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	<title>African Paper &#187; Somewherecold Records</title>
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		<title>VIOLET NOX: Hesperia</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 05:35:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die in Boston ansässige Combo Violet Nox scheinen nicht zu den untätig wartenden zu gehören, denn nicht einmal ein Jahr nach dem Longplayer &#8220;Vortex &#38; Voices&#8221; und kurz nach dem grandiosen Cover von Roky Ericksons &#8220;Stand for the Fire Demon&#8221; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/12/violet-nox-hesperia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/hesperia.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43041" title="hesperia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/hesperia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die in Boston ansässige Combo Violet Nox scheinen nicht zu den untätig wartenden zu gehören, denn nicht einmal ein Jahr nach dem <a title="VIOLET NOX: Vortex &amp; Voices" href="http://africanpaper.com/2023/12/02/violet-nox-vortex-voices/">Longplayer &#8220;Vortex &amp; Voices&#8221;</a> und kurz nach dem grandiosen <a title="V.A.: I Think Of Demons – A Tribute to Roky Erickson Vol. 1" href="http://africanpaper.com/2024/08/24/v-a-i-think-of-demons-a-tribute-to-roky-erickson-vol-1/">Cover von Roky Ericksons &#8220;Stand for the Fire Demon&#8221;</a> meldet sie sich mit dem Album &#8220;Hesperia&#8221; zurück. Mit dem entführen sie auf eine Reise zu den Hesperiden, die sich als hypnotisches Klanguniversum zwischen <span id="more-43040"></span>poppiger Elektronik und psychedelisch-trancehafter Entrücktheit erweisen. Mit einer ganz eigenwillig umgesetzten Mixtur aus Synthies, dezenten Beats und mystischen Vocals schafft das Trio – bestehend aus Dez DeCarlo, Andrew Abrahamson und Sängerin Noell Dorsey – eine klangliche Welt, aus der man, so unverhofft man auch hineingezogen wurde, gar nicht mehr zurück will.</p>
<p>Der Albumtitel, eine Anspielung auf die westliche Abenddämmerung in den griechischen Mythen, setzt den Ton für diese halb traumartige, halb rauschhafte Reise ins Dämmerlicht – eine Zwischenwelt, in der die unterschiedlichsten Wirklichkeitsebenen verschwimmen. Bereits der Opener &#8220;Aruna&#8221;, benannt nach dem altverdischen Sonnengott, etabliert die spacige, fast meditative Atmosphäre. Dunkle Synthie-Tupfer und sanfte elektronische Takte entfalten sich langsam und ziehen einen unweigerlich in eine kosmische Traumsequenz. Noell Dorseys im Wind wehende und doch klare Vocals verstärken diesen tranceartigen Sog und verleihen dem Stück eine unbeschwerte Leichtigkeit, trotz des nokturnalen Feelings, das sich von der ersten bis zur letzten Note durch den Song zieht.</p>
<p>Der Titeltrack hingegen beschleunigt das Tempo und wechselt zwischen melancholischen Molltönen und beschwingten Synthie-Melodien. Hier zeigt die Band ihre Kunst, harmonische Klangmuster zu brechen und doch eine innere Kohärenz aufrechtzuerhalten. Die hier noch tiefgründiger wirkende Stimme der Sängerin verschmilzt in manchen Momenten anscheinend mit den flirrenden Synthies, in den Texten wird eine Reise in die Vergangenheit und eine Suche nach verloren geglaubter Einheit angedeutet &#8211; &#8220;We will find&#8221; heißt es irgendwann, und die Bewegung verstärkt sich gegen Ende, das Ziel scheint in greifbarer Nähe. Mit „Umbrae“ wird die Stimmung rauer, perkussiver, auch ist eine dezente Abstrahiertheit spürbar. Die abgehackten Beats, das rituelle Rasseln und Scheppern und die dezent dublastige Räumlichkeit schaffen ein aufwühlendes, fast fiebriges Setting, das dennoch durch die repetitiven Strukturen und die schwebenden Vocals hypnotisch bleibt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/DK84N4Hv2dw?si=ANxJFbm9jYyc3VDK" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Weitaus dunkler, rumorender, grummeliger wirkt die Atmosphäre des vermutlich instrumentalen Stücks &#8220;Zero Point&#8221;, bei dem die drei besonders deutlich ihrer Experimentierfreude Raum geben: Synthie-Sounds wechseln sich in einer Art Call abd Response-Dialog ab, die sich partiell fast wie verzerrte Vocals anhören (deshalb vermutlich instrumental, aber vielleicht ist dieses anthropomorphe Element hier auch schlicht eine Fata Morgana). Geht erst einmal das Hauptthema des Stücks los, verstärkt sich der Eindruck, dass &#8220;Hesperia&#8221; ein Album aus einem Guss ist, bei dem sich alles keinesfalls nahtlos, aber in seiner Brüchigkeit umso überzeugender ins größere Gesamtbild fügt. Das cinematische &#8220;OneSixty&#8221; startet mit einem entspannten ambienten Auftakt, lässt einen im Raum gleiten, bekräftigt von sanft gehauchten Vokalparts, doch nach einem nonchalanten Bruch kommen nervenzerrende Synthie-Riffs hinzu, die, wie man rückwirkend feststellen kann, durch perkussives Hantieren bereits angedeutet wurden. Trotz der aufgewühlten Momente bleibt der sanfte Gesang und die geerdeten Flächensounds stets präsent und verankern das Stück, das schließlich in blendendem Licht auflöst – eine seltene Ausnahme auf diesem ansonsten eher abgedunkelten Album.</p>
<p>Der letzte Track &#8220;Stranger&#8221; bildet mit seinen zwitschernden Synthies und dem pulsierenden Technobeat den Abschluss der Reise. Es ist ein Moment des Aufwachens, in dem Unruhe und Enthusiasmus gleichermaßen mitschwingen – ein kraftvolles Finale, die &#8211; ohne zu viel interpretieren zu wollen &#8211; das wie die Ankunft an einem Ziel markieren könnte, und was könnte ein solches Album, bei dem man mit wilden Hashtags wie kosmisch, spirituell, scifi, entrückt, changierend, filmisch, tripping, nocturnal, mythisch etc pp. nur so um sich schmeißen könnte, besser zum Schluss bringen, als solch eine hoffnungsfroh stimmende Ambiguität? (U.S.)</p>
<p><a href="https://somewherecold.net/"><strong>Label: Somewherecold</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2752345688/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>VIOLET NOX: Vortex &amp; Voices</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2023 07:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexis Desjardins]]></category>
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		<category><![CDATA[Violet Nox]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht liegt es an den nostalgisch anmutenden, an die elektronische Avantgarde der späten 70er erinnernden Synthieflächen oder an der verträumt-entrückten Stimme der Sängerin, sicher aber nicht nur am Titel &#8220;Ascent&#8221;, dass man sich bereits im Opener von &#8220;Vortex &#38; Voices&#8221;, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/02/violet-nox-vortex-voices/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/vortexvoices.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38579" title="vortexvoices" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/vortexvoices-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-weight: 300;">Vielleicht liegt es an den nostalgisch anmutenden, an die elektronische Avantgarde der späten 70er erinnernden Synthieflächen oder an der verträumt-entrückten Stimme der Sängerin, sicher aber nicht nur am Titel &#8220;Ascent&#8221;, dass man sich bereits im Opener von &#8220;Vortex &amp; Voices&#8221;, dem vor kurzem erschienenen sechsten <span id="more-38577"></span>Longplayer der Bostoner Violet Nox, wie in höhere kosmische Dimensionen emporgehoben fühlt. Gewöhnlich ist das nicht bei einer Musik, die vordergründig alle Kriterien eines sehnsuchtsvollen und zugleich ausgesprochenen tanzbaren elektronischen Pop in den Traditionen der frühen 80er erfüllt.</span><br />
Die im Kern aus Andrew Abrahamson, Dez DeCarlo und Noell Dorsey bestehende Combo sitzt seit gut sechs Jahren zwischen allen Stühlen und hinterließ ihre Spuren bereits auf namhaften Labels wie Reverb Worship und Gruselthon, auf deren <a title="V.A.: Enko Landmann’s Empire of the Four Moons" href="http://africanpaper.com/2022/11/05/v-a-enko-landmanns-empire-of-the-four-moons/">&#8220;Enko Landmann&#8217;s Empire of the Four Moons&#8221;-Compilation</a> ich dann auch erstmals auf sie stieß. Schon auf diesem kurzen Raum konnte man in den poppigen, bisweilen trancig-technoiden Arrangements einen zwar subtil vorhandenen, aber doch wirkungsvollen psychedelischen Subtext spüren, der sich seinen Weg über die Brise Scifi bahnt, die den Songs auf gewisse Weise immer innewohnt.</p>
<p>Auf dem neuen Album machen sich diese Aspekte v.a. in den etwas experimentierfreudigen Momenten bemerkbar, in denen die entsprechenden Songs zwar ihre Pop-Haut nicht ablegen, gleichwohl aber eine gewisse soundscapige, das Songformat an einigen Stellen aufbrechende Qualität offenbaren. Treibende, etwas rauer gestaltete Stücke wie &#8220;Chaos&#8221; mit seinen zerbrochenen Takten, das nur durch Noells Stimme und ihren feinsinnig introspektiven Text gezähmt wird, ist dafür exemplarisch, oder das spannungsvolle Instrumentalstück &#8220;8/8&#8243;, das in alarmierender Hast beginnt und sich am Ende in einem rauschenden Ausbruch auflöst. In ähnlich verfremdete Parallelwelten wissen einen Stücke zu entrücken, deren pulsierende Dynamik weitgehend ohne Beats auskommt. &#8220;Varda&#8221;, das mit seinen rauen Synthies, seiner von Herzblut triefenden Gesangsmelodie und v.a. dem durch seine Arrangements evozierten Erwartung auf einen furiosen Ausbruch eine große Spannung entstehen lässt, ist so ein Fall, und man fragt sich, wie so ein Stück vor 40 Jahren in den urbanen Clubs dieser Welt gewirkt hätte. Oder das auch ohne Beats im Uptempo rotierende &#8220;Senzor&#8221;, bei dem weiblicher und männlicher Gesang (letzterer wie durch einen Telefonhörer vernehmbar) vor einer Kulisse aus reibenden Sounds eine eindrückliche cinematische Szene oder vielleicht einen ganzen imaginären Kurzfilm entstehen lassen.</p>
<p>Sollte ich einen Song herauspicken, dann wäre es mehr noch als das romantische &#8220;Verena&#8221; das auf etwas leiseren Sohlen daherkommende, den altnordischen Trickstergott huldigende &#8220;Loki&#8221;, dessen introvertiert gehauchter Gesang vor ethnolastigen Handdrums, der später zu einem sich emporschwingenden Ornament wird, auch in einem klassischen Streichersetting funktioniert hätte und Assoziationen zwischen ganz frühen Kirlian Camera und Fever Ray weckt.</p>
<p>Sind Violet Nox in ihrer neuenglischenn Homebase bereits eine feste Größe, so lohnt es sich in unseren Breiten noch für viele, sie zu entdecken, und &#8220;Vortex &amp; Voices&#8221; bietet dafür einen schönen Einstieg. Letztens munkelten die Spatzen auf einem benachbarten Telegraphenmast übrigen schon etwas über neue Aktivitäten des Trios. Unter anderem war die Rede von der Teilnahme an einer Tribute-Compilation zu Rory Erickson und den 13th Floor Elevators die Rede, an der außerdem die Creme de la Creme des alternativen Psychfolk wie Allysen Callery, Adam Cole und Walker Philipps mitmischen sollen. Gerüchte dieser Art sollte man schamlos verbreiten, und wir werden in jedem Fall die Ohren gespitzt halten. (U.S.)</p>
<p>Label: Somewherecold<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231127_135644_647.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3249539846/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://violetnoxswc.bandcamp.com/album/vortex-voices">Vortex &amp; Voices von Violet Nox</a></iframe></p>
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		<title>Somewherecold Records feiern ihr siebenjähriges Bestehen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 03:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Somewherecold Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische Label Somewherecold Records hat gerade eine neue, von Mastermind Jason T. Lamoreaux kuratierte Compilation mit zehn Acts aus ihrem Umfeld herausgebracht, um u.a. sein siebenjähriges Bestehen zu feiern. Ambiente Soundscapes in unterschiedlichen Graden der Dunkelheit (A Journes of &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/24/somewherecold-records-feiern-ihr-siebenjahriges-bestehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische Label Somewherecold Records hat gerade eine neue, von Mastermind Jason T. Lamoreaux kuratierte Compilation mit zehn Acts aus ihrem Umfeld herausgebracht, um u.a. sein siebenjähriges Bestehen zu feiern. Ambiente Soundscapes in unterschiedlichen Graden der Dunkelheit (A Journes of Giraffes, autodealer, droneroom) treffen auf stilvolle, trancehaft tanzbare Elektronik (Aes, Violet Nox, noch einmal autodealer), wagemutige <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/vii.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38043" title="vii" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/vii.jpg" alt="" width="1200" height="986" /></a><span id="more-38042"></span><br />
Experimentalklänge (John The Silent), knarrige Postkraut-Abenteuer (Lavelle) und alles, was sich in den Zwischenräumen aufhält (The Corrupting Sea, Transverse). Violet Nox waren auf unseren Seiten bereits Thema im Rahmen des <a title="V.A.: Enko Landmann’s Empire of the Four Moons" href="http://africanpaper.com/2022/11/05/v-a-enko-landmanns-empire-of-the-four-moons/">&#8220;Enko Landmann&#8217;s Empire of the Four Moons</a><a title="V.A.: Enko Landmann’s Empire of the Four Moons" href="http://africanpaper.com/2022/11/05/v-a-enko-landmanns-empire-of-the-four-moons/">&#8220;-Samplers</a>, fürden sie zwei Stücke beigesteuert haben. Ihr hier nochmals vertretener Track &#8220;Senzor&#8221; stammt von aktuellen Album &#8220;Vortex &amp; Voices&#8221;, mehr dazu in Kürze.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1647905629/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>You Are All At Once: Songorientiertes Album von Aidan Baker</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 02:49:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aidan Baker]]></category>
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		<description><![CDATA[Aidan Baker bringt mit &#8220;You Are All At Once&#8221; ein für seine bekannten Standards ausgesprochen songorientiertes Album heraus. Im Zentrum der drei Stücke steht Bakers getragener, eine zum Teil kühle Stimmung evozierender Gesang. Die ungekünstelte Stimmarbeit ist eingebettet in ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/01/17/you-are-all-at-once-songorientiertes-album-von-aidan-baker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aidan Baker bringt mit &#8220;You Are All At Once&#8221; ein für seine bekannten Standards ausgesprochen songorientiertes Album heraus. Im Zentrum der drei Stücke steht Bakers getragener, eine zum Teil kühle Stimmung evozierender Gesang. Die ungekünstelte Stimmarbeit ist eingebettet in ein vom Künstler wie gewohnt im Alleingang eingespieltes Gerüst aus minimalistischen Gitarrenparts, dezenter<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/aidanbakeryouareallatonce.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28367" title="aidanbakeryouareallatonce" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/aidanbakeryouareallatonce.jpg" alt="" width="498" height="483" /></a><span id="more-28366"></span> Drums und warmen Bassspuren. Zusammen ergeben diese Komponenten eine originelle Mixtur aus getragenem Gitarrenambient und den weniger eruptiven Seiten dessen, was man Postrock nennt, das Label zieht Vergleiche mit Acts wie Low, den Red House Painters und Grouper. &#8220;You Are All At Once&#8221; erscheint Ende März in den gängigen Formaten bei Somwherecold Records.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3028776333/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Blood Meridian: Imaginierter Soundtrack von Hellenica</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 05:04:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hellenica]]></category>
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		<description><![CDATA[Jim Demos a.k.a. Hellenica bringt Mitte November ein neues Album heraus, das von Cormac McCarthys Spätwestern &#8220;Blood Meridian&#8221; inspiriert ist und, wie der Untertitel &#8220;An Imagined Soundtrack&#8221; nahelegt, als eine Art Soundtrack zu einer imaginierten Verfilmung oder zum Roman selbst &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/08/blood-meridian-imaginierter-soundtrack-von-hellenica/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jim Demos a.k.a. Hellenica bringt Mitte November ein neues Album heraus, das von Cormac McCarthys Spätwestern &#8220;Blood Meridian&#8221; inspiriert ist und, wie der Untertitel &#8220;An Imagined Soundtrack&#8221; nahelegt, als eine Art Soundtrack zu einer imaginierten Verfilmung oder zum Roman selbst konzipiert ist. Auf dem Album erweitert Demos sein Repertoire an ambienter, postindustriell eingefärbter Musik zwischen Gitarrenspiel und Electronica um weitere Facetten. Das Album erscheint als CD bei Somewherecold Records. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/bloodmeridian.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27223" title="bloodmeridian" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/bloodmeridian.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27222"></span></p>
<p>&#8220;These eleven, bite-sized ambient instrumentals pull the listener into a world of death, hallucinations, blood and guns, creating a surreal backdrop that accentuates not only the book’s gothic-western qualities but the character’s introspective journeys through the desert, using twangy electric guitars, tape machines, synthesizers, and drum machines instead of banjos and harmonicas.&#8221; (Somewherecold)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=624259669/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hope: Charity-Sampler für das Trevor Project u.a. mit Aidan Baker, Federico Balducci und Nonconnah</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 05:45:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[The Trevor Project]]></category>

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		<description><![CDATA[Somewherecold Records haben eine 52 Tracks umfassende Download-Compilation zusammengestellt, deren Erlös dem Trevor Project zukommt &#8211; einer Oranisation, die sich laut Label dem Versuch &#8220;to end suicide among gay, lesbian, bisexual, transgender, queer &#38; questioning young people&#8221; verschrieben haben. Auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/08/12/hope-charity-sampler-fur-das-trevor-project-u-a-mit-aidan-baker-federico-balducci-und-nonconnah/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Somewherecold Records haben eine 52 Tracks umfassende Download-Compilation zusammengestellt, deren Erlös dem Trevor Project zukommt &#8211; einer Oranisation, die sich laut Label dem Versuch &#8220;to end suicide among gay, lesbian, bisexual, transgender, queer &amp; questioning young people&#8221; verschrieben haben. Auf der Sammlung sind Tracks aus unterschiedlichen Musiksparten &#8220;from shoegaze to dreampop to experimental to dance to ambient and much more&#8221; vertreten, zu den internationalen Acts gehören Aidan Baker, Yellow6 und Nonconnah, alles weitere findet sich auf der Bandcamp-Seite, auf der die Compilation von Ende Juli bis Ende September erhältlich sein wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/hope.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26496" title="hope" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/hope.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-26235"></span></p>
<p>&#8220;The compilation turned out to contain 52 tracks and almost five hours of music. There are a number of artists from a number of different genres. This makes it seem like the compilation itself would feel disjointed but, as the head of the label, I beg to differ. Each artist brought something to the table that helped to create an ebb and flow from caution, to joy, to danger, to fear, to hope, and so on. There is a sense of difference here like there are in all communities and the connecting glue is all the artists’ desires to help with this very important cause. Given what is happening to LGBTQ+ communities in the United States and around the world, we think that art, and its ability to touch people, is one way to help raise funds to support said projects.&#8221; (Somewherecold Records)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1913903320/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Konzept @ The Trevor Projekt</p>
<p>https://www.thetrevorproject.org/about/strategic-plan-mission/</p>
<p>@ Bandcamp https://somewherecoldrecords.bandcamp.com/album/hope-for-the-trevor-project</p>
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		<title>Thisquietarmy und Hellenica mit neuer Kollaboration auf Somewherecold</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 03:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hellenica]]></category>
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		<description><![CDATA[Jim Demos und Eric Quach, zwei bekannte Größen der Experimental-Szene im kanadischen Montreal, bringen Mitte April ihr erstes gemeinsames Album heraus. &#8220;House of Worship&#8221;, das nach einer gemeinsamen Europatour ihrer Projekte Hellenica und Thisquietarmy entstand, ist eine Hommage an einen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/09/thisquietarmy-und-hellenica-mit-neuer-kollaboration-auf-somewherecold/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jim Demos und Eric Quach, zwei bekannte Größen der Experimental-Szene im kanadischen Montreal, bringen Mitte April ihr erstes gemeinsames Album heraus. &#8220;House of Worship&#8221;, das nach einer gemeinsamen Europatour ihrer Projekte Hellenica und Thisquietarmy entstand, ist eine Hommage an einen alten lokalen Veranstaltungsort und eine im Untergang oder zumindest stark im Wandel begriffenen Musikkultur. Filigrane, fast kosmische Ambientstrukturen, raue Dröhnung, wabernde Harmoniumklänge und metallenes Rattern sorgen für ein vielschichtiges und oft unvorhersehbares Klangbild, das im stimmungsvollen Rahmen einer kraftvollen Schwermut zusammengehalten wird. &#8220;House of Worship&#8221; erscheint als CD und Download bei Somewherecold Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/thisquietarmyhelenicahouseofworship.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24656" title="thisquietarmyhelenicahouseofworship" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/thisquietarmyhelenicahouseofworship.jpg" alt="" width="497" height="499" /></a><span id="more-24655"></span></p>
<p>&#8220;Jim Demos grew up in the west-end&#8217;s industrial part of Winnipeg among rusted train yards and crumbling storage facilities. He now lives and works in Montreal, and performs under the Hellenica moniker since 2012. It was only a matter of time until he&#8217;d run into Eric Quach of Thisquietarmy, an active pillar of the local experimental scene, through its numerous avant-garde gigs. They&#8217;d share the stage several times at world-renown Casa Del Popolo and it&#8217;s now-defunct sister-venue La Vitrola, and meet up in Berlin during their respective European tours, as a regular seasonal escape from the ever-changing love/hate Montreal scene and the overly conservative Canadian musical landscape in general. As the pandemic loomed upon on March 12th 2020, they both crossed paths in the middle of the urban renewal of the retro-kitsch St-Hubert strip to attend one last local gig before the lockdown of the province of Quebec, then patiently waited out for the first wave to pass by. After a few summer hangs in parks and with no end to the social restrictions in sight, it was the perfect time to set up an improvised jam session at Migration, a space at the mighty 6545 Durocher, known for its underground parties and loft gigs &#8211; the last building of its kind still standing, located at a dead-end street, in front of the Hebrew school and across the infamous F#A#infinity train tracks. In the face of gentrification, surrounded by construction sites, old buildings got torn down and shiny brand new ones erected one after the next. This jam is an ode to this dying building and its neighbourhood. A symbol of a time past where an underground culture of creativity was welcomed and nurtured &#8211; a House of Worship so to speak. Let this recording serve as a sonic document to the feelings surrounding its undeniable future demise and the final nail being pounded in the coffin.&#8221; (Somewherecold)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3920841494/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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