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	<title>African Paper &#187; Wetware</title>
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		<title>WETWARE: Flail</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dais Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Während eine Reihe von Duos, die im Rahmen des 80er Dark Wave-Revivals durchaus stimmungsvoll klingen, sind sie häufig doch etwas (zu) glatt, sind abseits des schönen dunklen Scheins letztlich doch nur Meterware für die Tanzfläche. Wetware, das aus Roxy Farman &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/26/wetware-flail/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/cover-Wetware-Flail.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21606" title="cover Wetware - Flail" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/cover-Wetware-Flail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während eine Reihe von Duos, die im Rahmen des 80er Dark Wave-Revivals durchaus stimmungsvoll klingen, sind sie häufig doch etwas (zu) glatt, sind abseits des schönen dunklen Scheins letztlich doch nur Meterware für die Tanzfläche. Wetware, das aus Roxy Farman und Matt Morandi bestehende Duo, kommen aus einer musikalisch anderen Tradition und agieren irgendwo als Hybrid zwischen No Wave und Industrial und lassen ein gefälliges (Zu-)Hören nicht zu. <span id="more-21605"></span></p>
<p>Bezüglich des Debütalbums<a href="http://africanpaper.com/2018/02/03/wetware-automatic-drawing/"> hieß </a>es hier: „Was auffällt, ist dass auf vielen Stücken ein Moment der Atemlosgkeit zu herrschen scheint. Wenn man zu dieser Musik tanzen will [...], dann ist das ein Veitstanz zu Ehren des heiligen Vitus. Das ist Musik für ballardsche Betoninseln oder High Rises.“ Diese damals attestierte Atemlosigkeit durchzieht auch das zweite Album, das mit dem gerade einmal 42-sekündigen &#8220;Car Dancer&#8221; eröffnet wird.  Dies liegt sowohl an der übersteigerten Rhythmik als auch an dem Gesang, wie etwa auf „Kismet“ mehr als deutlich wird: Es beginnt mit Husten, Stottern, eine lallende Stimme scheint sich zu überschlagen, das klingt wie Ka Baird auf Speed. Auf „Cause Unknown“ höfren sich die Beats fast wie Schüsse an. Bei „Exaggerated Bliss“ spricht Farnan zu wummernden Maschinenklängen. Von Klangbild und erzeugter Stimmung erinnert dieses Stück an SPKs „Leichenschrei“. &#8220;Indifference&#8221; wird von der Stimme dominiert, die deklamiert &#8220;covered in piss&#8221;, während im Hintergrund vereinzelt metallische Perkussion zu hören ist. Bei „Divided in Half“ scheint man eine demente Opernsängerin zu hören. „Rivalries Regulars“ kombiniert eine kaputte Drummaschine und wütendem Schreien. „She Was Having a Good Time“ ist noch am ehesten für die Tanzfläche geeignet. Manchmal erinnern Wetware entfernt an CarterTuttiVoid, wobei das Duo aus Brooklyn wütender klingt, was sich auch in den konfrontativen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JRO2skGbsi4">Liveauftritten</a> widerspiegt. Der titelgebende Dreschflegel ist sicher eine gute Metapher für das, was den Hörenden auf diesem Album erwartet, (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.daisrecords.com/">Dais Records</a></strong></p>
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		<title>Wetware kündigen neues Album für Ende Juni an</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 05:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wetware]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Juni erscheint das neue Wetware-Album &#8220;Flail&#8221; auf Dais Records. &#8220;Flail&#8221; &#8211; zu deutsch &#8220;Flegel&#8221; &#8211; enthält elf mal schleppende, mal treibende, aber immer nervenzerrende Tracks zwischen abgeklärtem No Wave und dem Echo des klassischen Industrial. &#8220;Brooklyn-based outfit Wetware &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/04/24/wetware-kundigen-neues-album-fur-ende-juni-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Juni erscheint das neue Wetware-Album &#8220;Flail&#8221; auf Dais Records. &#8220;Flail&#8221; &#8211; zu deutsch &#8220;Flegel&#8221; &#8211; enthält elf mal schleppende, mal treibende, aber immer nervenzerrende Tracks zwischen abgeklärtem No Wave und dem Echo des klassischen Industrial.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/wetwareflail.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20844" title="wetwareflail" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/wetwareflail.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span id="more-20843"></span>&#8220;Brooklyn-based outfit Wetware (Roxy Farman and Matt Morandi) return with the intense follow-up album to 2018’s Automatic Drawing, an electronic dirge, simply titled: Flail. Formed in 2015 and known for their odd and unpredictable live performances, Wetware’s new album captures this disorienting confusion in a series of definitive documents that encompass a concentrated, noisier sound that pushes and pulls against electronic textures and frenetic vocals, creating a palate of wild, unhinged sonic collages. Presented across eleven new tracks in a tightly wrapped and smartly delivered album, Flail is exemplary of Wetware’s dynamics and prowess.&#8221; (Dais Records)</p>
<p><a href="https://www.daisrecords.com/collections/frontpage/products/wetware-flail"><strong>Wetware @ Dais</strong> </a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/VmE6iqPGApU" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>WETWARE: Automatic Drawing</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 08:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dais Records]]></category>
		<category><![CDATA[Drew McDowall]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vergangenes Jahr Drew Mc Dowall sein zweites Soloalbum veröffentlichte, da steuerte Roxy Farman auf einigen Stücken Vocals bei. Sie ist eine Hälfte von Wetware, eines aus ihr und Matt Morandi bestehenden Duos, das sich irgendwo an der Schnittstelle von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/02/03/wetware-automatic-drawing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/02/Wetware_-_Automatic_Drawing_-_3000x3000_1024x10241.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14893" title="Wetware_-_Automatic_Drawing_-_3000x3000_1024x1024" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/02/Wetware_-_Automatic_Drawing_-_3000x3000_1024x10241-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als vergangenes Jahr Drew Mc Dowall sein <a href="http://africanpaper.com/2017/06/17/drew-mcdowall-unnatural-channel/">zweites Soloalbum</a> veröffentlichte, da steuerte Roxy Farman auf einigen Stücken Vocals bei. Sie ist eine Hälfte von Wetware, eines aus ihr und Matt Morandi bestehenden Duos, das sich irgendwo an der Schnittstelle von Postindustrial und Techno bewegt und (nach zwei EPs) mit „Automatic Drawing“  nun das Langdebüt vorlegt. <span id="more-14891"></span></p>
<p>Das Album beginnt mit dem instrumentalen „Pantomime“, das mit seinen analogen Melodiebögen und der piepsenden Elektronik an einen kaputten Computer oder R2D2 auf Speed denken lässt. Auf „Hand Over Mouth“ hört man Knistern und eine Maschine scheint mehrfach Anläufe zu machen, bevor Farmans (Sprech-)Gesang einsetzt. Sie trägt die kaum zu verstehenden Worte mit einer Abgeklärtheit vor, während die Elektronik stottert. „Likewise“ wird von kaputten Beats durchzogen und hier klingt Farman in ihrer Vehemenz etwas wie Moor Mother. „Ode To Joe“ erzeugt eine andere Stimmung: Der sphärenartige wortlose Gesang und die minimalistische klappernde Elektronik werden am Ende abgelöst von dem Geräusch wehenden Winds. „Act On My Behalf“ lässt den Hörer glauben, hier bediene ein Specht die Instrumente. Kurzzeitig ist eine stotternde, fragmentierte Stimme zu hören. Dagegen wird “Except All Presents” von treibenden, monotonen Beats und der stammelnden Stimme dominiert. Die Schreie auf „Where Ever You Were“ lassen an einen anderen New Yorker, den  kürzlich verstorbenen Alan Vega, denken. Die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wp1thK3xH_E">Auftritte</a> von Wetware sind dann auch von einer peformativen Wucht. Die Elektronik auf „The Luxury of Declining“ klingt wie ein Xylophon und Farman singt fast richtig. „Frequent Dreamlands“ klingt dann wieder mit den monotonen und ruppigen Beats  harscher.</p>
<p>Was auffällt, ist dass auf vielen Stücken ein Moment der Atemlosgkeit zu herrschen scheint. Wenn man zu dieser Musik tanzen will (etwas, das zu Morandis Aufnahmen als Inhalants eher gelingen mag), dann ist das ein Veitstanz zu Ehren des heiligen Vitus. Das ist Musik für ballardsche Betoninseln oder High Rises. Wer mag, kann diese Musik als passenden Soundtrack für eine zunehmend polarisierte und als fragmentiert wahrgenommene Gesellschaft lesen, aber vielleicht reicht es auch einfach aus zu sagen, dass Wetware aufregendende elektronische Musik spielen. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.daisrecords.com/">Dais Records</a></strong></p>
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