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	<title>African Paper &#187; Gvantsa Narim</title>
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		<title>Enigmatic Reflections: Neues Tape von Gvantsa Narim</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 04:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cruel Nature veröffentlichen Ende des Monates mit &#8220;Enigmatic Reflections&#8221; ein neues limitiertes Tape der georgischen Klangkünstlerin und Producerin Gvantsa Narim. Die acht ambienten Kompositionen entfalten eine Atmosphäre, die gekonnt die Balance hält zwischen einem beruhigend warmen klanglichen Fundament und meist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/04/enigmatic-reflections-neues-tape-von-gvantsa-narim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cruel Nature veröffentlichen Ende des Monates mit &#8220;Enigmatic Reflections&#8221; ein neues limitiertes Tape der georgischen Klangkünstlerin und Producerin Gvantsa Narim. Die acht ambienten Kompositionen entfalten eine Atmosphäre, die gekonnt die Balance hält zwischen einem beruhigend warmen klanglichen Fundament und meist subtilen Spannungsmomenten, die sich in klassischen Details ebenso Ausdruck verleihen wie in dunklen hypnotischen Dröhnungen und kleinen rauen Elementen, die das Soundmaterial <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/enigmaticreflections.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43459" title="enigmaticreflections" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/enigmaticreflections.jpg" alt="" width="1200" height="1175" /></a><span id="more-43458"></span></p>
<p>für Momente verfärben. &#8220;As with previous works, the 8 tracks presented are inspired by spirituality, esotericism and Georgian polyphonic music, with a running theme of hope in the face of adversity&#8221;, heißt es beim Label. &#8220;A captivating exploration of ethereal melodic ambient soundscapes, through glimpses of field recordings and classical sentiments&#8221;. Das Album erscheint mit Artwork von Merab Surviladze und ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=18242358/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Cruel Nature: Neues Tape von Gvantsa Narim</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 05:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende März und somit ein Dreivierteljahr nach ihrem Vorgängeralbum &#8220;Apotheosis Animae&#8221; bringen Cruel Nature Records ein weiteres Tape der georgischen Producerin und Klangkünstlerin Gvantsa Narim heraus, dessen Titel interessanterweise mit dem Namen des Veröffentlichungshauses identisch ist. Im Unterschied zu den &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/09/cruel-nature-neues-tape-von-gvantsa-narim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März und somit ein Dreivierteljahr nach ihrem Vorgängeralbum &#8220;Apotheosis Animae&#8221; bringen Cruel Nature Records ein weiteres Tape der georgischen Producerin und Klangkünstlerin Gvantsa Narim heraus, dessen Titel interessanterweise mit dem Namen des Veröffentlichungshauses identisch ist. Im Unterschied zu den beiden Vorgängern, die jeweils knapp zwei Handvoll Stücke von unterschiedlicher Instrumentierung, Klangfärbung und Länger beinhalteten, präsentiert &#8220;Cruel Nature&#8221;, der mittlerweile vierte Longplayer der Künstlerin, zwei seitenfüllende <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/cruelnature.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40002" title="cruelnature" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/cruelnature.jpg" alt="" width="1200" height="1183" /></a><span id="more-40001"></span></p>
<p>warm-meditative Dronestücke von verrauschter Beschaffenheit und einer trotz wundgescheuerter Unebenheiten doch im Ganzen repetitiven Struktur. Während der erste Track &#8220;Cruel&#8221; auf einer relativ übersichtlichen elektronischen &#8211; oder elektronisch verfremdeten &#8211; Materialität basiert, ragen bei &#8220;Nature&#8221; Zitate von chorartigen Gesängen und schwer verortbare hochtönende Instrumentaldetails aus dem Basismaterial heraus wie Bruchstücke eines gesunkenen Schiffs, die iin relativ zügiger Taktung durch die Wasseroberfläche dringen. Wer dabei an Nurse With Wounds &#8220;Salt Marie Celeste&#8221; denken muss, der ist, um bei der Metaphorik zu bleiben, durchaus nicht auf dem falschen Dampfer. Das Album erscheint mit Artwork von Tamar Nadiradze und ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3782270040/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>GVANTSA NARIM: Apotheosis Animæ</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 04:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim ersten Hören könnte man &#8220;Apotheosis Animæ&#8221;, das jüngst erschienene Tape der georgischen Klangkünstlerin Gvantsa Narim, für ein ambitioniertes Sammelsurium halten, in welchem sich ganz unterschiedliche Klänge und Stimmungen die Klinke in die Hand drücken. Doch das passiert den meisten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/24/gvantsa-narim-apotheosis-animae/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/apotheosisanimae.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35792" title="apotheosisanimae" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/apotheosisanimae-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim ersten Hören könnte man &#8220;Apotheosis Animæ&#8221;, das jüngst erschienene Tape der georgischen Klangkünstlerin Gvantsa Narim, für ein ambitioniertes Sammelsurium halten, in welchem sich ganz unterschiedliche Klänge und Stimmungen die Klinke in die Hand drücken. Doch das passiert den meisten wahrscheinlich nur so lange, bis sie dem Charme der feinsinnigen melancholischen Kompositionen verfallen sind. Mit <span id="more-35788"></span>der Zeit nämlich offenbart sich immer mehr eine Klammer, welche die sicher von Musique Concrete inspirierten und auf seltsame Weise ambienten Klangwelten zusammenhält.</p>
<p>Zu Narims nach ihrem Vornamen benannten letzten <a title="Gvantsa Narim: Zweites Album der Musikerin auf Cruel Nature" href="http://africanpaper.com/2022/10/08/gvantsa-narim-zweites-album-der-musikerin-auf-cruel-nature/">Tape</a> schrieb ich im vergangenen Herbst, es enthalte &#8220;sechs filigran gestaltete Stücke von verrauschtem und meist abgedunkeltem Ambiente, dessen halbversteckte Details zwischen Piano- und Gitarrenspuren häufig einen rituellen Unterton offenbaren, der mit der elegischen Grundstimmung eine entrückende Wechselwirkung eingeht&#8221; &#8211; eine Beschreibung, von der einiges auch zum aktuellen Longplayer passen würde, der unter dem Eindruck des vergangenen Winters entstanden ist und von religiösen und esoterischen Fragen ebenso angeregt wurde wie von der polyphonen Musik Georgiens.</p>
<p>Kleine, sehnsuchtsvolle Tastenanschläge auf dem Klavier starten die Reise, bei der die Wehmut in den einfachen Tonfolgen nichts Verzweifeltes, sondern eher ein Gefühl von Trost anklingen lässt. Im Verlauf des Albums zeichnet sich immer mehr ein Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten ab, bei dem &#8211; vereinfacht gesprochen &#8211; Harmonisches und Disharmonisches aufeinandertrifft. In &#8220;Sicut Mortuus&#8221; schiebt sich ein merkwürdiges Frickeln und Hantieren unter eine harmonische Streicherschicht, scheint diese sogar fast in den Hintergrund zu drängen, doch gegen Ende entsteht der Eindruck, dass beides doch zu koexistieren vermag. In &#8220;Amnesia&#8221; versteckt sich noch mehr Unruhe in den fein vibrierenden elektronischen Sounds &#8211; in dessen unbestimmten Strukturen, aber auch in den wie kollagenhaft hinzugemischten Vocals scheinen sich kleine Dramen zu verstecken, aber immer scheinen diese von einer subtilen Sanftheit eingehegt. Ob diese wohl auf die titelgebenden Amnesie hinausläuft oder gar mit ihr identisch ist?</p>
<p>Mit der Zeit scheinen die unruhigen Elemente immer stärker zu werden, im Downtempo von &#8220;Born in the Mist&#8221; hört man knarrige Sounds, die an dunkle, postindustrielle Klangwelten erinnern, doch diese schweben wie ein hauchdünnes Bild im Raum, ähnlich wie die geisterhaften Jahrmarktsorgeln, die im von markanten Hochtönern dominierten &#8220;Stopwatch&#8221; an ein Szenario aus Filmen wie <em>Carnival of Souls</em> erinnern. In &#8220;Silva Ventus&#8221; werden verspielt-komplexe Rhythmen von einer geerdeten Klangfläche gerahmt, bis alles in ein verträumt melancholisches Tableau mündet. Ähnliches gilt für die von anheimelnden Pianospuren eingefangene dunkle Dröhnung und die aufwühlenden Richtungswechsel des ausladenden &#8220;Codex&#8221;, das fast ein kleines Album en miniature sein könnte.</p>
<p>&#8220;Apotheosis Animæ&#8221; ist ein ausgereiftes Album, dessen spezifische Aura man schwer in Worte fassen und doch &#8211; auch zur Sommerzeit &#8211; umso mehr spüren kann. Das sich immer vollziehende Wechselspiel von aufwühlenden (Klang-)Ereignissen und einer letztlich einhegenden, versöhnenden Klammer erscheint in keinem Moment wie ein halbherziger Kompromiss, sondern offenbart einen starken Willen zur Harmonie, der die Augen und Ohren für all das, was unter der Oberfläche brodelt, nicht verschließt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cruel Nature</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3579209500/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Spectrum: Compilation mit Gvantsa Narim, Kitchen Cynics, Katie Gerardine O’Neill, Clara Engle, Aidan Baker u.a. auf Cruel Nature</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 05:52:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ende April erscheint &#8211; zur Feier des zehnjährigen Labelbestehens &#8211; eine neue Compilation mit ganzen 23 Beiträgen auf dem englischen Label Cruel Nature Records. Die Beitragenden sind alle in der (zum Teil jüngeren) Vergangenheit in der einen oder anderen form &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/06/spectrum-compilation-mit-gvantsa-narim-kitchen-cynics-katie-gerardine-o%e2%80%99neill-clara-engle-aidan-baker-u-a-auf-cruel-nature/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April erscheint &#8211; zur Feier des zehnjährigen Labelbestehens &#8211; eine neue Compilation mit ganzen 23 Beiträgen auf dem englischen Label Cruel Nature Records. Die Beitragenden sind alle in der (zum Teil jüngeren) Vergangenheit in der einen oder anderen form mit dem Label verbunden gewesen und bilden so den gewohnt breiten Querschnitt durch die unterschiedlichsten Musiksparten ab &#8211; Künstler wie Pound Land, Gvantsa Narim, Whirling Hall of Knifes, Empty House, Kitchen Cynics, Katie Gerardine O’Neill, Clara Engel, David Colohan, Salisman &amp; His Celestial Beings, Aidan Baker und andere denken eine Bandbreite von ambienter Dröhnung über alternative Spielarten des Folk und Singer Songwriter-Musik bis hin zu experimenteller Elektronik und<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1677991233378.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34256" title="fotor_1677991233378" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1677991233378.jpg" alt="" width="719" height="708" /></a> <span id="more-34136"></span></p>
<p>ungewöhnlichen Formen des Metal und darüber hinaus ab. Der Erlös der Veröffentlichung geht dem <a href="https://www.ttht.co.uk/">Toby Henderson Trust</a> zu, die sich für die Belange von Menschen aus dem Austismusspektrum und deren Bertreuern im Nordosten Englands einsetzt. Steve Strode, der Gründer des Labels betont auch seinn persönlichen Bezug zu diesem Anliegen: &#8220;As the father of a son with autism, I see first-hand the effort community charities such as TTHT give to enrich the lives and wellbeing of neurodiverse individuals, along with the vital support services provided to families and carers&#8221;. Die Compilation erscheint als Doppel-Tape und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=180845483/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Gvantsa Narim: Zweites Album der Musikerin auf Cruel Nature</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 01:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein halbes Jahr nach ihrem Debüt &#8220;Elise da Eni&#8221; bringt die georgische Klangkünstlerin und Ambientmusikerin ihr zweites, nach ihrem Vornamen benanntes Album heraus. Es enthält sechs filigran gestaltete Stücke von verrauschtem und meist abgedunkeltem Ambiente, dessen halbversteckte Details zwischen Piano- &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/08/gvantsa-narim-zweites-album-der-musikerin-auf-cruel-nature/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr nach ihrem Debüt &#8220;Elise da Eni&#8221; bringt die georgische Klangkünstlerin und Ambientmusikerin ihr zweites, nach ihrem Vornamen benanntes Album heraus. Es enthält sechs filigran gestaltete Stücke von verrauschtem und meist abgedunkeltem Ambiente, dessen halbversteckte Details zwischen Piano- und Gitarrenspuren häufig einen rituellen Unterton offenbaren, der mit der elegischen Grundstimmung eine entrückende Wechselwirkung eingehen. Das Album erscheint Ende des Monats auf 40 Tapes und digital bei Cruel Nature. Das Cover basiert auf einem Motiv des georgischen Avantgarde-Malers David Kakabadze von 1926.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/gvantsa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31476" title="gvantsa" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/gvantsa.jpg" alt="" width="1200" height="1184" /></a></p>
<p>&#8220;From Tbilisi, Georgia, Gvantsa Narim is an enigmatic sound artist, who starting writing music in 2013. Taking inspiration from religion, esotericism and Georgian polyphonic music, this &#8211; her second &#8211; album consists of 6 compositions, written during 2018 &#8211; 2022. Combining emotions and feelings; unearthly sweetness and infinite depths. There is no place for chaos here. Transcending to inspire the soul with new imaginations.&#8221; (Cruel Nature)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1303355834/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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