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	<title>African Paper &#187; Tanz Ohne Musik</title>
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		<title>Devotion: Neuer Longplayer von Temple Of Clear Light</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 04:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Devotion&#8221; legt Temple Of Clear Light – das Projekt des in Bukarest ansässigen Dan Serbanescu, der auch mit Tanz Ohne Musik und Alone In The Hollow Garden aktiv ist – dieser Tage ein neues Album vor, das die auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/03/devotion-neuer-longplayer-von-temple-of-clear-light/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Devotion&#8221; legt Temple Of Clear Light – das Projekt des in Bukarest ansässigen Dan Serbanescu, der auch mit Tanz Ohne Musik und Alone In The Hollow Garden aktiv ist – dieser Tage ein neues Album vor, das die auf dem Vorgänger &#8220;Communion&#8221; angelegte, rituell geprägte Post-Industrial-Ausrichtung konsequent weiterführt. Die sieben Stücke beziehen sich zum großen Teil auf Motive des Thelema und sind als Anrufungen rund um die Figur der Babalon und das Konzept des &#8220;Abyss&#8221; angelegt. Das Material ist geprägt von metallischem Pulsieren, repetitiven Perkussionsstrukturen, kraftvollen Synthies und punktuellem Lärm, ergänzt durch markante Stimmarbeit.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/devotion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50699" title="devotion" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/devotion.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50698"></span></p>
<p>Im Zusammenspiel von Wiederholung und Vielschichtigkeit entsteht eine klar strukturierte Klanggestalt, die sowohl auf physische, zum Teil tanzbare Wirkung als auch auf symbolische Bedeutungen zielt. Stilistisch bleibt das Album in der Tradition klassischer Industrial-Ansätze verankert, manche Stücke wie &#8220;Temple of Desire&#8221; lassen an die frühen &#8220;solar&#8221; ausgerichteten Coil denken. Andere Stücke wie &#8220;Saturnalia&#8221; zeigen eine fast clubtaugliche Post-Punk-Seite. Zum Einsatz kommen dabei u.a. modulare sowie analoge und digitale Synthies, Sampler und Drum Machines, Drums und Perkussion, Scrab Metal, Shaker und Becken, Zurna, E-Gitarre und zahlreiche Effekte. Das Album erscheint als CDr mit Kunstdrucken Serbanescus sowie zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=962728377/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Communion: Neuauflage des Longplayers von Temple Of Clear Light</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 05:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 31. Oktober und somit nur wenige Monate nach der Erstveröffentlichung erscheint bei der Live Bait Recording Foundation das Album &#8220;Communion&#8221; von Temple Of Clear Light in neuer Form. Nachdem die ursprüngliche Ausgabe vom Juli in einer winzigen Auflage von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/03/communion-neuauflage-des-longplayers-von-temple-of-clear-light/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Oktober und somit nur wenige Monate nach der Erstveröffentlichung erscheint bei der Live Bait Recording Foundation das Album &#8220;Communion&#8221; von Temple Of Clear Light in neuer Form. Nachdem die ursprüngliche Ausgabe vom Juli in einer winzigen Auflage von nur 20 Exemplaren innerhalb kürzester Zeit vergriffen war, liegt nun eine auf 200 Stück limitierte CD-Edition vor, gestaltet von Dan Serbanescu selbst, dem Kopf hinter dem Projekt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/communion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48403" title="communion" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/communion.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48402"></span></p>
<p>Musikalisch verbindet &#8220;Communion&#8221; eine Vielzahl an Elementen: industrielle Strukturen mit echtem Metall- und Schrottperkussion, treibende Beats, modulare Synthesizer, Glockenklänge und eine Duduk, eine .a. in der Kaukasusregion verbreitete Schalmeienart, die hier dank ihrer Spielweise an tibetische Messinghörner erinnert. Hinzu kommen Gesangslinien, die entrückt und wehend über den Kompositionen liegen, sowie Gitarrenparts, die an rituellen, rhythmischen Neofolk erinnern. Das Ergebnis ist ein Werk zwischen Dröhnung, kontrolliertem Lärm, tanzbaren Rhythmen und mystisch aufgeladener Intensität. Temple Of Clear Light, dessen Name wahrscheinlich auf die grundlegendste und subtilste Natur des Geistes aus der Sicht v.a. des tantrischen Buddhismus referiert, ist eines von mehreren Projekten Serbanescu, der außerdem mit Alone in the Hollow Garden, Amaterasu und vielleicht am bekanntesten mit Tanz Ohne Musik aktiv ist. Mit &#8220;Communion&#8221; legt er eine Sammlung von Stücken vor, die aus dem Spannungsfeld von sakraler Innerlichkeit und den widersprüchlichen Energien der Gegenwart schöpfen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2650539117/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1932141810/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Apokalypsis: Neues Werk von Alone In The Hollow Garden</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen erscheint mit &#8220;Apokalypsis&#8221; ein neues Album von Alone In The Hollow Garden. Das digital veröffentlichte Album wurde anlässlich der Tagundnachtgleiche und Sonnenfinsternis im Zeichen der Jungfrau veröffentlicht und basiert auf den Proben für den Auftritt beim Soundart &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/29/apokalypsis-neues-werk-von-alone-in-the-hollow-garden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen erscheint mit &#8220;Apokalypsis&#8221; ein neues Album von Alone In The Hollow Garden. Das digital veröffentlichte Album wurde anlässlich der Tagundnachtgleiche und Sonnenfinsternis im Zeichen der Jungfrau veröffentlicht und basiert auf den Proben für den Auftritt beim Soundart Festival in Bukarester Control Club im vergangenen Frühjahr. Die Aufnahmen entstanden live im A.I.T.H.G.-Lodge-Studio, ohne Overdubs und in einem durchgehenden Take. Später wurden sie in zwei seitenfüllende Stücke von je gut einer halben Stunde Länge unterteilt. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/ak.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48286" title="ak" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/ak.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48285"></span></p>
<p>&#8220;Apokalypsis&#8221; vereint stark veränderte Fassungen ausgewählter älterer Tracks mit improvisierten Passagen und einem bislang unveröffentlichten Teil. Musikalisch entfaltet sich eine Spannung zwischen hypnotischen Melodien, rituellem Rasseln, dröhnenden Flächen und geheimnisvoll geflüsterten Vocals. Tropfende und fließende Field Recordings erzeugen eine aquatische Seite, die sich mit dynamischen, rhythmischen Abschnitten abwechselt. Hinter Alone In The Hollow Garden steht Dan Serbanescu aus Bukarest, der das Projekt 2013 als als ein rituell ausgerichtetes Projekt neben dem dunklen Angst Pop von Tanz Ohne Musik gründete. Mit &#8220;Apokalypsis&#8221; führt er seine elektronisch-akustische Komzeption zwischen dunklem Industrial und einer esoterisch eingefärbten Ritualmusik mit Instrumentalparts aus unterschiedlichen Traditionen fort.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3976908224/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Eschatology: Neuer Longplayer von Temple of the Clear Light</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 04:31:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dan Serbanescu bringt dieser Tage ein neues Album seines neben Tanz Ohne Musik, Alone in the Hollow Garden und Amaterasu vierten Projektes Temple of the Clear Light heraus. Das über die vergangenen Monate entstandene &#8220;Eschatology&#8221; verortet Temple of the Clear &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/26/eschatology-neuer-longplayer-von-temple-of-the-clear-light/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dan Serbanescu bringt dieser Tage ein neues Album seines neben Tanz Ohne Musik, Alone in the Hollow Garden und Amaterasu vierten Projektes Temple of the Clear Light heraus. Das über die vergangenen Monate entstandene &#8220;Eschatology&#8221; verortet Temple of the Clear Light einmal mehr irgendwo in der Mitte seiner beiden bekanntesten Projekte, verknüpft eine bei Alone in the Hollow Garden prägende spirituell-rituelle Ausrichtung, die im Unterschied zu dem buddhistische Assoziationen weckenden Projektnamen doch schwerpunktmäßig meist in westlicheren Gefilden zuhause ist, mit einer auf Synthies, Sampler, Drum Machines und weiteren Gerätschaften basierenden Elektronik, die <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/eschatology.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42754" title="eschatology" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/eschatology.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42753"></span></p>
<p>stellenweise an den postindustriellen Analogsound von Tanz Ohne Musik heranreicht. Im Verlauf der sechs Stücke wechseln sich raue Synthiepassagen ab mit rituellem Rasseln und Pulsieren, sanften ambienten Soundwogen, mysteriös-kratzigen Elektronikfragmenten und bedrohlich brummenden Soundscapes, die sich in fast schon &#8220;angspoppige&#8221; Rhythmuspassagen wandeln. Ebenfalls zentral ist ein oftmals elektrisierender melodischer Gesang, bei dem man stellenweise eine Nähe zu Brendan Perry ausmachen kann, während er in anderen Passagen zu einem heiseren Flüstern gerät. Das Album erscheint mit eigenem Artwork beim hauseigenen Red Cavity-Label auf CDr und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3034855043/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Antariksha: Neue Kollaboration von Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/11/24/antariksha-neue-kollaboration-von-alone-in-the-hollow-garden-und-nam-khar/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 06:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen erscheint ein neues gemeinsames Album der beiden spirituell orientierten Ritualprojekte Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar &#8211; das deutsche, am tibetischen Buddhismus orientierte Kollektiv und das Soloprojekt des auch bei Tanz ohne Musik aktiven Rumänen Dan &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/24/antariksha-neue-kollaboration-von-alone-in-the-hollow-garden-und-nam-khar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen erscheint ein neues gemeinsames Album der beiden spirituell orientierten Ritualprojekte Alone In The Hollow Garden und Nam-Khar &#8211; das deutsche, am tibetischen Buddhismus orientierte Kollektiv und das Soloprojekt des auch bei Tanz ohne Musik aktiven Rumänen Dan Serbanescu haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zusammengearbeitet und einiges an Kollaborationen und Split-Releases, an denen dann z.T. auch Bands wie Shibalba und Phurpa beteiligt waren, herausgebracht. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/antariksha.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38488" title="antariksha" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/antariksha.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38486"></span><br />
Das nach einem Sanskritwort für den Luftbereich benannte &#8220;Antariksha&#8221; referiert in seinen Tracktiteln auf elementare ebenso wie auf astrologische Konzepte der indischen Tradition und präsentiert eine auf akustischen und elektronischen Klangquellen basierende Ritualmusik, die vom Label als &#8220;richly layered with intricate textures, hypnotic patterns and percussive elements&#8221; und &#8220;evocative sound experience bringing both focus and energy to the listeners space&#8221; beschrieben wird. Zu den traditionellen, akustischen Klangquellen zählen eine Vielzahl an perkussiven Instrumenten ebenso wie Glöckchen, Klangschale und eine aus dem vorderasiatischen Raum stammende Flöte. Das Album erscheint als limitierte CD und zum Download am 30. November beim niederländischen Label Winter-Light.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=505409062/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Golden Temple Of The East: Neue CD von Alone In The Hollow Garden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 02:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das rumänische Ritualprojekt Alone In The Hollow Garden bringt gerade ein neues Album unter dem Titel &#8220;Golden Temple Of The East&#8221; heraus, das an musikalisch und thematisch an frühere Arbeiten anknüpft und das bekannte Spektrum zugleich deutlich erweitert. Bewegen sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/10/golden-temple-of-the-east-neue-cd-von-alone-in-the-hollow-garden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das rumänische Ritualprojekt Alone In The Hollow Garden bringt gerade ein neues Album unter dem Titel &#8220;Golden Temple Of The East&#8221; heraus, das an musikalisch und thematisch an frühere Arbeiten anknüpft und das bekannte Spektrum zugleich deutlich erweitert. Bewegen sich die in Titelgebung, Design und subtilen Andeutungen transportierten Stoffe und Motive im Themenbereich von Alchemie (&#8220;Nigredo&#8221;, &#8220;Azoth&#8221;), ägyptischer Mythologie (&#8220;Hymn to Aker&#8221;), europäischem Volksglauben (&#8220;Ignis Fatuus&#8221;) und Thelema (der Titeltrack, aber auch das Artwork), so verknüpft der Künstler seine rituelle, bisweilen ambiente Elektronik auf dem neuen Album mit Elementen elektronischer Avantgarde der Berliner Schule und Einflüssen asiatischer und vorderasiatischer Traditionen. Neben Stimme, akustischer Gitarre, Bass, Becken und (analogen und modularen) Synthies kommen in diesem Kontext Saz, Sitar, eine selbstgebaute Tanpura, Zither, Gong, Balaphon, schamanische Drums und einiges mehr zum Einsatz. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/goldentempleoftheeast.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37775" title="goldentempleoftheeast" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/goldentempleoftheeast.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-37774"></span></p>
<p>Im begleitenden Text heißt es dazu: &#8220;A new type of sound channeling is being born, this time manifesting as a fusion of ritualistic ambient, arabic &amp; hindu world music intertwined with vintage electronic structures drawing their roots from the pillars of the Berlin school. An eclectic allegory and celebration of Gnosis, intended to honour the Autumn Equinox, even if was released a few days after this powerful Gateway has opened&#8221;. Alone In The Hollow Garden begann vor rund zehn Jahren als okkult angehauchtes Zwillingsprojekt des für seine frostige Angstpop-Elektronik bekannten Duos <a href="http://africanpaper.com/tag/tanz-ohne-musik/">Tanz ohne Musik</a> und wird heute von deren Mitglied Dan Serbanescu solo betrieben. Zählt man Splitveröffentlichungen mit, so sind in der Vergangeheit bereits fünf Handvoll Longplayer des Projektes erschienen, meist auf dem hauseigenen Label Red Cavity Records. &#8220;Golden Temple Of The East&#8221; ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2076632889/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>TANZ OHNE MUSIK: Night</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/08/25/tanz-ohne-musik-night/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 01:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alone in the Hollow Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Galakthorrö]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz Ohne Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren debüttierte das Duo aus Bukarest mit dem Longplayer „Infinity“ auf Galakthorrö. Zuvor waren schon eine Reihe von Tonträgern in Eigenregie veröffentlicht worden. Über „Infinity“ schrieb ich damals: „Tanz Ohne Musik bewegen sich in dem gleichen analogen Universum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/08/25/tanz-ohne-musik-night/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/TOM046_l.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16150" title="TOM046_l" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/TOM046_l-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor zwei Jahren debüttierte das Duo aus Bukarest mit dem Longplayer<a href="http://africanpaper.com/2016/08/06/tanz-ohne-musik-infinity/"> „Infinity“</a> auf Galakthorrö. Zuvor waren schon eine Reihe von <a href="http://africanpaper.com/2014/08/23/tanz-ohne-musik-between-our-body-shapes/">Tonträgern</a> in Eigenregie veröffentlicht worden. Über „Infinity“ schrieb ich damals: „Tanz Ohne Musik bewegen sich in dem gleichen analogen Universum [wie andere auf Galakthorrö veröffentlichte Künstler], arbeiten eher mit Reduktion als Opulenz.“ <span id="more-16149"></span>Auf die 4-Track 7&#8221; „Night“, die nun zwei Jahre später auf das Album folgt, trifft diese (sicher grobe) Kategorisierung ebenfalls zu – sowohl musikalisch als auch bei der Wahl ihrer (Einwort-)Songtitel und auch von Labelseite <a href="http://galakthorroe.de/g_tanzohnemusik.html">heißt</a> es zu Tanz Ohne Musik: „Tanz Ohne Musik zeichnen sich durch einen konsequent ausgeführten Minimalismus aus, der bis zu den Texten vordringt.“</p>
<p>Die A-Seite beginnt mit „Ether“, das Atmen und zischende Sounds mit zurückhaltendem Gesang kombiniert. „Shape“ wird von minimalistischem Pulsieren durchzogen, das den Sprechgesang untermalt. Im Verlauf des Stückes setzen leicht atonale Elemente ein. Auch auf „Lilith“ wird der Text mehr gesprochen als gesungen und die Elektronik puckert stakattohaft.  Das Titelstück verzichtet fast völlig auf Rhythmus, man hört behutsames Pochen und seltsame, nach Theremin klingende melancholische Sounds. Das ist sicherlich das atmosphärischste Stück dieser EP.</p>
<p>Thematisch hat man den Eindruck, hier arbeite man sich an Mythen ab: „Hold the tail of the rainbow serpent“ heißt es auf dem Titelstück. Auf „Shape“ wird auf die vier Elemente verwiesen, Adams erste, aus Staub erschaffene Frau „Lilith“ taucht auf und wird hier nicht als Dämon betrachtet, sondern als jemand, der die „verborgene Wahrheit in uns“ entfesselt. Auf „Night“ führt die Reise schließlich durch „the cosmic womb“. Es verwundert nicht, dass Tanz Ohne Musik noch ein ebenfalls sehr produktives, musikalisch etwas anders ausgerichtetes Seitenprojekt namens <a href="https://aloneinthehollowgarden.bandcamp.com/">Alone In The Hollow Garden</a> haben, das stärker rituell ausgerichtet ist</p>
<p>Diese Musik wird sicherlich nicht einfach im „Äther“ verschwinden. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://galakthorroe.de/">Galaktorrö</a></strong></p>
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		<title>TANZ OHNE MUSIK: Infinity</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/08/06/tanz-ohne-musik-infinity/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 05:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dan Serbanescu]]></category>
		<category><![CDATA[Galakthorrö]]></category>
		<category><![CDATA[Lina]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz Ohne Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von fast allen anderen auf Galakthorrö veröffentlichenden Künstlern (sieht man von Hermann Kopp einmal ab) unterscheidet sich das Duo Tanz Ohne Musik -bestehend aus dem Rumänen Dan Serbanescu und Lina, die für Fotos und Videos zuständig ist- insofern, als dass &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/08/06/tanz-ohne-musik-infinity/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/TOM040_l.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12563" title="TOM040_l" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/TOM040_l-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von fast allen anderen auf Galakthorrö veröffentlichenden Künstlern (sieht man von Hermann Kopp einmal ab) unterscheidet sich das Duo Tanz Ohne Musik -bestehend aus dem Rumänen Dan Serbanescu und Lina, die für Fotos und Videos zuständig ist- insofern, als dass die beiden schon vorher in Klein(st)auflage Material veröffentlicht haben. <span id="more-12562"></span>Zu der Wiederveröffentlichung eines längst vergriffenen Tapes äußerte sich<a href="http://africanpaper.com/2014/08/23/tanz-ohne-musik-between-our-body-shapes/"> hier</a> vor zwei Jahren der Rezensent mit den Worten: „‘Between our Body Shapes‘ bewegt sich zwischen frostiger Tanzmusik und kurzen Momenten von entgrenztem Powernoise.“ Als habe er einen Blick in die Zukunft geworfen, nannte er damals schon (implizit) das kleine Label aus Braunschweig und ein dort veröffentlichendes Duo, das <a href="http://africanpaper.com/2016/07/30/november-novelet-unintended-by-nature-the-singles-1994-2012/">jüngst noch eine Zusammenstellung seiner Singles </a>herausbrachte, als Referenzpunkte. Und natürlich passen Tanz Ohne Musik zu Galakthorrö, das wie kaum ein anderes Label im weiten Feld des (Post-)Industrials so etwas wie einen <em>corporate sound</em> hat, der zwischen der zugänglicheren Spielart des Angst Pops und rauerem, von Industrial geprägten Klängen anzusiedeln ist.</p>
<p>Tanz Ohne Musik bewegen sich in dem gleichen analogen Universum, arbeiten eher mit Reduktion als Opulenz. Der „konsequent ausgeführte[…] Minimalismus“, den man auf Labelseite dem Duo attestiert, spiegelt sich in der Reduktion der verwendeten Mittel, wie auch in den knapp gefassten Songtiteln wider, wie der Opener „Dream“ beweist. Er eröffnet das Album mit zischenden Sounds und melancholischen Melodieeinsprengseln. „Silence is Golden“ ist ein stärker auf Rhythmus basierendes Stück, bei dem die Vocals roboterhaft klingen. „Infinity“ ist ein Ruf nach Befreiung („Crush this iron cage / your soul is eternal.“ ), der von Beats untermalt wird. „In Your Eyes“ setzt auf treibenden Rhythmus, zischende Analogsounds und atonale Momente im Hintergrund . Auf „Visions“ bricht die Zurückhaltung bei den Vocals auf: Serbanescu singt, während er am Ende „Visions of love“ herausschreit. Bei diesem Stück wie auch auf dem folgenden „Hold“ wird das Ambivalente menschlicher Beziehungen, das (auch) immer wieder ein Thema bei Galakthorrö ist, thematisiert: „Hold your eyes in my skull“. Melachcholische Melodietupfer scheinen Trauer darüber zu illustrieren, bevor es abschließend „Hold your bite in my flesh“ heißt. „Awake“, auf dem die Maschinen klingen, als sollte aus Lasershots eine Melodie entstehen, ist eine Hymne auf die Vergeblichkeit: „Actions slowing down […] Future desires melting away“. “„Inside + Outside“ kombiniert repetitive Beats aus einer archaisch klingenden Rhythmusmaschine mit Klängen, die einen an eine Zeit erinnern, als man noch sogenannte Telespiele vor dem Fernseher spielte. Auf „Everything We Know“ changieren die Vocals zwischen Flüstern und Singen. Abgeschlossen wird das Album von dem zurückhaltenden, fast kontemplativen „Emptiness“: „Emptiness is when the veil of your illusion / is being burned by the fire of your sight”.  (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.galakthorroe.de/">Galakthorrö</a></strong></p>
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		<title>V.A.: Schlagstrom Vol. 8</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/10/04/v-a-schlagstrom-vol-8/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 05:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absolute Body Control]]></category>
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		<category><![CDATA[Chris & Cosey]]></category>
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		<category><![CDATA[Portion Control]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagstrom!]]></category>
		<category><![CDATA[Sleepless Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz Ohne Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Winterkälte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/10/04/v-a-schlagstrom-vol-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9385" title="schlagstromvol8" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu glatt und fragil getaltet sein darf. Wo sonst kann man schon Stephen Stapleton zusammen mit Breakcore, Ambient, EBM und Harsh Noise an einem Abend erleben? Erwartungsgemäß wird das von den einen begrüßt, von anderen als fehlende Stringenz moniert, doch die ausgewogene Mischung aus bekannten und obskuren Acts findet<span id="more-9384"></span> durch die Bank Zustimmung.</p>
<p>Auch dieses Jahr spiegelte sich die Bandbreite im Line-up und findet sich dann auch auf der dazu erschienenen Doppel-CD wieder. Den Schwerpunkt bilden Acts auf dem gar nicht so schmalen Grat zwischen Breakbeats und rhythmisch orientiertem Noise, wobei interessant zu beobachten ist, wie sehr Stilrichtungen aus ganz unterschiedlichen Nischen über die Jahre zusammengewachsen sind. Dies gibt es in derb (u.a. Xoks, Greyhound), in betont hektisch (Winterkälte, Atrox, Autor &amp; Punisher etc.) und in einer subtilen und somit wenig berechenbaren Variante (Living Totem, Verstärker &amp; A/Head sowie P.A.L. mit einem auf Filmsamples basierenden Livetrack).</p>
<p>Peripher dazu tauchen vereinzelt Vertreter des Post-Arafna-Sound (Tanz ohne Musik) und Elektro-Veteranen der alten Schule auf, die die späten 80er (Portion Control) oder die alten Minimal Synth-Tage (Absolute Body Control) channeln. Will man den Begriff Pop an einer gewissen Songorientiertheit messen, dann könnte man ihn diesen Acts noch am ehesten zugestehen, auf der anderen Seite ebenso den noch jungen Lolita Terrorist Sounds, die mit bewusst holprigen Takten und einer verqueren Melodie, deren Klang an ein Saloon-Piano erinnert, eines der eigenwilligsten Stücke abliefern.</p>
<p>Platz für weniger tanzbare Musik ist ebenso vorhanden, und so finden sich auch Beiträge zwischen Ambient und etwas diffizileren Soundscapes, von denen das Stück von Maria Jiku 888 mit seinem unheimlichen Flüstern und das verzerrte Giallo-Setpiece der Slow Loris Hervorhebung verdienen. Zuguterletzt fallen einige Stücke vollends aus dem Rahmen und verdienen die größte Beachtung: Sardh mit ihrem dumpf-verhallten Sounds und den etwas überbetonten Spoken Words, Mandelbrot mit ihrem kleinteiligen Soundstrudel, der auch ohne Rhythmen dynamisch wirkt, Eisentanz mit seiner ungewöhnlichen Holzerkussion und natürlich Carter Tutti Play Chris &amp; Cosey mit ihrem rituellen Disco-Sound.</p>
<p>In der Aufzählung klingt das zwangsläufig ein bisschen nach „für jeden etwas“, aber mit einer gewissen Szenekenntnis stellt man schnell fest, dass die Kuratorin ein Händchen dafür hat, Plattheiten zu umgehen – so gibt es gerade im Elektro und Rhythm Noise eine Menge an allzu stoffeligem Gestampfe und zudem noch ganze Scharen an Kindergrufties. Dies zu vermeiden und stattdessen auch die experimentelle Seite nicht außer Acht zu lassen, verdient Lob und wird hoffentlich auch weiterhin Teil des Festivals sein.</p>
<p><strong>Label: Sleepless</strong></p>
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		<title>TANZ OHNE MUSIK: Between Our Body Shapes</title>
		<link>https://africanpaper.com/2014/08/23/tanz-ohne-musik-between-our-body-shapes/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2014 06:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angst Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Seranescu]]></category>
		<category><![CDATA[Red Cavity Records]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagstrom!]]></category>
		<category><![CDATA[Sleepless Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz Ohne Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Boom elektronischer Retromusik der letzten Jahre wundert man sich fast, dass das Zufallsprodukt Angst Pop, das seit Ende der 90er auf unzähligen Flyern auftauchte, nicht hip geworden ist. Kühle Analogsounds in spartanischer Gestaltung, exponierte Taktschläge aus der Eismaschine, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/08/23/tanz-ohne-musik-between-our-body-shapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/08/tombetween.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9207" title="tombetween" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/08/tombetween-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei dem Boom elektronischer Retromusik der letzten Jahre wundert man sich fast, dass das Zufallsprodukt Angst Pop, das seit Ende der 90er auf unzähligen Flyern auftauchte, nicht hip geworden ist. Kühle Analogsounds in spartanischer Gestaltung, exponierte Taktschläge aus der Eismaschine, viel Vibrato und monotone Vocals zwischen Sekretärinnenerotik und nihilistischer Abgeklärtheit &#8211; es war schon ein sehr eigenes Konglomerat, das ein deutsches Paar auf einem längst renommierten Seitenprojekt entwarf, und das in seiner Reinform doch nie über die Clubs der Post Industrial-Gemeinden hinauswachsen konnte. Zum Glück, mag man kontern, und letztlich haben trotz allem<span id="more-9206"></span> immer wieder Musiker diesen Stil aufgegriffen, so z.B. der Rumäne Dan Serbanescu, der auf dem letzten Schlagstrom-Festival sein gerade neu aufgelegtes Debüt präsentieren konnte.</p>
<p>&#8220;Between our Body Shapes&#8221; bewegt sich zwischen frostiger Tanzmusik und kurzen Momenten von entgrenztem Powernoise. Bei all dem hat Serbanescu ein Händchen für spartanisch ausgestaltete Klangräume, deren Leere er mit viel Spaß am Detail mit einer Menge an ungewöhnliche Geräuschen füllt. In originellen Momenten erinnern diese an angsterfüllte (und so gleichsam furchteinflösende) Frauenschreie, dann und wann klingen sie wie ein Hinweis an den DJ zum Drücken des Trockeneis-Buttons. Ebenso verspielt wirkt sein Faible für fast schlagerhafte Texte, die in betont zombiefizierter Unterkühltheit dargeboten werden. Es ist diese in der Reduktion aufscheinende Unwirklichkeit, die an Pantomime erinnert und &#8211; wenn man so will &#8211; den Bogen zum Projektnamen schlägt.</p>
<p>Das Album erschien ursprünglich als Tape bei den rumänischen Red Cavity Records und ist lange vergriffen. Die neue CD-Version enthält zwei neu überarbeitete Tracks und erscheint in 500er Auflage. (J. Glück)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.sleepless-berlin.de">Sleepless Records</a></strong></p>
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