<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Cyclic Law</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/cyclic-law/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 06:03:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>NAM-KHAR: Antimon</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/06/nam-khar-antimon/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/06/06/nam-khar-antimon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 02:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C.G. Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Nam-khar]]></category>
		<category><![CDATA[Zazen Sounds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=51323</guid>
		<description><![CDATA[Seit seiner Gründung vor gut anderthalb Jahrzehnten bewegt sich das hessische Kollektiv Nam-Khar, dessen tibetischer Name gerne mit Himmel übersetzt wird, in den Überlappungsbereichen von ambienter Ritualmusik und psychoakustischer Soundarbeit. Nach einer stark tantrisch buddhistisch geprägten Trilogie und einigen Kollaborationen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/06/nam-khar-antimon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/antimon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51324" title="antimon" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/antimon-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit seiner Gründung vor gut anderthalb Jahrzehnten bewegt sich das hessische Kollektiv Nam-Khar, dessen tibetischer Name gerne mit Himmel übersetzt wird, in den Überlappungsbereichen von ambienter Ritualmusik und psychoakustischer Soundarbeit. Nach einer stark tantrisch buddhistisch geprägten Trilogie und einigen Kollaborationen widmet sich das Projekt auf dem neuen Album &#8220;Antimon&#8221; der Alchemie als innerer Arbeit, wie <span id="more-51323"></span>sie auch in den Schriften C.G. Jungs erforscht wird.</p>
<p>Bereits die Tracktitel verweisen unübersehbar auf einen alchemistischen Themenkomplex. Die Abfolge von Melanosis, Leukosis, Xanthosis, Iosis, Coniunctio, Lapis Philosophorum und Elixir lässt sich als Reise durch die verschiedenen Stadien innerer Läuterung und Integration lesen — von Auflösung und Konfrontation über Reinigung und Vereinigung bis hin zu einer niemals vollständig abgeschlossenen Form von Ganzwerdung. Die klassische Umwandlung unedler Metalle in Gold erscheint hier als Metapher für die Transformation fragmentierter Persönlichkeitsanteile und die bewusste Auseinandersetzung mit verdrängten psychischen Inhalten, die in Jungs Terminologie als Schatten benannt werden.</p>
<p>Klanglich setzt Nam-Khar diesen Prozess mit bemerkenswerter Konsequenz um. Analoge Drones, ritualhafte Strukturen und weit ausgreifende Ambientflächen verschmelzen mit pulsierenden Sequenzen und raueren elektronischen Texturen zu einem semiorganisch anmutenden Gefüge. Auffällig ist dabei, wie beweglich und dynamisch die Stücke angelegt sind. Kaum ein Klangzustand bleibt stabil; selbst ruhige Passagen wirken immer latent in Veränderung begriffen. Das eröffnende &#8220;Melanosis&#8221; beginnt mit einer vergleichsweise hellen, offenen Fläche, unter die sich nach und nach unterschiedlichste Geräuschebenen schieben: Knackern, Rattern, perkussive Impulse und kraftvolle Synthies erzeugen eine unterschwellige Spannung, die zum Thema der Nigredo-Phase passt. Die Musik bleibt griffig, aber zugleich fordernd, verweigert einfache Auflösungen und hält die Frage offen, wohin sich dieser Prozess entwickeln wird.</p>
<p>&#8220;Leukosis&#8221; öffnet anschließend einen deutlich lichtvolleren Raum. Die Elektronik entfaltet sich beinahe wie das langsame Aufgehen einer Blüte und breitet sich facettenreich im gesamten Klangbild aus. Doch auch hier bleibt eine gewisse Ambivalenz bestehen. Vereinzelte perkussive Einschläge und unterschwellige Reibungen machen deutlich, dass Reinigung hier nicht mit Harmonie oder einem idyllischen Zustand verwechselt wird. Mit &#8220;Xanthosis&#8221; tritt eine Phase relativer Ruhe ein, die Musik wirkt entspannt und kontemplativ. Organisch wirkende rhythmische Akzente verleihen dem Stück eine körperliche Qualität innerhalb des ansonsten stark elektronischen Klangbildes.</p>
<p>&#8220;Iosis&#8221; trägt Spuren unterschiedlicher elektronischer Avantgarden in sich und markiert einen ersten deutlichen Höhepunkt des Albums. Rauere, tiefere elektronische Wellenbewegungen treffen hier auf die lichten Synthies, wobei interessant ist, dass Nam-Khar die hellen Klangfarben nicht nur den &#8220;erlösenden&#8221; Passagen zuordnet, sondern sie immer wieder mit Dissonanz, Schwere und Reibung verknüpft. In &#8220;Coniunctio&#8221; verdichten sich die zuvor etablierten Elemente zu einer eindringlichen Form gegenseitiger Durchdringung, was dem Titel entspricht. Melancholisch wirkende Synthies erweitern das Bild dabei um eine entrückte, beinahe traumartige Qualität.</p>
<p>Das folgende &#8220;Lapis Philosophorum&#8221; wirkt dann wieder sperriger und unbequemer. Helle Glut, Hochfrequentes und Details an der Grenze zum Lärm überschreiten bewusst die Grenzen des Angenehmen, und auch darin liegt eine der Stärken des Albums: &#8220;Antimon&#8221; präsentiert Transformation nicht als linearen Aufstieg, sondern als widersprüchlichen, manchmal irritierenden Prozess. Das abschließende &#8220;Elixir&#8221; beginnt fast wie ein künstlicher Regen aus elektronischen Streicherflächen, entwickelt jedoch zunehmend eine schwere, beinahe infernalische Wucht. Auch hier bleibt die Musik in permanenter Bewegung und vermeidet jede endgültige Auflösung.</p>
<p>Gerade die Verbindung aus ritualhafter Atmosphäre, psychoanalytischem Unterbau und klanglicher Beweglichkeit macht das Album zu einer der bislang überzeugendsten Arbeiten von Nam-Khar und zu einer interessanten musikalischen Auseinandersetzung mit Alchemie, die sich neben der &#8220;Magnum Opus Collectio&#8221;-Serie des Undogmatisch-Labels sehen und hören lassen kann. durch seine Verfasstheit funktioniert &#8220;Antimon&#8221; aber nicht bloß als Konzeptalbum über Transformation, sondern vollzieht Transformation im Medium des Klangs selbst nach.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2472632262/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/06/06/nam-khar-antimon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konstellationen: Camilla Pisani mit neuem Longplayer</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/06/05/konstellationen-camilla-pisani-mit-neuem-longplayer/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/06/05/konstellationen-camilla-pisani-mit-neuem-longplayer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aesthetical]]></category>
		<category><![CDATA[Camilla Pisani]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=51380</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Konstellationen&#8221; veröffentlicht die italienische Klangkünstlerin und Komponistin Camilla Pisani Anfang Juli ein neues Album auf dem Cyclic Law-Imprint Aesthetical. Die auf CD und digital erscheinende Arbeit versteht laut Label Sprache nicht nur als sprechbares Wort, sondern als vielschichtiges Geflecht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/05/konstellationen-camilla-pisani-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Konstellationen&#8221; veröffentlicht die italienische Klangkünstlerin und Komponistin Camilla Pisani Anfang Juli ein neues Album auf dem Cyclic Law-Imprint Aesthetical. Die auf CD und digital erscheinende Arbeit versteht laut Label Sprache nicht nur als sprechbares Wort, sondern als vielschichtiges Geflecht aus Klang, Symbolen, Gesten und kosmischen Bewegungen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/konstellationen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51381" title="konstellationen" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/konstellationen.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51380"></span></p>
<p>Aus hypnotischen Rhythmen, fein geschichteten elektronischen Texturen und atmosphärischen Sounds entwickelt Pisani eine Reihe an Kompositionen, in denen sich, wie es ferner heißt, persönliche Reflexion und Universelles begegnen. Ergänzt wird das Album durch abgedruckte Texte, die über mehrere Jahre hinweg entstanden sind und die einzelnen Kompositionen poetisch begleiten. So entsteht ein multidisziplinäres Werk, das Klang, Sprache und Imagination miteinander verknüpft. &#8220;Konstellationen&#8221; erscheint als Digipak-CD mit 16-seitigem Booklet in einer auf 200 Exemplare limitierten Auflage.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2875532168/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/06/05/konstellationen-camilla-pisani-mit-neuem-longplayer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Arbeit von Sutekh Hexen und Hissing</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/05/22/gemeinsame-arbeit-von-sutekh-hexen-und-hissing/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/05/22/gemeinsame-arbeit-von-sutekh-hexen-und-hissing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 04:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Hissing]]></category>
		<category><![CDATA[Phage Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Sutekh Hexen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=51212</guid>
		<description><![CDATA[Sutekh Hexen und Hissing veröffentlichen in den kommenden Wochen das gemeinsame Album &#8220;SH:HS&#8221; als CD und Download über Cyclic Law in Kooperation mit Phage Tapes. Die Veröffentlichung dokumentiert zwei improvisierte Live-Sessions aus den Jahren 2017 und 2019, entstanden aus dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/22/gemeinsame-arbeit-von-sutekh-hexen-und-hissing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sutekh Hexen und Hissing veröffentlichen in den kommenden Wochen das gemeinsame Album &#8220;SH:HS&#8221; als CD und Download über Cyclic Law in Kooperation mit Phage Tapes. Die Veröffentlichung dokumentiert zwei improvisierte Live-Sessions aus den Jahren 2017 und 2019, entstanden aus dem kollaborativen Projekt Sutekh Hissing Arkestra, bei dem beide Gruppen mit vollständigen Besetzungen aufeinandertrafen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/shhs.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51213" title="shhs" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/shhs.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51212"></span></p>
<p>Die beiden längeren, tendenziell episodisch aufgebauten Stücke bewegen sich zwischen abstrahierten Metalstrukturen, rituell anmutenden Ambientflächen und eruptiven Lärmmomenten. Dunkel glühende Drones, verstecktes liturgisches Murmeln und abgründig growlende Vocals verdichten sich dabei immer wieder zu kratzig-verzerrten Klangkollisionen, deren fragile Ordnung sich fortlaufend auflöst und neu formiert. Flächige Passagen von beinahe meditativer Statik stehen neben chaotischen Verdichtungen aus Dissonanz, rhythmischen Fragmenten und roher klanglicher Übersteuerung. Die ursprünglichen Live-Aufnahmen wurden zwischen 2024 und 2025 von beiden Projekten umfassend überarbeitet, neu gemischt und in ihrer räumlichen Tiefe erweitert, ohne die unmittelbare Rohheit und Unberechenbarkeit der Performances aufzugeben.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2435183722/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/05/22/gemeinsame-arbeit-von-sutekh-hexen-und-hissing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ypnos: Fractalyst mit neuem Longplayer</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/05/15/ypnos-fractalyst-mit-neuem-longplayer/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/05/15/ypnos-fractalyst-mit-neuem-longplayer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 03:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitris Valasopoulos]]></category>
		<category><![CDATA[Fractalyst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=51081</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Ypnos&#8221; legt Fractalyst eine neue, zutiefst introspektive Arbeit vor, die am 15. Mai als CD und Download bei Cyclic Law erscheint. Der Titel, abgeleitet vom griechischen Wort für Schlaf, wird hier nicht als Zustand der Ruhe verstanden, sondern als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/05/15/ypnos-fractalyst-mit-neuem-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Ypnos&#8221; legt Fractalyst eine neue, zutiefst introspektive Arbeit vor, die am 15. Mai als CD und Download bei Cyclic Law erscheint. Der Titel, abgeleitet vom griechischen Wort für Schlaf, wird hier nicht als Zustand der Ruhe verstanden, sondern als Rückzug in innere Räume, geprägt von emotionaler Isolation, Fragilität und den Nachwirkungen von Traumata und anderen tiefgreifenden Erfahrungen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ypnos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51082" title="ypnos" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/ypnos.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51081"></span></p>
<p>Anstelle einer erzählerischen oder direkten Darstellung entwickelt sich das Album, wie es auch vom Label betont wird, als eine Form klanglicher Poesie, abstrakt, vielschichtig und von subtiler Intensität. Die Stücke entfalten sich langsam, oft in bewusst zähen Passagen, und führen durch dichte, dunkle Hallräume, in denen fein gearbeitete Ambient-Strukturen aufscheinen. Unter der Oberfläche verbergen sich rauere, mitunter bedrohlich wirkende Details, die wie Hindernisse auf einem Weg erscheinen, während zugleich ein leises Glühen und Schimmern die nächtliche Atmosphäre durchzieht. Trotz der Schwere bleibt die Musik in steter Bewegung. Die Kompositionen steigern sich behutsam und folgen einer inneren Dramaturgie, die, wie es weiter heißt, von Spannung und Zerfall hin zu Momenten von Öffnung, Erneuerung und möglicher Transformation führt. Fractalyst, gegründet 2019 in Athen von Dimitris Valasopoulos, verfolgt einen stark von analogen Klangquellen geprägten Ambient-Ansatz, der sich gleichermaßen auf Traditionen wie auf zeitgenössische Ausdrucksformen stützt. Die CD erscheint in einer auf 200 Exemplare limitierten Edition im sechsteiligen Digisleeve.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3958415579/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/05/15/ypnos-fractalyst-mit-neuem-longplayer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>My Garden: Neue CD von Ascending Divers</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/04/27/my-garden-neue-cd-von-ascending-divers/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/04/27/my-garden-neue-cd-von-ascending-divers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ascending Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Champion]]></category>
		<category><![CDATA[Willard Metcalf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=50983</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;My Garden&#8221; präsentiert Ascending Divers ein neues Album, das am 15. Mai über Cyclic Law auf CD und digital erscheint. Hinter dem Projekt steht Hugo Champion, der laut Label über viele Monate hinweg mit großer Sorgfalt an einem Werk &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/27/my-garden-neue-cd-von-ascending-divers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;My Garden&#8221; präsentiert Ascending Divers ein neues Album, das am 15. Mai über Cyclic Law auf CD und digital erscheint. Hinter dem Projekt steht Hugo Champion, der laut Label über viele Monate hinweg mit großer Sorgfalt an einem Werk gearbeitet hat, das zu seinen bislang ausgereiftesten zählt. Verwurzelt in einer dichten, atmosphärischen Ambient-Ästhetik entfalten sich die neun Stücke mit subtiler Intensität. Die fein geschichteten Klanglandschaften wirken gleichermaßen zugänglich wie tiefgehend und lösen, so zumindest die Intention des Künstlers, dabei jedes Gefühl für lineare Zeit auf. Die CD erscheint in einer auf 200 Exemplare limitierten 6-Panel-Digisleeve-Edition. Das Cover zeigt das zur Jahreszeit passende Gemälde &#8220;May Night&#8221; von Willard Metcalf.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/mygarden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50984" title="mygarden" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/mygarden.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50983"></span></p>
<p>&#8220;My Garden marks the culmination of a long and meticulous creative process. Over the course of many months, Hugo Champion has carefully shaped and refined each sonic element, cultivating a deeply immersive body of work that stands among his most accomplished to date. Rooted in a lush and evocative ambient aesthetic, the album will resonate instantly with longtime followers of Cyclic Law, while remaining highly accessible to new listeners. Subtle yet insistent, these richly layered soundscapes unfold with a quiet intensity, gradually enveloping the listener and dissolving any sense of linear time. Spanning nearly an hour, My Garden invites a complete surrender to its sonic environment, where texture, tone, and atmosphere merge into a seamless and meditative experience. It is a work defined not by excess, but by restraint and sincerity, an exploration of ambient music in its most introspective and absorbing form. Avoiding artifice, the album reveals a rare emotional depth, offering a listening experience that is both intimate and expansive. My Garden stands as a testament to the enduring power of minimalism and patience in sound design, a release that quietly but profoundly resonates.&#8221; (Cyclic Law)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=473129449/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/04/27/my-garden-neue-cd-von-ascending-divers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THIS MORN&#8217; OMNIA: Insha</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/03/28/this-morn-omnia-insha/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/03/28/this-morn-omnia-insha/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Mika Goedrijk]]></category>
		<category><![CDATA[Nam-khar]]></category>
		<category><![CDATA[This Morn' Omnia]]></category>
		<category><![CDATA[Zazen Sounds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=50161</guid>
		<description><![CDATA[Die belgische Formation This Morn&#8217; Omnia um Mastermind Mika Goedrijk ist bereits seit fast dreißig Jahren aktiv und bewohnt einen Bereich im weitverzweigten Grenzgebiet aus spirituell ausgerichtetem Ritualismus und einer rhythmusbasierten Dynamik, deren Wurzeln sowohl in postindustrieller Elektronik und technoiden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/28/this-morn-omnia-insha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/insha.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50162" title="insha" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/insha-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die belgische Formation This Morn&#8217; Omnia um Mastermind Mika Goedrijk ist bereits seit fast dreißig Jahren aktiv und bewohnt einen Bereich im weitverzweigten Grenzgebiet aus spirituell ausgerichtetem Ritualismus und einer rhythmusbasierten Dynamik, deren Wurzeln sowohl in postindustrieller Elektronik und technoiden Ansätzen als auch in älteren, oft außereurpäischen Traditionen stecken. <span id="more-50161"></span></p>
<p>Ich kenne nur einen überschaubaren Teil ihrer umfangreichen Diskografie, vertraue aber den Liner Notes, die das neue, mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Hause Nam-Khar entstandene Album &#8220;Insha&#8221; als konzeptuelle Neuausrichtung markieren im Sinne einer Zusammenführung früher ritueller Ansätze mit der später entwickelten rhythmischen Strenge.</p>
<p>Im Zentrum des Werks scheint weniger ein narrativer Bogen zu stehen als vielmehr die Frage nach der Verknüpftheit von Form, Handlung und Energie im Ritual. &#8220;Heralds&#8221; eröffnet mit rauschenden, polternden Klangschichten, aus denen sich detonationsartige Eruptionen ebenso lösen wie melodische Linien. Dem Titel entsprechend wirkt das Stück wie eine Ankündigung unter Spannung, aufgeladen, unruhig, von fragmentierten Lautäußerungen durchzogen. &#8220;Tephra&#8221;, benannt nach vulkanischer Asche, bleibt gleitender und milder. Metallene Details, hohe Pfeiftöne und feine perkussive Akzente erzeugen Bewegung innerhalb des weitgehend stabilen Gefüges.</p>
<p>&#8220;7Sekhem&#8221; greift den altägyptischen Begriff für Lebenskraft auf. Ein verspielter elektronischer Rhythmus steht vor melodischen, fast orchestral wirkenden Schichten. Die rhythmische Struktur erinnert an vorderasiatische Traditionen, verdichtet sich nach einem Bruch und gewinnt an körperlich anmutender Präsenz, die sich ab jetzt über weite Strecken des Albums halten wird. &#8220;Mañjuśrī&#8221;, benannt nach dem Bodhisattva der transzendenten Weisheit, beginnt zurückhaltender, steigert sich jedoch zu einem drängenden Puls von der Kraft eines flammenden Schwerts, in dem eine weibliche Stimme &#8211; eine Andeutung an Prajñāpāramitā? &#8211; kurz aufscheint.</p>
<p>&#8220;Nalanda&#8221; setzt mit rauer Dröhnung, Knirschen und Rasseln ein. Der Name verweist auf die buddhistische Lehrstätte in Nordindien, oft mit ihrer historischen Zerstörung assoziiert, hier jedoch eher als Erinnerung an geistige Errungenschaften deutbar. &#8220;Exodus&#8221; öffnet ein luftigeres Szenario mit gerüsthafter Perkussion, kreisenden Synthies und verwehenden Stimmen. &#8220;Sannyasin&#8221; greift den Begriff des Entsagenden auf und bleibt düster, rhythmisch und von schwerer Perkussion getragen. &#8220;Body of Light&#8221; schließt mit gleitenden Höhen und hellen Obertönen. Der Klang schwillt noch einmal an, wirkt zugleich distanziert und von einer leisen Wehmut durchzogen.</p>
<p>&#8220;Insha&#8221; verzichtet auf einen allzu ausdrücklich erzählerischen Rahmen und lässt den Prozesscharakter von Ritual, Rhythmus und dem Echo postindustriellen Lärms für sich sprechen und ineinandergreifen. Dass dies nicht diffus bleibt, sondern mit bemerkenswerter Klarheit und innerer Konsequenz Gestalt annimmt, macht &#8220;Insha&#8221; zu einem kraftvollen und letztlich gelungenen Werk, das eine bemerkenswerte Sogwirkung entfaltet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cyclic Law / Zazen Sounds</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1592688393/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/03/28/this-morn-omnia-insha/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EmphasYs: Neues Album von Troum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/03/06/emphasys-neues-album-von-troum/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/03/06/emphasys-neues-album-von-troum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 05:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Transgredient Records]]></category>
		<category><![CDATA[Troum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=50241</guid>
		<description><![CDATA[Troum veröffentlichen Ende April &#8220;EmphasYs&#8221;, ein Album, das auf einem einzelnen Kerninstrument pro Stück basiert und dessen spezifische Klänge zu Texturen und Klangfarben verdichtet &#8211; letztere zeichnen sich auch in den Titeln der Stücke ab. Die Veröffentlichung erscheint als CD, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/06/emphasys-neues-album-von-troum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Troum veröffentlichen Ende April &#8220;EmphasYs&#8221;, ein Album, das auf einem einzelnen Kerninstrument pro Stück basiert und dessen spezifische Klänge zu Texturen und Klangfarben verdichtet &#8211; letztere zeichnen sich auch in den Titeln der Stücke ab. Die Veröffentlichung erscheint als CD, 2LP und digital bei Cyclic Law und Transgredient Records. &#8220;EmphasYs&#8221; zeichnet sich durch eine fokussierte Vertiefung bestimmter Sounds aus, die verwendeten und in ihren klanglichen Dimensionen bearbeiteten Instrumente sind E-Gitarre, Akustikgitarre, Cello, Akkordeon, Didgeridoo, Zither und Saxophon, was in den meisten Fällen in einer atmosphärischen  und melodischen Dröhnung resultiert.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/emphasys.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50242" title="emphasys" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/emphasys.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50241"></span></p>
<p>&#8220;For more than three decades, Germany’s drone ambient pioneers TROUM have explored the liminal zones between sound and sensation, shaping immersive sonic environments that dissolve boundaries between ritual, memory, and matter. Emerging from the industrial-ambient underground of the 1990s, TROUM have remained devoted to a singular artistic intent: to create transformative listening experiences, dense with atmosphere and charged with inner movement, where sound becomes a living presence rather than a composition. With EmphasYs, the duo returns to a conceptual seed planted over ten years ago. Originally conceived under the German working title Schwerpunkt, meaning focal point or center of gravity, the idea was deceptively simple yet creatively demanding. What if each piece were built around one core instrument, not as an ornament within a layered structure, but as the gravitational heart of an entire sonic universe?The process proved far from straightforward. The material, once recorded, began to evolve in unpredictable ways. Layers multiplied. Perspectives shifted. What had been intended as a focused gesture seemed to spiral into endless circles and rotations. The music continually generated new centers of gravity, new emphases. For a long time, the project appeared impossible to finalize. Yet through years of revisiting, reshaping, and refining, clarity emerged. After many resubmissions and reworkings, seven tracks were ultimately selected for EmphasYs. Each piece is defined by the focused use of a single instrument: electric guitar, cello, accordion, didgeridoo, acoustic guitar, zither, and saxophone. Rather than functioning as traditional melodic voices, these instruments become sources of texture, resonance, and color. They are not simply played, they are expanded, dissolved, and transmuted. Each instrument embodies a distinct tonal hue and emotional flavor, forming its own synesthetic dimension. The electric guitar radiates a shimmering voltage, the cello breathes in subterranean warmth, the accordion unfolds in organic waves of air, the didgeridoo anchors the spectrum with primal vibration. Acoustic guitar, zither, and saxophone each open further portals of tone and timbre, shaping spaces that feel tactile and luminous. EmphasYs unfolds like a sequence of elemental states. The music appears as colorful fluids, shining gases, iridescent ether. Sound behaves like matter in transformation, shifting density, refracting light, dissolving form. The listener is invited not merely to hear, but to inhabit these atmospheres, to drift within slowly morphing textures where time seems suspended. In returning to the core idea of emphasis, TROUM have distilled their aesthetic to its essence. The album does not strive for maximalism, but for concentrated depth. Each track becomes a study in resonance, an exploration of how singularity can generate infinity. With EmphasYs, TROUM reaffirm their original artistic vision while revealing a new facet of their sonic language. It is a work born from patience, persistence, and the willingness to let sound find its own center of gravity. A decade in the making, EmphasYs stands as both culmination and renewal, an album where focus becomes expansion, and where a single instrument can open an entire universe. &#8221; (Cyclic Law / Transgredient Records)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2940592683/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/03/06/emphasys-neues-album-von-troum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Journey to Reach the Fathers: Mammutalbum von New Risen Throne</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/15/the-journey-to-reach-the-fathers-mammutalbum-von-new-risen-throne/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/12/15/the-journey-to-reach-the-fathers-mammutalbum-von-new-risen-throne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 07:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[New Risen Throne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49166</guid>
		<description><![CDATA[Am 19. Dezember erscheint das neue Album &#8220;The Journey to Reach the Fathers&#8221; von New Risen Throne als 2CD bei Cyclic Law. Das über 90 Minuten lange Werk ist eine Meditation über Vergänglichkeit, die Auflösung des Selbst und die Bedeutung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/15/the-journey-to-reach-the-fathers-mammutalbum-von-new-risen-throne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Dezember erscheint das neue Album &#8220;The Journey to Reach the Fathers&#8221; von New Risen Throne als 2CD bei Cyclic Law. Das über 90 Minuten lange Werk ist eine Meditation über Vergänglichkeit, die Auflösung des Selbst und die Bedeutung von Ahnenverehrung im spirituellen Kontext. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/journey.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49167" title="journey" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/journey.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49166"></span></p>
<p>Über fünf symbolische Tore, die als durchnummerierte &#8220;Gate&#8221;-Stücke das Herzstück bilden, führt der innere Weg jenseits des Lebens, wie es sinngemäß vom Label heißt, in &#8220;anzestrale&#8221; Tiefen. Jede Schwelle bedeutet ein Abstreifen von Angst, Schuld und Individualität, bis nur noch Essenz bleibt. Düsteres Rauschen und Brodeln erzeugen an mehreren Stellen des Albums eine verrauschte Hülle, in der nur schwer greifbare und gerade deshalb faszinierende klangliche Ereignisse aufglühen. Hecheln, Flüstern und etherischer Gesang verstärken an weiteren Stellen die mysteriöse Atmosphäre. Die 2CD-Edition erscheint 300mal im 8-Panel-Digisleeve, zudem ist das Album zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=323676968/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/12/15/the-journey-to-reach-the-fathers-mammutalbum-von-new-risen-throne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In This Our Life: Neue CD von Beyond Sensory Experience</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/09/in-this-our-life-neue-cd-von-beyond-sensory-experience/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/12/09/in-this-our-life-neue-cd-von-beyond-sensory-experience/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 04:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Sensory Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49341</guid>
		<description><![CDATA[Das schwedische Duo Beyond Sensory Experience veröffentlicht dieser Tage auf Cyclic Law ein neues Album unter dem Titel &#8220;In This Our Life&#8221;, in welchem der charakteristische karge und gleichsam melancholische Stil, bei dem sparsam arrangierte, cinematische Atmosphären auf dichte Texturen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/09/in-this-our-life-neue-cd-von-beyond-sensory-experience/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwedische Duo Beyond Sensory Experience veröffentlicht dieser Tage auf Cyclic Law ein neues Album unter dem Titel &#8220;In This Our Life&#8221;, in welchem der charakteristische karge und gleichsam melancholische Stil, bei dem sparsam arrangierte, cinematische Atmosphären auf dichte Texturen und eindringliche melodische Motive treffen, einmal mehr vertieft wird. &#8220;In This Our Life&#8221; verstärkt laut Label die Fähigkeit des Duos, aus minimalem Material große emotionale Spannbreiten zu erzeugen. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/inthisourlife.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49342" title="inthisourlife" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/inthisourlife.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49341"></span></p>
<p>Markante Elemente bleiben tieffrequente Klangflächen, ferne Stimmfragmente und analoge Wärme. Im Vergleich zu früheren, oft statisch-brütenden Arbeiten, öffnet sich das neue Werk, wie es ferner heißt, stärker narrativen Strukturen und lässt Momente melancholischer Entladung aus dichten, beklemmenden Klangschichten hervortreten. Die Produktion verbindet analoge Texturen mit behutsam eingesetzten perkussiven Akzenten. Das Album erscheint als CD in einer Auflage von 300 Exemplaren und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3948561680/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/12/09/in-this-our-life-neue-cd-von-beyond-sensory-experience/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spectral: Neue CD von Stärker auf Aestehtical</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/01/spectral-neue-cd-von-starker-auf-aestehtical/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/12/01/spectral-neue-cd-von-starker-auf-aestehtical/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 04:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aesthetical]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclic Law]]></category>
		<category><![CDATA[Stärker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49204</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Spectral&#8221;, der neue Longplayer von Stärker erscheint in den kommenden Wochen beim Cyclic Law-Ableger Aesthetcal. Das Duo schärft darauf seine bisherige Arbeitsweise und führt die bekannten analogen Impulse, clublastigen Rhythmusparts, postindustriellen Elemente und die dichten atmosphärischen Ebenen in eine vielleicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/01/spectral-neue-cd-von-starker-auf-aestehtical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Spectral&#8221;, der neue Longplayer von Stärker erscheint in den kommenden Wochen beim Cyclic Law-Ableger Aesthetcal. Das Duo schärft darauf seine bisherige Arbeitsweise und führt die bekannten analogen Impulse, clublastigen Rhythmusparts, postindustriellen Elemente und die dichten atmosphärischen Ebenen in eine vielleicht noch geschlossenere, stärker verzahnte Form. Die Stücke bewegen sich zwischen präziser Taktung und einem ruhigen, cinematischen Kontinuum. In der Klarheit einer luftigen Kühle entstehen sanfte, aber markante Detonationen, zwischen denen sich mit der Zeit eine deutlich hervortretende Struktur zeigt. Der Titeltrack ist bereits als Download erhältlich, ebenso dessen Video. Die CD erscheint am 9. Dezember in einer Auflage von 200 Exemplaren im 4-Panel-Digipak, das album ist auch zum Download erhältlich.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/spectral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49205" title="spectral" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/spectral.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49204"></span></p>
<p>&#8220;Known for shaping a world of pulsating analog frequencies, brooding atmospherics and industrial tinged techno, the duo expands their sonic reach with a record that moves with sharpened precision, wider depth and a more deliberate sense of immersion. Described as crafting fierce, dense, widely reverberating techno, Stärker established their signature tone with their acclaimed previous releases on Hospital Productions &amp; Zhark, celebrated for their raw rhythmic focus and enveloping ambient strata. On &#8220;Spectral&#8221;, the pair deepen this tension between propulsion and abstraction, refining their interplay of rhythm and drone into a more cinematic and enveloping architecture. The album builds from tightly coiled analog pulses into vast, corrosive sound fields, creating an experience that navigates between ritualistic momentum and spectral stillness. Each piece carries a sense of physical weight, yet remains permeated by an atmospheric haze that gives the music its uniquely hypnotic character. The interplay of rhythmic sensibilities and experimental ambient continuum remains central, but evolves here into something more unified, more assertive and more evocatively textured. Spectral stands as a culmination of STÄRKER’s ongoing exploration of industrial pressure, low frequency tension and immersive ambience, presenting a body of work that is both immediate and deeply layered. It marks a decisive step forward for the duo, reinforcing their presence within the techno, experimental and dark ambient spheres&#8221;. (Aesthetical)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3766585555/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/12/01/spectral-neue-cd-von-starker-auf-aestehtical/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
