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	<title>African Paper &#187; Popol Vuh</title>
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		<title>Zweiter Teil der Popol Vuh-Retrospektive</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 03:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Popol Vuh]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre nach Veröffentlichung der &#8220;Essential Album Collection Vol. 1&#8243; bringt BMG mit &#8220;Vol. 2 &#8211; Acoustic &#38; Ambient Spheres&#8221; ein weiteres Boxset der 1970 in München gegründeten Band Popol Vuh heraus. Enthalten sind diesmal remasterte Versionen der Alben &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/12/zweiter-teil-der-popol-vuh-retrospektive/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre nach Veröffentlichung der &#8220;Essential Album Collection Vol. 1&#8243; bringt BMG mit &#8220;Vol. 2 &#8211; Acoustic &amp; Ambient Spheres&#8221; ein weiteres Boxset der 1970 in München gegründeten Band Popol Vuh heraus. Enthalten sind diesmal remasterte Versionen der Alben &#8220;Seligpreisung&#8221;, &#8220;Agape-Agape&#8221;, &#8220;Coeur de Verre&#8221; und &#8220;Cobra Verde&#8221;, letztere beiden sind die Original-Scores der gleichnamigen Filme von Werner Herzog.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/fotor_1634007626171.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27333" title="fotor_1634007626171" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/fotor_1634007626171.jpg" alt="" width="586" height="583" /></a><span id="more-27331"></span></p>
<p>Popol Vuh, deren Name einem Schöpfungsmythos der Inkakultur entlehnt ist, gelten mit ihrer Musik zwischen Progressive Rock und mooglastigen Synthie-Soundscapes als Pioniere der Ambientmusik und haben durch mehrere Kollaborationen mit Herzog die Entwicklung der Filmmusik maßgeblich mitgeprägt. &#8220;Vol. 2 &#8211; Acoustic &amp; Ambient Spheres&#8221; erscheint Ende November als Vinyl- und CD-Box, als Bonusmaterial gibt es pro Album einen Extratrack plus zusätzliches Text- und Bildmaterial.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_211011_133708_941.sdocx--></p>
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		<title>VALERIO COSI: Plays Popol Vuh</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 07:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dreamsheep Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Tribute-Alben sind seltener geworden, was sicher auch daran liegt, dass die enorme Retrowelle, die sich schon in den 90ern ankündigte und im neuen Jahrtausend ganze Genres hervorbrachte, so langsam am Abebben ist und viele deshalb vor allzu deutlichen Referenzen zurückschrecken. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/07/18/valerio-cosi-plays-popol-vuh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/02/valeriocosiplayspopolvuh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9957" title="valeriocosiplayspopolvuh" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/02/valeriocosiplayspopolvuh.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tribute-Alben sind seltener geworden, was sicher auch daran liegt, dass die enorme Retrowelle, die sich schon in den 90ern ankündigte und im neuen Jahrtausend ganze Genres hervorbrachte, so langsam am Abebben ist und viele deshalb vor allzu deutlichen Referenzen zurückschrecken. Doch vielleicht ist dies ja gerade der geeignete Zeitpunkt, dem zwielichtigen Schwelgen in zitathafter Nostalgie eine Absage zu erteilen und stattdessen wirklich relevante Bezüge dezidierter aufzuarbeiten.<span id="more-9956"></span></p>
<p>Ich weiß nicht, ob der apulische Saxophonist und Multiinstrumentalist Valerio Cosi die deutsche Band Popol Vuh als Idole bezeichnen würde – es gibt sie jedenfalls in zweierlei Form: Zum Einen solche, die derart durch vermeintliche Genialität und Charisma beeindrucken, dass der Fan versucht ist, all ihre Gesten und Manierismen zu imitieren, bis sich (im besten Fall) irgendwann das peinliche Gefühl eigener Substanzlosigkeit einstellt, das dann (im schlechtesten Fall der besten Fälle) schnell in ebenso fanatische Ablehnung kippen kann. Zum anderen solche, die inspirieren und anregen und doch von anderer Art sind als das, was man selbst idealerweise darstellen will.</p>
<p>Popol Vuh scheinen für Cosi wenn eher in die zweite Kategorie zu gehören, denn zwischen den sphärischen, oft weltmusikalisch angehauchten Werken der süddeutschen Krautrockband, bei der man „Rock“ gerne in Anführungsstriche setzen mag, und den alles in allem doch weniger entrückten Arbeiten des jungen Italieners gibt es doch zahlreiche Unterschiede. Die teilweise hauchdünnen Klangdecken Popol Vuhs hinterlassen oft einen Eindruck wuchernder Ornamentalität, Cosi daggen geht geradliniger, opulenter und expressiver zu Werke.</p>
<p>Wenn Cosi sich an einem Auszug aus der Musik zu Werner Herzogs „Aguirre“ versucht und seine Hörer mit dem Stoff einmal mehr auf warmen analogen Klangflächen davonschweben lässt, liegt ein Unterschied in der reduzierten Schwere – auf eine gewisse Art nimmt Cosi die regressive Note des Stücks ernster, indem er den meditativen Konzentration durch Tremolieren und verspielte Raumklangeffekte eine leichte Zerstreutheit entgegensetzt. Tracks wie „Hosianna Mantra“ von gleichnahmigen Album und gibt er mit seinem geschmeidigen Tenorsaxophon eine artifizielle Leichtigkeit, die sich gegen Dröhnen, Takte und Noiseansätze zunächst behaupten muss, um letztlich mit ihnen zu verschmilzen.</p>
<p>Die markantesten Interpretationen nimmt der Musiker an Stücken vom Debüt „Affenstunde“ vor, zum einen eine bunte, hypnotische Version des Titelstücks, zum anderen mit „Train Through Time“ einen mir bislang nicht bekannten Bonustrack, bei dem der scheppernde Klang einer Lokomotiv aus dem Original Verwendung finden und fast nowavige Vokalparts das Stück vor jeder Abgehobenheit bewahren. Alles in allem ein eigenständiger, jedoch nicht allzu verwegener Ansatz, der auf vierhundert schwarzen und hundert schwarz-rot melierten Scheiben zu hören ist.</p>
<p><strong>Label: Dreamsheep Records </strong></p>
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		<title>IL BALLO DELLE CASTAGNE: Soundtrack For An Unreleased Herzog Movie</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 13:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es eigentlich anmaßend, sich in der Fantasie auszumalen, welche Werke ein Künstler, den man schätzt, noch geschaffen haben könnte, vorausgesetzt, er wäre noch produktiver gewesen, hätte sein Spektrum erweitert oder einen generell anderen Weg eingeschlagen? Ich denke, es ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/04/18/il-ballo-delle-castagne-soundtrack-for-an-unreleased-herzog-movie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10102" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ist es eigentlich anmaßend, sich in der Fantasie auszumalen, welche Werke ein Künstler, den man schätzt, noch geschaffen haben könnte, vorausgesetzt, er wäre noch produktiver gewesen, hätte sein Spektrum erweitert oder einen generell anderen Weg eingeschlagen? Ich denke, es ist v.a. eine recht kreative Art, sich von einem fremden Werk beflügeln zu lassen, nicht unähnlich der Reaktion desjenigen, der mit einem eigenen Werk in die Fußstapfen eines Idols tritt. Vinz von Il Ballo Delle Castagne (vormals ohne Artikel und sein Folgeprojekt nach Calle Della Morte) hat im Hinblick auf Werner Herzog beide Varianten miteinander kombiniert &#8211; auf dem neuen Album seiner<span id="more-10101"></span> Psychrock-Combo finden sich sechs Kompositionen, die als Teile eines fiktives Soundtracks gedacht sind zu einem Film, den der bekannte Regisseur nie gedreht hat.</p>
<p>Ein komplett Herzog gewidmetes Album, bei dem auch der Name Popol Vuh in einem der Titel vorkommt, überrascht bei Il Ballo gar nicht mal so sehr, tauchte sowohl der Filmemacher als auch die deutsche Band, die mehrfach Musik zu seinen Filmen komponierte, bereits im Werk der Italiener auf. Popol Vuh freilich nur als Vergleichsreferenz, denn mit ihren Kompositionen zwischen Rock und sakralen Klangtexturen ist da durchaus eine gemeinsame Tradition vorhanden. Dafür war Herzog mit seiner Tibet-Doku „Rad der Zeit“ bereits ein unmittelbarer Stichwortgeber für das Konzept-Album „Kalachakra“.</p>
<p>Der fiktive Film scheint der Musik und den Titeln nach an einem Schauplatz zu spielen <a href="https://perfect-seo.de/index.html">puttygen download</a> , der bei dem Regisseur bislang keine Rolle spielte, nämlich der Nahe und Mittlere Osten, oder genauer der Raum vom Heiligen Land bis hinüber nach Indien, wie Titel namens „Pianto di Cristo su Gerusalemme“ und „Profumi D&#8217;Oriente“ und die betörenden Sitarklänge in einigen Stücken nahelegen. Da gerade die nach dem indischen Subkontinent klingenden Details eher in der zweiten Hälfte vorkommen, mag man vielleicht auf eine Doku über den u.a. im Islam gegpflegten Mythos eines ungekreuzigten und im hohen Alter im Kaschmir gestorbenen Jesus von Nazareth kommen – und dass das „nur“ Spekulation ist, sollte bei einem solchen Konzept nicht einschüchtern.</p>
<p>Musikalisch gibt sich die Band so athmosphäisch wie eh und je, wobei die rockigen Elemente, die v.a. in den ersten Alben eine dominante Rolle spielten, eine ganze Spur heruntergefahren werden zugunsten eines eher „klassischen“ Klangbildes, bei dem neben der erwähnten Sitar vor allem ein Cembalo und akustische Saiteninstrumente hervorstechen. Man mag da freilich an die Dark Folk-Wurzeln einiger Bandmitglieder denken. „In the Garden of Popol Vuh“, das mit seinen verwucherten, floralen Klangornamenten an einen Irrgarten denken lässt, könnte auf den ersten Eindruck beinahe ein verlorener Song der deutschen Band sein, doch der Sopran der Sängerin gibt dem Stück eine ganz eigene, leicht renaissancehafte Note, erinnert an frühe Opern und zugleich an deren Nachhall in „neoklassischer“ Musik unserer Tage.</p>
<p>Das darauffolgende „Lentus in Umbra“ ist über weite Strecken statischer, bewegt sich wenn eher tastend voran und lebt von vielen Brüchen und von sensibel eingesetzten spacigen Sounds. In den folgenden Stücken ist der vorderasiatische Raum dann allgegenwärtig, vermischen Sakrales und dezente Rockelemente mit den Klängen eines geheimnisvollen Orients, die v.a. dann ihre richtige Wirkung erzielen, wenn man sich keine allzu schöngeistigen Bilder dazu imaginiert. Die feierlichen Spoken Words machen, wenn man des Italienischen nicht mächtig ist, einmal mehr gespannt auf die dahinterliegende Geschichte. Durch solche Motive entsteht ein fesselndes Narrativ, bei dem sich die imaginierten Bilder schnell im Rhythmus der Musik zu bewegen beginnen – sei es in Form gut abgestimmter Schnitte oder durch die Choreografie der Akteure.</p>
<p>Ganz nebenbei sollte man ergänzen, dass Il Ballo Delle Castagne und erst recht die beteiligten Musiker lange vor den Zeiten von Bandcamp und Soundcloud eine Musik gespielt haben, die man heute gerne mit dem recht weit gefassten Schlagwort <a href="http://africanpaper.com/tag/italian-occult-psychedelia/">Italian Occult Psychedelia</a> umschreibt, ob diverse hippe Gazetten dies nun wahrnehmen oder auch nicht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: HR SPQR</strong></p>
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