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	<title>African Paper &#187; Focused Silence</title>
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		<title>Reworks von BirdWorlds UNDA</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2021 03:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Focused Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Unda]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Cello- und Percussion-Duo Gregor Ridell und Adam Teixeira alias BirdWorld hat eine Reihe seiner Lieblingsmusiker gebeten, Stücke ihres im vorigen Jahr erschienenes Albums &#8220;UNDA&#8221; zu überarbeiten. Das Resultat ist ein Panaroma quer durch die unterschiedlichsten Musiksparten von Drone und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/05/04/reworks-von-birdworlds-unda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cello- und Percussion-Duo Gregor Ridell und Adam Teixeira alias BirdWorld hat eine Reihe seiner Lieblingsmusiker gebeten, Stücke ihres im vorigen Jahr erschienenes <a href="http://africanpaper.com/2020/12/19/birdworld-unda/">Albums &#8220;UNDA&#8221;</a> zu überarbeiten. Das Resultat ist ein Panaroma quer durch die unterschiedlichsten Musiksparten von Drone und Ambient über Jazz und Field Recordings bis hin zu traditioneller Musik, tanzbarer Elektronik und sogenanntem Nordic Pop &#8211; eine Vielfalt, die im Ideenreichtum des Originals ohnehin schon versteckt war, denn BirdWorld gaben an dieser Stelle nichts auf<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/undareworks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25095" title="undareworks" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/undareworks.jpg" alt="" width="672" height="606" /></a><span id="more-25094"></span><br />
ausgetretene Pfade, die dann auch noch alle in die gleiche Richtung zeigen sollten: Jazz, Noise, Exotica, Zufallspunk und Aufnahmen aus der Berliner U-Bahn &#8211; genauer die U8 &#8211; bildeten einen Irrgarten, in dem alles möglich und vieles, vor allem Langeweile, unmöglich ist. Zu Hören sind Versionen von Olefonken, Bauer, Iain Chambers, Fran &amp; Flora, Emilie Levienaise-Farrouch, James Kitchman, Robert Ames, Camilo Tirado, Diana Syrse, Bankey Ojo, Katharina Schmidt &amp; Qasim Naqvi. Wer sie alle nicht kennt, sollte frohlocken über alles noch zu entdeckende. Wer geschmäcklerisch ist, sollte sein Leben ändern. &#8220;UNDA Reworks&#8221; erscheint digital bei Focused Silence.</p>
<p><a href="https://focusedsilence.com/product/birdworld-unda-reworks/"><strong>@ Focused Silence</strong> </a></p>
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		<title>Field Recordings von Katharina Schmidt und Fahmi Mursyid</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/04/24/field-recordings-von-katharina-schmidt-und-fahmi-mursyid/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 03:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fahmi Mursyid]]></category>
		<category><![CDATA[Focused Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vögel, Insekten, joggende Menschen, eine ferne Detonation &#8211; diese und andere Geräusche haben Katharina Schmidt und Fahmi Mursyid, die seit Jahren mit Field Recordings in unterschiedlichen Kontexten gearbeitet haben, an einem Abend nach Einbruch der Dunkelheit in einem norddeutschen Waldstück &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/24/field-recordings-von-katharina-schmidt-und-fahmi-mursyid/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vögel, Insekten, joggende Menschen, eine ferne Detonation &#8211; diese und andere Geräusche haben Katharina Schmidt und Fahmi Mursyid, die seit Jahren mit Field Recordings in unterschiedlichen Kontexten gearbeitet haben, an einem Abend nach Einbruch der Dunkelheit in einem norddeutschen Waldstück aufgenommen und einer anschließenden Bearbeitung unterzogen. Die Koordinaten des Ortes, 52°27’ N 10°59’ W, wurden zum Titel des Projektes.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/schmidtmursyid.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25073" title="schmidtmursyid" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/schmidtmursyid.jpg" alt="" width="495" height="500" /></a><span id="more-25072"></span></p>
<p>Gerade die abgeschlossene Form, die ihren Weg auf das vorliegende Album fand, begeisterte das Label Focused Silence aufgrund des palimpsestartigen Durchscheinens früherer Bearbeitungsstufen und des ursprünglichen Materials: eine Form des Erinnerns, das laut Labelchef Andy Backhouse stets psychotischer sei als das Vergessen. Das würde sogar zu den beiden Protagonisten in Thomas Bernhards Stück Der Ignorant und der Wahnsinnige passen, in dem ersterer alles vergisst, während letzterer ein nahezu fotografisches Gedächtnis hat. Das Album erscheint am 10. Mai auf CD.</p>
<p>&#8220;All tracks are based on the same source material: a field recording made in a forest at dusk on a summer’s evening. Both Schmidt &amp; Mursyid then both processed the raw material independently, shared tracks, took cues from each other’s work, and finally put together a full length album. As that single recording is manipulated and re-imagined, the listener is taken on a journey through one sonic environment’s many layers and possibilities.&#8221; (Focused Silence)</p>
<p><a href="https://focusedsilence.com/product/katharina-schmidt-fahmi-mursyid-5227-n-1059-w/"><strong>@ Focused Silence</strong> </a></p>
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		<title>BIRDWORLD: Unda</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 04:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Teixeira]]></category>
		<category><![CDATA[BirdWorld]]></category>
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		<description><![CDATA[Gregor Ridell und Adam Teixeira, die sich vor einigen Jahren bei einer Artist Residency in einem Osloer Kulturzentrum kennenlernten, sind beide an mehreren Instrumenten bewandert und haben obendrein ein großes Interesse an den vielen Klängen des Alltags, die auch ohne &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/19/birdworld-unda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/FOCUSED0068_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19032" title="FOCUSED0068_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/FOCUSED0068_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gregor Ridell und Adam Teixeira, die sich vor einigen Jahren bei einer Artist Residency in einem Osloer Kulturzentrum kennenlernten, sind beide an mehreren Instrumenten bewandert und haben obendrein ein großes Interesse an den vielen Klängen des Alltags, die auch ohne herkömmlichen Musikzusammenhang immer wieder interessante kompositorische Muster von scheinbarer Homogenität bilden. <span id="more-19031"></span></p>
<p>In ihrem Projekt BirdWorld kombinieren sie eine Vielzahl an gesampleten Sounds mit den Klängen des Cello, des auch als Daumenklavier bekannten Kalimba und diverser Schlaginstrumenten zu einer Einheit, deren Detailreichtum oft erst auf den zweiten Blick auffällt. Ihr Ziel, so betonen sie, ist der Entwurf einer musikalischen Sprache, die natürlich und außerweltlich zugleich anmutet, und in der einzelne Referenzen immer wieder verschwimmen und verschwinden.</p>
<p>Wer auf dem Debüt &#8220;Unda&#8221; allerdings zu viel Einklang erwartet, könnte enttäuscht sein und stattdessen mit Inhaltsreichtum entschädigt werden. Bereits die ersten Stücke des Albums erweisen sich &#8211; auch &#8211; als Irrgarten heterogener und doch seltsam harmonierender Soundnarrative: Was im Intro &#8220;Wicked Waste of Wax&#8221; mit einer Durchsage, Glockenspiel und einer Welle aus auf- und abebbendem Noise beginnt, führt in &#8220;Chimes&#8221; über recht klassische Celloparts in einen Strudel aus holziger Perkussion und einem immer mehr zerschmelzenden Glockensound, aus dem sich schlussendlich ein fast punkiger Rhythmus in Wire-Manier herausschält. Immer wieder entsteht dabei der Eindruck, dass die Musik nur zufällig diesen Weg eingeschlagen hat, dass an mancher Wegkreuzung auch bei einer kleinen Verschiebung der Richtung eine ganz andere Szenenfolge auf einen gewartet hätte.</p>
<p>In den luftigen Szenarien, in denen das Cello nicht nur erdig dröhnt oder in lichte Höhen emporschnellt, sondern auch mal gezupft oder perkussiv gespielt wird, in denen kindliche und zugleich schwindelig eiernde Melodien auf der Kalimba erklingen, zeichnen sich die unterschiedlichsten Geräusche ab: Schritte, der aufheulende Motor eines Zweirades, Durchsagen aus der Berliner U-Bahn, Gesang aus der Dusche, deren Wasserstrahl wie ein Regenschauer prasselt, und natürlich viel undefinierbares. Die z.T. jazzigen Rhythmen, die sich ebenfalls immer wieder zu Wort melden, evozieren eine durchaus aggressive Hektik, wenn sie erst mal zu ihrer vollen Form aufgelaufen sind. Ungleich gelösert erscheint die Bewegung, wenn die Takte mit der Kalimba eine Einheit bilden und man sich in einem exotischen Setpiece wähnt.</p>
<p>Ob es die verspielte Experimentierfreude ist, der durch alle Passagen hindurch luftig-leichtfüßige Sound oder die immer nur leichte Unkenntlichmachung der Soundquellen &#8211; irgendwann macht sich ein verbindendes Element bemerkbar, das sich wie ein harmonisierendes Band um die vielen Details legt. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.focusedsilence.com/">Focused Silence</a></strong></p>
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		<title>VIA NOVA ENSEMBLE: Where the Marsh Plants Grow</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 06:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Focused Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Solanum]]></category>
		<category><![CDATA[Via Nova Ensemble]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das englische Via Nova Ensemble ein natur- oder besser noch erdverbundenes Projekt ist, ahnt man vielleicht schon beim Blick auf die Tracklist des jüngst erschienenen Albums „Where the Marsh Plants Grow“, wo einem Titel wie „The Formulation of Vegetable &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/20/via-nova-ensemble-where-the-marsh-plants-grow/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/FOCUSED-VIA0001_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21514" title="FOCUSED-VIA0001_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/FOCUSED-VIA0001_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass das englische Via Nova Ensemble ein natur- oder besser noch erdverbundenes Projekt ist, ahnt man vielleicht schon beim Blick auf die Tracklist des jüngst erschienenen Albums „Where the Marsh Plants Grow“, wo einem Titel wie „The Formulation of Vegetable Mould Through the Action of Worms“ ins Auge fallen. Mit seinen oft a capella gesungenen Stücken huldigt der in den südlich von Birmingham liegenden West Midlands beheimatete Kammerchor unter der<span id="more-21512"></span> Direktion von Dirigent Daniel Galbreath die vielfältig verschlungenen Bezüge zwischen Mensch und Ökosystem, Natur und Kultur &#8211; ein anrührend humorvolles Porträt der Region wird dabei quasi en passant mitgeliefert.</p>
<p>Ein besonderes Faible scheinen die Sängerinnen und Sänger für originelle Punschgetränke oder zumindest für deren Symbolik zu haben, weswegen die ersten drei Stücke „Summer Wassails“ („Sommerpunsche“) betitelt sind. Basierend auf Arbeiten der Komponistin Emily Doolittle werden mit witzig angefolktem Harmoniegesang, der Raum für kleine melancholische – oder energische &#8211; Nuancen lässt, Potato-, Blackberry- und Mushroom-Wassails besungen und gefeiert.</p>
<p>Die Grundstimmung des Albums ist meist heiter und lebensbejahend, was beim Thema ohnehin angemessen erscheint – man denke nur an die Verspieltheit des folkigen „Wake Robin“ oder das etherische gleitende „Adder&#8217;s Tongue“, Stücke, bei denen man an die sanfte heidnische Musik von Bands wie Orchis denken muss, auch wenn die Arbeit des Via Nova Ensemble weitaus „klassischer“ ist. Gerade auf der zweiten Seite, in den immer länger werdenden Tracks, begegnen einem aber auch einige experimentierfreundige Passagen von ordentlicher Schrägheit. „Crowfoot“ beginnt mit dem schrillen Durcheinander diverser Stimmkannonaden, das sich im Verlauf in die Harmonie eines Kanongesangs verwandelt. Mit Bläsern, Kneipengeräuschen und hexigem Geflüster entpuppt sich „The Stream“ aus der Feder des Jazzpianisten Ollie Chalk als das wohl experimentellste Stück.</p>
<p>Der schon erwähnte Song über das Wirken der Würmer scheint dieses mit undefinierbaren Sounds und einem wissenschaftlichen Textfragment quasi akustisch nachzustellen. Die abschließende Eigenkomposition „Rogation“ eignet fast als Making-of dieses originellen Albums, das nicht nur aufgrund seiner Kurzweiligkeit überzeugt, sondern auch weil man eine solche Mixtur aus Folk und klassischem A capella-Gesang nicht alle Tage zu hören bekommt.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.focusedsilence.com/product/via-nova-where-the-marsh-plants-grow/">Focused Silence</a> / Solanum</strong></p>
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