<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Plateau Repas</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/plateau-repas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 03:44:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>PEST MODERN: Rock&#8217;n&#039;Roll Station</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/07/11/pest-modern-rocknroll-station/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/07/11/pest-modern-rocknroll-station/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 06:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Autist]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Popenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Cleopatra Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dear Deer]]></category>
		<category><![CDATA[Emmanuel Hubaut]]></category>
		<category><![CDATA[Jac Berrocal]]></category>
		<category><![CDATA[Joël Hubaut]]></category>
		<category><![CDATA[Margritte Jaco Sperm]]></category>
		<category><![CDATA[Meidosem Records]]></category>
		<category><![CDATA[Nurse With Wound]]></category>
		<category><![CDATA[Oberst Panizza]]></category>
		<category><![CDATA[Plateau Repas]]></category>
		<category><![CDATA[The Hollow Man]]></category>
		<category><![CDATA[Vince Taylor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=15903</guid>
		<description><![CDATA[Pest Modern ist das gemeinsame Debüt des in Berlin lebenden Musikers Emmanuel Hubaut mit seinem Vater Joël Hubaut, der in der Welt der bildenden Kunst als ein ebensolches Enfant Terrible gilt wie der Sohn im queeren, Noise- und Goth-angehauchten Postpunk. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/07/11/pest-modern-rocknroll-station/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/pestmodernrocknrollstation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15904" title="pestmodernrocknrollstation" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/pestmodernrocknrollstation-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pest Modern ist das gemeinsame Debüt des in Berlin lebenden Musikers Emmanuel Hubaut mit seinem Vater Joël Hubaut, der in der Welt der bildenden Kunst als ein ebensolches Enfant Terrible gilt wie der Sohn im queeren, Noise- und Goth-angehauchten Postpunk. Die Idee erwuchs aus einer gemeinsamen Coverversion des Klassikers „Rock&#8217;n'Roll Station“ von Jac Berrocal und Vince Taylor, dem schon Nurse With Wound ihren Tribut zollten. Das schrille, postapokalyptische Surfrock-Album, das dabei<span id="more-15903"></span> herausgekommen ist, ist ein furios-verkaterter Abgesang auf den Rock nach dem Ende seiner Geschichte und kann sich selbst neben Novy Svets „A Mort“ sehen lassen.</p>
<p>Mit Klos im Hals brüllt und grummelt sich Emmanuel Hubaut durch kratzige Hörspielszenarien aus knarrenden Bässen und launigen Twangs, durch brummende Motoren, rückwärts gespielte Passagen und Springteufel in Form einer jungen Dame namens Carolin Popenberg, die etwas über Insekten ins Mikro schreit &#8211; und kommentiert all dies mit einem nonchalanten „C&#8217;est deluxe“. Dabei ist alles drecking genug, um nicht trendy verhipstert rüberzukommen. Suicide, Bauhaus, Link Wray, die Cramps und die Long Tall Texans scheinen gleichermaßen Pate gestanden zu haben, doch ganz sicher ist man sich dabei nie, denn immer, wenn man glaubt, auf vertrautem Boden zu stehen, wird einem dieser unter den Füßen weggezogen, und alles ist wieder offen, unsicher und viel verheißend.</p>
<p>Keine Frage, dass die Hubauts ein ausreichendes Maß an Liebe für den Rock aufbringen, den sie hier nach Herzenslust zersägen und zergrunzen, weshalb sich all die schrägen Arrangements &#8211; statisch zombifizierte Surfrockmotive kombiniert mit nervigem Computerkitsch, nach NDW-Art gehauchtes „eins, zwei, drei“ und „alles klar“ vor einer schwülheißen Rockabilly-Kulisse und überhaupt: Spoken words und Rock&#8217;n'Roll &#8211; nicht abnutzen und, nachdem die Wirkung der (zumindest halben) Persiflage abgeflaut ist, immer noch als gute Musik funktionieren. Und so scheint die Message in dem berühmten dramatischen Monolog, um den der Titelsong gebaut ist, nämlich dass letztlich alles möglich ist, auch hier Programm zu sein &#8211; „a rock&#8217;n roll session is a session where we can do what we want to do“.</p>
<p>Auch wenn die Erschöpftheit des Gesangs bisweilen ansteckend wirkt, sollte das Album all denen gefallen, die bei Wörtern wie Lofi, Mashup, Postpunk, Retrofuturismus und der gleichen keinen Ausschlag bekommen. Wer sich das Ganze etwas elektronischer vorstellen kann, dem sei die Bonus-CD ans Herz gelegt, auf der Plateau Repas, Margritte Jaco SPAAM, Oberst Panizza, Dear Deer, The Hollow Man und andere Freunde der Band ihre Lieblingstücke nach eigenem Gusto interpretieren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.asso-trinity.org/">Meidosem Records</a> / <a href="http://cleorecs.com/">Cleopatra Records</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/07/11/pest-modern-rocknroll-station/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ANIAETLEPROGRAMMEUR: The Friendly Expectations Of The Stars</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/02/08/aniaetleprogrammeur-the-friendly-expectations-of-the-stars/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2014/02/08/aniaetleprogrammeur-the-friendly-expectations-of-the-stars/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 07:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Libera]]></category>
		<category><![CDATA[Aniaetleprogrammeur]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Shaw]]></category>
		<category><![CDATA[Force Royale]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Santini]]></category>
		<category><![CDATA[Hanrigabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Mueran Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Pale Music]]></category>
		<category><![CDATA[Plateau Repas]]></category>
		<category><![CDATA[Tata Christiane]]></category>
		<category><![CDATA[Valquire Veljkovic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=8103</guid>
		<description><![CDATA[Kann man mit so ziemlich allen Mitteln, die einen Popsong unterwandern, übertönen, zerhacken und aus der Balance bringen, etwas auf die Beine stellen, das am Ende doch auf gelungenen Pop hinausläuft? Nein, würden vermutlich alle sagen, die mit Ungenießbarkeiten wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/02/08/aniaetleprogrammeur-the-friendly-expectations-of-the-stars/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/aniaetleprogrammeurfriendlyexpectations.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-8105" title="aniaetleprogrammeurfriendlyexpectations" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/12/aniaetleprogrammeurfriendlyexpectations.jpeg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kann man mit so ziemlich allen Mitteln, die einen Popsong unterwandern, übertönen, zerhacken und aus der Balance bringen, etwas auf die Beine stellen, das am Ende doch auf gelungenen Pop hinausläuft? Nein, würden vermutlich alle sagen, die mit Ungenießbarkeiten wie den Dandy Warhols groß geworden sind. Das Resultat solch diabolischer Zerfremdung muss entweder auf etwas rein Negatives hinauslaufen, oder aber auf ein wie auch immer gelungenes Meta-Konzept. Ein Berliner Trio namens Aniaetleprogrammeur hat allerdings gerade den Gegenbeweiß angetreten.<span id="more-8103"></span></p>
<p>Zu den Personalien: Aniaetleprogrammeur sind Hanrigabriel (Gesang, Gitarre, Synthies) Tata Christiane (diverse Elektronik) und Valquire Veljkovic (Bass, Elektronik und Visuals) und stammen ursprünglich aus Paris. Niemand heißt Ania, programmiert wird durchaus. Ihr Revier im hauptstädtischen Musikzirkus liegt zwischen der von Mueran Humanos beherrschten Postpunk-Region und dancigen Gefilden, in denen man Herrschaften wie Plateau Repas über den Weg läuft. Will man, wenn man schon am Verräumlichen ist, den Schauplatz des Albums festlegen, so kommt man vielleicht auf einen stylischen und zugleich etwas vergammelten Club, der an Zeiten erinnert, als man noch ungeniert Disko sagte. Ob dieser Schauplatz alt oder nur auf alt gemacht ist, bleibt unklar, auch die gehörige Portion nerdiger, und doch nicht allzu jungenhafter Science Fiction hilft einem dabei nicht weiter. Viel interessanter ist ohnehin die Frage, ob sich hier Böses abspielt. Das finstere Gemurmel ganz zu Beginn und die kindliche Spieluhr, die man aus tausend Thrillern kennt, legen das fast nah. Unter „Realism“, so der Titel eines der Stücke, versteht man hier eine leicht ins Verkaterte kippende Surrealität, in der die Dinge – seien es Discobeats oder das verwehte Quietschen einer Sängerin – nur schemenartig auf der Bildfläche erscheinen und irgendwann vollends vom Flimmern und Rauschen absorbiert werden. Der Titel „Low Passion“, hinter dem sich einer der weniger tanzbaren Songs verbirgt, gibt die Stimmung des Albums ganz gut wieder.</p>
<p>Ein allgegenwärtiger Groove behauptet den androgynen Dandysmo gegen das schrottige Rumpeln und Rauschen, gegen nerdigen Computerkitsch und sonstige Futurismen – vielleicht liegt schlicht darin der konsequent aufrecht erhaltene Pop-Appeal. Die herausragenden Momente sprengen zugleich den Rahmen. Dazu zählen das dubbige „Affliction“ und das aggressive „Time Travel“, ein kurzer brachialer Trip in eine Zeit, als Gesten des Widerstands noch mehr als bloße Identitätsschablone waren – schöner Elektropunk, bei der nächsten Pogorunde bitte vor oder nach Plastic Bertrands „Ca Plan Pour Ma“ in der Sonic Youth-Version.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.forceroyale.com/">Force Royale</a>/<a href="http://www.pale-music.com/">Pale Music</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2014/02/08/aniaetleprogrammeur-the-friendly-expectations-of-the-stars/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Split Personality: Gruppenausstellung mit Alex Tennigkeit, Fleur Helluin, Sally M. Jaber und Kae in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/12/10/split-personality-gruppenausstellung-mit-alex-tennigkeit-fleur-helluin-sally-m-jaber-und-kae-in-berlin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2012/12/10/split-personality-gruppenausstellung-mit-alex-tennigkeit-fleur-helluin-sally-m-jaber-und-kae-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 18:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Tennigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Fleur Helluin]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kae]]></category>
		<category><![CDATA[Mille]]></category>
		<category><![CDATA[Plateau Repas]]></category>
		<category><![CDATA[Sally M. Jaber]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Muslea Jaber]]></category>
		<category><![CDATA[Split Personality]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=5932</guid>
		<description><![CDATA[Vom 14. bis zum 16. Dezember findet in Berlin-Neukölln die Gruppenausstellung &#8220;Split Personality&#8221; statt, bei der vier Berliner KünstlerInnen stark aufeinander bezogene Arbeiten an zwei verschiedenen Orten zeigen &#8211; dem Artspace EXPO BERLIN und der Bar HELMUT KOHL. Neben Arbeiten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/12/10/split-personality-gruppenausstellung-mit-alex-tennigkeit-fleur-helluin-sally-m-jaber-und-kae-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis zum 16. Dezember findet in Berlin-Neukölln die Gruppenausstellung &#8220;Split Personality&#8221; statt, bei der vier Berliner KünstlerInnen stark aufeinander bezogene Arbeiten an zwei verschiedenen Orten zeigen &#8211; dem Artspace EXPO BERLIN und der Bar HELMUT KOHL. Neben Arbeiten von Kae und Sally M. Jaber werden Werke von Alex Tennigkeit zu sehen sein, mit der African Paper bereits ein Interview führte und deren Zusammenarbeit mit dem Musiker Anemone Tube mehrfach Thema unserer Berichte war. Ebenfalls zu sehen sind Gemälde von Fleur Helluin, die neben der Malerei im Bereich Performance aktiv ist und als Musikerin Teil der Gruppen Mille und Plateau Repas ist.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Alex-Tennigkeit-Libra.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5940" title="Alex Tennigkeit - Libra" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Alex-Tennigkeit-Libra.jpg" alt="" width="400" height="479" /></a>&#8220;Curatorial concepts are severely overrated. If the art work you see is good, so is the exhibition and vice versa. However, one is always inclined to say and explain a little more. We decided to invite a group of artists to show (at least seemingly) very different aspects/directions of their artistic work. Furthermore we agreed to emphasize the difference by keeping the dissimilar art works divided by space. Each artist is represented <span id="more-5932"></span>at EXPO BERLIN as well as at HELMUT KOHL BAR. In other words: we went for two  different exhibitions of the same group of artists at two different locations.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Sally-M.-Jaber-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5942" title="Sally M. Jaber 2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Sally-M.-Jaber-2.jpg" alt="" width="543" height="400" /></a>As you hopefully will find out yourself, both spaces are in walking distance, yet not just around the corner. If you want to see SPLIT PERSONALITY you have to show a little effort. And since you ask: we generally recommend to put in a little effort when you go see an exhibition, if you just walk in a room and look around for two minutes, it just isn’t the same. Before we leave you alone we would like to underline what should be evident: this is a plea  for diversity, complexity and change. While it might be inevitable to find a certain style,  material or image and to stick with it no matter what if you want to attend an art school or  to be picked-up by an art magazine, repeating the same little shit still remains repeating  the same little shit. So here we are, encouraging you to follow different paths.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Fleur-Helluin-Fresh-Meat1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5943" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Fleur-Helluin-Fresh-Meat1.jpg" alt="" width="400" height="575" /></a>The concept you just read is not much more than a protocol of a first meeting long before artists were contacted and selected. ‘Split personality’ in that sense was just ‘a name’ for  exhibiting different artistic practices of the same artists in different locations. However, the term ‘split personality’ guided the selection process in several ways. First of all the artists  selected are all somewhat multidisciplinary. Although tempted at times, we refrained ourselves from choosing to showcase the most apparent differences in their artistic work. Often the difference is rather subtle. Furthermore we selected a group of artists respectively a corpus of art work that addresses, reflects, broadens or deepens ‘Split personality’ with regards to content.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Kae.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5944" title="Kae" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/Kae.jpg" alt="" width="400" height="515" /></a>If you look at Alex Tennigkeit’s work for instance, you’ll be confronted with ‘The Self as Allegory’. She writes herself. “By painting myself, for example as a Nazi victim, I show the conflict between this persona and my individual character. The selected roles are in some way connected with my biography, but they also reflect the world I’m living in.” Fleur Helluin on the other hand leads us to a somewhat distorted and multiplied self in the screen, the same screen I’m staring at while writing this little text. We’ll see “the ‘I’ in the screen”, strangely calm and “gazing at its reflection”. Sally M. Jaber is occupied with individual perception and how different individual perceptions might interact and collide as you will find out engaging in her interactive piece here at ‘split personality’. One of Kae’s main themes are clones. Do we need to say more?&#8221;</p>
<p>Vernissage:</p>
<p>Freitag, 14. Dezember<br />
18-22 Uhr im EXPO &#8211; Berthelsdorfer Str. 12, 12043 Berlin<br />
19 Uhr bis Open End im HELMUT KOHL &#8211; Emser Str. 122/123, 12051 Berlin</p>
<p>Austellung:</p>
<p>Samstag und Sonntag jeweils<br />
16-20 Uhr im EXPO<br />
19 Uhr bis Open End im HELMUT KOHL</p>
<p>Abbildungen: 1. Alex Tennigkeit, 2. Sally M. Jaber, 3. Fleur Helluin, 4. Kae</p>
<p>Fleur Helluin // <a href="http://www.fleurhelluin.tumblr.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://<wbr>www.fleurhelluin.tumblr.com<wbr>/</wbr></wbr></a><br />
Sally M. Jaber // <a href="http://www.waardegeschiedenisdemensenvergeet.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://<wbr>www.waardegeschiedenisdemen<wbr>senvergeet.com/</wbr></wbr></a><br />
Kae // <a href="http://www.kae-art.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://www.kae-art.com/</a><br />
Alex Tennigkeit // <a href="http://www.alextennigkeit.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://<wbr>www.alextennigkeit.com/</wbr></a><br />
EXPO &#8211; <a href="http://www.expo-berlin.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://<wbr>www.expo-berlin.com/</wbr></a><br />
HELMUT KOHL &#8211; <a href="http://www.helmut-kohl-bar.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">http://<wbr>www.helmut-kohl-bar.de/</wbr></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2012/12/10/split-personality-gruppenausstellung-mit-alex-tennigkeit-fleur-helluin-sally-m-jaber-und-kae-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
