<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; The Pond</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/the-pond/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>THE POND: RE-Works</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/05/21/the-pond-re-works/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/05/21/the-pond-re-works/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 04:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Asmus Tietchens]]></category>
		<category><![CDATA[Cedrik Fermont]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Fromberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ditterich von Euler-Donnersperg]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabetta Lanfredini]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Breil]]></category>
		<category><![CDATA[Heidrun Schramm]]></category>
		<category><![CDATA[JD Zazie]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzmann]]></category>
		<category><![CDATA[Korhan Erel]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Mello]]></category>
		<category><![CDATA[mise_en_scene]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[Rrill Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Roigk]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe]]></category>
		<category><![CDATA[The Pond]]></category>
		<category><![CDATA[[-Hyph-]]]></category>
		<category><![CDATA[ЯE89]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=29681</guid>
		<description><![CDATA[Im vorigen Herbst veröffentlichten Elisabetta Lanfredini und Nicolas Wiese alias The Pond ihre Albumdebüt &#8220;Turchesi Miracolosi&#8220;, eine stimmige Überblendung und Verschmelzung elektroakustischer Schauplätze mit einer Stimmperformance, die ein ganzes Füllhorn an kreativen Ideen verwirklicht hat. Von &#8220;einer Stimme, die mal &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/21/the-pond-re-works/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/thepondreworks.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29683" title="thepondreworks" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/thepondreworks-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im vorigen Herbst veröffentlichten Elisabetta Lanfredini und Nicolas Wiese alias The Pond ihre Albumdebüt &#8220;<a title="THE POND: Turchesi Miracolosi" href="http://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/">Turchesi Miracolosi</a>&#8220;, eine stimmige Überblendung und Verschmelzung elektroakustischer Schauplätze mit einer Stimmperformance, die ein ganzes Füllhorn an kreativen Ideen verwirklicht hat. Von &#8220;einer Stimme, die mal ganz naturbelassen, meist aber in verschiedenen Graden der Bearbeitung<span id="more-29681"></span> ganz unterschiedliche Gestalten annimmt und immer wieder auf vielfältige Weise mit sich selbst in Dialog tritt&#8221;, war auf diesen Seiten die Rede, ferner von einer Geschichte, &#8220;die sich mit der Zeit durch erneutes Aufgreifen und Verändern verschiedener Motive entfaltet&#8221;.</p>
<p>Vor kurzem ist eine zweite Version des Albums erschienen, auf der ganze vierzehn Acts, alle aus Bereichen wie Improvisation, Klangkunst, Elektroakustik etc, einzelnen Stücken nachgespürt und diesen eigene Interpretationen zur Seite gestellt haben. Einige altbekannte Namen sind dabei.</p>
<p>Horst Petersen alias Jetzmann, der den Auftakt übernimmt, zerlegt das verwehte Hauchen, die mit leichter Melodik angereicherte Rezitation und die kleinen perkussiven Unebenheiten des Openers &#8220;Linger&#8221; in beinahe hastig aufblitzende Fragmente, die wie die gerade noch sicht- und hörbaren Spitzen eines halbversunkenen Objektes anmuten, dessen volle Beschaffenheit durchgehend ahnbar ist. Heidrun Schramms Interpretation gibt demselben Stück ein eher fließendes Narrativ, während eine regelmäßig erklingende Triangel oder Glocke wie beim Beginn einer Meditation jeder Entspannung entgegen wirkt und dem Fragezeichen hinter dem Titel des Remixes Rechnung trägt, denn &#8220;lingering&#8221; geht es hier in der Tat weniger zu. Auch Ferdinand Breil hat sich dem Track angenommen &#8211; hier steht die Stimmperformance für einige Momente viel exponierter im Raum, und selbst wenn dieser sich füllt, betont seine Version eine Entrücktheit, die man in anderen Variationen des Themenkomplexes überhören könnte.</p>
<p>Aus den beiden kurzen Improvisationen mit Stimme und von Stimme generierter Perkussion zaubern mise_en_scene, JD Zazie und Korhan Erel jeweils dramatischere und hektischere Versonen, die den dunkel und bedrohlich anmutenden Zug des Originals noch einmal besonders betonen, v.a. bei Zazies Version empfehlen sich Kopfhörer oder gut im Raum plazierte Lautsprecher. Die Handlung des von Gesang und kommentierendem Vortrag vorangetriebene &#8220;White Man Talkin&#8217; Low&#8221; verlegt das Duo Daniela Fromberg und Stefan Roigk in einen sonoren Irrgarten, in dem man durch eine Fülle undefinierbarer Objekte schwebt. Die leicht liturgisch anmutende Vervielfältigung von Lanfredinis Stimme zu einem Chor in &#8220;Cavalleresco&#8221; tritt in Cedrik Fermonts Version stärker zutage, während die metallisch klingenden Sounds in der Mitte des Tracks ein elektrifiziertes Foregrounding erfahren. Ganz anders geartet dagegen die beiden komprimierten Versionen von ЯE89 und [-Hyph-] zum opulenten und zugleich feinsinnigene “Salome”, das den Schlusspunkt des Albums bildete.</p>
<p>Asmus Tietchens fasst Motive des Albums &#8211; eventuell aus &#8220;Linger&#8221;? &#8211; zu einem komprimierten, vielfarbigen Strahl namens &#8220;Halbchor&#8221;, in dem man die verlangsamte Stimme Lanfredinis und einiges mehr noch raushören kann. Ein eher raues und gleichsam Schrilles Spiel mit dem Tempo und anderen Effekten findet sich im Beitrag des Berliner Klangkünstlers Rrill Bell, während Laura Mello Lanfredinis Stimme wie kurze Blitze in einem perkussiven Geprassel aufschreien lässt. Ganz auf elektrifiziertem Fiepen und Brummen und einigen Perkussions-Salven baut der Beitrag von Ditterich von Euler-Donnersperg auf, in welchem nur wenig zu hören ist, das auf den ersten Eindruck nach einer Stimme klingt. Daher heißt es wohl auch &#8220;Ist kein Frauenjammer mehr in der Welt&#8221;, doch in Wahrheit treibt es nur eine Seite der wundersamen Türkise besonders weit, nämlich die Umfunktionierung von Stimme in Rhythmus und reinen Klang.</p>
<p>Was die &#8220;RE-Works&#8221; auch für Freunde des Debüts interessant macht, ist dass man bei aller Vielfalt der Bearbeitungsansätze die wunderbaren Türkise in ihren vertrauten Farbtönen stets als verbindendes Element durchschimmern sieht und so gleichsam noch einmal ganz anders erfahren kann. Die Einnahmen gehen übrigens an die internationale NGO Save the Children, die sich in 122 Ländern um durch Kriege, Hunger und andere Notlagen bedrohte Kinder kümmert (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Syrphe</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4012208403/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/05/21/the-pond-re-works/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THE POND: Turchesi Miracolosi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 03:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabetta Lanfredini]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[Syrphe]]></category>
		<category><![CDATA[The Pond]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=27587</guid>
		<description><![CDATA[The Pond, bestehend aus der Vokalistin Elisabetta Lanfredini und dem Elektroakustiker Nicolas Wiese, haben sich auf ihrem Debüt ganz der menschlichen Stimme und ihren zum Teil ungewohnten Möglichkeiten verschrieben &#8211; einer Stimme, die mal ganz naturbelassen, meist aber in verschiedenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/thepondcover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27588" title="thepondcover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/thepondcover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>The Pond, bestehend aus der Vokalistin Elisabetta Lanfredini und dem Elektroakustiker Nicolas Wiese, haben sich auf ihrem Debüt ganz der menschlichen Stimme und ihren zum Teil ungewohnten Möglichkeiten verschrieben &#8211; einer Stimme, die mal ganz naturbelassen, meist aber in verschiedenen Graden der Bearbeitung ganz unterschiedliche Gestalten annimmt und immer wieder auf vielfältige Weise mit sich selbst in Dialog tritt.<span id="more-27587"></span> &#8220;Turchesi Miracolosi&#8221; scheint eine Geschichte zu erzählen, die sich mit der Zeit durch erneutes Aufgreifen und Verändern verschiedener Motive entfaltet. Oder vielleicht auch nicht, denn der Stoff von The Pond funktioniert über Andeutungen, bei denen man nie so genau weiß, in welche Richtung die Wegweiser deuten, was sich zufällig ähnelt und was Teil eines feinmaschigen semamtischen Gewebes ist.</p>
<p>Gleich zu Beginn geleitet Lanfredinis verwehtes Hauchen die akustischen Antennen ins Zentrum des Geschehens und bildet zugleich den Hintergrund für andere Facetten der Performance. Das sind zunächst leicht melodisch eingefärbte Rezitationen, die bei oberflächlichem Hören diffus wirken, bei entsprechender Obacht aber schnell den Eindruck einer subtilen Ordnung wecken. Perkussive Unebenheiten schleichen sich in die Szenerie, die wohl auch aus dem Klang der Stimme gezaubert wurden, nicht erst hier ist die versteckte Hand Wieses am Werk.</p>
<p>An Ideen ist das Album keineswegs arm. In dem sicher nicht zufällig &#8220;Pane Caldo&#8221; &#8211; heißes Brot &#8211; benannten Stück steigert sich eine tremolierende Stimme, die an eine verbrannte Zunge denken lässt, immer mehr in eine hektische Dramatik, ein orchestral anmutender Sound unterstreicht die immer deutlichere Düsternis. In &#8220;White Man Talkin&#8217; Low&#8221; wird der Vortrag von ihrer multiplizierten Stimme wie von einem griechischen Chor kommentiert. Vielleicht wird in den beiden Improvisationen &#8220;For Voice and Voice-Generated Percussion&#8221; am ehesten deutlich, dass Wiese keineswegs nur als graue Eminenz agiert. Hier hetzt die Stimme wie eine Getriebene durch ein nur wenig ausgeleuchtetes Szenario, plötzliche Eruptionen, die an Springfedern erinnern, erhöhen die Spannung. Im zweiten Teil vermischt sich der Klang des Atems mit bohrenden Sounds.</p>
<p>Neben eher ambienten Stücken wie &#8220;Vieni. Imeno&#8221; gibt es einige dramatische Höhepunkte. In &#8220;Cavalleresco&#8221; wird die &#8211; flüsternde, hauchende, tremolierende &#8211; Stimme von metallisch anmutenden Klängen begleitet, die mit der Zeit immer mehr nach vorn preschen und die Erinnerung an Xenakis Tape-Arbeiten oder an alte Organum wachrufen. Im abschließenden &#8220;Salome&#8221; zeigt sich &#8220;Turchesi Miracolosi&#8221; von seiner opulentesten und zugleich filigransten Seite &#8211; doch dieser Eindruck entsteht sicher nicht ganz ohne die Wirkung der vielfarbig schillerden Edelsteine, die Lanfredinis Stimme wie von einer alten Aufnahme durch das stimmungsvolle Soundszenario ziehen lässt.</p>
<p>Damit ist so etwas wie ein Kreis geschlossen, und am Ende hat man das Gefühl, dass man nur eine grobe Skizze der Geschichte verstanden hat, während das meiste unter der Obrfläche kaum greifbar, aber umso stärker wirkt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Syrphe</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4041024776/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blurred Edges 2019: Ditterich von Euler-Donnersperg und The Pond im Hamburger Oberfett</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/05/20/blurred-edges-2019-ditterich-von-euler-donnersperg-und-the-pond-im-hamburger-oberfett/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/05/20/blurred-edges-2019-ditterich-von-euler-donnersperg-und-the-pond-im-hamburger-oberfett/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blurred Edges]]></category>
		<category><![CDATA[Ditterich von Euler-Donnersperg]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabetta Lanfredini]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstraum Oberfett]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[The Pond]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=17766</guid>
		<description><![CDATA[Am 11. Juni pünktlich um 20 Uhr präsentiert der Hamburger Kunstraum Oberfett im Rahmen der Blurred Edges-Reihe einen der eher raren Abtritte von Ditterich von Euler-Donnersperg, geplant ist eine knarzbrettuntermalte Lesung. Den Auftakt macht das Voice- und Elektroakustik-Duo The Pond, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/05/20/blurred-edges-2019-ditterich-von-euler-donnersperg-und-the-pond-im-hamburger-oberfett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juni pünktlich um 20 Uhr präsentiert der Hamburger Kunstraum Oberfett im Rahmen der Blurred Edges-Reihe einen der eher raren Abtritte von Ditterich von Euler-Donnersperg, geplant ist eine knarzbrettuntermalte Lesung. Den Auftakt macht das Voice- und Elektroakustik-Duo The Pond, hinter dem Namen stecken die in Berlin ansässigen Künstler Elisabetta Lanfredini und Nicolas Wiese.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/60712424_10156021938861455_9032284333355827200_o.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17767" title="60712424_10156021938861455_9032284333355827200_o" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/05/60712424_10156021938861455_9032284333355827200_o.jpg" alt="" width="1200" height="630" /><span id="more-17766"></span></a>Die Darbietung erfolgt mit Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg,<br />
Verband für Aktuelle Musik Hamburg.</p>
<p>Dienstag, 11. Juni 2019<br />
Beginn: 20 Uhr<br />
Kunstraum Oberfett<br />
Billrothstraße 67<br />
22767 Hamburg</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2770674229674145/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/05/20/blurred-edges-2019-ditterich-von-euler-donnersperg-und-the-pond-im-hamburger-oberfett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
