8220;Aykathani Malakon&#8221; (2023)</a> zeigt sich Sanam auf &#8220;Sametou Sawtan&#8221; noch konsequenter in ihrer stilistischen Hybridität. Elemente aus Psychedelic, Krautrock, freier Improvisation, Jazz, arabischer Dichtung und elektronischer Musik werden mit traditionellen Liedformen aus Ägypten und dem weiteren Nahen Osten verflochten zu einer Musik, die gleichsam geschichtsbewusst und gegenwärtig wirkt. Die Aufnahmen entstanden zwischen Paris und dem libanenischen Byblos, produziert von Radwan Ghazi Moumneh.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46382" title="images.disco" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_.jpg" alt="" width="1100" height="734" /></a></p>
<p>Mit der Vorabsingle &#8220;Harik&#8221; gibt die Band nun einen ersten Einblick. Das Stück basiert auf einem Text Chamouns und bildet den Ausgangspunkt für das Album. Der Song beginnt mit eruptiven Drums, verzerrter Elektronik und einer Stimme, die atemlos durch das Klangbild schneidet und abwechselnd dazu einen geerdeten, kraftvollen Gesang fast liturgisch anmutender Prägung beisteurt. Chamoun, die <a title="SANDY CHAMOUN: Fata17" href="http://africanpaper.com/2023/01/14/sandy-chamoun-fata17/">solo bereits ein Noisealbum </a>veröffentlicht und im vergangenen Jahr <a title="SANDY CHAMOUN / ANTHONY SAHYOUN / JAD ATOUI: Ghadr" href="http://africanpaper.com/2024/12/07/sandy-chamoun-anthony-sahyoun-jad-atoui-ghadr/">eine opulente Trio-Veröffentlichung </a>mit dem weiteren Sanam-Mitglied Anthony Sahyoun sowie Jad Atoui produziert hat, beschreibt den Text als ein Feuer, das ohne Treibstoff brennt – eine Empfindung, die sich durch viele Stücke des Albums zieht, auch wenn sie nie eindeutig negativ konnotiert ist. &#8220;Es ist eine Falle, aber sie kann auch magisch sein&#8221;, sagt Chamoun. Diese doppelbödige Intensität steht laut Constellation exemplarisch für den Gesamtcharakter von &#8220;Sametou Sawtan&#8221; <span style="font-weight: 300;">Thematisch greift das Album auf Texte aus verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten zurück: So findet sich auf dem Album ein Gedicht des libanesischen Autors Paul Shaoul, während andere Texte auf den persischen Mathematiker und Dichter Omar Khayyam zurückgehen. Chamoun betont den gegenwärtigen Bezug solcher Quellen: &#8220;Wenn man Omar liest, fühlt man eine Verbindung zum Jetzt. Das Gefühl, dass es keinen klaren Weg gibt&#8221;. Eigene Texte bilden eine weitere Säule des Albums. </span><span style="font-weight: 300;">Vorgestellt werden soll das Album bei einer ausgedehnten Konzerttour im Juni und Juli durch Kanada und insgesamt sieben europäische Länder mit Stationen u.a. beim Roskilde Festival, Musica Mondo, Rudolstadt, Everyseeker oder Suoni Per Il Popolo. Zwei besondere Konzerte finden zudem im Hotel2Tango-Studio in Montréal statt, dem Sitz ihres neuen Labels.</span></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_tour.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46385" title="images.disco_tour" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/images.disco_tour.jpg" alt="" width="1100" height="1376" /></a></p>
<p>Konzertdaten:</p>
<p>14.06 Halifax (CA) Everyseeker<br />
18.06 Calgary (CA) Sled Island<br />
21.06 Montréal (CA) Suoni Per Il Popolo<br />
23.06 Montréal (CA) Hotel2Tango<br />
24.06 Montréal (CA) Hotel2Tango<br />
27.06 Amersfoort (NL) Musica Mundo Festival<br />
28.06 Roveredo (CH) Grin Festival<br />
30.06 Ljubliana (SL) Channel Zero<br />
01.07 Zagreb (HR) Mochvara<br />
02.07 Hamburg (DE) MS Stubnitz<br />
03.07 Roskilde (DK) Roskilde Festival<br />
04.07 Rudolstadt (DE) Rudolstadt Festival<br />
05.07 Rudolstadt (DE) Rudolstadt Festival<br />
07.07 Prag (CZ) Vila Štvanice (via Heartnoize)<br />
09.07 Biel (CH) Pod’Ring Festival</p>
<p>Bandportrait: Mohamad Abdouni</p>
<p><a href="https://lnk.to/cst18"><strong>Alle Links zur Single hier</strong> </a></p>
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		<title>Dress of Stillness: Single und kommendes Album von Erika Angell</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 06:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Angell]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Maria Rilke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Montreal lebende schwedische Sängerin und Producerin Erika Angell, bekannt von eigenen Gruppen wie Josef &#38; Erika, Thus Owls und The Moth sowie zahlreichen weiteren Kollaborationen, kündigt für&#8217;s kommende Jahr ein Soloalbum bei Constellation an, auf welchem ihre vielseitigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/19/dress-of-stillness-single-und-kommendes-album-von-erika-angell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Montreal lebende schwedische Sängerin und Producerin Erika Angell, bekannt von eigenen Gruppen wie Josef &amp; Erika, Thus Owls und The Moth sowie zahlreichen weiteren Kollaborationen, kündigt für&#8217;s kommende Jahr ein Soloalbum bei Constellation an, auf welchem ihre vielseitigen Interessen &#8211; das Label spricht von &#8220;an inexhaustible desire to traverse genres, and a dedication to artistic collaboration&#8221; und konkludiert: &#8220;Angell melds musical territories from classical, folk, rock and pop to jazz, electronic, free-improvised and avant-garde&#8221; &#8211; sicher einen originellen Niedeschlag finden werden. Der Song &#8220;Dress of Stillness&#8221; ist bereits erhältlich &#8211; eine feinsinnig gestaltete, auf Stimme, Elektronik, Percussion und Streichern basierende Interpretation der englischen Übersetzung des Gedichts &#8220;Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht&#8221; aus Rainer Maria Rilkes Zyklus <em>Das Stunden-Buch</em>. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/dressofstillness.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38925" title="dressofstillness" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/dressofstillness.jpg" alt="" width="594" height="597" /></a><span id="more-38924"></span></p>
<p>&#8220;&#8216;Dress Of Stillness&#8217; was composed around a poem by the poet Rainer Maria Rilke. I found it in this little pocket book called Poems From the Book Of Hours, that I used for years whenever I needed some words to improvise around. I have now lost this book of treasures, and this song is what’s left of it. Even though this is originally a love poem to God &#8211; affirming and beautiful &#8211; it holds a tone of something exaggerated and overbearing to me. How something overly generous can all of a sudden feel overwhelming and imposed. I am playing around with this fine line and shift of perspective in this composition, where the added lower octave in the voice and the arpeggiated synth holds a streak of something ominous. A reminder of how love is sometimes used recklessly to defend actions that are not loving&#8221;. (Erika Angell)</p>
<p><a href="https://constellation.bandcamp.com/"><strong>@ Constellation</strong> </a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/22ynIZr_9pE?si=YayUjsVZrEYfblXf" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>All The Things That Happen: Neues von Steve Bates auf Constellation</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 05:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Bates]]></category>

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		<description><![CDATA[Constellation Records bringen im September ein neues Album des Musikers und Multimediakünstlers Steve Bates heraus, der Track &#8220;Destroy the Palace&#8221; ist bereits über die einschlägigen Musikplattformen erhältlich. &#8220;All The Things That Happen&#8221; ist ein primär auf Casio, gelegentlichen Orgeleinsatz und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/16/all-the-things-that-happen-neues-von-steve-bates-auf-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Constellation Records bringen im September ein neues Album des Musikers und Multimediakünstlers Steve Bates heraus, der Track &#8220;Destroy the Palace&#8221; ist bereits über die einschlägigen Musikplattformen erhältlich. &#8220;All The Things That Happen&#8221; ist ein primär auf Casio, gelegentlichen Orgeleinsatz und weitere Elektronik basierendes Ambientalbum, dessen melancholischer Flächencharakter, der Bates zufolge einiges der Inspiration durch Künstler wie Brian Eno und Andrew Chalk verdankt, immer wieder durch Exkursionen in noisige Verzerrtheit aufgebrochen wird. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/allthethingsthathappen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30507" title="allthethingsthathappen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/allthethingsthathappen.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30505"></span>Bates stammt aus dem kanadischen Winnipeg, der Hauptstadt der zentralen Provinz Manitoba, und erfuhr seine musikalische Sozialisation in erster Linie durch die lokale Hardcore- und Punk-Community, in der er erstmals in Bands spielte. Ein Interesse an experimentelleren musikalischen Herangehensweisen kam jedoch ähnlich früh auf und wurde, wie Bates erinnert, erstmals durch ein Kurzwellenradio angeregt, das sein Vater ihn schenkte. International machte er erstmals im größeren Stil durch seine Zusammenarbeit mit dem</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=807247239/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Black Seas Ensemble oder mit Künstlern wie Timothy Herzog und Sophie Trudeau (Godspeed You! Black Emperor) von sich reden. Das neue Material wurde im vorigen Jahr dann auch im Vorprogramm von Godspeed erstmals live dargeboten. &#8220;All The Things That Happen&#8221; erscheint in den gängigen Formaten.</p>
<p><a href="https://cstrecords.com/products/cst167-steve-bates-all-the-things-that-happen"><strong>@ Constellation Records </strong></a><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_220709_123537_847.sdocx--></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Ku4pjU3RMoI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Therapy With Colour: T. Gowdy mit neuem Album bei Constellation</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 07:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tim Gowdy]]></category>

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		<description><![CDATA[Constellation bringen im Mai das vierte Album des kanadischen Soundkünstlers T.Gowdy heraus. Die fünf meist minimalistischen, streckenweise perkussiven, verrauschten, spannungsgeladenen und durchgehend hypnotischen Tracks auf &#8220;Therapy With Colour&#8221; sind über eine Zeitspanne von knapp zwei Jahren entstanden und gehen auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/03/28/therapy-with-colour-t-gowdy-mit-neuem-album-bei-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Constellation bringen im Mai das vierte Album des kanadischen Soundkünstlers T.Gowdy heraus. Die fünf meist minimalistischen, streckenweise perkussiven, verrauschten, spannungsgeladenen und durchgehend hypnotischen Tracks auf &#8220;Therapy With Colour&#8221; sind über eine Zeitspanne von knapp zwei Jahren entstanden und gehen auf ein Selbsthypnose-Experiment zurück, bei dem Gowdy eine Nova Pro 100 Light &amp; Sound Mind Machine verwendete. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/CST153_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20578" title="ROSS_singleLP_layout" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/CST153_front.jpg" alt="" width="3600" height="3600" /></a><span id="more-20577"></span>&#8220;Therapy With Colour is the superb Constellation debut from Canadian producer and sound artist T. Gowdy, who has performed live works in venues across North America and Europe, including MUTEK (Montreal &amp; Barcelona), Pico Union Project (L.A.) and Spektrum (Berlin). Gowdy has also accrued production and engineering credits on over sixty albums over the past decade. [...] Gowdy has previously released three solo records: B-Stock (2018), Vitrify Kate (Liberation Through Hearing, 2018) and Pachira Aquatica, released internationally with Shimmering Moods (2019). Gowdy was Montréal gallery Eastern Bloc’s Data Salon XXXIII Artist in Residence in 2019.&#8221; (Constellation)</p>
<p><a href="http://cstrecords.com/products/t-gowdy-therapy-with-colour/"><strong>T. Gowdy @ Constellation</strong> </a></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/747640285&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
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		<title>OFF WORLD: I</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/01/28/off-world-i/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 08:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Zubot]]></category>
		<category><![CDATA[MJ Silver]]></category>
		<category><![CDATA[Off World]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Perri]]></category>

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		<description><![CDATA[Off World ist das neue Steckenpferd des kanadischen Komponisten Sandro Perri, der einigen sicher aus der Diskografie von Constellation Records her bekannt ist, und wenn nicht unter seinem bürgerlichen Namen, dann als Polmo Polpo. Unter diesem Namen veröffentlichte er um &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/01/28/off-world-i/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/offworld1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13016" title="offworld1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/offworld1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Off World ist das neue Steckenpferd des kanadischen Komponisten Sandro Perri, der einigen sicher aus der Diskografie von Constellation Records her bekannt ist, und wenn nicht unter seinem bürgerlichen Namen, dann als Polmo Polpo. Unter diesem Namen veröffentlichte er um die Jahrtausendwende einige abstrakte Electronica-Longplayer. Die Entscheidung, als Solokünstler wahrgenommen zu werden, ging einher mit dem Interesse, seine Fühler in alle nur denkbaren Richtungen auszustrecken<span id="more-13015"></span>: Jazz, Progressive, World Music und all das mit zunehmendem Einsatz der Stimme als weitere, manchmal zentrale Klangkomponente.</p>
<p>Ich würde nicht so weit gehen, Off World als Rückbesinnung auf frühere Arbeiten zu betrachten, denn eine wichtige Neuerung besteht schon darin, dass Perri selten so stark auf Kollaboration setzte. Auf dem ersten Release des neuen Projektes wirkt eine ganze Reihe an kanadischen und internationalen Musikern mit. Doch Off World ist rein instrumental und so soundorientiert wie selten.</p>
<p>Die titelgebende Nummerierung ist insofern sinnvoll, als das Album genau genommen eine Compilation ist. Über Jahre sind ohne konzeptuellen Masterplan zahlreiche kollaborative Arbeiten entstanden, und erst vor Kurzem zeichnete sich eine gewisse Ordnung im schnell angewachsenen Archiv ab, so dass Perri einen Großteil der Musik zu Alben synthetisieren konnte. „I“ ist der Auftakt, zwei weitere Alben sollen folgen. Die konzeptuelle und kompositorische Offenheit, das Arbeiten weitgehend nach einem alleatorischen Zufallsprinzip zeitigt hier durchaus einige markante Schwerpunkte, und einer ist das Zusammenspiel von elektronischen und akustischen Klangquellen, die stets auf dem schmalen Grad zwischen Verschmelzung und Kontrast bleiben.</p>
<p>Im Gesamteindruck überwiegt letztlich das Heterogene, und einige der Stücke könnten auf ihre jeweilige Art Entwürfe zu eigenständigen Werken, z.T. sogar Alben sein. Das kommt einem vielleicht noch weniger bei kompakten Tracks wie dem repetitiven, vordergründig statisch wirkenden „New Brain“ in den Sinn, oder beim kurzen „No Host“, dem einzigen Solostück, das gekonnt mit analogem Computerkitsch der 80er spielt. Sehr wohl aber bei ausladenden Kompositionen wie dem sich sehr langsam und unter merklicher Spannung steigernden „Extraction“, das sehr viel aus wenigen Handgriffen auf der Violine und dezenter Elektronik herausholt und die Verschmelzung gekonnt verweigert.</p>
<p>Solches geschieht dann in „Choral Hatch“ – Perris E-Piano, ein stark verfremdeter Banjo, repetitive Elektronik und die anrührende Violine des kanadischen Virtuosen Jesse Zubot münden hier für wenige Minuten in ein einheitliches Soundmaterial, das man vielleicht am ehesten als Herzstück des Albums betrachten kann. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://cstrecords.com/">Constellation Records</a></strong></p>
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		<title>LAND OF KUSH: The Big Mango</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 05:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/landofkushthebigmango.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7829" title="landofkushthebigmango" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/landofkushthebigmango-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sehr szenisch beginnt diese Hommage an den „Big Mango“, wie die Ägypter ihre Haupttadt in Anlehnung an den „Big Apple“ New York nennen, und wenn man den vielen Berichten über die Stadt glaubt, dann ist der beste Einstieg in der Tat, sich relativ orientierungslos ins wilde Treiben zu stürzen. In dem Film, der hier vor geschlossenen Ausgen abläuft, erweist sich die Metropole Al-Qāhira ihrem Ruf entsprechend als Ort solch kruder Gegensätze, dass sich die heterogenen Eindrücke kaum auf etwas Typisches, auf einen verbindlichen Kern reduzieren lassen. Es sei denn, man versteht darunter die Heterogenität selbst und die Geballtheit der Herausforderungen an die Sinne.<span id="more-7828"></span></p>
<p>Die ersten Momente des eröffnenden „Faint Praise“ vermitteln dem Hörer ein (je nach Naturell unangenehmes oder lustvolles) Gefühl des Indiskreten, der relativen Distanzlosigkeit, ausgelöst durch die liebestrunkenen Stimmen eines unsichtbaren Paares und der Vorstellung einer allzu dünnen Zimmerwand. Doch ihr Stöhnen ist nur Teil eines viel umfassenderen Stimmen- und Geräuschmosaiks, in dem die Klänge von Motoren, von fließendem Wasser, von Gesprächsfetzen und Tierstimmen zu einem Orchester anschwellen, das jederzeit in der Lage wäre, sich ins Grenzenlose auszuweiten, würden Land of Kush nicht das Heranzoomen von Ausschnitten bevorzugen. Wäre es nicht so bar jeder Beklemmung, dann könnte es sich mit den Großstadtbildern deutscher Expressionisten messen, die unsere heimischen Metropolen in ähnlich ungewissen Zeiten in grellen Worten und Farben porträtiert haben.</p>
<p>Unter einer Hommage an Kairo hätte man vor wenigen Jahren vermutlich noch einen musikalischen Reiseführer erwartet, mittlerweile wohl eher einen Kommentar über die vielen nach wie vor unberechenbaren Umwälzungen mit all ihren sozialen, religiösen und ideologischen Zerwürfnissen. „The Big Mango&#8221; ist keines davon und transportiert doch das beste, das man aus einem Kulturpanorama wie aus einem ungeschminkten Bild realer Zustände ziehen kann. Allem voran vermittelt das Album eine Synthese aus einheimischen und „westlichen“ Blickwinkeln. Sam Shalabi, der Gründer des Großprojektes, ist für deratige Überblendungen prädestiniert. Geboren in Alexandria pendelt er seit Jahrzehnten zwischen Ägypten und seiner zweiten Heimat Kanada, ist Teil der Montréaler und der Kairoer Musikszenen.</p>
<p>Nahezu alle der über zwanzig Teilnehmer des Projektes sind KanadierInnen, was Land of Kush in gewisser Weise zum spiegelverkehrten Pendant von Alan Bishops The Invisible Hands macht. Doch bei den meisten Stücken setzt sich die Melange aus freien Versatzstücken des Jazz, des Rock und diverser (nord-)afrikanischer Stilrichtungen neu und mit unterschiedlicher Gewichtung zusammen. Verschiedene Orte, auch außerhalb der Nilmegalopole, schreiben an den Stücken mit. „Second Skin“ wirkt mit seinen dramatischen Pianoparts anfangs wie klassische europäische Barmusik, es ist vom schweren Pathos der leichten Muse durchdrungen, doch Klarinetten und ein summendes Saxophon lösen es bald im Abstrakten auf.</p>
<p>Der Titel lässt an Kleidung denken, vermag die Diskussion über Kleidungsvorschriften muslimischer Frauen in Erinnerung zu rufen, vielleicht auch deshalb, weil das Geschlechterthema in den Texten immer wieder anklingt, und die meisten Gesangspassagen auch von Frauen bestritten werden. Manchmal meint man in all dem jazzigen Vorantasten, zwischen wabernden Bläsern und entgrenzten brasilianischen Rhythmen sogar das Echo von Kate Bush zu hören.</p>
<p>Warum all dies in Kairo? Vielleicht weist die beste Antwort darauf hin, dass dies schlicht Realität ist. Europäer und Nordamerikaner neigen beim Anblick orientalischer Städte dazu, das Fremde zu sehen, und automatisch fällt der Blick dabei auf „Kulturelles“: Die Musik, die Architektur, das Design und natürlich auch die Religion mit ihren Normen und Bräuchen. Versucht man einmal darauf zu achten, wie viele Aspekte im medialen, technologischen und wirtschaftlichen Alltag die gleichen Wurzeln haben wie die Dinge unseres Alltags, erscheint einem der Gegensatz zwischen Orient und Okzident, zumindest als Dichotomie, schon geringer, wenn nicht fiktiv. Plötzlich fällt einem auch im kulturellen Bereich – von der Markenjeans bis zur Popmusik – viel Internationales auf. Auch Bandleader Shalabi ist in vieler Hinsicht international geprägt. Nicht nur, weil er vor Jahren seinen Vornamen von Osama in Sam ändern ließ.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://cstrecords.com/">Constellation Records</a></strong></p>
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