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	<title>African Paper &#187; Frederikke Hoffmeier</title>
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		<title>Spheres Collapser: Neue LP von Stephen O’Malley</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 05:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. Februar erscheint mit &#8220;Spheres Collapser&#8221; ein neues Album von Stephen O’Malley. Die Veröffentlichung umfasst zwei langformatige Kompositionen für Pfeifenorgel, komponiert von O’Malley und eingespielt gemeinsam mit Kali Malone und Frederikke Hoffmeier. Aufgenommen wurde das Material an den historischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/09/spheres-collapser-neue-lp-von-stephen-o%e2%80%99malley/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Februar erscheint mit &#8220;Spheres Collapser&#8221; ein neues Album von Stephen O’Malley. Die Veröffentlichung umfasst zwei langformatige Kompositionen für Pfeifenorgel, komponiert von O’Malley und eingespielt gemeinsam mit Kali Malone und Frederikke Hoffmeier. Aufgenommen wurde das Material an den historischen Orgeln der Église Saint-François im Schweizerischen Lausanne. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/spherescollaps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49915" title="spherescollaps" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/spherescollaps.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49914"></span></p>
<p>Die Stücke gehen aus der Werkreihe &#8220;Les Sphères (effondrez-les)&#8221; hervor, die O’Malley ursprünglich für eine choreografische Zusammenarbeit entwickelte. Die hier vorliegenden Arbeiten konzentrieren sich ausschließlich auf die Orgel als Instrument und auf deren räumliche und klangliche Möglichkeiten. Die Aufnahmen wurden von Stephen O’Malley gemischt, das Mastering und der Lackschnitt erfolgten durch Rashad Becker. Die LP erscheint mit Artwork von O’Malley und Malone in zwei Vinylvarianten bei XKatedral in Koproduktion mit La Becque Editions, ergänzt wird die Veröffentlichung in der digitalen Version durch Radio-Edits sowie einen begleitenden Essay von Mats Almegård.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1222714123/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Puce Mary im Roten Salon der Volksbühne</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2019 06:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frederikke Hoffmeier]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2013 produziert die Dänin Frederikke Hoffmeier unter ihrem Soloprojekt Puce Mary und in diversen Kollaborationen dissonante Elektronik, mit der sie musikalisch wie thematisch immer wieder in Extrembereiche vordringt. Zu ihren jüngsten Erzeugnissen zählt die bei Dais Records erschienene LP &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/05/19/puce-mary-im-roten-salon-der-volksbuhne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2013 produziert die Dänin Frederikke Hoffmeier unter ihrem Soloprojekt Puce Mary und in diversen Kollaborationen dissonante Elektronik, mit der sie musikalisch wie thematisch immer wieder in Extrembereiche vordringt. Zu ihren jüngsten Erzeugnissen zählt die bei Dais Records erschienene LP &#8220;Trials and Tribulations&#8221;, die sie zusammen mit Jesse Sanes unter dem Projekt JH1.FS3 herausbrachte, sowie ihr jüngstes Album &#8220;The Drought&#8221; bei Pan. Bei all dem versteht sie auch die Kunst des Spagats, sowohl in den verruchten (und zugleich etwas festgefahrenen) Nischen des Noise und Industrial als auch in den vergleichsweise stubenreinen Sphären eines progressiven Kunstpublikums präsent zu sein, was u.a. ihre Veröffentlichungen auf recht unterschiedlichen Labels und ihre Ressonnanz in etablierten wie subkulturellen Medien belegt. Was für die einen Ausverkauf und Verhipsterung, ist für die anderen eine lange überfällige Placierung transgressiver Topoi in Bereichen, in denen diese ausnahmsweise einmal nicht erwartbar sind. Am 31. Mai ist Hoffmeier mit einem aktuellen Programm im Roten Salon der Berliner Volksbühne zu sehen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/pucemary.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17754" title="pucemary" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/pucemary.jpg" alt="" width="599" height="596" /></a><span id="more-17753"></span></p>
<p>Freitag, 31.05.2019<br />
Einlass: 20 Uhr<br />
Volksbühne Berlin<br />
Rosa-Luxemburg-Platz<br />
10178 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2459677730743618/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>JH1.FS3: Trials and Tribulations</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2019 01:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dais Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter dem scheinbar kryptischen Projektnamen verbergen sich Frederikke Hoffmeier, die als Puce Mary in den letzten Jahren dissonante Elektronik gespielt hat, und Jesse Sanes, der unter dem wagnerianischen Namen Liebestod ebenfalls gezeigt hat, dass er weiß, was atonal bedeutet. Als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/01/26/jh1-fs3-trials-and-tribulations/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/01/JH1FS3___Trials_and_Tribulation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17011" title="JH1FS3___Trials_and_Tribulation" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/01/JH1FS3___Trials_and_Tribulation-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter dem scheinbar kryptischen Projektnamen verbergen sich Frederikke Hoffmeier, die als <a href="http://africanpaper.com/2016/04/23/puce-mary-the-spiral/">Puce Mary</a> in den letzten Jahren dissonante Elektronik gespielt hat, und Jesse Sanes, der unter dem wagnerianischen Namen Liebestod ebenfalls gezeigt hat, dass er weiß, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5CFyTKx3lto">was atonal bedeutet</a>. Als JH1.FS3 agieren die beiden weitaus weniger brachial, aber kaum weniger irritierend. Sie selbst sprechen davon, dass es um ein<a href="https://jh1fs3.bandcamp.com/"> „cinema of the ear“ </a>gehe und das ist vielleicht auch für das zweite Album der beiden nicht die schlechteste Beschreibung. <span id="more-17010"></span></p>
<p>„Far From Spring“ besteht aus leicht atonalen Streicherdrones, die von merkwürdigen Geräuschen durchzogen werden. Das vielleicht stärkste Stück des Albums ist „Every Little Detail“. Hoffmeier trägt einen Text vor, während dezente, aber durchgängig irritierende Geräusche das Szenario unermalen. Als Referenzpunkte für den Grad des Unangenehmen könnten Coils „The Sewage Worker&#8217;s Birthday Party“ oder Throbbing Gristles „Hamburger Lady“ dienen. „Aleppo in Headlines“ ist pulsierender Dark Ambient. „The Chaos Of Illusions“enthält rhythmische Passagen, während das lapidar betitelte „Interlude“ eine kurze Kakophnoie aus Knarzen und Knarren ist. „The Earth Sticks To My Feet So I Won&#8217;t Abandon It“ dröhnt und irgendwo ertönt eine Orgel. „At The Bottom Of The Night“ ist vielleicht der Popsong des Albums: Hoffmeiers entrückter Gesang wird von einem Harmonium und Vogelzwitschern untermalt. Auf  der Single „Pipe Talk“, zu der es ein<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6zw5uT_Ky8"> Video</a> gibt, hört man Stimmengewirr. „Infinite Happiness Of A Heavy Heart&#8221; ist geprägt von dem melancholischen Vortrag Hoffmeiers. Das das Album abschließende „Nice“  wird von recht melodischen Analogsounds durchzogen.</p>
<p>Der Film, der vor dem Auge des Hörenden entsteht, kann durchaus ängstigen, Hoffmeier und Sanes haben auf &#8220;Trials and Tribulations&#8221; Nachtstücke erschaffen, die im wahrsten Sinne des Wortes noch lange nachhallen. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.daisrecords.com/">Dais Records</a></p>
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		<title>PUCE MARY: The Spiral</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 05:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dänin Frederikke Hoffmeier, die sich als Puce Mary (inhaltlich wie musikalisch) extremeren Formen elektronischer Musik widmet, erinnert , was ihre Rezeption durch die Medien anbelangt, etwas an die auch auf diesen Seiten rezensierte Margaret Chardiet (Pharmakon), denn auch Puce &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/04/23/puce-mary-the-spiral/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/Puce-MaryR-8246341-1457997616-7831.jpeg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12036" title="Puce MaryR-8246341-1457997616-7831.jpeg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/Puce-MaryR-8246341-1457997616-7831.jpeg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Dänin Frederikke Hoffmeier, die sich als Puce Mary (inhaltlich wie musikalisch) extremeren Formen elektronischer Musik widmet, erinnert , was ihre Rezeption durch die Medien anbelangt, etwas an die auch auf <a href="http://africanpaper.com/2013/05/11/pharmakon-abandon/">diesen Seiten</a><a href="http://africanpaper.com/2014/10/18/pharmakon-bestial-burden/"> rezensierte</a> Margaret Chardiet (Pharmakon), denn auch Puce Mary hat schon ihre Nobilitierung durch Besprechungen und Interviews in Magazinen abseits des <a href="http://www.special-interests.net/forum/">„Special Interests&#8221;-Forums</a> erfahren, was dazu geführt hat, dass in The Wire (Invisible Jukebox, Februar 2016) plötzlich Namen auftauchen<span id="more-12035"></span> (Genocide Organ, Con-Dom, Cold Meat Industry), die man dort sonst eher selten findet. Natürlich: Hoffmeier ist eine<a href="http://thequietus.com/articles/17213-puce-mary-interview"> intelligentere Gesprächspartnerin</a> als der durchschnittliche Kraftelektroniker, der (natürlich) Nietsche [sic] liest und seine (vermeintliche) Vorliebe für devianten Sex die Cover seiner Veröffentlichungen bestimmen lässt, aber man muss dennoch fragen, inwiefern die Erleichterung darüber, dass sich endlich nicht mehr nur alte weiße Männer, <a href="http://thequietus.com/articles/20059-puce-mary-the-spiral-review">„grim-faced men in black hoodies“, </a>mit den Abseitigkeiten des Menschen beschäftigen, zur positiven Resonanz geführt hat &#8211; was natürlich nicht gegen &#8220;The Spiral&#8221; spricht.</p>
<p>Hoffmeier agiert recht differenziert, setzt nicht (durchgängig) auf maximale Verzerrung. Das das Album eröffnende Titelstück ist zwar zurückhaltend, aber angemessen irritierend: Töne wie ein Echolot, den richtigen Klang suchend, Stöhnen aus der Tiefe, ein Warten auf die Eruption. „Night Is A Trap II“ ist da rabiater: Verzerrte Vocals, die anfangs kaum auf das Geschlecht der Person schließen lassen, die da brüllt, verzerrte Synths, in der Ferne Perkussion. „The Temptation to Exist“ ist ein unruhiges Stück, das nach einem an Dark Ambient erinnernden Anfang von Noiseeruptionen durchzogen wird. Auf „Enter Into Them“ rezitiert eine Stimme inmitten unheimlicher Geräusche. Das Stück ist gar nicht so weit entfernt von einigen der ruhigeren Tracks der späte(re)n Wolf Eyes. Auf „Masks Are Aids II“ kommen die unvermeidlichen Hochtöne, man hört brutzelnde Sounds, erratische Perkussion, die Stimme ist so bearbeitet, dass sie fast wie ein weiteres Klangelement wirkt. „The Actor“ wird von verzerrtem Gesang dominiert und erinnert in seiner brutalen Statik etwas an IRM. „No Memory“ ist -wenn man so will- das Popstück des Albums, eine fast schon melodische an Black Light Districts “Refusal of Leave to Land“ erinnernde Nummer. Das Album wird dann mit dem (bewusst?) generisch betitelten „Slow Agony Of A Dying Orgasm“ beendet, einem dröhenden zwischen Dark Ambient und Noise changierenden Track, auf dem Hoffmeiers Vocals das letzte Wort haben. (M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://poshisolation.net/">Posh Isolation</a></strong></p>
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