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	<title>African Paper &#187; How Much Wood Would A Woodchuck Chuck If A Woodchuck Could Chuck Wood?</title>
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		<title>PSALM&#8217;N&#039;LOCKER: Op. 01 Music For Dreamachine</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 06:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/09/pnlmusicfordreamachine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9335" title="pnlmusicfordreamachine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/09/pnlmusicfordreamachine.jpg" alt="" width="188" height="150" /></a>Psalm&#8217;n'Locker ist das Soloprojekt von Luca Garino, der in der doomigen Folkband mit dem einprägsamen Namen How Much Wood Would A Woodchuck Chuck If A Woodchuck Could Chuck Wood? für düster vor sich hingrummelnde Vocals zuständig ist. Auf seinem komplett im Alleingang eingespielten Tapedebüt folgt er den Spuren Brion Gysins und Ian Summervilles, die mit ihrer in den 50er Jahren entwickelten Traummaschine halluzinogene Wirkungen durch optische Flickereffekte erzielten – vorausgesetzt, der Benutzer verfügte über die entsprechende Empfänglichkeit für repetitive optische Reize dieser Art. Ähnlich wie das 1989 von The Hafler Trio und<span id="more-9333"></span> Thee Temple Ov Psychick Youth eingespielte Konzeptalbum kann Garinos „Music for Dreamachine“ als akustische Ergänzung zu diesem Gerät verstanden werden, aber auch als Versuch, etwas ähnliches auf auditivem Wege zu erreichen.</p>
<p>Das einseitig bespielte Tape enthält eine 28minütige Komposition, die einzig aus zwei Tönen in unterschiedlichen Frequenzen besteht und auf den klanglichen Effekten basiert, die sich ganz natürlich aus ihrem Zusammenspiel ergeben. Als Instrumente dienten dabei zwei leicht verstimmte Orgeln, die die beiden Töne jeweils wiederholt anklingen lassen. Das Ergebnis ist ein überraschend eintönig wirkendes Drone, das etwas an die Sounds in Current 93s „Sleep has his house“ erinnert und sich kaum beim beiläufigen Hören ohne Konzentration erschließen lässt. Nicht einmal primär, weil einem die Musik als bloßes Hintergrunddröhnen schnell auf die Nerven gehen muss, sondern vor allem weil einem dann das subtile Vibrato, die kleinen rhythmischen Ansätze und weitere Momente verborgen bleiben, die die Monotonie als Illusion entlarven. Doch wer weiß, vielleicht sind ja gerade diese kleinen Veränderungen und Unregelmäßigkeiten auf der Seite der Illusion zu verbuchen, und „Music for Dreamachine“ teht doch eher in der Tradition der Musik Yves Kleins? An manchen, aber bei weitem nicht allen Stellen, erwartet man regelrecht den Einsatz eines Chores, was erneut nahelegt, dass hier mehr im Gange ist, als man vordergründig zu hören glaubt.</p>
<p>Eine gewisse Hypnotik will ich dem Track nicht absprechen, doch so gesehen gibt es einige Musik, die sich in den Fußstapfen dieses Geräts bewegt, an das die Kassette in jedem Fall eine Hommage darstellt. Das limitierte Tape ist soeben bei Yerevan erschienen und wartet auf 54 Hörer, die unter Drone keine Unterhaltungsmusik zum Chillen verstehen.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: <a href="http://yerevantapes.blogspot.de/">Yerevan Tapes</a></strong></p>
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		<title>HOW MUCH WOOD WOULD A WOODCHUCK CHUCK IF A WOODCHUCK COULD CHUCK WOOD?: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 05:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AVANT! Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Italian Occult Psychedelia]]></category>
		<category><![CDATA[Occulto]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viel Holz würde ein Murmeltier hacken, wenn ein Murmeltier Holz hacken könnte? Ich weiß es nicht, aber ich vermute mal, dass die Turiner Gher, Coccolo und Iside, die ihre Band nach diesem Zungenbrecher, einem englischen Pendant zu unserem “Fischers &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/11/24/how-much-wood-would-a-woodchuck-chuck-if-a-woodchuck-could-chuck-wood-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/11/fronte-lp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5828" title="fronte lp" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/11/fronte-lp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie viel Holz würde ein Murmeltier hacken, wenn ein Murmeltier Holz hacken könnte? Ich weiß es nicht, aber ich vermute mal, dass die Turiner Gher, Coccolo und Iside, die ihre Band nach diesem Zungenbrecher, einem englischen Pendant zu unserem “Fischers Fritz” benannt haben, wohl noch öfter in Interviews beweisen müssen, dass sie ihren eigenen Bandnamen fließend aussprechen können. Manche behaupten, der merkwürdig onomatopoetische Singsang des Namens sei nicht nur einprägsam, sondern würde mit seinen Assoziationen von Waldeinsamkeit und verschlafenen Nagern mit Superkräften auch die Musik des italienischen Trios ganz gut wiedergeben. Vorweg: Ich stimme dem nur zu unter der Einschränkung, dass sie keine Romantiker sind.<span id="more-5827"></span></p>
<p align="LEFT">Woodchuck, wie ich sie hier der Einfachheit halber nenne, haben bislang eher mit Konzerten und kleineren Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht. Die größte Beachtung wurde ihrem ebenso introvertierten wie intensiven Dronefolk vermutlich auf der Split 7&#8221; mit Father Murphy oder auf der CD zum letztjährigen “Occulto”-Magazin zuteil. Potential für ein größeres Release besteht seit Jahren, weshalb die vorliegende LP auch längst überfällig war.</p>
<p align="LEFT">Die Grundelemente der sechs Stücke, die sich stets an der Schnittstelle von Songs und Soundscapes bewegen, sind schnell benannt: Eine akustische Gitarre und zirkuläres Finger Picking, das eine derart stilvoll phlegmatische Doom-Stimmung verbreitet, das sich lichtere Momente ebenso deutlich abzeichnen wie minimale Veränderungen der Akkordfolgen und des Tempos. Dazu eine leichte Verzerrung, die zwar nur gelegentlich in Lärm umkippt, die jedoch auch in minimaleren Ansätzen jedem düsteren Schönklang entgegenwirkt. Und nicht zuletzt eine tiefe, raue Stimme, deren Murmeln mal ins Singen, mal in lyrischen Vortrag kippt. Das Labelinfo führt zum Vergleich klassische World Serpent-Acts an, wobei ich in dem Kontext am ehesten an die Hank Williams-Interpretationen von Bryin Dall denken muss, vom Gesang her außerdem an Karl Blake. Mit etwas Fantasie klingt „Joy and Rebellion“, als hätten Shock Headed Peters den Verstärker entstöpselt und den Score zu einem Sam Packinpah-Western eingespielt – zwischen den desolaten Akkorden erwartet man regelrecht das Rasseln einer Klapperschlange. Das bleibt zwar leider aus, aber schamlos zweckentfremdete Surf-Twangs entschädigen voll und ganz.</p>
<p align="LEFT">Insgesamt ist die Band jedoch um allzu konkrete Vergleiche erhaben, und bei mehrmaligem Hören entfalten die einzelnen Stücke allen roten Fäden zum Trotz ihr jeweiliges Eigenleben. Mich beeindrucken gerade die etwas unscheinbareren Songs der zweiten Seite: &#8220;Oh Dark“, ein cooler Downer mit einem Touch von Bluesrock, v.a. aber „The Rock“, eine atmosphärische T.S. Eliot-Lesung auf der Basis eines zittrigen Drones.</p>
<p align="LEFT">Die drei Turiner mit ihrem urigen Akustiksound sind Teil einer kleinen, aber bemerkenswerten musikgeschichtlichen Verschiebung, die sich seit Jahren ohne viel Marktgeschrei in Italien ereignet. Bands wie Woodchuck (und ebenso die genannten Father Murphy, Heroin in Tahiti, La Piramide di Sangue etc.) docken an zahllose Traditionen an, gestalten die Landkarte italienischer Musik neu und lassen vieles hinter sich, was man hier so über die klassischen Industrial-Labels mit italienischem Underground assoziiert. Ob das am Ende etwas regionalspezifisches ist oder einfach nur gut, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p align="LEFT"><strong>Label: <a href="http://avantdistro.blogspot.com/">Avant!</a>/<a href="http://www.boringmachines.it/">Boring Machines</a></strong></p>
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