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	<title>African Paper &#187; Industrial Coast</title>
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		<title>ACRARTEP: Instrumentalis</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ab uno]]></category>
		<category><![CDATA[Acrartep]]></category>
		<category><![CDATA[Eugenio Petrarca]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Coast]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Instrumentalis&#8221; legt Eugenio Petrarca, vielen bereits als eine Hälfte der Duos Ab Uno und La Herida bekannt, unter seinem Soloprojekt Acrartep ein Album vor, das sich jeder vorschnellen Einordnung entzieht. Die sechs Stücke bewegen sich im Grenzbereich von Noise, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/13/acrartep-instrumentalis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/instrumentalis.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51406" title="instrumentalis" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/06/instrumentalis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Instrumentalis&#8221; legt Eugenio Petrarca, vielen bereits als eine Hälfte der Duos <a title="Es sind der Ort und das Material, die unsere Arbeit bestimmen und formen: Ein Interview mit Ab Uno" href="https://africanpaper.com/2023/02/04/interview-mit-ab-uno/">Ab Uno</a> und <a title="LA HERIDA: Dead in Devil’s Paradise" href="https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/">La Herida</a> bekannt, unter seinem Soloprojekt Acrartep ein Album vor, das sich jeder vorschnellen Einordnung entzieht. Die sechs Stücke bewegen sich im Grenzbereich von Noise, Elektroakustik, Drone, Musique concrète und experimenteller Elektronik, ohne sich jemals auf eines dieser Felder festzulegen. Stattdessen entsteht <span id="more-51405"></span>eine Musik, die in steter Bewegung bleibt, sich verwandelt, neue Perspektiven eröffnet und dabei eine bemerkenswerte innere Kohärenz wahrt.</p>
<p>Schon der Titel des eröffnenden und zugleich längsten Stücks, &#8220;Multum in Parvo&#8221; – auf deutsch etwas umständlich &#8220;Das Viele im Wenigen&#8221; –, beschreibt treffend dessen Charakter. Innerhalb von knapp acht Minuten entfaltet Petrarca eine erstaunliche Dichte an Ideen: Rauschen, Hallräume, Kratzen und Schaben verschmelzen zu einem fließenden Kontinuum, das von Anfang an eine gewisse Dunkelheit ausstrahlt, in der man sich einrichten möchte. Immer wieder verändern sich Perspektiven, neue Details treten hervor, dezente Drones schieben sich unter die Oberfläche, ohne je dominant zu werden. Besonders beeindruckend ist dabei die Verweigerung einfacher dramaturgischer Muster. Das Stück steigert sich nicht linear, sondern folgt einem organischen Auf und Ab, das permanent Spannung erzeugt.</p>
<p>&#8220;Library of Ruina&#8221; wirkt zunächst rauer und elektronischer. Die Texturen sind griffiger, die Oberflächen weniger diffus. Über längere Strecken scheint das Stück beinahe wie ein Interludium zu funktionieren, als würde es auf einen entscheidenden Richtungswechsel warten, der jedoch ausbliebt. Nach und nach treten allerdings neue Klänge hinzu, darunter Signale, die an langsam anschwellende Glockenschläge erinnern. Besonders faszinierend sind die kaum greifbaren vokalen Andeutungen im Hintergrund. Ob hier tatsächlich menschliche Stimmen verarbeitet wurden oder lediglich die Wahrnehmung des Hörers entsprechende Muster erzeugt, bleibt offen.</p>
<p>Der sperrig betitelte &#8220;Rapporti intervallari complessi e discontinue&#8221; (&#8220;Komplexe und diskontinuierliche Intervallbeziehungen&#8221;) bildet den wohl herausforderndsten Abschnitt des Albums. Brummen, Rattern, aquatisches Blubbern und hämmernde Takte treffen aufeinander und erzeugen im Zusammenspiel einen Sound, der an die Aufnahme eines Presslufthammers, dann wiederum an die Vorstufe eines Industrial-Techno-Stücks erinnert, der sich jedoch konsequent weigert, jemals einer erwartbaren Form zu folgen. Trotz seiner Härte bleibt auch dieses Stück bemerkenswert beweglich. Nichts verharrt, nichts wird zur bloßen Geste, und gerade in seiner ständigen Veränderung zeigt sich nicht nur hier Petrarcas Stärke als Komponist.</p>
<p>Nach dieser Verdichtung eröffnet &#8220;Finnegans Wake&#8221; die zweite Albumhälfte deutlich zurückhaltender. Der Titel verweist auf James Joyces Roman, dessen traumartige Logik und permanente sprachliche Transformationen eventuell als mögliche Parallele verstanden werden können &#8211; eventuell, da der Verfasser dieser Zeilen das Werk nie komplett gelesen hat. Das Stück beginnt mit beinahe flüsternden Geräuschen, als würde jemand vorsichtig mit fragilen Objekten hantieren. Erst allmählich verdichtet sich das Material. Der bohrende Lärm, der später hinzukommt, wirkt dabei erstaunlich organisch. Noch stärker gilt das für jene quietschenden und klagenden Klangereignisse, die sich später ins Geschehen einfügen.</p>
<p>Mit &#8220;O alter Duft&#8221; folgt eines der atmosphärisch dichtesten Stücke des Albums. Der Titel scheint hier tatsächlich programmatisch zu sein. Das Rauschen und Brummen ruft Assoziationen an alte Lautsprecher, vergessene Tonträger oder entfernte Erinnerungen hervor. Immer wieder scheinen instrumentale Fragmente durch den Nebel zu dringen – vielleicht eine Klarinette, vielleicht ein Klavier. Tatsächlich sind auf dem Album Kontrabass und Klavier von Flavio Gonnellini zu hören, doch Petrarca integriert diese Elemente so subtil, dass sie eher als Erinnerungsreste denn als klar identifizierbare Instrumente erscheinen. Gerade dieses Spiel mit Präsenz und Abwesenheit macht den Reiz des Stücks aus.</p>
<p>Der Abschluss &#8220;Hoquetus&#8221; überrascht schließlich mit einer vergleichsweise ausgeprägten Rhythmik. Der Titel verweist laut Liner Notes auf eine mittelalterliche Kompositionstechnik, bei der Stimmen oder Instrumente einander in kurzen, versetzten Fragmenten ergänzen. Zwar setzt Petrarca dieses Prinzip nicht unmittelbar um, doch das Stück besitzt tatsächlich etwas von einem ständigen Ineinandergreifen unterschiedlicher rhythmischer Ebenen. Elektronisch anmutende Tribal-Strukturen treffen auf helle Synthies und eine ungewohnt offene Atmosphäre. Ambient ist das nicht, dafür ist die Musik zu wach, zu präsent. Eher entsteht der Eindruck eines Cliffhangers, eines offenen Endes, das die zuvor entwickelten Ideen nicht abschließt, sondern weiterträgt.</p>
<p>&#8220;Instrumentalis&#8221; ist keineswegs anstrengend und doch kein Album für beiläufiges Hören, sondern eines, das Aufmerksamkeit fordert. Wer jedoch bereit ist, sich auf Petrarcas Klangarchitekturen einzulassen, entdeckt ein Werk von bemerkenswerter Detailfülle und Eindringlichkeit. Besonders beeindruckend ist dabei, wie konsequent Acrartep Klischees vermeidet. Kein Stück bleibt statisch, keine Idee wird unnötig ausgereizt, kein Moment wirkt wie eine bloße Genregeste. Stattdessen entsteht eine Form experimenteller Elektronik, die gleichermaßen intellektuell anregend und sinnlich erfahrbar bleibt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Industrial Coast</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=678898756/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>AKSU / IL SANTO BEVITORE / THE SEER: Stone</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 02:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AKSU]]></category>
		<category><![CDATA[Il Santo Bevitore]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Coast]]></category>
		<category><![CDATA[The Seer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Tape &#8220;Stones&#8221; – eine Splitveröffentlichung, bei der auf einer der Seiten zudem eine Kollaboration vorliegt – kommen drei recht unterschiedliche Projekte zusammen, deren Gemeinsamkeit hier allenfalls in einem mystisch-esoterischen Ansatz liegt. Die musikalische Bandbreite reicht von einer schleppenden, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/17/aksu-il-santo-bevitore-the-seer-stone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/stones.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35846" title="stones" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/stones-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Tape &#8220;Stones&#8221; – eine Splitveröffentlichung, bei der auf einer der Seiten zudem eine Kollaboration vorliegt – kommen drei recht unterschiedliche Projekte zusammen, deren Gemeinsamkeit hier allenfalls in einem mystisch-esoterischen Ansatz liegt. Die musikalische Bandbreite reicht von einer schleppenden, den Geist des Drone und Doom verströmenden Soundlandschaft mit Drums und knarrenden Saiten bis hin zu <span id="more-35810"></span>rituellen Hörspielszenarien von beschwörender Intensität.</p>
<p>Die erste Saite wird von dem belgischen Duo Aksu gefüllt, das vor zehn Jahren mit dem Longplayer &#8220;The Way To Destroy And Create Things&#8221; erstmals international von sich reden machte. Was in ihrem Beitrag &#8220;Erg Namib&#8221; mit rauem gitarrigen Röhren beginnt, entpuppt sich schnell detailreiches klangliches Amalgam, in das sich verschiedene Details harmonisch einfügen. Ihr Mysterium wahren sie aber durchaus: Kleine Soundfragmente, die zwischen der Dröhnung wie rückwärts abgespielt klingen, verweigern ihre Erkennbarkeit, das gleiche gilt für den Inhalt der düsteren Rezitationen, die mit der Zeit grummeliger werden und an Mönchsgesänge erinnern. Zischelnde Becken und andere Spannungsmacher klingen fast, als könnte jeden Moment der versteckte Metaltrack losbrechen, doch das ist nur eine von vielen falschen Fährten in dem Stück, das über okkult anmutende Rasseln, orientalisierende Soli und manche kleineren und größeren Eruptionen eine solide Sogwirkung entfaltet.</p>
<p>Baut diese auch auf einer konstant bleibenden Grundlage von Drone und schleppenden Takten auf, so beeindrucken die drei Stücke der zweiten Seite durch ihre Unaufgeräumtheit und Unberechenbarkeit. Hier trifft der aus Sardinien stammende (und heute in London lebende) Klangkünstler und Folk-Forscher Nicola Serra, der sich (vermutlich in Anlehnung an Joseph Roth) Il Santo Bevitore nennt, auf die Performancekünstlerin Conny Prantera alias The Seer.</p>
<p>In ihrer rund 25minütigen Trilogie beziehen sie sich auf den in dem altnordischen Götterlied Völuspá (&#8220;Weissagung der Seherin) beschriebenen Kreislauf des Werdens, Vergehens und neuen Entstehens &#8211; schon das ursprüngliche Werden erscheint im ersten Track keineswegs wie ein lieblicher Vorgang: Während aufgewühltes Klingeln und Rasseln wie eine Brandung auf einen zurollt, und eine dumpfe Stimme eine Textpassage rezitiert, erklingt ein chorartiger Gesang, der aus einem Gialloscore stammen könnte. Zwischen kantig-metallischem Rattern und Klappern, das eine interessante Sogwirkung entfaltet, dringen immer neue Textfragmente &#8211; no shoes on my feet &#8211; ans Ohr. Verschiedene klangliche Details driften auseinander, andere fließen zusammen und verschmelzen, ganz wie es einer Kosmogonie gebührt. Der dem Untergang geweihte zweiter Teil beginnt tatsächlich rhythmisch kohärenter und entfaltet im Verlauf zumindest für eine gewisse Zeit eine starke Eingängigkeit. Diese kontrastiert aber mit allerlei unterschiedlichem Material: Evokative Shouts, dröhnende Motoren, hexiges Zetern und Krächzen, das irgendwann im Rauschen verhallt, ferner die Klänge verschiedener Instrumente wie Akkordeon, Streichern und Gitarre, wenn es nicht akustische Täuschungen sind &#8211; all dies zieht einen in einen von Spannung erfüllten und symbolträchtigen Schauplatz, von denen man kaum zu entkommen glaubt.</p>
<p>Hochtönende Synties und ethnolastige Rhythmen befreien einen allerdings aus diesem Fatalismus und führen im dritten Stück an einen anderen Ort, dessen fließendes Klangbild trotz motorenhaftem Gebrumme und schrillen Lärmkaskaden an ein Szenario kosmischer Musik gemahnen. Wenn das Stück endet, befindet man sich wohl mitten im Prozess des neuen Werdens. Was an der Trilogie besonders überzeugt und was auch erheblich zur Eindringlichkeit der Musik beiträgt, ist die Stimmigkeit, mit der die beiträge beider Acts wie eine gut aufeinander eingespielte Band interagieren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Industrial Coast</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230522_170822_775.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3526388544/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://industrialcoast.bandcamp.com/album/aksu-and-il-santo-bevitore-the-seer">AKSU and IL SANTO BEVITORE &amp; THE SEER by AKSU // IL SANTO BEVITORE &amp; THE SEER</a></iframe></p>
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		<title>Gemeinsames Tape von Halo und Scarlet Diva</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 05:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Halo]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Coast]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlet Diva]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nimmermüde Harshnoiser Scarlet Diva hat zusammen mit der obskuren Vokalistin Halo eine Tape-EP produziert. Spukhaft verwunschener Gesang trifft auf Harsh Wall Noise-Gebrutzel und verqueren Zitatenpop und erzeugen zusammen eine ganz eigene somnambule Melancholie, die alle betören sollte, die sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/19/gemeinsames-tape-von-halo-und-scarlet-diva/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nimmermüde Harshnoiser Scarlet Diva hat zusammen mit der obskuren Vokalistin Halo eine Tape-EP produziert. Spukhaft verwunschener Gesang trifft auf Harsh Wall Noise-Gebrutzel und verqueren Zitatenpop und erzeugen zusammen eine ganz eigene somnambule Melancholie, die alle betören sollte, die sich von streckenweise monotonem Lärm nicht verschrecken lassen. Scarlet Diva ist bereits ein alter Hase im Noisezirkus und hat neben vielen anderen Meriten (auch unter seinen zahlreichen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/haloscarletdiva.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25067" title="haloscarletdiva" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/haloscarletdiva.jpg" alt="" width="1200" height="1166" /></a><span id="more-25066"></span>Seitenprojekten) gemeisame Veröffentlichungen mit The Rita und Black Leather Jesus auf dem Kerbholz. Von Halo sollte man in Zukunft noch einiges hören. Das Tape, von dem beim heutigen Stand noch eine Handvoll Exemplare erhältlich sind, und die digitale Version erscheint bei Industrial Coast.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1695833819/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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