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	<title>African Paper &#187; Marc And The Mambas</title>
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		<title>Reissue: Legendärer Konzertmitschnitt von Marc And The Mambas auf LP</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2025 04:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. August erscheint bei Cold Spring eine besondere Wiederveröffentlichung: &#8220;Three Black Nights Of Little Black Bites&#8221; dokumentiert die einzigen existierenden Live-Aufnahmen von Marc And The Mambas, einem Projekt, das Anfang der Achtziger von Marc Almond noch während seiner Zeit bei Soft Cell ins Leben gerufen wurde. Die hier festgehaltenen Mitschnitte stammen von drei Konzerten im Duke of York’s Theatre im Londoner West End aus dem Jahr 1983 und gelten als künstlerischer Kulminationspunkt dieses kurzlebigen, aber einflussreichen Ensembles. Die Aufnahmen, ursprünglich 2012 auf Marc Almonds eigenem Label Strike Force Entertainment als CD/DVD-Kombination veröffentlicht und seit Langem vergriffen, erscheinen nun zum ersten Mal auf Vinyl, sorgfältig restauriert und neu gemastert von Martin Bowes. Grundlage waren VHS-Mitschnitte des verstorbenen Peter &#8216;Sleazy&#8217; Christopherson (Throbbing Gristle, Coil), die als einzige erhaltene Zeugnisse der Live-Existenz der Mambas gelten. Die neue Edition erweitert die Trackliste der CD-Erstveröffentlichung um zwei bisher nur auf DVD enthaltene Songs: &#8220;Près Des Ramparts De Séville&#8221; mit ausdrucksintensivem Kabarettgesang von Annie Hogan und das Brel-Cover &#8220;Jacky&#8221;, das Almond Jahre später in einer elektronischeren Version auf seinem Album &#8220;Tenement Symphony herausbringen sollte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/2blacknights.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46165" title="2blacknights" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/2blacknights.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46164"></span></p>
<p>&#8220;Three Black Nights Of Little Black Bites&#8221; zeigt die Band auf der Höhe ihrer expressiven Radikalität zwischen barockem Drama, französischem Chanson, Vaudeville, Zirkusmusik und dunkler Folklore. Die Instrumentierung mit Streichern, Holzbläsern, Farfisa-Orgel und Percussion ist für die damalige Zeit ebenso unkonventionell wie die Stückauswahl. Marc Almonds Stimme bewegt sich dabei durch einen Raum zwischen zerbrechlicher Intimität und pathetischem Überschwang, oft begleitet von abgründigen Texten, die sich über flirrende Streicher legen. Die Mambas traten in wechselnder Besetzung auf, doch zentrale Figuren wie Annie Hogan, Steve Sherlock und Lee Jenkinson prägten ihren Sound ebenso wie die Streichergruppe The Venomettes, mit Anne Stephenson, Gini Hewes und Martin McCarrick, verstärkt durch Bill McGee und die Cellistin Audrey Riley. In diesem Karriereabschnitt war Almond so nah wie nie zuvor an der damaligen Avantgarde-Szene, gab Auftritte und machte Ausnahmen mit berüchtigten Musikern wie Foetus, Psychic TV oder Lydia Lunch auf &#8211; Verbindungen, die immer latent bestehen bleiben sollten, wie man dank späterer Kollaborationen mit Coil, Little Annie, Current 93, Michael Cashmore, Othon Mataragas, Ernesto Tomasini und anderen sehen konnte. Die Mambas waren Teil dieser dunkleren, experimentellen, bisweilen okkult eingefärbten Strömung und inhaltlich tief mit den Themen von Soft Cell verwandt, musikalisch aber breiter und opulenter angelegt. Die neue Vinyl-Edition erscheint in mehreren Varianten: als reguläres schwarzes 2LP-Set, in einer auf 350 Exemplare limitierten roten Version sowie in einer exklusiven, auf 150 Stück limitierten schwarz-roten Splatter-Edition, die nur direkt über Cold Spring erhältlich ist. Das Cover ziert das eigens für diese Edition entstandene Gemälde &#8220;Arise 2&#8243; von Val Denham, ergänzt durch Motive von Huw Feather und Fotografien von Peter Ashworth. Zusätzlich enthalten ist eine originalgetreue Nachbildung des 16-seitigen Konzertprogramms von 1983 sowie Almonds persönliche Rückschau auf diese intensiven Abende, die bereits Teil der CD/DVD-Edition von 2012 war. &#8220;Three Black Nights Of Little Black Bites&#8221; ist ein Dokument der Exzesse, der Brüche und der Schönheit eines Künstlers am Übergang – und zugleich ein unverzichtbares Zeitzeugnis für alle, die Marc Almonds Weg aus dem Popformat Soft Cell in das wilde, ekstatische Terrain der Mambas mit seiner blutroten Symbolfarbe nachverfolgen möchten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2171028100/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Chaos and the Hits: Erstes Online-Konzert von Marc Almond</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2020 05:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 31. Mai um 20 Uhr (7pm englische Zeit) gibt Marc Almond erstmals ein Konzert, welches in voller Länge im Live-Stream auf seiner Webseite und auf seinem Youtube-Kanal übertragen wird. Das Konzert, das mit Begleitung von Neal X (Gitarre), James &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/18/chaos-and-the-hits-erstes-online-konzert-von-marc-almond/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Mai um 20 Uhr (7pm englische Zeit) gibt Marc Almond erstmals ein Konzert, welches in voller Länge im Live-Stream auf seiner Webseite und auf seinem Youtube-Kanal übertragen wird. Das Konzert, das mit Begleitung von Neal X (Gitarre), James Beaumont (Keyboard) und Tim Weller (Drums) in einem Tonstudio stattfindet, knüpft an die kurzen Videos auf Almonds Instagram-Account an und ist zugleich der Auftakt zu einer geplanten Reihe an vollen Konzerten &#8211; wer Almonds stilistische Bandbreite zwischen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/marcalmondlive.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21180" title="marcalmondlive" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/marcalmondlive.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><span id="more-21179"></span>elektronischer und akustischer Musik, zwischen Tributes und eigenen Songs und vielem mehr kennt, kann sich vorstellen, dass diese recht unterschiedlich ausfallen werden. Die erste Show findet unter dem Motto &#8220;Chaos and the Hits&#8221; statt, so dass man mit einer Auswahl an bekannten Klassikern und Songs seines aktuellen Albums &#8220;<a href="http://africanpaper.com/2020/02/29/marc-almond-chaos-and-a-dancing-star/">Chaos and a Dancing Star</a>&#8221; rechnen kann. Freiwillige Spenden sind willkommen und sollen den Betreibern und Mitarbeitern des Studios zukommen.</p>
<p><strong><a href="http://www.marcalmond.co.uk/news/">Stream</a>  |  <a href="https://www.facebook.com/MarcAlmondOfficial/photos/a.396639187044188/3803125596395513/">Facebook</a>  |  <a href="https://www.youtube.com/user/MarcAlmondOfficial">Youtube</a>  |  <a href="https://www.instagram.com/marcalmondofficial/">Instagram</a></strong></p>
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		<title>MARC ALMOND / SOFT CELL: Hits and Pieces</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 06:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Compilation ein umfassendes Bild von jemandem wie Marc Almond zu zeichnen, ist bei der Größe und Vielfalt seines Outputs kaum möglich. Will man zumindest einen Überblick über seine Karriere geben, so kann, je nachdem wer sich dessen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/04/01/marc-almond-soft-cell-hits-and-pieces/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/marcalmondsoftcellhitsandpieces.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13399" title="marcalmondsoftcellhitsandpieces" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/marcalmondsoftcellhitsandpieces-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen einer Compilation ein umfassendes Bild von jemandem wie Marc Almond zu zeichnen, ist bei der Größe und Vielfalt seines Outputs kaum möglich. Will man zumindest einen Überblick über seine Karriere geben, so kann, je nachdem wer sich dessen annimmt, etwas ganz unterschiedliches dabei herauskommen. Da wäre Marc Almond als schwarzromantischer Exzentriker mit einem Faible fürs Okkulte, für&#8217;s Queere und Abseitige, ein melancholischer<span id="more-13398"></span> Dandy, der wie kaum sonst jemand demonstriert, dass die New Wave-Phase um 1980, zu der er mit seinem Duo Soft Cell fraglos zählte, auch ein Revival der Decadénce des Fin de Siecle war.</p>
<p>Ein Musiker abseits der ausgetretenen Pfade, der bei Psychic TV und Coil, später bei Current 93 und X-TG mitsang, und dessen Songs immer wieder den Wahn („Martin“, „Madame de la Luna“), die obsessive Liebe („Bedroom Shrine“) das Scheitern („Champaign“, „Lonely Go-Go-Dancer“, „Cabaret Clown“), Tod und Vergänglichkeit („Death&#8217;s Diary“, „Swan Song&#8221;), Narzissmus („Sex Dwarf“, „The Champion“), Abhängigkeit („The Heel“, „Scar“), Illusionen („Idiot Dancing“) und Regression („Mother Fist“, „Under Your Wing“,) besingen und all dem immer wieder ein ambivalentes Denkmal setzen, das Leid, Scham und Faszination zugleich anklingen lässt, aber auch immer wieder &#8211; in späteren Jahren auf betont liebevolle Art &#8211; zur Selbsterhebung der und des Abseitigen („Beautiful Losers“, „The Exhibitionist“) aufruft.</p>
<p>Es ist im großen und ganzen auch dieser Marc Almond, der trotz seiner eigenen Songwriterqualitäten mit der Erfucht, die großen Charakteren eigen ist, die Texte anderer singt und ganze Alben beispielsweise französischen und russischen Songs in englischen Übersetzungen widmet, nicht zu vergessen auch sein Interesse an Dichtung und Literatur, freilich auch meist obskurer Art, was sich in den letzten Jahren v.a. in Alben wie „Feasting With Panthers“ (mit Michael Cashmore) und der Huysmans-Hommage „Against Nature“ (Mit Jeremy Reed und Othon Mataragas) abzeichnete.</p>
<p>Daneben &#8211; und freilich kann man das nicht vollkommen voneinander trennen &#8211; gibt es den Popstar Marc Almond, der von vielen, die ihre Jugend in den 80ern erlebten, noch heute mit wavigem Synthiepop und Hits wie „Tainted Love“ in Verbindung gebracht wird, und dessen berühmtes Duo mit etwas mehr Glück und Zusammenhalt vielleicht einmal eine stadionfüllende Karriere hingelegt hätte. Dieser Marc Almond mit seiner maniriert-eleganten Stimme bringt seit bald vierzig Jahren auf jedem Album ein paar Songs unter, die man nach wenigem Hören auswendig mitsingen kann, und die man aufgrund ihrer eingängigen Melodien kaum mehr aus dem Kopf bekommt. Es ist auch v.a. dieser Marc Almond, den die unfallbedingte Pause zu Beginn des Millenniums so sehr aus der Bahn gehauen hat, der aber seit Jahren, ganz ohne begleitende Hipsterei, ein mehr als solides Comeback inklusive Mojo-Award feiert.</p>
<p>Man könnte bei einem repräsentativen Überblick versuchen, diese beiden Hauptstränge irgendwie unter einen Hut zu bringen, bei einer Compilation, die dem Titel nach schon eine Auswahl der größten Hits ist, darf das Pendel gerne mehr in Richtung der zweiten Kategorie ausschlagen. „Hits and Pieces“ jedoch, mit dem Universal an die dicke „Trials of Eyeliner“-Box anknüpft, konzentriert sich nahezu ausschließlich auf den populären, radiotauglichen Aspekt seiner Musik und bietet mit dem diachronen Abriss seit der Soft Cell-Zeit quasi Marc Almond light.</p>
<p>Das heißt nicht, dass die Wahl hier auf schlechte Songs gefallen wäre, und ich wüsste auch nicht, welche das dann sein sollten. Dass „Tainted Love“, einer der meistgecoverten Songs „der Achziger“, selbst ein Gloria Jones-Cover ist, sollte sich mittlerweile bis in die letzte Kirmesdisko herumgesprochen haben. Die anderen Soft Cell-Stücke (u.a. „Memorabilia“, „Bedsitter“, „Say Hello Wave Goodbye“, „Torch“, „Where The Heart Is“), die hier ungefähr die Hälfte der ersten CD bestreiten, verdeutlichen ebenso, wie sehr der Synthiepop seines Duos mit Dave Ball auch von Soul, Disco und dem, was man heute Black Music nennt, beeinflusst war. Auf forsche Art und immer nah am Camp enthalten die Songs schon im Kern all die typischen Almond-Themen um Liebe, Wahn und Magie. Es wird vielleicht immer ein Geheimnis bleiben, wie sehr Ball an der Aura der Songs beteiligt war, ganz sicher war der betont unglamouröse, trockene Synthiefreak mehr als nur ein Techniker, der seinem Kollegen, der Diva mit Stirnband oder im Kaiser Nero-Look, das entsprechende Forum gebaut hat.</p>
<p>Nach einem seiner bekanntesten Duette &#8211; „I Feel Love“ mit Jimmy Summerville – gibt es einen kurzen Abstecher zu Marc and the Mambas, die den Übergang zum Solowerk bestreiten: „Black Heart“ ist einer seiner typischen Songs und repräsentiert erstmals Almonds an Chanson und mediterraner Folklore orientierte Seite, in dem Fall mittels feurigem spanischen Kolorit im simplen Synthiegewandt mit Saxophon und filmreif aufjaulenden Violinen. Mit „Stories of Johnny“, „Melancholy Rose“, „Tears Run Rings“ und „Ruby Red“ folgen einige der eingängigsten seiner melodramatischen Perlen, sein zweitgrößter Hit darf an der Stelle natürlich nicht fehlen: „Something&#8217;s Gotten Hold Of My Heart“ von und mit Gene Pitney, das ein von Vergänglichkeit verdorbenes und dennoch wunderschönes pastorales Märchenland ausbreitet und für viele, die bei Soft Cell noch zu jung waren, den Auftakt einer treuen Fankarriere bot.</p>
<p>Mit „The Desperate Hours“, „My Hand Over My Heart“, „Jacky“ als einziger (und leider der untypischsten) Brel-Interpretation, David McWilliams&#8217; „The Days Of Pearly Spencer“ und einer Live-Version von „What Makes A Man A Man“ wird die Reihe an Hits auf der zweiten Seite erst einmal weitergeführt. Danach folgen Stücke ab Mitte der 90er, als die Spotlights vorübergehend etwas gedämpfter waren, so die Upbeat-Nummer „Adored and Explored“ und das rockige „The Idol“ vom bei Fans und Presse zwiespältig aufgenommenen „Fantastic Star“-Album. „Tragedy (Take A Look And See)“ und „Glorious“ stehen für die Phase, in der er kurzzeitig mit Triphop liebäugelte. Vom „Varieté“-Album ist leider nur der Titelsong vertreten, und überhaupt ist die Zeit unmittelbar nach seinem Comeback, zu der auch die Alben „Stardom Road“, „Orpheus in Exile“ und „Feasting With Panthers“ gehören, schmerzlich unterrepräsentiert.</p>
<p>Das euphorische „The Dancing Marquis“ vom gleichnamigen Longplayer und zwei Songs von „The Velvet Trail“ repräsentieren die unmittelbare Gegenwart, die von einem noch exklusiven Stück, dem frohsinnigen „A Kind Of Love“ gekrönt wird &#8211; sehr Late 70s bietet der Song und das Video dazu ein gelöstes &#8220;Disco meets Flower Power&#8221;-Feeling. Manche stört das überschminkte Auftreten des immer noch wie ein Mann in den Zwanzigern singenden Sängers, und ich musste an die Zeilen aus „Cabaret Clown“ denken: „And what the hell did you do with your face, can&#8217;t you let in the grey and grow old with grace?“ Aber ihm scheint es dabei gut zu gehen, und letztlich: Selbst wenn Almond die Würde mal kurz an der Garderobe abgibt, macht er selbst dies noch mit Stil. Den Schlusspart übernimmt noch einmal „Tainted Love“ als Livetrack mit Jools Holland and the Rhythm &amp; Blues Orchestra im Latenight Revue-Stil.</p>
<p>Wie gesagt, die Sammlung hätte die „transgressive“ und weniger poppige Seite Marc Almonds nicht derart ausklammern müssen, und ein paar der dunklen Chansons und der sleazigen Sea Shanties, die sich in seinem Werk immer wieder finden, hätten auch hier ihren Platz gefunden. Als Hits-Sammlung allerdings funktioniert die Platte, präsentiert gute Songs, und mehr will sie auch nicht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label:<a href="http://www.universalmusic.com/"> Universal</a></strong></p>
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		<title>STARCLUSTER AND MARC ALMOND: Silver City Ride</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 07:18:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unberechenbar ist er, dieser Mann, der in den Hochzeiten des New Wave die Popmusik um eine frische, romantische Note bereicherte, der mit seiner damaligen Band einen Song coverte, der daraufhin so berühmt wurde, dass er unzählige weitere Versionen nach sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/11/05/starcluster-and-marc-almond-silver-city-ride/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/starclusterandmarcalmond.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12892" title="starclusterandmarcalmond" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/starclusterandmarcalmond-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unberechenbar ist er, dieser Mann, der in den Hochzeiten des New Wave die Popmusik um eine frische, romantische Note bereicherte, der mit seiner damaligen Band einen Song coverte, der daraufhin so berühmt wurde, dass er unzählige weitere Versionen nach sich zog &#8211; Marc Almond, einziger Popstar des England&#8217;s Hidden Reverse, der über die Jahre vom glamourösen Coverstar zum schwermütigen Torch Singer mutierte und seinen Mojo Avard vielleicht auch ein bisschen für seine Unverwüstlichkeit bekam &#8211; damit ist nicht nur gemeint, dass er seine Karriere so manchen Widrigkeiten zum Trotz nie aufgegeben hat, sondern auch<span id="more-12891"></span> seinen wichtigsten Themen treu geblieben ist: dem Abseitigen &#8220;from the catwalk to the sidewalk&#8221;, dem Narzißmus, der tragischen, fast mystisch erfahrenen Liebe.</p>
<p>Doch genug der Lorbeeren, denn das beinahe heimlich veröffentlichte „Silver City Ride“ ist nicht einmal ein genuines Almond-Album, sondern eine Kollaboration mit dem deutschen Electronica-Projekt Starcluster, hinter dem sich die Musiker Roland Faber und Kai Lüdeling (ex-The Rorschach Garden) verstecken, die bereits als Remixer am &#8220;The Dancing Marquis&#8221;-Album mitwirkten. Schon das Covermotiv aus der Werkstatt von Emil Schult, der bei Kraftwerk (nicht nur) für einige der klassischen Covermotive zuständig war, lässt erahnen, dass hier Akkordeon, Piano und Streicher zuhause bleiben und auch Neil X sich und seiner Gitarre eine Auszeit gönnt, stattdessen erlebt man eine Zeitreise in ein futuristisches, heute nostalgisch wirkendes Romantik-Szenario, das in den frühen und mittleren Achzigern die Herzen aller modisch gestylten Melancholiker hätte höher schlagen lassen.</p>
<p>„Silver City Ride“ beginnt mit dem gleichnamigen Song, einem Ohrwurm, der sämtliche Eighties-Klischees, die man liebt, erfüllt: elegante, elektronische Takte im Uptempo, gut dosierte Handclaps und melodramatische Synthies bei jedem Refrain – vor allem aber das, was Almond am besten kann: schmachtvolle und zugleich euphorische Verse über den Rausch des Verliebtseins. Mit exaltiert in die Luft gereckten Armen wie ein Teenager sieht man ihn am Horizont verschwinden &#8211; „like stars into the night, free and you with me in a silver city ride“. Bei „Pixilated“ hätte man damals wahrscheinlich als erstes an Kraftwerk gedacht, doch Gesang und Text sind Almond in Bestform. Wenn sich das lyrische Ich als Phantom, als (computerentworfene?) Illusion präsentiert und beteuert „I was never really here“, beschleicht einem das Gefühl, der unwirkliche, ungreifbare Geliebte aus Songs wie „Scar“ käme hier selbst zu Wort. In vielen Songs geht es, ganz den Themen der Achziger entsprechend, um simulierte Identitäten, so z.B. in „Avatar“, einem perfekten Torch Song nach New Romantic-Art, in dem wieder der verzweifelt Begehrende spricht, und schon klingen all die Songs nach, die Almond diesem archetypischen Avatar widmete: „Scar“, „Bedroom Shrine“, „The Heel“ oder das von Jacques Brel gecoverte „Litany for a Return“.</p>
<p>Zu jedem der vielen Songs könnte man viel sagen, ich will nur meine persönlichen Highlights kurz ansprechen. Da wäre das verruchte „To Have and to Have not“, bei dem man das Folkige, Chansonhafte zu hören meint, das im Laufe seiner Karriere eine so große Rolle spielen sollte, doch vielleicht trägt jeder Almond-Song ja ein bisschen sein ganzes Werk in sich. Starcluster jedenfalls haben ein gutes Händchen für Almonds typische Stimmungen, denn ihre Musik bildet dazu keineswegs nur eine nette, aber austauschbare Kulisse. Ebenfalls hervorzuheben „Always with you“ mit seinem fast vergessenen Plastiksound. Die weiblichen Synthiechöre aus der Retorte sind fast ein bisschen viel, aber hier passt es. Dann als einziges Cover der Valerie Dore-Hit „Get Closer“ sowie „Smoke and Mirrors“, die musikalisch derart nach Fancy klingen, dass man – im Unterschied zu klassischen Soft Cell- und Almond-Stücken – Discofox tanzen könnte, doch der Gesang veredelt auch dies.</p>
<p>Ich kann „Silver City Ride“ nur im Kontext von Marc Almonds zurückliegenden Aufnahmen beurteilen, da mir Starcluster bisher nur wenig sagten – diejenigen Fans, die sehr an den eher akustischen Songalben der letzten Jahre und einer musikalischen Gewandung von Leuten wie Neil X, Martin Watkins und Michael Cashmore hängen, werden diese Platte vielleicht etwas sehr „retro“ finden, doch genau das soll sie vermutlich auch sein. Es mag nicht die naheliegendste Asoziations ein, aber auf gewisse Weise hat „Silver City Ride“ auch etwas von einem Eingeständis, und zwar insofern, dass Marc Almond sich nie zuvor so sehr zum elektronischen Pop der Jahre um 1980 bekannt hat. Damals, in den ersten Tagen von Soft Cell, war sein Gesang und sein ganzes Auftreten immer schon eine deutliche Spur souliger, chansonhafter, kabarettartiger als der Standard der Jugendkultur, zu der er selbstverständlich gehörte, was sich dann schon kurz später, beginnend mit den Mambas, immer deutlicher abzeichnen sollte. Zwar gab es immer, wie beim leider etwas untergegangenen Soft Cell-Comeback „Cruelty Without Beauty“ 2002 Rückbesinnungen auf diesen Teil seiner Wurzeln, doch dieses Album ist der bisslang konsequenteste Schritt in diese Richtung &#8211; mit anderen Worten: Almond war nie so Eighties wie hier, und das ist ausnahmsweise gar nicht spöttisch gemeint. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.priv4te.com/">Closing The Circle / Private Records</a><br />
</strong></p>
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		<title>Trails of Eyeliner: Monumentale 10-CD-Box von Marc Almond</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 17:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antony Hegarty]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den Musikern, die im Zuge des New Wave zu Stars wurden, zählt Marc Almond sicher zu denen, die ihren Weg am konsequentesten verfolgt haben, und im Zuge der vielen stilistischen Wandlungen konnte er seine persönliche Handschrift immer mehr verfeinern. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/07/22/trails-of-eyeliner-monumentale-10-cd-box-von-marc-almond/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Musikern, die im Zuge des New Wave zu Stars wurden, zählt Marc Almond sicher zu denen, die ihren Weg am konsequentesten verfolgt haben, und im Zuge der vielen stilistischen Wandlungen konnte er seine persönliche Handschrift immer mehr verfeinern. Den frischen und leicht melancholisch gefärbten Synthie Pop aus Soft Cell-Tagen hat er nie ganz aufgegeben, auch wenn der von Chanson, Soul, Kabarett und folkigen Klängen geprägte Torch Song, der sich bereits bei seiner zweiten Band Marc &amp; The Mambas abzeichnete, mit der Zeit immer wichtiger werden sollte. Seit jeher ist Almond an musikalischen Dialogen interessiert. Dies äußert sich zum einen in seiner Leidenschaft für Neuinterpratationen von Song, die von bekannten Klassikern von Brel oder Sinatra bis hin zu obskuren Geheimtipps reichen. Zum anderen ist Almond ein ebenso leidenschaftlicher Kollaborateur, in zahlreichen Gastbeiträgen und Duetten kreuzte sich sein Weg auch mit Musikern, die für Leser unserer Seite interessant sind: Psychic TV, Coil, Antony Hegarty, Current 93, Little Annie, Othon, Michael Cashmore, Baby Dee oder das Throbbing Gristle-Nachfolgeprojekt X-TG. Auf der zehn CDs umfassenden Box &#8220;Trails of Eyeliner: Anthology 1979-2016&#8243;, die Ende Oktober bei Universal erscheinen wird, sind neben vielen Singles, Album-Tracks, ausgewählten Raritäten und insgesamt achtzehn bisher unveröffentlichten Songs auch einige dieser Seitenpfade des Sängers vertreten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/marcalmondtrialsofeyeliner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12499" title="marcalmondtrialsofeyeliner" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/marcalmondtrialsofeyeliner.jpg" alt="" width="362" height="370" /></a><span id="more-12498"></span></p>
<p>&#8220;Personally curated and overseen by Marc himself, the 10-CD ‘Trials Of Eyeliner’ box set is both the first and the definitive career overview of one of contemporary music’s best respected, most consistently inventive artists &#8211; from the huge pop success of Soft Cell to the tormented beauty of the Marc And The Mambas projects to a dazzling solo career that’s encompassed smash hits, cutting-edge electronica, torch songs, rock ‘n’ roll and much, much more. The 10-disc set is themed into three sections: the four-disc ‘History’ recounts Marc’s journey via his favourite and best-loved album tracks and B-sides; ‘Singles’ gathers together all of Marc’s official Soft Cell, Mambas and solo singles in (mainly) chronological order for the first time; finally the 3-disc section ‘Gems’ pulls together nuggets and rarities from fan-only releases, one-off collaborations, and soundtracks contributions and includes 18 tracks previously unreleased from Marc’s own collection.Beautifully presented with new artwork the box also comes with a 64-page hardback book packed with photos and featuring Marc in conversation with Alexis Petridis in an all-new career overview.&#8221;</p>
<p><strong>CD 1</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Soft Cell – The Girl With the Patent Leather Face</li>
<li>Marc and the Mambas – Fun City</li>
<li>Marc and the Mambas – Sleaze (Readers Wifes Club Edit)</li>
<li>Soft Cell – Sex Dwarf (original version)</li>
<li>Soft Cell – Youth</li>
<li>Soft Cell – Insecure Me (2002 edit)</li>
<li>Soft Cell – Loving You Hating Me</li>
<li>Soft Cell – Heat</li>
<li>Soft Cell – Meet Murder My Angel</li>
<li>Soft Cell – Surrender to a Stranger</li>
<li>Marc and the Mambas – Untitled</li>
<li>Marc and the Mambas – Big Louise</li>
<li>Marc and the Mambas – Torment</li>
<li>Marc and the Mambas – Catch a Fallen Star</li>
<li>Marc and the Mambas – A Million Manias</li>
<li>Marc Almond – Love Amongst The Ruined</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Joey Demento</li>
</ol>
<p><strong>CD 2</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Gutter Hearts</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Crime Sublime</li>
<li>Marc Almond – Always</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – I Who Never</li>
<li>Marc Almond – Body Unknown</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Saint Judy</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – The Hustler</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – There Is A Bed</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Mother Fist</li>
<li>Marc Almond – The Devil (OKay) (Le diable (ça va))</li>
<li>Marc Almond – Lost Paradise (Le paradis perdu)</li>
<li>Marc Almond – The Stars We Are</li>
<li>Marc Almond – These My Dreams Are Yours</li>
<li>Marc Almond (featuring Nico) – Your Kisses Burn</li>
<li>Marc Almond- Toreador In The Rain</li>
<li>Marc Almond – The Sea Still Sings</li>
<li>Marc Almond – Meet Me in My Dream</li>
<li>Marc Almond – Champagne<strong> </strong></li>
</ol>
<p><strong>CD 3</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Vision (live)</li>
<li>Marc Almond – Night And No Morning</li>
<li>Marc Almond – Deadly Serenade</li>
<li>Marc Almond – The Edge Of Heartbreak</li>
<li>Marc Almond – Come In Sweet Assassin</li>
<li>Marc Almond – Lonely Go Go Dancer (Open All Night European version)</li>
<li>Marc Almond – Midnight Soul</li>
<li>Marc Almond -My Love (Dave Ball Remix)</li>
<li>Marc Almond featuring Siouxsie Sioux – Threat of Love (Neal X remix)</li>
<li>Marc Almond – One Big Soul</li>
<li>Soft Cell – Darker Times</li>
<li>Soft Cell – God Shaped Hole</li>
<li>Marc Almond – Under Your Wing</li>
<li>Marc Almond – Tantalise Me</li>
<li>Marc Almond – Lights</li>
<li>Marc Almond – Redeem Me (Beauty Will Redeem The World)</li>
<li>Marc Almond – The London Boys</li>
<li>Marc Almond – Stardom Road</li>
</ol>
<p><strong>CD 4</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Sleeping Beauty</li>
<li>Marc Almond – The Storks</li>
<li>Marc Almond with Aquarium – Gosudaryunia</li>
<li>Marc Almond featuring the Orchestra Rossiya – Pearly Night</li>
<li>Marc Almond – Friendship</li>
<li>Marc Almond and Michael Cashmore – Feasting With Panthers</li>
<li>Marc Almond and Michael Cashmore – The Man Condemned to Death</li>
<li>Marc Almond – Variety</li>
<li>Marc Almond – Lavender</li>
<li>Marc Almond – Trials Of Eyeliner</li>
<li>Marc Almond – Farewell</li>
<li>John Harle and Marc Almond – Ratcliffe Highway</li>
<li>Marc Almond with Jeremy Reed and Othon – The Green Fairy</li>
<li>Marc Almond and Carl Barat – Love Is Not On Trial</li>
<li>Marc Almond – The Dancing Marquis</li>
<li>Marc Almond – Tasmanian Tiger</li>
<li>Marc Almond featuring Danielz – Death of a Dandy</li>
<li>Marc Almond – Zipped Black Leather Jacket</li>
<li>Marc Almond – Life in My Own Way</li>
</ol>
<p><strong>CD 5</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>Soft Cell – Memorabilia</li>
<li>Soft Cell – Tainted Love</li>
<li>Soft Cell – Bedsitter</li>
<li>Soft Cell – Say Hello Wave Goodbye</li>
<li>Soft Cell – Torch</li>
<li>Soft Cell – What (mono mix)</li>
<li>Soft Cell – Where The Heart Is</li>
<li>Soft Cell – Numbers</li>
<li>Soft Cell – Soul Inside</li>
<li>Soft Cell – Down In The Subway</li>
<li>Marc and the Mambas – Black Heart</li>
<li>Marc Almond – The Boy Who Came Back</li>
<li>Marc Almond – You Have (full version)</li>
<li>Marc Almond – Tenderness Is A Weakness</li>
<li>Bronski Beat &amp; Marc Almond – I Feel Love (Medley)</li>
<li>Marc Almond – Stories Of Johnny</li>
<li>Marc Almond – The House Is Haunted By The Echo Of Your Last Goodbye</li>
<li>Marc Almond – Love Letter</li>
<li>Marc Almond – Ruby Red</li>
<li>Marc Almond – Melancholy Rose</li>
</ol>
<p><strong>CD 6</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – A Woman’s Story</li>
<li>Marc Almond – Tears Run Rings</li>
<li>Marc Almond with Gene Pitney – Something’s Gotten Hold Of My Heart</li>
<li>Marc Almond – Bitter Sweet</li>
<li>Marc Almond – Only The Moment</li>
<li>Marc Almond – A Lover Spurned</li>
<li>Marc Almond – The Desperate Hours</li>
<li>Marc Almond – Waifs and Strays</li>
<li>Marc Almond – What Makes a Man (Live)</li>
<li>Marc Almond – Jacky</li>
<li>Marc Almond – My Hand Over My Heart</li>
<li>Marc Almond – The Days Of Pearly Spencer</li>
<li>Marc Almond – The Idol (Part 1)</li>
<li>Marc Almond – Adored and Explored</li>
<li>Marc Almond – Out There</li>
<li>Marc Almond – Brilliant Creatures</li>
<li>Marc Almond – Child Star</li>
</ol>
<p><strong>CD 7</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>P J Proby and Marc Almond with My Life Story Orchestra – Yesterday Has Gone</li>
<li>Marc Almond – Black Kiss</li>
<li>Marc Almond – Tragedy (Take a Look and See)</li>
<li>Marc Almond with Mekon – Please Stay</li>
<li>Marc Almond – Glorious (radio edit)</li>
<li>Marc Almond – Gone But Not Forgotten</li>
<li>Rosenstolz with Marc Almond – Total Eclipse</li>
<li>Soft Cell – Monoculture</li>
<li>Soft Cell – The Night</li>
<li>Marc Almond with Sarah Cracknell – I Close My Eyes and Count to Ten</li>
<li>Starcluster with Marc Almond – Smoke and Mirrors (Original Version)</li>
<li>System F featuring Marc Almond -Soul on Soul (radio edit)</li>
<li>King Roc featuring Marc Almond – Prime Evil (Boris Dlugosch mix – edit) 3</li>
<li>T-Total featuring Marc Almond – Baby’s On Fire</li>
<li>Mark Schneider with Marc Almond – Perfect Honey (Temptation)</li>
<li>Marc Almond – Nijinsky Heart</li>
<li>Marc Almond – Burn Bright</li>
<li>Marc Almond – Scar</li>
<li>Marc Almond – Bad To Me</li>
<li>Marc Almond – Demon Lover</li>
</ol>
<p><strong>CD 8</strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Oily Black Limousine</li>
<li>Marc Almond – Indigo Blue</li>
<li>The Burmoe Brothers featuring Marc Almond – Skin</li>
<li>Coil with Marc Almond – Dark Age of Love</li>
<li>Marc Almond – Amnesia Nights (demo)</li>
<li>Marc Almond with Mekon – Theatre of Dreams</li>
<li>Marc Almond – Demented, Deluded, Delirious (Mekon Remix)</li>
<li>Mekon featuring Marc Almond – Out of My Soul remix (edit)</li>
<li>Andrei Samsonov and Laska Omnia with Marc Almond – Passion and Pain</li>
<li>Andrei Samsonov and Laska Omnia with Marc Almond – The Guilt of My Secret (Original Version)</li>
<li>Marc Almond – Three Monkey Tango</li>
<li>Marc Almond – The Exhibitionist (original first demo)</li>
<li>Punx Soundcheck featuring Marc Almond – Vanity, Poverty, Revenge</li>
<li>Marc Almond – Fur (Jóhann Jóhannsson mix)</li>
<li>Marc Almond – Dead Eyed Child (remix)</li>
<li>Marc Almond – Black Satin (remix)</li>
<li>Marc Almond – Sequins and Stars</li>
<li>Othon featuring Marc Almond – Last Night I Paid to Close My Eyes</li>
<li>Marc Almond – Beautiful Losers</li>
<li>Marc Almond – City of Nights</li>
</ol>
<p><strong>CD 9 </strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Tale of a Tart (Hell)</li>
<li>Marc Almond – Urban Velvet (1997 demo)</li>
<li>Marc Almond – The Beautiful Light of Madness (demo)</li>
<li>Marc Almond – Suburban Opera (1997 demo)</li>
<li>Marc Almond – Life’s a Lonely Drag (But I’m Alive) (demo)</li>
<li>Marc Almond – Bluegate Fields (demo)*</li>
<li>Marc Almond – Someone Like Me (demo)*</li>
<li>Marc Almond – I’m Your Karma (demo)*</li>
<li>Marc Almond featuring Armen Ra –Kill Me or Make Me Beautiful*</li>
<li>Marc Almond – When Bad People Kiss</li>
<li>Marc Almond with Othon – The Tango Song</li>
<li>Marc Almond with the Rossiya Orchestra – The Sun Will Arise</li>
<li>Marc Almond with the Rossiya Orchestra – Tenderness</li>
<li>Marc Almond with Antony Hegarty and the Rossiya Orchestra – River of Sorrow</li>
<li>John Harle with Marc Almond – Angel Eyes</li>
<li>Marc Almond – Keep Back Your Tears</li>
<li>X-TG featuring Marc Almond – The Falconer</li>
<li>Marc Almond with the Gaslight Troubadours – Eros and Eye</li>
<li>Marc Almond with Brian Reitzell – Snake Charmer</li>
</ol>
<p><strong>CD 10</strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond with Jools Holland &amp; his Rhythm &amp; Blues Orchestra – Cry</li>
<li>Marc Almond with Jools Holland &amp; His Rhythm &amp; Blues Orchestra – On My Soul (I Swear)</li>
<li>Marc Almond – Idiot Dancing</li>
<li>Marc Almond – Dark Is My World (Without Love)</li>
<li>Marc Almond – Kiss the Ghost Goodbye</li>
<li>Marc Almond – I Am No One (demo)</li>
<li>Marc Almond and Neal X – Criminal Lover</li>
<li>Marc Almond – The Crimson Diva</li>
<li>Marc Almond – Rhythm and Blues</li>
<li>Marc Almond – Suicide Saloon</li>
<li>Marc Almond – For Only You</li>
<li>Marc Almond – Brewer Street Blues</li>
<li>Marc Almond – Miss Urania</li>
<li>Marc Almond – The Perfumed Garden of Gulliver Smith (Afghan Candles version)</li>
<li>Marc Almond – Eyes (demo)</li>
<li>Marc Almond – Be Still (demo)</li>
<li>Marc Almond – Late Night</li>
<li>Marc Almond – Hurt Me (edit)</li>
<li>Marc Almond – When I Was A Young Man (live)</li>
<li>T. Rextasy with Marc Almond, Tony Visconti and the Dirty Pretty Strings –Teenage Dream (live)</li>
<li>Marc Almond – I Created Me</li>
</ol>
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