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	<title>African Paper &#187; Dead Bandit</title>
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		<title>DEAD BANDIT: Dead Bandit</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 06:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dead Bandit]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr hatten uns die Amerikaner von Dead Bandit mit ihrem zweiten Album „Memory Thirteen“ begeistert: „Auf 13 Stücken spielen die beiden eine teils durchaus reduzierte Musik, der oftmals eine somnambule, nokturne Stimmung innewohnt, die in Passagen aber dann auch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/08/dead-bandit-dead-bandit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/a3932426810_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45342" title="a3932426810_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/a3932426810_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Letztes Jahr hatten uns die Amerikaner von Dead Bandit mit ihrem zweiten Album<a href="http://africanpaper.com/2024/02/17/dead-bandit-memory-thirteen/"> „Memory Thirteen“</a> begeistert: „Auf 13 Stücken spielen die beiden eine teils durchaus reduzierte Musik, der oftmals eine somnambule, nokturne Stimmung innewohnt, die in Passagen aber dann auch immer wieder einen Sonnenaufgang (mehr als nur) erahnen lässt.“ Diese Stimmung in einem Spannungsfeld von dezent mysteriösen Momenten hin zu einer gewissen Leichtigkeit findet sich auch auf dem inzwischen dritten Album des Duos aus Chicago wieder.<span id="more-45340"></span> 18 teils kurze Stücke enthält der wieder bei <a href="http://africanpaper.com/tag/quindi-records/">Quindi Records </a>erschienene selbstbetitelte Nachfolger. Dabei ist das Cover des Albums mit der im Nebel verschwindenden Natur eine durchaus angemessene Illustration dieser immer leicht verschwommenen Musik.</p>
<p>Dead Bandit spielen wieder eine, ihre eigene Form von Postrock. „Milk“ eröffnet das Album mit einer aus dem Äther tönenden Gitarre, „Weeds“ erinnert mit dem Zusammenspiel von leicht verzerrterem Bass, Schlagzeug und den Melodiepassagen mit ihrer dezenten Melancholie durchaus an das Spätwerk von The Cure. „Glass“ beginnt mit einem ruhig pochenden Drumcomputer, der (ver)hallt, dazu kommt dann der Twang der Gitarre, Twin Peaks&#8217; Roadhouse ist nicht weit entfernt. Auf „Half Smoked Cigarette“ verdichten sich Bass, Drumcomputer und Gitarre zu einem Instrumental, das von der Melancholie der frühen 80er durchzogen ist. „Sheets“ ist reduziert, man hat den Eindruck, Geister griffen im Nebel zu Instrumenten, die Gitarre lässt kurzzeitig an einen Ventilator denken. Auf „Let The Dog Decide“ spielen einsame Gitarren im Spiel mit dezenter Perkussion eine wunderschöne Melodie. Die flächigen Sounds von &#8220;One Eye&#8221; beenden ein Album, auf dem das Duo auf 16 Stücken illustriert, wie vielleicht ein Hybrid aus GY!BE und Earth (ca. &#8220;Hex&#8221;) klingen könnte. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.quindirecords.it/">Quindi Records</a> <iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=486453326/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DEAD BANDIT: Memory Thirteen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 06:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Bandit]]></category>
		<category><![CDATA[Ellis Swan]]></category>
		<category><![CDATA[James Schimpl]]></category>
		<category><![CDATA[Quindi Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aus James Schimpel und Ellis Swan bestehende Duo Dead Bandit veröffentlicht nach dem 2021 erschienenen Debüt „From The Basement“ (ebenfalls auf Quindi Records) den Nachfolger „Memory Thirteen&#8221;. Ellis Swan konnte man zuletzt auf dem passend betitelten Soloalbum „3am“ mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/17/dead-bandit-memory-thirteen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/a0249660160_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39673" title="a0249660160_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/a0249660160_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das aus James Schimpel und Ellis Swan bestehende Duo Dead Bandit veröffentlicht nach dem 2021 erschienenen Debüt „From The Basement“ (ebenfalls auf Quindi Records) den Nachfolger „Memory Thirteen&#8221;. Ellis Swan konnte man zuletzt auf dem passend betitelten Soloalbum <a href="https://ellisswan.bandcamp.com/album/3am">„3am“</a> mit (s)einer fragil-minimalistischen Americanaversion hören. Seine Stimme war ein entrücktes Flüstern und beschrieb nachtschattige Szenarien. <span id="more-39672"></span>Dead Bandit konzentrieren sich dagegen ganz auf die Instrumente, verzichten auf jedweden Gesang.</p>
<p>„Two Clocks“ eröffnet das Album mit verrauschten Momenten, auf denen die Gitarre fast wie eine Panflöte klingt und eine dezent melancholische Atmosphäre erzeugt wird. Gegen Ende kommt etwas Schlagzeug dazu. Auf „Blackbird“ klingt die Perkussion wie ein Metronom, wie das Ticken einer Uhr, während im Hintergrund leicht verzerrte Gitarren wie eine seltsame-mysteriöse Flöte klingen. Das ist Musik, die an Fahrten über den Highway in der Abenddämmerung denken lässt und dem nokturnen Cover angemessen ist. Auch das darauf folgende „Circus“ mit schönem Fingerpickung erzeugt eine nächtliche Stimmung. Der Twang der Gitarre erinnert, ebenso wie bei „Somewhere To Wait“, entfernt an Chris Isaaks „Wicked Game“ und damit an Lynchs &#8220;Wild At Heart&#8221;. Vielleicht einer der Höhepunkte dieses Albums. Mit einer Aufforderung im Titel, ist „Peel Me An Orange“ eines von ein paar Stücken auf dem Album (wie z.B. auch &#8220;Blowing Kisses&#8221;), auf dem sich nach und nach aus dem Gitarrenfeedback eine wunderschöne Melodie herausschält. Die gezupfte Gitarre verdichtet sich im Verlauf des Stücks zu einem Postrockcrescendo, bevor alles dann am Ende wieder im Feedback endet. „Revelstoke“ beginnt mit einem kurzen Sprachsample, flächigen Passagen, dann setzt eine gezupfte Gitarre ein. Auf „Wabansia“ klingt die Perkussion anfangs wie eine alte Drummaschine. &#8220;Across The Road&#8221; beendet das Album mit großartigen in der Ferne klingenden Gitarrenflächen.</p>
<p>Auf 13 Stücken spielen die beiden eine teils durchaus reduzierte Musik, der oftmals eine somnambule, nokturne Stimmung innewohnt, die in Passagen aber dann auch immer wieder einen Sonnenaufgang (mehr als nur) erahnen lässt. Bezogen auf das Debüt spricht das Label von <a href="https://deadbanditmusic.bandcamp.com/album/memory-thirteen">&#8220;desolate beauty</a><a href="https://deadbanditmusic.bandcamp.com/album/memory-thirteen">&#8220;</a>, die Schönheit von &#8220;Memory Thirteen&#8221; entspringt einer etwas weniger dunklen, &#8220;desolaten&#8221; Grundstimmung.  (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.quindirecords.it/">Quindi Records </a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=859937275/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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