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	<title>African Paper &#187; Maria Mallol Moya</title>
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		<title>Natura Morta im Berliner Morphine Records Raum</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 03:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute in Turin lebende kolumbianische Musikerin Maria Mallol Moya, die ihr Soloprojekt Natura Morta nennt und deren Album &#8220;Diotima&#8221; (Chiærichetti Æditore Ræcordings) hier bereits vorgestellt wurde, ist am Donnerstag, den 23. Februar live im in Berlin Berlin-Kreuzberg gelegenen Headquarter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/02/13/natura-morta-im-berliner-morphine-records-raum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heute in Turin lebende kolumbianische Musikerin Maria Mallol Moya, die ihr Soloprojekt Natura Morta nennt und <a title="NATURA MORTA: Diotima" href="http://africanpaper.com/2022/02/05/natura-morta-diotima/">deren Album &#8220;Diotima&#8221; </a>(Chiærichetti Æditore Ræcordings) hier bereits vorgestellt wurde, ist am Donnerstag, den 23. Februar live im in Berlin Berlin-Kreuzberg gelegenen Headquarter des Labels Morphine Records zu sehen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1676224059217.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33856" title="fotor_1676224059217" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1676224059217.jpg" alt="" width="719" height="708" /></a><span id="more-33855"></span></p>
<p>Einen Einblick in die Vielgestaltigkeit ihrer Musik mag dieser Auszug unserer Rezension geben: &#8220;Ein weiteres Merkmal fast aller Songs ist eine gewisse Tendenz ins Hörspielhafte, bei denen – wie im Titelstück – Piano, Rezitation und die Geräusche der Natur oft die wesentlichen Komponenten sind, Grillen und Zikaden verdienen ein Extra-Credit. In den verwunschenen Soundscapes von “Bosson du Higgs” entsteht aus wie zufällig mitgeschnittenen Gesprächsfetzen, stimmungsvollen Klavierparts und wie verlangsamte Peitschenhiebe kreisenden Loops eine spannungsgeladene Atmosphäre, die schwer zu charakterisieren ist. “Blood is (Eternal) Life” wirkt mit seinen leidgetränkten Sprach- und Flüster-Vocals vor einer verhuschten Soundkulisse wie ein in Zeitlupe stattfindender Trip in eine Unterwelt, die der eigenen Blutkreislauf sein könnte&#8221;.</p>
<p>Donnerstag, 23.02.2023<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Morphine Records Raum<br />
Köpenicker Straße 147<br />
Hinterhof, 1. Etage<br />
10997 Berlin<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230212_185540_883.sdocx--></p>
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		<title>NATURA MORTA: Diotima</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 06:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chiærichetti Æditore Ræcordings]]></category>
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		<category><![CDATA[Maria Mallol Moya]]></category>
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		<description><![CDATA[María Mallol Moya, die unter dem Namen Natura Morta oder Naturamorta auftritt, gehört zu den Künstlern, die es nicht übermäßig eilig mit ihren Soloarbeiten haben, und erfahrungsgemäß kann dies für ganz unterschiedliche Haltungen stehen. Oft ist es eine verquere Mischung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/05/natura-morta-diotima/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/Naturamortadiotima.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28177" title="Naturamortadiotima" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/Naturamortadiotima-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>María Mallol Moya, die unter dem Namen Natura Morta oder Naturamorta auftritt, gehört zu den Künstlern, die es nicht übermäßig eilig mit ihren Soloarbeiten haben, und erfahrungsgemäß kann dies für ganz unterschiedliche Haltungen stehen. Oft ist es eine verquere Mischung aus Geduld, Schüchternheit, Perfektionismus und der Überzeugung, nicht jeden nennenswerten musikalischen Einfall unter die Leute bringen zu müssen. Vielleicht spielt <span id="more-28175"></span>bei Natura Morta etwas von all diesen Gründen eine Rolle, nur eines ist auszuschließen, nämlich ein Mangel an kreativen Ideen.</p>
<p>Schon auf ihrem ersten Songbeitrag &#8220;No wine, no life, no bread&#8221; auf einer Compilation auf Hyla Tapes überraschte sie nicht nur mit einem ordentlichen Panorama an Soundquellen von Spoken Words über Feldaufnahmen bis hin zu akustischen Instrumenten, sondern auch mit einer soliden Bandbreite vom traditionellen und progressiven Einflüssen. Auch hat sie in den letzten Jahren immer wieder an Bands und Kollaborationen mitgewirkt, auch hier ist sie nie auf ein Genre festgelegt. Jüngst steuerte sie Gesang zu Rosacroces furiosem &#8220;Tropico del pianto&#8221;-Album bei.</p>
<p>Das Songmaterial zu ihrem nach einer weisen Seherin und Verkünderin der &#8220;platonischen&#8221; Liebe benannten Longplayer, dem auf Tape und digital erscheinenden &#8220;Diotima&#8221;, entstand nach und nach in den letzten Jahren, und man merkt der Musik die vielen Einflüsse, die in einer solchen Zeit notgedrungen an die Tür klopfen, deutlich an. Das Album eröffnet mit fein produzierter, rhythmisch pulsierender Elektronik und einem in der Luft schwebenden, fast etherischen Gesang &#8211; eine Mixtur, bei der eine gewisse Rauheit nicht im Widerspruch zum Intrikaten stehen muss. Man begegnet dem im Verlauf an weiteren Stellen: In &#8220;Head (Abyssm)&#8221; bewirkt die gleichermaßen organisch und meachanisch wirkende Soundtextur die irritierende Aura eines untoten Wesens, was vielleicht ganz gut zum Projektnamen passt. Im Vergleich dazu wirken vom Schwerpunkt her akustischere Stücke wie &#8220;The Second After the Big Bang&#8221; oder &#8220;When the Devil Comes&#8221; nahezu idyllisch. Letzteres ist ein fantastisches totentanzartiges Lullaby, von dem einige Dark Folk-Finsterlinge nur träumen können. &#8220;The Party Where I Play Dead&#8221; wäre die perfekte, auf Zehenspitzen daherkommende Post Altamont-Hymne. Natura Morta beherrscht die Kunst der Rückgriffe im populärkulturellen Warenhaus perfekt, wahrscheinlich ganz ohne es zu beabsischtigen.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal fast aller Songs ist eine gewisse Tendenz ins Hörspielhafte, bei denen &#8211; wie im Titelstück &#8211; Piano, Rezitation und die Geräusche der Natur oft die wesentlichen Komponenten sind, Grillen und Zikaden verdienen ein Extra-Credit. In den verwunschenen Soundscapes von &#8220;Bosson du Higgs&#8221; entsteht aus wie zufällig mitgeschnittenen Gesprächsfetzen, stimmungsvollen Klavierparts und wie verlangsamte Peitschenhiebe kreisenden Loops eine spannungsgeladene Atmosphäre, die schwer zu charakterisieren ist. &#8220;Blood is (Eternal) Life&#8221; wirkt mit seinen leidgetränkten Sprach- und Flüster-Vocals vor einer verhuschten Soundkulisse wie ein in Zeitlupe stattfindender Trip in eine Unterwelt, die der eigenen Blutkreislauf sein könnte. In &#8220;Anahi&#8221; erwacht eine verhexte und von Unkraut überwucherte Welt aus einem langen Dornröschenschlaf, und wer hinter den amnutigen Klavierparts den (eventuell nur aus Flüstern erzeugten?) Lärm auszumachen versteht, ahnt, welch gewaltvoller Vorgang das ist.</p>
<p>&#8220;Diotima&#8221; ist ein reichhaltiges Debüt. Es ist um einiges runder und trotz Momenten der Verzerrtheit harmonischer und unkantiger ausgefallen als Natura Mortas erster Samplerbeitrag, und letztlich illustriert dies nur, wie vielfältig das Potential der Künstlerin ist. Wäre schön, wenn das nächste Album trotzdem nicht ganz so lange auf sich warten lässt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Chiærichetti Æditore Ræcordings</strong></p>
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		<title>ALMAGEST!: Fun House Mirrors</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 08:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als vor gut vier Jahren das erste offizielle Almagest!-Album „Messier Objects“ in den Regalen stand, hielten viele das Projekt für eine einmalige Geschichte, die lose an das von Ernesto Tomasini und Fabrizio Modonese Palumbo eingespielte Debüt „Canes Vernaci“ anknüpfte. Da &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/01/13/almagest-fun-house-mirrors/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/almagestfhm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14751" title="almagestfhm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/almagestfhm-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als vor gut vier Jahren das erste offizielle Almagest!-Album „<a href="http://africanpaper.com/2013/10/19/almagest-messiers-objects/">Messier Objects</a>“ in den Regalen stand, hielten viele das Projekt für eine einmalige Geschichte, die lose an das von Ernesto Tomasini und Fabrizio Modonese Palumbo eingespielte Debüt „Canes Vernaci“ anknüpfte. Da nun mit Paul Beauchamp und Evor Ameisie zwei weitere umtriebige Musiker an Bord waren, sah das ganze noch mehr nach einer temporären Supergroup aus &#8211; was schade gewesen wäre, denn der experimentierfreudige Hybrid aus<span id="more-14750"></span> Gedröhne, Klangkollagen, bluesigen Rockanklängen und einem Touch von Varieté und Musical hatte doch etwas ganz eigenes und schrie geradezu nach einer Fortführung.</p>
<p>Just als kaum mehr jemand damit gerechnet hätte, regten sich die Lebenszeichen, und spätestens seit einem Jahr wussten alle Affizierten, dass zwischen London, Turin und Mailand die Drähte heiß laufen und etwas Neues am entstehen ist. Zusammen mit illustren Gästen &#8211; u.a. Julia Kent und Marco Schiavo (Larsen)- wurde dieses nun fertig gestellt und nennt sich „Fun House Mirrors“.</p>
<p>Ich will den Vergleich mit „Messier Objects“ nicht überstrapazieren, doch ganz allgemein kann man &#8211; neben dem weitgehend helleren Klangbild &#8211; feststellen, dass die auch hier wieder unberechenbare, von Brüchen und Kontrasten geprägte Abenteuerlichkeit der zerfledderten Songs eine gänzlich andere ist. Hatte man beim Vorgänger das Gefühl, dass die Band im besten Sinne destruktiv vorging und neben vertrauten Mustern auch gestandene Klassiker von Duran Duran und Jefferson Airplane zersägte und vom Kopf auf die Füße stellte, so erscheinen die neuen Stücke, gleichwohl nach wie vor kollagenhaft, wie die Konstruktion einer ganz eigenen Kunstwelt. Im Opener scheint diese, vielleicht durch Tomasinis Flüstern am Anfang, sicher aber mehr noch durch den verspielten Computersound, in den sich eigentlich unpassende Rockriffs mischen, auf die Größe eines Puppenhauses geschrumpft, in das man wie durch einen Türspion linst. Wie illusionär dieser Schauplatz ist, bemerkt man spätestens, wenn der Sänger sich als „Snake oil salesman“, als Bauernfänger und Quacksalber vorstellt.</p>
<p>Die besondere Kunst der fünf Tracks besteht darin, all die Kontraste dennoch harmonieren zu lassen &#8211; davon abgesehen hat aber jedes der Stücke seine ganz eigene Exzentrik: In „Lustighe Ghai“ spricht, singt und krächzt Tomasini in einer Sprache, die an das erinnert, was sich ein Fremdsprachler vielleicht unter deutsch vorstellt, und ein bisschen musste ich auch an die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kWuT1mTU0ec">Interview-Passage aus „An hour with Ernesto Tomasini“</a> denken, in der er (nach einem besonderen Loblied auf Giuseppe Verdi) über Richard Wagner herzieht.</p>
<p>Die instrumentelle Kulisse aus Dröhnung, abgehackten Beats und Gitarrensoli hält sich hier noch zurück, in „Piume“, dessen Rezitation einem neorealistischen Film zur Ehre gereicht hätte, geht es schon etwas heftiger zur Sache, Noise tritt auf den Plan, gefolgt von unheimlichen, rückwärts gespielten Passagen. Wer glaubt, dass die Band hier schon in Spiellaune war, der hat das kryptisch betitelte „Nne“ noch nicht gehört, bei dem man zwischen Gedröhne und Gefrickel mit Postpunk-Echo die Orientierung verlieren könnte, bis dass das Growlen einer Bestie aus den Ritzen dringt. Ob das wirklich Tomsini ist, oder doch eher Palumbo? Der größte Trumpf wird erst zum Schluss aus dem Ärmel gezogen, denn das fast zwanzigminütige „Durch den Irrgarten hindurch“ enthält Episodenstoff für ein ganzes Album: Zwischen dem plastischen Vibrieren und dem smoothen Trompeten-Ausklang hangelt sich der Plot, in dessen Zentrum ein Vortrag über den Naturwissenschaftler Helmholtz steht, durch Easy Listening-Zitate und rituelles Pochen und Prasseln, das wohl Ameisies Handschrift trägt, durch schwebende Flächen, chaotische Brüche. Tomasini, der sich als Countertenor bislang merklich zurückhielt, zeigt hier zuguterletzt, zu wieviel Ausdrucksintensität er sich empor schwingen kann.</p>
<p>„Fun House Mirrors“ ist in der Tat so verwirrend wie ein Spiegelsaal, in dem man sich immer wieder vergeblich zu orientieren versucht &#8211; verwirrend auch, da sich Ernsthaftes und Hoax die Klinke in die Hand drücken und man kaum erkennt, wo das eine aufhört und das andere beginnt. Und doch wirkt alles wie eine runde Sache, die viel weniger als der Vorgänger auf Musikgeschichtliches bezogen scheint. Spätestens jetzt also sollten auch Zweifler erkennen, dass Almagest! nicht bloß ein Projekt, sondern eine Band ist. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.backwards.it/releases/fun-house-mirrors/26/">Backwards</a> </strong></p>
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