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	<title>African Paper &#187; Staatsakt</title>
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		<title>Neue Single der Fehlfarben erscheint Ende Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 04:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehlfarben]]></category>
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		<description><![CDATA[Sechs Jahre nach ihrem vorigen Album &#8220;Über…Menschen&#8221; kündigen die Düsseldorfer Postpunk-Grand Signeurs Fahlfarben eine neue 7&#8243; an. Die Platte enthält neben dem noch unveröffentlichten, gerüchtehalber eher versönlich ausgefallenen Song &#8220;Kontakt&#8221; das bereits als Video veröffentlichte &#8220;Supergen&#8221;, das sich dagegen mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/03/29/neue-single-der-fehlfarben-erscheint-ende-mai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Jahre nach ihrem vorigen Album &#8220;Über…Menschen&#8221; kündigen die Düsseldorfer Postpunk-Grand Signeurs Fahlfarben eine neue 7&#8243; an. Die Platte enthält neben dem noch unveröffentlichten, gerüchtehalber eher versönlich ausgefallenen Song &#8220;Kontakt&#8221; das bereits als Video veröffentlichte &#8220;Supergen&#8221;, das sich dagegen mit einiger Wut im Bauch mit den Auswirkungen der Covid 19-Pandemie befasst. &#8220;Supergen/Kontakt&#8221; erscheint am 28. Mai bei Staatsakt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/fehlfarben-supergen-kontakt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24773" title="fehlfarben-supergen-kontakt" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/fehlfarben-supergen-kontakt.jpg" alt="" width="350" height="350" /></a><span id="more-24772"></span></p>
<p>&#8220;Beide Lieder werden mit ihren unterschiedlichen Facetten als Singles ausgekoppelt! Bereits heute erscheint der wütende Song „Supergen“ in dem sich die Band als vulnerable Gruppe einen Appell an die Welt richtet: „Impf mich!“. Aber nicht nur gegen Covid-19 sondern auch gegen Gott, Spott, Hass und den nächsten Flop. Eine Art Allround-Impfung. Der Wunsch nach einer Immunität gegen die Idiotie der Welt. [...] Die Musik dazu ist typisch Fehlfarben. Gitarrenlastig mit einer griffigen Saxofon-Hook verziert. Roxy Music auf Punkrock.&#8221; (Staatsakt)</p>
<p><a href="https://www.staatsakt.com/"><strong>@ Staatsakt</strong></a></p>
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		<title>ST. MICHAEL FRONT: End of Ahriman</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2018 05:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Caroline International]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Tedjasukmana]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Schäfke]]></category>
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		<description><![CDATA[In der zoroastrischen Religion des Iran verkörpert Ahriman als Gegenpol zum „guten Gott“ Ahura Mazda die Kräfte des Chaos und der Zerstörung. In einem Kosmos, in dem solche Kräfte auf ewig um die Vorherrschaft ringen, muss der Mensch in erster &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/05/05/st-michael-front-end-of-ahriman/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/04/Cover_Packshot_LP-FINAL.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15386" title="Cover_Packshot_LP FINAL" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/04/Cover_Packshot_LP-FINAL-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In der zoroastrischen Religion des Iran verkörpert Ahriman als Gegenpol zum „guten Gott“ Ahura Mazda die Kräfte des Chaos und der Zerstörung. In einem Kosmos, in dem solche Kräfte auf ewig um die Vorherrschaft ringen, muss der Mensch in erster Linie die Balance suchen und im besten Fall auch die ahrimanischen Kräfte für sich nutzen. Als eine solche Entität taucht Ahriman zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch in den Lehren Rudolf Steiners auf, der ihn zusammen mit Luzifer und anderen Wesenheiten als großen<span id="more-15385"></span> Herausforderer der Menschheit verstand. Sein Widersacher ist in diesem Kontext der Erzengel Michael, der als lanzentrangender Drachentöter die Menschen befreit und ihnen Trost und Sicherheit bringt.</p>
<p>Vor zirka zwei Jahren machte erstmals das Hamburger Duo St. Michael Front von sich reden, und wer sich etwas eingehender mit dem verqueren Gebräu aus Wave, Folk und Garage Pop auf ihrer EP „In the Wake of a New Dream“ befasste, stellte schnell fest, dass ihr Name Programm war und dass sie sich mit starken Symbolen bepackt tatsächlich diesem mythischen Kampf guter und böser Kräfte widmeten. Gerade in heutiger Zeit sei die Menschheit mehr denn je zum Spielball dieser Kräfte geworden, weswegen die beiden Hanseaten sich mit ihrem ersten Longplayer „End of Ahriman“ nun endgültig anschicken, die destruktiven Mächte des Universums mit Schmalz und Getöse in ihre Schranken zu verweisen.</p>
<p>Zu den Dingen, die der Musik des Duos ihren besonderen Reiz verleihen, gehört neben ihrem eingängigen Popappeal ihre notorische Ungreifbarkeit. Da wäre zum einen der musikalische Ort der beiden und das Echo eventueller Einflüsse – man meint Midge Ure, Echo and the Bunnymen, Wovenhand, Death in June der „Nada!“-Phase und jede Menge englischen Mod-Kram zugleich herauszuhören, was an sich schon eine beachtliche Bandbreite ist, aber obendrein ist die Musik doch mehr als die bloße Summe all dessen. Zum anderen weiß man nie so recht, wie ernst oder unernst Sascha Schäfke und Matthias Tedjasukmana, die neben zahlreichen geteilten Interessen wohl auch eine Walldorf-Jugend gemeinsam haben, es mit ihrem Anliegen meinen, wie viel Ironie in dem überbordenden Pathos ihrer Musik und ihrer Texte liegt. Ich schätze, dass es am Ende auf eine paradoxe Mischung aus alldem hinausläuft, bei dem das Ironische aber überwiegt.</p>
<p>Vergriffen ist die EP bislang noch nicht. Da sie es aber irgendwann sicher sein wird, wird es die Fans der zweiten Stunde freuen, dass ihre vier Tracks auch auf dem Album vertreten sind: das bombastische „Rifles &amp; New Gods“, das mit seinen Kirchenglocken und einer furiosen Schrammelgitarre alle Register zieht und ein bisschen wie eine nicht ganz akzentfreie deutsche Antwort auf Theatre of Hate klingt; „Doom of the Living Room“, das mit martialischer Snaredrum und Westerntrompete zum Showdown ruft und den großen Aufbruch beschwört, während ihm der Schalk aus allen Poren trieft; die beiden Schmachtfetzen „Once“ und „I&#8217;m Fine“.</p>
<p>Die Stücke fügen sich nahtlos in das Album ein, das mit weiteren Hits aufwartet, bei denen wie gewohnt die unterschiedlichsten Stilversatzstücke weniger kollidieren als vielmehr wie von Zauberhand zu einer weiteren, wiedererkennbaren Soundfacette der beiden verschmelzen. Da mischen sich der langgezogene Eighties-Gesang und die demonstrativ nach vorn gemischte Drummachine, die perfekt für Zeilen wie „like a symphony in heaven“ gemacht sind, schon mal mit einer komödiantischen Slideguitar-Imitation, als wäre es das Passendste der Welt, da folgt ein lupenreiner Wavesong wie das dumpfe „Higher Source“ auf ein nostaligisches Banjo und eine gepfiffene Melodie, und auch dies passt, denn in dieser Welt der positiven Mächte hat auch die respektlose Nonchalance gegenüber musikgeschichtlichen Gegensätzen etwas Belebendes und Befreiendes. Die Lagerfeuerhymne „They Burn“, das einen ähnlichen Hit wie &#8220;Once&#8221; abgeben könnte, ist mein persönlicher Favourit und der deutlichste Abgesang auf alle Forces of Evil.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung, wie lange es St. Michael Front geben wird, denn für ein dahintreibendes Phänomen wie eine klassische Band ist das ganze zu sehr Rollenspiel, Kunstprodukt und Einladung zum Namedropping. Doch in dem gesteckten Rahmen irgendwo zwischen „Christian Kracht als Popband“ und „beste Neofolk-Karikatur seit &#8216;Swastikas for Noddy&#8217;“ scheint mir noch einiges möglich, und ich hoffe, dass sie das in gleichbleibender Frische nutzen werden. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.staatsakt.com/">Staatsakt / Caroline International</a></strong></p>
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		<title>STEREO TOTAL: Cactus Versus Brezel</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 06:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brezel Göring]]></category>
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		<category><![CDATA[Stereo Total]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie waren Stereo Total immer die einzige deutsche Band der Generation Flipflops, deren Electro Clash ich nicht nur ertragen konnte, sondern zwischendurch sogar immer mal richtig gut fand. Fanden die meisten anderen Verdächtigen treffsicher ihren Platz entweder im neunmalklugen Studententum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/06/02/stereo-total-cactus-versus-brezel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/05/stereototalcactusversusbrezel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4514" title="stereototalcactusversusbrezel" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/05/stereototalcactusversusbrezel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Irgendwie waren Stereo Total immer die einzige deutsche Band der Generation Flipflops, deren Electro Clash ich nicht nur ertragen konnte, sondern zwischendurch sogar immer mal richtig gut fand. Fanden die meisten anderen Verdächtigen treffsicher ihren Platz entweder im neunmalklugen Studententum oder in kleinbürgerlicher Gefälligkeit, blieben Françoise Cactus und Brezel Göring stets eigensinnig, geistreich und gepflegt provokant, und all dies, ohne einem schon nach dem dritten Song mittels Bemühtheit auf den Keks zu gehen. Mag Françoise&#8217; (selbstverständlich ironische) Schmollmund-Stimme<span id="more-4513"></span> nun ihrem Akzent geschuldet sein oder in der durchgehenden Forciertheit eher Masche – sei&#8217;s drum, man muss sie ja nicht am laufenden Band hören. Ein weiterer Großverdienst: Wer Adriano Celentanos „Furore“ nicht schon aus Mario Bavas Thriller „The Girl Who Knew To Much“ kannte, der kennt es spätestens seit Stereo Totals „Monokini“.</p>
<p>Ihr elftes Album im neunzehnten Bandjahr nennen sie „Cactus versus Brezel“, doch glücklicherweise passt entgegen allem, was der Titel suggerieren mag, alles bestens zusammen, und auf den fünfzehn Songs findet sich Stoff für so manches Deja-Vu. Da wäre jede Menge Kritisches, unterhaltsam präsentiert und weit entfernt von jeder Miesmacherei: Die Frau stört immer, weiß Françoise zu berichten, vor allem in der Musik, aber auch im Haushalt ist sie einfach nicht passend zu machen. „Eine Hure in der Küche, eine Köchin im Bett“ &#8211; zu soviel Widerspenstigkeit kann man nur gratulieren, vor allem wenn sie so fetzig elektropunkig am Start ist, dass ein ordentlicher feministischer Pogo ausgemachte Sache sein sollte (es gibt übrigens noch einen Song über Alice Schwarzer, dessen Text ich allerdings nicht verstehe). Das Phänomen Kritik hat generell schon bessere Zeiten gesehen, wie der Gassenhauer „Pixelize Me“ zu berichten weiß. Statt kritisch-analytisch unter die Lupe zu kommen, wird der Hipster von heute per Fotoshop zu einem seriellen Objekt designt – könnte Kulturpessimismus doch immer so unterhaltsam sein, und vor allem mit einem solchen „Musique Nonstop“-Sound der guten alten 80er unterlegt.</p>
<p>Bei „Ich will Blut sehen“ stellt man erneut fest, was man dankt Stereo Total schon seit zehn Jahren weiß, nämlich dass NDW ein unvergängliches Kraut ist, bei &#8220;Qu&#8217; Est-Ce Que Tu Peux?&#8221; wird auch noch klar, wie gut er sich mit Sixties-Beat verträgt. Man freut sich, dass „Chopin ou quoi?“ eher Slapstick als Romantik zum besten gibt, genießt die mediterrane Leichtigkeit plus Videospiel-Gimmicks in „Caféterie Ideale“ und stimmt vollmundig in das „Lied für Vegetarier&#8221; mit ein: Ein Song über eine Welt, die nur von lustigem Gemüse bevölkert ist, und in der der lange Spargel die große Nutte unter den Gemüsen ist. Fast schade, dass sie am Ende alle gegessen werden.</p>
<p>Man ahnt es, das Fazit lautet Kurzweil. Das ist durchaus gut und mehr muss nicht gesagt werden.</p>
<p><strong>Label: Staatsakt</strong></p>
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