<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Feldermelder</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/feldermelder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 05:13:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>MUSIQUE INFINIE: Earth</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/04/13/musique-infinie-earth/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/04/13/musique-infinie-earth/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 02:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Feldermelder]]></category>
		<category><![CDATA[Hallow Ground]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Oberholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Musique Infinie]]></category>
		<category><![CDATA[Noémi Büchi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=40193</guid>
		<description><![CDATA[Dass Musique Infinie so unmittelbar nach ihrem Debüt bereits mit einem neuen Album von sich reden machen, ist auf jeden Fall ein hoffnungsvoll stimmendes Zeichen, denn bei einem kreativen Arbeitspensum, wie es die beiden Schweizer Noémi Büchi und Manuel Oberholzer, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/13/musique-infinie-earth/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/earth.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-40196" title="earth" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/earth-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass Musique Infinie so unmittelbar nach <a title="MUSIQUE INFINIE: I" href="http://africanpaper.com/2024/03/02/musique-infinie-i/">ihrem Debüt</a> bereits mit einem neuen Album von sich reden machen, ist auf jeden Fall ein hoffnungsvoll stimmendes Zeichen, denn bei einem kreativen Arbeitspensum, wie es die beiden Schweizer Noémi Büchi und Manuel Oberholzer, bekannt auch als Feldermelder, in verschiedenen Projekten an den Tag legen, ist die auf Dauer angelegte Existenz der &#8220;unendlichen Musik&#8221; keineswegs garantiert. Die beiden mittellangen <span id="more-40193"></span>Stücke ihres neuen Albums &#8220;Earth&#8221;, die tatsächlich noch vor &#8220;I&#8221; komponiert wurden, fungieren als Soundtrack zu einem Stummfilmklassiker aus der frühen Sowjetzeit und kamen wohl recht spontan zustande, als dieser 2022 beim Videoex Festival für experimentellen Film gezeigt wurde.</p>
<p>Dem Rezensenten ist Alexander Dovzhenkos <em>Earth</em> (1930), der auf russisch <em>Zemlya</em> heißt, nur in Ausschnitten bekannt. Es handelt sich dabei um einen der einflussreichsten Filme des frühen sowjetischen Kinos, sein Sujet ist die Transformation der Ukraine von einem feudalistischen zu einem kollektivistisch wirtschaftenden Staat, eine Entwicklung, die hier im Rahmen einer fiktiven Biografie erzählt und wohl, wenngleich ohne Revolutionspathos, heroisch dargestellt wird, wobei wohl auch eine gewisse Wehmut in der Darstellung des alten, überkommenen anklingt, was dem Gesamten dann eine Ambivalenz voll spannungsgeladener Gegensätze verleiht.</p>
<p>Musique Infinie setzen irgendwo an dieser Stelle an und scheinen das atmosphärische Wechselbad des Films im eigenen Medium neu zu erzählen. Das die erste Seite füllende &#8220;Creation&#8221; startet mit einem Klang, der an verwehte Chöre erinnert, herbeigeweht von einer rauschenden, tosenden Welle, die bald in einem Bett orchestraler Elektronik versinkt und im weiteren Verlauf immer wieder neu heranflutet. Ein Eindruck des Feierlichen erfüllt viele der Motive &#8211; die wuchtigen Trommelwirbel, die organischen Sounds, die mal aquatisch, mal wie eine weibliche Stimme anmuten. Zugleich ist eine kühle, reduzierte Spannung spürbar, die ruhigere, ambiente Passagen begünstigt. Durchaus sind es Brüche, gleichwohl subtile, die solch unterschiedliche atmosphärische Elemente einander gegenüberstellen.</p>
<p>Das die andere Seite ausfüllende &#8220;Destruction&#8221; &#8211; auch bei den Titeln liegt eine Gegensätzlichkeit vor &#8211; scheint zunächst in fast euphorischer Gestimmtheit anzufangen. Doch dann stockt die dynamische Bewegung der Musik im Räumlichen und Zeitlichen deutlich. Das Stück wirkt generell aufgewühlter, flitzende Perkussion übernimmt für Momente die Führung und der orchestral anmutende Sound hat eine martialische, vielleicht tatsächlich destruktive Aura. Auch hier gibt es verschiedene Abschnitte, zwischen denen die Brüche deutlicher sind, wenngleich die so angedeutete Destruktivität ihre ganz eigene Schönheit besitzt. Irgendwann tauchen auch die Chöre aus dem ersten Stück wieder auf, vielleicht infernalischer, doch sie leiten über in eine entspannte Rhythmik, die ein fast versönliches Ende einleitet.</p>
<p><strong>Label: Hallow Ground</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2505862874/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/04/13/musique-infinie-earth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MUSIQUE INFINIE: I</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/03/02/musique-infinie-i/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/03/02/musique-infinie-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 06:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[-OUS]]></category>
		<category><![CDATA[Feldermelder]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Oberholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Musique Infinie]]></category>
		<category><![CDATA[Noémi Büchi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=39740</guid>
		<description><![CDATA[Das recht lakonisch &#8220;I&#8221; betitelte Debüt von Musique Infinie, dem gemeinsam Projekt der Schweizer Noémi Büchi und Manuel Oberholzer, der v.a. unter seinem Künstlernamen Feldermelder bekannt ist, beginnt mit einem Donnerschlag. Doch hat man sich erst in die Mitte des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/02/musique-infinie-i/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/I.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39743" title="I" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/I-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das recht lakonisch &#8220;I&#8221; betitelte Debüt von Musique Infinie, dem gemeinsam Projekt der Schweizer Noémi Büchi und Manuel Oberholzer, der v.a. unter seinem Künstlernamen Feldermelder bekannt ist, beginnt mit einem Donnerschlag. Doch hat man sich erst in die Mitte des von Pauken und kratzig verrauschter Dröhnung bewegten Geschehens des eröffnenden &#8220;The Power of Choice&#8221; ziehen lassen, kommt einem das cinematisch-orchestrale Setting in <span id="more-39740"></span>elektronischer Verfremdung bald wie ein Auszug von etwas Größerem vor, das schon immer da gewesen ist.</p>
<p>&#8220;I&#8221; entstand in verschiedenen Studios, die die beiden zum Teil auf gemeinsamen Reisen aufsuchten, die Instrumentierung, in welcher nachträglich bearbeitete Klaviersounds wohl eine zentrale Rolle spielten, wurde oft von den jeweiligen Gegebenheiten abhängig gemacht, und überhaupt scheint der eher improvisierende Ansatz, mit dem Büchi und Oberholzer immer wieder anders vorgingen und sich von den jeweiligen Zwischenresultaten überraschen ließen, wie gemacht für ihr Projekt einer gleichsam verstörenden wie euphorischen Musik.</p>
<p>Eine Atmosphäre des Abenteuerlustigen, Wagemutigen durchzieht weite Teile des Albums &#8211; wenn noch im Opener z.B., nach einem kurzen Bruch, treibende perkussive Bewegungen durch den Raum flitzen, mit den Möglichkeiten des Raumklangs spielen und eine Menge aufwühlender Spannung erzeugen, oder im folgenden &#8220;Latent Delusional Thoughts&#8221; in flirrendem Klappern die orchestrale Materialität auflockern. Doch ebenso kommt es immer wieder zu weniger nach vorn preschenden, eher tastenden Momenten, in denen der Fluss der Klänge, wie in &#8220;Voices Nobody Hears&#8221;, ins Stocken kommt, und wie bei einer Sendersuche am Radio immer wieder Neues gechannelt wird. Doch auch solche Passagen &#8211; hier dominieren warme Klänge, in die anfangs Chöre gemischt sind und gegen Ende beinahe stampfende Rhythmen &#8211; zeigen sich als ausgesprochen kraftvoll.</p>
<p>In &#8220;Liquidation de la Nuit de l&#8217;Incalculable&#8221; scheint ein wuchtiges, an die Welle auf dem Covermotiv erinnerndes Rauschen die Szenerie zu tragen, doch entrückte Hochtöner lösen sich aus dem heranbrandenden Material, gerinnen zu schönen Melodietupfern, die fortan heimlich die Führung übernehmen. Immer wieder wird anderen Details, die bereits in ihrer eigenen Dimension zu existieren scheinen, die Tür geöffnet, und bald dringen vielgestaltige Rhythmen in das Gleiten der Sounds, das zu wechselvoll ist, zu unterschwellig unruhig und zu wenig schöngeistig schwelgend, um schlicht Ambient zu sein.</p>
<p>Auch in den abschließenden Passagen will die Musik sich nicht auf eine Richtung festlegen, tastet lieber verschiedene Möglichkeiten im trial and error- Verfahren aus oder lässt sich tragen, und nie muss der abschließende Part eines Tracks eine Entscheidung ausdrücken, nur weil er zeitlich auf etwas anderes folgt und folgen muss. Das gilt sicher für das elektrifizierte Kratzen, das in &#8220;Broken Mind Circuit&#8221; die verträumte hypnotische Repetition gerade dann wie eine Sandschicht bedeckt, wenn sich das Gefühl für das Tempo durch Gewöhnung verändert. Oder für die Wechselspiele von Dröhnen, Klimpern, erkennbaren Rhythmen und so etwas wie hellen Bläsersounds in &#8220;Zones of Incorporation&#8221;. Wenn im finalen &#8220;The Cessation of Reason&#8221;, das wieder an eine orchestrale Ouvertüre erinnert, den Kausalitäten auch sprachlich eine Absage erteilt wird, klingt das beinahe wie ein kleines fragmentarisches Manifest.</p>
<p>Dass Musique Infinie nicht nur für dieses intensive Album zusammengekommen sind, zeigt nicht nur der Titel, sondern auch ein Blick auf die Seiten ihrer Landsleute von Hallow Ground, denn da ist inzwischen bereits ein zweites Album mit Filmmusik der beiden erschienen. Mehr dazu auch in Kürze bei uns. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: -OUS</strong><br />
<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240219_180335_826.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=896657900/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/03/02/musique-infinie-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Album von Sara Oswald und Feldermelder</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/07/17/gemeinsames-album-von-sara-oswald-und-feldermelder/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/07/17/gemeinsames-album-von-sara-oswald-und-feldermelder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 04:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[-OUS]]></category>
		<category><![CDATA[Feldermelder]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Oberholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Oswald]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=36490</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Dual &#124; Duel&#8221; haben die Cellistin Sara Oswald und der Klangkünstler und Producer Manuel Oberholzer a.k.a. Feldermelder vor einigen Tagen ihre dritte gemeinsame LP herausgebracht. Die sechs Stücke, in denen die Beiträge der beiden immer wieder für &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/07/17/gemeinsames-album-von-sara-oswald-und-feldermelder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Dual | Duel&#8221; haben die Cellistin Sara Oswald und der Klangkünstler und Producer Manuel Oberholzer a.k.a. Feldermelder vor einigen Tagen ihre dritte gemeinsame LP herausgebracht. Die sechs Stücke, in denen die Beiträge der beiden immer wieder für Momente zu einer unentwirrbar scheinenden Einheit verschmelzen, bestechen v.a. durch ihre stets in Bewegung begriffenen Stimmungsbilder und ihre starke Emotionalität. Beim Label heißt es: &#8220;The 3rd collaboration of prolific cellist Sara Oswald and electronic musician Feldermelder evokes captivating sensations that oscillate between impending doom and hope.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/dualduel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36492" title="dualduel" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/dualduel.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36490"></span></p>
<p>The albums’ sonic journey is highly immersive, transporting the listener from one cerebral landscape to another. The transformative nature of metallic elements being integrated in sustained orchestral tones weaves the sonic tapestry, resulting in a captivating experience for the listeners. The organic tones — reminiscent of minerals’ timbres — bring a touch of brightness and a distinctive edge, while the orchestral harmonic structures lend a sense of grandeur and continuity. The origins of this music remain enigmatic, while the tracks of the album gradually unveil concealed aspects and the hidden truth. [...] The two musicians merge together harmoniously, blending the acoustic and electronic worlds into a transcendent unity. This fusion of contrasting elements adds a unique and intriguing quality to the music.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/Sara-Oswald-Feldermelder-©-Mehdi-Benkler.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36493" title="Sara Oswald &amp; Feldermelder © Mehdi Benkler" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/Sara-Oswald-Feldermelder-©-Mehdi-Benkler.jpg" alt="" width="468" height="312" /></a></p>
<p>The cello’s warmth merges with pulsating electronic beats, creating a symphony of contrasts and sonic upheaval. Each composition is woven in intricate layers, combining electroacoustic architecture with delicate precision. A subtle balance of chaos and control permeates the music as it meanders through the labyrinth of the mind. The soundscape unfolds like a grand tapestry, distant echoes murmuring like grains of sand&#8221;. Das Album erscheint bei -OUS und ist auch digital erhältlich.</p>
<p>Foto © Mehdi Benkler</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2620051858/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/07/17/gemeinsames-album-von-sara-oswald-und-feldermelder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Euphoric Attempts: Neue Doppel-LP von Feldermelder</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/10/10/euphoric-attempts-neue-doppel-lp-von-feldermelder/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/10/10/euphoric-attempts-neue-doppel-lp-von-feldermelder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 05:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[-OUS]]></category>
		<category><![CDATA[Feldermelder]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Oberholzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=31461</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Sounddesigner und Komponist Manuel Oberholzer a.k.a. Feldermelder bringt Mitte des Monats ein neues Album als Doppel-LP heraus. Wie der Titel bereits impliziert, ist &#8220;Euphoric Attempts&#8221; eine musikalische Evokation der (inneren) Euphorie in Zeiten politischer und ökonomischer Zerfallserscheinungen und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/10/euphoric-attempts-neue-doppel-lp-von-feldermelder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Sounddesigner und Komponist Manuel Oberholzer a.k.a. Feldermelder bringt Mitte des Monats ein neues Album als Doppel-LP heraus. Wie der Titel bereits impliziert, ist &#8220;Euphoric Attempts&#8221; eine musikalische Evokation der (inneren) Euphorie in Zeiten politischer und ökonomischer Zerfallserscheinungen und -drohungen. &#8220;While focusing on the current conditions we find ourselves in and bracing for what seems like the collapse of humanity, I made this collection of music in an attempt to ignite the essential remnants of my inner euphoria, and perhaps yours too&#8221;, heißt es von Seiten des Musikers. Auf der Basis von z.T. älteren Aufnahmen aus seinem Archiv, den Einflüssen klassischer Musik und verschiedenen Bearbeitungsdurchgängen entstand eine ausgesprochen emotionale Musik, die trotz ihres versteckten Detailreichtums und ihrer stilistischen Heterogenität eingängig ist und eine Balance zwischen großen Gesten und leiser Spannung aufrechterhält. Das Album erscheint bei hauseigenen -OUS-Label.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/euphoricattempts.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31464" title="euphoricattempts" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/euphoricattempts.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-31461"></span></p>
<p>&#8220;Euphoric Attempts is a finespun, voluminous manifestation of euphoria, a testimony to creativity, produced at a time when the outside world seems to be slowly disintegrating. The musical language is pure, vast, resilient, and vulnerable. The compositions of Feldermelder have a tonality both strange and familiar, intensified and influenced by classical music, yet distinguished by the coalescence of contrasting styles. Euphoric Attempts relates to the state of our external surroundings but also refers to our inner life: it passes through our memories — through our organism — through our stories, and intends to elude the cold grip of analytical listening, instead retrieving intrinsic truths. The track titles signify a form of homage to our inner individuality, existing in parallel with the severities of the tangible, the external. For this album, Feldermelder draws together compositions from his extensive archives, focussing on material that reflects the simple joy of making music. As a counterpoint to the abstract complexities and intricate rhythms of his live performances, here Feldermelder creates candid compositions of purity and minimalism, finding a sense of elegance in the details. Euphoric Attempts discovers the prospect of liberation and vitality in concealed intimacies, capturing their resemblance in gentle, elaborate, and prodigious movements of sound.&#8221; (-OUS)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4247243459/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/10/10/euphoric-attempts-neue-doppel-lp-von-feldermelder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bonn Route: Gemeinsames Tape von Feldermelder und Julian Sartorius</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/06/14/bonn-route-gemeinsames-tape-von-feldermelder-und-julian-sartorius/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/06/14/bonn-route-gemeinsames-tape-von-feldermelder-und-julian-sartorius/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 03:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[-OUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Feldermelder]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Sartorius]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Oberholzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=29931</guid>
		<description><![CDATA[Manuel Oberholzer alias Feldermelder und der Perkussionist Julian Sartorius bringen Mitte des Monats ein kollaboratives Album heraus. Als Hommage an den Schweizer Ort Düdingen ist &#8220;Bonn Route&#8221; &#8211; der Titel referiert auf die dort gelegene Konzertlocation Bad Bonn, deren Betreiber &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/14/bonn-route-gemeinsames-tape-von-feldermelder-und-julian-sartorius/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manuel Oberholzer alias Feldermelder und der Perkussionist Julian Sartorius bringen Mitte des Monats ein kollaboratives Album heraus. Als Hommage an den Schweizer Ort Düdingen ist &#8220;Bonn Route&#8221; &#8211; der Titel referiert auf die dort gelegene Konzertlocation Bad Bonn, deren Betreiber das Album mit in Auftrag gegeben haben &#8211; auch als raumspezifischer Soundwalk konzipiert. Dabei geht es auch um eine klangliche Interpretation des Ortes, was sich in den vor Ort aufgenommenen Feldaufnahmen und den perkussiven Mustern, die sowohl der Natur als auch der Architektur angerungen wurde, abzeichnet. &#8220;Bonn Route&#8221; erscheint als Tape und digital bei -OUS.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/bonnroute.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29932" title="bonnroute" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/bonnroute.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-29931"></span></p>
<p>&#8220;Building on his practice of site-specific performances and percussive sound walks, Julian Sartorius captured sounds and patterns at eleven locations: the train station and cemetery, on the banks of a stream, on a bicycle path, and in an intimate cavern above the village’s lake, amongst other locales. Sartorius documented the soundscape of the village in field recordings, recorded samples of objects and captured percussive patterns by playing on the architecture and vegetation found on-site. Feldermelder then processed these recordings into eleven compositions, preserving the locations&#8217; acoustic identities, but expanding on Sartorius’ material. Besides the bassline on ‘Veloweg’, Feldermelder used only sound reactive synthesis and resonators to create additional sounds, layers and tracks, thus multiplying the spectrum and rhythms of the original material. ‘Bonn Route’ is a musical journey rooted in the emittance of sound, and our resonation with the world around us.&#8221; (-OUS)</p>
<p><a href="https://ous.ooo/"><strong>@ -OUS</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3496087177/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/06/14/bonn-route-gemeinsames-tape-von-feldermelder-und-julian-sartorius/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
