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	<title>African Paper &#187; Rowan Coupland</title>
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		<title>ROWAN COUPLAND / EIRINI FOUNTEDAKI / CERI RHYS MATTHEWS: Split</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2023 07:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betwixt & Between]]></category>
		<category><![CDATA[Ceri Rhys Matthews]]></category>
		<category><![CDATA[Eirini Fountedaki]]></category>
		<category><![CDATA[Rowan Coupland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vorliegende Tape ist der neunte Teil einer Reihe von Split-Veröffentlichungen auf dem Label Betwixt &#38; Between. Diesmal werden zwei interessante Projekte gegenübergestellt, deren Musik von der Machart her vielleicht kaum unterschiedlicher sein könnte, aber wer weiß: Vielleicht gibt es, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/02/rowan-coupland-eirini-fountedaki-ceri-rhys-matthews-split/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/a2663927742_65.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38237" title="a2663927742_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/a2663927742_65-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das vorliegende Tape ist der neunte Teil einer Reihe von Split-Veröffentlichungen auf dem Label Betwixt &amp; Between. Diesmal werden zwei interessante Projekte gegenübergestellt, deren Musik von der Machart her vielleicht kaum unterschiedlicher sein könnte, aber wer weiß: Vielleicht gibt es, jenseits des Gemeinplatzes, das beides auf gewisse Weise mit Folk zu tun hat, doch einen ganz dünnen roten Faden, der sich beim mehrmaligen <span id="more-38236"></span>Hören deutlicher abzeichnet. Es handelt sich dabei um das in Berlin beheimatete englisch-griechische &#8220;Weird Folk&#8221;-Duo Rowan Coupland und Eirini Fountedaki sowie den walisischen Flötisten Ceri Rhys Matthews.</p>
<p>Die erste Seite beginnt gleich mit einer Feier der Musik als solcher, in deren Text ein hehres Ziel besungen wird, nämlich in der Musik das unsingbare zu singen. Coupland und Fountedaki scheinen im Opener &#8220;Violent Music&#8221; auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Was zunächst mit fast verbummelt entspanntem Picking voll schöngeistiger Ornamente beginnt, gewinnt schnell an Fahrt durch Couplands leicht musicalhaften Gesang, bei dem die etwas heiser klingende Stimme und das Gesangstempo in steter Veränderung scheinen und sich nie mit sich selbst auf irgendeine Gleichförmigkeit einigen. Diesem krautig anmutenden Continuousstil gibt die Feierlichkeit und die trostreich anmutende Melodie auf Fountedakis Violine, deren Spiel ein Studium westlicher und vorderasiatischer Kunstmusik sowie ein Interesse an griechischer Rembetiko-Tradition zugrunde liegt, eine wirkungsvolle Unterfütterung, und ganz bald scheint alles zu einer untrennbaren Einheit verknüpft.</p>
<p>Die komplementäre Wirkung zwischen Couplands Gesang, der immer mal zwischen Falsett und tieferen Stimmlagen wechselt, seinem frei anmutenden Spiel auf Gitarre und keltische Harfe und dem oft etwas später einsetzenden feierlichen Geigenspiel zieht sich durch weite Teile dieses halben Releases. Dennoch haben die einzelnen Stücke alle ihre eigenen Wesenszüge. &#8220;Congratulations&#8221;, in welchem der Sänger seinen 30. Geburtstag feiert, startet mit leichter Perkussion und einer hoffnungsfrohen Atmosphäre, und doch hat man das Gefühl, dass das Unsichere und Unbestimmbare immer um irgendwelche Ecken lugt, gleichwohl ihm (und dem im Text besungenen Bösen) nicht das Feld überlassen wird. Während in &#8220;Blades of Glass&#8221; Stimme, Geige und Strumming gemeinsam eine heitere Beschwingtheit in etwas Drängendes überführen, dominiert in den folgenden Stücken eine nachdenkliche Schwermut.</p>
<p>Der Solist Matthews, der eine Reihe traditioneller Instrumente aus Wales und angrenzenden Regionen spielt und auch in Ensembles aktiv ist, interpretiert hier eine Sammlung traditioneller Lieder und Tanzstücke aus dem Süden und Westen seines Landes einzig auf der Blockflöte. Die getragenen und gleichsam tänzelnden Melodien seiner Songs mögen auf den ersten Eindruck einfach gestrickt sein. Tatsächlich entpuppen sie sich als ausgesprochen vielschichtig und wandlungsvoll. Mag das heitere in den meistens recht nahtlos ineinander übergehenden Stücken, die außerdem vom Klang des Atems begleitet werden, auch das Bild dominieren, so offenbaren die Melodien doch immer auch eine deutliche Ernsthaftigkeit, die an manchen Stellen etwas sakrales oder mystisches anzudeuten scheinen und kleine Assoziationen zu asiatischen Spielweisen oder einer völlig entrückten Anderswelt zulassen.</p>
<p>In dieser Offenheit schlägt Matthews Musik dann auch eine weitere Brücke zu dem Stücken des Duos. Da beide Acts schon einige Jahre aktiv sind, eignet sich das Tape dann auch bestens für einen Einstieg in ihre Musik. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Betwixt &amp; Between</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2915343478/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rowan Coupland im Berliner Café Plume</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 02:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Café Plume]]></category>
		<category><![CDATA[Rowan Coupland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus England stammende Folksänger und mit Gitarre, Celic Harp und gelegentlich auch Piano ausgestattete Mehrfachinstrumentalist Rowan Coupland gibt am 13. Juli in seiner Berliner Wahlheimat eines seiner in der letzten Zeit rar gewordenen Konzerte. Coupland spielte über Jahre in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/12/rowan-coupland-im-berliner-cafe-plume/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus England stammende Folksänger und mit Gitarre, Celic Harp und gelegentlich auch Piano ausgestattete Mehrfachinstrumentalist Rowan Coupland gibt am 13. Juli in seiner Berliner Wahlheimat eines seiner in der letzten Zeit rar gewordenen Konzerte. Coupland spielte über Jahre in der lokalen Brightoner Musikszene und arbeitete mit bekannten Acts wie Mary Hampton und den Sons of Noel and Adrian zusammen. Seit rund zwanzig Jahren gibt es Soloaufnahmen, zuletzt erschien vor gut einem Jahr die EP &#8220;<a href="http://africanpaper.com/2021/03/15/5-harp-pieces-neue-ep-von-rowan-coupland/">5 Harp Pieces</a>&#8220;. &#8220;After establishing himself in Brighton&#8217;s neofolk scene, and becoming a member of the influential Willkommen collective, he left the UK, eventually settling in Berlin, where he began to write songs of urban decay and regeneration, abandoned hospitals filled with Asbestos Ghosts and foxes, and the city night time&#8221;, heist es auf der Eventseite. Die Show findet im Neuköllner Café Plume auf Spendenbasis statt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/rowancoupland.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30515" title="rowancoupland" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/rowancoupland.jpg" alt="" width="1365" height="2048" /></a><span id="more-30512"></span></p>
<p>&#8220;Nach einem ersten Eindruck von der Musik Rowan Couplands bleiben vielleicht die keltische Harfe und der Falsettgesang als Markenzeichen in Erinnerung, doch der britische Sänger und Multiinstrumentalist, der seit Jahren in Berlin lebt, hat weit mehr als dies in seinem Repertoire. Coupland spielt mehrere Saiteninstrumente, ist als Songwriter ein Kenner feiner atmosphärischer Zwischentöne und hat eine gute Hand für Begleitmusiker und ausgewähle Orte, die als Konzert- und Aufnahmelocations zu seiner Musik passen. Man rechnet diese gern dem Folk zu, eine recht allgemeine Kategorie, die weit gefasst natürlich nicht falsch ist, und als Fan der Musik von Shirley Collins und Anne Briggs hätte er sicher nichts dagegen, mit dieser Tradition in Bezug gebracht zu werden.&#8221; (<a href="http://africanpaper.com/2018/02/03/rowan-coupland-circuit/">African Pape</a>r)</p>
<p>Donnerstag, 13.07.2020<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Café Plume<br />
Warthestrasse 60<br />
12051 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1094064951546821/"><strong>Veranstaltung @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/RZWlc1vgHKg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>5 Harp Pieces: Neue EP von Rowan Coupland</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/03/15/5-harp-pieces-neue-ep-von-rowan-coupland/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rowan Coupland]]></category>

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		<description><![CDATA[Folksänger Rowan Coupland bringt eine neue EP mit fünf recht unterschieldichen Songs heraus, die alle in der Hauptsache auf seinem Spiel der Celtic Harp basieren. Die Stücke entstanden vor zweieinhalb Jahren in Frankreich und wurden in einem Zug aufgenommen. Zwei &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/03/15/5-harp-pieces-neue-ep-von-rowan-coupland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folksänger Rowan Coupland bringt eine neue EP mit fünf recht unterschieldichen Songs heraus, die alle in der Hauptsache auf seinem Spiel der Celtic Harp basieren. Die Stücke entstanden vor zweieinhalb Jahren in Frankreich und wurden in einem Zug aufgenommen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/5harppieces.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24548" title="5harppieces" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/5harppieces.jpg" alt="" width="1015" height="1200" /></a><span id="more-24547"></span>Zwei Tracks sind komplett improvisiert, ein Track wurde mit nur einem Finger eingespielt, gelegentliche Gesangseinlagen und zufällig eingefangene Umgebungsgeräusche kommen hinzu. Coupland, der Gitarre, Harfe und Klavier spielt und über eine markante Falsettstimme verfügt, umschreibt seine Musik als Gospel Folk Noir. Er entstammt dem kreativen Biotop des südenglischen Brighton und spielte mit bekannten Acts wie den Sons of Noel and Adrian. Sein Studioalbum &#8220;Circuit&#8221; entstand in Kollaboration mit der Illustratorin Eva Dominelli. Die aktuelle EP ist digital über Couplands Stramingdienste erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4044419532/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rowan Coupland, Eirini Fountedaki und Ruby Bilger im Berliner KussKuss</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 04:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eirini Fountedaki]]></category>
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		<description><![CDATA[Für ein Konzert im eher kleinen Rahmen treffen sich Rowan Coupland (Gesang, Gitarre, Harfe) und Eirini Fountedaki (Violine) seit einiger Zeit erstmals wieder zu einem gemeinsamen Set feinsinniger und gleichsam eigenwilliger &#8220;Anglo-Greek-Weird-Folk&#8221; Songs. Eröffnet wird der Abend im Neuköllner KussKuss &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/17/rowan-coupland-eirini-fountedaki-und-ruby-bilger-im-berliner-kusskuss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Konzert im eher kleinen Rahmen treffen sich Rowan Coupland (Gesang, Gitarre, Harfe) und Eirini Fountedaki (Violine) seit einiger Zeit erstmals wieder zu einem gemeinsamen Set feinsinniger und gleichsam eigenwilliger &#8220;Anglo-Greek-Weird-Folk&#8221; Songs. Eröffnet wird der Abend im Neuköllner KussKuss von der Sängerin Ruby Bilger, spontane Kollaborationen sind nicht auszuschließen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/couplandfountedakibilgerkusskuss.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20138" title="couplandfountedakibilgerkusskuss" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/couplandfountedakibilgerkusskuss.jpg" alt="" width="698" height="960" /></a></p>
<p><span id="more-20133"></span>KussKuss Küche &amp; Zum Limit<br />
Nogatstr. 30<br />
12051 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/665916610820071/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>Rowan Coupland auf Tour in Deutschland, Dänemark und Schweden</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/10/17/rowan-coupland-auf-tour-in-deutschland-danemark-und-schweden/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 05:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rowan Coupland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Oktober-Hälfte tourt der an Gitarre und Celtic Harp bewanderte Folk-Sänger Rowan Coupland durch ausgewählte Orte in Deutschland, Dänemark und Schweden und präsentiert in dezenter Begleitung ältere und neue Songs. &#8220;The British-born alt folk singer sprung out of Brighton’s &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/10/17/rowan-coupland-auf-tour-in-deutschland-danemark-und-schweden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Oktober-Hälfte tourt der an Gitarre und Celtic Harp bewanderte Folk-Sänger Rowan Coupland durch ausgewählte Orte in Deutschland, Dänemark und Schweden und präsentiert in dezenter Begleitung ältere und neue Songs. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/72472517_10100560113876964_3464077293876412416_o.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19101" title="72472517_10100560113876964_3464077293876412416_o" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/72472517_10100560113876964_3464077293876412416_o.jpg" alt="" width="1080" height="1081" /></a><span id="more-19100"></span>&#8220;The British-born alt folk singer sprung out of Brighton’s Willkommen Collective a few years back, and after playing with the Sons of Noel and Adrian and numerous other Brighton bands, he struck out alone with harp and guitar and anything he could carry on his back. Sounding like a cross between Nick Drake and Little Richard, his songs straddle that weird area between old gospel, jazz ballads and the sound of cicadas at night.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/rwncplnd/"><strong>Rowan Coupland @ Facebook</strong></a></p>
<p><a href="https://rowancoupland.bandcamp.com/"><strong>Rowan Coupland @ Bandcamp</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3458226895/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ROWAN COUPLAND: Circuit</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/02/03/rowan-coupland-circuit/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chad Matheny]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken3000]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Dominelli]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Nel Graba]]></category>
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		<category><![CDATA[Rowan Coupland]]></category>
		<category><![CDATA[Sr. Charly]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem ersten Eindruck von der Musik Rowan Couplands bleiben vielleicht die keltische Harfe und der Falsettgesang als Markenzeichen in Erinnerung, doch der britische Sänger und Multiinstrumentalist, der seit Jahren in Berlin lebt, hat weit mehr als dies in seinem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/02/03/rowan-coupland-circuit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/Rowancouplandcircuit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14876" title="Rowancouplandcircuit" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/01/Rowancouplandcircuit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach einem ersten Eindruck von der Musik Rowan Couplands bleiben vielleicht die keltische Harfe und der Falsettgesang als Markenzeichen in Erinnerung, doch der britische Sänger und Multiinstrumentalist, der seit Jahren in Berlin lebt, hat weit mehr als dies in seinem Repertoire. Coupland spielt mehrere Saiteninstrumente, ist als Songwriter ein Kenner feiner atmosphärischer Zwischentöne und hat eine gute Hand für Begleitmusiker und ausgewähle Orte, die als Konzert- und Aufnahmelocations zu seiner Musik passen. Man rechnet diese<span id="more-14875"></span> gern dem Folk zu, eine recht allgemeine Kategorie, die weit gefasst natürlich nicht falsch ist, und als Fan der Musik von Shirley Collins und Anne Briggs hätte er sicher nichts dagegen, mit dieser Tradition in Bezug gebracht zu werden.</p>
<p>Sein vor einigen Monaten erschienenes Album entstand bereits vor drei Jahren, wurde an unterschiedlichen Orten &#8211; seiner Wohnung, dem Hinterzimmer eines kleinen Plattenladens, einer kleinen Kirche in Brandenburg &#8211; aufgenommen, doch Coupland, der wahrscheinlich seinen Konzerten einen etwas höheren Status beimisst, hatte es nicht eilig, und entschied sich erst zu dem Self-Release, als er in der Illustratorin Eva Dominelli eine passende Partnerin gefunden hat. In ihrem humorigen, teilweise aber auch düsteren Kinderbuchstil in sanften, meist warmen und &#8220;organischen&#8221; Farben hat sie den Texten und der Musik in einem zwanzigseitigen Booklet ein passendes optisches Pendant zur Seite gestellt.</p>
<p>Eine anheimelnde Stimmung durchzieht die surrealen Zeichnungen und die kindlich anmutende Schrift in dem schön gestalteten Büchlein, und sie findet ihre Entsprechung in vielen der Songs, bei denen alle Wehmut dezent bleibt, niemals in bitteren Kitsch abgleitet, und Raum für Genügsamkeit und Frohsinn bleibt. &#8220;Circuit&#8221; beginnt mit einer besinnlichen Celtic Harp, auf den ersten Blick scheint der Opener zu mäandern, doch es schwingt auch ein Element des Unruhigen mit. Wenn Couplands klare Kopfstimme einsetzt, schmiegen sich die gezupften Figurinen wie ein sanftes Tuch um die Verse, werden dichter und dominanter in den Gesangspausen, scheinen die Worte zu verschlucken und für Augenblicke in Wärme zu wiegen. Elegant drehen sich die Lyrics um Zärtlichkeit, um ein Zuviel, das verletzt, ein Zuwenig, das verdursten lässt, suchen die Gradwanderung, finden sie im Offenlassen, und irgendwie scheinen die musicalartigen Streicher buchstäblich zu unterstreichen, dass das genügt. In dem altfolkigen &#8220;Muscle Memory&#8221; mit seinem behenden Finger Picking wird Coupland diese Technik wiederholen.</p>
<p>Seine Vocals erinnern manchmal an Gesangsstile aus Renaissance und Barock, aber wie viele gute Countertenöre setzt er auf Variation, auch wenn das bei der unmanirierten Lowbrow-Darbietung weniger auffallen mag als bei klassischen Sängern oder bei abenteuerlustigen Exzentrikerinnen wie Baby Dee. Oft, wie bei &#8220;Bubblegum&#8221; mit seinem leicht angejazzten Django Reinhard-Feeling bewegt sich Couplands Gesang nah an Spoken Words, doch an akzentuierten Stellen winden sich immer wieder hochtönende Melodien wie kleine wellenförmige Ornamente aus dem sanften Fluss der Worte heraus. Einige Beigaben wie die dunkle Klarinette im tremolierenden &#8220;A Silhouette&#8221; oder der mehrstimmige Gesang im von flinken Ukulele-Akkorden getragenen &#8220;Riding&#8221; markieren besondere Momente, und wenn ein Song wie &#8220;The Canadian Whole Earth Almanack&#8221;, ein an Bill Fay erinenrndes Kunstlied für Klavier und Gesang vordergründig ganz aus der Art schlägt, lässt dies die Grundstimmung der Platte nur umso deutlicher durchscheinen.</p>
<p>Mir ist nicht bekannt, welche Auflage die Limited Edition mit dem Booklet hat, aber Gerüchten zufolge sollen noch einige Exemplare erhältlich sein. Diese &#8211; und die Musik allein &#8211; sind über Couplands Bandcamp-Seite zu haben. (U.S.)</p>
<p><strong>Vertrieb: <a href="https://rowancoupland.bandcamp.com">Rowan Coupland</a></strong></p>
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		<title>Fanø Free Folk Festival am 22 April in Berlin: So Like Dorian, Rowan Coupland, Kristina Jung, Mute Swimmer</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/04/16/fano-free-folk-festival-am-22-april-in-berlin-so-like-dorian-rowan-coupland-kristina-jung-mute-swimmer/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 06:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich findet das Fanø Free Folk Festival auf der dänischen Insel Fanø statt, und dies seit nunmehr sechs Jahren. Auch in diesem Jahr wird vom 22. bis zum 24 Juli wieder eine interessante Auswahl an Musikern, die das weite Feld &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/04/16/fano-free-folk-festival-am-22-april-in-berlin-so-like-dorian-rowan-coupland-kristina-jung-mute-swimmer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich findet das Fanø Free Folk Festival auf der dänischen Insel Fanø statt, und dies seit nunmehr sechs Jahren. Auch in diesem Jahr wird vom 22. bis zum 24 Juli wieder eine interessante Auswahl an Musikern, die das weite Feld zwischen Folk, Psychedelic und experimenteller Musik beackern, auf der Insel zu hören und zu sehen sein. Als vorgezogener Auftakt findet im Berliner Laika diesen Monat ein Konzert mit vier Auftritten statt, darunter mit So Like Dorian das Projekt des Festival-Kurators. Ebenfalls zu sehen sind der auf unserer Seite wiederholt vorgestellte Mute Swimmer, Kristina Jung, die vor gut zwei Jahren ihr Debüt bei Woodland Recordings veröffentlichte, sowie der britische Sänger Rowan Coupland.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/fano.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11989" title="fano" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/04/fano.png" alt="" width="465" height="550" /></a><span id="more-11988"></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1042507645820569/">Event @ Facebook mit ausführlichen Informationen zu den Musikern</a></p>
<p>Laika Neukoelln<br />
Emser Straße 131<br />
12051 Berlin</p>
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		<title>Fanø Free Folk Festival: 3 Days of Experimental Folk Sounds on a Beautiful Danish Island</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 19:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 25. bis 27. July dieses Jahres findet zum fünften mal das bekannte Free Folk Festival auf Fanø im Südwesten Dänemarks statt, einer Insel mit einem dreihundert Seelen-Dorf, das selbst eine reichhaltige Folktradition aufweist. Mit von der Partie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/06/04/fano-free-folk-festival-3-days-of-experimental-folk-sounds-on-a-beautiful-danish-island/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 25. bis 27. July dieses Jahres findet zum fünften mal das bekannte Free Folk Festival auf Fanø im Südwesten Dänemarks statt, einer Insel mit einem dreihundert Seelen-Dorf, das selbst eine reichhaltige Folktradition aufweist. Mit von der Partie sind diesmal internationale Acts wie Arborea, Cellistin Jo Quail, die Newcomerin Cigdem Aslan, das englisch-ägyptische Streicher-Duo Daniel Merill und Ayman Asfour, Svarte Greiner, die geheimnisvollen Wiener Bird People und viele mehr. Rasmus Steffensen betont nicht nur das breite musikalische Konzept des Festivals, bei dem nicht jeder Act im engeren Sinne Folk spielen muss, er verweist auch auf den intimen Charakter des Ortes und seine historische Verknüpfung mit der traditionellen Musik- und Populärkultur Dänemarks:</p>
<p>“The idea of the festival was born out of the wish to create a more intimate festival feeling with a very close contact between performer and audience. We were a group of people who were all into genres such as neo-folk, psychedelic folk, drone/ambient music but also free improvisation, ethnic sounds etc. Some of this music we could meet at other festivals, but often the more fragile and intimate parts of the music gets lost on a big stage. With Fanø Free Folk Festival we wanted to create a space, where musicians and audience share a community feeling. It’s not about headliners and about pushing your artistic ego, but rather about meeting other musicians and getting inspired to create something new. We often see musicians creating new international contacts at the festival, just like bands often invite other musicians with them on stage. So it’s truly a space where new things can happen, just like it’s a space where folk music enthusiasts and avantgarde fans come together in a very informal atmosphere.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/FFFF_flyer_lineup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8978" title="FFFF_flyer_lineup" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/FFFF_flyer_lineup.jpg" alt="" width="478" height="576" /></a>We thought it could be a very interesting thing to present experimental takes on folk sounds in a place with such a rich folk music tradition. Of course we<span id="more-8977"></span> were also a bit anxious that the traditional folk musicians would shake their heads in disbelief at the music we present. But they have been very open to it, and it has been a great gift for us to make the festival in Sønderho. A lot of local people help by opening their houses to host international artists etc. and I believe that many of the performers at the festival find it inspiring to get in touch with the traditions of the island. Besides, the nature is truly beautiful and we always try to take people out into the nature as well, like acoustic shows in the dunes.</p>
<p>Fano Free Folk Festival is a wonky, off kilter gathering of musicians and artists who continue to create on the fringes of scenes, on the outskirts of the industry, but in living in the heart of understanding through creating deeply personal, highly contextualised music. As such it is a location that the Dead Rat Orchestra have felt entirely at home &#8211; free to let their music mingle and ramble. The festival is not slick or polished, and there is no sense of there being barriers between audience and musicians; music is shared and enjoyed as conversation, in the same way that that ephemeral community come together to share meals and dance. Returning with the Asfour-Merrill Duo therefore seems one of the most fitting opportunites; my first solo violin performance was at Fano Free Folk Festival and the openness to this exploration experienced there has driven me on in pursuing this. Returning I will be performing alongside one of the great Oriental violinists, Ayman Asfour, as we explore combining cultural approaches to the violin. This collaboration is a direct descendent of the openness to play that Fano Free Folk inspires.”</p>
<p>Das volle Line-up:</p>
<p>Arborea (US), Bird People (AT), Cigdem Aslan/Tahir Palali (TR/UK), Daniel Merill/Ayman Asfour (UK/EG), Family Underground (DK), Halasan Bazar (DK), Hungerhoff &amp; The Wild Roots (DE), Jo Quail (UK), Laboule (IT), Lasse Thorning Jæger (DK), Mattia Coletti (IT), Moongazing Hare (DK), Nefesh (PL/TR/UK/DK), Of Rivers and Trains (IT), Olga &amp; Palle (PL/DK), Powerdove (US), Raphael Roginski/P.o. Jørgens (PL/DK), Rowan Coupland (UK), Svarte Greiner (NO), Teamforest (DE), The Restless Fields (DE/DK)</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Rasmus Steffensen/Festivaldirektion</p>
<p>Email: fanofreefolk@gmail.com</p>
<p>Telefon: (+45) 20 61 60 66</p>
<p><a href="https://nembillet.dk/events/10521-Fanoe_Free_Folk_Festival_5/">Tickets</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1486332724912507/">Facebook</a></p>
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