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	<title>African Paper &#187; WV Sorcerer Productions</title>
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		<title>Spectral: Neue LP von Sum of R</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 04:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem neuen Album &#8220;Spectral&#8221; legen Sum Of R im Oktober ein Werk vor, das in dunkle und tranceartige Gefilde vordringt. Die schweizerisch-finnische Formation um Reto Mäder, Marko Neuman und Jukka Rämänen setzt ihre Arbeit an der Auflösung stilistischer Grenzen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/18/spectral-neue-lp-von-sum-of-r/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Album &#8220;Spectral&#8221; legen Sum Of R im Oktober ein Werk vor, das in dunkle und tranceartige Gefilde vordringt. Die schweizerisch-finnische Formation um Reto Mäder, Marko Neuman und Jukka Rämänen setzt ihre Arbeit an der Auflösung stilistischer Grenzen fort und bewegen sich zwischen rituell aufgeladener Psychedelik, schleppendem Doom und freier Rhythmik in der Tradition des Krautrock. Die Melodien stehen dabei in auffälligem Kontrast zu einem durchgängig düsteren, teils lärmend-schleifenden Sound, der sich aus verzerrtem Gitarrenbrei, manipulierten Tape-Loops und effektbeladenen Vocals speist.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/spectral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47232" title="spectral" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/spectral.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47231"></span></p>
<p>&#8220;Spectral&#8221; folgt auf das 2022 erschienene &#8220;Lahbryce&#8221;, mit dem sich Sum Of R als Trio neu formierten und seither unter anderem bei Roadburn oder dem Desertfest auftraten. Die neue Platte knüpft an diese Phase an, jedoch mit noch mehr Schwere, Unheimlichkeit und klanglicher Eigenwilligkeit. Beiträge von G. Stuart Dahlquist, Yusaf Parvez und Juho Vanhanen ergänzen das dichte Klanggefüge in einzelnen Stücken. Das Album erscheint am 3. Oktober bei WV Sorcerer Productions als LP in zwei Editionen sowie digital mit Artwork von Felipe Froeder (Arcano XV).</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1040762539/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SOPHIA DJEBEL ROSE: Sécheresse</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 05:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast drei Jahre nach ihrem introspektiveren Vorgänger &#8220;Métempsycose&#8221; und ein Jahr nach dem opulenten Album &#8220;Intersection&#8221; ihrer Band An Eagle in Your Mind kehrt die französische Sängerin und Musikerin Sophia Djebel Rose mit ihrem neuen Werk &#8220;Sécheresse&#8221; zurück. Das Album &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/08/sophia-djebel-rose-secheresse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/S_é_cheresse.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43992" title="S_é_cheresse" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/S_é_cheresse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fast drei Jahre nach ihrem introspektiveren Vorgänger &#8220;Métempsycose&#8221; und ein Jahr nach dem opulenten Album <a title="AN EAGLE IN YOUR MIND: Intersection" href="http://africanpaper.com/2023/05/06/an-eagle-in-your-mind-intersection/">&#8220;Intersection&#8221; ihrer Band An Eagle in Your Mind</a> kehrt die französische Sängerin und Musikerin Sophia Djebel Rose mit ihrem neuen Werk &#8220;Sécheresse&#8221; zurück. Das Album vereint neun Stücke, die zwischen Folktraditionen, experimentellem Songformat und &#8211; so heißt es zumindest, und <span id="more-43991"></span>ich als jemand mit mäßigen Französischkenntnissen glaube das gerne &#8211; avantgardistischer Poesie oszillieren, und entwickelt dabei eine magnetische und über weite Teile schwer klassifizierbare Aura.</p>
<p>Schon der Opener &#8220;Au Verger&#8221; setzt mit plätscherndem Wasser, lachenden Stimmen, tieftönendem Gesang und entrückten Echoeffekten den hörspielartigen Ton des Albums &#8211; ein atmosphärisches, aufgrund subtiler Tempoänderungen drängendes Intro, das einen mit wenigen Mitteln in eine ganz eigene Welt zieht. In &#8220;L’Homme au Costume Doré&#8221; verbinden sich eine im Wind schwebende Stimme mit orchestralen Loops von einer alten Platte zu einer eleganten klanglichen Szenerie, in der eine versteckte Derbheit und, wenn man der stimme folgt, vielleicht auch in Funke ironischer Gelöstheit versteckt scheint. &#8220;Les Amandiers&#8221; bringt leicht metallisches Gitarrenpicking und einen wandlungsfähigen (und manchmal leicht trunken wirkenden) Gesang zusammen, der sich frei zwischen rauen und entrückten Momenten bewegt und in ein intensives Crescendo aus aggressivem Keifen gipfelt.</p>
<p>Mit dem etwas längeren &#8220;Blanche Biche&#8221; liefert die Sängerin einen der Höhepunkte des Albums ab. Das Traditional entfaltet sich von einer initialen Eruption aus spannungsvollen, goldregenartigen Twangs über dröhnende Passagen (die mit ihren langsamen Gitarrenfiguren fast an Acts wie Earth erinnern) bis hin zu einem fiebrigen, galoppierenden Finale aus geschrammelten, weitgespannten Gitarrensaiten. Der mit einer tollen Melodie dargebotene Text basiert auf einem Märchen und erzählt von einer Frau, die sich nachts in eine weiße Hirschkuh verwandelt und vom eigenen Bruder erlegt wird – eine düstere, faszinierende Geschichte aus einer hierzulande wenig bekannten französischen Murder Ballad-Tradition. &#8220;Les Géants&#8221; und das titelgebende &#8220;Sécheresse&#8221; dempnstrieren die Vielseitigkeit der Musikerin: Während das eine Stück auf einem ambienten Fundament aufgewühlten Gesang und rudimentäres, beinahe neofolkiges Gitarrenspiel entstehen lässt, entfaltet das andere über knapp elf Minuten eine anfangs pastorale Besinnlichkeit mit Harmoniumdröhnen und lieblichen Gitarren, die sich allmählich in Lärm und Schreie auflöst. Was hier durchweg bestehen bleibt, ist der anrührende Charakter des melodischen Gesangs, den man hierzulande wohl schnell mit Chanson in Verbindung bringen würde &#8211; sozialisiert mit der Sprache des Nachbarlandes hat man da wahrscheinlich noch ganz andere Assoziationen, und besonders effektiv ist auch hier wieder der leicht trunkene Zug der Vocals, die das Charisma des Stücks noch unterstreicht.</p>
<p>&#8220;Chanson pour un Aimé&#8221; bringt als kurzes Interludium mit verwehtem Gesang zarte Kindheitsassoziationen ein, bevor &#8220;Pareille au Torrent&#8221; pastoral anmutendes Picking und märchenhafte Glocken einsetzt. Den Abschluss bildet &#8220;Les Noyes&#8221;, das von einer (fast rockigen?) Ballade zu einem furiosen Finale mit feurigem Strumming und eindringlichem Gesang avanciert. Hier zeigt sich Sophia Djebel Rose erneut als musikalischer Freigeist, deren Werk die Grenzen von Genres und Konventionen sprengt. Mit &#8220;Sécheresse&#8221; legt sie ein Album vor, das roh und raffiniert zugleich ist, düster und leuchtend, und durchaus einzigartig in seiner Tiefe.</p>
<p><strong>Label: WV Sorcerer Productions / Ramble Records / Oracle Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=515759292/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Velours Dévorant: Neues Album von Toru</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 04:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das französische Trio Toru, bekannt für seine kompromisslose Klangsprache an der Schnittstelle von Noise-Rock, experimentellem Metal und Elektroakustik, meldet sich am 14. Januar 2025 mit seinem neuen Album &#8220;Velours Dévorant&#8221; zurück. Das instrumentale Ensemble, bestehend aus Arthur Arsenne, Héloïse Francesconi &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/17/velours-devorant-neues-album-von-toru/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Trio Toru, bekannt für seine kompromisslose Klangsprache an der Schnittstelle von Noise-Rock, experimentellem Metal und Elektroakustik, meldet sich am 14. Januar 2025 mit seinem neuen Album &#8220;Velours Dévorant&#8221; zurück. Das instrumentale Ensemble, bestehend aus Arthur Arsenne, Héloïse Francesconi und Nicolas Brisset, hat sich seit seiner Gründung 2019 in der Underground-Szene als unverwechselbare Kraft etabliert.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/toruv.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44086" title="toruv" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/toruv.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44084"></span></p>
<p>Nach ihrem Debütalbum von 2020 und einer Reihe intensiver Live-Auftritte zeigt Toru mit ihrem neuen Werk eine beeindruckende künstlerische Weiterentwicklung. Aufgenommen 2023 unter der Leitung von Nicolas Dick (Kill the Thrill), durchdringt &#8220;Velours Dévorant&#8221; eine Atmosphäre aus wuchtigen Noise-Rock-Klängen, die von jaulendem Feedback, schroffen und bisweilen ätzenden Riffs und treibenden, unberechenbaren Rhythmen geprägt ist. Zugleich eröffnet das Album ein weites Spektrum an Kontrasten und subtilen Klangnuancen, das kaum Grenzen zulässt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/toruve.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44085" title="toruve" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/toruve.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
Veröffentlicht wird &#8220;Velours Dévorant&#8221; in allen gängigen Formaten von einem Netzwerk internationaler Labels, darunter Cruel Nature Records (UK), WV Sorcerer Productions (Frankreich und China), Bagdaddy Records (Niederlande), Aktiver Aufstand in Plastik (Deutschland) sowie Arsenic Solaris, Araki Records und Day Off Records (Frankreich).</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=760110387/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3013271129/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>True Faith Ain&#8217;t Blind: Neuer Longplayer von Otay:onii</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 04:26:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die im chinesischen Haining geborene und nach einigen Zwischenstationen heute in Berlin lebende Vokalistin und Musikerin Lane Shi Otayoni alias Otay:onii (auch aktiv in den Formationen Dent, Elizabeth Color Wheel und dem Hypnodrone Ensemble) brignt in den kommenden Wochen ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/03/true-faith-aint-blind-neuer-longplayer-von-otayonii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im chinesischen Haining geborene und nach einigen Zwischenstationen heute in Berlin lebende Vokalistin und Musikerin Lane Shi Otayoni alias Otay:onii (auch aktiv in den Formationen Dent, Elizabeth Color Wheel und dem Hypnodrone Ensemble) brignt in den kommenden Wochen ein neues Album heraus. Die live unter der Obhut von Rabih Beaini eingespielten, oft auf forsche Art ausdrucksstarken Songs auf <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/trueloveaintblind.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42439" title="trueloveaintblind" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/trueloveaintblind.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42438"></span></p>
<p>&#8220;True Faith Ain&#8217;t Blind&#8221; sind alle akustischer Natur und erforschen quasi retrospektiv den Einfluss der Oper auf die populäre chinesische Musik: &#8220;This is an acoustic album tracing the revival of opera past swirling into Chinese folk, with lust to outlive emotion through the lunatic dance of fingers on the piano and the throaty growling melting into silence&#8221;, heißt es im begleitenden Text. Das Album erscheint digital bei WV Sorcerer Productions und als LP bei No Gold. Berliner können die Musikerin übrigens am Samstag den 7. September <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://facebook.com/events/s/gorz-13-year-cicada-otayonii-a/514875954274621/">hier</a></strong></span> live sehen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1462974554/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=716130798/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neues Album vom Hypnodrone Ensemble</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2024 05:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankündigung: Das vor zehn Jahren in Berlin gegründete und personell relativ fluide Hypnodrone Ensemble um die beiden Kanadier Aidan Baker (Nadja u.a.) und Eric Quach (Thisquietarmy) bringt im Sommer ein neues Album heraus. &#8220;The Problem Is in the Sender &#8211; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/05/07/neues-album-vom-hypnodrone-ensemble/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung: Das vor zehn Jahren in Berlin gegründete und personell relativ fluide Hypnodrone Ensemble um die beiden Kanadier Aidan Baker (Nadja u.a.) und Eric Quach (Thisquietarmy) bringt im Sommer ein neues Album heraus. &#8220;The Problem Is in the Sender &#8211; Do Not Tamper with the Receiver&#8221;, an dem neben Baker und Quach (beide Gitarre) diesmal an den Drums Fiona McKenzie, Angela Martinez Muñoz und Sara Neidorf, am Bass Gareth Sweeney und als Vokalistin Lane Shi Otayoni (bekannt als Otay:onii und aus den Formationen Dent und Elizabeth Color Wheel) beteiligt sind, wurde im vorigen Jahr in den Prager -Studios aufgenommen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/he.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40915" title="he" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/he.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-40913"></span>Es enthält vier bzw. in den digitalen Versionen fünf Tracks zwischen entrückt-ambienten Strukturen und intensiven Steigerungen, die immer noch den Königsdisziplinen der Gruppe entsprechen, die im Begleittext als &#8220;the conjunctions of atmospheric space-rock and shoegaze with motorik, krautrock-ish, propulsive beats to offer immersive, psychedelic, and transportive performances&#8221; bezeichnet werden. Das Album erscheint Anfang Juli in allen gängigen Formaten, die da wären: Vinyl (Wolves &amp; Vibrancy), CD (WV Sorcerer), MC (Cruel Nature Records, Katuktu Collective) sowie Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2226883102/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Labyrinthine: Neues Nadja-Album im September</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 05:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganze Phalanx an Labels &#8211; Broken Spine, WV Sorcerer, Cruel Nature, Bad Moon Rising, Pale Ghoul, Muzan Editions, Adagio830, Ur Audiovisual, Katuktu &#8211; bringen Anfang September das neue Album des aus Leah Buckareff und Aidan Baker bestehenden Duos Nadja &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/02/labyrinthine-neues-nadja-album-im-september/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganze Phalanx an Labels &#8211; Broken Spine, WV Sorcerer, Cruel Nature, Bad Moon Rising, Pale Ghoul, Muzan Editions, Adagio830, Ur Audiovisual, Katuktu &#8211; bringen Anfang September das neue Album des aus Leah Buckareff und Aidan Baker bestehenden Duos Nadja heraus, es erscheint auf Tape, CD und als Download. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/labyrinthine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30378" title="labyrinthine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/labyrinthine.jpg" alt="" width="652" height="569" /></a><span id="more-30377"></span></p>
<p>&#8220;Labyrinthine&#8221;, das in wenigen Wochen vorbestellt werden kann, enthält vier ausladende Tracks, der den stets im weiten Feld zwischen Gitarrendrone, experimenteller Elektronik und doomig-metallener Schwere changierenden Stil von einer besonders intnsiven Seite präsentieren, ein Auszug des Tracks &#8220;Necroausterity&#8221;, bei dem Vokalist Dylan Walker (Full of Hell) seine Growls beisteuert, wurde bereits vom Portal Everything Is Noise in einem Video (siehe unten) veröffentlicht. <a href="https://everythingisnoise.net/premieres/purveyors-of-doom-nadja-tease-their-latest-release-the-intensely-gripping-necroausterity/">An dem Ort</a> erfährt man auch über die aus dem Buddhismus entlehnten Hintergründe des Stücks. Nadja werden in den nächsten Monaten ausgibig durch Europa touren und vermutlich auch Material von &#8220;Labyrinthine&#8221; darbieten. Mit Hamburg (Hafenklang 14.09.), Berlin (Urban Spree 19.09.), Dresden (Schenne Blechschloss 18.09.) und Wien (Replugged 22.09.) stehen auch drei Stationen im deutschsprachigen Raum auf dem Plan.</p>
<p><a href="https://nadja.bandcamp.com/"><strong>@ Nadja</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/L_IpZz6p5fM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Thing Loses Itself: Yangquin-basiertes Album von Liang Yiyuan</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 03:20:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Liang Yiyuan]]></category>
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		<description><![CDATA[Der chinesische Instrumentalist und Experimentalmusiker Liang Yiyuan bringt ein neues, primär auf dem Einsatz verfremdeter Yangquin-Klänge basierendes Album namens &#8220;Thing Loses Itself&#8221; heraus. Das Yangquin ist ein u.a. in China verbreitetes trapezförmiges Hackbrett, dessen Wurzeln im vorderen Orient liegen. Ursprünglich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/29/thing-loses-itself-yangquin-basiertes-album-von-liang-yiyuan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Instrumentalist und Experimentalmusiker Liang Yiyuan bringt ein neues, primär auf dem Einsatz verfremdeter Yangquin-Klänge basierendes Album namens &#8220;Thing Loses Itself&#8221; heraus. Das Yangquin ist ein u.a. in China verbreitetes trapezförmiges Hackbrett, dessen Wurzeln im vorderen Orient liegen. Ursprünglich mit dünnen Klöppeln bespielt, wählt der 1977 in Wuhan geborene Liang Yiyuan trotz einer immer noch starken Nähe zu klassischen Strukturen verschiedene experiemntelle Spielweisen, bearbeitet das Instrument mit z.T. untypischen Objekten und versieht seine Saiten mit zusätzlichen Materialien &#8211; &#8220;Some bamboos, woods, and iron clips were clamped to the strings during the recording. A violin bow, several small iron boxes, springs, drumsticks, and other metal objects were also used, to create a special timbre&#8221;, wie es beim Label heißt. &#8220;Thing Loses Itself&#8221; erscheint als CD und Download bei WV Sorcerer Productions.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thinglosesitself.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29421" title="thinglosesitself" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thinglosesitself.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-29420"></span></p>
<p>&#8220;After his early years of painting, [Liang Yiyuan] started to compose music in the late &#8217;90s. He has published more than twenty albums so far. Instruments used include guitar, yangqin, violin, guqin, bawu, etc. He follows his own path of unconventional playing techniques and original timbre. He is involved in making various kinds of experimental music and free improvisation. He also creates music for films, theatres, modern dances, architectural and landscape projects, exhibitions, etc.&#8221; (WV Sorcerer)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2424469476/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>IZ: Kөlêngkê</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 04:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Iz]]></category>
		<category><![CDATA[James Plotkin]]></category>
		<category><![CDATA[Mamer]]></category>
		<category><![CDATA[Nurtay]]></category>
		<category><![CDATA[WV Sorcerer Productions]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist immer erfreulich, wenn die Vermischung alter, traditioneller Musik mit eher lärmigen Sounds nicht in einem heillosen Mischmasch endet. In den gelungensten Fällen, wenn folkiger Akustiksound und räudige Krachbeigaben gut ineinander greifen, entstehen Arbeiten, die alten Stilen neues Leben &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/16/iz-k%d3%a9lengke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/izkelengke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16511" title="izkelengke" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/izkelengke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist immer erfreulich, wenn die Vermischung alter, traditioneller Musik mit eher lärmigen Sounds nicht in einem heillosen Mischmasch endet. In den gelungensten Fällen, wenn folkiger Akustiksound und räudige Krachbeigaben gut ineinander greifen, entstehen Arbeiten, die alten Stilen neues Leben einhauchen. Rituelle Musik, bei der archaische Instrumente mit industriell konnotiertem Metallscheppern zusammentreffen, ist dafür ein gutes Experimentierfeld.<span id="more-16510"></span></p>
<p>Ich bin nicht einmal sicher, ob Iz, deren Mitglieder aus Kasachstan und China stammen, das Rituelle so sehr anstreben, aber ihr vor einiger Zeit wiederveröffentlichtes Album &#8220;Kөlêngkê&#8221; (ursprünglich von 2011, der Titel bedeutet &#8220;Schatten&#8221;) erfüllt die genannten Kriterien bei ihrem Zusammenspiel aus alten kasachischen Instrumenten und allerlei Metallschrott auf geradezu vorbildliche Weise.</p>
<p>Auf den allerersten Eindruck ist der Hintergrund der drei Musiker im Industrial noch nicht unmittelbar herauszuhören, denn &#8220;Kөlêngkê&#8221; wird zunächst mit von Handdrums untermaltem Saitengeschrammel und kernigem Gesang in Kasachisch eröffnet. Dass die in unseren Regionen nicht sehr bekannte Turksprache in der Darbietung von Sänger Mamer, der gekonnt zwischen Sprechgesang und harten Shouts wechselt, etwas deftiges, beinahe ur-folkiges bekommt, könnte ein Grund sein, warum man schon recht früh bemerkt, dass man es hier nicht mit pittoresker Weltmusik zu tun hat. Mit der Zeit gesellen sich immer wieder andere Elemente hinzu, die der Musik eine Kantigkeit verleihen, die sperrig ist, ihr im Fall der derben Perkussion aber auch eine fast groovige Hypnotik verleiht.</p>
<p>Über die Bässe und allerlei atonales Schaben, Quietschen und Rasseln bleibt trotz des akustischen Sounds und Instrumenten wie Maultrommel und Dombra immer ein Minimum an Atonalität gewahrt, und selbst wenn die (z.T. mehrschichtigen) Rhythmen etwas dynamischer werden, ist das Resultat niemals Rock &#8211; wenngleich das organische Basspiel immer mal einen Hauch von Postpunk anklingen lässt, bei dem ich für Momente an Bands wie Savage Republic denken musste. Ehe man sich versieht, katapultiert das zackig-repetitive Strumming auf einer kasachischen Laute einen aber wieder in ein Setting zwischen Zentralasien und dem Dach der Welt.</p>
<p>&#8220;Kөlêngkê&#8221;, das gerade auf Vinyl im Gatefold und remastered von James Plotkin wiederveröffentlicht wurde, hat kaum Längen, im Gegenteil könnten polyrhytmische Songs wie &#8220;Sөndêniü&#8221; mit seinen gut zwei Minuten ewig im gleichen Stil weitergehen. Weitere Höhepunkte sind das mit seinem treibenden Gerassel unglaublich mitreißende &#8220;Sulu&#8221; (dt. &#8220;Schönheit&#8221;) und das abschließende &#8220;Ahxam&#8221; (&#8220;Abenddämmerung&#8221;), dessen grooviger Basslauf für einen der tanzbarsten Momente sorgt. Iz bedeutet übrigens Fußabdruck, und ich hoffe, den werden sie im Gedächtnis einer internationalen Hörerschaft hinterlassen.</p>
<p><strong>Label: WV Sorcerer Productions</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2981562548/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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