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	<title>African Paper &#187; Isabella Olivia Branco</title>
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		<title>Nikolas Schreck, Zabo Chabiland, Opera Pagana u.a.: Halloween Haunted Extravaganza in der Berliner Galerie Zeitzone</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 02:29:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[E.A. Poe]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 31. Oktober verwandelt sich die Galerie Zeitzone in Berlin in einen Ort zwischen Schatten und Bühne, zwischen Musik, Performance und Fantastik im Zeichen der Tradition des Halloween unter dem Titel &#8220;Halloween Haunted Extravaganza&#8221;. Das Line-up vereint Acts wie Rara, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/28/nikolas-schreck-zabo-chabiland-opera-pagana-u-a-halloween-haunted-extravaganza-in-der-berliner-galerie-zeitzone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Oktober verwandelt sich die Galerie Zeitzone in Berlin in einen Ort zwischen Schatten und Bühne, zwischen Musik, Performance und Fantastik im Zeichen der Tradition des Halloween unter dem Titel &#8220;Halloween Haunted Extravaganza&#8221;.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/halloween.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48795" title="halloween" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/halloween.jpg" alt="" width="784" height="1094" /></a><span id="more-48794"></span></p>
<p>Das Line-up vereint Acts wie Rara, Zabo Chabiland, Opera Pagana, Electric Bat Cave und Nikolas Schreck – mit einem eigenen Zugang zu dunklen Klangwelten und expressiver Theatralik. Vertonte Texte und Motiv von E.A. Poe, Mary Shelley, R.L. Stevenson, H.P. Lovecraft, Sheridan Le Fanu, Hanns Heinz Ewers und Gaston Leroux bilden dabei den literarischen Hinter- und Untergrund des Abends: ein Reigen aus klassischen Motiven des Schreckens, neu interpretiert in Musik und Performance. Headliner Schreck tritt zusammen mit der Cellistin Isabella Olivia Branco auf, die bereits an seiner jüngsten EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; mitgewirkt hat – einer Veröffentlichung, die an seine opulente Albentrilogie anknüpft. Ebenfalls mit auf der Bühne sind Heathen Rae (Drums) und Vito Cassano (Keyboards). Derzeit arbeitet Schreck an einem neuen Werk mit dem Titel &#8220;Time Machine&#8221;.</p>
<p>Freitag, 31.10.2025<br />
Beginn 19:30 Uhr<br />
Galerie Zeitzone<br />
Adelbertstraße 79<br />
10997 Berlin</p>
<p><a href="https://www.galeriezeitzone.de/events/halloween-zeitzone"><strong>@ Galerie Zeitzone </strong></a></p>
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		<title>NIKOLAS SCHRECK: Destroy, She Said</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gonzo M.]]></category>
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		<category><![CDATA[Marguerite Duras]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich überraschend taucht gerade wie aus dem Nichts die zwei Stücke umfassende EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; auf, mit der Nikolas Schreck die Zeit zwischen seiner mit &#8220;O, A Weird Flower&#8221; abgeschlossenen Album-Trilogie und dem im nächsten Jahr erscheinenden Longplayer &#8220;Time &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/23/nikolas-schreck-destroy-she-said/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG-20230813-WA0000.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37560" title="IMG-20230813-WA0000" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG-20230813-WA0000-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ziemlich überraschend taucht gerade wie aus dem Nichts die zwei Stücke umfassende EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; auf, mit der Nikolas Schreck die Zeit zwischen seiner mit <a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/album/o-a-weird-flower">&#8220;O, A Weird Flower&#8221;</a> abgeschlossenen <a title="NIKOLAS SCHRECK: Berlinoir" href="http://africanpaper.com/2022/04/09/nikolas-schreck-berlinoir/">Album-Trilogie</a> und dem im nächsten Jahr erscheinenden Longplayer &#8220;Time Machine&#8221; füllt.<span id="more-37552"></span></p>
<p>Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin Isabella Olivia Branco und dem Mehrfachinstrumentalisten Gonzo M. entstanden ist, hat im Unterschied zum kommenden Album, das opulent und stilistisch variationsreich ausfallen wird, einen eher klassischen Sound und eine konzentrierte, kontemplative Aura, die sich auch vom croonerhaften Stil der bisherigen Solo-Releases unterscheidet. Sein Titel referiert, wenngleich angeregt durch eine zufällig entdeckte Street Art in Berlin, auf die englische Übersetzung eines Werks von Marguerite Duras, das auch unter ihrer eigenen Regie verfilmt wurde. Mir ist der Inhalt der Erzählung nicht bekannt, aber falls der Titel auf die Energie des Weiblichen – auch in seiner als bedrohlich empfundenen Form als Femme Fatale – verweist, dann könnte sich einiges davon in den vorliegenden Songs finden.</p>
<p>Der Titelsong ist eine flächig aufgebaute Komposition, deren mit Streicherparts durchwobene Keyboardsounds hypnotisch anmuten und doch zu aufwühlend sind, um als kosmischer Ambient oder ähnliches zu gelten. Auch die paukende Perkussion gegen Ende scheint dies zu bestätigen. Wenngleich keine weibliche Stimme in dem Song zu hören ist, bekommt man dennoch den Eindruck, sie deutlich zu spüren, vielleicht weil im feierlich beschwörenden Singsang des Textes von einem himmlisch klingenden Sirenengesang die Rede ist, dem man schutzlos verfällt, auch wenn einem das Fatale des Nachgebens wie einst den Fischer in Goethes Gedicht bewusst ist. Schnell zeichnet sich die Geschichte einer Verführung ab, die Stoff eines farbenprächtigenJugenfstilgemäldes oder eines lasziven Neo Noir sein könnte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/DFwNG2RTO3Y?si=xIXL4SSVnjqw2pct" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die lustvoll ambivalente Akzeptanz, mit der hier &#8211; ähnlich wie schon im Song vom <a title="NIKOLAS SCHRECK: The Futura Model EP" href="http://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/">&#8220;Futura Model&#8221;</a> &#8211; der Verführung nachgegeben wird, hat nichts entsagendes, und an einer Stelle wie dieser merkt man, dass hier ein Tantriker am Werk ist. Und zugleich ein Verehrer der sinnlichen Schönheit, der sich nicht nur vor ihren harmlosen Seiten, sondern auch vor der Überwältigung, die von ihr ausgeht, verneigt. Mit assonierenden Versen wie &#8220;My foolish dreams she shut it down in flames / She always changes the rules of the game / Builds me up, to knock me down again&#8221; könnte der Song auch eine Antwort auf ein berühmtes Stück von Nico und The Velvet Underground sein. Der ambiente Sound, der den Gesang immer etwas zu sehr umhüllt, um nur eine Kulisse zu sein, trägt ein verzaubert anmutendes Glitzern in sich, das die Illusion, die es illustriert, schon enthält. Dazu zeichnet das Cello, das bisweilen wie eine Violine gespielt wird, wehmütiger Ornamente, die dem Ganzen eine klassische Ernsthaftigkeit und zugleich eine Brise Melodrama beigeben.</p>
<p>Das zweite Stück &#8220;The Observer&#8221; kommt weitaus pulsierender daher, zwischen dem stoischen Takt webt ein grandioses Cello eimal mehr elegische Muster, die immer auch einen Schuss Euphorie anklingen lassen. Vom Text her mutet der Song weitaus enigmatischer an: Auch hier findet (in einer eleganten Villa am Meer, im &#8220;Orbit of the Oligarch&#8221;) eine spannende Verführungsszene statt, bei der die geheimnisvolle Verführerin wie eine unerhörte Begebenheit auf den Plan tritt und ihr Opfer in seiner Not verlacht. Auch hier wird das Ganze durchaus ästhetisiert durch eine ritterliche Brille, die heute wie ein Relikt aus sinnenfreudigeren Zeiten anmuten muss, und die sehr gut in einen stylischen Film der 60er oder 70er Jahre passen würde. Auch die von den Streichern erzeugten Spannungsmomente scheinen aus einem klassischen Filmrepertoire zu stammen, ganz zu schweigen natürlich von der Kamera, die hier vom geheimnisvollen Observer verkörpert wird, bei dessen Auftritt laute Glocken erschallen. Handelt es sich bei diesem Beobachter um eine letzte Bastion des Nichtverführbaren im Bewusstsein des lyrischen Ichs, die nur registriert und nicht bewertet? Oder ist es ein Beobachter im äußeren, der alle Akteure gleichermaßen durch eine Kamera schaut? Jess Franco hätten beide Szenen gefallen.</p>
<p>Auch wenn das Glitzern in der Dröhnung des Titelsongs an manche Momente des <a title="KINGDOM OF HEAVEN: XXIII" href="http://africanpaper.com/2015/07/25/kingdom-of-heaven-xxiii/">Kingdom of Heaven</a>-Albums erinnert, bildet das kleine Release doch eine eigene Kategorie innerhalb der neueren Schreckprojekte. Es ist weit mehr als ein Albumteaser, weshalb es durchaus schade ist, dass es nicht länger ausgefallen ist. Doch wer weiß was die Zukunft bringt, der Samen jedenfalls ist gesät. (U.S.)</p>
<p><a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/"><strong>Demnächst @ Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>Destroy, She Said: Neue EP und Vortrag von Nikolas Schreck</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 05:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kürze und somit noch vor dem kommenden Album &#8220;Time Machine&#8221; erscheint unter dem Titel &#8220;Destroy, She Said&#8221; eine neue, zwei exklusive Tracks umfassende EP des Musikers, Autors und Lehrers Nikolas Schreck. Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/15/destroy-she-said-neue-ep-und-vortrag-von-nikolas-schreck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze und somit noch vor dem kommenden Album &#8220;Time Machine&#8221; erscheint unter dem Titel &#8220;Destroy, She Said&#8221; eine neue, zwei exklusive Tracks umfassende EP des Musikers, Autors und Lehrers Nikolas Schreck. Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin Isabella Olivia Branco und dem Mehrfachinstrumentalisten Gonzom entstanden ist, hat im Unterschied zum geplanten Album, das eher opulent und stilistisch variationsreich gestaltet sein wird, einen eher klassischen Sound und eine konzentrierte, kontemplative Aura, die sich auch von Stil der bisherigen <a title="NIKOLAS SCHRECK: Berlinoir" href="http://africanpaper.com/2022/04/09/nikolas-schreck-berlinoir/">Soloreleases</a> unterscheidet. Der Titelsong ist eine flächig aufgebaute Komposition, deren mit Streicherparts durchwobene Keyboardsounds hypnotisch anmuten und doch zu aufwühlend sind, um als<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/IMG-20230813-WA0000.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36990" title="IMG-20230813-WA0000" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/IMG-20230813-WA0000.jpg" alt="" width="2048" height="2048" /></a> <span id="more-36987"></span></p>
<p>kosmischer Ambient oder ähnliches zu gelten, was durch die paukende Perkussion gegen Ende bestätigt wird. Das zweite Stück &#8220;The Observer&#8221; kommt weitaus pulsierender daher, zwischen dem stoischen Takt malt ein grandioses Cello wehmütige Ornamente, die imemr auch einen Schuss Euphorie anklingen lassen. In den Texten finden sich viele Sujets, die zur lyrischen Handschrift des Künstlers zählen: Die Unterwelt und andere Dimensionen, Dekadenz und Verblendung und v.a. die Macht und die reizvolle Unberechenbarkeit des ewig Weiblichen. &#8220;Destroy, She Said&#8221; erscheint in den nächsten Wochen als digitales Release, erstmal präsentiert wird es am 19. August bei einer Veranstaltung im Stockholmer Buchladen Antikvariat Verklighetsflykt, wo Schreck in gleich dreifacher Weise in Erscheinung treten wird.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/nikolasschreckgiftnalen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36988" title="nikolasschreckgiftnalen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/nikolasschreckgiftnalen.jpg" alt="" width="470" height="590" /></a></p>
<p>Neben der Präsentation der EP und einer Signierstunde ist er Teil des dort ebenfalls vorgestellten und von Kristian Olsson herausgegebenen Sammelbandes, in welchem ein Interview mit Schreck enthalten ist (bei Olssen handelt es sich um den Noise- und PE-Musiker, der Lesern unserer Seiten u.a. durch seine Mitwirkung bei <a title="V.A.: Epicurean Escapism III" href="http://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/">Alfarmania</a>, Survival Unit und Blood Ov Thee Christ her bekannt sein dürfte). Im Anschluss hält Schreck eine Lesung zum Thema &#8220;Abraxas &amp; The True Nature of Reality&#8221;, die Reflexionen über die Kosmologie und das Wirklichkeitsverständnis gnostischer Strömungen teilt und auf eine künftige Buchpublikation Schrecks vorausweist.</p>
<p>Samstag, 19.08.2023<br />
Beginn 16 Uhr<br />
Antikvariat Verklighetsflykt<br />
Renstiernas Gata 17<br />
116 29 Stockholm<br />
Schweden</p>
<p><strong>Nikolas Schreck @ <a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/">Bandcamp</a> | <a href="https://soundcloud.com/user-687235752">Soundcloud</a> | <a href="https://music.youtube.com/browse/UCWJCTD9r5p_ZgOc4bn6WL8Q">YouTube</a> | <a href="https://www.facebook.com/nikolas.schreck.1">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/nikolas_schreck_official/">Instagram</a></strong></p>
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