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	<title>African Paper &#187; DuChamp</title>
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		<title>Water Is The Sun, Duchamp, Munsha, Jo und Frank in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. März, laden die Berlin Friends zu einem Konzertabend in Kreuzberg u.a. mit Water is the Sun, die im Rahmen ihrer Ritual Fever Tour in Europa unterwegs sind. Hinter Water is the Sun stehen Adam Parks (bekannt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/10/water-is-the-sun-duchamp-munsha-u-a-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 12. März, laden die Berlin Friends zu einem Konzertabend in Kreuzberg u.a. mit Water is the Sun, die im Rahmen ihrer Ritual Fever Tour in Europa unterwegs sind. Hinter Water is the Sun stehen Adam Parks (bekannt von Timber Rattle und Lightning White Bison) und Mkl Anderson, bekannt als treibende Kraft hinter dem Projekt Drekka sowie Gründer des Bluesanct-Labels. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/wateristhesun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50397" title="wateristhesun" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/wateristhesun.jpg" alt="" width="1200" height="628" /></a><span id="more-50396"></span></p>
<p>Gemeinsam erschaffen sie einen eigenwilligen Sound zwischen, wie es im Programmtext heißt, pastoralem Psychedelic Folk, funerealem Ambient und den schwebenden Harmonien der amerikanischen Westküste – beeinflusst von Appalachian Hymns ebenso wie von der dunklen New-Age-Resonanz des experimentellen Undergrounds. Die Konzerte des Duos rangieren zwischen Song, Drone und zeremonieller Atmosphäre. Ebenfalls an dem Abend zu seen sind Jo aus dem Orange&#8217;Ear-Umfeld mit einem Soloset, ein weiteres Solo der Dröhnerin Duchamp sowie ein Duo der Cellistin, Vokalistin und Klangkünstlerin Munsha mit Frank (ebenfalls Orange&#8217;Ear).</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/782804030962140/"><strong>@ FB inkl. Kontaktmöglichkeit zur Location</strong></a></p>
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		<title>DUCHAMP: The Wild Joy</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 05:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrew Kemp]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/02/duchamp-the-wild-joy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47031" title="TR7027 front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, das sich an der Grenze zwischen Struktur und Auflösung mit großer Konsequenz der Aufmerksamkeit auf den Moment widmet.<span id="more-47029"></span></p>
<p>Die in Berlin lebende Musikerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der markantesten Stimmen im Bereich kantiger Dröhnung entwickelt. Mit &#8220;The Wild Joy&#8221; legt sie nun ein Werk vor, das die Ausdrucksmöglichkeiten einer scheinbar statischen Ästhetik so behutsam wie spürbar erweitert mit Mitteln, die zwischen Reduktion, Strukturgefühl und subtiler Expressivität changieren.</p>
<p>Die fünf Stücke des Albums fügen sich zu etwas Geschlossenem, ohne dabei an Spannung und Differenz einzubüßen. Es beginnt mit &#8220;Sine Proprio&#8221;: dunkles, an Celloklänge erinnerndes Dröhnen und helle, hochtönend leuchtende Sinustöne, leicht verzerrt, fast wie verfremdetes Zikadenzirpen. In seiner kreisenden Wellenform zeichnet sich bald etwas ab, das von einer Gitarre stammen könnte. Nach und nach treten hellere, metallene Klänge hinzu – vielleicht die oberen Saiten einer Bouzouki – und insgesamt hellt sich das Klangbild zunehmend auf. Gegen Ende bäumt sich ein aufwühlendes Geflecht aus hohen Saitenklängen nochmals auf, auch melodische Elemente treten deutlicher hervor.</p>
<p>In &#8220;The Shape of Time&#8221; spielt DuChamp mit Subtilität und der Zeitwahrnehmung des Publikums: Die nahezu monotone, jedoch nicht starre Grundstruktur wird von kaum merklichen Verschiebungen begleitet – kleine Details, ein unregelmäßiges Raunen im Hintergrund, gelegentlich das kurze Aufleuchten eines Tons, der sofort wieder verschwindet, als wäre er nie da gewesen. Die Kombination aus repetitiver Struktur und subtilen Veränderungen stellt die eigene Zeitwahrnehmung infrage. Entspricht der Titel – die Idee einer &#8220;Zeitform&#8221; – vielleicht genau diesem Eindruck? Das Stück scheint sich ganz allmählich in die Höhe zu entwickeln, bleibt aber ohne deutlichere Brüche, wie sie das vorausgegangene Stück kennzeichneten. In den letzten Minuten setzt ein Glockenklang ein.</p>
<p>&#8220;Epithalamion&#8221;, das in altgriechisch wohl Hochzeitslied bedeutet, rückt die Stimme als klangliches Material ins Zentrum, allerdings nicht in textlicher Form. Vielmehr verschmilzt sie mit der dichten Klangschichtung, hebt sich mal tastend, mal fast hymnisch ab, ohne den Charakter des Stücks ins Vokale kippen zu lassen. Erst gegen Ende treten stimmliche Elemente klarer hervor, darunter auch die zweite Stimme von Andrew Kemp, ehe das Stück in einem hellen Glöckeln ausklingt.</p>
<p>&#8220;Fulaxos&#8221; ist das konzentrierteste Stück des Albums. Ernstes, gleichmäßiges Gitarrenpicking auf tiefen Saiten bildet ein stabiles Zentrum. Allmählich treten flächige Klänge und modulierte Überlagerungen hinzu, doch das rhythmisch-melodische Grundmotiv bleibt durchgehend präsent. Gerade durch die Beharrlichkeit in der Wiederholung und die zurückhaltende Variation entfaltet das Stück seine besondere Intensität. Der Titeltrack beschließt das Album dann mit einem beinahe warmen, offen atmenden Klangbild. Es beginnt mit geheimnisvollem Dröhnen, durchzogen von hellen Tönen, entspannt und hypnotisch zugleich. Gelegentlich gleitet ein Hauch von Stimme vorbei, später setzt dann sogar ein expressiver Gesang ein, vermutlich sind hier Gastvokalistin Rosemarie Föster und DuChamp gemeinsam zu hören. Der Schlusspunkt wirkt nicht nur wie eine Auflösung, sondern wie eine Öffnung.</p>
<p>Verglichen mit früheren Arbeiten – etwa dem <a title="DUCHAMP: Nar" href="http://africanpaper.com/2013/06/22/duchamp-nar/">Debütalbum &#8220;Nar&#8221;,</a> das in seinen besten Momenten durch massive, dabei aber fast körperlose Akkordeon-Drones eine Illusion von Zeitlosigkeit herstellte – wirkt &#8220;The Wild Joy&#8221; konzeptuell und ästhetisch vielfältiger. Damals beeindruckte insbesondere das Spiel mit statischen Strukturen und subtilen Irritationen. Heute ist es eher die Kunst, innerhalb dieser Form neue Farben und Spannungsverläufe zu entwickeln. Das Instrumentarium, u.a. Baritongitarre, Orgel, Synthies, Bouzouki und Stimme, wird dabei nicht zum bloßen Materiallager, sondern bleibt in seiner Eigenheit erfahrbar. Alles ist eingebettet in eine musikalisches Sprache, der das Fragment ebenso vertraut ist wie der lange Atem.</p>
<p>DuChamp, die unter anderem Teil der etwas rockigeren Combos BraBraBra und Supercherie ist und früher als eine Hälfte des <a title="FAUSTO MAIJSTRAL: s/t" href="http://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/">Drone-Duos Fausto Majistral </a>auftrat, offenbart mit diesem Album nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit Klang und Struktur, &#8220;The Wild Joy&#8221; ist vor allem ein Beispiel dafür, wie Musik zugänglich bleiben kann, ohne allzu deutliche Kompromisse zu machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Torto Editions / Ramble Records / Atena Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=738708880/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Releasekonzert und mehr: DuChamp, Tatsumi Ryusui und Mineo Kawasaki in der Berliner Villa Kuriosum</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 31. Juli, lädt die Matinee-Crew gemeinsam mit dem Veranstalter &#8220;Hoffentlisch ist mein Fahrad noch da&#8221; in die Berliner Villa Kuriosum zu einem Abend mit drei sehr unterschiedlichen Solo-Performances zwischen Drone, Noise und clubkompatibler Elektronik. DuChamp, italienische Klangkünstlerin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/26/releasekonzert-und-mehr-duchamp-tatsumi-ryusui-und-mineo-kawasaki-in-der-berliner-villa-kuriosum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 31. Juli, lädt die Matinee-Crew gemeinsam mit dem Veranstalter &#8220;Hoffentlisch ist mein Fahrad noch da&#8221; in die Berliner Villa Kuriosum zu einem Abend mit drei sehr unterschiedlichen Solo-Performances zwischen Drone, Noise und clubkompatibler Elektronik. DuChamp, italienische Klangkünstlerin mit Wahlheimat Berlin, stellt an diesem Abend ihr neues Album &#8220;The Wild Joy&#8221; (Torto Editions, Ramble Records, Atena Records) vor. Die Veröffentlichung markiert eine Verdichtung und Weiterentwicklung ihrer konsequenten Auseinandersetzung mit Dröhnung. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-25-093740.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-47215" title="Screenshot 2025-07-25 093740" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-25-093740.png" alt="" width="1010" height="723" /></a><span id="more-47214"></span></p>
<p>Statt sich dabei auf flächige Reduktion zu beschränken, spielt sie mit ambivalenten Spannungen zwischen warmen melodischen Passagen und dichten Tieffrequenzen. Es geht nicht um Stiltreue, sondern um eine Suche nach Klang als Ausdruck. Mehr zu dem Album folgt in kürzester Bälde. Ebenfalls aus Berlin kommt Tatsumi Ryusui. Mit selbstgebauten und zweckentfremdeten ebenso wie klassischen Instrumenten erschafft er fragile, dabei kraftvolle Spannungsfelder zwischen kontrolliertem Ambient und kathartischem Noise. Mineo Kawasaki schließlich kombiniert live eingespielte Drums mit Samplings und MIDI-Sequenzen. Der aus Japan stammende Musiker entwirft eine hybride Klangästhetik, in der House, Techno, Ambient und experimentelle Elektronik miteinander verschmelzen.</p>
<p>Donnerstag, 31.07.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Villa Kuriosum<br />
Scheffelstraße 21<br />
10367 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2246784769127682/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=738708880/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=2873850681/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3351103807/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Church in Session: DuChamp, Felix-Florian Tödtloff und Barbara Gita in der Berliner Genezarethkirche</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/05/19/church-in-session-duchamp-felix-florian-todtloff-und-barbara-gita-in-der-berliner-genezarethkirche/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 18:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Gita]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
		<category><![CDATA[Full Body Massage Records]]></category>
		<category><![CDATA[Genezarethkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Konzertreihe &#8220;Church in Session&#8221; lädt das Berliner Label Full Body Massage Records zum zwanzigsten Mal zu einem Abend mit drei eigenwilligen musikalischen Positionen in die Genezarethkirche im Berlin-Neuköllner Schillerkiez ein. DuChamp, ursprünglich aus Italien und heute in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/19/church-in-session-duchamp-felix-florian-todtloff-und-barbara-gita-in-der-berliner-genezarethkirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Konzertreihe &#8220;Church in Session&#8221; lädt das Berliner Label Full Body Massage Records zum zwanzigsten Mal zu einem Abend mit drei eigenwilligen musikalischen Positionen in die Genezarethkirche im Berlin-Neuköllner Schillerkiez ein. DuChamp, ursprünglich aus Italien und heute in Berlin ansässig, widmet sich in ihren Soloarbeiten kompromisslos dem Drone. Sie spielt in Bands wie BraBraBra und With All We Are, ist darüber hinaus als Kuratorin und Wissenschaftlerin tätig. Ihre Auftritte sind von einer fast liturgischen Konzentration geprägt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/fbmr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46328" title="fbmr" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/fbmr.jpg" alt="" width="906" height="1280" /></a><span id="more-46327"></span></p>
<p>Felix-Florian Tödtloff verbindet in seinen ambienten und dronelastigen Kompositionen modulierte Gitarrenklänge, Synthieflächen und Field Recordings zu melancholisch dichten Texturen. Er arbeitet unter anderem mit Magazine Magazine, The Old Dream of Symmetry und der Band Swoosh. Barbara Gita entwirft unter dem Moto &#8220;cybernetic shamanism / parallel folk&#8221; experimentelle Klangräume, die sich sowohl auf uralte musikalische Prinzipien als auch auf digitale Transformation beziehen – eine Form poetischer Verfremdung, die auf ihre Weise zugleich archaisch und gegenwärtig wirkt.</p>
<p>Donnerstag, 22.05.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Genezarethkirche<br />
Herrfurthplatz 14<br />
12049 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/968291178525200/"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
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		<title>Nick Dunston und DuChamp im Berliner Madame Claude</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/03/23/nick-dunston-und-duchamp-im-berliner-madame-claude/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 04:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[banjer]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Madame Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Dunston]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.März spielen die beiden Solo-Acts Nick Dunston und DuChamp beim eXperimontag im Berliner Madame Claude. Dunston stellt an dem Abend Musik seines Projektes banjer statt, mit dem er den Banjo aus einem experimentierfreudigen, tendenziell elektroakustischen Blickwinkel musikalisch erforscht. Im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/23/nick-dunston-und-duchamp-im-berliner-madame-claude/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.März spielen die beiden Solo-Acts Nick Dunston und DuChamp beim eXperimontag im Berliner Madame Claude. Dunston stellt an dem Abend Musik seines Projektes banjer statt, mit dem er den Banjo aus einem experimentierfreudigen, tendenziell elektroakustischen Blickwinkel musikalisch erforscht. Im Begleittext heißt es: &#8220;Banjer reimagines the historically Afro-diasporic instrument by resonating it with live sound via audio transducers, and then using tools and techniques such as feedback, live sampling, and the human voice as a means of <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/nickdunstenduchamp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40220" title="nickdunstenduchamp" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/nickdunstenduchamp.jpg" alt="" width="1654" height="827" /></a><span id="more-40219"></span></p>
<p>reclaiming and reembodying this widely misunderstood and nuanced instrument&#8221;. Die in Berlin lebende italienischstämmige Musikerin und Forscherin DuChamp hat sich im letzten Jahrzehnt &#8211; neben ihrer Mitwirkung in ganz unterschiedlich gearteten Bands &#8211; ein Renommee als Dronemusikerin sowohl live als auch durch Studioaufnahmen erarbeitet. Zu ihren neueren Arbeiten heißt es: &#8220;Since 2017, aside baritone guitar and keys, DuChamp incorporate real field recordings in her music, related to her personal memory, into her drone compositions, by adding layers of sounds and noise in attempt to recreate some kind of apophonias.&#8221;.</p>
<p>Montag, 25.03.2024<br />
Einlass 21 Uhr<br />
Madame Claude<br />
Lübbener Straße 19<br />
10997 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1133192197703022/"><strong>@ Facebook mit Links zu beiden Acts</strong> </a></p>
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		<title>Experimentik: Einundsiebzigster Teil der Reihe mit Peter Cusack, Kaffee Matthews und DuChamp</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/02/03/experimentik-einundsiebzigster-teil-der-reihe-mit-peter-cusack-kaffee-matthews-und-duchamp/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 05:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentik]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee Matthews]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Theater im Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Februar findet zum 71. Mal eine Folge der Konzertreihe Experimentik im Berliner Theater im Kino statt, zu sehen sind diesmal der Klangkünstler und-Dokumentator Peter Cusack, der vor knapp fünf Jahren ein beeindruckendes Album über die ökologischen und gesellschaftlichen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/03/experimentik-einundsiebzigster-teil-der-reihe-mit-peter-cusack-kaffee-matthews-und-duchamp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Februar findet zum 71. Mal eine Folge der Konzertreihe Experimentik im Berliner Theater im Kino statt, zu sehen sind diesmal der Klangkünstler und-Dokumentator Peter Cusack, der vor knapp fünf Jahren <a href="http://africanpaper.com/2019/09/14/peter-cusack-aral-sea-stories-and-the-river-naryn/">ein beeindruckendes Album über die ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der Region des Aralsees</a> herausbrachte, mit einem Set für Fieldrecordings und Gitarre. Außerdem <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/experimentik71.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39403" title="experimentik71" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/experimentik71.jpg" alt="" width="1000" height="563" /></a><span id="more-39389"></span>Kaffe Matthews, deren Beschreibung &#8220;15th century alchemical systems&#8221; gespannt macht. Dann nicht zuletzt die in vielen musikalischen Bereichen aktive Dröhnerin DuChamp, die an dem Abend mit No Input-Mixer zu Werke gehen wird. Die Veranstaltung wird mit freundlicher Unterstützung der Initiative Neue Musik kuratiert.</p>
<p>Mittwoch,21.02.2023<br />
Beginn 20:30 Uhr<br />
TiK &#8211; Theater im Kino e.V.<br />
Rigaer Straße 77<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/747074254020182"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>Organ Sequences IX: DuChamp, Teresa Riemann, Bryan Eubanks und Jean-Luc Guionnet in der Berliner Taborkirche</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 04:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bryan Eubanks]]></category>
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		<category><![CDATA[Jean-Luc Guionnet]]></category>
		<category><![CDATA[Taborkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Riemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 8. September findet zum neunten Mal das von Romain Camille Bertheau kuratierte Musikfestival Organ Sequences in der Berliner Taborkirche statt. Wie in zurückliegenden Folgen wird die Orgel vor Ort genutzt, gleichzeitig stehen andere Experimentalmusikerinnen und -Musiker unterschiedlicher &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/06/organ-sequences-ix-duchamp-teresa-riemann-bryan-eubanks-und-jean-luc-guionnet-in-der-berliner-taborkirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag den 8. September findet zum neunten Mal das von Romain Camille Bertheau kuratierte Musikfestival Organ Sequences in der Berliner Taborkirche statt. Wie in zurückliegenden Folgen wird die Orgel vor Ort genutzt, gleichzeitig stehen andere Experimentalmusikerinnen und -Musiker unterschiedlicher Couleur auch der Bühne. Den Orgelpart übernimmt diesmal der<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/FB_IMG_1696078714987.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37733" title="FB_IMG_1696078714987" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/FB_IMG_1696078714987.jpg" alt="" width="720" height="402" /></a></p>
<p>Headliner Jean-Luc Guionnet, der im Free Jazz und der Freien Improvisation zuhause ist und auch als Saxophonist bekannt ist. Weitere Acts sind der in Berlin lebende amerikanische Klangkünstler Bryan Eubanks mit einem Set u.a. für Glockenspiel, die Drummerin und Vokalistin Teresa Riemann und die auch aus verschiedenen Bands bekannte Dröhnerin DuChamp, die diesmal ein elektronisches Set spielen wird. Die Veranstaltung beginnt zeitig!</p>
<p>Sonntag, 08.10.2023<br />
Einlass 18:30 Uhr<br />
Taborkirche<br />
Taborstraße 17<br />
10997 Berlin-Kreuzberg</p>
<p><strong><a href="https://facebook.com/events/s/%F0%9D%90%8E%F0%9D%90%91%F0%9D%90%86%F0%9D%90%80%F0%9D%90%8D-%F0%9D%90%92%F0%9D%90%84%F0%9D%90%90%F0%9D%90%94%F0%9D%90%84%F0%9D%90%8D%F0%9D%90%82%F0%9D%90%84%F0%9D%90%92-%F0%9D%90%88%F0%9D%90%97/7326676490694625/">@ Facebook mit weiteren Infos und Links</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231006_062444_314.sdocx--></p>
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		<title>Thisquietarmy, Munsha, nunofyourHypnodrone, Duchamp u.a. beim diesjährigen Borsig Amp Fest</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 01:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Borsig Amp Fest]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnodrone Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[Munsha]]></category>
		<category><![CDATA[Nunofyourbeeswax]]></category>
		<category><![CDATA[Thisquietarmy]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Electronic Wilderness in Industrial Landscapes&#8221; veranstaltet das Noisedownstairs-Kollektiv am 12. November das diesjährige Borsig Amp Fest im heute als Museum genutzten Kesselhaus des Evangelischen Krankenhauses Herzberge, Berlin-Lichtenberg. Die Bandbreite der teilnehmenden Acts reicht von Drone in verschiedenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/24/thisquietarmy-munsha-nunofyourhypnodrone-duchamp-u-a-beim-diesjahrigen-borsig-amp-fest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;Electronic Wilderness in Industrial Landscapes&#8221; veranstaltet das Noisedownstairs-Kollektiv am 12. November das diesjährige Borsig Amp Fest im heute als Museum genutzten Kesselhaus des Evangelischen Krankenhauses Herzberge, Berlin-Lichtenberg.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666441114528.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31876" title="fotor_1666441114528" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666441114528.jpg" alt="" width="663" height="564" /></a><span id="more-31873"></span> Die Bandbreite der teilnehmenden Acts reicht von Drone in verschiedenen Ausprägungen und Ambient über Noise und diverse Metal-Ansätze bis hinein in unklassifizierbare Richtungen. Besucher unserer Seiten kennen Künstler wie Thisquietarmy, Munsha, Duchamp oder das Hypnodrone Ensemble, das diesmal in Fusion mit nunofyourbeeswax auftreten wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666441150853.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31877" title="fotor_1666441150853" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1666441150853.jpg" alt="" width="719" height="761" /></a></p>
<p>Über diese und die restlichen Acts findet man ausführliche Informationen auf der Eventseite bei Facebook. Das Festival beginnt nachmittags.</p>
<p>Samstag, 12.11.2022<br />
Einlass 15 Uhr<br />
Museum Kesselhaus Herzberge<br />
Herzbergstraße 79<br />
Haus 29<br />
10365 Berlin</p>
<p><a href="https://fb.me/e/2pRswOgyd"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SUPERCHERIE: Featurette</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/03/19/supercherie-featurette/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 04:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchen Leg Records]]></category>
		<category><![CDATA[SuperCherie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich würde SuperCherie nur ungern als Ableger oder Nebenschauplatz von DuChamp bezeichnen, denn dafür wäre das neue Steckenpferd der Musikerin doch zu weit weg von der meist abstrakten Dröhnung ihres Stammprojektes. Das großgeschriebene Ch mitten im Namen freilich wirkt dabei &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/03/19/supercherie-featurette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/supercheriefeaturette.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28801" title="supercheriefeaturette" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/02/supercheriefeaturette.jpg" alt="" width="150" height="228" /></a>Ich würde SuperCherie nur ungern als Ableger oder Nebenschauplatz von DuChamp bezeichnen, denn dafür wäre das neue Steckenpferd der Musikerin doch zu weit weg von der meist abstrakten Dröhnung ihres Stammprojektes. Das großgeschriebene Ch mitten im Namen freilich wirkt dabei wie eine kleine, heimlich-verspielte Klammer.<span id="more-28800"></span></p>
<p>Das Debüttape &#8220;Featurette&#8221; beginnt mit ekstatischen Drums und der geschmachteten Melodie eines beinahe gehauchten, nicht allzu demonstrativ ins Zentrum gemischten Gesangs &#8211; das ist der Stoff, der in den Score grobkörniger Super8-Filme gehört und der wurnderbar auf Labels wie Discrepant passen würde, gäbe es Kitchen Leg Records nicht. Nach dem Opener &#8220;Solida&#8221; geht&#8217;s weiter mit dem Kopfhängergroove von &#8220;We Despise You&#8221;, bei dem sich eine unterdrückte, zombifizierte Gesangsmelodie hinter einem dominant nach vor gemischten Rasseltakt behauptet und in verzerrt punkige Verzweiflungsshouts übergeht, und längst beschleicht einen das Gefühl, dass es zwischen der melancholisch eingefärbten Surfmusik und der heutzutage anheimelnd wirkenden Garagenatmosphäre um weit mehr geht.</p>
<p>&#8220;Featurette&#8221; enthält zehn kompakte Songs meist unter drei Minuten, in denen stilvoll einernde Orgeln und ein gelangweilter Gesang von demonstrativ passiver Aggrtessivität auf  zeit- und ortlosen Exotismus für die Stoner-Tikkibar treffen. Immer wieder entstehen aus dem Nichts berauschende Gitarrenparts, die sich wie in &#8220;Spinteronego&#8221; schon mal zu veritablen Soli steigern können &#8211; Link Wray lässt grüßen. Dazu immer wieder griffig wummernde Bässe und verspielte Elektronik, die gerne auch mal anstrengend ist und daher auch problemlos gegen einen halbrecherisch vor sich hin scheppernden, knarrenden und klagenden Bolero bestehen können.</p>
<p>Mit einem 4-Spur-Rekorder und mehr als nur einer Brise Anarchismus im Gepäck dem Unsinn der vergangenen Jahre etwas Sinn abtrotzen &#8211; das waren wohl die initialen Gedanken am Anfang von &#8220;Featurette&#8221;, und fürmeine Begriff wurde dabei alles richtig gemacht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Kitchen Leg Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=343989063/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rising Whisper: DuChamp und HRNR im Acud Macht Neu</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acud Macht Neu]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[forms of minutiae]]></category>
		<category><![CDATA[HRNR]]></category>
		<category><![CDATA[Mattia Onori]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Diserens]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der ersten Sound Art-Konzerte dieses Sommers findet am 18. Juli im Innenhof des Berliner Acud Macht Neu statt, zu sehen sind die Drone-Musikerin DuChamp sowie Mattia Onori alis HRNR, dessen dezente, oft ambiente elektronische Kompositionen Raum für ungewöhnliche Sounds &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/07/07/rising-whisper-duchamp-und-hrnr-im-acud-macht-neu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ersten Sound Art-Konzerte dieses Sommers findet am 18. Juli im Innenhof des Berliner Acud Macht Neu statt, zu sehen sind die Drone-Musikerin DuChamp sowie Mattia Onori alis HRNR, dessen dezente, oft ambiente elektronische Kompositionen Raum für ungewöhnliche Sounds lassen. Aufgrund der aktuellen Situation findet das Konzert frühabends im Freien statt und ist auf zwanzig Gäste begrenzt. Karten sind nur im Vorverkauf erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/risingwisperduchamphrnrpablodiserens.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21693" title="risingwisperduchamphrnrpablodiserens" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/risingwisperduchamphrnrpablodiserens.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-21692"></span></p>
<p>Analogfoto © Pablo Diserens</p>
<p>Samstag, 18.07.2020<br />
Beginn 19:30 Uhr<br />
Acud Macht Neu<br />
Veteranenstraße 21<br />
10119 Berlin</p>
<p><a href="https://acud.stager.de/web/tickets/443006?"><strong>Tickets</strong> </a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2833718060231030/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
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