<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; God&#8217;s Eye Records</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/gods-eye-records/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>FROZEN WARNINGS: Momentum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/02/28/frozen-warnings-momentum/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/02/28/frozen-warnings-momentum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Caira Paravel]]></category>
		<category><![CDATA[Frozen Warnings]]></category>
		<category><![CDATA[God's Eye Records]]></category>
		<category><![CDATA[Walker Phillips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=50128</guid>
		<description><![CDATA[Caira Paravel und Walker Phillips, die auch privat ein Paar sind, sind bereits seit einigen Jahren musikalisch aktiv, sowohl solo mit ihren melancholisch-mystischen  Folkprojekten als auch in diversen Band wie Tabernacle, die britische Folksongs in einer metallischen Schwere neu interpretieren, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/28/frozen-warnings-momentum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/momentum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50129" title="momentum" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/momentum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Caira Paravel und Walker Phillips, die auch privat ein Paar sind, sind bereits seit einigen Jahren musikalisch aktiv, sowohl solo mit ihren melancholisch-mystischen  Folkprojekten als auch in diversen Band wie Tabernacle, die britische Folksongs in einer metallischen Schwere neu interpretieren, und dem verrückten Psychedelic-Projekt The Partridge Family Temple. Jüngst sind sie öfter auch ganz explizit als Duo in Erscheinung getreten und haben in dem Zusammenhang eine Art Sprung, wenn man <span id="more-50128"></span>so will, von den 70ern in die frühen 80er vollzogen, wo sie analoge Synthies für sich entdeckt haben. Ein frühes Lebenszeichen dieser Art war ihre <a title="V.A.: I Think Of Demons – A Tribute to Roky Erickson Vol. 1" href="https://africanpaper.com/2024/08/24/v-a-i-think-of-demons-a-tribute-to-roky-erickson-vol-1/">Interpretation von Roky Ericksons “Night of the Vampire” auf der Compilation &#8220;I think of Demons&#8221;</a>, vor einem Jahr erschien dann eine EP der beiden als Frozen Warnings. Jetzt ist ihr Albumdebüt &#8220;Momentum&#8221; erschienen.</p>
<p>Das Album beginnt ohne Umschweife, das kurze Intro leitet mit hypnotischen Synthiebewegungen nebst Rumpeln und Rauschen direkt in &#8220;Grace of the Lords&#8221; über, das mit einer Melodie aufwartet, die dutzende Deja-vus im Takt greller Stroboskop-Blitze aufblitzen lässt. Fein geschlagene Takte auf einer alten Drummachine bilden das Fundament, während sich eine entrückte Melodie mit tollen, scifi-artigen Hochtönern entfaltet. Caira Paravels melancholischer Gesang, der unabhängig vom jeweiligen Stil immer einen subtilen Hauch von Girly Pop-Appeal transportiert, versetzt das Szenario in eine verzauberte Anderswelt. Der Track ist tanzbar, doch alles – vor allem der Gesang – wirkt, als wäre es unter der dünnen, aber wirkmächtigen Schicht eines schwer zu definierenden Textils verdeckt, was die Entrücktheit noch verstärkt.</p>
<p>&#8220;Coronation&#8221; mit Phillips’ androgyn wirkender Stimme überrascht mit schrägem, synthetischen Klopfen und Kratzen, aus dem sich ein minimaler Synthieakt und Sequenzer winden, die auf einen der legendären &#8220;Banshee&#8221;-Sampler gepasst hätten, bis der Refrain dem Groove und Drive des Tracks noch eine veritable Ohrwurmqualität beigeben. &#8220;Conjuring“ setzt auf verrauschtes Wummern, metallisches Hantieren und rumpelnde Detonationen, die bereits vor den ersten fanfarenartigen Synthieflächen einen bemerkenswerten Groove entwickeln. Eine gesampelte Stimme spricht zwischendurch etwas nur partiell Verständliches (über &#8220;white magic&#8221;?). Der Track ist mehr Disco als Wave, aber trotzdem eines der schrägsten Stücke des Albums. &#8221;Locked Out&#8221; beginnt zunächst mit Walkers geloopter Stimme, die gefühlt endlos den Songtitel wiederholt. Die pulsierenden Beats unterstreichen eine nervöse Grundstimmung, die bestehen bleibt, wenn die beiden im Duett singen. Das Stoische der Stimmen kontrastiert mit der hektischen rhythmischen Kulisse, die mit etwas Fantasie an frühe(re) NON erinnert.</p>
<p>Ein weiterer potenzieller Hit ist &#8220;Formation (Inform Me)&#8221;: flächige Synthies, ein hypnotischer Texteinsatz, der zu großen Teilen aus dem Titel besteht, und Fingerschnipp-Rhythmen, die an zahllose Momente aus der Geschichte der Populärkultur erinnern, treffen aufeinander, während sich die Stimmen von Paravel und Phillips zu einem Zopf verbinden. &#8220;Slouching Through Heaven&#8221; lebt von seinem paradoxen Titel und der aufgewühlten Stimmung. Schnelle, gehetzte Synthiefiguren und stets veränderliches perkussives Hantieren sorgen für eine reizvolle Unsicherheit, aus der sich bis zum Ende des Stücks keine typische Songstruktur zusammenfügt. Die Electro Clash-Nummer &#8220;Static Age&#8221; überrascht mit Paravels heiser krächzenden Stimme und leichten Acid-Halluzinationen, Kommentare zum Zeitgeist scheinen auf &#8220;Citizens&#8221; setzt auf Ironie und Wiederholungen: In ihrer Kontrastierung paradoxe Slogans im Ramones-Stil wie &#8220;I wanna have nothing to say&#8221; und &#8220;I feel it in my skin&#8221; sind zentrale Zeilen, die zwischen Zynismus und Hymne oszillieren. &#8220;God Bless You&#8221; beschließt das Album mit einem schrägen, geloopten Mantra und einem Sound, als hätte man am Rechner den falschen Knopf gedrückt.</p>
<p>Was &#8211; neben der Überraschtheit über die Shapeshifter-Qualitäten der beiden &#8211; bleibt, ist der Eindruck eines ungemein kurzweiligen Albums, dessen Schrägheit seiner Eingängigkeit keinen Abbruch tut und zugleich an vielen Stellen doppelte Böden aufweist, in deren geheimen Hohlräumen Schalk, kühle Düsternis, surreal anmutende Doppelironie und einige andere Qualitäten versteckt liegen, die dem tanzbaren Pop-Appeal des Albums manche würzige Zutat beigeben. Dass sich das Duo ausgerechnet nach einem der alptraumhaftesten Stücke von Nico benannt hat, unterstreicht die Bandbreite, die hier ausbalanciert wird. Manchmal meint man gar, dessen verschwommenes Soundflimmern in den Ritzen der Songs auf &#8220;Momentum&#8221; zu hören. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: God&#8217;s Eye Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4081704974/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/02/28/frozen-warnings-momentum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TABERNACLE: II</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/11/09/tabernacle-ii/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/11/09/tabernacle-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 07:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Caira Paravel]]></category>
		<category><![CDATA[Camille Saufley]]></category>
		<category><![CDATA[God's Eye Records]]></category>
		<category><![CDATA[Walker Phillips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=43481</guid>
		<description><![CDATA[Warum betitelt jemand sein Albumdebüt nach er römischen Ziffer II? Vielleicht weil die darin enthaltenen Songs &#8211; zumindest die, die der Verfasser dieser Zeilen kennt &#8211; hier alle ein neues Leben eingehaucht bekommen, und genau das war ja auch von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/09/tabernacle-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-2024-11-03-084652.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43483" title="Screenshot 2024-11-03 084652" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot-2024-11-03-084652-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Warum betitelt jemand sein Albumdebüt nach er römischen Ziffer II? Vielleicht weil die darin enthaltenen Songs &#8211; zumindest die, die der Verfasser dieser Zeilen kennt &#8211; hier alle ein neues Leben eingehaucht bekommen, und genau das war ja auch von Beginn an Programm der kalifornische Band Tabernacle um die Folksolisten Walker Phillips und Caira Paravel, die mit tatkräftiger Unterstützung von Camilla Saufley am Bass und Adam Weaver am Schlagzeug klassische englische <span id="more-43481"></span>Folkballaden in eine laute, wuchtig-doomige und nicht selten schmutzige Space Rock-Existenz überführen: &#8220;Traditional ballads of the British Isles, played loud and heavy&#8221;, wie es in den Worten der Band heißt.</p>
<p>Das nach einer Reihe an kleineren Veröffentlichungen und mit Begeisterung aufgenommenen Konzerten nun digital erschienene Album eröffnet mit einer hartgekochten, doomigen Version des Traditionals „Let No Man Steal Your Thyme“, einer Ballade, die junge Frauen vor dem Verlust ihrer Unschuld an verführerische Ganoven warnt – hier dröhnt der Song mit verzerrten Riffs und jaulenden Gitarrensoli, bevor Paravels klare, helle Stimme einsetzt und dem Track eine fast geisterhafte Note gibt. Die Interpretation channel freilich klassische Versionen wie die von Pentangle aus den späten 60ern, setzt jedoch mit einer unüberhörbaren Schwere einen ganz eigenen Akzent. In &#8220;Grüner Ritter &#8211; wohl eine instrumentale Referenz an die mittelalterliche Legende von Sir Gawain and the Green Knight und, so ehrlich muss ich sein, im Original nicht bekannt &#8211; erschafft die Band ein sphärisches Szenario. Der groovige Einstieg lässt ein bisschen an Adam Weavers Damma Damma-Projekt denken, geht jedoch schnell in den unverkennbaren Sound von Tabernacle über – eine galaktische Tour de Force, das spacige Äquivalent zur Wilden Jagd.</p>
<p>Mit &#8220;Who Killed Cock Robin?&#8221; liefern sie eine aller stonerhaften Schwere zum Trotz entrückte, beinahe außerweltliche Interpretation des bekannten Nursery Rhymes. Der Song nimmt den Hörer auf eine Berg-und-Talfahrt, die <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/tabernacle-who-killed-cock-robin-100.html">live bereits im WDR-Rockpalast zu sehen war</a> und die Energie der Bühne direkt ins Studio zu übertragen scheint. &#8220;Atomgarten&#8221;, ein weiteres obskures Enigma mit deutschem Titel und nicht das letzte auf dem Album, entfaltet ein hypnotisches Spiel mit dröhnenden Uptempo-Riffs, Trommelwirbeln und flirrenden Synthies – ein instrumentaler Ausflug in ein Reich pulsierender Rhythmen. &#8220;Four Loom Weaver&#8221;, eine Ballade über Hunger und Armut aus dem England des 19. Jahrhunderts und in den späten 50ern prominent von Ewan McColl interpetiert, besticht durch ein eindringliches Duett von Caira und Walker, das der Verzweiflung und dem Schmerz des Textes etwas beinahe Tröstliches zur Seite stellt.</p>
<p>Das kurze Interludium &#8220;Zsch&#8221; entfaltet eine perkussive, lärmige Szene, in der die Instrumente fast schon onomatopoetisch den Titel nachzuahmen scheinen. Das folgende &#8220;Alison Gross&#8221; erzählt die düstere Geschichte der &#8220;hässlichsten Hexe des Nordlandes&#8221;, die einen Mann in eine unheimliche Kreatur verwandelt, weil der ihre Avancen verschmäht. Die düstere, schleppende und gleichzeitig mitreißende Version Tabernacles kehren auch musikalisch eine abgründige Seite hervor, die in Steeleye Spans klassischer Version bereits latent spürbar war. Mit &#8220;Earl Richard&#8221;, das auf fließenden, mit Setar-Klängen angereichrten Akustikgitarrenornamenten basiert, wird es folkiger, Paravels Gesang schwebt lieblich über der Melodie, und der Song entfaltet eine anmutige Atmosphäre, die an die Version von Tim Hart und Maddy Prior erinnert, zugleich aber von der Schwere durchdrungen ist, die in einer fiktiven Welt vielleicht jemand wie Rose MacDowall dem Song gegeben hätte.</p>
<p>&#8220;Dinge von der Messe&#8221; könnte damit nicht stärker kontrastieren und präsentiert ein verstörendes Klangbild, das mit hämmerndem Rattern und breiigen Gitarren ein düsteres Soundgemälde voller Stakkato-Rhythmen und rauem Freakout entstehen lässt. Am Ende durchzieht ein nostalgischer Synthieklang die Szenerie und bietet so die Möglichkeit eines etwas leichteren Nachklangs. &#8220;Son David&#8221; berührt durch eine melodische Intensität, die durch Pathos und kleine Tempowechsel dramatisch verstärkt wird. Die traditionelle Ballade über einen blutigen Familienzwist wirkt hier wie ein Monolog, der aus der Tiefe hervordringt und und einen mehr und mehr in genau diese Tiefe zieht.</p>
<p>Abschließend entführt &#8220;Aus&#8221; in ein schmutzig verzerrtes, hörspielartiges Tableau, das am Ende für einen kurzen Moment noch einmal einen Hauch von Melodie durchschimmern lässt – ein perfekter Abschluss für eine musikalische Reise durch allerlei archaische Geschichten, die in ganz ungewohnten Klangfarben aufleben und somit im vielleicht lebendigsten Sinne bewahrt werden.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0rw5UMCArBnjLxP99dTMUY">God&#8217;s Eye Records</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/11/09/tabernacle-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Single von Tabernacle</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/04/26/neue-single-von-tabernacle/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/04/26/neue-single-von-tabernacle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 04:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Paravel]]></category>
		<category><![CDATA[God's Eye Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tabernacle]]></category>
		<category><![CDATA[Walker Phillips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=25170</guid>
		<description><![CDATA[Die in San Francisco beheimatete Folkrock-Combo Tabernacle um die Musiker Walker Phillips und Claire Paravel haben sich in ihrem neuen digital veröffentlichten Track einem traditionellen Stoff gewidmet. &#8220;Bring Us In Good Ale&#8221; ist ein aus dem englischen Mittelalter stammendes Traditional, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/26/neue-single-von-tabernacle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in San Francisco beheimatete Folkrock-Combo Tabernacle um die Musiker Walker Phillips und Claire Paravel haben sich in ihrem neuen digital veröffentlichten Track einem traditionellen Stoff gewidmet. &#8220;Bring Us In Good Ale&#8221; ist ein aus dem englischen Mittelalter stammendes Traditional, ein Trinklied, das im Kontext des Marienlobs entstanden ist und als Carol und als Wassail Verwendung fand. Im Laufe des 20.Jahrhundert wurde es vielfach interpretiert. Die vielleicht bekannteste Umsetzung findet sich auf dem 1971 veröffentlichten &#8220;Summer Solstice&#8221;-Album von Tim Hart und Maddy Prior, aus diesem Zeitraum stammt auch eine<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/tabernaclebringusingoodale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25171" title="tabernaclebringusingoodale" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/tabernaclebringusingoodale.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-25170"></span></p>
<p>Version von The Young Tradition mit Shirley und Dolly Collins, die jedoch erst Jahrzehnte später auf dem Album &#8220;The Holly Bears the Crown&#8221; veröffentlicht wurde. Auch im Rahmen klassischer Musik wurde der Song interpretiert, so z.B. in einer A Capella-Version für Gemischten Chor von Gustav Holst. Tabernacle knüpfen mit ihrer Version an die Tage des Folk-Revivals an und überführen sie unterwegs in ein schwergewichtiges Doom- und Stoner-Szenario, als sei es das natürlichste &#8211; und psychedelischste &#8211; der Welt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/tabernaclesanfrancisco"><strong>Tabernacle @ Facebook</strong> </a></p>
<p><a href="https://mainlynorfolk.info/peter.bellamy/songs/bringusingoodale.html"><strong>@ Mainly Norfolk über die Geschichte des Songs</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1009480740/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/04/26/neue-single-von-tabernacle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Album von Walker Phillips</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/05/18/neues-album-von-walker-phillips/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/05/18/neues-album-von-walker-phillips/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 05:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[God's Eye Records]]></category>
		<category><![CDATA[Walker Phillips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=21186</guid>
		<description><![CDATA[Walker Phillips, der 2018 mit dem beeindruckenden Psychfolk-Album „My Love Sunday“ debütierte, das auch auf unseren Seiten hochgelobt wurde, veröffentlicht den Nachfolger „God&#8217;s Eye“ Anfag Juni auf seinem Label God&#8217;s Eye Records.Zu dem darauf enthaltenen Stück „Bottles Of Glass“ gibt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/18/neues-album-von-walker-phillips/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walker Phillips, der 2018 mit dem beeindruckenden Psychfolk-Album „My Love Sunday“ debütierte, das auch auf unseren Seiten<a href="http://africanpaper.com/2018/12/15/walker-phillips-my-love-sunday/"> hochgelobt </a>wurde, veröffentlicht den Nachfolger „God&#8217;s Eye“ Anfag Juni auf seinem Label God&#8217;s Eye Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/walkwrphilipsgodseye.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21198" title="walkwrphilipsgodseye" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/walkwrphilipsgodseye.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-21186"></span>Zu dem darauf enthaltenen Stück „Bottles Of Glass“ gibt es ein psychedliches Video:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/7F1Q7oKpbXc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong><a href="https://walkerphillips.bandcamp.com/">Bandcamp</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.instagram.com/walker_c_phillips/">Instagram</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/05/18/neues-album-von-walker-phillips/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
