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	<title>African Paper &#187; Monica Serra</title>
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		<title>Dream Weapon Ritual als Trio mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 04:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das von Monica Serra und Simon Balestrazzi (beide früher u.a. T.A.C.) ins Leben gerufene und vier Album später mit Laura Farneti zum Trio expandierte Projekt Dream Weapon Ritual bringt Ende des Monats einen neuen Longplayer heraus. Das auf &#8220;Ebb and &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/07/dream-weapon-ritual-als-trio-mit-neuem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Monica Serra und Simon Balestrazzi (beide früher u.a. T.A.C.) ins Leben gerufene und vier Album später mit Laura Farneti zum Trio expandierte Projekt Dream Weapon Ritual bringt Ende des Monats einen neuen Longplayer heraus. Das auf<a href="http://africanpaper.com/2014/12/13/dream-weapon-ritual-ebb-and-flow/"> &#8220;Ebb and Flow&#8221; (Boring Machines 2014)</a> und <a href="http://africanpaper.com/2018/01/20/dream-weapon-ritual-the-uncanny-little-sparrows/">&#8220;The Uncanny Little Sparrows&#8221; (ebd. 2017)</a> folgende Strata führt den <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/strata.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30066" title="strata" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/strata.jpg" alt="" width="1200" height="1070" /></a><span id="more-30065"></span>elektro- und psychoakustischen Weg durch archaisch anmutende Hörspiellandschaften weiter und verbindet subtile Dröhnung mit beängstigenden Sounds und verfremdeten Stimmen, die von atemlosen Hecheln über kehliges Keifen bis zu mysteriösem Gemurmel einige Register ziehen. Das zwei längere Tracks umfassende Album trägt den Titel &#8220;Strata&#8221; und erscheint bei Dissipatio.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4022155363/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DREAM WEAPON RITUAL: The Uncanny Little Sparrows</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 01:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut drei Jahre nach „Ebb and Flow“ lassen die beiden Multiinstrumentalisten Simon Balestrazzi und Monica Serra zum fünften Mal von sich hören und erzählen mit allerhand schrägen Ideen im Gepäck die Geschichte einer Gruppe von unheimlichen kleinen Spatzen – das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/01/20/dream-weapon-ritual-the-uncanny-little-sparrows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/dwrsparrows.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14768" title="dwrsparrows" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/dwrsparrows-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gut drei Jahre nach „Ebb and Flow“ lassen die beiden Multiinstrumentalisten Simon Balestrazzi und Monica Serra zum fünften Mal von sich hören und erzählen mit allerhand schrägen Ideen im Gepäck die Geschichte einer Gruppe von unheimlichen kleinen Spatzen – das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Ironie und Spielerei, v.a. wenn man von dem hierzulande üblichen Image dieser nicht gerade gruseligen Vogelart ausgeht. Doch „The Uncanny Little Sparrows“ lädt nicht gerade zu letztgültigen Interpretationen seines Inhalts ein, und das ist auch gut so.<span id="more-14767"></span></p>
<p>Bei dem langsam an- und abschwellenden Drone, das an elektrisch aufgeladene Harmoniumklänge erinnert, den trunkenen Echolalien undeutbarer Stimmen, dem Rasseln und Scheppern und den seltsamen Bläserklängen des eröffnenden „Bird Mother“ zeigt sich schnell, dass die beiden sich in grundlegender Hinsicht treu geblieben sind, denn ihre „Freeform-Musik“, die ebenso von dröhnender Elektronik wie von folkigen Spuren durchdrungen ist, bewegt sich in den bekannten Bahnen, die quer durch moderne und primordiale Gefilde führen. In diesem Rahmen kommt es aber zu einigen Verschiebungen, denn auf den neuen Stücken scheint die Musik noch um einiges unregelmäßiger und unruhiger als auf den Aufnahmen zuvor. Kratzige Spielereien, eventuell erzeugt mit dem von Massimo Olla entworfenen<span style="font-size: small;"> [d]Ronin, allerhand Gereusel </span>und geheimnissvolle Perkussion rufen Balestrazzis Projekte Hidden Reverse und A Sphere of Simple Green in Erinnerung, bei der Mischung aus untergründigem Brummen und falsettigen Hochtönereien denkt man vielleicht an so unterschiedliche Musiker wie Ka Baird oder die viel zu wenig beachteten Mailänder Sothiak – Vergleiche, mit denen nur eine vage Richtung angedeutet sein soll.</p>
<p>Deutlich erkennbare Vogelstimmen treten erstmals in dem kurzen, in einem seltsam schleppenden Rhythmus hinkenden „Mating Call“ auf den Plan, wo sie sich sanft und verhuscht in mysteriöse Rückwärtspassagen einweben. In dem folgenden Track, der von „zwei kleinen Spatzen, die auf einem Zweig sitzen und auf die Erleuchtung warten,“ kündet, erinnern sie eher an übermütige Spechte. Weiter geht es durch noisige Gefilde, in denen man nicht mit dem Klang orientalischer Flöten gerechnet hätte, hin zu einer Urwald-Kulisse, in der ekstatische Perkussion und tremolierende Stimmen wie das Echo eines schamanischen Rituals wirken. „The One with the Iron Beak“ ist das letzte Stück betitelt, und wieder beschleicht einen der Verdacht, dass all die tiefschürfenden rituellen Elemente, die ebenso wie rhythmische und melodische Pop-Ansätze um jede zweite Ecke lugen, zwar auch, aber nicht nur mit erhabenem Ernst eingebracht werden.</p>
<p>Das Album erschien jüngst bei Boring Machines als LP mit achtseitigem Booklet und ist darüber hinaus natürlich in den üblichen digitalen Formaten zu ergattern. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://boringmachines.it">Boring Machines</a></strong></p>
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		<title>DREAM WEAPON RITUAL: Ebb and Flow</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/12/13/dream-weapon-ritual-ebb-and-flow/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 06:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Simon Balestrazzi mag seinen verschiedenen Projekten nach T.A.C. in etwa den gleichen Status beimessen und sie alle als gleichwertige Stationen seiner musikalischen Suche verstehen – letztlich ist Dream Weapon Ritual jedoch die Band, die am ehesten das Erbe der legendären &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/12/13/dream-weapon-ritual-ebb-and-flow/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/11/front850.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9639" title="front850" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/11/front850-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Simon Balestrazzi mag seinen verschiedenen Projekten nach T.A.C. in etwa den gleichen Status beimessen und sie alle als gleichwertige Stationen seiner musikalischen Suche verstehen – letztlich ist Dream Weapon Ritual jedoch die Band, die am ehesten das Erbe der legendären „Tomografia“ angetreten hat. Zum einen ist Monica Serra wieder mit von der Partie, die während ihrer Zeit bei T.A.C. eine zweite Karriere als Schauspielerin begonnen hatte. An Mikro und Kaoss Pad ergänzt sie Simons düstere Soundscapes in einer<span id="more-9638"></span> Art, die alte Symbiosen aufleben lässt. Zum anderen ähnelt der Ritualismus der neuen Aufnahmen den frühen Arbeiten, lässt Archaisches in künstlich arrangierten Kompositionen zum Leben erwachen, auch wenn die Musik heute spontaner und fließender anmutet.</p>
<p>Auf den ersten Eindruck könnte man „Ebb &amp; Flow“, das in Zusammenarbeit mit einer Handvoll Gäste vom Schlage eines <a title="DONATO EPIRO: Fiume Nero" href="http://africanpaper.com/2014/04/26/donato-epiro-fiume-nero/">Donato Epiro</a> entstanden ist, als reines Dronewerk missverstehen, und es wäre dann nicht einmal ein schlechtes, würde sich der zu Beginn ausgebreitete Sound in seiner gleitenden und zugleich kratzigen Art durch das ganze Album ziehen. Allein die subtile Rhythmik, die sakral wirkenden Stimmsimulationen und die ansteigende Fülle des Materials lassen bereits in wenigen Minuten eine spannungsgeladene, „Okkultes“ erahnende Stimmung aufleben. Monicas echte Stimme jedoch, die zunächst im Flüsterton beginnt und in geheimnisvolles Murmeln übergeht, nimmt bald einen derart großen Raum ein, dass man sich eher in einem avantgardistischen Hörspiel wähnt. Die intime Note, die sie dem ganzen verleiht, dankt sich vor allem dem Eindruck, die Stimme direkt am Ohr zu vernehmen, wodurch man noch die kleinsten Regungen von Lippen und Zunge zu hören scheint.</p>
<p>In manchen Stücken tritt der Hörspielcharakter noch deutlicher zutage. Beim zweiten der lediglich numerierten Tracks lassen bedrohlich näherkommende Schritte, gehauchtes Flüstern und ein ultrasmoothes Blasinstrument ein zerfleddertes filmisches Setpiece entstehen, im folgenden Abschnitt steigern (simulierte?) Tiergeräusche und allerlei Stampfen und Rattern das Chaos, das nur durch den fließenden Charakter des musikalischen Rahmens eingehegt wird. Rau, filigran und zugleich von organischer Qualität ist „Ebb &amp; Flow“ ein gehaltvolles Album, das Gegenläufiges wie selbstverständlich miteinander harmonieren lässt. So ausbalanciert wie Ebbe und Flut.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.com">Boring Machines</a></strong></p>
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