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	<title>African Paper &#187; Torto Editions</title>
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		<title>Waves of Fading Memories: Solodebüt von Paolo Tortora</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 04:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paolo Tortora]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember erscheint bei Torto Editions das Solo-Debüt &#8220;Waves of Fading Memories&#8221; von Paolo Tortora. Die vier Stücke kreisen um die Idee, dass Erinnerungen eigene immaterielle Räume bilden, die, wie man im Begleittext erfährt, aus verborgenen Regungen bestehen. Tortora &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/02/waves-of-fading-memories-solodebut-von-paolo-tortora/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Dezember erscheint bei Torto Editions das Solo-Debüt &#8220;Waves of Fading Memories&#8221; von Paolo Tortora. Die vier Stücke kreisen um die Idee, dass Erinnerungen eigene immaterielle Räume bilden, die, wie man im Begleittext erfährt, aus verborgenen Regungen bestehen. Tortora verbindet Gitarrendrones, analoge Synthies und bearbeitetes Tonmaterial zu einem organisch anmutenden Gefüge. Der Künstler zielt dabei auf den Ausdruck von Verlusterfahrungen und will zu einem konzentrierten Hören beitragen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/wofm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49208" title="wofm" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/wofm.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49207"></span>Die Herkunft zahlreicher Sounds wie Meereswellen aus der ligurischen Küstenlandschaft nahe Genua bildet, wie es weiter heißt, ein leises echohaftes Fundament und erfährt eine deutliche Verdichtung zu einem analogen ambienten Ansatz, der die Naturgeräusche mit Instrumentalsounds eng verzahnt. So entsteht eine ruhige, leicht filmisch anmutende Atmosphäre, in der sich fein abgestufte Frequenzmuster ausbreiten. &#8220;Waves of Fading Memories&#8221; wurde vollständig von Tortora eingespielt, aufgenommen und gemischt und erscheint als MC und digital, die Radioversionen sind im Download enthalten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2531936745/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DUCHAMP: The Wild Joy</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 05:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrew Kemp]]></category>
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		<category><![CDATA[Ramble Records]]></category>
		<category><![CDATA[Rosemarie Föster]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/02/duchamp-the-wild-joy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47031" title="TR7027 front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, das sich an der Grenze zwischen Struktur und Auflösung mit großer Konsequenz der Aufmerksamkeit auf den Moment widmet.<span id="more-47029"></span></p>
<p>Die in Berlin lebende Musikerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der markantesten Stimmen im Bereich kantiger Dröhnung entwickelt. Mit &#8220;The Wild Joy&#8221; legt sie nun ein Werk vor, das die Ausdrucksmöglichkeiten einer scheinbar statischen Ästhetik so behutsam wie spürbar erweitert mit Mitteln, die zwischen Reduktion, Strukturgefühl und subtiler Expressivität changieren.</p>
<p>Die fünf Stücke des Albums fügen sich zu etwas Geschlossenem, ohne dabei an Spannung und Differenz einzubüßen. Es beginnt mit &#8220;Sine Proprio&#8221;: dunkles, an Celloklänge erinnerndes Dröhnen und helle, hochtönend leuchtende Sinustöne, leicht verzerrt, fast wie verfremdetes Zikadenzirpen. In seiner kreisenden Wellenform zeichnet sich bald etwas ab, das von einer Gitarre stammen könnte. Nach und nach treten hellere, metallene Klänge hinzu – vielleicht die oberen Saiten einer Bouzouki – und insgesamt hellt sich das Klangbild zunehmend auf. Gegen Ende bäumt sich ein aufwühlendes Geflecht aus hohen Saitenklängen nochmals auf, auch melodische Elemente treten deutlicher hervor.</p>
<p>In &#8220;The Shape of Time&#8221; spielt DuChamp mit Subtilität und der Zeitwahrnehmung des Publikums: Die nahezu monotone, jedoch nicht starre Grundstruktur wird von kaum merklichen Verschiebungen begleitet – kleine Details, ein unregelmäßiges Raunen im Hintergrund, gelegentlich das kurze Aufleuchten eines Tons, der sofort wieder verschwindet, als wäre er nie da gewesen. Die Kombination aus repetitiver Struktur und subtilen Veränderungen stellt die eigene Zeitwahrnehmung infrage. Entspricht der Titel – die Idee einer &#8220;Zeitform&#8221; – vielleicht genau diesem Eindruck? Das Stück scheint sich ganz allmählich in die Höhe zu entwickeln, bleibt aber ohne deutlichere Brüche, wie sie das vorausgegangene Stück kennzeichneten. In den letzten Minuten setzt ein Glockenklang ein.</p>
<p>&#8220;Epithalamion&#8221;, das in altgriechisch wohl Hochzeitslied bedeutet, rückt die Stimme als klangliches Material ins Zentrum, allerdings nicht in textlicher Form. Vielmehr verschmilzt sie mit der dichten Klangschichtung, hebt sich mal tastend, mal fast hymnisch ab, ohne den Charakter des Stücks ins Vokale kippen zu lassen. Erst gegen Ende treten stimmliche Elemente klarer hervor, darunter auch die zweite Stimme von Andrew Kemp, ehe das Stück in einem hellen Glöckeln ausklingt.</p>
<p>&#8220;Fulaxos&#8221; ist das konzentrierteste Stück des Albums. Ernstes, gleichmäßiges Gitarrenpicking auf tiefen Saiten bildet ein stabiles Zentrum. Allmählich treten flächige Klänge und modulierte Überlagerungen hinzu, doch das rhythmisch-melodische Grundmotiv bleibt durchgehend präsent. Gerade durch die Beharrlichkeit in der Wiederholung und die zurückhaltende Variation entfaltet das Stück seine besondere Intensität. Der Titeltrack beschließt das Album dann mit einem beinahe warmen, offen atmenden Klangbild. Es beginnt mit geheimnisvollem Dröhnen, durchzogen von hellen Tönen, entspannt und hypnotisch zugleich. Gelegentlich gleitet ein Hauch von Stimme vorbei, später setzt dann sogar ein expressiver Gesang ein, vermutlich sind hier Gastvokalistin Rosemarie Föster und DuChamp gemeinsam zu hören. Der Schlusspunkt wirkt nicht nur wie eine Auflösung, sondern wie eine Öffnung.</p>
<p>Verglichen mit früheren Arbeiten – etwa dem <a title="DUCHAMP: Nar" href="http://africanpaper.com/2013/06/22/duchamp-nar/">Debütalbum &#8220;Nar&#8221;,</a> das in seinen besten Momenten durch massive, dabei aber fast körperlose Akkordeon-Drones eine Illusion von Zeitlosigkeit herstellte – wirkt &#8220;The Wild Joy&#8221; konzeptuell und ästhetisch vielfältiger. Damals beeindruckte insbesondere das Spiel mit statischen Strukturen und subtilen Irritationen. Heute ist es eher die Kunst, innerhalb dieser Form neue Farben und Spannungsverläufe zu entwickeln. Das Instrumentarium, u.a. Baritongitarre, Orgel, Synthies, Bouzouki und Stimme, wird dabei nicht zum bloßen Materiallager, sondern bleibt in seiner Eigenheit erfahrbar. Alles ist eingebettet in eine musikalisches Sprache, der das Fragment ebenso vertraut ist wie der lange Atem.</p>
<p>DuChamp, die unter anderem Teil der etwas rockigeren Combos BraBraBra und Supercherie ist und früher als eine Hälfte des <a title="FAUSTO MAIJSTRAL: s/t" href="http://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/">Drone-Duos Fausto Majistral </a>auftrat, offenbart mit diesem Album nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit Klang und Struktur, &#8220;The Wild Joy&#8221; ist vor allem ein Beispiel dafür, wie Musik zugänglich bleiben kann, ohne allzu deutliche Kompromisse zu machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Torto Editions / Ramble Records / Atena Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=738708880/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Releasekonzert und mehr: DuChamp, Tatsumi Ryusui und Mineo Kawasaki in der Berliner Villa Kuriosum</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 31. Juli, lädt die Matinee-Crew gemeinsam mit dem Veranstalter &#8220;Hoffentlisch ist mein Fahrad noch da&#8221; in die Berliner Villa Kuriosum zu einem Abend mit drei sehr unterschiedlichen Solo-Performances zwischen Drone, Noise und clubkompatibler Elektronik. DuChamp, italienische Klangkünstlerin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/26/releasekonzert-und-mehr-duchamp-tatsumi-ryusui-und-mineo-kawasaki-in-der-berliner-villa-kuriosum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 31. Juli, lädt die Matinee-Crew gemeinsam mit dem Veranstalter &#8220;Hoffentlisch ist mein Fahrad noch da&#8221; in die Berliner Villa Kuriosum zu einem Abend mit drei sehr unterschiedlichen Solo-Performances zwischen Drone, Noise und clubkompatibler Elektronik. DuChamp, italienische Klangkünstlerin mit Wahlheimat Berlin, stellt an diesem Abend ihr neues Album &#8220;The Wild Joy&#8221; (Torto Editions, Ramble Records, Atena Records) vor. Die Veröffentlichung markiert eine Verdichtung und Weiterentwicklung ihrer konsequenten Auseinandersetzung mit Dröhnung. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-25-093740.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-47215" title="Screenshot 2025-07-25 093740" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-25-093740.png" alt="" width="1010" height="723" /></a><span id="more-47214"></span></p>
<p>Statt sich dabei auf flächige Reduktion zu beschränken, spielt sie mit ambivalenten Spannungen zwischen warmen melodischen Passagen und dichten Tieffrequenzen. Es geht nicht um Stiltreue, sondern um eine Suche nach Klang als Ausdruck. Mehr zu dem Album folgt in kürzester Bälde. Ebenfalls aus Berlin kommt Tatsumi Ryusui. Mit selbstgebauten und zweckentfremdeten ebenso wie klassischen Instrumenten erschafft er fragile, dabei kraftvolle Spannungsfelder zwischen kontrolliertem Ambient und kathartischem Noise. Mineo Kawasaki schließlich kombiniert live eingespielte Drums mit Samplings und MIDI-Sequenzen. Der aus Japan stammende Musiker entwirft eine hybride Klangästhetik, in der House, Techno, Ambient und experimentelle Elektronik miteinander verschmelzen.</p>
<p>Donnerstag, 31.07.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Villa Kuriosum<br />
Scheffelstraße 21<br />
10367 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2246784769127682/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=738708880/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=2873850681/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3351103807/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Enjoy Country Music: Gemeinsames Album von Tommaso Rolando und Domiziano Maselli</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/11/enjoy-country-music-gemeinsames-album-von-tommaso-rolando-und-domiziano-maselli/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 06:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Domiziano Maselli]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage erscheint &#8220;Enjoy Country Music&#8221;, eine Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Kontrabassisten Tommaso Rolando und dem in Mailand ansässigen Komponisten und Künstler Domiziano Maselli. Das Album, dessen Titel für einige wie eine falsche Fährte anmuten mag, wird auf den Labels &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/11/enjoy-country-music-gemeinsames-album-von-tommaso-rolando-und-domiziano-maselli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage erscheint &#8220;Enjoy Country Music&#8221;, eine Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Kontrabassisten Tommaso Rolando und dem in Mailand ansässigen Komponisten und Künstler Domiziano Maselli. Das Album, dessen Titel für einige wie eine falsche Fährte anmuten mag, wird auf den Labels Torto Editions und Eremo als Kassette sowie digital veröffentlicht. Die beiden Musiker, die sich laut Begleittext auf der Releaseparty von Emilio Pozzolinis letztem Album kennenlernten, teilen eine gemeinsame Leidenschaft für tiefe Frequenzen und improvisatorische Klänge, die der Intention der Musiker eher das Bewusstsein erweitern als technisches Können demonstrieren sollen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/enjoy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44565" title="enjoy" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/enjoy.jpg" alt="" width="1200" height="1187" /></a><span id="more-44563"></span></p>
<p>Die Stücke, aufgenommen im Winter 2022 in einer großen Lagerhalle, nutzen den natürlichen Raumklang und die Akustik des Gebäudes. Das Duo experimentierte mit verschiedenen Mikrofonpositionen und integrierte die klangliche Perspektive des Raums in die Kompositionen. Die Klänge des Kontrabasses, oft im Zentrum der Musik, verbinden sich mit modularen Synthesizern, Verstärkern und einem 15 Meter langen Tape-Loop zu einer hypnotischen und organischen Klanglandschaft. Dabei wechseln eindringlich dröhennde Kompositionen mit tastenden Passagen und kleinen Momenten der Stille, die dem Werk eine zusätzliche kontemplative Aura verleihen.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/Tommaso-Rolando-_-Domiziano-Maselli-by-URSSS.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44564" title="Tommaso Rolando _ Domiziano Maselli by URSSS" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/Tommaso-Rolando-_-Domiziano-Maselli-by-URSSS.jpg" alt="" width="554" height="312" /></a><br />
Tommaso Rolando, Jahrgang 1977, ist ein vielseitiger Musiker aus Genua, der den Kontrabass und andere Instrumente auf unkonventionelle Weise einsetzt. Seine Arbeit umfasst nicht nur Musik, sondern auch intermediale Kollaborationen in den Bereichen Tanz, Theater und bildender Kunst. Domiziano Maselli, geboren 1992, verbindet seine visuelle Kunst mit einer elektroakustischen Klangsprache, die von dichten, vibrierenden Texturen geprägt ist. Gemeinsam erschaffen sie ein Album, das klanglich wie konzeptionell durch seine Tiefe und Vielschichtigkeit heraussticht.</p>
<p>Foto: URSSS</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1651436550/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Emptiness: Soloalbum von Iztok Koren</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/04/14/emptiness-soloalbum-von-iztok-koren/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 05:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Torto Edtions haben just in Kooperation mit Ramble Records das erste im Alleingang produzierte Album des slowenischen Multiinstrumentalisten Iztok Koren herausgebracht. Koren ist unseren Lesern sicher am besten als Banjospieler der Band Širom bekannt, Škm banda und Hexenbrutal sind weitere &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/14/emptiness-soloalbum-von-iztok-koren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Torto Edtions haben just in Kooperation mit Ramble Records das erste im Alleingang produzierte Album des slowenischen Multiinstrumentalisten Iztok Koren herausgebracht. Koren ist unseren Lesern sicher am besten als Banjospieler der Band Širom bekannt, Škm banda und Hexenbrutal sind weitere seiner Combos. &#8220;Praznina / Emptiness&#8221;, das den Titel in slowenisch und englisch wiedergibt, ist ein ebenso besinnliches wie hypnotisierendes Werk, bei dem verschiedene Banjotypen im Zentrum des Geschehens stehen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/prazninaemptiness.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34844" title="prazninaemptiness" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/prazninaemptiness.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-34839"></span></p>
<p>Ebenfalls zum Einsatz kommen die Guimbri (eine im nord- und westafrikanischen Raum verbreitete Lautenart), E-Gitarre, Balafon, Synthies  diverse Percussion und Verfremdungstechnik verschiedener Art &#8211; alles gespielt von Koren selbst. Der Musiker selbst betrachtet die Aufnahmen (auch) als ein anti-Ennui-Statement, im Pressetext heißt es: &#8220;Iztok’s explorations on the album address the issue of oversaturation, personal moral dilemmas, internal conflicts and the search for a way out of them, overload problems and the urge to introduce changes that cannot happen unless space is secured first – i.e. unless harmful elements are removed and a state of emptiness is created.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/Iztok-Koren-by-Klara-Vrtačnik.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34845" title="Iztok Koren by Klara Vrtačnik" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/Iztok-Koren-by-Klara-Vrtačnik.jpg" alt="" width="416" height="312" /></a></p>
<p>Emptiness is a necessary condition to stop the damage, to reconnect with oneself, to be cleansed and make a sober ethical assessment of one&#8217;s actions, to take responsibility for one&#8217;s actions, to find out who and what you really belong to and how to steer your life in the right direction. The record is being sent out into the world with the intention of having the music created in that period live an independent second life and become detached from the author’s personal circumstances at the time. Art should be part of the commons&#8221;. Das Album erscheint auf CD und zum Download.</p>
<p>Foto © Klara Vrtačnik</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=305578994/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Trónco: Erster Longplayer des Kollektivs aus Genua</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/11/21/tronco-erster-longplayer-des-kollektivs-aus-genua/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 06:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das genresprengende Musikerkollektiv Trónco bringt seinen ersten Longplayer heraus. Das selbstbetitelte Album der Gruppe mit Hauptquartier in Genua enthält sieben Stücke, die nicht nur aufgrund ihrer dichten und vielfältigen Instrumentierung &#8211; diverse Saiteninstrumente von Gitarren über Banjo und Bouzouki bis &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/21/tronco-erster-longplayer-des-kollektivs-aus-genua/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das genresprengende Musikerkollektiv Trónco bringt seinen ersten Longplayer heraus. Das selbstbetitelte Album der Gruppe mit Hauptquartier in Genua enthält sieben Stücke, die nicht nur aufgrund ihrer dichten und vielfältigen Instrumentierung &#8211; diverse Saiteninstrumente von Gitarren über Banjo und Bouzouki bis zu Streichern, Blas- und Perkussions-Instrumente sowie dezente Elektronik &#8211; kaum mittels herkömmlicher Zuordnungen rubriziert werden können. An dem Projekt beteiligt sind Davide Cedolin, Laurent Charles, Tito Ghiglione, Carlos Lalvay Estrada, Deniz Ozdogan, Tommaso Rolando und Aleph Viola. Das Album erscheint am 30. November auf CD und zum Download bei Torto Editions, Ramble Records, Eremo und Marsiglia Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/fotor_1668435932814.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32239" title="fotor_1668435932814" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/fotor_1668435932814.jpg" alt="" width="672" height="669" /></a><span id="more-32238"></span></p>
<p>&#8220;This is the first full-length by the Genova based experimental collective TRÓNCO. Originally live recorded in studio during the summer of 2020, the album has been mixed by Tommaso Rolando and mastered by Domiziano Maselli. It’s a collection of seven pieces that are somehow a multidimensional expansion of the same seed, placed in the ground in an ageless period: A trans-genre and trans-geographic recklessness growth by a wild resonance moving through the body as a spiraloid arrow. It’s a mutual travel in time and space without moving, a vibrations release generating an unknown landscape, where details slowly skid to a redefinition, as in a very slow sundown where the down fading light constantly changes the visual paradigms of the picture. The sound patterns are eclectic, including various types of strings, wind instruments, percussion, lexical and non lexical vocals and some electronics. The thick texture of the arrangements gives a natural and dynamic vibe to the tracks, underlining the convergence of all the energies to generate “an autonomous entity” that elegantly drifts between acoustic orchestrations, multiple voices tangling together, low frequencies synthesizers and indefinable ambient incursions.&#8221; (Torto / Ramble / Eremo / Marsiglia)<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_221114_155321_927.sdocx--></p>
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